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DE19618762C2 - Verfahren zur Herstellung eines Türstoppers oder dergleichen, insbesondere für Automobile - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Türstoppers oder dergleichen, insbesondere für Automobile

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DE19618762C2
DE19618762C2 DE1996118762 DE19618762A DE19618762C2 DE 19618762 C2 DE19618762 C2 DE 19618762C2 DE 1996118762 DE1996118762 DE 1996118762 DE 19618762 A DE19618762 A DE 19618762A DE 19618762 C2 DE19618762 C2 DE 19618762C2
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Akwel SA
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
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    • E05C17/203Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod sliding through a guide concealed, e.g. for vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Hinge Accessories (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Türstoppers od. dgl., insbesondere für Automobile, der ein Gehäuse aufweist, das mit Klemmrollen versehen ist, und ein Türband, welches aus einem Metallstreifen hergestellt und mit einer Kulisse und mit einem Anschlagkopf versehen ist, wobei das Türband zwischen den Rollen geklemmt wird, um die Öffnung der Tür durch das Zusammenwirken des Anschlagkopfes mit dem Gehäuse zu begrenzen, und durch Ausstanzen eines flachen Metallstreifens hergestellt und dieser verdreht wird.
Türstopper weisen ein Gehäuse auf, welches im allgemeinen an der Innenseite der Schmalseite der Türe befestigt ist, und ein Türband, welches drehbar am Türrahmen festgelegt ist. Dieses Türband weist kulissenartige Oberflächen auf und ein Ende in Form eines Anschlages. Es wirkt mit Rollen zusammen, welche im Gehäuse vorgesehen sind, um die Tür in einer Zwischenöffnungslage zu halten und auch um die Maximalöffnung dieser Türe zu begrenzen. Ein solcher Türstopper ist in der DE 42 13 280 A1 gezeigt, wobei dort eine Türhaltestange im Bereich zwischen ihrer Anlenkung und dem Gehäuse um 90° verdrillt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist so ein weiterer bekannter Typ eines Türfeststellers dargestellt, welcher ein Türband 1 und ein Gehäuse 2 aufweist, wobei das Türband 1 drehbar einenends 1₁ an einer Lasche 1₂ befestigt ist, welche seine Anbringung an dem Türrahmen sichert. Sein Gehäuse 2 ist durch Schrauben 1₃ od. dgl. an der Innenseite der Schmalseite der Türe befestigt.
Das Türband 1 wird durch Ausstanzen eines planen Metall­ streifens hergestellt und weist auf seiner Schmalseite kulissenartige Oberflächen 4 auf, welche mit Klemmrollen 5 und 6 zusammenwirken, die in dem Gehäuse 2 vorgesehen sind, um die Tür in einer Zwischenöffnungslage zu halten und ihre Maximalöffnungslage zu begrenzen.
Gemäß diesem bekannten Ausführungsbeispiel weist das Türband 1 an seinem freien Ende einen Fortsatz 7 auf, welcher in der Streifenebene angeordnet und während des Ausstanzens hergestellt wird, wobei dieser Fortsatz 7 dazu bestimmt ist, mit der Rolle 5 zusammenzuwirken, um einen Anschlag für die Begrenzung der Maximalöffnung der Türe zu bilden.
Solche Türfeststeller, welche von einer hohen Zuverlässig­ keit sind, haben den Nachteil, daß sie in Gebrauchslage durch das Zusammenwirken der Metallrollen mit der Schmal­ seite des Türbandes, seinen kulissenartigen Oberflächen und seinem äußeren Anschlag laut sind.
Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde daran gedacht, Kunststoffrollen einzusetzen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß sich die Zuverlässigkeit der Türfeststeller erheblich, auf eine nicht tragbare Art, verschlechtert hat, wobei diese Verschlechterung der Zuverlässigkeit hauptsächlich aus der sehr großen Anschlagskraft des äußeren Anschlages 7 gegen das Kunststoffmaterial der Rolle 5 resultiert, wenn die Türe plötzlich in Maximalöffnungslage gelangt.
Um diesen neuen Nachteil zu beseitigen, wurde daran gedacht, diesen Anschlag 7 so herzustellen, daß er nicht mehr auf die Rolle 5 auftrifft, sondern auf die Umrandung 8 (siehe Fig. 3) des Gehäuses 2.
Dafür ist vorgesehen, das Türband 9 immer durch Ausstanzen eines Metallstreifens herzustellen und an seinem freien Ende ein Querstück 10 in Form eines Metallstabes anzuordnen, welcher unter Druck in eine Öffnung, entsprechend der Öffnung 9₁, die am Ende des Türbandes eingeformt ist, eingepreßt wird.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß eine solche Konstruktion unterdessen nicht erlaubt, die geforderte Zuverlässigkeit des Türstoppers zu verbessern, denn die wiederholten Schläge von sehr großer Kraft, welche sich einstellen, wenn die Türe ihren maximalen Öffnungswinkel erreicht, wirken sich einerseits durch eine Ermüdung und Deformation der Umrandung 8 des Gehäuses 2 aus, und andererseits durch eine fortschreitende Herauslösung des Stabes, der zum Schluß in das Innere der Türe fällt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türstopper herzustellen, der die beim Öffnen der Türen auftretenden Kräfte gleichmäßiger verteilt.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung werden beim Ausstanzen zwei seitliche Flügel einerseits und andererseits des Streifens ausgeformt, so daß nach der örtlichen Verdrehung des Streifens ein Kopf, mit zwei Anschlagflächen versehen, erhalten wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Art eines bekannten Türstoppers;
Fig. 2 ein Schnittbild entlang einer Linie A-A in Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer anderen Art eines bekannten Türstoppers;
Fig. 4 einen Querschnitt einer Herstellungsform eines erfindungsgemäßen Türstoppers;
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Türband des Türstoppers gemäß Fig. 4;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Türbandes gemäß Fig. 5 nach dem Ausstanzen und vor dem Verdrehen.
Ein in Fig. 4 dargestellter Türstopper besteht aus einem metallischen Gehäuse 11, in dessen Innerem drehbar zwei Rollen 12 und 13 angeordnet sind, wobei die Rolle 13 in Laschen 14 gelagert ist, welche drehbar auf einer Achse 15 angeordnet sind. Diese Laschen 14 stehen unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder, welche die Rolle 13 gegen die Rolle 12 drückt, um zwischen ihnen das Türband 16 des Türstoppers festzuklemmen.
Dieses Türband 16, welches durch Ausstanzen eines flachen Metallstreifens hergestellt wird, ist über eine Achse 17 drehbar mit einer Lasche 18 verbunden, welche auf der Schmalseite des Türrahmens festgelegt ist.
Gemäß der Erfindung ist das Türband 16 durch Ausstanzen eines flachen Metallstreifens hergestellt, wobei dieser Stanzvorgang die Ausbildung der Kulissenflä­ chen 16₁ auf der Schmalseite des Streifens, von einer Bohrung 16₂ für die Durchdringung der Achse 17 und von zwei gegenüberliegenden Flügel 17₁ und 17₂ sicherstellt, deren untere Schmalseite 17₃ genau in derselben Ebene und rechtwinklig zur Längsachse des Türbandes liegt. Nach Ausformung dieses mit den Flügeln 17₁ und 17₂ versehenen Streifens unterzieht man diesen einer örtlichen Verdrehung bei 17₄ direkt unter den Flügeln, damit der Abschnitt 17₅, welcher daraus folgt, die Flügel 17₁ und 17₂ in einer Flucht senkrecht zur Mittelebene X-X des Streifens ausrichtet.
Man erhält so ein einstückiges Türband, dessen Kopf, der den Anschlag bildet, sich auf den Kanten 11₁ des Gehäuses abstützen kann, ohne eine Ablösung des Anschlagkopfes zu riskieren.
Ebenso erlaubt dies die Herstellung eines Türbandes, dessen Kopf Abstützflächen 17₃ aufweist, deren Breite groß genug ist und der Dicke des Streifens entspricht, wobei dies der Herstellung des Türbandes entgegenkommt, ohne daß es notwendig ist, diesem Kopf eine besondere Dicke mitzugeben, wie das früher notwendig war.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung eines Türstoppers od. dgl., insbesondere für Automobile, der ein Gehäuse (11) aufweist, das mit Klemmrollen (12, 13) versehen ist, und ein Türband (16), welches aus einem Metallstreifen hergestellt und mit einer Kulisse (16₁) und mit einem Anschlagkopf (17₁, 17₂) versehen ist, wobei das Türband (16) zwischen den Rollen (12, 13) geklemmt wird, um die Öffnung der Tür durch das Zusammenwirken des Anschlagkopfes (17₁, 17₂) mit dem Gehäuse (11) zu begrenzen, und durch Ausstanzen eines flachen Metallstreifens hergestellt und dieser verdreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausstanzen des Metallstreifens auf zumindest einer seiner Seiten ein seitlicher Flügel (17₁, 17₂) ausgebildet und dann der Streifen direkt unter dem Flügel verdreht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Ausstanzung zwei seitliche Flügel (17₁ und 17₂) einerseits und andererseits des streifenendes ausgebildet werden, so daß nach einer örtlichen Verdrehung (17₅) des Streifens ein Kopf mit zwei entgegengesetzten Flügeln (17₁, 17₂) entsteht.
DE1996118762 1995-05-10 1996-05-10 Verfahren zur Herstellung eines Türstoppers oder dergleichen, insbesondere für Automobile Expired - Fee Related DE19618762C2 (de)

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FR2734017B1 (fr) 1997-08-01

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