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DE60128716T2 - Klingensicherung - Google Patents

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DE60128716T2
DE60128716T2 DE60128716T DE60128716T DE60128716T2 DE 60128716 T2 DE60128716 T2 DE 60128716T2 DE 60128716 T DE60128716 T DE 60128716T DE 60128716 T DE60128716 T DE 60128716T DE 60128716 T2 DE60128716 T2 DE 60128716T2
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DE
Germany
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fuse
base plate
cover
housing
cut
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DE60128716T
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DE60128716D1 (de
Inventor
Hideki Ogaki-shi ANDOH
Iwao Ogaki-shi Murakami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Pacific Engineering Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Pacific Engineering Corp
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Publication date
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Publication of DE60128716T2 publication Critical patent/DE60128716T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/05Component parts thereof
    • H01H85/165Casings
    • H01H85/17Casings characterised by the casing material
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/041Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges characterised by the type
    • H01H85/044General constructions or structure of low voltage fuses, i.e. below 1000 V, or of fuses where the applicable voltage is not specified
    • H01H85/045General constructions or structure of low voltage fuses, i.e. below 1000 V, or of fuses where the applicable voltage is not specified cartridge type
    • HELECTRICITY
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    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
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    • H01H85/041Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges characterised by the type
    • H01H85/0411Miniature fuses
    • H01H85/0415Miniature fuses cartridge type
    • H01H85/0417Miniature fuses cartridge type with parallel side contacts

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  • Fuses (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Sicherungen und insbesondere Blattsicherungen für elektrische Schaltungen, welche in Automobilen installiert sind.
  • STAND DER TECHNIK
  • Typischerweise besitzen Automobile Sicherungen, welche zwischen einer Batterie und verschiedenen elektrischen Komponenten angeordnet sind, um Schaltungen vor einem übermäßigen Strom zu schützen. Eine Sicherung nach dem Stand der Technik ist zum Beispiel in dem US-Patent Nummer 4,023,264 offenbart.
  • 15 stellt eine Sicherung 50 nach dem Stand der Technik dar. Die Sicherung 50 umfasst ein isolierendes Sicherungsgehäuse 54 und ein Sicherungselement 53, welches eine H-ähnliche leitende Platte ist. Das Sicherungselement 53 weist zwei parallele flache Basisplatten 51 und einen Sicherungsschmelzabschnitt 52 auf, welcher die zwei Basisplatten 51 verbindet. Ein Anschluss 51a ist an dem distalen Ende jeder Basisplatte 51 ausgebildet. Die Anschlüsse 51a erstrecken sich von dem Sicherungsgehäuse 54, und andere Abschnitte des Sicherungselements 53 als die Anschlüsse 51a werden in dem Sicherungsgehäuse 54 gehalten. Mit anderen Worten sind die Anschlüsse 51a in der 15 Abschnitte, welche von dem unteren Ende des Sicherungsgehäuses 54 nach unten hervorragen.
  • Wie in 16 dargestellt ist, sind mehrere Sicherungen 50 mit einem Sicherungskasten 55 verbunden. Mit Bezug auf 17 weist der Sicherungskasten 55 mehrere Sammelschienen 56 auf, welche mit den Anschlüssen 51a der Sicherungen 50 verbunden sind. Jede dieser Sammelschienen 56 ist derart gebogen, dass sie eine Zunge 57 definiert. Wie in 18 dargestellt ist, ist das distale Ende jeder Zunge 57 gabelförmig, um zwei sich gegenüberliegende geteilte Kontaktstücke 57a auszubilden. Wie in 18 dargestellt ist, ist der Anschluss 51a der Sicherungen 50 zwischen den zwei geteilten Kontaktstücken 57a aufgenommen, so dass die Anschlüsse 51a jeweils die entsprechenden Zungen 57 elektrisch kontaktieren. Auf diese Weise ist die Sicherung 50 mit dem Sicherungskasten 55 verbunden.
  • Der Anstieg bei der Anzahl von elektrischen Komponenten, welche in heutigen Fahrzeugen installiert werden, hat die Anzahl von Schutzsicherungen 50 erhöht, welche in den Fahrzeugen verwendet werden. Der Sicherungskasten 55 muss relativ groß sein, um viele Sicherungen aufzubewahren. Um jedoch den Komfort eines Fahrzeugs zu verbessern, ist es erforderlich, den Innenraum des Fahrzeugs zu vergrößern. Die Vergrößerung des Fahrzeuginnenraums und das Anbringen eines großen Sicherungskastens 55 sind sich widersprechende Konzepte und es ist schwierig, beide Anforderungen zu erfüllen.
  • Mit Bezug auf 17 und 18 ist, wenn die Sicherung 50 nach dem Stand der Technik mit dem Sicherungskasten 55 verbunden ist, die Höhe (L) von dem Niveau der Sammelschiene 56 zu dem oberen Ende der Sicherung 50 größer als die Summe aus der Länge (M) der Zunge 57 und der Höhe (N) des Gehäuses 54.
  • Da die vorab genannte Höhe (L) mit der Größe des Sicherungskastens 55 in Relation steht, behindert die Struktur der Sicherung 50 die Herstellung eines kleineren Sicherungskastens 55.
  • Eine Erhöhung der Spannung einer Automobilbatterie ist heutzutage berücksichtigt. Das Sicherungsgehäuse 54 nach dem Stand der Technik ist aus Polyethersulfon hergestellt. Jedoch kann bei einem solchen Sicherungsgehäuse 54 der erforderliche Isolationswiderstand nicht erreicht werden, wenn ein standardisierter Sicherungstest mit zum Beispiel einer 58 V-Sicherung durchgeführt wird. Dementsprechend wird eine Sicherung gefordert, welche für einen Anstieg der Batteriespannung in der Zukunft geeignet ist.
  • Das Dokument US-4344060 offenbart eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kompakte Sicherung für Automobile bereitzustellen. Es ist eine zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sicherung für Automobile bereitzustellen, welche einfach zu montieren ist. Es ist eine dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sicherung für Automobile bereitzustellen, welche für eine höhere Spannung geeignet ist.
  • Um die vorab stehenden Aufgaben zu lösen, wird erfindungsgemäß eine Blattsicherung nach Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die Basisplatte umfasst eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche, welche parallel zu der Ebene sind, und eine äußere Endoberfläche, welche zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche definiert ist, und insbesondere wird zumindest ein Teil der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche und der äußeren Endoberfläche von dem Gehäuse freigelegt und ist beschichtet.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist das Isolationsmaterial ein lichtdurchlässiges Harz. Es wird bevorzugt, dass das Gehäuse ein Teil ist, welches ganzheitlich aus einem oberen Abschnitt ausgebildet ist, welches aufweist zwei Montageabschnitte, welche jeweils ein Ende der Basisplatten aufnehmen, eine Schmelzabschnittabdeckung, welche den hohlen Abschnitt definiert, und eine Befestigungsoberfläche, welche einen ausgeschnittenen Abschnitt aufweist, um einen Teil von jeder Basisplatte freizulegen, und welche sich kontinuierlich von der Schmelzabschnittabdeckung derart erstreckt, dass die Basisplatte befestigt ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst der ausgeschnittene Abschnitt der Befestigungsoberfläche einen Schlitz, welcher entlang der Längsrichtung der Basisplatte ausgebildet ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst das Gehäuse einen ausgeschnittenen Abschnitt, welcher die äußere Endoberfläche der Basisplatte freilegt.
  • Das Isolationsmaterial ist vorzugsweise aus einem verstärkten Polyamidharz ausgebildet, welches ausgebildet wird, indem ein Gemisch, welches aus 0,2 bis 20 Gewichtsteilen aus Fluorglimmermineralien und zu 100 Gewichtsteilen aus einem Monomer besteht, polymerisiert wird, um ein Polyamidharz auszubilden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Vorderansicht, welche eine Sicherung gemäß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform darstellt.
  • 2 ist eine Darstellung von unten, welche die Sicherung der 1 darstellt.
  • 3 ist eine Querschnittsdarstellung, welche die Sicherung der 1 darstellt.
  • 4(a) ist eine Querschnittsdarstellung der Sicherung entlang einer Linie 4a-4a in 3.
  • 4(b) ist eine Querschnittsdarstellung der Sicherung entlang einer Linie 4b-4b in 3.
  • 5 ist eine teilweise perspektivische Darstellung, welche ein Sicherungsmaterial darstellt.
  • 6 ist eine Seitenansicht, welche die Sicherung der 1 darstellt.
  • 7 ist eine schematische Darstellung, welche ein Herstellungsverfahren der Sicherung gemäß der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform darstellt.
  • 8(a) bis 8(d) sind Querschnittsdarstellungen, welche einen eine Abdeckung biegenden Prozess darstellen.
  • 9 ist eine Vorderansicht, welche die Sicherung der 1 darstellt, die mit einer Sammelschiene verbunden ist.
  • 10 ist eine Seitenansicht, welche die Sicherung der 1 darstellt, die mit der Sammelschiene verbunden ist.
  • 11 ist eine Vorderansicht, welche eine Sicherung gemäß einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform darstellt.
  • 12 ist eine Darstellung von unten, welche die Sicherung der 11 darstellt.
  • 13a ist eine Vorderansicht, welche die Sicherung gemäß einer dritten erfindungsgemäßen Ausführungsform darstellt.
  • 13b ist eine Seitendarstellung, welche die Sicherung der 13a darstellt.
  • 14 ist eine Darstellung von unten, welche die Sicherung der 13a darstellt.
  • 15 ist eine Querschnittsdarstellung, welche eine Sicherung nach dem Stand der Technik darstellt.
  • 16 ist eine Perspektivdarstellung, welche Sicherungen nach dem Stand der Technik darstellt, die mit einem Sicherungskasten nach dem Stand der Technik verbunden sind.
  • 17 ist eine Vorderansicht, welche eine Sicherung nach dem Stand der Technik darstellt, die mit Sammelschienen verbunden ist.
  • 18 ist eine Seitenansicht, welche die Sicherung der 17 darstellt.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSFORM ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Sicherung 1 gemäß einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform wird nun mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. Mit Bezug auf 1 bis 4 umfasst die Sicherung 1 ein Sicherungselement 2 und ein Gehäuse 3, welches aus einem Isolationsmaterial ausgebildet ist.
  • Das Sicherungselement 2 umfasst zwei Basisplatten 4, welche entlang einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, einen Schmelzabschnitt 5, welcher die zwei Basisplatten 4 verbindet, zwei gegenüberliegende Aussparungen 4c, welche in jeder der zwei Basisplatten 4 ausgebildet sind, und einen Abdeckungshalteabschnitt, welcher zwei dreieckige Vorsprünge 12 umfasst, welche sich kontinuierlich von jeder der Aussparungen 4c erstrecken. Der Schmelzabschnitt 5 wird von dem Gehäuse 3 überdeckt, und die Basisplatten 4 sind an dem Gehäuse 3 befestigt.
  • Mit Bezug auf 7 ist die Länge der Basisplatte 4 im Wesentlichen gleich der Summe der Länge (A) des Schmelzabschnitts 5 in der Längsrichtung der Basisplatte 4, der Länge (B) der Aussparung 4c in der Längsrichtung der Basisplatte 4 und der Länge (C) des Abdeckungshalteabschnitts in der Längsrichtung der Basisplatte 4.
  • Das Gehäuse 3 ist ein flaches integrales Harzprodukt, welches einen hohlen Abschnitt, welcher den Schmelzabschnitt 5 aufnimmt, und eine Abdeckung (Klappe) 11, welche gebogen wird, um den hohlen Abschnitt zu verschließen, aufweist. Vorzugsweise ist das Gehäuse 3 aus einem lichtdurchlässigen Harzmaterial ausgebildet, welches hitzebeständig und isolierend ist. Montageabschnitte 3a, welche das obere Ende von jeder Basisplatte 4 aufnehmen und befestigen, sind in der Oberseite des Gehäuses 3 definiert. Schmelzabschnittabdeckungen 3b sind an dem seitlich mittleren Abschnitt des Gehäuses 3 definiert. Die Schmelzabschnittabdeckungen 3b, welche einander gegenüberliegen, definieren den hohlen Abschnitt, welcher den Schmelzabschnitt 5 aufnimmt. Befestigungsoberflächen 3c sind auf den zwei Schmelzabschnittabdeckungen 3b definiert, um die Basisplatten zu befestigen. Der Abstand zwischen den zwei Schmelzabschnittabdeckungen 3b ist größer als der Abstand zwischen den zwei gegenüberliegenden Befestigungsoberflächen 3c. Die Abmessung der Oberseite des Gehäuses 3 in der seitlichen Richtung ist etwas größer als die Breite des Sicherungselements 2 in der seitlichen Richtung. Ein Teil der Basisplatten 4 wird durch einen ausgeschnittenen Abschnitt 8 freigelegt, welcher in den Befestigungsoberflächen 3c definiert ist. Die Abdeckung 11 ist an dem unteren Ende des Gehäuses 3 angebracht. Die Abdeckung 11, welche gebogen wird, ist zwischen den zwei Aussparungen 4c der Basisplatte 4 angeordnet.
  • Das Sicherungselement 2 ist aus einer länglichen Schicht einer Sicherungsmaterialplatte 6, welche in 5 dargestellt ist, ausgebildet. Die Sicherungsmaterialplatte 6 ist vorzugsweise aus einer leitenden Platte einer Zink(Zn)-Legierung ausgebildet.
  • Die Sicherung 1 wird hergestellt, wie es im Folgenden beschrieben ist.
  • Zuerst wird der seitliche mittlere Abschnitt der Sicherungsmaterialplatte 6 geschnitten, um einen dünnen Abschnitt 6a mit einer vorbestimmten Breite in der Längsrichtung auszubilden.
  • Mit Bezug auf 7 wird eine Einheit, welche mehrere Sicherungselemente 2 aufweist, ausgestanzt, während die Sicherungsmaterialplatte 6 mit Unterbrechungen bewegt wird. Genauer werden die Schmelzabschnitte 5, welche der Sicherungsstromkapazität der Sicherung entsprechen, aus dem Innenabschnitt 6a ausgestanzt und die zwei Basisplatten 4 werden auf jeder Seite der Schmelzabschnitte 5 ausgestanzt. Jede der Basisplatten 4 weist die Aussparung 4c, den Abdeckungshalteabschnitt, welcher die dreieckige Vorsprünge 12 aufweist, welche sich kontinuierlich von den Aussparungen 4c erstrecken, und ein Befestigungsloch 4a, welches zum Crimpen eingesetzt wird, auf.
  • Jedes Sicherungselement 2 der Einheit weist eine Länge auf, welche mit der Summe der Länge (A) des Schmelzabschnitts 5, der Länge (B) der Aussparung 4c, der Länge (C) des Abdeckungshalteabschnitts und der Länge (D) eines Verbindungsabschnitts, welcher zwischen benachbarten Sicherungselementen 2 für eine kontinuierliche Produktion angeordnet ist, übereinstimmt. Die Länge des Sicherungselements 2 ist daher derart, dass das Sicherungselement 2 einfach einzusetzen ist, eine hohe Produktivität aufweist und die minimale Länge aufweist, welche erforderlich ist, um die erwünschte Struktur auszubilden.
  • Anschließend wird ein Sicherungselement 2 an dem distalen Ende der Einheit an dem Gehäuse 3 angebracht. Genauer werden das obere Ende des Sicherungselements 2 und der mittlere Abschnitt der Basisplatte 4 in der Längsrichtung in das Gehäuse 3 eingeführt. Mit Bezug auf 4b werden die Basisplatten 4 in den Zwischenraum zwischen den gegenüberliegenden Befestigungsoberflächen 3c gedrückt. Dies bringt Eingriffsvorsprünge 3d mit den Befestigungslöchern 4a derart in Eingriff, dass das Sicherungselement 2 an dem Gehäuse 3 befestigt ist.
  • Ein Teil der Basisplatte 4 wird durch die ausgeschnittenen Abschnitte 8 freigelegt und ist in dem Gehäuse 3 angeordnet, um in einen Kontakt mit Kontaktanschlüssen zu kommen, welche in einem Sicherungskasten (nicht dargestellt) angeordnet sind.
  • 11 und 12 stellen eine Sicherung 1 einer zweiten Ausführungsform dar, und 13(a), 13(b) und 14 stellen eine Sicherung 1 einer dritten Ausführungsform dar. Die Sicherung 1 der zweiten Ausführungsform ist geeignet, wenn der entsprechende Kontaktanschluss gabelförmig ist und schlitzähnliche ausgeschnittene Abschnitte 8, welche Öffnungen der Basisplatte 4 definieren, in dem Gehäuse 3 ausgebildet sind. Bei der Sicherung 1 der dritten Ausführungsform sind Öffnungen der Basisplatten 4 auf zwei Seitenoberflächen des Sicherungselements 2 ausgebildet und die Sicherung 1 ist geeignet, wenn ein Kontaktanschluss ein zungenähnlicher Anschluss ist, welcher in einen Kontakt mit den zwei Seitenoberflächen des Sicherungselements 2 kommt.
  • Die Basisplatte 4 ist vorzugsweise derart beschichtet, dass sie für eine befriedigende elektrische Verbindung mit dem Kontaktanschluss 9 sorgt. Vorzugsweise sind zumindest Oberflächen der Basisplatte, welche in einen Kontakt mit dem Kontaktanschluss 9 kommen, beschichtet. Bei der Sicherung 1 der 1 sind zum Beispiel eine vordere Oberfläche (eine erste Oberfläche), eine hintere Oberfläche (eine zweite Oberfläche), eine rechte Endoberfläche und eine linke Endoberfläche des Sicherungselements 2, welche von den ausgeschnittenen Abschnitten 8 freigelegt sind, beschichtet. Bei der Sicherung 1 der 11 sind die Öffnungen 10, welche von den schlitzähnlichen ausgeschnittenen Abschnitten 8 freigelegt sind, beschichtet. Bei der Sicherung 1 der 13 sind eine rechte Endoberfläche und eine linke Endoberfläche des Sicherungselements 2 beschichtet. Bei der erfindungsgemäßen Sicherung 1 dient die Basisplatte 4, welche nach dem Stand der Technik nicht als ein Anschluss eingesetzt wird, als ein Kontaktanschluss. Daher ist ein Beschichten der Basisplatte 4, z.B. eine Beschichtung mit Zinn, notwendig. Obwohl die Basisplatten 4 bei den vorliegenden Ausführungsformen mit einer Zinnbeschichtung beschichtet sind, können die Basisplatten mit einer Kupferbeschichtung oder Silberbeschichtung beschichtet sein.
  • Neuere Fahrzeuge verwenden mehr elektrische Komponenten und größere elektrische Komponenten. Dies hat den Umfang einer Leistung erhöht, welche von dem gesamten Fahrzeug verwendet wird. Dementsprechend sind Forschungen durchgeführt worden, um die Fahrzeugspannung zu erhöhen. Zum Beispiel sind bei einem 42 V-System 58 V als die Übergangsspannung (Stoßspannung) erforderlich. Wenn die Sicherung durch die Übergangsspannung zum Schmelzen gebracht wird, wird ein großer Lichtbogen erzeugt. Daher wird es bevorzugt, dass das Gehäuse 3 aus einem verstärkten Polyamidharz ausgebildet ist, welches eine ausreichende elektrische Isolierung aufweist und verhindert, dass die inneren Oberflächen des Gehäuses 3 durch einen Lichtbogen beschädigt werden. Vorzugsweise wird das verstärkte Polyamidharz ausgebildet, indem ein Gemisch, welches aus 0,2 bis 20 Gewichtsteilen aus Fluorglimmermineralien und zu 100 Gewichtsteilen aus einem Monomer besteht, polymerisiert wird, um ein Polyamidharz auszubilden. Vorzugsweise ist das Gehäuse 3 ganzheitlich aus solch einem verstärkten Polyamidharz ausgebildet.
  • Nachdem das Sicherungselement 2 eingeführt ist, wird die Abdeckung 11 gebogen, um den hohlen Abschnitt zu schließen.
  • Das Biegeverfahren für die Abdeckung 11 wird nun diskutiert.
  • Die Abdeckung 11 wird gebogen, wenn das Sicherungselement 2 in das Gehäuse 3 eingeführt ist. Genauer wird, wie es in 8(a) bis 8(d) dargestellt ist, wenn das Sicherungselement 2 in das Gehäuse 3 eingeführt ist, ein Biegewerkzeug 13 betätigt, nachdem das distale Ende der Abdeckung 11 das distale Ende des Schmelzabschnitts 5 passiert hat und bevor das distale Ende der Abdeckung 11 die dreieckigen Vorsprünge 12 erreicht hat. Das Biegewerkzeug 13 gleitet in einen Zwischenraum, welcher durch die dreieckigen Vorsprünge 12 und den Schmelzabschnitt 5 definiert wird, so dass die Abdeckung 11 zwischen den Aussparungen 4c angeordnet ist. Die Vorsprünge 12 dienen dazu, ein Öffnen der Abdeckung 11 zu verhindern. Auf diese Weise wird die Abdeckung 11 gebogen, um den hohlen Abschnitt des Gehäuses 3 zu verschließen.
  • Wenn das Sicherungselement 2 vollständig in das Gehäuse 3 eingeführt ist, befinden sich Eingriffsvorsprünge 3d des Gehäuses 3 in Eingriff mit Befestigungslöchern 4a und äußere Oberflächen des Gehäuses 3 werden kalt gecrimpt. Auf diese Weise wird das Sicherungselement 2 an dem Gehäuse 3 befestigt.
  • Die erfindungsgemäße Sicherung 1 bietet die folgenden Vorteile.
  • Bei der vorliegenden Erfindung wird das Sicherungselement 2, welches die zwei Basisplatten 4 und den Schmelzabschnitt 5 aufweist, ausgestanzt, indem eine Schicht der länglichen Sicherungsmaterialplatte 6, welche den dünnen Abschnitt 6a mit einer vorbestimmten Breite aufweist, mit Unterbrechungen bewegt wird. Dementsprechend wird die Sicherung 1 effizient gefertigt.
  • Die erfindungsgemäße Sicherung 1 unterscheidet sich von Sicherungen nach dem Stand der Technik darin, dass die Öffnung 10, welche im Wesentlichen dieselbe Größe wie diejenige des Gehäuses aufweist, als ein Kontaktanschluss dient, ohne von dem Gehäuse nach unten hervorzuragen. Dies verringert die Höhe der Sicherung 1 im Vergleich mit einer Sicherung 50 nach dem Stand der Technik.
  • Da die Sicherung 1 kleiner ist, ist die Höhe eines Sicherungskastens, in welchem die Sicherungen montiert werden, geringer.
  • Bei der erfindungsgemäßen Sicherung 1 ist das Gehäuse 3 aus einem lichtdurchlässigen Polyamidharzmaterial ausgebildet. Dies garantiert eine ausreichende Isolierung, sogar nachdem der Schmelzabschnitt 5 zum Schmelzen gebracht worden ist. Daher kann die erfindungsgemäße Sicherung 1 zusätzlich zu dem herkömmli chen System mit 14 V erzeugter Spannung (12 V Speicherung) bei einem Hochspannungssystem, wie z.B. einem 42 V-System, eingesetzt werden.
  • Da das Sicherungselement 2 relativ klein ist und das Gehäuse 3 aus einem einzigen Teil ausgebildet ist, werden die Materialkosten der Sicherung 1 verringert. Darüber hinaus wird ein Vorgang zur Montage von abgetrennten Gehäuseteilen eingespart. Daher werden die Montagekosten und die Montagezeit verringert.
  • Bei der erfindungsgemäßen Sicherung 1 ragt das meiste des Anschlusses nicht von dem unteren Teil des Gehäuses 3 hervor und die Höhe des Elements, welches in dem Gehäuse 3 aufgenommen ist, ist minimiert. Dementsprechend ist die Höhe der Sicherung 1 minimiert.
  • Der Schmelzabschnitt 5 ist in dem hohlen Abschnitt des Gehäuses 3 aufgenommen, welches aus einem isolierenden Harz ausgebildet ist. Dies verhindert, dass der Schmelzabschnitt 5, welcher zum Schmelzen gebracht wird, diffundiert.
  • Bei der erfindungsgemäßen Sicherung 1 wird die Öffnung (der Anschluss) 10, welcher durch den ausgeschnittenen Abschnitt 8 des Gehäuses 3 freigelegt ist, mit Zinn beschichtet. Dementsprechend kommt die Sicherung 1 mit dem Kontaktanschluss 9 in einer zufriedenstellenden Weise in Kontakt.
  • Das Gehäuse 3 ist im Allgemeinen ein flaches kastenähnliches lichtdurchlässiges aus Harz ausgebildetes Produkt und weist auf seiner unteren Oberfläche eine Einführungsöffnung auf, welche das Element 2 aufnimmt. Darüber hinaus wird die Abdeckung 11 gebogen, um den hohlen Abschnitt zu verschließen. Die Schmelzabschnittabdeckung 3b, welche dem Schmelzabschnitt 5 gegenüberliegt, wird nach außen gekrümmt, um den Zwischenraum des hohlen Abschnitts zu vergrößern. Dies absorbiert effizient Energie, wenn der Schmelzabschnitt 5 zum Schmelzen gebracht wird.
  • Der ausgeschnittene Abschnitt 8 des Gehäuses 3 garantiert, dass ein Teil der Basisplatte den Kontaktanschluss 9 berührt.
  • INDUSTRIELLE EINSETZBARKEIT
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Fahrzeugversicherung bereit, welche kompakt ist, einfach zu montieren ist, und für höhere Spannungen geeignet ist.

Claims (6)

  1. Blattsicherung (1) umfassend: ein Sicherungselement (2), welches aufweist zwei Basisplatten (4), welche entlang einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind, einen Schmelzabschnitt (5), welcher die zwei Basisplatten verbindet, ein Paar von gegenüberliegenden Aussparungen (4c), welche auf jeder der zwei Basisplatten angeordnet sind, und zwei Abdeckungshalteabschnitte (12), welche sich kontinuierlich von den entsprechenden Aussparungen erstrecken; und ein Gehäuse (3) zum Befestigen des Sicherungselements, welches einheitlich aus einem Isolationsmaterial ausgebildet ist, wobei das Gehäuse aufweist einen hohlen Abschnitt, welcher den Schmelzabschnitt aufnimmt, einen ausgeschnittenen Abschnitt (8), um zumindest einen Teil jeder Basisplatte freizulegen, und eine Abdeckung (11), dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung derart gebogen ist, dass sie den hohlen Abschnitt verschließt, wobei die Abdeckung zwischen den Aussparungen angeordnet ist und durch die Abdeckungshalteabschnitte (12) gehalten wird, und wobei die Basisplatte eine Länge aufweist, welche Im Wesentlichen die Summe der Länge (A) des Schmelzabschnitts in der Längsrichtung der Basisplatte, der Länge (B) der Aussparung in der Längsrichtung der Basisplatte und der Länge (C) des Abdeckungshalteabschnitts in der Längsrichtung der Basisplatte ist.
  2. Blattsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte eine erste Oberfläche und eine zweite Oberfläche, welche parallel zu der Ebene liegen, und eine äußere Endoberfläche, welche zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche definiert ist, umfasst, wobei zumindest ein Teil der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche und der äußeren Endoberfläche durch den ausgeschnittenen Abschnitt des Gehäuses freigelegt und beschichtet ist.
  3. Blattsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationsmaterial ein lichtdurchlässiges Harz ist, und das Gehäuse ein Teil ist, welches ganzheitlich aus einem oberen Abschnitt ausgebildet ist, welches zwei Montageabschnitte (3a), welche jeweils ein Ende der Basisplatten aufnehmen, eine Schmelzabschnittabdeckung (3b), welche den hohlen Abschnitt definiert, und eine Befestigungsoberfläche (3c), welche sich kontinuierlich von der Schmelzabschnittabdeckung erstreckt, um die Basisplatte zu befestigen, aufweist.
  4. Blattsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ausgeschnittene Abschnitt einen Schlitz aufweist, welcher entlang der Längsrichtung der Basisplatte ausgebildet ist.
  5. Blattsicherung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Endoberfläche der Basisplatte durch den ausgeschnittenen Abschnitt freigelegt ist.
  6. Blattsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Isolationsmaterial ein verstärktes Polyamidharz ist, wobei das verstärkte Polyamidharz ausgebildet ist, indem ein Gemisch, welches aus 0,2 bis 20 Gewichtsteilen Fluorglimmermineralien und aus 100 Gewichtsteilen eines Monomers besteht, polymerisiert wird, um ein Polyamidharz auszubilden.
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