DE19618643A1 - Schmuckstück - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schmuckstück zum sichtbaren
Anordnen zwischen den Kragenspitzen von Hemden, Blusen
od. dgl.
Bekannterweise werden auf Hemden, Blusen od. dgl. im Be
reich des Kragens zusätzliche Kleidungstücke, wie Kra
watten, Schals od. dgl. getragen, die vielfach unattrak
tiv wirken. Die für Krawatten oder Schals verwendeten
Textilien sind in der Regel einfacher Art und erbringen
keinen Individualisierungseffekt. Außerdem sind Hals
ketten aus metallischen Werkstoffen bekannt, die mehr
oder weniger weit über Hemden und Blusen sich erstrecken
und desöfteren Krawatten und Schals ersetzen. Abgesehen
davon, daß Halsketten undefinierte Stellungen auf den
Hemden, Blusen einnehmen, ist die über den Hemden oder
Blusen sich erstreckende Teillänge der Halsketten unkon
trollierbaren, mechanischen Einflüssen ausgesetzt, wo
durch die Benutzung unsicher ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung ein Schmuckstück zu schaf
fen, das auf Hemden, Blusen od. dgl. anstelle von Krawat
ten tragbar ist und eine Individualisierung für Freizeit
und Beruf erbringt.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe gelöst, durch
einen Formkörper aus metallischem Werkstoff oder Kunst
stoff mit fest oder lösbar fest am Formkörper als Halte
glied angreifenden Seilzügen, die durch reibschlüssiges
Verschieben zueinander ein längenveränderbares Halte
glied bilden. Bevorzugt ist vorgesehen, die Seilzüge
durch zwei Seilzugpaare zu bilden, von denen ein Seil
zugpaar mit einem Ende permanent fest am Formkörper an
greift und das andere Seilzugpaar vermittels auf den
Seilzugpaaren angeordneten Führungskörpern mit dem form
körperfesten Seilzugpaar verschieblich verbunden ist.
Weiter kann das formkörperfeste Seilzugpaar an dem dem
Formkörper abgewandten Ende fest einen einen Führungs
körper für das andere Seilzugpaar bildenden prismati
schen Ringteil mit einem Reibungselement und das andere
Seilzugpaar an dem dem Formkörper zugewandten Ende fest
einen als Führungskörper für das formkörperfeste Seil
zugpaar dienenden prismatischen Ringteil mit einem Rei
bungselement aufweisen, wobei die Reibungselemente durch
Verformung, z. B. Biegung der Seilzugpaare und/oder durch
Gleitreibung die beiden Seilzugpaare reibschlüssig ver
schiebbar halten. Die in ihrer Länge variablen Seilzüge
erlauben ein paßgenaues Anlegen des Schmuckstücks zwi
schen den Kragenspitzen, vermittels einfacher Verschie
bebewegungen derselben.
In Ausgestaltung des Schmuckstücks ist vorgesehen, daß
die Führungskörper an den Seilzugpaaren durch Löten,
Schweißen, Klemmen oder Kleben festlegbar sind. Gemäß
bevorzugter Ausführung sind die Führungskörper auf den
Seilzugpaaren mit beidseitig der Führungskörper auf den
Seilzügen fest angeordneten Stützkörpern, z. B. Kugel-,
Zylinderkörpern od. dgl., verbunden. Es versteht sich,
daß die Führungskörper auch auf anderweitig beliebiger
Weise fest an den Seilzugpaaren gehalten sein können.
Fernerhin ist vorgesehen, daß das verschiebliche Seil
zugpaar an dem dem Formkörper abgewandten Ende ein Ver
bindungsglied, z. B. eine Schlaufe od. dgl., aufweist und
daß das verschiebliche Seilzugpaar durch Einhängen der
Schlaufe od. dgl. in einem am Formkörper angeordneten
Halteglied, z. B. Öse oder Haken, mit dem dem Formkörper
abgewandten Ende am Formkörper festlegbar ist. Vermit
tels der Schlaufe ist dem Benutzer des Schmuckstücks Ge
legenheit gegeben, die Seilzüge zunächst im auseinander
gezogenem Zustand um den Hemdenkragen oder Blusenkragen
herum zu führen und nachfolgend durch Einhängen der
Schlaufe am Formkörper und Verkürzung der Seilzüge das
Schmuckstück am Kragen zu halten. Durch relatives Ver
schieben beider Seilzugpaare zueinander ist dabei ein
mehr oder weniger fester Sitz des Schmuckstücks am Kra
gen erreichbar.
Es versteht sich, daß der Formkörper beliebig gestaltet
und ausgebildet sein kann. Gemäß bevorzugter Ausführung
ist der Formkörper einstückig durch zwei mit stumpfen
Winkeln keilförmig ausgestellten Formkörperteilen gebil
det, wobei die Formkörperteile eben ausgebildet sind und
im Bereich der oberen Randkante zur Versteifung und Ver
festigung des Formkörpers rückwärts gebogene und mitein
ander verbundene Streifenteile aufweisen. Die Höhe und
Länge der Formkörperteile kann dabei beliebig gewählt
sein. Zweckmäßig sollte das Schmuckstück in einer Größe
ausgeführt sein, die eine Anordnung desselben innerhalb
der Kragenspitzen erlaubt. Darüberhinaus besteht auch
die Möglichkeit, die Formkörperteile mit anderer Ausge
staltung, z. B. bogenförmig auszubilden oder einen ein
stückigen Formkörper in Anwendung zu bringen, der durch
mindestens drei mit stumpfen Winkeln aneinander ange
stellten Formkörperteilen gebildet ist.
Die Formkörper sind vorzugsweise aus einem Edelmetall,
z. B. Silber, Platin, Gold, gefertigt. Es sind auch Form
körper aus Metallegierungen, z. B. Bronze, denkbar, die
zur Verbesserung des Erscheinungsbildes oberflächenver
edelt sind. Auch können Formkörper aus Eisenwerkstoff
zum Einsatz gebracht werden, deren Oberfläche, z. B.
durch einen Metallauftrag, veredelt ist. Schließlich
sind auch Formkörper aus einem Kunststoff herstellbar,
die zum Zwecke einer Oberflächenveredelung einen Auftrag
aus einem metallischen Werkstoff, z. B. einem Edelmetall,
aufweisen. Der Metallauftrag kann in einfacher Weise
galvanisch im Elektrolytbad und bei metallischen Form
körpern galvanisch oder durch Feuerbehandlung, z. B. brü
nieren, erfolgen.
Um den Individualisierungseffekt zu steigern ist weiter
vorgesehen, den Formkörper als Träger von Schmuckeffek
ten bildenden Auflagen, Edelsteinen od. dgl. sowie von
Schriftzügen, insbesondere Werbetexten, zu nutzen. Die
Auflagen, Edelsteine od. dgl. sind dabei fest mit dem
Formkörper verbunden. Darüberhinaus besteht auch die
Möglichkeit, den Formkörper als Träger flexibler
Schmuckkörper, z. B. anhängbarer Kettenabschnitte, Ringe
od. dgl., zum Einsatz zu bringen. Letztlich kann der
Formkörper im Bereich der Formkörperteilekante mit einer
Abflachung od. dgl. versehen sein, auf die eine den
Schmuckeffekt steigernde Auflage, z. B. ein Edelstein
od. dgl., angeordnet ist.
Wie die Erfindung ausgeführt sein kann, zeigen mit den
für diese wesentlichen Merkmalen die in den Figuren dar
gestellten Ausführungsbeispiele. Hierin bedeuten:
Fig. 1 ein Teilstück einer Bluse mit einem
Schmuckstück in Vorderansicht,
Fig. 2 ein Schmuckstück in Vorderansicht, vergrößert,
Fig. 3 ein Schmuckstück mit Seilzugpaaren, gemäß einer
Ausführungsform, perspektivisch,
Fig. 4 ein Schmuckstück mit Seilzugpaaren, entsprech
end einer weiteren Ausführungsform, perspek
tivisch,
Fig. 5 einen Teilschnitt nach der Linie V-V der
Fig. 2, vergrößert,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 3.,
vergrößert und
Fig. 7 ein Schmuckstück abgewandelter Ausführung pers
pektivisch, verkleinert.
In den Fig. ist mit 1 eine Bluse bezeichnet, die einen
Kragen 2 mit Kragenspitzen 3 aufweist. Zwischen den Kra
genspitzen 3 ist ein Schmuckstück angeordnet. Das
Schmuckstück ist, wie Fig. 2 verdeutlicht, durch einen
einstückigen Formkörper 4 aus zwei Stumpfwinklig zusam
mengefügten ebenen Formkörperteilen 4′ gebildet, wobei
sich an der oberen Randkante 4′′ der Formkörperteile 4′
rückwärts ausgestellte Streifenteile 4′′′ anschließen.
Die Streifenteile 4′′′ stabilisieren den Formkörper 4 und
sorgen für eine sichere Beibehaltung der Winkelstellung
der beiden Formkörperteile 4′. Der Formkörper 4 ist bei
den Ausführungsbeispielen bevorzugt aus einem Edelme
tall, z. B. Gold, hergestellt und wahlweise mit einer
mattierten oder polierten Oberfläche versehen. Beim Aus
führungsbeispiel der Fig. 2 sind rückseitig am Formkör
per 4 Ösen 7 fest angebracht, in die Kettenabschnitte 8
als zusätzliche Schmuckkörper eingehängt sind, deren
freies Ende in einem Ring 10 gefaßt sind. Außerdem ist
auf der Rückseite eines Formkörperteils 4′ eine Öse 9
fest angebracht, die, wie insbesondere die Fig. 5 erken
nen läßt, durch einen mit einem Schlitz versehenen
Zapfen gebildet ist. Weiter tragen die Formkörperteile
4′ vorderseitig zur Erhöhung des Schmuckeffekts Edel
steine 11, z. B. Diamanten.
Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 und 4 sind die
Formkörperteile 4′ im Bereich der gemeinsamen Schnitt
kante 12 mit einer Abflachung 13 versehen, auf die ein
Schmuckstein 14 fest aufgebracht ist.
Die Halterung des Schmuckstücks am Kragen der Bluse 1
oder Hemdes erfolgt mittels Seilzugpaaren 15 und 16, ge
mäß den Fig. 3 und 4. In Fig. 3 greift das Seilzugpaar
15 vermittels eines Führungskörpers 17 fest am Formkör
per 4 an. Das freie Ende des Seilzugpaares 15 trägt
einen prismatischen Ringteil 18, der als Führungskörper
für das Seilzugpaar 16 wirkt. Der prismatische Ringteil
18 ist mit einem stabförmigen Reibungselement 19 für das
Seilzugpaar 16 versehen. Weiter ist das Seilzugpaar 16
über Führungskörper 20, 21, 22 auf dem Seilzugpaar 15 ver
schieblich gehalten. Das Seilzugpaar 16 ist an dem dem
Formkörper 4 zugewandten Ende mit einem prismatischen
Ringteil 23 ausgestattet, das ein stabförmiges Reibungs
element 24 fest trägt. Am freien Ende weist das Seilzug
paar 16 eine Schlaufe 25 auf. Die Schlaufe 25 ist in
einen rückseitig am Formteil angeordneten Haken 26 (Fig.
3) bzw. geschlitzte Öse 9 (Fig. 4) einhängbar. Durch Er
fassen der beiden Ringteile 18, 23 und gegenseitiges Ver
schieben derselben zu- oder voneinander sind Längenän
derungen der Seilzugpaare 15, 16 durchführbar, wodurch
ein einfaches Anlegen des Schmuckstücks am Kragen der
Bluse 1 sicher und mühelos erfolgen kann. Die Seilzug
paare 15, 16 sind hierzu zunächst in ihre auseinanderge
zogene Stellung zu bringen, um den Kragen der Bluse 1
herumzulegen und nach dem Einrasten der Schlaufe 25 in
die Öse 9 bzw. Haken 26 durch relatives Verschieben zu
einander in eine verkürzte Länge zu bringen, die dafür
sorgt, daß das Schmuckstück im Bereich der Kragenspitzen 3
fest verbleibt. Die stabförmigen Reibungselemente 19,
24 üben auf den Seilzugpaaren 15, 16 einen Biegeeffekt
bzw. eine Gleitreibung aus, wodurch die beiden Seilzug
paare 15, 16 reibschlüssig miteinander derart verbunden
sind, daß selbständige Längenänderungen der Seilzugpaare
15, 16 verhindert sind.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind abweichend die
mit den Seilzugpaaren 15 bzw. 16 fest verbindbaren Führ
ungskörper 17, 20, 21, 22 sowie die Ringteile 18, 23 durch
auf den Seilen der Seilzugpaare 15, 16 fest aufgebrach
ten Kugelkörpern 28 fixiert, die sich hierzu beidseitig
der Führungskörper erstrecken.
In Fig. 6 ist erkennbar, wie die Seilzugpaare 15, 16
durch die Reibungselemente 19, 24 zur Bildung eines Bie
geeffekts verformbar sind.
Die Fig. 7 zeigt einen einstückigen Formkörper 4 mit
drei stumpfwinklig verbundenen Formkörperteilen 4′.
Claims (18)
1. Schmuckstück zum sichtbaren Anordnen zwischen den
Kragenspitzen von Hemden, Blusen od. dgl., gekennzeichnet
durch einen Formkörper (4) aus metallischem Werkstoff
oder Kunststoff mit fest oder lösbar fest am Formkörper
(4) als Halteglied angreifenden Seilzügen, die durch
reibschlüssiges Verschieben zueinander ein längenver
änderbares Halteglied bilden.
2. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Seilzüge durch zwei Seilzugpaare (15, 16)
gebildet sind, von denen ein Seilzugpaar (15) mit einem
Ende permanent fest am Formkörper (4) angreift und das
andere Seilzugpaar (16) vermittels auf den Seilzugpaaren
(15, 16) angeordneten Führungskörpern (20, 21, 22, 18, 23)
mit dem formkörperfesten Seilzugpaar (15) verschieblich
verbunden ist.
3. Schmuckstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das formkörperfeste Seilzugpaar (15) an
dem dem Formkörper (4) abgewandten Ende fest einen einen
Führungskörper für das andere Seilzugpaar (16) bildenden
prismatischen Ringteil (18) mit einem Reibungselement
(19) und das andere Seilzugpaar (16) an dem dem Formkör
per (4) zugewandten Ende fest einen als Führungskörper
für das formkörperfeste Seilzugpaar (15) dienenden pris
matischen Ringteil (23) mit einem Reibungselement (24)
aufweist und daß die Reibungselemente (19, 24) der Ring
teile (18, 23) durch Verformung, z. B. Biegung der Seil
zugpaare (15, 16) und/oder durch Gleitreibung die beiden
Seilzugpaare (15, 16) reibschlüssig verschiebbar halten.
4. Schmuckstück nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungskörper (17, 20, 21, 22) an den
zugehörigen Seilzugpaaren durch Löten, Schweißen, Klem
men oder Kleben festlegbar sind.
5. Schmuckstück nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungskörper (17, 20, 21, 22 sowie 18,
23) an den zugehörigen Seilzugpaaren durch zu beiden
Seiten der Führungskörper auf den Seilzügen unverschieb
lich fest angeordneten Stützkörpern, z. B. Kugel-, Zylin
derkörpern (28) od. dgl., festlegbar sind.
6. Schmuckstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß das verschiebliche Seilzugpaar (16) an dem dem
Formkörper (4) abgewandten Ende ein Verbindungsglied,
z. B. eine Schlaufe (25) od. dgl., aufweist und daß das
verschiebliche Seilzugpaar (16) durch Einhängen der
Schlaufe (25) od. dgl. in einem am Formkörper angeordne
ten Halteglied, z. B. Öse (9) oder Haken (26), mit dem
dem Formkörper abgewandten Ende am Formkörper (4) fest
legbar ist.
7. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Formkörper (4) einstückig durch zwei mit
stumpfen Winkeln keilförmig ausgestellten Formkörper
teilen (4′) gebildet ist.
8. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Formkörperteile (4′) eben ausgebildet sind
und im Bereich der oberen Randkante (4′′) nach rückwärts
gebogene und miteinander verbundene Streifenteile (4′′′)
aufweisen.
9. Schmuckstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Formkörperteile (4′) bogenförmig ausgebil
det sind und im Bereich der oberen Randkante (4′′) nach
rückwärts gebogende, miteinander verbundene Streifen
teile (4′′′) aufweisen.
10. Schmuckstück nach Anspruch 1, 8 und 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Formkörper (4) aus Edelmetall,
z. B. Silber, Platin, Gold, gebildet ist.
11. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Formkörper (4) aus einer Metallegierung,
z. B. Bronze, gebildet und oberflächenveredelt ist.
12. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Formkörper (4) aus einem Eisenwerkstoff
gebildet und oberflächenveredelt ist.
13. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Formkörper (4) aus einem Kunststoff gebil
det und einen Oberflächenauftrag aus einem metallischen
Werkstoff, z. B. einem Edelmetall, aufweist.
14. Schmuckstück nach Anspruch 11, 12 und 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Oberflächenauftrag galvanisch im
Elektrolytbad und die Oberflächenveredelung galvanisch
oder durch Feuerbehandlung, z. B. brünieren, erfolgt.
15. Schmuckstück nach Anspruch 1, 7, 8 und 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Formkörper (4) als Träger von
Schmuckeffekten bildenden Auflagen (11, 14), Edelsteinen
od. dgl. oder von Schriftzügen, insbesondere Werbetexten,
dient.
16. Schmuckstück nach Anspruch 1, 7, 8, 9 und 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Formkörper als Träger flexibler
Schmuckkörper, z. B. anhängbarer Kettenabschnitte (8),
Ringe od. dgl., dient (Fig. 2).
17. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Formkörper (4) durch mindestens drei mit
stumpfen Winkeln aneinander angestellten Formkörpertei
len (4) gebildet ist, die gemeinsam einen einstückigen
Formkörper ergeben. (Fig. 7).
18. Schmuckstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich der Formkörperteilekante (12) eine
Abflachung (13) od. dgl. vorgesehen ist, die eine einen
Schmuckeffekt bildende Auflage, einen Edelstein (14)
od. dgl., fest trägt.
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| DE (1) | DE19618643A1 (de) |
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1996
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1997
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Also Published As
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Legal Events
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