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DE19620369A1 - Schuh - Google Patents

Schuh

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DE19620369A1
DE19620369A1 DE19620369A DE19620369A DE19620369A1 DE 19620369 A1 DE19620369 A1 DE 19620369A1 DE 19620369 A DE19620369 A DE 19620369A DE 19620369 A DE19620369 A DE 19620369A DE 19620369 A1 DE19620369 A1 DE 19620369A1
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DE
Germany
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shoe according
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shoe
separation
foot
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DE19620369A
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Inventor
Hubert Augustin
Peter Lauer
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Otter Schutz Gesellschaft fuer Entwicklung und Vertrieb Persoenlicher Schutzausruestungen mbH
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Carl Freudenberg KG
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/18Joint supports, e.g. instep supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
    • A43B3/06Shoes with flaps; Footwear with divided uppers
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    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
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    • A43B7/1495Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with arch-supports of the bracelet type

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft einen Schuh mit einem Oberteil, das im Mittelfußbereich zwei erste Seitenteile aufweist, die im Be­ reich von einer ersten Auftrennung lösbar aneinander festleg­ bar sind sowie ein Unterteil, das mit dem Oberteil verbunden ist.
Stand der Technik
Ein solcher Schuh ist bekannt. Das Ober- und das Unterteil bestehen aus relativ steifem Material, was dazu führt, daß sich eine unbefriedigende Abstützung des Fußes durch den Schuh ergibt. Orthopädische Schäden können die Folge davon sein.
Es ist bekannt, den Fuß zu bandagieren, um orthopädische Schäden zu vermeiden. Die erforderlichen Bandagen werden um den Fuß herumgewickelt, was mit einem erheblichen Zeitver­ brauch verbunden ist. Die Anwendung ist dadurch im allgemei­ nen Fällen vorbehalten, in denen bereits eine Schädigung des Mittelfußes eingetreten ist. Das sachgerechte Anlegen einer Mittelfußbandage setzt außerdem orthopädische Kenntnisse vor­ aus, die häufig nicht verfügbar sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schuh der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß sich unter Vermeidung eines nennenswerten Mehraufwandes beim An- und Ausziehen des Schuhs zugleich eine sachgerechte Bandagie­ rung des Fußes ergibt.
Darstellung der Erfindung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Schuh der ein­ gangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen in An­ spruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Bei dem erfindungsgemäßen Schuh ist es vorgesehen, daß die ersten Seitenteile des Oberteils eine Mittelfußbandage außen­ seitig umschließen, die nur an dem einen Seitenteil festge­ legt und in bezug auf das andere Seitenteil relativ beweglich ist, wobei die Mittelfußbandage durch eine unmittelbar an den Fuß anlegbare, flexible Manschette gebildet ist, die im Be­ reich der ersten Auftrennung von einer zweiten Auftrennung durchschnitten ist und daß die die zweite Auftrennung beider­ seits begrenzenden, zweiten Seitenteile unabhängig von den ersten Seitenteilen lösbar aneinander festlegbar sind. Die flexible Manschette ist durch diese Ausbildung relativ zu dem Ober- und Unterteil beweglich und unabhängig von dem Oberteil verschließbar. Sie vermag sich dadurch während des Schließ­ vorganges fest an den noch in einer entspannten Lage befind­ lichen Fuß anzuschmiegen, bevor das Oberteil geschlossen wird. Der Mittelfußbereich des Trägers erfährt dadurch wäh­ rend der normalen Belastung eine ausgezeichnete Abstützung, was dem Auftreten orthopädischer Schäden vorbeugt und bei be­ reits vorhandenen Schäden eine Beschleunigung des Heilungs­ prozesses bewirkt. Dennoch läßt sich das An- und Ausziehen des Schuhs äußerst schnell bewerkstelligen.
Hinsichtlich seiner äußeren Gestalt läßt sich der Schuh in weitem Rahmen modifizieren. Eine modischen Vorgaben folgende Gestaltung ist ebensogut möglich wie eine Gestaltung, die be­ sonderen Sicherheitsaspekten Rechnung trägt.
Im einfachsten Falle können die ersten und die zweiten Sei­ tenteile durch eine Schnürung aneinander festlegbar sein. Die resultierenden Vorspannkräfte gleichen sich bei einer solchen Ausbildung während der bestimmungsgemäßen Verwendung selbst­ tätig auf der gesamten Länge aus.
Der Vorgang des Öffnens bzw. Schließens des Schuhs läßt sich beschleunigen, wenn die ersten Seitenteile und/oder die zwei­ ten Seitenteile durch zumindest einen Spannriemen aneinander festlegbar sind. Ein solcher Spannriemen kann im einfachsten Falle an dem einen Seitenteil festgelegt, nachfolgend in eine überlappende Lage bezüglich des anderen Seitenteils gebracht und nachfolgend mit diesem verbunden werden, beispielsweise durch einen Druckknopf- und/oder einen Klettverschluß.
Bei einer Ausbildung, bei der der Spannriemen mit dem einen der ersten Seitenteile unlösbar verbunden ist, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn der Spannriemen durch eine Durchbrechung des anderen, ersten Seitenteils hin­ durchgeführt, in rückwärtiger Richtung umgelegt und durch Be­ festigungsmittel wiederum an dem einen, ersten Seitenteil lösbar festgelegt ist. Auch hierbei kann das Befestigungsmit­ tel durch einen Klett- oder Druckknopfverschluß gebildet sein. Seine Belastung ist halbiert, verglichen mit der vorher beschriebenen Ausführung. Die Gefahr eines unerwünschten Nachgebens der Mittelfußbandage während der bestimmungsgemä­ ßen Verwendung des Schuhs ist dadurch deutlich reduziert.
Als besonders vorteilhaft hat es sich bewährt, wenn die zwei­ ten Seitenteile durch eine Schnürung und die ersten Seiten­ teile durch einen Spannriemen aneinander festlegbar sind. Ne­ ben einer besonders ausgeglichenen Bandagierung des Mittel­ fußbereiches resultiert aus einer solchen Ausbildung der Vor­ teil, daß der Schuh besonders schnell verschlossen und geöff­ net werden kann. Zweckmäßigerweise ist die Schnürung bei ei­ ner solchen Ausbildung zumindest im Bereich ihres oberen En­ des von dem Spannriemen überdeckt. Eine die Schnürung im Be­ reich des oberen Endes abschließende Schleife wird durch die­ se Ausbildung daran gehindert, sich unbeabsichtigt zu lösen.
Um unerwünschte Deformierungen der Manschette zu verhindern, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn das während der be­ stimmungsgemäßen Verwendung die Fußaußenseite umschließende, erste Seitenteil zumindest in dem an die erste Auftrennung angrenzenden Bereich einen Bestandteil der Manschette bildet. In diesem Bereich ist während der bestimmungsgemäßen Verwen­ dung normalerweise keine große Relativbeweglichkeit des Fußes zu beobachten. Die gegebenenfalls ineinander übergehende Aus­ bildung der Manschette und des ersten Seitenteils ist inso­ fern ohne Nachteil.
Um zu verhindern, daß sich an der Oberseite des Mittelfußbe­ reiches Scheuerstellen ergeben, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn eine Lasche die zweite Auftrennung innenseitig überdeckt. Die Lasche kann gegebenenfalls die einzige Lasche sein, die sich in dem Schuh befindet. Sie ist zweckmäßig an ihrer Innenseite mit einer Polsterschicht versehen.
Die Manschette als solche kann aus einer einzigen Schicht aus einem Textilmaterial, einem künstlichen oder natürlichen Le­ der bestehen. Die Verwendung von Leder wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung bevorzugt.
Maßgeblich für eine gute Wirksamkeit der Mittelfußbandage in orthopädischer Hinsicht ist eine gute Flexibilität. Eine sich zunehmend vergrößernde Flexibilität hat leider zugleich eine Beeinträchtigung der Formbeständigkeit zur Folge, was dazu führen kann, daß sich im Bereich der Manschette während der bestimmungsgemäßen Verwendung schließlich Falten ergeben kön­ nen oder Probleme beim Verschließen. Unter diesem Gesichts­ punkt hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn die die Man­ schette bildende Schicht nur im Bereich der zweiten Auftren­ nung verstärkt ist, beispielsweise durch eine Doppelung des Materials.
Die Manschette kann im Bereich der Unterseite ein flexibles Fußbett umschließen, das zumindest auf der Fußinnenseite in bezug auf den Schuh relativ beweglich ist. Die orthopädische Abstützung des Fußes während der bestimmungsgemäßen Verwen­ dung läßt sich dadurch verbessern.
Ein solches Fußbett kann in bekannter Weise aus einer Leder­ schicht bestehen, die auf der von dem Fuß abgewandten Seite in zumindest einem Teilbereich mit einer Verstärkungsschicht aus einem polymeren Werkstoff verbunden ist. Der polymere Werkstoff kann dabei bedarfsweise in flüssigem Zustand an die Lederschicht angeformt und nachfolgend verfestigt sein. Die resultierende Verbindung ist dementsprechend von besonders guter Dauerhaftigkeit.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
Der Gegenstand der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung weiter verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Schuh in einer perspektivischen Ansicht von oben.
Fig. 2 Einen weiteren Schuh, in dem die Lage der Mittel­ fußbandage schematisch angedeutet ist.
Fig. 3 Einen Schuh in quergeschnittener Darstellung, in dem die Mittelfußbandage enthalten ist.
Ausführung der Erfindung
Der in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Schuh umfaßt ein Oberteil 1, das im Mittelfußbereich zwei erste Seitenteile 2 aufweist, die im Bereich von einer ersten Auftrennung 3 lösbar aneinan­ der festlegbar sind, sowie ein Unterteil 4, das mit dem Ober­ teil 1 verbunden ist.
Die ersten Seitenteile 1.1 umschließen außenseitig eine Mit­ telfußbandage 5, die nur an dem einen Seitenteil 1.1 festge­ legt und in bezug auf das andere Seitenteil 1.1 relativ be­ weglich ist, wobei die Mittelfußbandage 5 durch eine unmit­ telbar an den Fuß anlegbare, flexible Manschette gebildet ist, die im Bereich der ersten Auftrennung 3 von einer zwei­ ten Auftrennung 6 durchschnitten ist und wobei die die zweite Auftrennung 6 beiderseits begrenzenden, zweiten Seitenteile 5.1 unabhängig von den ersten Seitenteilen 1.1 lösbar anein­ ander festlegbar sind. Die zweiten Seitenteile 5.1 sind durch eine Schnürung und die ersten Seitenteile 1.1 durch einen Spannriemen aneinander festlegbar, wobei der Spannriemen mit dem die Fußaußenseite begrenzenden, ersten Seitenteil 1.1 un­ lösbar verbunden, durch eine Durchbrechung des anderen, er­ sten Seitenteils 1.1 hindurchgeführt, in rückwärtiger Rich­ tung umgelegt und durch ein Befestigungsmittel an dem einen ersten Seitenteil 1.1 lösbar festgelegt ist. Das Befe­ stigungsmittel wird bei den gezeigten Ausführungsbeispielen durch einen Klettverschluß gebildet. Die sich beim Verschlie­ ßen des Spannriemens ergebende Zusammenpressung der beiden ersten Seitenteile 1.1 läßt sich dadurch nahezu beliebig auf ganz verschiedene Werte einstellen. Unter orthopädischen Ge­ sichtspunkten ist das von großem Vorteil.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist nur ein Spannriemen vorhanden, der die Schnürung der Manschette 5 im Bereich ih­ res oberen Endes überdeckt und dabei zugleich verhindert, daß die die Schnürung abschließende Schleife 8 sich löst. Es ist jedoch ebenfalls möglich, bedarfsweise mehrere entsprechende Spannriemen vorzusehen, die gegebenenfalls in Richtung des vorderen Endes des Fußes einen Abstand voneinander haben.
Im Bereich der Fußunterseite ist in die Manschette 5 ein fle­ xibles Fußbett 9 eingefügt, das ebenso wie die Manschette 5 nur auf der Außenseite des Schuhs mit diesem unlösbar verbun­ den ist. Auf der nach innen weisenden Seite des Schuhs ist sowohl das flexible Fußbett 9 als auch die Manschette 5 in bezug auf den Schuh beweglich. Beim Schließen der Manschette 5 durch die Schnürung 6 ergibt sich hierdurch eine gute An­ pressung des Fußbetts 9 an die Unterseite des Fußes und eine gute Bandagierung des Mittelfußbereichs.
Die Manschette 5 besteht aus einer Spaltlederschicht, die im Bereich der zweiten Auftrennung 6 gedoppelt ist. Hierdurch wird im Bereich der Auftrennung eine gute Formbeständigkeit erreicht, ohne daß eine Beeinträchtigung der Flexibilität der Manschette 5 in den übrigen Bereichen in Kauf genommen werden müßte.
Die zweite Auftrennung 6 ist innenseitig von einer Lasche 7 überdeckt. Dadurch wird verhindert, daß sich während der be­ stimmungsgemäßen Verwendung Druckstellen an der Oberseite des Fußes ergeben können.

Claims (14)

1. Schuh mit einem Oberteil (1), das im Mittelfußbereich zwei erste Seitenteile (2) aufweist, die im Bereich von einer ersten Auftrennung (3) lösbar aneinander festleg­ bar sind sowie ein Unterteil (4), das mit dem Oberteil (1) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die er­ sten Seitenteile (1.1) eine Mittelfußbandage (5) außen­ seitig umschließen, die nur an dem einen Seitenteil (1.1) festgelegt und in bezug auf das andere Seitenteil (1.1) relativ beweglich ist, daß die Mittelfußbandage (5) durch eine unmittelbar an den Fuß anlegbare, flexi­ ble Manschette gebildet ist, die im Bereich der ersten Auftrennung (3) von einer zweiten Auftrennung (6) durch­ schnitten ist und daß die die zweite Auftrennung (6) beiderseits begrenzenden, zweiten Seitenteile (5.1) un­ abhängig von den ersten Seitenteilen (1.1) lösbar anein­ ander festlegbar sind.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und/oder die zweiten Seitenteile (5.1) durch eine Schnürung (2) aneinander festlegbar sind.
3. Schuh nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Seitenteile (1.1) und/oder zweiten Seitentei­ le (5.1) durch zumindest einen Spannriemen (1.2) anein­ ander festlegbar sind.
4. Schuh nach Anspruch 3, bei dem der Spannriemen (1.2) mit dem einen der ersten Seitenteile (1.1) unlösbar verbun­ den ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannriemen (1.2) durch eine Durchbrechung des anderen, ersten Sei­ tenteils (1.1) hindurchgeführt, in rückwärtiger Richtung umgelegt und durch Befestigungsmittel an dem einen er­ sten Seitenteil (1.1) lösbar festgelegt ist.
5. Schuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel durch einen Klett- oder Druckknopf­ verschluß gebildet ist.
6. Schuh nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Seitenteile (5.1) durch eine Schnürung und die ersten Seitenteile (1.1) durch einen Spannriemen (1.2) aneinander festlegbar sind.
7. Schuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnürung durch den Spannriemen (1.2) zumindest im Be­ reich ihres oberen Endes überdeckt ist.
8. Schuh nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das während der bestimmungsgemäßen Verwendung die Fußau­ ßenseite umschließende, erste Seitenteil (1.1) zumindest in dem an die erste Auftrennung (3) angrenzenden Bereich einen Bestandteil der Manschette (5) bildet.
9. Schuh mit einer Lasche nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lasche (7) die zweite Auftren­ nung (6) innenseitig überdeckt.
10. Schuh nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (5) aus einer einzigen Schicht aus einem Textilmaterial, einem künstlichen oder natürlichen Leder besteht.
11. Schuh nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht im Bereich der zweiten Auftrennung (6) verstärkt ist.
12. Schuh nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette ein flexibles Fußbett (9) umschließt, das zumindest auf der Fußinnenseite in bezug auf den Schuh relativ beweglich ist.
13. Schuh nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußbett aus einer Lederschicht besteht, die auf der von dem Fuß abgewandten Seite in zumindest in einem Teilbereich mit einer Formschicht aus einem polymeren Werkstoff verbunden ist.
14. Schuh nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der polymere Werkstoff in flüssigem Zustand an die Leder­ schicht angeformt und nachfolgend verfestigt ist.
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