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DE19618643A1 - Schmuckstück - Google Patents

Schmuckstück

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Publication number
DE19618643A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piece
cables
shaped body
pair
jewelry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996118643
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Haid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996118643 priority Critical patent/DE19618643A1/de
Priority to EP97105578A priority patent/EP0806154A1/de
Publication of DE19618643A1 publication Critical patent/DE19618643A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C25/00Miscellaneous fancy ware for personal wear, e.g. pendants, crosses, crucifixes, charms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D25/00Neckties
    • A41D25/02Neckties with ready-made knot or bow, with or without bands
    • A41D25/04Bands; Fastening devices for the bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück zum sichtbaren Anordnen zwischen den Kragenspitzen von Hemden, Blusen od. dgl.
Bekannterweise werden auf Hemden, Blusen od. dgl. im Be­ reich des Kragens zusätzliche Kleidungstücke, wie Kra­ watten, Schals od. dgl. getragen, die vielfach unattrak­ tiv wirken. Die für Krawatten oder Schals verwendeten Textilien sind in der Regel einfacher Art und erbringen keinen Individualisierungseffekt. Außerdem sind Hals­ ketten aus metallischen Werkstoffen bekannt, die mehr oder weniger weit über Hemden und Blusen sich erstrecken und desöfteren Krawatten und Schals ersetzen. Abgesehen davon, daß Halsketten undefinierte Stellungen auf den Hemden, Blusen einnehmen, ist die über den Hemden oder Blusen sich erstreckende Teillänge der Halsketten unkon­ trollierbaren, mechanischen Einflüssen ausgesetzt, wo­ durch die Benutzung unsicher ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein Schmuckstück zu schaf­ fen, das auf Hemden, Blusen od. dgl. anstelle von Krawat­ ten tragbar ist und eine Individualisierung für Freizeit und Beruf erbringt.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe gelöst, durch einen Formkörper aus metallischem Werkstoff oder Kunst­ stoff mit fest oder lösbar fest am Formkörper als Halte­ glied angreifenden Seilzügen, die durch reibschlüssiges Verschieben zueinander ein längenveränderbares Halte­ glied bilden. Bevorzugt ist vorgesehen, die Seilzüge durch zwei Seilzugpaare zu bilden, von denen ein Seil­ zugpaar mit einem Ende permanent fest am Formkörper an­ greift und das andere Seilzugpaar vermittels auf den Seilzugpaaren angeordneten Führungskörpern mit dem form­ körperfesten Seilzugpaar verschieblich verbunden ist. Weiter kann das formkörperfeste Seilzugpaar an dem dem Formkörper abgewandten Ende fest einen einen Führungs­ körper für das andere Seilzugpaar bildenden prismati­ schen Ringteil mit einem Reibungselement und das andere Seilzugpaar an dem dem Formkörper zugewandten Ende fest einen als Führungskörper für das formkörperfeste Seil­ zugpaar dienenden prismatischen Ringteil mit einem Rei­ bungselement aufweisen, wobei die Reibungselemente durch Verformung, z. B. Biegung der Seilzugpaare und/oder durch Gleitreibung die beiden Seilzugpaare reibschlüssig ver­ schiebbar halten. Die in ihrer Länge variablen Seilzüge erlauben ein paßgenaues Anlegen des Schmuckstücks zwi­ schen den Kragenspitzen, vermittels einfacher Verschie­ bebewegungen derselben.
In Ausgestaltung des Schmuckstücks ist vorgesehen, daß die Führungskörper an den Seilzugpaaren durch Löten, Schweißen, Klemmen oder Kleben festlegbar sind. Gemäß bevorzugter Ausführung sind die Führungskörper auf den Seilzugpaaren mit beidseitig der Führungskörper auf den Seilzügen fest angeordneten Stützkörpern, z. B. Kugel-, Zylinderkörpern od. dgl., verbunden. Es versteht sich, daß die Führungskörper auch auf anderweitig beliebiger Weise fest an den Seilzugpaaren gehalten sein können.
Fernerhin ist vorgesehen, daß das verschiebliche Seil­ zugpaar an dem dem Formkörper abgewandten Ende ein Ver­ bindungsglied, z. B. eine Schlaufe od. dgl., aufweist und daß das verschiebliche Seilzugpaar durch Einhängen der Schlaufe od. dgl. in einem am Formkörper angeordneten Halteglied, z. B. Öse oder Haken, mit dem dem Formkörper abgewandten Ende am Formkörper festlegbar ist. Vermit­ tels der Schlaufe ist dem Benutzer des Schmuckstücks Ge­ legenheit gegeben, die Seilzüge zunächst im auseinander­ gezogenem Zustand um den Hemdenkragen oder Blusenkragen herum zu führen und nachfolgend durch Einhängen der Schlaufe am Formkörper und Verkürzung der Seilzüge das Schmuckstück am Kragen zu halten. Durch relatives Ver­ schieben beider Seilzugpaare zueinander ist dabei ein mehr oder weniger fester Sitz des Schmuckstücks am Kra­ gen erreichbar.
Es versteht sich, daß der Formkörper beliebig gestaltet und ausgebildet sein kann. Gemäß bevorzugter Ausführung ist der Formkörper einstückig durch zwei mit stumpfen Winkeln keilförmig ausgestellten Formkörperteilen gebil­ det, wobei die Formkörperteile eben ausgebildet sind und im Bereich der oberen Randkante zur Versteifung und Ver­ festigung des Formkörpers rückwärts gebogene und mitein­ ander verbundene Streifenteile aufweisen. Die Höhe und Länge der Formkörperteile kann dabei beliebig gewählt sein. Zweckmäßig sollte das Schmuckstück in einer Größe ausgeführt sein, die eine Anordnung desselben innerhalb der Kragenspitzen erlaubt. Darüberhinaus besteht auch die Möglichkeit, die Formkörperteile mit anderer Ausge­ staltung, z. B. bogenförmig auszubilden oder einen ein­ stückigen Formkörper in Anwendung zu bringen, der durch mindestens drei mit stumpfen Winkeln aneinander ange­ stellten Formkörperteilen gebildet ist.
Die Formkörper sind vorzugsweise aus einem Edelmetall, z. B. Silber, Platin, Gold, gefertigt. Es sind auch Form­ körper aus Metallegierungen, z. B. Bronze, denkbar, die zur Verbesserung des Erscheinungsbildes oberflächenver­ edelt sind. Auch können Formkörper aus Eisenwerkstoff zum Einsatz gebracht werden, deren Oberfläche, z. B. durch einen Metallauftrag, veredelt ist. Schließlich sind auch Formkörper aus einem Kunststoff herstellbar, die zum Zwecke einer Oberflächenveredelung einen Auftrag aus einem metallischen Werkstoff, z. B. einem Edelmetall, aufweisen. Der Metallauftrag kann in einfacher Weise galvanisch im Elektrolytbad und bei metallischen Form­ körpern galvanisch oder durch Feuerbehandlung, z. B. brü­ nieren, erfolgen.
Um den Individualisierungseffekt zu steigern ist weiter vorgesehen, den Formkörper als Träger von Schmuckeffek­ ten bildenden Auflagen, Edelsteinen od. dgl. sowie von Schriftzügen, insbesondere Werbetexten, zu nutzen. Die Auflagen, Edelsteine od. dgl. sind dabei fest mit dem Formkörper verbunden. Darüberhinaus besteht auch die Möglichkeit, den Formkörper als Träger flexibler Schmuckkörper, z. B. anhängbarer Kettenabschnitte, Ringe od. dgl., zum Einsatz zu bringen. Letztlich kann der Formkörper im Bereich der Formkörperteilekante mit einer Abflachung od. dgl. versehen sein, auf die eine den Schmuckeffekt steigernde Auflage, z. B. ein Edelstein od. dgl., angeordnet ist.
Wie die Erfindung ausgeführt sein kann, zeigen mit den für diese wesentlichen Merkmalen die in den Figuren dar­ gestellten Ausführungsbeispiele. Hierin bedeuten:
Fig. 1 ein Teilstück einer Bluse mit einem Schmuckstück in Vorderansicht,
Fig. 2 ein Schmuckstück in Vorderansicht, vergrößert,
Fig. 3 ein Schmuckstück mit Seilzugpaaren, gemäß einer Ausführungsform, perspektivisch,
Fig. 4 ein Schmuckstück mit Seilzugpaaren, entsprech­ end einer weiteren Ausführungsform, perspek­ tivisch,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie V-V der Fig. 2, vergrößert,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 3., vergrößert und
Fig. 7 ein Schmuckstück abgewandelter Ausführung pers­ pektivisch, verkleinert.
In den Fig. ist mit 1 eine Bluse bezeichnet, die einen Kragen 2 mit Kragenspitzen 3 aufweist. Zwischen den Kra­ genspitzen 3 ist ein Schmuckstück angeordnet. Das Schmuckstück ist, wie Fig. 2 verdeutlicht, durch einen einstückigen Formkörper 4 aus zwei Stumpfwinklig zusam­ mengefügten ebenen Formkörperteilen 4′ gebildet, wobei sich an der oberen Randkante 4′′ der Formkörperteile 4′ rückwärts ausgestellte Streifenteile 4′′′ anschließen. Die Streifenteile 4′′′ stabilisieren den Formkörper 4 und sorgen für eine sichere Beibehaltung der Winkelstellung der beiden Formkörperteile 4′. Der Formkörper 4 ist bei den Ausführungsbeispielen bevorzugt aus einem Edelme­ tall, z. B. Gold, hergestellt und wahlweise mit einer mattierten oder polierten Oberfläche versehen. Beim Aus­ führungsbeispiel der Fig. 2 sind rückseitig am Formkör­ per 4 Ösen 7 fest angebracht, in die Kettenabschnitte 8 als zusätzliche Schmuckkörper eingehängt sind, deren freies Ende in einem Ring 10 gefaßt sind. Außerdem ist auf der Rückseite eines Formkörperteils 4′ eine Öse 9 fest angebracht, die, wie insbesondere die Fig. 5 erken­ nen läßt, durch einen mit einem Schlitz versehenen Zapfen gebildet ist. Weiter tragen die Formkörperteile 4′ vorderseitig zur Erhöhung des Schmuckeffekts Edel­ steine 11, z. B. Diamanten.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 und 4 sind die Formkörperteile 4′ im Bereich der gemeinsamen Schnitt­ kante 12 mit einer Abflachung 13 versehen, auf die ein Schmuckstein 14 fest aufgebracht ist.
Die Halterung des Schmuckstücks am Kragen der Bluse 1 oder Hemdes erfolgt mittels Seilzugpaaren 15 und 16, ge­ mäß den Fig. 3 und 4. In Fig. 3 greift das Seilzugpaar 15 vermittels eines Führungskörpers 17 fest am Formkör­ per 4 an. Das freie Ende des Seilzugpaares 15 trägt einen prismatischen Ringteil 18, der als Führungskörper für das Seilzugpaar 16 wirkt. Der prismatische Ringteil 18 ist mit einem stabförmigen Reibungselement 19 für das Seilzugpaar 16 versehen. Weiter ist das Seilzugpaar 16 über Führungskörper 20, 21, 22 auf dem Seilzugpaar 15 ver­ schieblich gehalten. Das Seilzugpaar 16 ist an dem dem Formkörper 4 zugewandten Ende mit einem prismatischen Ringteil 23 ausgestattet, das ein stabförmiges Reibungs­ element 24 fest trägt. Am freien Ende weist das Seilzug­ paar 16 eine Schlaufe 25 auf. Die Schlaufe 25 ist in einen rückseitig am Formteil angeordneten Haken 26 (Fig. 3) bzw. geschlitzte Öse 9 (Fig. 4) einhängbar. Durch Er­ fassen der beiden Ringteile 18, 23 und gegenseitiges Ver­ schieben derselben zu- oder voneinander sind Längenän­ derungen der Seilzugpaare 15, 16 durchführbar, wodurch ein einfaches Anlegen des Schmuckstücks am Kragen der Bluse 1 sicher und mühelos erfolgen kann. Die Seilzug­ paare 15, 16 sind hierzu zunächst in ihre auseinanderge­ zogene Stellung zu bringen, um den Kragen der Bluse 1 herumzulegen und nach dem Einrasten der Schlaufe 25 in die Öse 9 bzw. Haken 26 durch relatives Verschieben zu­ einander in eine verkürzte Länge zu bringen, die dafür sorgt, daß das Schmuckstück im Bereich der Kragenspitzen 3 fest verbleibt. Die stabförmigen Reibungselemente 19, 24 üben auf den Seilzugpaaren 15, 16 einen Biegeeffekt bzw. eine Gleitreibung aus, wodurch die beiden Seilzug­ paare 15, 16 reibschlüssig miteinander derart verbunden sind, daß selbständige Längenänderungen der Seilzugpaare 15, 16 verhindert sind.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind abweichend die mit den Seilzugpaaren 15 bzw. 16 fest verbindbaren Führ­ ungskörper 17, 20, 21, 22 sowie die Ringteile 18, 23 durch auf den Seilen der Seilzugpaare 15, 16 fest aufgebrach­ ten Kugelkörpern 28 fixiert, die sich hierzu beidseitig der Führungskörper erstrecken.
In Fig. 6 ist erkennbar, wie die Seilzugpaare 15, 16 durch die Reibungselemente 19, 24 zur Bildung eines Bie­ geeffekts verformbar sind.
Die Fig. 7 zeigt einen einstückigen Formkörper 4 mit drei stumpfwinklig verbundenen Formkörperteilen 4′.

Claims (18)

1. Schmuckstück zum sichtbaren Anordnen zwischen den Kragenspitzen von Hemden, Blusen od. dgl., gekennzeichnet durch einen Formkörper (4) aus metallischem Werkstoff oder Kunststoff mit fest oder lösbar fest am Formkörper (4) als Halteglied angreifenden Seilzügen, die durch reibschlüssiges Verschieben zueinander ein längenver­ änderbares Halteglied bilden.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Seilzüge durch zwei Seilzugpaare (15, 16) gebildet sind, von denen ein Seilzugpaar (15) mit einem Ende permanent fest am Formkörper (4) angreift und das andere Seilzugpaar (16) vermittels auf den Seilzugpaaren (15, 16) angeordneten Führungskörpern (20, 21, 22, 18, 23) mit dem formkörperfesten Seilzugpaar (15) verschieblich verbunden ist.
3. Schmuckstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das formkörperfeste Seilzugpaar (15) an dem dem Formkörper (4) abgewandten Ende fest einen einen Führungskörper für das andere Seilzugpaar (16) bildenden prismatischen Ringteil (18) mit einem Reibungselement (19) und das andere Seilzugpaar (16) an dem dem Formkör­ per (4) zugewandten Ende fest einen als Führungskörper für das formkörperfeste Seilzugpaar (15) dienenden pris­ matischen Ringteil (23) mit einem Reibungselement (24) aufweist und daß die Reibungselemente (19, 24) der Ring­ teile (18, 23) durch Verformung, z. B. Biegung der Seil­ zugpaare (15, 16) und/oder durch Gleitreibung die beiden Seilzugpaare (15, 16) reibschlüssig verschiebbar halten.
4. Schmuckstück nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungskörper (17, 20, 21, 22) an den zugehörigen Seilzugpaaren durch Löten, Schweißen, Klem­ men oder Kleben festlegbar sind.
5. Schmuckstück nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungskörper (17, 20, 21, 22 sowie 18, 23) an den zugehörigen Seilzugpaaren durch zu beiden Seiten der Führungskörper auf den Seilzügen unverschieb­ lich fest angeordneten Stützkörpern, z. B. Kugel-, Zylin­ derkörpern (28) od. dgl., festlegbar sind.
6. Schmuckstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das verschiebliche Seilzugpaar (16) an dem dem Formkörper (4) abgewandten Ende ein Verbindungsglied, z. B. eine Schlaufe (25) od. dgl., aufweist und daß das verschiebliche Seilzugpaar (16) durch Einhängen der Schlaufe (25) od. dgl. in einem am Formkörper angeordne­ ten Halteglied, z. B. Öse (9) oder Haken (26), mit dem dem Formkörper abgewandten Ende am Formkörper (4) fest­ legbar ist.
7. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (4) einstückig durch zwei mit stumpfen Winkeln keilförmig ausgestellten Formkörper­ teilen (4′) gebildet ist.
8. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Formkörperteile (4′) eben ausgebildet sind und im Bereich der oberen Randkante (4′′) nach rückwärts gebogene und miteinander verbundene Streifenteile (4′′′) aufweisen.
9. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Formkörperteile (4′) bogenförmig ausgebil­ det sind und im Bereich der oberen Randkante (4′′) nach rückwärts gebogende, miteinander verbundene Streifen­ teile (4′′′) aufweisen.
10. Schmuckstück nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Formkörper (4) aus Edelmetall, z. B. Silber, Platin, Gold, gebildet ist.
11. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (4) aus einer Metallegierung, z. B. Bronze, gebildet und oberflächenveredelt ist.
12. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (4) aus einem Eisenwerkstoff gebildet und oberflächenveredelt ist.
13. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (4) aus einem Kunststoff gebil­ det und einen Oberflächenauftrag aus einem metallischen Werkstoff, z. B. einem Edelmetall, aufweist.
14. Schmuckstück nach Anspruch 11, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberflächenauftrag galvanisch im Elektrolytbad und die Oberflächenveredelung galvanisch oder durch Feuerbehandlung, z. B. brünieren, erfolgt.
15. Schmuckstück nach Anspruch 1, 7, 8 und 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Formkörper (4) als Träger von Schmuckeffekten bildenden Auflagen (11, 14), Edelsteinen od. dgl. oder von Schriftzügen, insbesondere Werbetexten, dient.
16. Schmuckstück nach Anspruch 1, 7, 8, 9 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper als Träger flexibler Schmuckkörper, z. B. anhängbarer Kettenabschnitte (8), Ringe od. dgl., dient (Fig. 2).
17. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Formkörper (4) durch mindestens drei mit stumpfen Winkeln aneinander angestellten Formkörpertei­ len (4) gebildet ist, die gemeinsam einen einstückigen Formkörper ergeben. (Fig. 7).
18. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich der Formkörperteilekante (12) eine Abflachung (13) od. dgl. vorgesehen ist, die eine einen Schmuckeffekt bildende Auflage, einen Edelstein (14) od. dgl., fest trägt.
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