DE19616743C1 - Schaltafel - Google Patents
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Classifications
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- E04—BUILDING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltafel, die auf der dem Beton zugewandten
Seite mit einer lösbaren Schutzhaut versehen ist.
Eine derartige Schaltafel ist aus DE 92 14 741 U1 bekannt.
Zum Einschalen von Betonbauwerken werden häufig sogenannte Rahmen
schalungen eingesetzt, deren Schalungselemente jeweils einen stabilen Rah
men aus Metall, beispielsweise aus Stahl oder aus Aluminium aufweisen, an
und in dem auf einer Seite eine Schaltafel aus Holz angebracht ist, die auf
Stoß an gleichartigen Schaltafeln der benachbarten Schalungselemente an
liegt und eine möglichst glatte dem Beton zugewandte Oberfläche bildet.
Nach dem Ausschalen müssen angetrocknete Betonreste sorgfältig von dieser
Oberfläche entfernt werden, damit sie sich beim nächsten Einsatz der Schal
tafel nicht in der zu gießenden Betonwand abzeichnen. Da sich die Betonreste
nur schwer von der starren Schaltafel ablösen lassen, wurden Reinigungszen
tren eingerichtet, die auf die Säuberung der Schaltafeln spezialisiert sind.
Die Schaltafeln müssen eine relativ große Dicke aufweisen, damit sie dem
Druck des anstehenden Betons standhalten, und haben deshalb ein verhält
nismäßig hohes Gewicht. Der An- und Abtransport der Schaltafeln zu den
Reinigungszentren und zurück zur Baustelle verursacht deshalb hohe Trans
portkosten.
Es ist grundsätzlich bekannt, die Schaltafel mit einer lösbaren Schutzhaut zu
überziehen, die entweder als Einweg-Schutzhaut ausgebildet ist oder aus fle
xiblem Material besteht, von dem die Betonreste leicht abbröckeln, nachdem
die Schutzhaut von der Schaltafel entfernt wurde. Auf diese Weise braucht vor
dem erneuten Einsatz der Schaltafel lediglich die Schutzhaut erneuert oder
gereinigt zu werden, und die verhältnismäßig schweren Schaltafeln können
auf der Baustelle verbleiben.
Ein Problem besteht jedoch darin, die Schutzhaut so auf der Schaltafel zu be
festigen, daß sie einerseits hinreichend stabil am Schalungselement gehalten
ist und sich andererseits leicht wieder lösen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltafel der oben genannten Art zu schaf
fen, bei der sich die Schutzhaut einfach befestigen und ebenso einfach wieder
entfernen läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltafel der oben genannten Art dadurch ge
löst, daß die Schutzhaut plattenförmig ausgebildet und mit in Bohrungen der
Schaltafel eingeschlagenen Harpunennägeln befestigt ist und durch Absche
ren der mit Harpunenstegen versehenen Abschnitte der Harpunennägel von
der Schaltafel lösbar ist.
Erfindungsgemäß kann somit die als Schutzhaut dienende Platte einfach an
die Schaltafel "angenagelt" werden, indem die Harpunennägel in hierfür vor
gesehene Bohrungen der Schaltafel eingeschlagen werden. Die Harpunennä
gel dringen unter vorübergehender elastischer Verformung der Harpunenste
ge durch die Bohrungen hindurch, wonach sich die Harpunenstege wieder
abspreizen und an die Rückseite der Schaltafel legen, so daß die Schutzhaut
formschlüssig auf der Oberfläche der Schaltafel fixiert wird. Wenn die Schal
tafel wieder gelöst werden soll, werden beispielsweise von der Rückseite des
Schalungselements aus die mit Harpunenstegen versehenen Abschnitte der
Harpunennägel abgeschert, beispielsweise durch Abschlagen oder Abkneifen.
Die Schutzhaut läßt sich dann nach vom von der Schaltafel abziehen, wobei
die fest mit den Köpfen der Harpunennägel verbundenen Schäfte dieser Nä
gel aus den Bohrungen der Schaltafel herausgezogen werden. Wenn die Köpfe
der Harpunennägel nicht versenkt sind, kann man auch von der Vorderseite
der Schaltafel aus mit einem Stecheisen unter den Kopf greifen und den Har
punennagel abstechen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt haben die Harpunennägel jeweils einen abgeflachten Kopf, der bün
dig in einer Ausnehmung der Schutzhaut liegt. Hierdurch läßt sich erreichen,
daß sich die Köpfe der Nägel später kaum in der fertigen Betonwand abzeich
nen. Die Köpfe der Harpunennägel können jedoch gegenüber der Schutzhaut
auch etwas erhaben sein. In diesem Fall bleiben im Beton leichte Näpfchen
zurück, die im allgemeinen nicht als störend empfunden werden.
Dieser Effekt läßt sich auch dazu ausnutzen, die Köpfe der Harpunennägel als
Informations- oder Werbeträger einzusetzen, mit dem wie mit einem Druck
stock Informationen in den Beton eingeprägt werden.
In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform sind die Ausnehmungen
für die Köpfe der Harpunennägel sowie Bohrungen für die Schäfte der Harpu
nennägel bereits herstellerseits in der Schutzhaut vorbereitet. Die plattenför
mige Schutzhaut kann dann zugleich als Bohrschablone dienen, mit der die
Bohrungen für die Harpunennägel in die Schaltafel eingebohrt werden.
Da die Schutzhaut allein mit Hilfe der Harpunennägel befestigt wird und
nicht zusätzlich am Rand der Schaltafel befestigt zu werden braucht, kann die
Schutzhaut auch leicht versetzt auf der Schaltafel angebracht werden, so daß
sie über zwei aneinandergrenzende Ränder der Schaltafel übersteht. Wenn
dann die Schaltafeln auf Stoß aneinanderliegen, werden die Fugen zwischen
den Schaltafeln durch die überstehenden Ränder der Schutzhaut-Platten
überlappt, so daß sich ein dichter Verband oder eine Art Nut-Feder-Verbin
dung ergibt, so daß man auf der dem Beton zugewandten Seite der Schalhaut
eine überaus glatte, praktisch fugenfreie Oberfläche erhält.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Schalungselement einer Rahmenscha
lung;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch eine Schaltafel mit einer
durch Harpunennägel befestigten Schutzhaut;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Harpunennagels gemäß ei
ner modifizierten Ausführungsform;
Fig. 4 einen Stoßbereich zwischen zwei Schaltafeln gemäß einem an
deren Ausführungsbeispiel; und
Fig. 5 eine Schaltafel gemäß Fig. 4 In der Draufsicht.
In Fig. 1 ist ein Schalungselement 10 einer sogenannten Rahmenschalung
gezeigt. Dieses Schalungselement weist einen Rahmen 12 aus Metall, bei
spielsweise aus Aluminium auf, an dem auf der dem Beton zugewandten Seite
eine vorzugsweise aus Holz bestehende Schaltafel 14 angebracht ist. Die dem
Beton zugewandte Oberfläche der Schaltafel 14 Ist wiederum von einer plat
tenförmigen Schutzhaut 16 abgedeckt, die beispielsweise durch eine Platte
aus halbsteifem Kunststoffmaterial oder Gummi, Aluminiumblech oder auch
eine dünne Holzplatte oder Holzschichtplatte gebildet wird.
Die Schenkel 18 des Rahmens 12 sind in dem Beispiel nach Fig. 1 am äuße
ren Rand nach oben über die Schaltafel 14 hinaus verlängert, so daß sie eine
Einfassung 20 bilden, die mit der Oberfläche der Schutzhaut 16 bündig ist
und diese Schutzhaut in Position hält.
Die Schutzhaut 16 ist mit Hilfe von Harpunennägeln 22 an der Schaltafel 14
befestigt, wie deutlicher in Fig. 2 zu erkennen ist.
Jeder Harpunennagel besitzt einen Kopf 24 in der Form einer relativ großflä
chigen, beispielsweise quadratischen flachen Platte sowie einen von der Mit
te des Kopfes 24 ausgehenden Stift 26, der sich in einen Schaft 28 und einen
mit Harpunenstegen 30 versehenen Endabschnitt gliedert.
Wie im rechten Teil der Fig. 2 zu erkennen ist, sind in der Schutzhaut 16
flache Ausnehmungen 32 für die Köpfe 24 der Harpunennägel vorbereitet. In
der Mitte jeder Ausnehmung befindet sich eine Bohrung 34 für den Schaft 28
des Harpunennagels.
Wenn die Schutzhaut 16 an der Schaltafel 14 angebracht werden soll, die ih
rerseits auf dem Rahmen 12 montiert ist, so wird zunächst die plattenförmi
ge Schutzhaut 16 in die Einfassung 20 des Rahmens eingelegt. Die Bohrungen
34 zeigen dann die Stellen an, an denen Bohrungen 36 für die Harpunennä
gel in der Schaltafel 14 hergestellt werden müssen. Nach dem Herstellen
dieser Bohrungen werden die Harpunennägel 22 einfach mit Hilfe eines
Hammers oder dergleichen eingeschlagen. Auf diese Weise wird die Schutz
haut 16 sicher an der Schaltafel 14 fixiert.
In Fig. 2 bildet der Kopf 24 mit der Oberfläche der Schutzhaut 16 eine
durchgehende flache Oberfläche, so daß sich die Harpunennägel praktisch
nicht in dem Beton abzeichnen.
Fig. 3 zeigt demgegenüber ein Beispiel, bei dem der Kopf 24 eine Prägung
38 trägt, die hier durch einen Buchstaben "O" symbolisiert wird. Im allgemei
nen kann es sich bei dieser Prägung um einen Schriftzug (in Spiegelschaft),
ein Firmenlogo oder sonstige Hinweise handeln. Beim Gießen des Betonbau
teils wird die Prägung 38 abgeformt, so daß sie später in der Betonwand
sichtbar ist. Weiterhin ist der Harpunennagel nach Fig. 3 als Doppelnagel
mit zwei Stiften 26 an einem gemeinsamen Kopf 24 ausgebildet. Dies ermög
licht eine Vergrößerung der den Schriftzug tragenden Kopffläche und er
leichtert zudem die Parallelausrichtung der Schutzhaut relativ zu den Rän
dern der Schaltafel 14.
Wenn nach dem Ausschalen die Schutzhaut 16 von angetrockneten Betonre
sten befreit werden soll, so werden die mit den Harpunenstegen 30 versehe
nen Endabschnitte der Stifte 26 der Harpunennägel abgeschert. Dies kann
beispielsweise durch einen seitlichen Schlag mit dem Hammer oder durch
Abkneifen oder Abschneiden von der Rückseite des Schalungselements 10
aus erfolgen. Danach läßt sich die Schutzhaut 16 einfach nach oben abziehen,
wobei die Schäfte 28 der Harpunennägel aus den Bohrungen 36 herausgezo
gen werden. Die aus flexiblem Material bestehende Schutzhaut 16 kann dann
leicht verformt werden, so daß die anhaftenden Betonreste abgesprengt wer
den. Falls die Schutzhaut 16 zu stark verschlissen ist, kann sie selbstver
ständlich auch durch eine neue Schutzhaut ersetzt werden, die dann wieder
mit Hilfe von Harpunennägeln 22 an der Schaltafel 14 befestigt wird. Sofern
die Schutzhaut nicht flexibel ist, kann sie in bekannter Weise in einem Reini
gungszentrum wieder aufbereitet werden. Da die Schutzhaut relativ dünn und
leicht ist, fallen nur geringe Transportkosten an.
Bei den Harpunennägeln 22 handelt es sich um Einwegartikel, die kosten
günstig aus Kunststoff hergestellt werden können.
Fig. 4 und 5 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, das sich von
dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, daß
die Schutzhaut 16 etwas versetzt auf der Schaltafel 14 angeordnet ist. Der
Rahmen 12 bildet in diesem Fall keine Einfassung 20, so daß die Schaltafeln
14 benachbarter Schalungselemente 10 unmittelbar auf Stoß aneinandergren
zen. Die Schutzhäute 16 bilden jeweils einen Überstand 40, der die Fuge 42
zwischen den aneinandergrenzenden Schalungselementen 10 und Schaltafeln
14 überdeckt.
Gemäß Fig. 5 ist die Schutzhaut 16 in zwei Richtungen gegenüber der
Schaltafel 14 versetzt, so daß Überstände 40 an zwei aneinandergrenzenden
Seiten gebildet werden. An den beiden übrigen Seiten werden entsprechen
de Rücksprünge gebildet, die dann von den Überständen der benachbarten
Schalungselemente ausgefüllt werden.
Die Schutzhaut 16 kann wahlweise auch einen mehrlagigen Aufbau aufweisen.
Beispielsweise kann die Schutzhaut auf der dem Beton zugewandten Außen
seite mit einer Materiallage versehen sein, die zwar eine glatte Oberfläche
bildet, jedoch etwas porös oder perforiert und somit wasserdurchlässig ist,
während auf der der Schaltafel 14 zugewandten Seite eine saugfähige Schicht
vorgesehen ist, die nach dem Gießen des Betons vorübergehend das aus dem
Beton ausgepreßte Wasser aufnimmt und dieses Wasser dann beim Abbinden
des Betons allmählich wieder abgibt. Die saugfähige Schicht kann auch eine
separate, untergelegte Matte sein.
Claims (9)
1. Schaltafel (14), die auf der dem Beton zugewandten Seite mit einer lösba
ren Schutzhaut (16) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz
haut (16) plattenförmig ausgebildet und mit in Bohrungen (36) der Schaltafel
eingeschlagenen Harpunennägeln (22) befestigt ist und durch Abscheren der
mit Harpunenstegen (30) versehenen Abschnitte der Harpunennägel von der
Schaltafel lösbar ist.
2. Schaltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schutz
haut (16) Bohrungen (34) für die Harpunennägel (22) vorbereitet sind.
3. Schaltafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Schutzhaut (16) Ausnehmungen (32) für die Köpfe (24) der Harpunennägel
vorbereitet sind.
4. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Köpfe (24) der Harpunennägel (22) flache ausgedehnte
Platten sind.
5. Schaltafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (24)
der Harpunennägel (22) eine Prägung (38) tragen.
6. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Harpunennägel (22) Doppelnägel mit zwei jeweils mit Har
punenstegen (30) versehenen Stiften (26) an einem gemeinsamen Kopf (24)
sind.
7. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie einen Rahmen (12) aufweist, der eine Einfassung (20) für
die Schutzhaut (16) bildet.
8. Schaltafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzhaut (16) derart versetzt auf der Schaltafel (14) angebracht ist,
daß sie auf mindestens einer Seite, vorzugsweise an zwei aneinandergrenzen
den Seiten einen Überstand (40) bildet.
9. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schutzhaut (16) wasserdurchlässig ist und daß zwischen
der Schutzhaut (16) und der Schaltafel (14) eine saugfähige Schicht angeord
net ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996116743 DE19616743C1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Schaltafel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996116743 DE19616743C1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Schaltafel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19616743C1 true DE19616743C1 (de) | 1997-11-20 |
Family
ID=7792550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996116743 Expired - Fee Related DE19616743C1 (de) | 1996-04-26 | 1996-04-26 | Schaltafel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19616743C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20230052980A1 (en) * | 2020-01-13 | 2023-02-16 | Peri Se | Formwork panel element and formwork system |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9214741U1 (de) * | 1992-10-30 | 1993-01-14 | Hiendl, Heribert, 8440 Straubing | Schalungsmaterial |
-
1996
- 1996-04-26 DE DE1996116743 patent/DE19616743C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9214741U1 (de) * | 1992-10-30 | 1993-01-14 | Hiendl, Heribert, 8440 Straubing | Schalungsmaterial |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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