DE20002936U1 - Stiefel mit einem Reißverschluß und zwei Schnürverbindungen - Google Patents
Stiefel mit einem Reißverschluß und zwei SchnürverbindungenInfo
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Description
Stiefel mit einem Reißverschluß und zwei Schnürverbindunaen
Die Neuerung bezieht sich auf einen Stiefel mit einem Fußteil und einem Stiefeischaft, der zwei Längsschlitze, welche je durch eine lösbare Schuhband-Schnürverbindung variabler Umfangsausdehnung überbrückt sind, und einen weiteren Längsschlitz, der durch einen Reißverschluß überbrückt ist, aufweist, wobei beiderseits des durch den Reißverschluß überbrückten Längsschlitzes jeweils einer der durch eine Schuhband-Schnürverbindung überbrückten Längsschlitze angeordnet ist und der zwischen den beiden durch eine Schuhband-Schnürverbindung überbrückten Längsschlitzen befindliche, durch den Längsschlitz mit dem Reißverschluß unterbrochene Streifen ein selbständiger Materialstreifen ist, der an seinem unteren Ende am Material des Fußteils des Stiefels befestigt ist. Ein solcher Stiefel ist beispielsweise aus der EP 0569012 B1 bekannt.
Gemäß diesem Stand der Technik ist der laschenartige Materialstreifen, entlang dem der Reißverschluß verläuft, an seinem unteren Ende am Oberleder des Fußteils angenäht. Dies erweist sich insofern als vorteilhaft, als ohne eine solche Befestigung beim Heraufziehen des Reißverschlußschiebers der untere Streifenteil sich durch die Zugkraft mit nach oben schieben und etwa in der Hälfte der Höhe eine Beuge verursachten würde, die einen erhöhten Widerstand beim Schließen des Reißverschlusses ergibt. Durch den
festen Halt am unteren Ende bleibt indessen der Reißverschluß beim Schließen stets unter Spannung.
In der Praxis wurden die Stiefel jedoch meist ohne untere Befestigung hergestellt, da das Annähen auch Nachteile bringt. Die Stiefel der oben genannten Gattung werden überwiegend für Spezialzwecke verwendet, beispielsweise für Militär-, Feuerwehr- oder Forstzwecke. Der laschenartige Streifen mit dem Reißverschluß unterliegt hierbei erhöhter Gefährdung und Abnützung. Es erweist sich, daß während der Lebensdauer eines Stiefels dieser Streifen unter Umständen mehrere Male erneuert werden muß. Für einen Streifen, der am unteren Ende an den Fußteil des Stiefels angenäht ist, ist dies nur mit einigem Aufwand möglich.
Demgegenüber soll durch die Neuerung der Austausch des Materialstreifens vereinfacht werden. Ein vereinfachter Austausch dieses Streifens ist dadurch möglich, daß der Materialstreifen an seinem unteren Ende wenigstens eine öse aufweist, durch die wenigstens eine Klammer aus einem flexiblen Streifenmaterial hindurchgezogen ist, die außerdem durch Löcher im Fußteil des Stiefels verläuft. Eine solche Klammer läßt sich relativ problemlos reversibel oder irreversibel öffnen, wobei im letzteren Fall zugleich mit dem Materialstreifen auch die Klammer erneuert wird. Die Klammer ist vorzugsweise eine, die stramm gezogen werden kann, ohne sich anschließend selbst wieder zu lösen, und besteht zweckmäßigerweise über einen wesentlichen Teil ihrer Länge aus einem Kunststoffstreifen, der problemlos aufgeschnitten und durch ein neues übereinstimmendes Exemplar ersetzt werden kann. Vorzugsweise verläuft sie durch zwei nebeneinander liegende Ösen und zwei Löcher im Oberleder des Fußteils. Sofern der Stiefel einer ist, der durch eine wasserdichte, aber gegebenenfalls atmungsaktive Membran und gegebenenfalls weitere Schichten gefüttert ist, soll die Klammer nur durch das Oberleder und gegebenenfalls unmittelbar an dieses anliegende Schichten, aber nicht durch die Membran gesteckt sein, damit diese nicht perforiert zu sein braucht. Eine weitere Möglichkeit der Verklammerung des Materialstreifens besteht darin, wenigstens zwei Klammern zu verwenden, die durch Schnürverbindungs-Ösenpaare hindurchgezogen sind.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Stiefel gemäß der Neuerung;
Fig. 2 den Stiefel im Querschnitt in einer Schnittebene H-Il;
Fig. 3 eine beim Stiefel nach Fig. 1 oder 2 verwendete Kunststoffklammer;
Fig. 4 das untere Ende eines einen Bestandteil des Stiefels von Fig. 1 darstellenden Materialstreifens;
Fig. 5 einen Materialstreifen gemäß einer abgewandelten Ausführung;
Fig. 6 einen Materialstreifen gemäß einer abgewandelten Ausführungsform, unter gleichzeitiger Darstellung von Seitenstreifen des Stiefelverschlusses.
Fig. 6 einen Materialstreifen gemäß einer abgewandelten Ausführungsform, unter gleichzeitiger Darstellung von Seitenstreifen des Stiefelverschlusses.
Der Stiefel besteht in üblicher Weise aus einer Sohle 1, einem Fußteil 2 und einem Schaft 3. Vom oberen Rand 4 des Schafts 3 ziehen sich beim beschriebenen Beispiel zueinander und zur Schaftachse parallel drei Längsschlitze 5, 6 und 7 durch den Schaft 3 bis herunter in den Fußteil 2. Diese Längsschlitze 5, 6 und 7 teilen den Stiefel also in vier mehr oder weniger teilzylindrische Segmente, von denen die beiden an den Schlitz 6 angrenzenden Segmente einen zweiteiligen Materialstreifen 8 bilden, dessen Teile im unteren Bereich 9 jenseits des Endes des Schlitzes 6 zusammenhängen und der in diesem Bereich 9 mit dem Material des Fußteils 2 verbunden ist.
Entlang den Längsschlitzen 5 und 7 sind Ösen 11 angebracht, durch die je Schlitz ein Schuhband 12 hindurchgezogen ist. Im Bereich des oberen Rands 4 ist das Schuhband 12 zu einer lösbaren Schleife 13 gebunden. Die ösen 11 sitzen teils entlang dem Längsrand des Materialstreifens 8 und teils in Seitenstreifen 14, die entlang ihrem jeweiligen hinteren Rand am Fußteil 2 bzw. Schaft 3 befestigt, insbesondere angenäht sind. Die Ösen 11 stehen sich auf beiden Seiten des Materialstreifens 8 einerseits auf diesem Streifen 8 und andererseits auf den Seitenstreifen 14 paarweise gegenüber.
Der Längsschlitz 6 ist über seine gesamte Länge durch einen linearen Reißverschluß 16 mit einem Schieber 17 überbrückt. Durch Öffnen und Schließen des Reißverschlusses 16 läßt sich der Streifen 8 über den größten Teil seiner Länge teilen und somit der Schaft 3 entlang dem Längsschlitz 6 öffnen und schließen, ohne daß die Schnürung der Schuhbänder 12 gelöst werden muß.
Der Stiefel ist also optimal an die Fuß-Knöchel-Unterschenkelpartie des Trägers anpaßbar und trotzdem schnell und ohne Störung der aus der Anpassung resultierenden Schaftgestalt an- und ausziehbar.
Beim Aufwärtsziehen des Schiebers 17 des Reißverschlusses 16 wird eine gewisse Zugkraft auf den Streifen 8 ausgeübt, die nicht nur durch die Verschnürungen, sondern insbesondere über die im unteren Bereich 9 des Streifens 8 befindliche, später im einzelnen beschriebene Verbindung zum Fußteil 2 auf den Stiefel übertragen wird.
Der Stiefel weist ein Oberleder 20 auf und ist in seinem Inneren ausgekleidet mit einer wasserdichten, atmungsaktiven Membran 21, einem Innenfutter 22 und unterseits einer Einlegesohle 23. In der Zeichnung nicht sichtbar, ist die Fußkappe auch noch durch eine Stahlkappe verstärkt.
Im randseitigen unteren Bereich 9 des Materialstreifens 8 befinden sich nebeneinander zwei Ösen 25, die in der Größe und Aufmachung den ösen 11 entsprechen, und unterhalb dieser ösen 25 befinden sich im Oberleder 20 des Fußteils 2 mit etwas größerem Mittenabstand als die ösen 25 zwei Löcher 26, zwischen denen außenseitig ein Verstärkungsstreifen 37 aus Leder oder vergleichbarem Material aufgeklebt ist. Gemäß einer abgewandelten (nicht dargestellten) Ausführung können die Löcher 26 auch noch ösenartig mit einer Randverstärkung ausgeführt sein. Die Löcher 26 verlaufen durch das Oberleder 20, nicht jedoch durch die darunter befindliche Membran 21.
Durch die ösen 25 und die Löcher 26 ist eine Klammer 31 gezogen, die die erwähnte Verbindung zwischen dem Fußteil 2 und dem Materialstreifen 8 herstellt. Die Klammer 31 (Fig. 3) besteht beim dargestellten Beispiel aus Kunststoff und ist ein handelsübliches Verschlußstück, bestehend aus einem Band 32, an dessen einem Ende ein Kopf 33 mit einer gezahnten Bohrung sitzt und dessen anderes Ende 34 selbst eine Sägeverzahnung 35 aufweist, die so gerichtet ist, daß sie durch die Bohrung des Kopfs 33 in einer Richtung hindurchgezogen werden kann, in der entgegengesetzten Richtung jedoch hakt. Bei der Fertigstellung des Stiefels wird diese Klammer 31 durch die Ösen 25 und die Löcher 26 schleifenartig hindurchgezogen und mit Hilfe einer Zange so fest gespannt, daß der untere Bereich 9 des Streifens 8 stramm am Fußteil 2 sitzt.
Zum Austausch des Materialstreifens 8 mit dem Reißverschluß 16 wird nach Entfernung der Schuhbänder 12 die Klammer 31 durchgeschnitten, woraufhin der Streifen 8 vom Rest des Stiefels gelöst ist; und wird die zerschnittene Klammer 31 entfernt. Der neue Streifen 8 wird mit Hilfe einer neuen Klammer 31 befestigt.
Fig. 4 zeigt das untere Ende des Streifens 8 gemäß der Ausführung von Fig. 1. In Fig. 5 ist eine etwas vereinfachte Ausführung gezeigt, mit nur einer einzigen Öse 25, wobei eines der Löcher 26 nicht im vom Streifen 8 überdeckten Bereich des Oberleders 20, sondern außerhalb dieses Bereichs liegt.
Fig. 6 zeigt eine Ausführung mit zwei Klammern 31, mit deren Hilfe der Materialstreifen 8 durch Verklammerung des beiderseits untersten Ösenpaars festgelegt ist. Es handelt sich um die untersten ösen 11 der Verschnürungen, durch die die beiden Klammern 31 in strammem Sitz hindurchgesteckt sind. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß nicht eigene ösen oder Löcher im Materialstreifen 8 und/oder im Oberleder 20 geschaffen werden müssen. Durch die beiderseitige Verklammerung wird ein Seitenzug des Materialstreifens beim Zuziehen des Reißverschlusses 16 verhindert.
Die Ausführung nach Fig. 6 kann auch so modifiziert werden, daß unten im Materialstreifen 8 und in den Seitenstreifen 14 eigene Ösenpaare nur für die Klammern 31 und nicht für die Schuhbänder 12 angebracht sind, an denen die Verklammerung erfolgt.
Claims (10)
1. Stiefel mit einem Fußteil (2) und einem Stiefelschaft (3), der zwei Längsschlitze (5, 7), welche je durch eine lösbare Schuhband-Schnürverbindung (11, 12) variabler Umfangsausdehnung überbrückt sind, und einen weiteren Längsschlitz (6), der durch einen Reißverschluß (16) überbrückt ist, aufweist, wobei beiderseits des durch den Reißverschluß (16) überbrückten Längsschlitzes (6) jeweils einer der durch eine Schuhband-Schnürverbindung (11, 12) überbrückten Längsschlitze angeordnet ist und der zwischen den beiden durch eine Schuhband-Schnürverbindung (11, 12) überbrückten Längsschlitzen (5, 7) befindliche, durch den Längsschlitz (6) mit dem Reißverschluß (16) unterbrochene Streifen ein selbständiger Materialstreifen (8) ist, der an seinem unteren Ende (bei 9) am Material des Fußteils (2) des Stiefels befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialstreifen (8) an seinem unteren Ende (9) wenigstens eine Öse (25) aufweist, durch die wenigstens eine Klammer (31) aus einem flexiblen Streifenmaterial hindurchgezogen ist, die außerdem durch Löcher (26) im Fußteil (2) des Stiefels verläuft.
2. Stiefel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (31) durch die wenigstens eine Öse (25) im Materialstreifen (8) und die Löcher (26) im Fußteil (2) des Stiefels in stramm gezogenem Verlauf verläuft.
3. Stiefel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (31) eine geschlossene Schleife mit einem Schließteil (33, 35) ist, das hinsichtlich der Länge der geschlossenen Schleife verstellbar ist.
4. Stiefel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer ein Spannschloß (33, 35) aufweist.
5. Stiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (31) aus einer in der Arbeitsstellung geschlossenen Schleife aus einem Kunststoffband (32) besteht.
6. Stiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Fußteil (2) des Stiefels mehrere ineinander befindliche Materialschichten (20, 21, 22) aufweist, deren äußerste ein Oberleder (20) ist und von denen eine im Oberleder befindliche Schicht eine wasserundurchlässige Membrane (21) ist, die Klammer (31) innerhalb des Fußteils (2) zwischen dem Oberleder (20) und der Membrane (21) geschlossen ist.
7. Stiefel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (31) durch zwei Ösen (25) im Materialstreifen und zwei Löcher (26) im Fußteil (2) verläuft.
8. Stiefei nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klammern (31) vorhanden sind, die durch zwei Ösen (11), die an den beiden Seiten des unteren Endes (bei 9) des Materialstreifens (8) sitzen, hindurchgezogen sind.
9. Stiefel nach Anspruch 8, bei dem die die beiderseitigen Längsschlitze (5, 7) überbrückenden Schuhband-Schnürverbindungen (12) durch Ösen (11) laufen, die einerseits in Längsreihen am Materialstreifen und andererseits in jeweiligen gegenüberliegenden Längsreihen in Seitenstreifen (14) gebildet sind, die sich am Fußteil (2) und Schaft (3), an diesen in ihrer ganzen Länge befestigt, entlang dem Materialstreifen von unten nach oben erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (31) durch Ösen (11) im Materialstreifen (8) und durch Ösen (11) in den Seitenstreifen (14) verlaufen.
10. Stiefel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösenpaare (11), durch die die Klammern (31) verlaufen, die beiderseits untersten Ösenpaare der Schuhband-Schnürverbindungen (11, 12) sind.
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