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DE19616743C1 - Schaltafel - Google Patents

Schaltafel

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Publication number
DE19616743C1
DE19616743C1 DE1996116743 DE19616743A DE19616743C1 DE 19616743 C1 DE19616743 C1 DE 19616743C1 DE 1996116743 DE1996116743 DE 1996116743 DE 19616743 A DE19616743 A DE 19616743A DE 19616743 C1 DE19616743 C1 DE 19616743C1
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DE
Germany
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protective skin
formwork panel
harpoon
nails
formwork
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996116743
Other languages
English (en)
Inventor
Sven Obernolte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reent Obernolte & Co KG GmbH
Original Assignee
Reent Obernolte & Co KG GmbH
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Publication date
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Priority to DE1996116743 priority Critical patent/DE19616743C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19616743C1 publication Critical patent/DE19616743C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/10Forming or shuttering elements for general use with additional peculiarities such as surface shaping, insulating or heating, permeability to water or air
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G9/00Forming or shuttering elements for general use
    • E04G9/02Forming boards or similar elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltafel, die auf der dem Beton zugewandten Seite mit einer lösbaren Schutzhaut versehen ist.
Eine derartige Schaltafel ist aus DE 92 14 741 U1 bekannt.
Zum Einschalen von Betonbauwerken werden häufig sogenannte Rahmen­ schalungen eingesetzt, deren Schalungselemente jeweils einen stabilen Rah­ men aus Metall, beispielsweise aus Stahl oder aus Aluminium aufweisen, an und in dem auf einer Seite eine Schaltafel aus Holz angebracht ist, die auf Stoß an gleichartigen Schaltafeln der benachbarten Schalungselemente an­ liegt und eine möglichst glatte dem Beton zugewandte Oberfläche bildet. Nach dem Ausschalen müssen angetrocknete Betonreste sorgfältig von dieser Oberfläche entfernt werden, damit sie sich beim nächsten Einsatz der Schal­ tafel nicht in der zu gießenden Betonwand abzeichnen. Da sich die Betonreste nur schwer von der starren Schaltafel ablösen lassen, wurden Reinigungszen­ tren eingerichtet, die auf die Säuberung der Schaltafeln spezialisiert sind.
Die Schaltafeln müssen eine relativ große Dicke aufweisen, damit sie dem Druck des anstehenden Betons standhalten, und haben deshalb ein verhält­ nismäßig hohes Gewicht. Der An- und Abtransport der Schaltafeln zu den Reinigungszentren und zurück zur Baustelle verursacht deshalb hohe Trans­ portkosten.
Es ist grundsätzlich bekannt, die Schaltafel mit einer lösbaren Schutzhaut zu überziehen, die entweder als Einweg-Schutzhaut ausgebildet ist oder aus fle­ xiblem Material besteht, von dem die Betonreste leicht abbröckeln, nachdem die Schutzhaut von der Schaltafel entfernt wurde. Auf diese Weise braucht vor dem erneuten Einsatz der Schaltafel lediglich die Schutzhaut erneuert oder gereinigt zu werden, und die verhältnismäßig schweren Schaltafeln können auf der Baustelle verbleiben.
Ein Problem besteht jedoch darin, die Schutzhaut so auf der Schaltafel zu be­ festigen, daß sie einerseits hinreichend stabil am Schalungselement gehalten ist und sich andererseits leicht wieder lösen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltafel der oben genannten Art zu schaf­ fen, bei der sich die Schutzhaut einfach befestigen und ebenso einfach wieder entfernen läßt.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltafel der oben genannten Art dadurch ge­ löst, daß die Schutzhaut plattenförmig ausgebildet und mit in Bohrungen der Schaltafel eingeschlagenen Harpunennägeln befestigt ist und durch Absche­ ren der mit Harpunenstegen versehenen Abschnitte der Harpunennägel von der Schaltafel lösbar ist.
Erfindungsgemäß kann somit die als Schutzhaut dienende Platte einfach an die Schaltafel "angenagelt" werden, indem die Harpunennägel in hierfür vor­ gesehene Bohrungen der Schaltafel eingeschlagen werden. Die Harpunennä­ gel dringen unter vorübergehender elastischer Verformung der Harpunenste­ ge durch die Bohrungen hindurch, wonach sich die Harpunenstege wieder abspreizen und an die Rückseite der Schaltafel legen, so daß die Schutzhaut formschlüssig auf der Oberfläche der Schaltafel fixiert wird. Wenn die Schal­ tafel wieder gelöst werden soll, werden beispielsweise von der Rückseite des Schalungselements aus die mit Harpunenstegen versehenen Abschnitte der Harpunennägel abgeschert, beispielsweise durch Abschlagen oder Abkneifen. Die Schutzhaut läßt sich dann nach vom von der Schaltafel abziehen, wobei die fest mit den Köpfen der Harpunennägel verbundenen Schäfte dieser Nä­ gel aus den Bohrungen der Schaltafel herausgezogen werden. Wenn die Köpfe der Harpunennägel nicht versenkt sind, kann man auch von der Vorderseite der Schaltafel aus mit einem Stecheisen unter den Kopf greifen und den Har­ punennagel abstechen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt haben die Harpunennägel jeweils einen abgeflachten Kopf, der bün­ dig in einer Ausnehmung der Schutzhaut liegt. Hierdurch läßt sich erreichen, daß sich die Köpfe der Nägel später kaum in der fertigen Betonwand abzeich­ nen. Die Köpfe der Harpunennägel können jedoch gegenüber der Schutzhaut auch etwas erhaben sein. In diesem Fall bleiben im Beton leichte Näpfchen zurück, die im allgemeinen nicht als störend empfunden werden.
Dieser Effekt läßt sich auch dazu ausnutzen, die Köpfe der Harpunennägel als Informations- oder Werbeträger einzusetzen, mit dem wie mit einem Druck­ stock Informationen in den Beton eingeprägt werden.
In einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform sind die Ausnehmungen für die Köpfe der Harpunennägel sowie Bohrungen für die Schäfte der Harpu­ nennägel bereits herstellerseits in der Schutzhaut vorbereitet. Die plattenför­ mige Schutzhaut kann dann zugleich als Bohrschablone dienen, mit der die Bohrungen für die Harpunennägel in die Schaltafel eingebohrt werden.
Da die Schutzhaut allein mit Hilfe der Harpunennägel befestigt wird und nicht zusätzlich am Rand der Schaltafel befestigt zu werden braucht, kann die Schutzhaut auch leicht versetzt auf der Schaltafel angebracht werden, so daß sie über zwei aneinandergrenzende Ränder der Schaltafel übersteht. Wenn dann die Schaltafeln auf Stoß aneinanderliegen, werden die Fugen zwischen den Schaltafeln durch die überstehenden Ränder der Schutzhaut-Platten überlappt, so daß sich ein dichter Verband oder eine Art Nut-Feder-Verbin­ dung ergibt, so daß man auf der dem Beton zugewandten Seite der Schalhaut eine überaus glatte, praktisch fugenfreie Oberfläche erhält.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Schalungselement einer Rahmenscha­ lung;
Fig. 2 einen vergrößerten Teilschnitt durch eine Schaltafel mit einer durch Harpunennägel befestigten Schutzhaut;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Harpunennagels gemäß ei­ ner modifizierten Ausführungsform;
Fig. 4 einen Stoßbereich zwischen zwei Schaltafeln gemäß einem an­ deren Ausführungsbeispiel; und
Fig. 5 eine Schaltafel gemäß Fig. 4 In der Draufsicht.
In Fig. 1 ist ein Schalungselement 10 einer sogenannten Rahmenschalung gezeigt. Dieses Schalungselement weist einen Rahmen 12 aus Metall, bei­ spielsweise aus Aluminium auf, an dem auf der dem Beton zugewandten Seite eine vorzugsweise aus Holz bestehende Schaltafel 14 angebracht ist. Die dem Beton zugewandte Oberfläche der Schaltafel 14 Ist wiederum von einer plat­ tenförmigen Schutzhaut 16 abgedeckt, die beispielsweise durch eine Platte aus halbsteifem Kunststoffmaterial oder Gummi, Aluminiumblech oder auch eine dünne Holzplatte oder Holzschichtplatte gebildet wird.
Die Schenkel 18 des Rahmens 12 sind in dem Beispiel nach Fig. 1 am äuße­ ren Rand nach oben über die Schaltafel 14 hinaus verlängert, so daß sie eine Einfassung 20 bilden, die mit der Oberfläche der Schutzhaut 16 bündig ist und diese Schutzhaut in Position hält.
Die Schutzhaut 16 ist mit Hilfe von Harpunennägeln 22 an der Schaltafel 14 befestigt, wie deutlicher in Fig. 2 zu erkennen ist.
Jeder Harpunennagel besitzt einen Kopf 24 in der Form einer relativ großflä­ chigen, beispielsweise quadratischen flachen Platte sowie einen von der Mit­ te des Kopfes 24 ausgehenden Stift 26, der sich in einen Schaft 28 und einen mit Harpunenstegen 30 versehenen Endabschnitt gliedert.
Wie im rechten Teil der Fig. 2 zu erkennen ist, sind in der Schutzhaut 16 flache Ausnehmungen 32 für die Köpfe 24 der Harpunennägel vorbereitet. In der Mitte jeder Ausnehmung befindet sich eine Bohrung 34 für den Schaft 28 des Harpunennagels.
Wenn die Schutzhaut 16 an der Schaltafel 14 angebracht werden soll, die ih­ rerseits auf dem Rahmen 12 montiert ist, so wird zunächst die plattenförmi­ ge Schutzhaut 16 in die Einfassung 20 des Rahmens eingelegt. Die Bohrungen 34 zeigen dann die Stellen an, an denen Bohrungen 36 für die Harpunennä­ gel in der Schaltafel 14 hergestellt werden müssen. Nach dem Herstellen dieser Bohrungen werden die Harpunennägel 22 einfach mit Hilfe eines Hammers oder dergleichen eingeschlagen. Auf diese Weise wird die Schutz­ haut 16 sicher an der Schaltafel 14 fixiert.
In Fig. 2 bildet der Kopf 24 mit der Oberfläche der Schutzhaut 16 eine durchgehende flache Oberfläche, so daß sich die Harpunennägel praktisch nicht in dem Beton abzeichnen.
Fig. 3 zeigt demgegenüber ein Beispiel, bei dem der Kopf 24 eine Prägung 38 trägt, die hier durch einen Buchstaben "O" symbolisiert wird. Im allgemei­ nen kann es sich bei dieser Prägung um einen Schriftzug (in Spiegelschaft), ein Firmenlogo oder sonstige Hinweise handeln. Beim Gießen des Betonbau­ teils wird die Prägung 38 abgeformt, so daß sie später in der Betonwand sichtbar ist. Weiterhin ist der Harpunennagel nach Fig. 3 als Doppelnagel mit zwei Stiften 26 an einem gemeinsamen Kopf 24 ausgebildet. Dies ermög­ licht eine Vergrößerung der den Schriftzug tragenden Kopffläche und er­ leichtert zudem die Parallelausrichtung der Schutzhaut relativ zu den Rän­ dern der Schaltafel 14.
Wenn nach dem Ausschalen die Schutzhaut 16 von angetrockneten Betonre­ sten befreit werden soll, so werden die mit den Harpunenstegen 30 versehe­ nen Endabschnitte der Stifte 26 der Harpunennägel abgeschert. Dies kann beispielsweise durch einen seitlichen Schlag mit dem Hammer oder durch Abkneifen oder Abschneiden von der Rückseite des Schalungselements 10 aus erfolgen. Danach läßt sich die Schutzhaut 16 einfach nach oben abziehen, wobei die Schäfte 28 der Harpunennägel aus den Bohrungen 36 herausgezo­ gen werden. Die aus flexiblem Material bestehende Schutzhaut 16 kann dann leicht verformt werden, so daß die anhaftenden Betonreste abgesprengt wer­ den. Falls die Schutzhaut 16 zu stark verschlissen ist, kann sie selbstver­ ständlich auch durch eine neue Schutzhaut ersetzt werden, die dann wieder mit Hilfe von Harpunennägeln 22 an der Schaltafel 14 befestigt wird. Sofern die Schutzhaut nicht flexibel ist, kann sie in bekannter Weise in einem Reini­ gungszentrum wieder aufbereitet werden. Da die Schutzhaut relativ dünn und leicht ist, fallen nur geringe Transportkosten an.
Bei den Harpunennägeln 22 handelt es sich um Einwegartikel, die kosten­ günstig aus Kunststoff hergestellt werden können.
Fig. 4 und 5 zeigen ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel, das sich von dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, daß die Schutzhaut 16 etwas versetzt auf der Schaltafel 14 angeordnet ist. Der Rahmen 12 bildet in diesem Fall keine Einfassung 20, so daß die Schaltafeln 14 benachbarter Schalungselemente 10 unmittelbar auf Stoß aneinandergren­ zen. Die Schutzhäute 16 bilden jeweils einen Überstand 40, der die Fuge 42 zwischen den aneinandergrenzenden Schalungselementen 10 und Schaltafeln 14 überdeckt.
Gemäß Fig. 5 ist die Schutzhaut 16 in zwei Richtungen gegenüber der Schaltafel 14 versetzt, so daß Überstände 40 an zwei aneinandergrenzenden Seiten gebildet werden. An den beiden übrigen Seiten werden entsprechen­ de Rücksprünge gebildet, die dann von den Überständen der benachbarten Schalungselemente ausgefüllt werden.
Die Schutzhaut 16 kann wahlweise auch einen mehrlagigen Aufbau aufweisen. Beispielsweise kann die Schutzhaut auf der dem Beton zugewandten Außen­ seite mit einer Materiallage versehen sein, die zwar eine glatte Oberfläche bildet, jedoch etwas porös oder perforiert und somit wasserdurchlässig ist, während auf der der Schaltafel 14 zugewandten Seite eine saugfähige Schicht vorgesehen ist, die nach dem Gießen des Betons vorübergehend das aus dem Beton ausgepreßte Wasser aufnimmt und dieses Wasser dann beim Abbinden des Betons allmählich wieder abgibt. Die saugfähige Schicht kann auch eine separate, untergelegte Matte sein.

Claims (9)

1. Schaltafel (14), die auf der dem Beton zugewandten Seite mit einer lösba­ ren Schutzhaut (16) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutz­ haut (16) plattenförmig ausgebildet und mit in Bohrungen (36) der Schaltafel eingeschlagenen Harpunennägeln (22) befestigt ist und durch Abscheren der mit Harpunenstegen (30) versehenen Abschnitte der Harpunennägel von der Schaltafel lösbar ist.
2. Schaltafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schutz­ haut (16) Bohrungen (34) für die Harpunennägel (22) vorbereitet sind.
3. Schaltafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Schutzhaut (16) Ausnehmungen (32) für die Köpfe (24) der Harpunennägel vorbereitet sind.
4. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Köpfe (24) der Harpunennägel (22) flache ausgedehnte Platten sind.
5. Schaltafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Köpfe (24) der Harpunennägel (22) eine Prägung (38) tragen.
6. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Harpunennägel (22) Doppelnägel mit zwei jeweils mit Har­ punenstegen (30) versehenen Stiften (26) an einem gemeinsamen Kopf (24) sind.
7. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie einen Rahmen (12) aufweist, der eine Einfassung (20) für die Schutzhaut (16) bildet.
8. Schaltafel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhaut (16) derart versetzt auf der Schaltafel (14) angebracht ist, daß sie auf mindestens einer Seite, vorzugsweise an zwei aneinandergrenzen­ den Seiten einen Überstand (40) bildet.
9. Schaltafel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schutzhaut (16) wasserdurchlässig ist und daß zwischen der Schutzhaut (16) und der Schaltafel (14) eine saugfähige Schicht angeord­ net ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230052980A1 (en) * 2020-01-13 2023-02-16 Peri Se Formwork panel element and formwork system

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9214741U1 (de) * 1992-10-30 1993-01-14 Hiendl, Heribert, 8440 Straubing Schalungsmaterial

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