DE19618713A1 - Kontaktelement - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kontaktelement nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Zum Aufbau von elektrischen Steckverbindungen werden, insbeson
dere im Automobilbau, Kontaktelemente verwendet, die mit Kon
taktstiften unterschiedlichster Form zusammenwirken.
Die Kontaktstifte können dabei z. B. als Flachsteckkontaktstifte,
Rundsteckkontaktstifte oder Steckkontaktstifte mit quadratischem
Querschnitt ausgebildet sein, die Kontaktelemente beispielsweise
als Flachsteckkontakthülsen oder ähnliches. Diese Steckverbin
dungen verbinden beispielsweise einzelne Leiterstränge. Werden
mehrere Kontaktelemente in einem Steckverbindergehäuse zusammen
gefaßt, werden aber auch komplette Kabelbäume miteinander ver
bunden. Darüberhinaus werden in der Zentralelektrik von Kraft
fahrzeugen üblicherweise Relaismodule oder Sicherungen über
solche Steckverbindungen mit der Steckgrundplatte der Zentral
elektrik verbunden. In dieser Steckgrundplatte laufen die Strom
kreise zusammen und werden dort mit den Relaismodulen geschaltet
bzw. mit den Sicherungen zentral abgesichert. Da aus Platzgrün
den nicht jeder Verbraucher einzeln abgesichert werden kann,
werden häufig mehrere Verbraucher gemeinsam abgesichert.
Die Sicherungen bestehen dabei üblicherweise aus Stecksicherungen
mit Schmelzeinsatz, wie sie z. B. aus der DE-G 81 11 548.2 be
kannt sind.
Hierbei ist nachteilig, daß beim Auslösen der Sicherung nicht
nur der Stromkreis unterbrochen wird, in dem ein Überstrom auf
trat, sondern auch alle anderen Stromkreise, die mit dieser
Sicherung abgesichert sind, wodurch oftmals für den Betrieb des
Fahrzeuges wesentliche Bereiche stillgelegt werden. Wird eine
solche Schmelzsicherung ausgelöst, muß sie nachteiligerweise
ausgetauscht werden. Darüberhinaus können solche Sicherungen vor
allem im Kontaktbereich altern bzw. korrodieren, so daß die
Kontaktierung schlechter wird, was mit den bekannten Nachteilen,
wie z. B. Erhöhung des Widerstandes und mit einer Beeinträchti
gung der Sicherheit verbunden ist.
Nachteilig ist weiterhin, daß Geräte, für die die Sicherung bei
verhältnismäßig geringen Fehlerströmen auslösen müßte, nicht in
einem gemeinsamen Stromkreis zusammengefaßt werden können bzw.
bei einer Zusammenfassung eine Totalbeschädigung des Gerätes
wahrscheinlich ist.
Darüberhinaus ist das Zusammenführen der Stromkreise in einer
Sicherungszentrale aufwendig und teuer, wobei solche zentralen
Sicherungskästen einen hohen Platzbedarf aufweisen, da die ein
zelnen Sicherungen zum Zwecke des Austausches zugänglich sein
müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, Leitungssysteme einfach und preis
günstig abzusichern.
Die Aufgabe wird durch ein Kontaktelement mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausbildungen sind in Unteran
sprüchen gekennzeichnet.
Hierbei wird in einem Kontaktelement zwischen einem Kontaktbe
reich, beispielsweise einer Flachsteckkontakthülse, und einem
ihr zugeordneten Anschlußbereich bzw. zwischen einem Kontakt
stift und dem ihm zugeordneten Anschlußbereich ein Sicherungs
modul integriert, welches Anschlußbereich und Kontaktbereich
bzw. Kontaktstift elektrisch leitend miteinander verbindet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Kontaktelements löst das Sicherungsmodul bei auftretenden Bela
stungen reversibel aus, d. h., nach Wegfall der Überlastung wird
die Sperre des Stromkreises wieder aufgehoben.
Solche Sicherungsmodule bestehen beispielsweise aus sogenannten
PTCR-Elementen (Positive Temperature Coefficient Resistance)
oder Bimetallsicherungselementen.
PTCR-Elemente können beispielsweise aus Metallen bestehen, deren
elektrischer Widerstand mit der Temperatur steigt, wobei hier
meist ein lineares Verhalten vorliegt, so daß der Widerstand
proportional zur Temperatur steigt. Der Widerstand kann dabei so
hoch werden, daß das Element den Stromfluß sperrt. Sine andere
Art der PTCR-Elemente besteht aus einer überwiegend kristallinen
Kunststoffmatrix, in der leitende Partikel fein verteilt sind,
wobei diese leitenden Partikel sich in den amorphen Bereichen
der Matrix befinden. Ist eine ausreichende Anzahl solcher Parti
kel in der Matrix enthalten, bilden sie ein elektrisch leitendes
dreidimensionales Netzwerk.
Wird ein solches Element auf die Schmelztemperatur der kristal
linen Phase erwärmt, sei es von außen oder durch einen durch es
hindurchfließenden Strom, schmilzt die kristalline Phase der
Kunststoffmatrix, wodurch das Volumen der amorphen Phase steigt.
Hierdurch werden auch die Abstände zwischen den leitenden Parti
keln größer, wodurch elektrisch leitende Verbindungen in dem
Netzwerk unterbrochen werden. Da eine kristalline Phase einen
definierten Schmelzpunkt aufweist, findet diese Unterbrechung
der leitenden Phase im dreidimensionalen Netzwerk in einem rela
tiv engen Temperaturintervall statt. Dabei geht die Unterbre
chung der elektrischen Leitung so weit, daß das polymere PTCR-Ele
ment ab einer bestimmten Temperatur den Stromfluß sperrt.
Hierbei ist die Auslösecharakteristik nicht linear, d. h. in
einem engen Temperaturintervall ändert sich der Widerstand ab
rupt.
Kühlt das PTCR-Element unter eine bestimmte Temperatur ab, lie
gen wieder ausreichend kristalline Bereiche in der Kunststoff
matrix vor, so daß das Element wieder elektrisch leitend ist.
Mit PTCR-Elementen lassen sich also Sicherungselemente herstel
len, die reversibel auslösen, d. h., den Stromfluß nur bei Auf
treten der Überlast unterbrechen, bei Normallast aber wieder
leitend sind.
Dabei werden solche Elemente in Massen sehr preisgünstig herge
stellt und können eine miniaturisierte Bauart aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispiel
haft näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Ausführungsform eines Kontaktelemen
tes in einer Draufsicht,
Fig. 2 schematisch eine weitere Ausführungsform eines Kon
taktelementes in einer seitlichen Ansicht,
Fig. 3 schematisch eine weitere Ausführungsform eines Kon
taktelementes in einer seitlichen Ansicht mit
geschnittenem Sicherungsmodul,
Fig. 4 schematisch eine weitere Ausführungsform eines Kon
taktelementes in einer Draufsicht mit geschnittenem
Sicherungsmodul,
Fig. 5 eine Ausführungsform eines Kontaktelementes in einer
seitlichen Ansicht mit geschnittenem Sicherungsmodul,
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Kontaktelementes in
einer Draufsicht mit geschnittenem Sicherungsmodul,
Fig. 7 eine Ausführungsform eines Kontaktelementes in einer
seitlichen Ansicht mit geschnittenem Sicherungsmodul,
Fig. 8 eine weitere Ausführungsform eines Kontaktelementes in
einer Draufsicht mit geschnittenem Sicherungsmodul.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kontaktelements
1 besteht aus einem Kontaktbereich 2, einem Sicherungsmodul 3
und einem Anschlußbereich 4, die hintereinander, elektrisch
leitend angebunden sind. Die Kontakthülse kann dabei beispiels
weise eine Flachsteckkontakthülse, Rundsteckkontakthülse, Steck
stiftkontakthülse, ein Flachfederarmkontaktelement oder ein
ähnliches Element zur Aufnahme von Steckkontakten sein, wobei
diese Hülse eine Anbindungseinrichtung 5 für ein Sicherungsmodul
3 aufweist. Das Sicherungsmodul 3 kann beispielsweise ein PTCR-Ele
mente, vorzugsweise ein polymeres PTCR-Element aber auch ein
Bimetallsicherungsmodul sein, wobei das Sicherungsmodul 3 minde
stens eine Anbindungseinrichtung 5 für einen Kontaktbereich 2
und mindestens eine Anbindungseinrichtung 5 für einen Anschluß
bereich 4 aufweist. Der Anschlußbereich 4 kann beispielsweise
Crimpfahnen 6 zum klemmenden Halten eines Leiterdrahtes,
Schraubklemmen, Aufnahmeelemente für Lötverbindungen eines Lei
terdrahtes oder ähnliches aufweisen, wobei er mindestens eine
Anbindungseinrichtung 5 für ein Sicherungsmodul 3 aufweist.
Das Kontaktelement 1 kann auch aus zwei identischen Kontaktbe
reichen 2 und einem dazwischen angeordneten Sicherungsmodul 3
ausgebildet sein. Ein solcher Kontaktbereich kann auch insbeson
dere ein Anschlußbereich 9 sein, um einen Leiterdraht direkt
durch Löten, Crimpen oder eine Schneid/Klemmverbindung anzubin
den.
Die Anbindungseinrichtungen 5 können beispielsweise so ausge
bildet sein, daß das Sicherungsmodul 3 mittels Verschweißung,
Vernietung oder Verlötung an den Kontaktbereich 2 und den An
schlußbereich 4 angebunden werden kann (Fig. 1, Fig. 2).
Bei einer anderen. Ausführungsform des Kontaktelementes 1 können
die Anbindungseinrichtungen 5 beispielsweise als Steckverbindung
ausgebildet sein, so daß Steckelemente 8 eines Sicherungsmoduls
3 formschlüssig oder als Preßpassung in Steckbuchsen 9b des Kon
taktbereiches 2 und des Anschlußbereiches 4 eingesteckt werden
(nicht dargestellt), oder Steckelemente 8 des Kontaktbereiches 2
und des Anschlußbereiches 4 in Steckkanäle 9a des Sicherungs
moduls 3 eingesteckt werden (Fig. 3 bis 8). Die Steckelemente 8
können als Zungen oder Stifte mit rundem oder rechteckigem Quer
schnitt ausgebildet sein.
Die Steckelemente 8 können auch als Kunststoffschneidschrauben
ausgebildet sein oder mit einer Verzahnung versehen sein. Hier
bei ist von Vorteil, daß eine solche Ausführungsform eine beson
ders kurze Bauart zuläßt. Ferner ist die Steckverbindung vor
zugsweise nicht lösbar. Hinzu kommt die Möglichkeit, die Kunst
stoffumhüllung des Sicherungselementes zu erwärmen, wodurch
diese auf die Anbindungseinrichtungen 5 des Kontaktbereiches 2
und des Anschlußbereiches 4 auffließt und bei Abkühlung diese
fest an das Sicherungsmodul 3 anbindet.
Hierbei sind die unterschiedlichsten Anordnungen der Kontaktbe
reiche 2 und Anschlußbereiche 4 an das Sicherungsmodul 3 möglich
(Fig. 3 bis 8). Das Sicherungsmodul kann beispielsweise angenä
hert plattenförmig ausgebildet sein, wobei die Platten zwei
Flachaußenseiten 10 und vier Stirnseiten 11 aufweist. Die für
die Aufnahme der beispielsweise zylindrischen Kontaktstifte 8
vorgesehenen hohlzylindrischen Steckbuchsen 9 können dabei ne
beneinander in einer Stirnseite 10 oder je an sich gegenüber
liegenden Stirnseiten 10 angebunden sein.
Da die Kontaktelemente aus steckbaren Sicherungsmodulen 3, Kon
taktbereichen 2 und Anschlußbereichen 4 ausgebildet sind, können
vom Anwender individuelle Kontaktelemente mit Sicherungsmodulen
3 zum Absichern unterschiedlicher Stromstärken bzw. speziellen
Kontaktbereichen 2 oder Anschlußbereichen 4 kombiniert werden.
Eine andere Ausführungsform des Kontaktelementes 1 sieht vor,
Kontaktbereich 2 und Anschlußbereich 4 mit Crimparmen zur klem
menden Halterung von im wesentlichen zylindrischen Anschluß
stücken des Sicherungsmoduls 3 zu versehen (nicht abgebildet),
wobei die Anordnung zueinander grundsätzlich den ersten Ausfüh
rungsformen entsprechen kann.
Das Kontaktelement kann, nachdem es an einen Leiterdraht ange
bunden wurde, anschließend beispielsweise mit Isolierfolie oder
Schrumpffolie überzogen werden, so daß es bis auf die Stecköff
nung für einen Stecker bzw. den Stecker nach außen isoliert
wird. Dies insbesondere dann, wenn mit diesem Kontaktelement
zwei Leiterstränge miteinander verbunden sollen. Das Kontakt
element kann aber auch im Steckverbindergehäuse eingebracht
werden und so beispielsweise zur Verbindung von Kabelbäumen,
aber auch als Verbindung zu einem Verbraucher dienen.
Dabei ist vorteilhaft, daß die Einbindung dieser Sicherungsmodu
le in die Kontaktelemente eine Absicherung der einzelnen Strom
kreise in kostensparender Weise ermöglicht.
Darüber hinaus ist es von Vorteil, daß diese Sicherungsmodule
reversibel auslösen, das heißt nicht nach jeder Auslösung ausge
tauscht werden, sondern beim Wegfallen der Überlast in den Be
triebszustand rückgesetzt werden. Dies ist insbesondere bei der
Verwendung im KFZ-Bereich von Vorteil, da die erfindungsgemäßen
Kontaktelemente mit Sicherungsmodulen wartungsfrei an beliebigen
Stellen im Fahrzeug verteilt werden können. Hierdurch werden
einzelne Stromkreise gezielt abgesichert und das Vorsehen eines
zentralen Sicherungskastens kann entfallen.
Ein besonderer Vorteil der Verwendung von polymeren PTCR-Siche
rungsmodulen im Kontaktelement liegt darin begründet, daß bei
diesen elektronischen Bausteinen die Fehlerrate besonders nied
rig ist. Desweiteren sind die erfindungsgemäßen Kontaktelemente
als Massenprodukte maschinell herstellbar und kostengünstig
weiter zu verarbeiten.
Bei derartigen Absicherungselementen ist es möglich, Geräte oder
Elemente bereits mit sehr geringen Fehlerströmen selbsttätig
abzuschalten. Durch diese Absicherungstechnik ist es weiterhin
möglich, Leitungsstränge gezielter auszulegen und somit Quer
schnitts- und Gewichtsreduzierungen vorzunehmen. Im Bereich der
KFZ-Anwendung können solche Materialreduzierungen zu einer Sen
kung des Treibstoffverbrauches beitragen.
Claims (22)
1. Kontaktelement aus einem Blechstanzteil zur Bildung einer
elektrisch leitenden Verbindung, mit zwei Kontaktbereichen
(2, 4), die elektrisch hintereinander geschaltet angeordnet
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Kontaktelement (1) zwischen den Kontaktbereichen (2,
4) ein Sicherungsmodul (3) integriert ist, welches bei
einem vorbestimmten elektrischen Stromfluß den Stromfluß
begrenzt oder unterbricht.
2. Kontaktelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungen zwischen den Kontaktbereichen (2, 4)
und dem Sicherungsmodul (3) steckbar, lötbar, crimpbar,
schraubbar, nietbar oder schweißbar sind.
3. Kontaktelement nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktbereiche (2, 4) identisch ausgebildet sind.
4. Kontaktelement nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktbereiche (2, 4) unterschiedlich ausgebildet
sind, wobei zumindest einer der beiden Kontaktbereiche (4)
vorzugsweise als Anschlußbereich (4), insbesondere als
Crimp-, Schneid/Klemm- oder Lötanschlußbereich ausgebildet
ist.
5. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der Kontaktbereiche (2) als Buchse für
ein Flachsteckelement, einen Rundsteckstift oder einen im
Querschnitt quadratischen Steckstift ausgebildet ist und
eine Anbindungsvorrichtung (5) für das Sicherungsmodul (3)
aufweist.
6. Kontaktelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest einer der Kontaktbereiche (2) aus einem
Flachsteckelement, Rundsteckstift oder einem im Querschnitt
quadratischen Steckstift ausgebildet ist und eine Anbin
dungseinrichtung (5) für das Sicherungsmodul (3) aufweist.
7. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsmodul (3) ein PCTR-Element ist.
8. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das PCTR-Element aus einem Metall mit einem positiven
Widerstands-Temperatur-Koeffizienten ausgebildet ist.
9. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsmodul (3) ein polymeres PCTR-Element ist.
10. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsmodul (3) einen Bimetall-Sicherungsmecha
nismus aufweist.
11. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsmodul (3) je eine Anbindungseinrichtung
(5) für die Kontaktbereiche (2, 4) aufweist.
12. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtungen (5) des Sicherungsmoduls
(3) Steckkanäle (9a) zur Aufnahme von Steckelementen (8),
insbesondere Steckstiften oder Steckzungen sind.
13. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtungen (5) des Sicherungsmoduls
(3) aus Steckelementen (8), insbesondere Steckstiften oder
Steckzungen zum Einstecken in Steckbuchsen (9b) ausgebildet
sind.
14. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) des Sicherungsmoduls (3)
aus Lötkontaktdrähten oder Lötkontaktlappen ausgebildet
ist.
15. Kontaktelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) des Sicherungsmoduls (3)
aus Crimparmen ausgebildet ist.
16. Kontaktelement nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) der Kontaktbereiche (2,
4) Steckelemente (8), insbesondere Steckstifte oder Steck
zungen zum im wesentlichen formschlüssigen Einstecken in
Steckkanäle (9a) eines Sicherungsmoduls (3) aufweist.
17. Kontaktelement nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) der Kontaktbereiche (2,
4) aus Steckbuchsen (9b) zum im wesentlichen formschlüssi
gen Aufnehmen von Steckelementen (8), insbesondere Steck
stiften oder Steckzungen des Sicherungsmoduls (3) ausgebil
det ist.
18. Kontaktelement nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) der Kontaktbereiche (2,
4) aus Einrichtungen zum Aufnehmen von Lötkontaktdrähten
oder Lötkontaktlappen des Sicherungsmoduls (3) ausgebildet
ist.
19. Kontaktelement nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anbindungseinrichtung (5) der Kontaktbereiche (2,
4) aus Leiterdrähten ausgebildet ist, die zur Halterung in
einer Crimpverbindung mit Crimparmen eines Sicherungsmoduls
(3) bestimmt sind.
20. Kontaktelement nach Anspruch 15 und 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sicherungsmodul (3) direkt an den Leiter gecrimpt
ist, so daß der Kontaktbereich (4) durch die Crimpverbin
dung dargestellt wird.
21. Verwendung eines Kontaktelementes nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 20 zur Bildung einer leitenden Steck
verbindung mit Kontaktbereichen (2, 4), die hintereinander
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Kontaktelement (1) zwischen den Kontaktbereichen (2,
4) ein Sicherungsmodul (3) eingesetzt wird, welches bei zu
hohem elektrischen Stromfluß den Stromfluß begrenzt oder
unterbindet.
22. Verwendung nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Kontaktelemente (1) zur Absicherung von elek
trischen Verbindungen in einem Fahrzeug verwendet werden,
wobei die Kontaktelemente (1) mit ihren Sicherungsmodulen
(3) delokalisiert im Fahrzeug angeordnet sind.
Priority Applications (2)
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| DE1996118713 DE19618713A1 (de) | 1996-05-09 | 1996-05-09 | Kontaktelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19618713A1 true DE19618713A1 (de) | 1997-11-13 |
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ID=7793861
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19618713A1 (de) |
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Also Published As
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| EP0806783A3 (de) | 1998-01-21 |
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