DE1914576A1 - Pogrammgesteuerte Datenverarbeitungsanlage,insbesondere fuer die Abwicklung von Vermittlungsvorgaengen in einer Fernsprechvermittlung - Google Patents
Pogrammgesteuerte Datenverarbeitungsanlage,insbesondere fuer die Abwicklung von Vermittlungsvorgaengen in einer FernsprechvermittlungInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT München 2, den- 2 I MRiM 96 9
Berlin und München Wittelsbacherplatz 2
Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage, insbesondere für die Abwicklung von Vermittlungsvorgängen in einer Fernsprechvermittlung
Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlagen werden nicht
nur zur Verarbeitung und Auswertung von Informationen ausgenutzt, die zu Beginn der Abwicklung des vorgegebenen Programmen
bereits vorliegen, sondern werden auch dazu'ausgenutzt,
während der Abwicklung des Programmes eintreffende neue externe Informationen zu berücksichtigen, wobei die Anlage als sogenannte
Real-Zeit-Anlage arbeitet (siehe z.B. DAS 1 278 150). Eine Real-Zeit-Anlage wird z.B. für die Abwicklung von
Vermittlung3vorgängen in einer Fernsprechvermittlung benutzt. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine derartige
Anlage, ist aber auch mit Vorteil bei einer Datenverarbeitungsanlage benutzbar, bei der keine externen Informationen eintroffen.
Es Wird dabei in jedem Fall von einer programmgesteuerten
Datonvercrboitungsanlage ausgegangen, die in an sich
bekannter Weise ein Programmleitwerk samt zugehörigem Speicher
aufweist, Dieses steuert mit Hilfe von sogenannten Befehlswörtern die Informationsverarbeitung, die in einem Jnformationsverarbeitungswerk
stattfindet, zu dem mindestens ein Operandenrogister zur Aufnahme von zu verarbeitenden oder
vorarbeiteten Informationen gehört (siehe z.B. Speiser:
"Digitale Rechenanlagen11, 1965, Seite 28). Durch die Erfindung wird nun gezeigt, wie eine derartige Datenverarbeitungsanlage
in besonders zweckmäßiger Weise ausgestatet werden kann. Hierdurch wird u.a. ermöglicht, daß ein vorgegebenes
Programm schneller als sonst abgewickelt werden kann, wobei auch zusätzlich dessen Variation erleichtert wird. Dadurch
wird die Benutzung der Anlage wegen ihres systemmäßig guten
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Aufbaues bedeutend erleichtert* Eine derartige Verbesserung
ist bekanntlich gegenüber Verbesserungen in den elektrischen Grundschaltungen besonders einflußreich (siehe Speiser:
"Digitale Rechenrnlagen", 1965, Seite 398).
Die Erfindung betrifft also eine programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage,
zu der außer einem Progran.mleitwerk samt zugehörigem Speicher ein davon für dio InformationGverarboitung
gesteuertes Informationsverarboitungswerk gehört, das
mindestens ein Operandenregister aufweist, welches zu verar- , beitende oder verarbeitete Informationen aus mehreren Binärzeichen
aufnimmt. Sie ist insbesondere für die Abwicklung von Vermittlungsvorgängen in einer Fernsprechvermittlung geeignet«
Diese Datenverarbeitungsanlage ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Inf ormationsverarbeitungswerlc eine Auswahlschaltung
gehört, die dazu dient, eine die v/eitere Ausnutzung bestimmende
Auswahl unter den Binärzeichen der jeweils im Operandenregistor aufgenommenen Information in vorgegebener Weise
durchzuführen. Dadurch, daß zum Informationsverarbeitung.swerk
dio vorgesehene Auswahlschaltung'gehört, wird die Abwicklung
eines vorgegebenen Programmes, selbst dann, wenn Auswahlvorgänge sehr häufig aufteten, nicht wesentlich verlängert,
da ein Auswahlvorgang jeweils mit Hilfe der Auswahlschaltung sehr rrchnell durchgeführt werden kann. Es werde:·), nämlich
sonst mehrere Befehlswörter benötigt, die eine stufenweise Durchführung des Auswahlvorganges zu bestimmen haben. Außerdem
kann auch ein Auswahlvorgang unter geringen zeitlichen Aufwand in verschiedener Weise modifiziert werden, was insbesondere
dadurch erleichtert wird, daß die für die Auswahl benutzte Auswahlschaltung zum Informationsverar'oeitungswerk
gehört. Es kann dann nämlich mit Hilfe eines im Informationsvorarboitungswerk
zusätzlich vorgesehenen Opcrandenregioters
und mit Hilfe der hierfür in diesem Operandenregister
aufgenommenen Information die vorgegebene Weise der Auswahl
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bestimmt werden.
Beispiele dafür, wie eine zum Informationsverarbeitungswerk
gehörende Auowahlsehaltung für die Durchführung von Auswahlvorgängen
ausnutzbar ist, werden im folgenden anhand der in den Figuren T und 2 gezeigten programmgesteuerten Datenverarbeitungsanlage,
erVutert, die ihrerseits ein Beispiel für eine infrage kommende Latenverarbeituiigsanlage ist. Von diesen
Figuren zeigt die Figur 1 einen schernatischcn Überblick
über die gesamte Datenverarbeitungsanlage, während die Figur 2 Einzelheiten des zugehörigen Inforraationsverarbeitungswerkes
zeigt. Die Figur 3 zeigt ein Beispiel für ejne mehrstufige Auswahlschaltung in sehematischer Darstellung, Die
Figur 4 zeigt, wie eine einzelne Stufe einer derartigen Auswahlschaltung aufzubauen ist.
Zu der in Figur 1 gezeigten Datenverarbeitungsanlage gehören das Programmleitwerk PV/ und das Informationsvc-rarbeitungswerk
IW. Das Programmleitwerk PV/ weist den Befuiilsspeicher BS
auf, in dem Befehlswörter mit Hilfe des Befehl sadresse-nregistors
BA und des Befehlszählers BZ aufgerufen werden, ie
daraufhin dem Befehlsregister OT-AT zugeführt werden- An neu
jeweils einen Operationsteil uines Eefehlr-wcrtoi· aufnehmenden
Teil OT des Befehlsregisters ist der Oper:i1i?n:;deccdei· CU a>i,:uschlosren
und an den jeweils einen Adretr-iseriteil einet-. Bofuhls-;-wortes
aufnehmenden Teil AT dieses Befehlsregisters ist der
'drcssendecoder ΛΒ r.nge schlössen. Der üperaticiit-decjder TL
·. eist Ausgänge y auf, von denen im einzelnen nicht gezeigte
Leitungen zu anderen Stellen der Datenverarbeitungsanlage führen, um dort jeweils bestimmte Operationen zu veranlassen.
Der Adrecsendeccder AD wei:.vt Ausgange χ auf, von denen nicht
dargestellte Leitungen zu anderen Einrichtungen der Datenverarbeitungsanlage
führen, von denen faiiv/sisc- Informationen abgerufen
werden bzw. zu denen Informationen gegeben werden. Die
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OR]QtHAL
Stellen, zu denen die vorstehend erwähnten Leitungen hinführen,
sind ebenfalls mit y und χ bezeichnet. Es sind dies
Schaltstellen, die den Eingängen oder den Ausgängen der betreffenden
anderen Einrichtungen vorgeschaltet sind. Das Iiiformationsverarbeitungswerk IW weist die beiden Operandenregister
0R1 und 0R2 auf sowie spezielle Einrichtungen zur Informationsverarbeitung, die insgesamt mit VG bezeichnet
sind.
Zur kurzzeitigen oder auch langer andauernden Zwischenspeicherung
von Informationen sind noch Zwischenregister RI...R4 vorgesehen. Das Zwischenregister R2 hat Zugang zu den Verteilerleitungen
B3 und B4, die beispielsweise zu anderen aber
gleichartigen Datenverarbeitungsanlagen führen, so daß eine Zusammenarbeit mehrerer solcher Datenverarbeitungsanlagen
möglich ist. Über das Zwischenregister R3 liefern andere
externe Einrichtungen externe Informationen, die bei einer Programmabwicklung zu berücksichtigen sind. Diese Einrichtungen
können Ringkerne aufweisen, deren Betriebszustand über das Zwischenregistcr R3 abgefragt wird, wobei dieses
Zwischcnrugicter zugleich als Lesereginter mit ausgenutzt
int. Vom Zwicchenrcgi::ter R4 können bei der Informationsverarbeitung
erarbeitete Informationen an andere^ Einrichtungen
weitergegeben werden, was durch eine abgehende Leitung angedeutet ist, die über einen Verstärker führt. Unter Mitwirkung
des Zwicchenrcgistcrs R2 oder R3 arbeitet die in Figur 1
gezeigte Datenverarbeitungsanlage als Real-Zeit-Anlage...
Die Operandcnregister und die Zwitchenregister sind über die
Verteilerleitungen B1 und B2 miteinander verbunden. Die Verteilung von Informationen unter diesen Registern kann dabei
mit Hilfe der bereits erwfhnteri Schaltstellen gesteuert
werden, die in diese Verbindungen eingefügt sind und ihrerseits über die bereits erwähnten aber nicht dargestellten
Leitungen mit den Ausgängen y und χ des Operationsdecoders und des Adressendecoders für ihre Steuerung verbunden sind.
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Die Schaltstellen sind/entsprechend den jeweils vorgesehenen
Verbindungen mit y oder mit xy bezeichnet.
In der Figur 2 sind außer den Verteilerleitungen B.1 und B2
und den Operandenregistern 0R1 und OR2 die zum Informationsverarbeitungswerk
IV/ gehörenden speziellen Einrichtungen zur Informationsverarbeitung im einzelnen gezeigt« Es gehören
dazu das NICHT-Glied I, die Auswahlschaltung W, das Verschiebeglied
S, das Vergleichungsglied G, das UND-Glied U, das ODER-Glied 0, dt>G Addierglied 1A und das Prüfglied mvn.
Die erwähnten Einrichtungen werden jeweils für diejenigen Operationen ausgenutzt, für die sie gemäß ihrer Bezeichnung
geeignet sind. Das Vergleicherglied C dient hier zu Lieferung von bedingten Sprungbefehlen, die über die Leitung 1
auf den Befehlsspeicher BS des Programmleitwerkes PW einwirken.
Solche Sprungbefehle können auch untei|iitwirkung
anderer Einrichtungen geliefert werden, die über das Sprungschal tnetz SN hierfür zusammenwirken. Von besonderem Interesse
ist hier die Auswahlschaltung Yf, die dazu dient, eine die weitere
Ausnutzung bestimmende Auswahl unter den BJnärzeichen der jeweils im Operandenregister aufgenommenen Information
in vorgegebener V/eise durchzuführen. Befindet sich die
fragliche Information im Operandenregister ORT, so wird
sie über die von diesem Operandenregister zur Auswahlschaltung
W führende Leitung dieser zugeführt. Nach dem Auswahlvorgang
in der Auswahlschaltung W werden über die ν η dort zur Verteilerleitung
B2 führende Leitung gegebenenfalls ausgewählte Binärzeichen an eine andere Einrichtung weitergegeben, wofür
die in die erwähnte Leitung eingefügte Schaltstelle y mit Hilfe des Operationsteiles des-gleichzeitig im Befehlsregister
0Ϊ-ΑΪ sich befindlichen Befehlswortes unter Mitwirkung
des Operationsdecoders OD in geeigneter Weise gesteuert wird. Gleichzeitig wird diejenige Scha'ltstelle in
entsprechender V/eise gesteuert, die den Eigängen der diese Binärzeichen aufnehmenden Einrichtung vorgeschaltet ist.
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Als eine derartige Einrichtung kommt auch einea der Zv/ischcnregister
R1...R4 infrage, zu denen ein Weg über eineo. dor
Operandenregister hinführt. ·
Durch die weitere Ausnutzung bestimmende Auswahl unter
den Binärzeichen einer jeweils in einem Operandenregister
aufgenommenen Information können verschiedene Aufgaben gelöst
werden. Dient die programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage zur Abwicklung von Vermittlungsvorgängen oiiit-r Fernsprechvermittlung,
so kann z.B. auf diese V/eise durch die vorgesehene Auswahlschaltung der gerade abzufertigende
Teilnehmeranschluß bestimmt werden, der zu mehreren gleich-
^ zeitig Verbindungsanforderungen meldenden gehört. Hierzu
sind die Binärzeichen, die zu der gerade im betreffenden Operandenregister aufgenommenen Informationen gehören, zunächst
dazu ausgenutzt, unter einer Gruppe von Teilnehmeranschlüssen
diejenigen zu bezeichnen, die sich melden, indem ihnen zugeordnete Binärzeichen den einen binären Wert aufweisen, während die sich nicht meldenden Teilnehmeranschlüssen
zugeordneten Binärzeichen den anderen binären Wert aufweisen. Eine derartige Information kann z.B. in das betreffende Operandenregister
unter "itwirkung des Zwischenregisters E 3 gelangt sein, indem hierzu die den Ausgängen des Zwisehenregisters
R3 nachgeschaltete Schaltstelle xy und die dem betreffenden Operandenregister vorgeschaltete Schaltstelle y
ψ mit Hilfe eines Befehlswortes über den Operationsdecoder OD
und den Adressendecoder AD geeignet gesteuert werden. Über die vom betreffenden Operandenregister zur Auswahlschaltung V/
führende Leitung werden diese Binärzeichen dorthin übertragen
und dort einem AuswahlVorgang unterzogen, wobei nur diejenigen
bei der Auswahl berücksichtigt werden, die sich meldenden Teilnehmeranschlüssen zugeordnet sind. Ein einziges dieser
letzteren Binärzeichen wird über die den Ausgängen der Auswahlschaltete Schaltstelle y weitergeleitet, wodurch der im
Züge der Abwicklung des Programmes zunächst zu berücksichtigende
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Teilnehmerannchluß bestimmt ist.
Eine andere Aufgabe, die mit Hilfe der Auswahlschaltung V/ gelöst
werden kann, ist <fie Bestimmung, mindestens eines au
benutzenden Wegestückes des Koppelfeldes einer Fansprechvermittlung,
das zu Wtgestücken gehört, über die der Verbindungsweg
für"eine anstehende Verbindungsanforderung geführt
werden kann und die nicht bereits belegt sind. In diesem Fall sind die einzelnen Binärzeichen der im betreffenden Operandenregister
stehenden Information den einzelnen V/egestücken einer
Gruppe von V/egestücken zugeordnet, die beispielsweise in derselben Koppelstufe des Koppelfeldes liegen. Die Auswahl
mindestens eines diesel· Wegestücke erfolgt in ähnlicher V/eise, wie sie vorher für einen Teilnehmeranschluß beschrieben wurde.
Es kann dabei auch sinnvoll sein, statt nur eines zu benutzenv den Wegestüekes beispielsweise zwei solcher 7/egestücke zu bestimmen,
die im Zuge der weiteren Programmabwicklung berücksichtigt werden. Diese Programmabwicklung kann dazu führen, daß
schließlich der gesamte Verbindungsweg bestimmt ist, der zwei Teilnehmeranschlünse der Fernsprechvermittlung über das
zugehörige Koppelfeld verbindet. "Auch in dieoem Fall werden
von der Auswahl externe Informationen betroffen, die über ein Zwischenregister vorher eingetroffen sind. 3as Ergebnir einer
Auswahl kann dann dadurch ausgenutzt werden, daß es über ein
^wischenregister rndas Koppelfeld zur Einstellung von Koppelpunktkontakten
weitergeleitet wird.
Die Auswahlschaltung V/ kann auch benutzt werden, wenn die
Auswahl eine interne Information betrifft. Fo kann z.B. dadurch eine Auswahl unter mehreren in Zwisehenregisterrj anstehenden
Zwischeiirgebnisr-en durchgeführt werden, die bei der Abwicklung
des voi'gegebenen Programmes bereits angefallen sind.
Dadurch, daß die die weitere Ausnutzung bestimmende Auswahl
unter den Binrrzeichen einer jeweils im Operandenregister auf
genommenen Information durchgeführt wird, v/ira erleichtert,
die hierbei angewendete Weise der Auswahl in unterschiedlicher Weise vorzugeben. So kann z.B. dabeijaine Reihenfolge
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if-mm:^ VJ.A3 BAD
— α —
vorgegeben werden, in der die zu einer Information gehörenden Binärzeichen bei der Auswahl zu berücksichtigen sind. Außer dem
kann die Anfangsstelle deritReiheEfOlge für jeden Auswahlvorgang verschoben werden. Diejenige Information, die die vorgegebene
Weise der Auswahl bestimmt, wird dabei zweckmäßigerweise in einem im Informationsverarbeitungswerk zusätzlich
vorgesehenen Opcrrndenregister aufgenommen. Dient z.B. das Operandenregister 0R1 zur Aufnahme derjenigen Informationen,
die/durch diejenigen Binärzoichen dargestellt wird, unter
denen eine Auswahl zu troffen ist, so wird diejenige Information, die die vorgegebene Weise der Auswahl bestimmt,
im Operandenregister 0R2 aufgenommen. Diese Information kann
vom Programmleitwerk geliefert werden und dorthin über einen nicht dargestellten Y/eg gelangen. Sie kann it)er auch aus einer
anderen Informationsquelle dorthin gelangen. In jedem Pail
kann sie ferner auch im Zuge der weiteren Informationsverarbeitung
verändert werden, z.B. mit Hilfe des Verschiebungsgliedes S, mit dem sich die Anfangsstelle der Reihenfolge
für jeden Auswahlvorgang um eine Stelle verschieben läßt.
Die Weise, in der eine Auswahl jeweils durchzuführen ist, läßt sich besonders zweckmäßig durchfähren, wenn das zusätzliche Operandenregister 0R2, das die Weise der Auswahl bestimmt,
genau so viel Binärzeichen aufnimmt, .wile ad^as ursprüngliche
Operr.ndenregister OR1, das jeweils d±& einer -.
Auswahl zu unterziehende Information aufnimmt. Es: werden dann die Binärzeichen in unterschiedlichen Operandenregistern·
einander paarweise zugeordnet. Im zusätzlichen Operandenregister ist dann beispielsweise die Anfangsstelle der bei
der Auswahl zu berücksichtigenden Reihenfolge mit Hilfe eines von den übrigen Binärzeichen abweichenden Binärzeichens
festgelegt. Die Auswahlschaltung selber kann dann z.B. in an
sich bekannter V/eise (siehe DPS 1 215 777, 1 255 732, 1 215 21.2)
aus den zu verarbeitenden Binärzeichen individuell zugeordneten Schaltstufen bestehen und eine Kettenschaltung aus in den :
Schaitstufen individuell enthaltenen bezüglich ihrer
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ÜbertragungseigensGhaften richtungsabhängigen Mitteln aufweisen.
Je Schaltstufe wird ihr dann ein dem betreffenden Binärzeichen der der Auswahl zu unterziehenden Information
entsprechendes Potential zugeführt. Ihre Schaltstufen sind unter Zwischenschaltung elektronischer Kontakte verkoppelt,
von denen nur derjenige nichtleitend ist, dem das die Anfangsstelle
der Reihenfolge bestimmende Binärzeichen der für die Reihenfolge der Auswahl vorgesehenen Information zugeordnet
ist. Ein Beispiel für eine derartige Auswahlschaltung ist in der Figur 3 gezeigt. Sii\veist die Schaltstufen A,
B,..IT auf. Diese Sehaltstufen sind mit Hilfe der Kontakte ta, tb...tn verkoppelt. Sie sind hier nur v/egen der schematischen
Darstellung wie Relaiskontakte gezeichnet. Von diesen Kontakten ist nur der Kontakt ta nicht leitend. Die anderen
sind dagegen geschlossen und also leitend. Die Binärzeichen, die zu der der Auswahl zu unterziehenden Information gehören,
werden den Eingängen pa, pb...pn der Auswahlschaltung zugeführt
. Die Binärzeichen der die Auswahl bestimmenden Information bestimmen individuell die Betriebslage der elektronischen
Kontakte ta, tb..,tn. Gemäß dem gezeigten Schaltungszustand weicht das den Kontakt ta beeinflussende Binärzeichen
von den übrigen Binärzeichen der die Weise der Auswahl bestimmenden Information ab, was zur Folge hat, daß nur der
Kontakt ta nichtleitend ist. Damit wird die Anfangsstelle der Reihenfolge;, für den durch die Auswahlschaltung gemäß
Figur 3 durchgeführten Auswahlvorgang bestimmt, in der diejenigen
ihren Eingängen pa, pb...pn zugeführten Binärzeichen berücksichtigt werden, die einen derartigen binären Wert
haben, daß sie für die Auswahl infrage koinnen. Die Auswahlschaltung
ist in der Regel derartig"eingerichtet, daß nach Durchführung des AuswahlVorganges derjenige der Ausgänge
za, zb...zn ein besonderes Signal liefert, dem das ausgewählte Binärzeichen zugeführt wurde. Wie hierfür eine'aueJSchaltstufen
aufgebaute Auswahlschaltung im einzelnen arbeitet, ist an sich bekannt (siehe DPS 12 15 777, insbesondere Figur
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samt zugehöriger Beschreibung, Spelte 7, Zeile 39 his
Spalte 10, Zeile 35).
Eine zu einer solchen Auswahlschaltung£phörende Sahalt- :. :
stufe kann in verschiedener Weise aufgebaut sein, wofür ein=
Beispiel anhand der Figur 4 gezeigt ist. In diesqr Schaltstufe
sind die bezüglich ihrer Übertj agungsoigcriSchaf ten
richtungsabhängigen Mittel g1, g2 und g3 enthalten, die jeweils
Gleichrichter sind. Außerdem ν,-eist die Schalt stufe
noch den Widerstand r und das Niehtglied i auf. Die Arbeitsweise
einer derartigen Schaltstufe ist ebenfalls an isich bereits bekannt (siehe OPS 1 215 777, Spalte 10, Zeile
fc bis Spalte 11, Zeile 26). Demgemäß wird der Schaltstufe
ein bei der Auswahl zu berücksichtigendes Binärzeichen dadurch zugeführt, daß ihr am Eingang ρ positives Potential
zugeführt wird. V/enn ihr außerdem über den Xoppeieingang k1
positives sogenanntes Freigabepotential zugeführt wird, so weist auch der Verbindungspunkt von Widerstand r und dem
Gleichrichter g3 positives Potential auf, womit am Ausgang ζ ebenfalls positives Potential auftritt, welches angibt,
daß das zugeordnete Binärzeichen ausgewählt wurde. Das Hichtglied
:. , dessen Eingang mit dem Eingang ρ verbunden ist,
liefert an seinem Ausgang negatives !Potential, das über den hierfür durchlässigen Gleichrichter g2 als Sperrpotential
zum Koppelausgang k2 übertragen wird, wobei der Richtleiter
W gi einen Ausgleich der Potentiale zwischen Koppeleingang k1
und Koppelausgang k2 verhindert. Die über einen Schalter am Koppelausgang k2 angeschlossene benachbarte Schaltstufe
enthält nun über ihren Koppeleingang kein positives Fraigabepotential, was zur Folge hat, daß diese benachbarte
Schaltstufe keinesfalls an ihrem Ausgang ein positives Potential liefern kann. Im Zusammenwirken mit allen übrigen Schaltstufen
ergibt sich daraus, daß von demjenigen Schaltstufen, denen als Binärzeichen positives Potential zugeführt wird, nur
diejenige positiA'es Potential an ihrem Ausgang liefert,
die von dem nichtleitenden Kontakt ta in dichtung von der Schaltstufe A zur Schaltttufo N" am wenigsten entfernt ist.
10 Patentansprüche - 11 -
4 Figuren
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.. , ν SAO ORIGINAL
Claims (9)
1. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage, zu der außer
einem Programm]eitwerk samt zugehörigen Speicher ein davon
für die Informationsverarbeitung gesteuertes Informationsverarbeitungswerk
gehört, das mindestens ein Operandenregister aufweist, welches zu verarbeitende oder
verarbeitete Informationen aus mehreren 3inärzeichen aufnimmt - insbesondere für die Abwicklung von Vermittlungsvorgängen in einer Fernsprechvermittlung - dadurch gekennzeichnet,
daß zum Informationsverarbeitun£;swerk (IV/) eine Auswahlschaltung (V/) gehört, die dazu dient, eine die -.veitere
Aurnutzung bestimmende Auswahl unter den Binärzeichen der jeweils im Operandenregister (0R1) aufgenommenen Information
in vorgegebener Weise durchzuführen.
2. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Reihenfolge vorgegeben wird, in der die zu einer Information gehörenden Binarzeichen
bei der Auswahl zu berücksichtigen sind.
3. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anfangsstelle der Reihenfolge
für jeden .'.uswahlvorgang verschoben wird.
4. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach einem der
vorhergeheriaen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dai; jeweils
ein einziges Binärzeichen ausgewählt wird.
5. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprühe, dadurch gekennzeichnet, daß im
Informationswerk (IW) ein zusätzliches Operandenregister (0R2) vorgesehen ist, das eine Information aufnimmt, die
die vorgegebene .Weise der Auswahl bestimmt.
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6. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die die vorgegebene Weise der Auswahl bestimmende Information vom Programmleitwerk '(PW)'-geliefert
wird'.
7. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch .?.
oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Oporandenregister
(0R2) genau so viel Binärzeichen aufnimmt wie das ursprüngliche Operandenregister (0R1), daß die Binär- ■
zeichen in unterschiedlichen Operandenregistern einander - ■
paarweise zugeordnet sind und daß im zusätzlichen Operandenregister
(OR2) die Anfangsstollo der bei der Auswahl zu
berücksichtigenden Reihenfolge mit Hilfe eines von den übrigen Binärzeichen abweichenden Binärzeichen festgelegt ist.
8. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 75
dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlschaltung (W) aus den zu vorarbeitenden Binärzeichen individuell zugeordneten Schaltstufen
(A,B...N) bosteht und eine Kettenschaltung aus in den
Schaltstufen individuell enthaltenen bezüglich ihrer Übertragungseigenschaften
richtungsabhän zeigen Mitteln (g1...)
aufweist, ihr je Schaltstufe ein dem betreffenden Binärzeichen entsprechendes Potential zugeführt wird und ihre
Schal.atufen (A,B...N) unter Zwischenschaltung elektronischer.
(ta,tb...tn) Kontakte verkoppelt sind, von denen nur derjenige nichtleitend ist, dem das die Anfangsstclle der Reihenfolge
bestimmende Binärzeichen zugeordnet ist.
9. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre
Auswahlschaltung (Y/) zur Bestimmung des abzufertigenden
Teilnehmeranschlucses einer Fernsprechvermittlung ausgenutztwird,
der zu mehreren gleichzeitig Verbindungsanforderungen ;
meldenden gehört.
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10·. Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage nach oin'em der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Auswahlschaltung (V/) jeweils zur Bestimmung 'mindestens
eines zu benutzenden Wegestückes des Koppelfeldes einer Fernsprechvermittlung ausgenutzt ist, das zu Wegostücken
gehört, über die der Verbindungsweg für eine anstehende Verbindungsanforderung
geführt werden kann und die nicht bereits belegt sind.
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| NL7003479A NL7003479A (de) | 1969-03-21 | 1970-03-11 | |
| CH394170A CH518596A (de) | 1969-03-21 | 1970-03-17 | Programmgesteuerte Datenverarbeitungsanlage, insbesondere für die Abwicklung von Vermittlungsvorgängen in einer Fernsprechvermittlung |
| FR7009858A FR2039705A5 (de) | 1969-03-21 | 1970-03-19 | |
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ID=5728935
Family Applications (1)
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