DE19621962C2 - Führerhaus für Richtungswechselbetrieb - Google Patents
Führerhaus für RichtungswechselbetriebInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
- B66C13/52—Details of compartments for driving engines or motors or of operator's stands or cabins
- B66C13/54—Operator's stands or cabins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
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- B61C17/04—Arrangement or disposition of driving cabins, footplates or engine rooms; Ventilation thereof
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/16—Cabins, platforms, or the like, for drivers
- E02F9/166—Cabins, platforms, or the like, for drivers movable, tiltable or pivoting, e.g. movable seats, dampening arrangements of cabins
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Führerhaus nach dem Oberbegriff des Anspruches 1. Ein solches Füh
rerhaus ist u. a. in FR 24 72 996 A1 beschrieben.
Bisher bekannte autark betriebene Schienenfahrzeuge für Lastentransport sind in gedeckter Ausführung
mit je einem Führerhaus an den Fahrzeugenden ausgestattet. Moderne ungedeckte Containerfahrzeuge,
die eine Belademöglichkeit in drei horizontalen Richtungen erfordern, sind naturgemäß nur mit einem
Führerhaus vorstellbar. Das gilt auch für Arbeitsfahrzeuge, wie z. B. Schneepflüge, Bagger und Kräne, bei
denen ein zweites Führerhaus den Aktionsbereich der Arbeitsgeräte unzulässig einschränken würde.
Für alle diese schienengebundenen Fahrzeuge besteht die Notwendigkeit, das Führerhaus bei Fahrtrich
tungswechsel aus der vorherigen Position heraus wieder an der Frontseite zu fixieren, da in den selten
sten Fällen eine geeignete Wendemöglichkeit verfügbar ist. Für diese Richtungsumkehr sind zwei grund
sätzliche Verfahren bekanntgeworden:
Drehen des angehobenen Fahrzeuges um 180° mittels eines ausgefahrenen drehbaren Stempels, der an den Schienen verankert wird.
Drehen der Plattform für das Arbeitsgerät, bzw. der Lastaufnahmefläche über dem Schwerpunkt des Fahrzeugrahmens um 180°. Eine Ausführungsform dieserart beschreibt die DE 11 60 872 B. Eine weitere praktisch ausgeführte Abart dieses Verfahrens für einen Schienenbus findet man in Eisenbahningenieur 44 (1993) 5, S. 344-345. Hier wird die gesamte Fahrgast zelle gedreht.
Drehen des angehobenen Fahrzeuges um 180° mittels eines ausgefahrenen drehbaren Stempels, der an den Schienen verankert wird.
Drehen der Plattform für das Arbeitsgerät, bzw. der Lastaufnahmefläche über dem Schwerpunkt des Fahrzeugrahmens um 180°. Eine Ausführungsform dieserart beschreibt die DE 11 60 872 B. Eine weitere praktisch ausgeführte Abart dieses Verfahrens für einen Schienenbus findet man in Eisenbahningenieur 44 (1993) 5, S. 344-345. Hier wird die gesamte Fahrgast zelle gedreht.
Beide Möglichkeiten können nicht oder nur bedingt eingesetzt werden, wenn das Fahrzeug eine be
stimmte Länge überschreitet, weil dann beim Vorgang des Drehens beidseitig Überhänge zustande kom
men, für die zumindest im Bahnhofsbereich in den seltensten Fällen genügend Raum zur Verfügung ste
hen dürfte. Im weiteren kann für ein gütertransportierendes Fahrzeug im beladenen Zustand keinesfalls
eine definierte Schwerpunktlage garantiert werden. Damit besteht beim Drehvorgang die Gefahr des Kip
pens des gesamten Fahrzeuges.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gemacht, die genannten Nachteile im Richtungswechselbetrieb aus
zuschließen.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Der Fahrzeugrahmen besitzt über die Ladefläche hinaus zwei Überhänge, deren Abmessungen der
Grundfläche des Führerhauses angepaßt sind und auf denen dieses wechselweise abgesetzt wird. Un
terhalb der Ladefläche ist auf der gesamten Fahrzeuglänge seitlich ein Führungsrohr angebracht. Abge
winkelte Tragarme, die in Buchsen auslaufen und die mit dem Boden des Führerhauses verbunden sind,
umfassen dreh- und längsverschiebbar dieses Führungsrohr. Anstelle der Buchsen kann auch eine An
ordnung aus je drei Rollen zur Anwendung kommen, die in Form eines gleichseitigen Dreiecks radial das
Führungsrohr umfassen. Über ein Zahnradsegment, das mit der Buchse am Tragarmende verbunden ist
und welches von einem Ritzel auf der Achse eines Elektromotors angetrieben wird, kann das Führerhaus
um eine horizontale Achse gedreht und um 90° in die Seitenlage ausgeschwenkt werden. Dieser Vorgang
kann auch mit druckmittelbetätigten doppelwirkenden Hubzylindern ausgeführt werden. Zur Begrenzung in
dieser Lage dient ein ebenfalls am Boden des Führerhauses befestigter schwenkbarer Arm mit einer
Laufrolle an dessen Ende, die zusammen das Führerhaus gegen eine Lauffläche am Fahrzeugrahmen
abstützen. Diese Schiene läuft parallel zu oben genanntem Führungsrohr und ist zur Begrenzung des
Hebelmomentes an der tiefstmöglichen Stelle des Rahmens angebracht.
Die ausgeschwenkte Position des Führerhauses erlaubt es nunmehr dieses, geführt vom Führungsrohr
und gestützt von der Laufschiene, in Längsrichtung parallel am Fahrzeug an das gegenüberliegende Ende
zu bewegen. Dieser Vorgang ist unabhängig von der Beladung ausführbar. In der Endlage wird das Füh
rerhaus in umgekehrter Weise wie beim Ausschwenken wieder aufgerichtet und auf dem Überhang abge
setzt. Dabei rastet mindestens ein Verriegelungsbolzen in eine Aufnahme im Boden des Überhanges. Die
Bewegung des Führerhauses während des Versetzens in horizontaler Richtung kann mit Hilfe einer elek
tromotorisch angetriebenen endlosen Kette oder mit einem Seilzug durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäße Betriebsweise erfordert im Führerhaus für jede Fahrtrichtung ein separates Füh
rerpult einschließlich Führersitz, allgemein als Führerstand bezeichnet, denkbar ist auch ein um 180°
schwenkbarer Führerstand. Die Steuerungseinrichtung mit den Bedienelementen für den Umsetzvorgang
des Führerhauses befindet sich auf der dem Verschiebesystem gegenüberliegenden Seite in der Mitte
des Fahrzeuges.
Entgegen den bekannten und vorstehend beschriebenen Verfahren, wie ein Richtungswechsel insbeson
dere bei Schienenfahrzeugen vorgenommen werden kann, bieten sich erfindungsgemäß folgende Vortei
le:
Der Raumbedarf für das Umsetzen des Führerhauses ist erheblich geringer als beim Drehen des gesamten Fahrzeuges bzw. der Plattform und ist außerdem nur an einer Seite erforderlich.
Das Umsetzen des Führerhauses kann unabhängig von der Beladung des Fahrzeuges und dessen Schwerpunktlage vorgenommen werden. Eine Verankerung des Fahrzeuges an den Schienen entfällt, es besteht keinerlei Gefahr des Kippens beim Umsetzvorgang.
Die bewegte Masse und der Energiebedarf sind erheblich geringer als bei den vorstehend beschriebenen Richtungswechselvarianten.
Der Raumbedarf für das Umsetzen des Führerhauses ist erheblich geringer als beim Drehen des gesamten Fahrzeuges bzw. der Plattform und ist außerdem nur an einer Seite erforderlich.
Das Umsetzen des Führerhauses kann unabhängig von der Beladung des Fahrzeuges und dessen Schwerpunktlage vorgenommen werden. Eine Verankerung des Fahrzeuges an den Schienen entfällt, es besteht keinerlei Gefahr des Kippens beim Umsetzvorgang.
Die bewegte Masse und der Energiebedarf sind erheblich geringer als bei den vorstehend beschriebenen Richtungswechselvarianten.
In den Zeichnungen Fig. 1 und Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für das Führerhaus gemäß der Erfin
dung dargestellt, wobei Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht und Fig. 2 eine Vorderansicht zeigt.
Fig. 3 zeigt in einer perspektivischen Seitenansicht das Fahrzeug mit ausgeschwenktem Führerhaus
während des Verschiebevorgangs.
Mit 1 ist der Rahmen des Fahrzeuges mit den beiden Überhängen 2 zum Absetzen des Führerhauses 3
bezeichnet. Das Führerhaus 3 ist in Fig. 1 in halbausgeschwenkter Position dargestellt. Am Boden des
Führerhauses 3 sind zwei Tragarme mit Buchse 5 angebracht. Die Buchsen umfassen das Führungsrohr
4 und sind sowohl drehbar als auch horizontal verschiebbar mit diesem verbunden. Das Führungsrohr 4
ist mehrmals mit den Stützen 14 (Fig. 2) am Rahmen 1 abgestützt. Aus diesem Grund besitzen die
Tragarmbuchsen Schlitze, damit die Stützen nicht dem horizontalen Bewegungsvorgang des Führerhau
ses behindern. Im völlig ausgeschwenkten Zustand (Fig. 2) bekommt die Laufrolle 6, die am Ende von
Schwenkarm 7 angebracht ist, Kontakt mit der Lauffläche 8. Sie überträgt die Kräfte, die sich aus dem
Drehmoment des geschwenkten Führerhauses ergeben, auf die Laufschiene und den Rahmen. Der Ver
riegelungsbolzen 11 taucht im eingeschwenkten Zustand des Führerhauses in einen Durchbruch 12 im
Boden des Überhanges 2 und arretiert aus sicherheitstechnischen Gründen das Führerhaus während der
Fahrt.
Die Wirkungsweise des Schwenkantriebes ist folgende:
Mit den Buchsen am Ende beider Tragarme 5 ist je ein Zahnradsegment 15 verbunden. In das jeweils äußere greift in ein mit der Welle eines Antriebsmotors starr gekoppeltes Antriebsritzel 16. Dieser An triebsmechanismus ist an jedem Fahrzeugende einmal vorhanden und ist in der Lage, das Führerhaus sowohl auszuschwenken als auch in die Ausgangslage zurückzuführen.
Mit den Buchsen am Ende beider Tragarme 5 ist je ein Zahnradsegment 15 verbunden. In das jeweils äußere greift in ein mit der Welle eines Antriebsmotors starr gekoppeltes Antriebsritzel 16. Dieser An triebsmechanismus ist an jedem Fahrzeugende einmal vorhanden und ist in der Lage, das Führerhaus sowohl auszuschwenken als auch in die Ausgangslage zurückzuführen.
Der Antrieb zur Verschiebung des Führerhauses erfolgt über eine endlose Kette 10, die über die Ritzel für
den Kettentrieb 9 geführt werden. Eines dieser Ritzel ist mit der Welle eines Elektromotors verbunden. Im
völlig ausgeschwenkten Zustand greift ein Mitnehmer (nicht dargestellt) in die Kette 10 und stellt den
Kraftschluß zwischen Führerhaus und Kette her und ermöglicht somit die Übertragung der Bewegung auf
die Komponenten.
Claims (6)
1. Führerhaus, insbesondere für Schienenfahrzeuge, das wechselweise entsprechend der Fahrt
richtung an der Frontseite positioniert werden kann, wofür an jedem Fahrzeugende ein Überhang (2) zum
Absetzen desselben vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Führerhaus seitwärts kippbar und im gekippten Zustand pa
rallel zur Fahrzeugachse in linearer Bewegung längs derselben verschiebbar mittels Tragarm und Buchse
(5) auf einem Führungsrohr (4) gelagert ist und sich beim horizontalen Verschieben über mindestens ei
nen Schwenkarm (7), an dessen Ende sich eine Laufrolle (6) befindet, gegen eine Lauffläche (8) abstützt.
2. Führerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Zahnradsegment (15) an
den Enden der Tragarme axial zu deren Buchsen befestigt ist und daß in das äußere Zahnradsegment
das Ritzel für den Schwenkmechanismus (16) eingreift, welches mit der Welle eines elektrischen An
triebsmotors gekoppelt ist.
3. Führerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalbewegung dessel
ben parallel zum Fahrzeugrahmen (1) durch Ankoppeln über Mitnehmer an eine Kette (10) vorgenommen
wird, die über zwei Ritzel für Kettenantrieb (9) geführt wird, wobei mindestens eines der Ritzel mit der
Welle eines elektrischen Antriebsmotors verbunden ist.
4. Führerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieses nach dem Absetzen auf
dem Überhang (2) mit mindestens einem Verriegelungsbolzen (11) unterhalb des Durchbruchs für Verrie
gelung (12) den Anforderungen im Fahrbetrieb entsprechend ausreichend sicher arretiert wird.
5. Führerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Führerraum gleichartige Füh
rerstände für jede Fahrtrichtung installiert sind, bzw. zwecks Raumeinsparung nur ein, in jede Fahrtrich
tung schwenkbarer Führerstand vorhanden ist.
6. Führerhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Schwenk- und
Verschiebevorganges mit Hilfe einer Steuereinrichtung (13) auf der dem Verschiebemechanismus gegen
überliegenden Seite vorgenommen wird, bzw. durch den Einsatz einer mobilen Funkfernsteuerung eine
beliebige Position des Bedieners bei der Auslösung der Steuerbefehle eingenommen werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996121962 DE19621962C2 (de) | 1996-06-02 | 1996-06-02 | Führerhaus für Richtungswechselbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996121962 DE19621962C2 (de) | 1996-06-02 | 1996-06-02 | Führerhaus für Richtungswechselbetrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19621962A1 DE19621962A1 (de) | 1996-10-24 |
| DE19621962C2 true DE19621962C2 (de) | 2003-08-21 |
Family
ID=7795847
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996121962 Expired - Lifetime DE19621962C2 (de) | 1996-06-02 | 1996-06-02 | Führerhaus für Richtungswechselbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19621962C2 (de) |
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| DE29806492U1 (de) | 1998-04-09 | 1998-07-16 | Karl Schaeff GmbH & Co. Maschinenfabrik, 74595 Langenburg | Baumaschine |
| DE19955393A1 (de) * | 1999-11-18 | 2001-05-23 | Daimler Chrysler Ag | Führerhausmodul für schienengebundenes Transportsystem |
| FR2954928B1 (fr) * | 2010-01-07 | 2012-02-10 | Philippe Dolliou | Dispositifs de fret ferroviaire a traction amelioree |
| US8936300B2 (en) | 2012-05-31 | 2015-01-20 | Progress Rail Services Corp | Tiltable cab assembly |
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-
1996
- 1996-06-02 DE DE1996121962 patent/DE19621962C2/de not_active Expired - Lifetime
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Eisenbahningenieur 44 (1993), 5, S. 344-345 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19621962A1 (de) | 1996-10-24 |
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