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AT514931A4 - Sportschuh mit einem bandförmigen Spannmittel - Google Patents

Sportschuh mit einem bandförmigen Spannmittel Download PDF

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AT514931A4
AT514931A4 ATA50836/2013A AT508362013A AT514931A4 AT 514931 A4 AT514931 A4 AT 514931A4 AT 508362013 A AT508362013 A AT 508362013A AT 514931 A4 AT514931 A4 AT 514931A4
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AT
Austria
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band
velcro
sports shoe
shaped
tensioning means
Prior art date
Application number
ATA50836/2013A
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English (en)
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AT514931B1 (de
Inventor
Gerhard Trinkaus
Original Assignee
Atomic Austria Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Atomic Austria Gmbh filed Critical Atomic Austria Gmbh
Priority to ATA50836/2013A priority Critical patent/AT514931B1/de
Priority to EP14198551.5A priority patent/EP2885995A1/de
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Publication of AT514931A4 publication Critical patent/AT514931A4/de
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    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Sportschuh (1) umfassend eine Schale (2) aus Hartkunststoff und ein Umlenkelement, welches mit einem bandförmigen Spannmittel (8) in Eingriff bringbar ist. Das bandförmige Spannmittel (8) ist zur Veränderung des Aufnahmevolumens der Schale (2) vorgesehen und in einem oberen Abschnitt des Sportschuhs (1) angeordnet. Hierzu ist es mit einem Klettverschluss versehen, welcher sich in Bezug auf die Länge des bandförmigen Spannmittels (8) zumindest über einen Teilabschnitt des bandförmigen Spannmittels (8) erstreckt. Der Klettverschluss (9) umfasst flexible Widerhaken und damit bedarfsweise in reversiblen Eingriff versetzbare Schlaufen. In Bezug auf die Länge des bandförmigen Spannmittels (8) sind zumindest drei Teilabschnitte mit Klettoberflächen ausgebildet, welche Klettoberflächen abwechselnd durch Schlaufen und Widerhaken gebildet sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Sportschuh mit einer Schale aus Hartkunststoff, einemzumindest abschnittsweise darin aufgenommen Innenschuh oder einer anderenInnenauskleidung, wenigstens einer Spannschnalle an der Schale zur Verände¬rung von dessen Aufnahmeweite, einem bandförmigen Spannmittel, das mit einemUmlenkelement in Eingriff bringbar ist, welches bandförmige Spannmittel mit ei¬nem Klettverschluss versehen und zur einstellbaren Begrenzung der Öffnungswei¬te des oberen Abschnittes des Sportschuhs vorgesehen ist, welcher Klettver¬schluss eine erste Klettfläche und eine mit der ersten Klettfläche korrespondieren¬de, weitere Klettfläche umfasst, die durch Aneinanderdrücken und voneinanderEntfernen in und außer Haftwirkung versetzbar sind, wie dies im Anspruch 1 an¬gegeben ist.
Aus der AT 503 765 B1, welche auf die Anmelderin zurückgeht, ist ein Sportschuhmit einer äußeren Schale aus formgespritztem Kunststoff bekannt, welche eineVorderfußschale und eine daran anschließende Schuhmanschette umfasst. In derSchale ist ein vergleichsweise weichelastischer Innenschuh zumindest teilweiseaufgenommenen. Insbesondere ist ein Schischuh mit zumindest einem im oberenEndabschnitt der Schuhmanschette angeordneten, um den oberen Endabschnittder Schuhmanschette verlaufenden, bandförmigen Spannmittel vorgeschlagen,welches zur Ausübung einer elastischen Vorspannung auf die Schuhmanschettevorgesehen ist. Dieses bandförmige Spannmittel ist innerhalb seiner gesamtenLängserstreckung dehnungsfest ausgebildet und das bandförmige Spannmittel istim Einsatz- oder Aktivzustand an zumindest einem elastisch nachgiebigen Ele¬ment abgestützt, welches zwischen der Schuhmanschette und dem bandförmigenSpannmittel angeordnet ist. Alternativ ist das bandförmige Spannmittel als teilwei¬se um die Schuhmanschette verlaufendes Spannmittel ausgeführt und an zumin¬ dest einem seiner Enden an einem schuhfest montierten, elastisch nachgiebigenElement befestigt. Gemäß dieser vorbekannten Ausführung kann das bandförmigeSpannmittel zwar in einem bestimmten Weitenbereich eingestellt und fixiert wer¬den, jedoch ist der verfügbare Einstellbereich dieses bandförmigen Spannmittelsvor allem für Sportschuhe zur Ausübung des Touren-Schisports nur bedingt zu¬friedenstellend.
Ein Sportschuh mit einem ringförmig verlaufenden Spannmittel für die Schuhman¬schette ist weiters aus der US 6,026,594 A bekannt. Dieses Spannmittel zur Wei¬tenbegrenzung bzw. Einengung des oberen Endabschnittes der Schuhmanschettebesteht dabei aus mehreren, insbesondere aus drei seriell aneinander gereihtenund an ihren Enden kettenartig miteinander verbundenen bzw. verbindbaren Rie¬menelementen. Das zentrale bzw. mittlere Riemenelement des im Gebrauchszu¬stand ringförmig geschlossenen Spannmittels ist dabei elastisch dehnbar ausge¬führt. Die an den Endabschnitten des elastischen Riemenelements jeweils an¬schließenden Riemenelemente sind in ihren vom elastischen Riemenelement ab¬gewandten Endabschnitten über ein schnallenartiges Einstellmittel fest miteinan¬der verbindbar, wodurch die wirksame Länge des Spannmittels individuell einge¬stellt werden kann. Im Einsatzzustand, in welchem das Spannmittel aktiv ist, wirdaufgrund des elastischen Riemenabschnittes ein relativ konstanter Druck direktauf die Schuhmanschette und indirekt auf jenen Abschnitt des Innenschuhs aus¬geübt, der den Unterschenkel des Benutzers umgibt. D.h., dass ein aktiviertesSpannmittel unter Zwischenschaltung der äußeren, harten Schuhmanschette einebestimmte Vorspannkraft auf den Innenschuh und somit in weiterer Folge auf denUnterschenkel des Benutzers ausübt. Mit diesem elastischen Riemenabschnitt solleine Lockerung der Schuhmanschette bzw. eine Bildung von Freiräumen zwi¬schen dem Unterschenkel und der Schuhmanschette auch nach längerer Einsatz¬dauer, innerhalb der eine Vielzahl von Belastungs- und Entlastungsbewegungenauftreten, vermieden werden. Insbesondere soll mit dieser Ausführung ein mög¬lichst konstanter Druck zwischen dem Bein des Benutzers und dem Schuh auchlängerfristig beibehalten werden. Diese vorbekannte Ausführung besitzt den Nach¬teil, dass als Verschlussvorrichtung eine Druckschnalle vorgesehen ist, welche vorallem beim Tragen von Flandschuhen schwierig zu bedienen ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein bandförmiges Spann¬mittel für einen Sportschuh zu schaffen, welches einen vergrößerten Einstellbe¬reich aufweist und trotzdem einen möglichst hohen Bedienkomfort bietet.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Maßnahmen gemäß Anspruch 1 ge¬löst. Insbesondere ist ein Klettverschlusssystem vorgesehen, welches zumindestdrei Teilabschnitte bzw. drei in struktureller Hinsicht abwechselnd aufeinanderfol¬gende Klettflächen umfasst. Dadurch kann in einem ersten Verwendungszustandbzw. in einem typischen Spann- und Einsatzzustand des bandförmigen Spannmit¬tels ein fester Halt des Wadenabschnittes eines Benutzers im Sportschuh erreichtwerden. In einem zweiten Verwendungszustand, in welchem des bandförmigeSpannmittel zwar weiterhin ringförmig geschlossen ist, jedoch einen relativ großenSchlingendurchmesser aufweist, ist für den Wadenabschnitt eines Benutzers einvergleichsweise großer Bewegungsspielraum gegenüber dem Sportschuh, insbe¬sondere gegenüber dessen Schaft bzw. Manschette, ermöglicht. Dabei ist dasSpannband auch in diesem zweiten Verwendungszustand ausreichend fixiert undringförmig geschlossen, sodass keines seiner beiden Enden lose am Schuh hängt.Insbesondere ist damit ein Verschlussmittel in Form eines Klettverschlusssystemsgeschaffen, welches eine rasche und unkomplizierte Bedienung ermöglicht undzugleich einen hohen Handhabungskomfort bietet.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung liegt auch darin, dass das band¬förmige Spannmittel durch das Vorhandensein von zumindest drei Teilabschnitten,welche als Klettverschluss-Komponenten ausgebildet sind, zumindest zwei funkti¬onal markant unterschiedliche Gebrauchsstellungen offeriert. Dabei ist die ersteGebrauchsstellung eine Geschlossenstellung des Sportschuhs, in der das band¬förmige Spannmittel am Schaft des Sportschuhs relativ enganliegend und weiten¬begrenzend fixiert werden kann, sodass das bandförmige Spannmittel dem Trägerdes Sportschuhs zusätzlichen Halt gibt. Zudem kann das bandförmige Spannmittelin einer zweiten Gebrauchsstellung des Sportschuhs fixiert werden, in der ebensoeine Geschlossenstellung vorliegt. In dieser zweiten Geschlossenstellung ist dasbandförmige Spannmittel jedoch nicht enganliegend gegenüber dem Schaft, son¬dern besonderes locker um den Schaft des Sportschuhs geschlungen, sodass dem Sportschuhträger hohe Bewegungsfreiheit in Bezug auf die Schuhmanschet¬te bzw. den Schaft des Sportschuhs geboten werden kann. Dadurch kann erreichtwerden, dass der Sportschuh dem Benutzer eine gesteigerte Funktionalität undeinen möglichst hohen Tragekomfort bietet. Dies wird durch die erfindungsgemä¬ße Ausbildung sowohl in dem durch die Spannschnallen geschlossenen Zustanddes Sportschuhs, als auch in einem offenen Zustand der Spannschnallen und desSportschuhs erreicht. Weiters kann durch die Fixierung des bandförmigenSpannmittels in seiner zweiten Gebrauchs- bzw. Geschlossenstellung erreichtwerden, dass das bandförmige Spannmittel nicht lose am Sportschuh hängt, undsomit nicht zu einer Stolperfalle wird, wodurch die passive Sicherheit des Sport¬schuhs erhöht wird.
Entsprechend einer Ausführungsvariante kann vorgesehen sein, dass die mittlereKlettfläche des bandförmigen Spannmittels mit einer Vielzahl von Schlaufen ver¬sehen ist und die erste sowie dritte Klettfläche jeweils mit einer Vielzahl von Wi¬derhaken versehen sind, welche mit den Schlaufen der zweiten Klettfläche in undaußer Klebverbindung versetzbar sind. Vorteilhaft ist hierbei, dass durch die ab¬wechselnde Ausbildung von Widerhaken und Schlaufen die Funktionalität desSportschuhs gesteigert werden kann, indem ein Spannband mit zwei markant un¬terschiedlichen Verschlussstellungen bzw. Geschlossenstellungen bereitgestelltist, ohne dass sie Länge des bandförmigen Spannbandes wesentlich gesteigertwerden muss.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die erste und die zweite Klettfläche eine zu¬mindest annähernd gleiche Länge aufweisen und die dritte Klettfläche zwischen 5% und 20 %, insbesondere zwischen 8 % und 12 %, der Länge der ersten oderzweiten Klettfläche aufweist. Vorteilhaft ist bei dieser Maßnahme, dass durch einezumindest annähernd gleich lange Ausführung des ersten und des zweiten Teilab¬schnittes erreicht werden kann, dass der Sportschuh in der Geschlossenstellungdes bandförmigen Spannmittels einen ausreichenden Einstellbereich zum Einstel¬len der Schaftweite des Sportschuhs aufweist. Weiters kann durch eine ver¬gleichsweise kurze Ausführung des dritten Teil- bzw. Klettabschnittes erreicht werden, dass die relativ weit geöffnete Geschlossenstellung des bandförmigenSpannmittels unter maximaler Ausnützung der Bandlänge realisiert werden kann.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die dritte Klettfläche eine Länge zwi¬schen 1 cm und 3 cm aufweist und eine Länge der ersten, sowie der zweiten Klett¬fläche jeweils zwischen 10 cm und 25 cm beträgt. Vorteilhaft ist hierbei, dassdurch diese Längenaufteilung die entsprechende Multi-Funktionalität des band¬förmigen Spannmittels optimal erreicht werden kann, und dass das bandförmigeSpannmittel trotzdem möglichst materialsparend aufgebaut werden kann.
Ferner kann es zweckmäßig sein, dass das Umlenkelement an dem zur drittenKlettfläche gegenüberliegenden Ende des bandförmigen Spannmittels befestigtist, sodass das bandförmige Spannmittel zu einer Schlinge formbar ist und sichdabei ringförmig um den Schaft des Sportschuhs erstreckt. Vorteilhaft ist hierbei,dass das bandförmige Spannmittel kompakt aufgebaut und als einstückiges Ele¬ment am Sportschuh befestigt werden kann. Außerdem wird dadurch nach demHindurchführen des distalen Endes des bandförmigen Spannmittels eine Band-Umlenkung ermöglicht, welche den Bedienkomfort und die mit dem bandförmigenSpannmittel erzielbare Spann- bzw. Zurrkraft begünstigt. Insbesondere ist dadurcheine Einhand-Bedienung unter Aufbringung hoher Zug- bzw. Spannkräfte möglich.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die dritte Klettfläche mittels eines elastischenKopplungselementes am bandförmigen Spannmittel befestigt und somit bei Auf¬bringung von Zugkräften unter elastisch rückstellender Wirkung relativ zur zweitenKlettfläche des bandförmigen Spannmittels verstellbar gehaltert ist. Vorteilhaft isthierbei, dass durch diese Maßnahme eine gewisse Flexibilität bzw. eine elastischeLängenvariabilität des bandförmigen Spannmittels in der zweiten bzw.in ihrer rela¬tiv weit geöffneten Geschlossenstellung realisiert werden kann. Insbesonderekann dadurch eine elastische Dehnung und Rückstellung des bandförmigenSpannmittels erzielt werden, was den Gehkomfort verbessern kann. Dies ist vorallem in Verbindung mit einem sogenannten Touren-Schischuh zweckmäßig. Dar¬über hinaus wird dadurch erreicht, dass die besonders weit bzw. maximal geöffne¬te Geschlossenstellung des bandförmigen Spannmittels relativ zuverlässig auchdann beibehalten werden kann, wenn die dritte Klettfläche relativ klein dimensio¬ niert ist. Insbesondere können dadurch ruckartige Abreiß- bzw. Zugbelastungenabgefangen bzw. gedämpft werden, ohne dass sich die dritte, relativ kleinflächigeKlettfläche in unerwünschter Weise von der zweiten Klettfläche ablöst.
Entsprechend einer Weiterbildung kann vorgesehen sein, dass angrenzend anzumindest eine der drei Klettflächen am bandförmigen Spannmittel ein Teilab¬schnitt ausgebildet ist, welcher keine Klettwirkung aufweist. Vorteilhaft ist hierbei,dass durch diese Maßnahme der Einsatz von relativ teurem Klettmateriales mög¬lichst reduziert werden kann.
Ferner kann vorgesehen sein, dass die Länge des bandförmigen Spannmittelsoder die Länge bzw. Position der ersten und zweiten Klettfläche derart bemessenist, dass in einem gebrauchstypischen, aktiven Begrenzungszustand des band¬förmigen Spannmittels lediglich die dritte Klettfläche in Überdeckung zur zweitenKlettfläche liegt und an der zweiten Klettfläche haftet, sodass ein relativ großerUmschlingungsdurchmesser des bandförmigen Spannmittels gebildet und einerelativ große, vom bandförmigen Spannmittel begrenzte Aufweitung des oberenAbschnittes des Sportschuhs ermöglicht ist. Dadurch kann ein Geh- bzw. Kom¬fortmodus bereitgestellt werden, welcher eine hohe Bewegungsfreiheit des Wa¬denabschnittes des Benutzers gegenüber der Schuhmanschette bietet. Insbeson¬dere kann hierfür auch die wenigstens eine Spannschnalle im oberen Abschnittdes Sportschuhs maximal gelockert bzw. ausgehängt werden und besteht dabeifür den Benutzer trotzdem ausreichender Halt im entsprechenden Sportschuh.
Entsprechend einer besonders vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass dieLänge des bandförmigen Spannmittels oder die Länge bzw. Position der erstenund zweiten Klettfläche derart bemessen ist, dass in einem gebrauchstypischen,aktiven Begrenzungszustand des bandförmigen Spannmittels die dritte Klettflächein Überdeckung zur strukturell identisch ausgebildeten, ersten Klettfläche oder inÜberdeckung zum Teilabschnitt ohne Klettwirkung liegt, sodass die dritte Klettflä¬che eine am bandförmigen Spannmittel nicht anhaftende, insbesondere davonabstehende oder losgelöste, mit der Hand leicht ergreifbare Grifflasche ausbildet.Vorteilhaft ist hierbei, dass das bandförmige Spannmittel vom Benutzer auch dannbesonders leicht geöffnet werden kann, wenn der Benutzer Handschuhe trägt.
Dies ist vor allem in Verbindung mit Schischuhen für den Touren- bzw. Alpin-Schisport von wesentlichem Nutzen. Die Handhabung des bandförmigen Spann¬mittels kann dadurch überaus rasch, unkompliziert und auch unter widrigen Um¬gebungsbedingungen mit hohem Nutzungskomfort vorgenommen werden.
Schließlich kann vorgesehen sein, dass das bandförmige Spannmittel einen zu¬mindest annähernd längsmittig verlaufenden Schlitz aufweist, durch den das band¬förmige Spannmittel entlang seiner Längsrichtung zumindest abschnittsweise ge¬teilt ist. Vorteilhaft ist hierbei, dass durch die Teilung entlang der Längsrichtungerreicht werden kann, dass ein Teil des bandförmigen Spannmittels auf demSchaft des Sportschuhs aufliegt, während ein weiterer Teil des bandförmigenSpannmittels direkt auf dem Innenschuh bzw. auf dessen Zunge anliegen kann.
Die Spannwirkung bzw. die Aufteilung und Zuordnung der Spannkräfte auf dieManschette und auf den Innenschuh, insbesondere auf dessen Zunge, kanndadurch effektiv verbessert werden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgendenFiguren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Sportschuhs, insbesondere eines Skischuhes,mit einem bandförmigem Spannmittel im oberen Abschnitt derSchuhmanschette;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schuhmanschette eines Sportschuhs, wobei dasbandförmige Spannmittel in geschlossener, eng anliegender Stellungvorliegt;
Fig. 3 die Schuhmanschette und das bandförmigem Spannmittel gemäß Fig. 2, wobei das bandförmige Spannmittel in geschlossenem, jedoch lockerund weitläufig um die Schuhmanschette geführtem Zustand vorliegt;
Fig. 4 eine gestreckte Ansicht des bandförmigen Spannmittels;
Fig. 5 eine Weiterbildung des bandförmigen Spannmittels nach Fig. 4.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausfüh-rungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbe¬zeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthal¬tenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichenbzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die inder Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. aufdie unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese La¬geangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines beispielhaften Sportschuhs 1, wel¬cher hierbei als Skischuh ausgeführt ist.
Anstelle des beispielhaft dargestellten Schischuhs kann der entsprechende Sport¬schuh 1 auch durch einen Roll- oder Eislaufschuh, einen Snowboardschuh oderdgl. gebildet sein. Insbesondere ist als gattungsgemäßer Sportschuh 1 jederSchuh zu verstehen, der eine äußere, vergleichsweise steife Schale 2 bzw. we¬nigstens einen relativ steifen Manschetten- bzw. Schaftabschnitt und einen darineingesetzten, vergleichsweise weichen und nachgiebigen Innenschuh 3 umfasst.
Der dargestellte Skischuh 1 besteht im Wesentlichen aus einer Schale 2 und ei¬nem Innenschuh 3. Der Innenschuh 3 besteht bevorzugt aus Schaumkunststoffund textilen Materialien, um dem Benutzer einen möglichst hohen Tragekomfort zubieten, wenn der Fuß des Benutzers im Skischuh 1, insbesondere im Innenschuh3 aufgenommen ist. Der Innenschuh 3 kann dabei gegenüber der Schale 2 her¬ausnehmbar oder auswechselbar ausgeführt sein oder aber dauerhaft mit derSchale 2 verbunden, insbesondere verklebt oder vernäht sein. Entsprechend einerbesonders zweckmäßigen Ausführung ist der Sportschuh 1 als Tourenskischuhausgebildet, wobei hier der Innenschuh 3 meist schnürbar ausgeführt ist. Alterna¬tiv ist der Sportschuh 1 als Alpinskischuh ausgeführt, wobei hier der Innenschuh 3meist nicht über eigene Schließ- bzw. Befestigungsmittel verfügt.
Die äußere, bevorzugt mittels einem Kunststoff-Spritzgussverfahren hergestellteSchale 2 kann auch eine Mehrzahl von Durchbrüchen aufweisen und somit aucheine rahmen- bzw. käfigartige Haltestruktur für den Innenschuh 3 bilden. Die äu¬ ßere Schale 2 um den Innenschuh 3 dient zur möglichst effizienten bzw. möglichstverzögerungsfreien Übertragung von Kräften zwischen dem Fuß des Benutzersund dem jeweiligen Sportgerät, auf welchem der Skischuh befestigt ist bzw. ange¬ordnet wird.
In beiden Ausführungsvarianten eines Skischuhs, sei es als Tourenskischuh oderals Alpinskischuh, wird der Innenschuh 3 in der Schale 2 aufgenommen und kannein vom Innenschuh 3 aufgenommener Fuß durch Verringerung des Volumens derSchale 2 im Innenschuh 3 gehalten werden. Die Verringerung des Volumens derSchale 2 erfolgt durch Spannschnallen 4, wobei an einem Skischuh 1 je nach Aus¬führungsmodell eine unterschiedliche Anzahl von Spannschnallen 4 an der Schale2 angeordnet sein kann.
Die Schale 2 umfasst bevorzugt eine Unterschale 7 zur Aufnahme des Vorderfu¬ßes und einen an die Unterschale 7 anschließenden Schaft 6, weicherden unte¬ren Beinabschnitt eines Benutzers zumindest abschnittsweise umgibt bzw. auf¬nimmt. Der Schaft 6 - auch als Schuhmanschette bekannt - ist bevorzugt als bau¬lich eigenständiges Element ausgeführt und über zumindest ein Drehgelenk 5 mitder Unterschale 7 verbunden. Diese gelenkige Verbindung kann selbstverständ¬lich auch Verbindungsmittel umfassen, die eine kombinierte translatorische undrotatorische Kopplung ermöglichen. Alternativ ist es auch möglich, die Schale 2einstückig auszubilden und in der Schale 2 eine Verformungszone auszubilden,welche dem Rist- bzw. Beugebereich zwischen dem Fuß und dem Unterschenkelzugeordnet ist, um Abwinkelungen zwischen der Unterschale 7 und dem Schaft 6zu ermöglichen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, können an der Unterschale 7 sowie am Schaft 6 jeweilszwei Spannschnallen 4 angeordnet sein. Es sind aber auch Ausführungen mitzwei oder drei Spannschnallen 4 möglich. Am Schaft 6 des Sportschuhs 1 ist wei¬ters ein bandförmiges Spannmittel 8 angeordnet, durch welches ein im Sportschuh1 aufgenommener Fuß, insbesondere der untere Beinabschnitt eines Benutzers,zusätzlich stabilisiert werden kann. Das bandförmige Spannmittel 8 für den Schaft6 erstreckt sich, wie aus Fig. 1 beispielhaft ersichtlich ist, bevorzugt durchgehend, insbesondere ringartig, überden Umfang des oberen Endabschnittes des Sport¬schuhs 1.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Schaft 6 eines Skischuhs 1, wobei das band¬förmige Spannmittel 8 in einem geschlossenen, die Aufweitung des Schafts 6 be¬grenzenden Zustand dargestellt ist. Ein Innenschuh ist aufgrund besserer Über¬sichtlichkeit nicht dargestellt.
In der nachfolgenden Beschreibung ist unter der Bezeichnung Schaft 6 auch dervon dem äußeren Schaft 6 zumindest teilweise umschlossene, obere Abschnittdes Innenschuhs, welcher in den Fig. 2 und 3 nicht dargestellt ist, zu verstehen.
Dem bandförmigen Spannmittel 8, das zumindest abschnittsweise riemenartigausgebildet ist, ist wenigstens ein Klettverschluss 9 zugeordnet, über welchen dieeffektiv wirksame Länge, d.h. die Umschlingungsweite bzw. die Vorspannung desbandförmigen Spannmittels 8 gegenüber dem Schaft 6 entsprechend den indivi¬duellen Wünschen des Benutzers eingestellt bzw. angepasst werden kann. Viadieses bandförmige Spannmittels 8 ist also entweder eine relativ lockere oder eineweitestgehend spielfreie Festlegung des Schaftes 6 gegenüber dem Bein einesBenutzers ermöglicht, wobei das bandförmige Spannmittel 8 via den Klettver¬schluss 9 aktiviert, d.h. gespannt, und deaktiviert, d.h. gelockert, werden kann. Vorallem um einen möglichst einfachen Ausstieg aus dem Sportschuh 1 bzw. einenmühelosen Einstieg in den Sportschuh 1 zu ermöglichen, ist durch entsprechendeBetätigung des Klettverschlusses 9 eine Lockerung des bandförmigen Spannmit¬tels 8 erforderlich bzw. zweckmäßig.
Im aktiven Einsatzzustand verläuft das bandförmige Spannmittel 8 bevorzugt ring¬förmig geschlossen um den Schaft 6 und den Innenschuh 3, wie dies aus einerZusammenschau der Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Alternativ kann der Umschlin¬gungswinkel des bandförmigen Spannmittels 8 gegenüber dem Schaft 6 auch we¬niger als 360 ° betragen. D.h., dass das bandförmige Spannmittel 8 auch nur überTeilabschnitte des Umfangs des Schaftes 6 verlaufen kann. In diesem Fall kannvorgesehen sein, dass das bandförmige Spannmittel 8 aus zwei separaten Band¬abschnitten zusammengesetzt ist, wobei jeder Bandabschnitt jeweils mittels eines in den Fig. 2, 3 mit strichpunktierten Linien angedeuteter Befestigungsmittel 10 amSchaft 6 befestigt ist. Bevorzugt ist jedoch das bandförmige Spannmittel 8 als ein¬stückiges, umlaufendes Band ausgeführt, welches vorzugsweise an einer rückwär¬tigen Aufnahmestelle des Schaftes 6 unverlierbar gehaltert bzw. am Schaft 6 fixiertist.
Entsprechend einer zweckmäßigen Ausführung ist es auch möglich, dass sich dasbandförmige Spannmittel 8 im Einsatzzustand bzw. im aktiv gespannten Zustandan zumindest einem elastischen Element 11 abstützt, welches zwischen demSchaft 6 und dem bandförmigen Spannmittel 8 angeordnet ist. Dieses elastischeElement 11 stellt dabei eine hinsichtlich des Stellweges begrenzte, elastische Ver¬formungszone zwischen dem Schaft 6 und dem bandförmigen Spannmittel 8 dar.Insbesondere ist es aufgrund der Zwischenschaltung des elastischen Elementes11 zwischen dem im Wesentlichen dehnungsfesten, bandförmigen Spannmittel 8und dem Schaft 6 möglich, dass sich der Schaft 6 bei Belastungen durch den Fußbzw. das Bein des Benutzers entgegen der Widerstandskraft des elastischen Ele¬mentes 11 aufweiten bzw. dehnen kann, bis schließlich die Gegenkräfte des band¬förmigen Spannmittels 8 und des elastischen Elementes 11, beziehungsweise derSpannschnallen 4, derart hoch sind, dass eine weitere Aufweitung des Schaftes 6unterbunden wird. Der Aufweitungswiderstand des Schaftes 6 kann dabei auf¬grund der Charakteristik des zwischengeschalteten, elastischen Elementes 11annähernd progressiv ansteigen.
Neben der Ausgleichs- bzw. Abfederungsfunktion kann ein bandförmiges Spann¬mittel 8 mit einem an diesem angeordneten, elastisch nachgiebigen Element 11auch eine Vorspannfunktion erfüllen, welche es ermöglichen kann, dass das band¬förmige Spannmittel 8 möglichst fortwährend eine definierte Vorspannung auf denSchaft 6 ausübt. Dies vor allem auch dann, wenn auf das bandförmige Spannmit¬tel 8 wechselnde Belastungs- und Entlastungsvorgänge einwirken. Insbesonderekann dadurch erreicht werden, dass das bandförmige Spannmittel 8 auch nachzahlreichen Belastungs- und Entlastungsvorgängen des Schaftes 6 nicht bzw. nurunwesentlich gelockert wird.
Das bandförmige Spannmittel 8 verläuft im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäßden Fig. 2 und 3 ringförmig geschlossen um den Schaft 6. Dabei kann das band¬förmige Spannmittel 8 zumindest abschnittsweise auch am Innenschuh 3 bzw. andessen Zunge anliegen. Das bandförmige Spannmittel 8 ist hierbei als einstücki¬ges Band ausgeführt, welches an seinem ersten Ende ein Umlenkelement 12, bei¬spielsweise eine Öse, eine Lasche oder einen Bügel aufweist, über welches Um¬lenkelement 12 das zweite Ende des bandförmigen Spannmittels 8 umlenkbar ist,um die Spannweite und die Vorspannung bzw. den Durchmesser des bandförmi¬gen Spannmittels 8 variieren zu können. Das am Umlenkelement 12 umgelenkteEnde des bandförmigen Spannmittels 8 ist sodann in der gewünschten Einstell¬weite bzw. Vorspannung festlegbar. Hierfür ist am bandförmigen Spannmittel 8bzw. für das bandförmige Spannmittel 8 wenigstens ein Klettverschluss 9 vorge¬sehen.
Der Klettverschluss 9 besteht aus wenigstens einem ersten Teilabschnitt, dessenOberfläche mit einer Vielzahl von flexiblen Widerhaken versehen ist, und aus we¬nigstens einem weiteren Teilabschnitt, dessen Oberfläche mit einer Vielzahl vonkorrespondierenden Schlaufen versehen ist. Diese Oberflächen in Form von zu¬mindest zwei korrespondierenden Klettflächen 13,14 können reversibel miteinan¬der in Verbindung gebracht werden, um eine gewisse Scherkraft aufnehmen zukönnen bzw. dieser standhalten zu können. Zur Aktivierung der Klettverbindungwerden - wie an sich bekannt - die beiden Klettflächen 13,14 aneinander ge¬drückt, um zumindest einige der flexiblen Widerhaken in die Schlaufen zu drücken,an denen sie einhaken, und somit für eine relativ feste Verbindung sorgen. DieseVerbindung kann aufgrund ihrer konstruktiven Gestaltung Scherkräfte in parallelerRichtung zu den Flachseiten des bandförmigen Spannmittels 8 gut aufnehmen.Dadurch kann der Klettverschluss 9 vor allem Zugkräften bzw. Aufweitungskräften,welche auf das ringförmige Spannmittel 8 einwirken, zuverlässig standhalten.
Das in den Fig. 2, 3 dargestellte bandförmige Spannmittel 8 weist zumindest dreiTeilabschnitte auf, wobei ein erster Teilabschnitt durch eine erste Klettfläche 13gebildet ist. Dieser Teilabschnitt kann entsprechend einer praktikablen Ausführungeine Länge zwischen 10 cm und 25 cm besitzen. An diesen ersten Teilabschnitt bzw. an diese erste Klettfläche 13 ist ein zweiter Teilabschnitt bzw. eine zweiteKlettfläche 14 bevorzugt unmittelbar angeschlossen oder mit geringem Abstandangereiht. An diese zweite Klettfläche 14 ist ein dritter Teilabschnitt mit einer drit¬ten Klettfläche 15 bevorzugt unmittelbar angeschlossen oder mit geringem Ab¬stand angereiht. Zur Erzielung der gewünschten Klettfunktion ist es wichtig, dassdie erste Klettfläche 13 und die zweite Klettfläche 14 unterschiedliche Oberflä¬chenausbildungen aufweisen, wobei die dritte Klettfläche 15 eine zur zweitenKlettfläche 14 unterschiedlich ausgeführte Klett-Oberfläche aufweist. Beispielswei¬se können die erste und dritte Klettfläche 13 und 15 eine Oberfläche aufweisen,an der flexible Widerhaken ausgebildet sind. Demgegenüber weist dann die zwei¬te, dazwischen liegende Klettfläche 14 eine Oberfläche auf, welche durch eineVielzahl korrespondierender Schlaufen gebildet ist. Selbstverständlich ist es auchmöglich, dass die erste und dritte Klettfläche 13 und 15 eine Oberfläche aufwei¬sen, an der Schlaufen ausgebildet sind, wobei dann die zweite Klettfläche 14 eineOberfläche besitzt, an welcher Widerhaken ausgebildet sind.
Die Oberfläche der zweiten Klettfläche 14 kann somit durch Andrücken an dieOberfläche der ersten Klettfläche 13 oder durch Andrücken an die Oberfläche derdritten Klettfläche 15 längenvariabel gekoppelt bzw. mit nahezu stufenloser Län-geneinstellbarkeit festgeklettet werden.
In der in Fig. 2 dargestellten Zurr- bzw. Spannstellung des bandförmigen Spann¬mittels 8 ist die zweite Klettfläche 14 mit der ersten Klettfläche 13 in Überlappunggebracht und in gegenseitigen Eingriff versetzt. Hierzu wird das freie Ende desbandförmigen Spannmittel 8 von der Hand des Benutzers dermaßen in Zurrrich¬tung 16 gezogen, dass es unter Ausnützung der Umlenkfunktion des Umlenkele¬mentes 12 eine Schaftweite 17 des Schaftes 6 dermaßen verringert, dass dasBein des Benutzers fest im Sportschuh 1 bzw. Skischuh aufgenommen ist. DerBenutzer kann somit unter anderem via das bandförmige Spannmittel 8 dieSchaftweite 17 beziehungsweise den auf sein Bein ausgeübten Druck regulieren.
Ist nun der vom Benutzer gewünschte Druck am Bein erreicht, so kann die zweiteKlettfläche 14 in Richtung zur ersten Klettfläche 13 bewegt und gegen diese ge¬drückt werden, wodurch eine bestimmte Geschlossen- bzw. Spannstellung des bandförmigen Spannmittels 8 erreicht wird. Diese Geschlossen- bzw. Spannstel¬lung kann je nach den Beinabmessungen des Benutzers bzw. je nach den indivi¬duellen Bedürfnissen oder Erfordernissen variieren, was durch die Überlappungs¬weite zwischen der ersten 13 und der zweiten Klettfläche 14 variabel eingestelltbzw. reguliert werden kann.
Die erste Klettfläche 13 kann dabei gegenüber der dritten Klettfläche 15 nicht ineine reversibel haftende Verbindung versetzt werden, da die erste 13 und die drit¬te Klettfläche 15 dieselbe Oberflächenausprägung aufweisen bzw. von gleicherType sind. Somit kann die dritte Klettfläche 15 in einer Vielzahl von Spannstellun¬gen des bandförmigen Spannmittels 8 als Grifflasche 18 fungieren, welche auchmit Handschuhen gut zu ergreifen ist. Folglich wird dadurch ein leichtes bzw. kom¬fortables Öffnen des bandförmigen Spannmittels 8 unterstützt.
Zum Öffnen des bandförmigen Spannmittels 8 wird dessen äußerstes Ende bzw.die entsprechend ausgeführte Grifflasche 18 durch den Benutzer vom Sportschuh1 bzw. vom Schaft 6 weggezogen, sodass sich der erste 13 und der zweite Klett-abschnitt 14 schälend voneinander lösen.
Dabei kann die Ringform des bandförmige Spannmittels 8 entweder vollständiggeöffnet werden, um den Sportschuh 1 auszuziehen. Es ist jedoch auch möglich,das bandförmige Spannmittel 8 in einer relativ weiten bzw. lockeren Offenstellungzu fixieren, wenn der Sportschuh 1 beispielsweise nicht ausgezogen werden soll,sondern für eine Pause des Benutzers in einer komfortablen, relativ lockeren bzw.spannungsfreien Geschlossenstellung verharren soll, wie dies in Fig. 3 angedeutetwurde.
Wie in Fig. 3 dargestellt, ist in dieser lockeren bzw. relativ spannungsfreien Ge¬schlossenstellung des bandförmigen Spannmittels 8 die dritte Klettfläche 13 inRichtung zur zweiten Klettfläche 14 bewegt und gegen diese gedrückt, wodurchdiese relativ lockere, weitläufige Geschlossenstellung des bandförmigen Spann¬mittels 8 fixiert wird.
Fig. 4 zeigt in einer Draufsicht eine praktikable Ausführungsform eines einstücki¬gen bandförmigen Spannmittels 8, welches hierbei in langgestreckter Form darge¬stellt ist. Dabei ist ersichtlich, dass der erste Teilabschnitt des bandförmigenSpannmittels 8, welcher die erste Klettfläche 13 trägt, direkt mit dem zweiten Teil¬abschnitt des bandförmigen Spannmittels 8, welcher die zweite Klettfläche 14trägt, verbunden sein kann bzw. starr und unmittelbar daran anschließen kann.Alternativ dazu ist es auch möglich, dass der erste und zweite Teilabschnitt desbandförmigen Spannmittels 8 bzw. die erste und zweite Klettfläche 13,14 via ei¬nen elastischen Teilabschnitt 19 miteinander gekoppelt sind. Der zweite Teilab¬schnitt mit der zweiten Klettfläche 14 kann entweder direkt, oder über einen weite¬ren Teilabschnitt 20 mit dem dritten Teilabschnitt bzw. mit der dritten Klettfläche 15verbunden sein. Der weitere Teilabschnitt 20, welcher nicht als Klettverschlussausgebildet ist, kann hierbei dehnungsfest, oder auch elastisch nachgiebig ausge¬führt sein. Es ist auch möglich, dass nach der dritten Klettfläche 15 ein weitererTeilabschnitt 21 folgt, welcher nicht als Klettverschluss ausgebildet ist und eineerweiterte Grifflasche 18 ausbildet. Analog dazu ist dem ersten Teilabschnitt bzw.der ersten Klettfläche 13 ein Teilabschnitt 21 vorgeordnet, welcher nicht als Klett¬verschluss ausgebildet ist und einen zugfesten Riemenabschnitt des bandförmi¬gen Spannmittels 8 ausbildet.
An diesem dehnungsfesten Teilabschnitt 21 des bandförmigen Spannmittels 8 istdas Umlenkelement 12 derart mit dem bandförmigen Spannmittel 8 verbunden,beispielsweise durch Vernähen, dass es die geforderten Zugkräfte zuverlässigaufnehmen kann. Der erste 13, der zweite 14 und der dritte Klettabschnitt 15 defi¬nieren dabei den Klettverschluss 9 des bandförmigen Spannmittels 8.
Entsprechend einer zweckmäßigen Ausführungsform kann das bandförmigeSpannmittel 8 einen zumindest annähernd längsmittig verlaufenden Schlitz 22aufweisen, durch den das bandförmige Spannmittel 8 entlang seiner Längsrich¬tung zumindest abschnittsweise geteilt bzw. geschlitzt ist, wie dies in Fig. 4 mitstrichlierten Linien beispielhaft angedeutet wurde. Dadurch kann die Anpassungs¬fähigkeit bzw. die Druckverteilung des bandförmigen Spannmittels 8 gegenüberdem Sportschuh 1 verbessert werden.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des bandförmigen Spannmittels 8, wo¬bei für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen wie bei den vorhergehenden Aus¬führungsformen verwendet wurden, sodass die vorhergehenden Beschreibungs¬teile sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen übertragbar sind.Gemäß dem in Fig. 5 veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist der dritte Teilab¬schnitt des bandförmigen Spannmittels 8, welcher die dritte Klettfläche 15 trägt,schmäler ausgeführt, als die erste oder zweite Klettfläche 13,14. Die dritte Klett¬fläche 15 bzw. der entsprechende Teilabschnitt des bandförmigen Spannmittels 8bildet somit eine intuitiv zu bedienende bzw. leicht erkennbare Grifflasche 18 aus.
Die dritte Klettfläche 15 ist dabei mittels eines elastischen Kopplungselementes 23am bandförmigen Spannmittel 8 befestigt und somit bei Aufbringung von Zugkräf¬ten unter elastisch rückstellender Wirkung relativ zur zweiten Klettfläche 14 desbandförmigen Spannmittels 8 verstellbar gehaltert. Dieses elastische Kopplungs¬element 23, beispielsweise in Art eines Bandes mit gewebten Gummifäden, istdabei an seinem ersten Ende mit dem zweiten Teilabschnitt bzw. mit der zweitenKlettfläche 14 verbunden, insbesondere vernäht. Das zweite Ende des elastischenKopplungselementes 23 ist hingegen mit dem dritten Teilabschnitt bzw. mit derdritten Klettfläche 15 des bandförmigen Spannmittels 8 verbunden, insbesonderevernäht. Dadurch kann ein ausreichend weiter, elastisch wirkender Stellweg gene¬riert werden, ohne dass eine Überbeanspruchung des elastischen Kopplungsele¬mentes 23 eintritt.
Entsprechend einer zweckmäßigen Maßnahme kann das elastische Kopplungs¬element 23, insbesondere das elastisch nachgiebige Band, in seiner Ruhe- bzw.Ausgangsstellung zumindest überwiegend innerhalb einer taschenartigen Auf¬nahme 24 aufgenommen sein. Diese taschenartige Aufnahme 24 ist dabei durcheine tunnelähnliche bzw. zweischichtige Ausführung des zweiten Teilabschnittesbzw. der zweiten Klettfläche 14 gebildet, wobei sich diese taschenartige Aufnahme24 zumindest über Teilabschnitte der Länge des zweiten Teilabschnittes 14 desbandförmigen Spannmittels 8 erstreckt.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten des Sportschuhs1 bzw. des bandförmigen Spannmittels 8, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten desselbeneingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnenAusführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeitaufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung imKönnen des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.
Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den ge¬zeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich ei¬genständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kannder Beschreibung entnommen werden. Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind sozu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B.ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehendvon der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtli¬che Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und endenbei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder5,5 bis 10.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1-5 gezeigten Ausführungen den Ge¬genstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbe¬züglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschrei¬bungen dieser Figuren zu entnehmen.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besserenVerständnis des Aufbaus des Sportschuhs 1 dieser bzw. dessen Bestandteile teil¬weise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Bezugszeichenliste 1 Sportschuh 2 Schale 3 Innenschuh 4 Spannschnalle 5 Drehgelenk 6 Schaft 7 Unterschale 8 bandförmiges Spannmittel 9 Klettverschluss 10 Befestigungsmittel 11 elastisches Element 12 Umlenkelement 13 erste Klettfläche 14 zweite Klettfläche 15 dritte Klettfläche 16 Zurrrichtung 17 Schaftweite 18 Grifflasche 19 elastischer Teilabschnitt 20 Teilabschnitt 21 Teilabschnitt 22 Schlitz 23 elastisches Kopplungselement 24 taschenartige Aufnahme

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Sportschuh (1) mit einer Schale (2) aus Hartkunststoff, einem zumin¬dest abschnittsweise darin aufgenommen Innenschuh (3) oder einer anderen In¬nenauskleidung, wenigstens einer Spannschnalle (4) an der Schale (2) zur Verän¬derung von dessen Aufnahmeweite, einem bandförmigen Spannmittel (8), das miteinem Umlenkelement (12) in Eingriff bringbar ist, welches bandförmige Spannmit¬tel (8) mit einem Klettverschluss (9) versehen und zur einstellbaren Begrenzungder Öffnungsweite des oberen Abschnittes des Sportschuhs (1) vorgesehen ist,welcher Klettverschluss (9) eine erste Klettfläche (13) und eine mit der erstenKlettfläche (13) korrespondierende, weitere Klettfläche (14) umfasst, die durchAneinanderdrücken und voneinander Entfernen in und außer Haftwirkung versetz¬bar sind, dadurch gekennzeichnet, dass in Bezug auf die Länge des bandförmigenSpannmittels (8) zumindest drei Teilabschnitte mit Klettflächen (13,14,15) vorge¬sehen sind, die in wechselnder Abfolge durch erste und weitere Klettflächen gebil¬det sind.
  2. 2. Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittle¬re Klettfläche (14) des bandförmigen Spannmittels (8) mit einer Vielzahl vonSchlaufen versehen ist und die erste (13) sowie dritte Klettfläche (15) jeweils miteiner Vielzahl von Widerhaken versehen sind, welche mit den Schlaufen der zwei¬ten Klettfläche (14) in und außer Klebverbindung versetzbar sind.
  3. 3. Sportschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieerste (13) und die zweite Klettfläche (14) eine zumindest annähernd gleiche Längeaufweisen und die dritte Klettfläche (15) zwischen 5 % und 20 %, insbesonderezwischen 8 % und 12 %, der Länge der ersten (13) oder zweiten Klettfläche (14)aufweist.
  4. 4. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass die dritte Klettfläche (15) eine Länge zwischen 1 cm und 3 cm aufweist und eine Länge der ersten (13), sowie der zweiten Klettfläche (14) jeweilszwischen 10 cm und 25 cm beträgt.
  5. 5. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass das Umlenkelement (12) an dem zur dritten Klettfläche (15)gegenüberliegenden Ende des bandförmigen Spannmittels (8) befestigt ist, so-dass das bandförmige Spannmittel (8) zu einer Schlinge formbar ist und sich dabeiringförmig um den Schaft (6) des Sportschuhs (1) erstreckt.
  6. 6. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass die dritte Klettfläche (15) mittels eines elastischen Kopplungs¬elementes (23) am bandförmigen Spannmittel (8) festgelegt ist und somit bei Auf¬bringung von Zugkräften unter elastisch rückstellender Wirkung relativ zur zweitenKlettfläche (14) des bandförmigen Spannmittels (8) verstellbar gehaltert ist.
  7. 7. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass angrenzend an zumindest eine der drei Klettflächen (13,14,15) am bandförmigen Spannmittel (8) ein Teilabschnitt (20) ausgebildet ist, wel¬cher keine Klettwirkung aufweist.
  8. 8. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass die Länge des bandförmigen Spannmittels (8) oder die Längebzw. Position der ersten und zweiten Klettfläche (13, 14) derart bemessen ist,dass in einem gebrauchstypischen, aktiven Begrenzungszustand des bandförmi¬gen Spannmittels (8) lediglich die dritte Klettfläche (15) in Überdeckung zur zwei¬ten Klettfläche (14) liegt und an der zweiten Klettfläche (14) haftet, sodass ein re¬lativ großer Umschlingungsdurchmesser des bandförmigen Spannmittels (8) ge¬bildet und eine relativ große, vom bandförmigen Spannmittel (8) begrenzte Aufwei¬tung des oberen Abschnittes des Sportschuhs (1) ermöglicht ist.
  9. 9. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass die Länge des bandförmigen Spannmittels (8) oder die Längebzw. Position der ersten und zweiten Klettfläche (13, 14) derart bemessen ist,dass in einem gebrauchstypischen, aktiven Begrenzungszustand des bandförmi¬gen Spannmittels (8) die dritte Klettfläche (15) in Überdeckung zur strukturell iden¬tisch ausgebildeten, ersten Klettfläche (13) oder in Überdeckung zu einem Teilab¬schnitt (21) ohne Klettwirkung liegt, sodass die dritte Klettfläche (15) eine ambandförmigen Spannmittel (8) nicht anhaftende, insbesondere davon abstehendeoder losgelöste, mit der Hand leicht ergreifbare Grifflasche (18) ausbildet.
  10. 10. Sportschuh nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge¬kennzeichnet, dass das bandförmige Spannmittel (8) einen zumindest annäherndlängsmittig verlaufenden Schlitz (22) aufweist, durch den das bandförmigeSpannmittel (8) entlang seiner Längsrichtung zumindest abschnittsweise geteilt ist.
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