[go: up one dir, main page]

DE1961725C3 - Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage - Google Patents

Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage

Info

Publication number
DE1961725C3
DE1961725C3 DE1961725A DE1961725A DE1961725C3 DE 1961725 C3 DE1961725 C3 DE 1961725C3 DE 1961725 A DE1961725 A DE 1961725A DE 1961725 A DE1961725 A DE 1961725A DE 1961725 C3 DE1961725 C3 DE 1961725C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
subscriber
test
signal
circuit
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961725A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1961725A1 (de
DE1961725B2 (de
Inventor
Aldo Perna
Giorgio De Varda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Italtel SpA
Original Assignee
Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA filed Critical Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Publication of DE1961725A1 publication Critical patent/DE1961725A1/de
Publication of DE1961725B2 publication Critical patent/DE1961725B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1961725C3 publication Critical patent/DE1961725C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop
    • H04M3/302Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop using modulation techniques for copper pairs
    • H04M3/303Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop using modulation techniques for copper pairs and using PCM multiplexers, e.g. pair gain systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Zeitmultiplex-Vermittlungsanlage, deren Teilnehmerschaltungen über getrennte, von einer zentralen Steuereinheit mit Umlaufspeichern für die Adressen der rufenden bzw. gerufenen Teilnehmer gesteuerte Schalter an allen Teilnehmern gemeinsame Sprech- bzw. Signalisierungsleitungen angeschlossen sind, wird beispielsweise in der DE-AS 19 09 726 vorgeschlagen. Bei der vorgeschlagenen Anlage wird der Rufstrom
Jä allerdings über die Sprechleitung übertragen; häufig ist es zweckmäßiger, den Rufstrom über eine gesonderte Leitung zu übertragen, wenn die elektronischen Schalter der Sprechleitung für den Rufstrom zu schwach sind.
Bei einer derartigen Anlage besteht die Gefahr, daß eine schadhafte oder gestörte Teilnehmerschaltung zum Beispiel bei falscher Betätigung oder bei Versagen eines der Schalter die zentralen Steuereinheiten und damit den Betrieb der gesamten Anlage beeinträchtigen kann.
■*5 Bei der Überwachung der Anlage zur Vermeidung dieser Gefahr ist es notwendig, erstens die zu prüfenden Teilnehmerschaltungen auszuwählen und die Prüfsignale zu senden, zweitens die Wirkung der Prüfsignale zu überprüfen und drittens diejenigen Teilnehmerschaltun gen zu isolieren, in denen eine Störung festgestellt wird, die den Betrieb der zentralen Einheiten der Vcnittlungsanlage beeinträchtigen kann. Dabei ist es wünschenswert, daß die Prüfsignale so weit oberhalb wie möglich von den Schaltern in die Teilnehmerschaltung
gelangen, und zwar möglichst schon bei der Teilnehmerleitung, so daß eine Simulierung der Sprechsignale sowie des Signalisierungsstromes so echt wie möglich ist. Die Notwendigkeit einer Überwachung zur Vermei-
fin dung einer Störung der Gesamtanlage durch schadhafte Teilnehmerschaltungen besteht besonders bei solchen Zeitmultiplex-Vermiltlungsanlagen, deren Leitungen auf Grund einer Aufteilung der Teilnehmer in Untergruppen und übergeordnete Gruppen eine '■'■ »baumartige« Struktur haben, wie dies im Prinzip in der DE-AS 19 36 006 vorgeschlagen wird. Andererseits erleichtert eine solche Gruppenstruktur auch die Isolierung schadhafter Teilnehmerschaltungen mittels
einer Sperreinheit
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die gemäß den oben genannten Bedingungen schadhafte Kreise der vorliegenden Art und die jeweiligen Schäden schnell und zuverlässig ermitteln und Alarmsignale für entsprechende Gegenmaßnahmen erzeugen kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Aus der DE-AS 12 71 209 ist es an sich schon bekannt, für die Funktionsprüfung eines Zeitmultiplex-Vermittlungssystems und insbesondere der Wegestücke bzw. Koppelpunkte eines Koppdfeldes einen Prüfgenerator (über sogenannte Prüfteilnehmer) an das Koppelfeld zu schalten und mittels eines Signalempfängers zu prüfen, ob die gesendeten Signale vom Koppelfeld richtig übertragen- werden. Dieses bekannte System hat aber nicht die besonderen Teilnehmerschaltungen mit Schaltern für getrennte Sprech-, Signalisierungs- und Rufstromleitungen und ermöglicht auch nicht die Prüfung der Teilnehmerschaltungen selbst, da lediglich pro Gruppe von Teilnehmern ein Prüfteilnehmer vorgesehen ist
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die zu den Sprech- und Signalisierungsleitungen gehörenden Teile aller Teilnehmerschaltungen der Reihe nach schnell und zuverlässig nach einem selbsttätigen Prüfprogramm geprüft werden können. Die Prüfeinheit vergleicht ferner die Ergebnisse der Prüfversuche mit den gesendeten Signalen, und wenn sie feststellt, daß sie nicht übereinstimmen, erzeugt sie ein Alarmsignal. Dabei werden für verschiedene Prüfversuche entsprechend unterschiedliche Alarmsignale erzeugt. Die Informationen über die Ergebnisse der Prüfversuche können der Prüfeinheit zweckmäßig in Form von Binärsignalen von einer Empfangseinheit übermittelt werden, die den Signalpegel auf der Sprechleitung und auf der Signalisierungsleitung kontrolliert. Auf der Sprechleitung erfolgt diese Kontrolle bei zwei aufeinanderfolgenden Zeitkanälen, wenn Nebensprecheffekte festgestellt werden sollen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Prüfeinheit nicht vollständig von der zentralen Betriebssteuereinheit der Vermittlungsanlage getrennt, da es möglich und zweckmäßig ist, einige Kreise der Steuereinheit auch für die Prüfeinheit zu verwenden. So wird eine der Dienstphasen der Umlaufspeicher für die Nummern der rufenden und gerufenen Teilnehmer mi' einem zugehörigen binären Schaltwerk (Verknüpfungsschaltung) zur Realisierung des Zählers verwendet, mit dem die Teilnehmerschaltungen der Reihe nach gewählt werden. Die Prüfeinheit enthält ferner ein binäres Schaltwerk zur Steuerung des Ablaufes der verschiedenen Prüfversuche. Auch hierfür kann als Speicher eine Phase eines Umlaufspeichers verwendet werden, der in der Vermittlungsanlage bereits vorhanden ist und an sich andere Funktionen durchzuführen hat
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung nun näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in
Fig. I eine schematische Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Ausführungsform einer Prüfeinheit und
F i g. 3 eine Ausführungsform einer Sperreinheil.
Inderin Fig. I dargestellten elektronischen Zeitmultiplex-Vermitllungsanlage gehören Teilnehmerkreise Am ■ ■ ■ Air», denen entsprechende Teilnehmerapparate Ui... L/24 zugeordnet sind, einer einzigen (durch den Index mit Λ bezeichneten) Gruppe an, die mit einer Gruppensprechleitung W, und einer Gruppensignalisie rungsleitung V^ verbunden ist. Die Sprechleitung und die Signalisierungsleitung aller Teilnehmerkreisgruppen
sind an eine zentrale Sprechleitung Vs und eine zentrale Signalisierungsleitung V, der Vermitttangsanlage angeschlossen. In jedem Teilnehmerkreis befindet sich ein Schalter I3, über den Sprechstromproben zur Sprechleitung V„h gelangen, sowie einen Schalter /|, über weichen Teilnehmersignalisierungsproben, die von einem Schwellwertdetektor Riv festgestellt werden, die Signalisierungsleitung V5/, erreichen. Der Rufstrom wird von einem Generator GC auf die Rufstromleitung K-gesendet und kann über einen Schalter A3 zum
is gewünschten Teilnehmer gelangen. Die Steuerung der elektronischen Schalter l\, k und /3 in jedem Teilnehmerkreis erfolgt durch eine zentrale Betriebseinheit UC Diese Betriebseinheit empfängt die Teilnehmersignalisierungen über die zentrale Signalisierungsleitung und kontrolliert die von allen Teilnehme«leitungen, weiche mit dieser Signalisierungsleitung über eh.en Zeitkanal verbunden sind, übermittelten Informationen.
Die Prüfschaltung gemäß der Erfindung enthält einen Prüfsignalgenerator GH, der dann mit der Rufstromleitung Vc gekoppelt wird, wenn die Sendung des Rufstroms zu einem Teilnehmer nicht erforderlich ist. Die Prüfsignale gelangen in den Teilnehmerkreis über den Schalter /3, durch den normalerweise der Rufstrom fließt. Die Prüfung erstreckt sich sowohl auf die Vollständigkeit des Strompfades der Sprechströme des zu prüfenden Teilnehmers bis zur Sprechleitung V, als auch auf die Vollständigkeit des Strompfades der Teilnehmersignalisierungen bis zur Signalisierungsleitung Vj. Die Prüfsignale simulieren die vom Teilnehmer-
J5 kreis kommenden Ton- oder Sprechsignale und auch den »Zweileitungs«-Signalisierungsstrom. Sie werden durch einen einzigen Ton von 800 Hz gebildet, der vom Generator GH erzeugt wird und über den Schaher /3 (dessen Betriebsweise noch erläutert werden wird) und einen Koppelkondensator C zur Sekundärwicklung des Eingangsübertragers Γ des Teilnehmerkreises gelangt. Hier kann der 800-Hz-Ton nicht von einem von der Teilnehmerleitung kommenden echten Tonsignal unterschieden werden. Der Signalisierungsstrom wird mit Schwingungszügen des gleichen 800-Hz-Tones simuliert, deren negative Wellenfronten oder Flanken vom Detektor Riv als Zustandsänderungen dieses Stromes angesehen werden.
In einer Empfangseinheit UR dient ein Empfänger
w Mc 1 zur Feststellung des Vorhandenseins des Signales, das den Signalisierungsstrom auf der Signalisierungsleitung V1 simuliert Ein weiterer Empfänger Ric2 stellt da1; Vorhandensein des Tonsignals von 800 Hz auf der Sprechleitung V4 fest Dassselbe 800-Hz-Signal dtent auch für eine Prüfung, ob Nebensprecheffekte öuftreten. Zu diesem Zweck tastet ein dritter Empfänger Mc 3 die Sprechleitung V, in Übereinstimmung mit dem Zeitkanel 02 ab, welcher dem Zeitkanal 01 folgt, bei dem der Empfänger Mc2 arbeitet. Der vom Empfänger Md
«1 festgestellte Signalpegel wird in einer Vergleiehsstufe CD mit dem maximal zulässigen Nebensprachpegel verglichen, der von einem Generator SCgeliefert wird. Die Ergebnisse der Prüfversuche, die in den Ausgangssignalen 51, 52 und S3 der Empfänger Ric\ und Rici
>■■'· bzw. der Vergleiehsstufe CD enthalten sind, werden einer zur Weiterschiebung des Prüfprogramms diendenden Prüfeinheit UP zugeführt, wo sie untersucht und interpretiert werden. Die drei Empfänger Ric\,
sind an die Leitungen V, und V, über Schalter U, h bzw. It angeschlossen. Die beiden ersten dieser Schalter werden vom Phasensignal Φοι betätigt, während der dritte, also der Schalter k vom Phasensignal Φ02 betätigt wird.
Die Prüfvorrichtung bedient sich derselben Verknüpfungskreise der Verarbeitungs- oder Betriebseinheit UC, mit denen die Schalter des zu prüfenden Teilnehmerkreises betätigt werden. Sie verfügt deshalb über einen Zähler, der es ermöglicht, nacheinander die Identifizierungsnummern aller Teilnehmer zu wählen. Die Nummer wird in der für die Prüfung gewählten Dienstphase, im vorliegenden Fall in der Phase Φ01. in den Speicher der gerufenen Teilnehmer (oder denjenigen der rufenden Teilnehmer) eingeschrieben. Die Einheit L/Permöglicht die verschiedenen Prüfungen des Teilnehmerkreises, dessen Nummern im jeweiligen Zeitpunkt in dpr Phase Φη, des Speichers der gerufenen Nummern registriert ist, wenn sie am Eingang ein Signal A[ und gleichzeitig von der Einheit UC ein Signal Fn empfängt. Das Signal A\ zeigt an, daß keinem der Teilnehmer der Rufstrom gesendet werden muß. Das Signal Fn gibt an, daß die Nummer, die in die Phase Φοι des Speichers der gerufenen Nummern übertragen wurde, in keine der für den Fernsprechverkehr bestimmten Phasen eingeschrieben ist, weder im Speicher der gerufenen Nummern noch in demjenigen der »rufenden Nummern«. Dadurch wird vermieden, daß die Prüfung eines bestimmten Teilnehmerkreises ein gleichzeitig geführtes Gespräch stört. Die Information, daß keinem Teilnehmer ein Rufstrom gesendet werden muß, wird von der Einheit UCdurch ein Signal Fr geliefert. Dieses Signal wird in ein zweistufiges Schieberegister FR eingespeichert, und es wird wirksam, wenn das Verschiebungssignal Φ03 es in die zweite Stufe überträgt, wobei das schon erwähnte Signal A\ erzeugt wird. Das Signal A\ erteilt der Einheit L/Pdie Zustimmung zur Durchführung der Prüfversuche und steuert gleichzeitig einen Transistor Tr in den Leitzustand, so daß ein mit diesem Transistor in Reihe liegendes Relais R anzieht, dessen Kontakt r den Generator GHan die Leitung V,ankoppelt.
Die Prüfversuche werden von der Einheit UP nacheinander kontrolliert bzw. durchgeführt. Die Einheit UP arbeitet während der Phase 01 auf Grund des Phasensynchronisationssignals Φοι. das sie von der Einheit UC empfängt. Die Steuerung des Generators GH durch die Einheit UP erfolgt durch die folgenden Signale:
Gi = Befehl zur Sendung des 800-Hz-Tonsignals;
G2 = Befehl zur Unterbrechung des 800-Hz-Tonsignals zur Simulierung der Unterbrechung des (Zweileitungs-)Signalisierungsstroms.
Ferner erfolgt die Steuerung der Einheit t/Cdurch die Einheit UP durch folgende Signale:
A" κ = Zustimmung zur Sendung eines Signales AKi, durch welches die Einheit UC die Schließung des Schalters h bewirkt (es sei angenommen, daß der Teilnehmerkreis Am überprüft wird);
M°cs = Zustimmung zur Sendung eines Signales Ai13A wodurch die Einnett UC die Schließung des Schalters /3 bewirkt;
A°? = Zustimmung zur Sendung eines Signales An. wodurch die Einheit UC die Schließung des Schalters /2 bewirkt
Im Falle eines Schadens oder einer Störung erzeugt die Einheit t/Pein AlarmsignaM/i, Al2, Al} bzw. AU. je nach der Art der gefundenen Störung. Die Alarmsignale, die Störungen entsprechen, welche sich ausbreiten könnten, sowie Signale Kt... Kn werden an eine Sperreinheit Ul angelegt. Die Signale K\... Kn, von denen jedes einer bestimmten Gruppe von Teilnehmerkreisen entspricht, informieren die Einheit Ul über die Gruppe, die zur jeweiligen Zeit geprüft wird. Die Einheit L//sendet der Einheit L/CSignale/lRi ...Annzur
m Sperrung bzw. Unterdrückung entsprechender Signale K\... Kn (durch Kh dargestellt), mit denen die Einheit L/C die Schließung der Trennschalter in den Gruppen I ... η (in F i g. 1 der Gruppe h) bewirkt. Dementsprechend verhindert das Signal Ar„ die Sendung des
ii Signales Kh, welches die Schließung der Schalter /7 und k bewirken würde, und schließt dadurch die Gruppe h von den Leitungen Vaund V,aus.
Für bestimmte Funktionen der Prüfeinheit IIP werden keine logischen Verknüpfungsschaltungen zusätzlich zu denen der Einheit UC benötigt. In einer Vermittlungsanlage, in der eine Verknüpfungsschaltung mit einem Umlaufspeicher vorgesehen ist, der das Programm steuert, nachdem auf jedem Zeitkanal die erforderlichen Schaltverbindungen durchgeführt wer-
,-, den. ist es sehr zweckmäßig, diesen Speicher in der Phase 01 für das von der Einheit UP kontrollierte Prüfprogramm zu verwenden. Falls außerdem eine Dienstphase des Speichers der gerufenen Nummern oder desjenigen der Nummern der rufenden Teilnehmer
!0 in Verbindung mit einer Verknüpfungsschaltung dazu verwendet wird, einen Zähler zu bilden, der die zyklische Abtastung aller Teilnehmerleitungen zur Feststellung ihres Gleichstromzustands steuern soll, so kann die Verknüpfungsschaltung dieses Zählers in der
j, Phase Φ01 zur Realisierung des für die Prüfungen erforderlichen Zählers verwendet werden. Dadurch ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung der Schaltungsanordnung. Diese beiden Voraussetzungen sind in einer aus der italienischen Patentschrift Nr. 8 24 625
4n bekannten elektronischen Vermittlungsanlage erfüllt, bei welcher die Erfindung mit der in Fig. 2 dargestellten, als binäres Schaltwerk arbeitenden Prülemheit UP realisierbar ist. Wie in Fi g. 2 dargestellt ist, enthält die Betriebseinheit UC der Vermittlungsanlage einen Speicher N der gerufenen Teilnehmer mit einer logischen Verknüpfungsschaltung RN, die mit einer Dienstphase des Speichers N einen Zähler bildet, der die Aufgabe hat, den Arbeitsvorgang der zyklischen Abtastung des Gleichstromzustands auf den an die
-)0 Vermittlungstelle angeschlossenen Leitungen aller Teilnehmer zu steuern. Die Einheit UC enthält ferner einen Speicher P, in dem die verschiedenen Arbeitsvorgänge zur Verbindung zweier Teilnehmer registriert werden. Ein Schaltkreis RP unterstützt die mittels des Speichers P durchführbaren Steuervorgänge und bildet in Verbi'.dung mit diesen eine logische Verknüpfungsschaltung, wie sie aus der italienischen Patentschrift Nr. 8 10 709 bekannt ist Die hi<*r interessierenden Arbeitsvorgänge sind die Nullstellung, die durch das Anlegen eines Signales an einen Eingang To des Schaltkreises RP bewirkt wird und die Zählung (in Obereinstimmung mit einer Phase des Speichers P) der Impulse, die an einem anderen Eingang Q, des Schaltkreises erscheinen. Eine Verknüpfungsschaltung R\ der Einheit UP führt das Prüfprogramm in Verbindung mit dem Speicher P und dem logischen Schaltkreis ÄPdurch.
In der Phase 01 des Speichers P werden die Kennzeichnungsnummern der verschiedenen Prüfver-
suche gespeichert, die von einem Dekodierer dec in Signale D0, D1... D4 umgesetzt werden, sobald sie am Ausgang des Speichers /'erscheinen. Ein UND- Glied I leitet das Versuchsprogramm ein, wenn der Speicher P in Übereinstimmung mit der Phase Ol auf Null gestellt ist, und wenn es ein Signal Fp empfängt, welches anzeigt, daß d«. r Teilnehmer, dessen Nummer in der Phase 01 des Speichers N eingeschrieben ist, kein Gespräch führt. Mitteis weiterer UND-Glieder 2, 3 und 4 wird das Prüfprogramm fortgesetzt oder »weitergeschoben«, m wenn der vorhergehende Versuch positiv verlaufen ist. Wenn am Ausgang der UND-Glieder I, 2,3,4 ein Signal vom Binärwert »Eins« erscheint, erzeugt ein ihnen vorgeschaltetes ODER-Glied 5 ein Signal vom Wert »Eins«, das den mit dem Schaltkreis /fPund der Phase ΐί 01 des Speichers P realisierten Zähler um eine Einheit weilcrschaltet. Ein UND-Glied 7 bewirkt über ein
..n*—~r-~u.*\tntnr. /~ΛΓΐΐ;η Γ^ν.ηΛ α Λ-η λ v^ui t **\..\\
t«'l5tJLIttlllv.ii.j (7L/l.irUMl.UU, UaUUtl <~C1II!CI Ulli I1UII gestellt wird, wenn auch der letzte Versuch mit positivem Ergebnis verlaufen ist. Das ODER-Glied 8 2η liefert auch dann ein Nullstellungssignal, wenn es ein vom Dekodierer kommendes Signal Dx erhält, das dann erzeugt wird, wenn sich im Speicher P eine Nummer befindet, die nicht zu denen gehört, welche zur Kennzeichnung der verschiedenen Prüfversuche ge- 2r> wählt wurden. Mit den ODER-Gliedern 5 bzw. 8 vorgeschalteten UND-Glieder 6 bzw. 9 wird erreicht, daß die Signale zum Weiterschieben des Prüfprogramms und das Prüfstellungssignal nur bei der Phase 01 wirks ..n sind (also dann, wenn das Signal <Pm den Binärzusland »Eins« aufweist), und zwar periodisch beim Erscheinen von Taktsignalen /W1, die auch zur jeweiligen Zeit die obenerwähnten Empfänger veranlassen, die Signale Si, S2 und S1 zu erzeugen.
Beim ersten Prüfversuch, der vom Signal D\ des » Dekodierers veranlaßt worden ist, erzeugen die ODER-Glieder 10, II, 12 einer Verknüpfungsschaltung Ri der Prüfeinheit UPaxc Signale M"n G1 und G2. Die Signale A"K und Α'Ί.-fehlen, so daß sich die Schalter des Teilnehmerkreises nicht schließen können. Der Versuch verläuft positiv, wenn das Tonsignal von 800 Hz und das Signal zur Simulierung des Signalisierungsstroms nicht auf der Sprechleitung bzw. der Signalisierungsleitung erscheinen.
Wenn am Ausgang des Dekodierers das Signal D2 ■*"> erscheint, das dem zweiten Prüfversuch entspricht, werden die Signale M\^, G\ und 4"/ erzeugt. Wenn der Teilnehmerkreis einwandfrei ist, muß der Empfänger RiC2 über die Leitung Va das Tonsignal von 800 Hz empfangen, während der Empfänger Riet kein Tonsi- so gnal empfangen darf, das den zulässigen Nebensprechpegel übersteigt. Beim Erscheinen des Signales D3, das dem dritten Priifversuch entspricht, werden die Signale M0C und Gi erzeugt. Der Teilnehmerkreis ist nur dann einwandfrei, wenn der Empfänger Rk\ nicht über die Signalisierungsleitung V, das Signal zur Simulierung des Signalisierungsstromes empfängt. Beim Erscheinen des Signals D4, das dem vierten Prüfversuch entspricht, werden die Signale Μ°& G2 und K erzeugt. In diesem Fall muß bei einwandfreiem Teilnehmerkreis der Empfänger Ric\ das Simulierungssignal des Signalisierungsstroms empfangen.
Eine weitere Verknüpfungsschaltung R 3 der Einheit UP empfängt am Eingang die Signale Si, S2 und S3 und erhält durch die Signale Du D2, Di und ß» Informationen über den jeweils durchgeführten Prüfversuch. Die Verknüpfungsschaltung R 3 erzeugt ein Alarmsignal, wenn der Prüfversuch negativ verläuft. Im einzelnen liefert ein UND-Glied 15 ein Alarmsignal Alt, wenn ihm auf Grund des ersten Prüfversuchs das Signal Si oder das Signal S2 zugeführt wird, die von einem ODER-Glied 13 logisch summiert werden. Ein Alarmsignal Al2 wird von einem UND-Glied 16 erzeugt, wenn dieses infolge des zweiten Versuchs das Signal S2 oder das Signal S3 empfängt, die von einem ODER-Glied 14 logisch summiert werden. Ein UND-Glied 17 erzeugt ein Alarmsignal Ali, wenn es beim dritten Priifversuch das Signal Si empfängt, und schließlich erzeugt ein Verknüpfungsglied 18 ein Alarmsignal AU, wenn während des vierten Prüfversuchs (DA) das Signal S, nicht erscheint.
Durch diese verschiedenen Alarmsignale läßt sich die Art des jeweiligen Schadens oder Fehlers feststellen. Ein Nummernsignal Un zur Identifizierung desTeilnehinciniciScs wiiu periodisch «in Ausgang des Speichers N geliefert. Sowohl der schadhafte oder gestörte Teilnehmerkreis als auch die Art des Schadens sind also unmittelbar erkennbar. Wenn die Prüfversuche für einen Teilnehmer abgeschlossen sind, was durch das Ausgangssignal eines UND-Gliedes 19 angezeigt wird, ermöglicht die Verknüpfungsschaltung R* die Weiterschaltung des durch die Phase 01 des Speichers N realisierten Zählers. Das Ausgangssignal des UND-Gliedes 19 wird aber nur dann von einem weiteren UND-Glied 20 durchgelassen, wenn dieses durch das Signal Ai aufgetastei wird, welches besagt, daß für keinen Teilnehmerapparat die Sendung des Rufstroms verlangt wird.
Die in F i g. 3 dargestellte Sperreinheit Ul dient zur Erzeugung eines Signals Arm, das die Schließung der die Leitungen K,*und V,ftmit den entsprechenden zentralen Leitungen V1 bzw. V, verbindenden Schalter verhindert, wenn während der Prüfungen eines Teilnehmerkreises der Gruppe h eines der Alarmsignale Ah. Al2, Ah erzeugt wird. Das Ausgangssignal eines ODER-Gliedes Z\, das beim Erscheinen eines dieser Alarmsignale erzeugt wird, gelangt zum Eingang einer Reihe von Vprknünfiinpikreispn vnn Ηρπρπ ipwpiU pinpr für jpHp Teilnehmerkreisgruppe vorgesehen ist. Jeder dieser Verknüpfungskreise enthält einen bistabilen Kreis η ... Fn, der bei jedem Proben- oder Abtastzyklus des Zeitmultiplexsystems die Bedingung speichert, ob die Schalter der entsprechenden Teilnehmerkreisgruppe geschlossen oder offen sein müssen. Die in den bistabilen Kreisen gespeicherten Informationen stehen als die Signale Ar\...Ar„ für die Einheit UC zur Verfügung. Der allgemeine bistabile Kreis Fa, der zu Beginn jedes Abtastzyklus vom Phasensignal ΦΟι auf Null rückgestellt wird, wechselt seinen Zustand, wenn am Ausgang des ODER-Gliedes Z\ ein Alarmsignal erscheint und gleichzeitig in Übereinstimmung mit der Phase 01, also beim Vorhandensein des Signales Φοι, das Signal Kn anzeigt, daß der zu prüfende Teilnehmerkreis zur Gruppe h gehört. Dieser bistabile Kreis wechselt auch dann seinen Zustand, wenn der zu prüfende Teilnehmerkreis nicht zur Gruppe h gehörL Die erste Bedingung wird von einem UND-Glied X\... Nn, hier also Xn erfüllt, während die zweite Bedingung von einem Verknüpfungsglied Yi... Yn bzw. Yn. das ein UND-Glied mit negiertem Eingang ist, realisiert wird. Die Ausgangssignale dieser beiden UND-Glieder tasten über ein ODER-Glied O1... On bzw. On den bistabilen Kreis F\... Fn bzw. F*.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen 909 651/50

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    J, Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen und Feststellen von Störungen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermktlungsanlage, die in einer zentralen Steuereinheit über zwei Umlaufspeicher verfügt, welche die Nummer des rufenden bzw. diejenige des gerufenen Teilnehmers speichern und in den entsprechenden Teilnehmerschaltungen die Schließung je eines die Teilnehmerschaltung mit einer gemeinsamen Sprechleitung bzw. einer gemeinsamen Signalisierungsleitung verbindenden Schalters steuern, und die ferner einen Generator enthält, der einen Rufstrom auf eine allen Teilnehmerschaltungen gemeinsame Rufstromleitung sendet, der den Teilnehmerkreisen über je einen gesonderten Schalter derTeilnehmerschaltung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Prüfsignalgenerator (GHX der ein tonfrequentes Prüfsignal erzeugt, mit der Rufstromleitung (Vc) gekoppelt wird und ein Prüfsignal über den gesonderten Schalter (h) in die Teilnehmerschaltung (Am) sendet, wenn kein Teilnehmer (U\) die Sendung des Rufstroms verlangt; daß eine zur Weiterschaltung eines Prüfprogramms dienende Prüfeinheit (UP) die jeweils xxi prüfende Teilnehmerschaltung (Am) auswählt, den Prüfsignalgenerator (CH) steuert und dessen Ausgangssignal derart unterblicht, daß Zustandsänderungen des Signalisierungsstroms dmulien werden, und in Übereinstimmung mit eicem Dienstkanal in einer gegebenen Zeitphase die Schlief ing und öffnung der Schalter (I3, I2, Λ), die die überprüfte Teilnehmerschaltung mit der Rufstromleitung (Vc) der Sprechleitung (V,h, K1) und der Signalisierungsleitung (Vsh, Vs) verbinden; und
    daß eine Empfangs- bzw. Auswertschaltung (UR) den Signalpegel auf der Sprechleitung (Vah, V1) und der Signalisierungsleitung (V,h, V1) kontrolliert und Ausgangssignale an die Prüfeinheit (UP) sendet, weiche bei Feststellung einer Störung ein Alarmsignal (.4 I) erzeugt.
  2. 2.Schaltungsanordnung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfeinheit (UP) eine Verknüpfungsschaltung (R 4) enthält, die mit einer Dienstphase des Umlaufspeichers (N) für die gerufenen Nummern oder des Umlaufspeichers für die Nummern des rufenden Teilnehmers einen Zähler bildet, der am Ende jedes Prüfzyklus weitergeschaltet wird, wenn durch ein Informationssignal (A\) gemeldet wird, daß an keinen Teilnehmer der Vermittlungsanlage ein Rufstrom zu senden ist; und daß durch den Inhalt dieses Zählers, der nacheinander die Nummern aller Teilnehmer regi* striert, mittels der zentralen Steuereinheit (UC) in der entsprechenden Teilnehmerschaltung (Am) die Schalter betätigt werden, welche durch die von der Prijfeinheit (UP) zur Steuereinheit (UC) gesendeten Steuersignale bestimmt sind.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die PriiFeinheit (UP) bei der Durchführung verschiedenartig τ Prüfungen für verschiedenartige Störungen entsprechend unterschiedliche Alarmsignale (Al) erzeugt, daß die Teilnehmerschaltungeri (Am) in Gruppen unterteilt sind, die jeweils eigene Sprech- und Signalisierungs-
    leitungen (V^ K«/,) aufweisen, daß die Alarmsignale, welche auf Störungen beruhen, die den Gesamtbetrieb der Vermittlungsanlage beeinträchtigen könnten, zu einer Sperreinheit (Ul) gelangen, die in der zentralen Steuereinheit (Ul) verhindert, daß die Schalter (h, /a) geschlossen werden, welche die gestörte Gruppe von Teilnehmerschaltungen (Am·· Au») von den übrigen Gruppen trennen; daß die Sperreinheit (Ul) für jede Gruppe je einen Speicherkreis (F1... Fn) und eine Verknüpfungsschaltung (O, X, Y) enthält, die empfangene Alarmsignale (AJ) dem Speicherkreis derjenigen Gruppe übermittelt, die von der zentralen Steuereinheit (UC)als die überprüfte Gruppe bezeichnet wird; und daß dieses Alarmsignal (AI) in den Speicherkreis, der zu Beginn jedes Abtastzyklus des Zeitmultiplexsystems gelöscht wird, die Information über die Verhinderung der Schließung der Schalter (h, /g) einschreibt
DE1961725A 1968-12-14 1969-12-09 Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage Expired DE1961725C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2506568 1968-12-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1961725A1 DE1961725A1 (de) 1971-02-25
DE1961725B2 DE1961725B2 (de) 1979-03-29
DE1961725C3 true DE1961725C3 (de) 1979-12-20

Family

ID=11215590

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961725A Expired DE1961725C3 (de) 1968-12-14 1969-12-09 Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3641275A (de)
JP (1) JPS4814606B1 (de)
DE (1) DE1961725C3 (de)
FR (1) FR2026141A1 (de)
GB (1) GB1287137A (de)
SE (1) SE336613B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4064369A (en) * 1975-01-31 1977-12-20 North Electric Company Method and apparatus for path testing in a time division multiplex switching network
US4081613A (en) * 1976-05-14 1978-03-28 International Telephone And Telegraph Corporation Bi-directional signalling arrangement for telecommunications systems
DE2735341C3 (de) * 1977-08-05 1984-05-10 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Anordnung zur Durchgangsprüfung in Fernmeldeanlagen
DE2819119C3 (de) * 1978-04-29 1980-10-30 Telefonbau Und Normalzeit Gmbh, 6000 Frankfurt Schaltungsanordnung für zeitmultiplex digital durchschaltende Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
IT1209192B (it) * 1980-02-18 1989-07-16 Sits Soc It Telecom Siemens Sistema di misura per elementi del multiplo pam di una centrale elettronica di commutazione per telecomunicazioni.
IT8020254A0 (it) * 1980-02-29 1980-02-29 Sits Soc It Telecom Siemens Connessione degli utenti in una disposizione circuitale atta acentrale telefonica a divisione di rilevare il corretto funzionamento tempo. della rete preposta alla

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2761922A (en) * 1955-06-20 1956-09-04 American Telephone & Telegraph Automatic transmission measuring circuit for successively testing the idle trunks in a group of trunks
NL265784A (de) * 1960-06-10
US3508018A (en) * 1966-06-02 1970-04-21 Us Air Force Testing circuitry for multi-channel communication system

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4814606B1 (de) 1973-05-09
SE336613B (de) 1971-07-12
US3641275A (en) 1972-02-08
GB1287137A (en) 1972-08-31
FR2026141A1 (de) 1970-09-11
DE1961725A1 (de) 1971-02-25
DE1961725B2 (de) 1979-03-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1549550A1 (de) Computeranordnung zum Steuern einer Anlage mit einer Anzahl zusammenwirkender Einrichtungen
DE2158433A1 (de) Einrichtung und verfahren zum betrieb der einrichtung zur fehlerpruefung und fehlerlokalisierung in einem modularen datenverarbeitungssystem
DE1961725C3 (de) Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Überprüfen der Teilnehmerschaltungen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlage
DE3012438A1 (de) Daten-uebertragungs-system
DE2004810C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Ermitt lung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Über tragungssystems
DE2653201A1 (de) Adressenfreies fehlerortunsverfahren fuer uebertragungsstrecken digitaler signale
DE19826388A1 (de) Fehlerverarbeitungsschaltung für eine Empfangsstelle eines Datenübertragungssystems
DE635380C (de) Schaltungsanordnung fuer schnell laufende Waehler in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit zwei Pruefrelais
DE3015827C2 (de) Übertragungssystem für digitale Signale mit einer Einrichtung zur Fehlerortung
DE2014645B2 (de) Fehlerortungsverfahren für unbemannte Zwischenverstärkerstellen in PCM-Übertragungssystemen
DE1537837C2 (de) Schaltungsanordnung für frequenzselektive Wählkennzeichenempfänger in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1156119C2 (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, in denen die Verbindungswege auf ihren Belegungszustand ueberprueft werden
DE2536936C3 (de) Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechsonderanlagen, zur rechnergesteuerten Einschaltung von Verbindungswegen zwischen Leitungsübertragungen unter Einbeziehung von . Verbindungsüberwachenden Koppelfeldsteuersätzen
DE2820838C2 (de) Schaltungsanordnung für eine zentral gesteuerte Vermittlungsanlage, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage
DE722051C (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Unteraemtern
AT235360B (de) System zum Anzeigen des Zustandes der Übertragungsleitungen in telautographischen Anlagen
AT298572B (de) Schaltungsanordnung für frequenzselektive Zeichenempfänger in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE60023199T2 (de) Gerät zur Unterscheidung von Fehlern auf einer digitalen Mietleitung
DE2904076A1 (de) Adressenfreies fehlerortungsverfahren fuer digitale uebertragungssysteme
DE2460259A1 (de) Leitungssystem, insbesondere fuer fernsprechvermittlungsanlagen
DE1914576A1 (de) Pogrammgesteuerte Datenverarbeitungsanlage,insbesondere fuer die Abwicklung von Vermittlungsvorgaengen in einer Fernsprechvermittlung
DE1512855B2 (de) Dezimaler Rufnummern-Positionsnummernumwerter
DE2727898A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit verbindungsindividuellen schalteinrichtungen, z.b. relaisverbindungssaetzen
DE3328206A1 (de) Schaltungsanordnung fuer mehrfrequenzempfaenger mit frequenzauswertung von unterbrechungsfrei empfangenen, sich staendig wechselnden frequenzen in fernsprechanlagen
DE2028907B2 (de) Schaltungsanordnung zum durchschalten von parallel zum sprechwegnetz eines zeitmultiplex-fernsprechvermittlungssystems verlaufenden gleichstromsignalen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee