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DE102009009934B4 - Sicherungsschaltungsanordnung - Google Patents

Sicherungsschaltungsanordnung Download PDF

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DE102009009934B4
DE102009009934B4 DE200910009934 DE102009009934A DE102009009934B4 DE 102009009934 B4 DE102009009934 B4 DE 102009009934B4 DE 200910009934 DE200910009934 DE 200910009934 DE 102009009934 A DE102009009934 A DE 102009009934A DE 102009009934 B4 DE102009009934 B4 DE 102009009934B4
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Abstract

Sicherungsschaltungsanordnung (54) umfassend:
eine Stromverteilungsschiene (56) zum Verteilen von Strom von einer Stromeingabe und zumindest einen elektrischen Anschluss (60) mit einem ersten Ende (62) und einem gegenüber dem ersten Ende (62) angeordneten zweiten Ende (64), wobei das erste Ende (62) und das zweite Ende (64) jeweils als eine Anschlussbuchse (32) ausgestaltet ist, wobei der elektrische Anschluss (60) weiterhin ein Sicherungselement (66) aufweist, das zwischen dem ersten und dem zweiten Ende (62, 64) angeordnet ist, wobei das Sicherungselement (66) zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet ist, um den Stromfluss zu verhindern,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Stromverteilungsschiene (56) selbst eine Schnittstelle (58) zum Anschluss des zumindest einen elektrischen Anschlusses (60) bildet und der zumindest eine erste elektrische Anschluss (60) mittels einer seiner beiden Anschlussbuchsen (32) an die Stromverteilungsschiene (56), unmittelbar an der Schnittstelle (58) entfernbar angeschlossen ist.

Description

  • SICHERUNGSSCHALTUNGSANORDUNG
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die hierin offenbarte Erfindung betrifft eine Sicherungsschaltungsanordnung mit elektrischen Anschlussbuchsen.
  • 2. Hintergrundtechnik
  • Hierin wird eine Sicherungsschaltungsanordnung mit elektrischen Anschlussbuchsen offenbart. Sicherungsschaltungsanordnungen sind in den US-Patentschriften Nummern 6,878,004 ; 6,815,841 ; 5,572,409 ; 4,394,639 ; 4,376,927 ; 4,342,977 ; und 4,296,398 und in der US-Patentanmeldung, Veröffentlichungsnummer 2003/0166352 offenbart.
  • Des Weiteren ist aus der JP 2000133114 A eine Schmelzsicherungsverbindung mit einem ein erstes Anschlusselement und ein zweites Anschlusselement aufweisenden Anschlusskörper bekannt. Die beiden Anschlusselemente sind dabei mittels eines quer zur Einsteckrichtung der Sicherung angeordneten Verbindungsblechs miteinander verbunden. An dem Verbindungsblech sind stiftleistenartig mehrere Anschlusseinrichtungen angeordnet. Die Anschlusseinrichtungen weisen jeweils ein Anschlussblech sowie ein lösbares Element mit einem einen niedrigen Schmelzpunkt aufweisenden Befestigungsbereich und einem Sicherungsbereich auf.
  • Die GB 2 441 202 A offenbart eine Sicherungsschaltungsanordnung aufweisend eine Sammelschiene sowie mehrere mit der Sammelschiene jeweils einstückig verbundene Anschlusselemente mit jeweils einem Sicherungselement. Die Anschlusselemente sind dabei jeweils als eine Anschlussbuchse zur klemmenden Aufnahme eines Flachsteckers ausgebildet.
  • Aus der US 6,558198 B2 ist eine Sicherungsschaltungsanordnung aufweisend mehrere, in die Sicherungsschaltungsanordnung fest integrierte, stiftleistenartig angeordnete Anschlusspins mit jeweils einem Sicherungselement bekannt.
  • In der DE 196 18 713 A1 ist ein Kontaktelement zur Bildung einer elektrisch leitenden Steckverbindung offenbart. Das Kontaktelement weist einen Kontaktbereich und einen Anschlussbereich auf, wobei zwischen dem Kontaktbereich und dem Anschlussbereich ein reversibel auslösbares Sicherungsmodul vorgesehen ist. Der Anschlussbereich ist dabei als eine Anschlussbuchse zur klemmenden Aufnahme eines Flachsteckers ausgebildet.
  • Die JP 09147731 A offenbart eine Anschlussbuchse mit zwei parallel zueinander angeordneten Einschubschlitzen zum Aufstecken auf eine Sammelschiene. Innerhalb der Einschubschlitze ist jeweils ein Kontaktelement vorgesehen, wobei die beiden Kontaktelemente mittels einer Schmelzsicherung miteinander verbunden sind.
  • Die DE 34 46 239 A1 offenbart eine Schmelzsicherung mit zwei Kontaktbereichen in Form von Steckeraufnahmen, die auf zwei lamellenförmige, in einer Linie oder parallel zueinander auf einer Trägerplatte angeordnete Steckkontakte aufsteckbar sind. Dabei ist ein metallisches Schmelzsicherungselement in eine Halterung eingesetzt, die derart ausgebildet ist, dass eine permanente Verbindung zwischen den zwei Teilen hergestellt und ein ausreichender Kontaktdruck ausgeübt wird.
  • Aus der EP 0 300 768 A2 ist eine Sicherungsklemmenanordnung bekannt, aufweisend eine Sammelschiene mit mehreren jeweils einstückig mit der Sammelschiene verbundenen, stiftleistanartig ausgebildeten Anschlusspins und mehrere an den Anschlusspins befestigbare Sicherungsklemmen. Die Sicherungsklemmen weisen jeweils auf der einen Seite einen Crimp-Befestigungsbereich zur Befestigung an den Anschlusspins auf. Auf der hierzu gegenüberliegenden Seite weisen die Anschlussklemmen jeweils eine Klemmbuchse zur klemmenden Aufnahme eines Flachsteckers einer Sicherung auf.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Hierin wird eine Sicherungsschaltungsanordnung offenbart.
  • Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Sicherungsschaltungsanordnung eine Stormverteilungsschiene zur Verteilung von Strom aus einer Stromeinspeisung. Die Stromverteilungsschiene weist eine Schnittstelle zum Aufnehmen einer Anschlussbuchse auf. Die Sicherungsschaltungsanordnung umfasst des Weiteren einen elektrischen Anschluss mit einem ersten Ende und einem zweiten, gegenüber dem ersten Ende angeordneten Ende. Das erste Ende und das zweite Ende sind jeweils als Anschlussbuchse ausgestaltet. Ferner weist der elektrische Anschluss ein Sicherungselement auf, das zwischen dem ersten und dem zweiten Ende angeordnet ist. Das Sicherungselement ist zum Öffnen bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet, um den Stromfluss zu verhindern. Bei dieser ersten Ausführungsform ist eines des ersten Endes und des zweiten Endes unmittelbar an die Schnittstelle der Stromverteilungsschiene entfernbar angeschlossen.
  • Bei einer Ausführung der ersten Ausführungsform sind das erste Ende, das zweite Ende und das Sicherungselement miteinander einstückig ausgebildet.
  • Bei einer anderen Ausführung der ersten Ausführungsform umfasst die Sicherungsschaltungsanordnung des Weiteren eine Vielzahl der elektrischen Anschlüsse. Bei dieser Ausführung ist die Schnittstelle zur Aufnahme einer Vielzahl von Anschlussbuchsen ausgelegt, und eines des ersten Endes und des zweiten Endes des jeweiligen entsprechenden elektrischen Anschlusses ist unmittelbar an die Schnittstelle der Stromverteilungsschiene entfernbar angeschlossen. Bei einer Variation sind das entsprechende erste Ende, das zweite Ende und die Sicherungselemente von jedem elektrischen Anschluss einstückig miteinander verbunden.
  • Bei einer anderen Ausführung der ersten Ausführungsform umfasst die Sicherungsschaltungsanordnung ferner eine Vielzahl von Überfedern. Eine der Überfedern ist mit dem ersten Ende verbunden, und eine der Überfedern ist mit dem zweiten Ende von jedem elektrischen Anschluss verbunden. Die Überfeder ist ausgelegt, um auf das jeweilige erste Ende und zweite Ende eine Normalkraft auszuüben. Bei einer Variation umfasst jede Überfeder Stahl. Bei einer anderen Variation umfasst jeder elektrische Anschluss Kupfer.
  • Bei einer anderen Ausführung der ersten Ausführungsform umfasst die Sicherungsschaltungsanordnung des Weiteren ein Gehäuse für das Sicherungselement. Bei einer Variation umfasst das Gehäuse Kunststoff. Bei einer weiteren Variation ist das Gehäuse transparent.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung umfasst eine Sicherungsschaltungsanordnung eine Stromverteilungsschiene zum Verteilen von Strom von einer Stromeinspeisung. Die Stromverteilungsschiene weist eine Schnittstelle zur Aufnahme einer Anschlussbuchse auf. Die Sicherungsschaltungsanordnung umfasst des Weiteren einen ersten elektrischen Anschluss mit einem ersten Ende und einem gegenüber dem ersten Ende angeordneten zweiten Ende. Das erste Ende und das zweite Ende sind jeweils als Anschlussbuchse ausgestaltet. Der erste elektrische Anschluss weist des Weiteren ein Sicherungselement auf, das zwischen dem ersten und dem zweiten Ende angeordnet ist. Das Sicherungselement ist zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet, um den Stromfluss zu verhindern. Die Sicherungsschaltungsanordnung umfasst ferner einen zweiten elektrischen Anschluss, der mit der Stromverteilungsschiene einstückig ausgebildet ist. Der zweite elektrische Anschluss weist ein Sicherungselement auf, das zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet ist, um den Stromfluss zu verhindern. Der zweite elektrische Anschluss umfasst ferner eine Anschlussbuchse. Bei dieser zweiten Ausführungsform ist eines des ersten Endes und des zweiten Endes unmittelbar an die Schnittstelle der Stromverteilungsschiene entfernbar angeschlossen. Des Weiteren ist der zweite elektrische Anschluss in der Lage, einen höheren elektrischen Strom vor der Öffnung seines Sicherungselements auszuhalten, als der erste elektrische Anschluss.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Beschreibung hierin nimmt auf die beigefügte Zeichnung Bezug, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile in den verschiedenen Ansichten beziehen. Es zeigen:
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Sicherungsschaltungsanordnung vom Stand der Technik zeigt;
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine nicht erfindungsgemäße Ausführungsform einer Sicherungsschaltungsanordnung zeigt;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, die eine alternative, nicht erfindungsgemäße Ausgestaltung der Sicherungsschaltungsanordnung von 2 zeigt;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Anschlussbuchse zur Verwendung mit der mit einer Überfeder ausgestalteten Sicherungsschaltungsanordnung von 2 zeigt;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, die die Anschlussbuchse von 4 ohne die Überfeder zeigt;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die die Überfeder zur Verwendung mit der Anschlussbuchse von 4 zeigt;
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht, die eine mit einer Crimp-Schnittstelle ausgestaltete nicht erfindungsgemäße Sicherungsschaltungsanordnung zeigt;
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht, die eine mit einer Verschraubungsschnittstelle ausgestattete nicht erfindungsgemäße Sicherungsschaltungsanordnung zeigt;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform einer nach den Lehren der vorliegenden Erfindung hergestellten Sicherungsschaltungsanordnung zeigt; und
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht, die einen elektrischen Anschluss zur Verwendung mit der Sicherungsschaltungsanordnung von 9 zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERLÄUTERTEN AUSFÜHRUNGSFORM(EN)
  • Hierin werden ausführliche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung offenbart; allerdings ist es selbstverständlich, dass die offenbarten Ausführungsformen hauptsächlich als Beispiele für die Erfindung dienen, die in verschiedenen und alternativen Formen ausgeführt werden kann. Die Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet, einige Merkmale können vergrößert oder verkleinert dargestellt sein, um Einzelheiten von bestimmten Komponenten zu zeigen. Darum sind spezielle strukturelle und funktionelle Einzelheiten, die hierin offenbart sind, nicht als einschränkend, aber hauptsächlich als eine repräsentative Grundlage für die Ansprüche und/oder als eine repräsentative Grundlage, um einem Fachmann zu lehren, die vorliegende Erfindung in verschiedener Weise einzusetzen, auszulegen.
  • Mit Bezug auf 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 dargestellt, bestehend aus einer Stromverteilungsschiene 22, einer Vielzahl von elektrischen Stiftsteckern 24, einem Sicherungselement (nicht dargestellt), das jeweils mit einem elektrischen Stiftstecker 24 kombiniert ist, und einem Gehäuse 26. Die elektrischen Stiftstecker 24 sind als Messerkontakte ausgestaltet und zum Einführen in Anschlussbuchsen, die mit einer elektrischen Last (elektrischen Lasten) verbunden sind, ausgelegt. Bei einer typischen Anwendung umfassen die Anschlussbuchsen einen Teil eines elektrischen Kabelbaums.
  • Während elektrischer Systemüberlast sind Sicherungen und dazugehörige Schnittstellen Strömen ausgesetzt, die bis zu 35 bis 50% höher sind als es die Bauteile aushalten können. Diese Bauteile können diesen Überströmen für längere Zeiträume ausgesetzt sein, die zu deutlich erhöhten Temperaturen in den Anschlüssen führen. Eine solche hohe Temperatur kann zu einer Belastungsrelaxation eines mit der Anschlussbuchse kombinierten Federelements führen. Während das Federelement bisher hohe Normalkräfte auf die Anschlussbuchse ausübte, kann das Anschlussbuchsen-Federelement, wenn es einmal hohen Temperaturen ausgesetzt ist, relaxieren. Diese Relaxation hat geringere Normalkräfte und erhöhten elektrischen Widerstand zur Folge. Obwohl die elektrischen Stiftstecker 24 der Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 während Überstrombedingungen ebenfalls hohe Temperaturen erfahren, bleiben, da elektrische Stiftstecker kein Federelement erfordern, um hohe Normalkräfte beizubehalten, die elektrischen Stiftstecker 24 widerstandsfähig und einsatzbereit zum fortgesetzten Eingriff in Anschlussbuchsen.
  • Wenn eine elektrische Sicherungsschaltungsanordnung wie die Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 ersetzt wird, werden die elektrischen Stiftstecker 24 (die funktionstüchtig bleiben) entsorgt, während die entsprechenden Anschlussbuchsen auf dem Kabelbaum, die durch den Überstromzustand geschwächt wurden, nicht ausgetauscht werden. Wenn folglich eine Ersatz-Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 mit den geschwächten Anschlussbuchsen eines Draht-Kabelbaums verbunden werden, werden geringere als optimale Normalkräfte auf die elektrischen Ersatz-Stiftstecker 24 ausgeübt. Dies kann zu einer weniger widerstandsfähigen Verbindung und zu einem erhöhten elektrischen Widerstand zwischen den Anschlussbuchsen des elektrischen Kabelbaums und den elektrischen Ersatz-Stiftsteckern führen.
  • Ein weiteres, häufig mit der Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 angetroffenes Problem besteht darin, dass, wenn die Überstrombedingung das Sicherungselement für nur einen der elektrischen Stiftstecker 24 durchbrennt und die Sicherungselemente der verbleibenden elektrischen Stiftstecker 24 intakt belässt, es keine Möglichkeit zum Ersatz von nur einem der elektrischen Stiftstecker 24 der Stand-der-Technik-Sicherungsschaltungsanordnung 20 gibt.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist eine nicht erfindungsgemäße Ausführungsform einer Sicherungsschaltungsanordnung 28 in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Sicherungsschaltungsanordnung 28 umfasst eine Stromverteilungsschiene 30, um elektrische Energie zwischen einer Anzahl von elektrischen Anschlussbuchsen 32 zu verteilen. Ein Fachmann sollte verstehen, dass die Stromverteilungsschiene 30 andere Formen und andere Gestalten annehmen kann. Jede elektrische Anschlussbuchse 32 umfasst einen Buchsenkontakt 34, eine Überfeder 36 und ein Sicherungselement 38. Jede elektrische Anschlussbuchse 32 ist mit der Stromverteilungsschiene 30 einstückig ausgebildet. Somit kann eine Sicherungsschaltungsanordnung 28 als ein Einzelelement gestanzt sein.
  • Die Überfeder 36 ist ausgestaltet, um die zwei Hälften des Buchsenkontakts 34 zusammenzudrücken, um hohe Normalkräfte zu erzeugen, um eine widerstandsfähige Verbindung zwischen Buchsenkontakt 34 und Stecker-Gegenstück zu schaffen. Bei einigen Ausführungsformen kann die Überfeder 36 Stahl umfassen. Bei anderen Ausführungsformen kann die Überfeder 36 Materialien umfassen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Stahllegierungen mit entsprechenden Federeigenschaften und andere Metalllegierungen mit entsprechenden mechanischen Eigenschaften und niedriger Belastungsrelaxation bei erhöhten Temperaturen. Die Sicherungsschaltungsanordnung 28 ist elektrisch leitend und kann aus Materialien hergestellt sein, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Kupfer, Kupferlegierungen (C151, C110) und andere Materialien mit entsprechender Leitfähigkeit.
  • Sicherungselement 38 weist Merkmale auf, die seine Öffnung bei Überstromzuständen bewirken, wie, jedoch nicht beschränkt auf, das Aufweisen einer kleineren Bemessung als der Rest der elektrischen Anschlussbuchse 32 und/oder das Aufweisen eines Materials (beispielsweise Zinn), das schmilzt, bevor der Rest der elektrischen Anschlussbuchse 32 schmilzt, bei Exposition gegenüber erhöhten Temperaturen, die mit höheren Strömen einhergehen. Wie ein Fachmann erkennt, können die Merkmale des Sicherungselements 38 gewählt sein, um den gewünschten Überstrom-Betriebsbedingungen zu entsprechen. In der erläuterten Ausführungsform ist das Sicherungselement 38 als eine Leiterbahn ausgestaltet. In anderen Ausführungsformen ist jede Sicherung, die wirksam ist, um die Übertragung von elektrischem Strom infolge eines Überstromzustandes zu verhindern, verwendbar.
  • Mit Bezug auf 3 ist die Sicherungsschaltungsanordnung 28 mit einem Gehäuse 40 ausgestattet. Das Gehäuse 40 kann für die einzelnen elektrischen Anschlussbuchsen 32 strukturellen Halt bereitstellen. Das Gehäuse 40 kann auch eine isolierte Oberfläche bereitstellen, um einer Person die Handhabung der Sicherungsschaltungsanordnung 28 zu ermöglichen, wenn elektrischer Strom durch sie hindurchfließt. Das Gehäuse 40 kann aus Materialien hergestellt sein, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, technische Hochtemperatur-Polymere, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Amodel, Hochtemperaturnylons und PPS.
  • Mit Bezug auf 4 ist eine mit der Überfeder 36 ausgestaltete Anschlussbuchse 34 dargestellt.
  • Die 5 und 6 zeigen Buchsenkontakt 34 und Überfeder 36 vor dem Zusammenbau dar. Wie in 5 dargestellt, umfasst der Buchsenkontakt 34 die Feststeller 42 und 43, um eine nach innen gebogene Oberfläche 44 und eine nach innen gebogene Oberfläche 46 der Überfeder 36 aufzunehmen. Der Buchsenkontakt 34 umfasst auch einen Andockteil 37. Die Überfeder 36 ist ausgestaltet, um die nach innen gebogene Oberfläche 44 und die nach innen gebogene Oberfläche 46 gegeneinander schräg zu stellen. Wenn die Überfeder 36 in den Buchsenkontakt 34 eingesetzt wird, derart, dass die nach innen gebogenen Oberflächen 44 bzw. 46 in den Feststellern 42 bzw. 43 ruhen, werden die nach innen gebogenen Oberflächen 44 und 46 etwas auseinander gekeilt, und üben demnach auf die jeweiligen Feststeller 42 und 43 eine nach innen gerichtete Kraft aus. Gerade diese Abschrägung der Überfeder 34 trägt zu der relativ hohen Normalkraft bei, die auf den Buchsenkontakt 34 wirkt, um eine widerstandsfähige Verbindung mit einem entsprechenden Bereich eines Anschlusssteckers (nicht gezeigt) während des Einführens in den Buchsenkontakt 34 zu schaffen. Die Überfeder 36 umfasst einen Aufnahmebereich 48. Wenn die Überfeder 36 mit dem Buchsenkontakt 34 zusammengebaut wird, passt der Aufnahmebereich 48 in den Andockteil 37 hinein. Der Aufnahmebereich 48 ist ausgestaltet, um eine Behinderung des Steckerbereichs beim Einstecken in den Buchsenkontakt 34 zu vermeiden.
  • Mit Bezug auf die 7 und 8 werden nicht erfindungsgemäße Variationen der Sicherungsschaltungsanordnung 28 verdeutlicht. In 7 ist eine Crimpschnittstelle 50 mit der Stromverteilungsschiene 30 verbunden. Dies ermöglicht den Anschluss eines elektrisch leitenden Teils einer Kabelanordnung an die Sicherungsschaltungsanordnung 28 durch Einschlagen der Crimpschnittstelle 50 um die unisolierten Leitungen der Kabelanordnung (nicht gezeigt). In 8 umfasst die Stromverteilungsschiene 30 eine Schraubschnittstelle 52. In dieser Ausgestaltung kann die Sicherungsschaltungsanordnung 28 durch die Verwendung einer elektrisch leitenden Befestigungsvorrichtung, wie einer Schraube (nicht gezeigt), mit einer elektrischen Stromquelle verbunden werden.
  • Mit Bezug auf 9 wird eine erfindungsgemäße Ausführungsform der Sicherungsschaltungsanordnung 54 erläutert. Die Sicherungsschaltungsanordnung 54 umfasst eine Stromverteilungsschiene 56. Bei der gezeigten Ausführungsform ist die Stromverteilungsschiene 56 eine Platte. Einem Fachmann sollte es verständlich sein, dass die Stromverteilungsschiene 56 andere Formen und andere Gestalten annehmen kann. Die Stromverteilungsschiene 56 kann aus jedem beliebigen elektrisch leitenden Material hergestellt sein, einschließlich von Metallen, wie Kupfer, Kupferlegierungen (C151, C110) und andere Materialien mit entsprechender Leitfähigkeit. Die Stromverteilungsschiene 56 umfasst einen Schnittstellenbereich 58 zum Koppeln mit Buchsenkontaktbereichen elektrischer Anschlüsse. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Schnittstellenbereich 58 ähnlich dem Messerkontaktbereich eines elektrischen Anschlusssteckers ausgestaltet, um ein Einstecken in Buchsenkontakte von elektrischen Anschlussbuchsen zu ermöglichen. Bei anderen Ausführungsformen kann der Schnittstellenbereich 58 mehrere Steckerelemente umfassen, wie z. B. Messerkontakte oder andere Befestigungen, die zum Einstecken in Buchsenkontaktbereiche von elektrischen Anschlussbuchsen ausgestaltet sind. Auf diese Weise können elektrische Anschlussbuchsen an den Schnittstellenbereich 58 der Stromverteilungsschiene 56 andocken.
  • Die Sicherungsschaltungsanordnung 54 umfasst auch eine Vielzahl von elektrischen Anschlüssen 60. Jeder elektrische Anschluss 60 besitzt ein erstes Ende 62 und ein zweites Ende 64. Das erste Ende 62 und das zweite Ende 64 sind jeweils als Buchsenkontakt ausgestaltet. Jeder elektrische Anschluss 60 umfasst auch ein Sicherungselement 66, das zwischen dem ersten und zweiten Ende 62, 64 angeordnet ist. Auf diese Weise ausgebildet, kann jeder einzelne elektrische Anschluss 60 an die Stromverteilungsschiene 56 an dem Schnittstellenteil 58 andocken. Wenn ein einzelner elektrischer Anschluss 60 ein Überstromvorfall erfährt, der ausreichend ist, um das Sicherungselement 66 durchzubrennen, kann dieser individuelle elektrische Anschluss 60 von den Stromverteilungsschienen 56 entfernt werden, ohne dass die gesamte Sicherungsschaltungsanordnung 54 entsorgt werden muss. Bei der in 9 dargestellten Ausführungsform umfasst die Sicherungsschaltungsanordnung 54 einen zusätzlichen elektrischen Anschluss 68, der mit der Stromverteilungsschiene 56 einstückig ausgebildet ist. In der gezeigten Ausführungsform umfasst der elektrische Anschluss 68 ein Sicherungselement 70, das ausgestaltet ist, um einen höheren Strom vor dem Durchbrennen auszuhalten.
  • Mit Bezug auf 10 wird ein einzelner elektrischer Anschluss 60 erläutert. Bei dieser Ausführungsform umfasst der einzelne elektrische Anschluss 60 ein separates Gehäuse 72. Das separate Gehäuse 72 kann aus Materialien hergestellt sein, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, technische Hochtemperatur-Polymere, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Amodel, Hochtemperatur-Nylons und PPS, um sowohl einen strukturellen Halt für den elektrischen Anschluss 60 als auch einen elektrisch isolierten Bereich, den ein Anwender handhaben kann, bereitzustellen.
  • Obgleich Ausführungsformen der Erfindung erläutert und beschrieben wurden, besteht nicht die Absicht, dass diese Ausführungsformen alle möglichen Formen der Erfindung erläutern und beschreiben. Stattdessen sind die in der Beschreibung verwendeten Worte beschreibende Worte statt einschränkende Worte, und es ist selbstverständlich, dass diverse Änderungen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen.

Claims (13)

  1. Sicherungsschaltungsanordnung (54) umfassend: eine Stromverteilungsschiene (56) zum Verteilen von Strom von einer Stromeingabe und zumindest einen elektrischen Anschluss (60) mit einem ersten Ende (62) und einem gegenüber dem ersten Ende (62) angeordneten zweiten Ende (64), wobei das erste Ende (62) und das zweite Ende (64) jeweils als eine Anschlussbuchse (32) ausgestaltet ist, wobei der elektrische Anschluss (60) weiterhin ein Sicherungselement (66) aufweist, das zwischen dem ersten und dem zweiten Ende (62, 64) angeordnet ist, wobei das Sicherungselement (66) zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet ist, um den Stromfluss zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromverteilungsschiene (56) selbst eine Schnittstelle (58) zum Anschluss des zumindest einen elektrischen Anschlusses (60) bildet und der zumindest eine erste elektrische Anschluss (60) mittels einer seiner beiden Anschlussbuchsen (32) an die Stromverteilungsschiene (56), unmittelbar an der Schnittstelle (58) entfernbar angeschlossen ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das erste Ende (62), das zweite Ende (64) und das Sicherungselement (66) miteinander einstückig ausgebildet sind.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, die mehr als einen elektrischen Anschluss (60) umfasst, wobei die Schnittstelle (58) dazu ausgelegt ist, diese mehreren Anschlüsse (60) mittels einer deren je beiden Anschlussbuchsen (32) an ihr entfernbar anzuschließen.
  4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei das jeweilige erste Ende (62), das zweite Ende (64) und das Sicherungselement (66) von jedem elektrischen Anschluss (60) miteinander einstückig ausgebildet sind.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, die eine Vielzahl von Überfedern (36) umfasst, wovon eine der Überfedern (36) mit dem ersten Ende (62) verbunden ist und eine der Überfedern (36) mit dem zweiten Ende (64) von jedem elektrischen Anschluss (60) verbunden ist, wobei die Überfeder (36) ausgestaltet ist, um eine Normalkraft auf das jeweilige erste Ende (62) und zweite Ende (64) auszuüben.
  6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei jede Überfeder (36) Stahl umfasst.
  7. Anordnung nach Anspruch 5, wobei jeder elektrische Anschluss (60) Kupfer umfasst.
  8. Anordnung nach Anspruch 1, die ein Gehäuse (40) für das Sicherungselement (66) umfasst.
  9. Anordnung nach Anspruch 8, wobei das Gehäuse (40) Kunststoff umfasst.
  10. Anordnung nach Anspruch 9, wobei das Gehäuse (40) transparent ist.
  11. Sicherungsschaltungsanordnung (54) umfassend eine Stromverteilungsschiene (56) zur Verteilung von Strom von einer Strom-Eingabe; zumindest einen ersten elektrischen Anschluss (60) mit einem ersten Ende (62) und einem gegenüber dem ersten Ende (62) angeordneten zweiten Ende (64), wobei das erste Ende (62) und das zweite Ende (64) jeweils als eine Anschlussbuchse (32) ausgestaltet sind, wobei der erste elektrische Anschluss (60) weiterhin ein Sicherungselement (66) aufweist, das zwischen dem ersten und dem zweiten Ende (62, 64) angeordnet ist, wobei das Sicherungselement (66) zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet ist, um den Stromfluss zu verhindern; und zumindest einen zweiten elektrischen Anschluss (68), der einstückig mit der Stromverteilungsschiene (56) ausgebildet ist, wobei der zweite elektrische Anschluss (68) ein Sicherungselement (70), das zur Öffnung bei einem Überstromschwellwert ausgestaltet ist, um den Stromfluss zu verhindern, und eine Anschlussbuchse (32) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromverteilungsschiene (56) selbst eine Schnittstelle (58) zum Anschluss des zumindest einen ersten elektrischen Anschlusses (60) bildet und der zumindest eine erste elektrische Anschluss (60) mittels einer seiner beiden Anschlussbuchsen (32) an die Stromverteilungsschiene (56) unmittelbar an der Schnittstelle (58) entfernbar angeschlossen ist, und wobei der zweite elektrische Anschluss (68) vor der Öffnung seines Sicherungselements (70) in der Lage ist, einen höheren elektrischen Strom als der erste elektrische Anschluss (60) auszuhalten.
  12. Sicherungsschaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (58) als Messerkontaktbereich eines elektrischen Anschlusssteckers ausgestaltet ist.
  13. Sicherungsschaltungsanordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (58) eine freie Kante der Stromverteilungsschiene (56) ist, die benachbart zum zumindest einen zweiten elektrischen Anschluss (68) angeordnet ist.
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