DE29505305U1 - Schalung - Google Patents
SchalungInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/36—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
- E04G11/365—Stop-end shutterings
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- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/06—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
- E04G11/08—Forms, which are completely dismantled after setting of the concrete and re-built for next pouring
- E04G11/085—End form panels for walls
-
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- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/12—Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
- E04G21/125—Reinforcement continuity box
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- Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)
Description
Schalung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schalung der im Oberbegriff von Anspruch 1 erläuterten Art.
Eine derartige Schalung ist beispielsweise aus dem DE-GM 92 03 275 bekannt. Die bekannte Schalung dient zur Abschalung
einer Anschlußfläche zwischen einem ersten und einem zweiten Betonierabschnitt
beim Betonieren einer Wand. Die Schalung enthält eine im Beton verbleibende Schalungswandung aus einer
Streckmetalltafel, die zwischen die Quer- und Längsstäbe eines Gitterwerks eingeschweißt wurde. Die Schalungswandung erstreckt
sich nicht über die gesamte Breite der Anschlußfläche sondern endet mit beidseitigem Abstand zur seitlichen Flächenschalung.
Dieser Abstand entspricht etwa demjenigen Abstand, in dem eine Bewehrung aus einer Bewehrungsmatte zur
seitlichen Flächenschalung angeordnet ist. Um die Bewehrung an Ort und Stelle festzuhalten, werden die Längsstäbe der Bewehrungsmatte
in die Randbereiche der Schalungswandung eingedrückt, wo sie das Streckmetall verformen, so daß die Bewehrungsmatte
in ihrer Lage zur späteren Anschlußfläche festgelegt wird. Der Abstand zwischen der Bewehrung und der seitlichen
Flächenschalung wird dann durch eine herkömmliche Betondeckungsleiste überbrückt. Es hat sich jedoch herausgestellt,
daß die bekannte Schalung noch verbesserungsbedürftig ist. So muß beispielsweise die Bewehrung beim Aufbau der Schalung solange
festgehalten werden, bis die Betondeckungsleiste eingebaut ist.
Aus dem DE-GM 93 01 565 ist es weiterhin bekannt, eine Schalung zum Abschalen einer Anschlußfläche zweiteilig auszubilden,
um die Anordnung von Bewehrungen auch in einem größeren Abstand zu den Begrenzungskanten der Schalung, in der Mitte
des Betonteils, anordnen zu können. Eine Teilung_der Schalungswandung ist jedoch nicht immer möglich.
• »»♦*» · ■
Weiterhin ist aus der US-PS 3 454 255 eine kammartige Verstärkungsplatte
als Bestandteil einer ansonsten aus Karton bestehenden Schalungswandung beschrieben, die nach dem Betonieren
wieder entfernt werden muß. Die sich durch die Anschlußfläche erstreckenden Bewehrungsstäbe werden durch die
Kartonwandung gestoßen und lediglich von der Kartonwandung in ihrer vorbestimmten Position gehalten. Die sich zwischen den
kammartig vorstehenden Teilen der Verstärkungsplatte befindenden, einseitig offenen Durchbrechungen sind dagegen viel
zu groß und-im allseitigen Abstand zu den Bewehrungsstäben gehalten, so daß die Verstärkungsplatte nicht als Träger für
die Bewehrung dienen kann.
Der Neuerung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schalung der genannten Art so weiterzubilden, daß auf einfache und kostengünstige
Weise eine sichere Befestigung der Bewehrung auch während des Schalungsaufbaus erreicht wird.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Schalungshilfe kann in Verbindung mit
jeder herkömmlichen Schalung verwendet werden, ohne daß irgendeine Änderung an der Schalung vorgenommen werden muß.
Durch den-zusätzlichen Einsatz der Schalungshilfe müssen keine
Veränderungen mehr am Rand der. Schalungswandung vorgenommen werden, um die Bewehrung befestigen zu können. Weiterhin
können Schalungshilfen mit unterschiedlichen Abständen zwischen den Durchbrechungen vorrätig gehalten werden, so daß
jeder Bewehrungsaufgabe, insbesondere unterschiedlichen Abständen zwischen den Bewehrungsstäben, auf einfache Weise
Rechnung getragen werden kann, ohne daß Änderungen an der Schalungswandung selbst vorgenommen werden müssen. Die.Bewehrung
liegt vielmehr an (bei einer Betonwand) oder auf (bei_ einer Betonplatte) dem seitlichen bzw. oberen Rand der Schalungswandung
und wird durch die Schalungswandung in nur einer
Richtung unterstützt. Die Absicherung über den restlichen Umfang der Bewehrung wird durch die Schalungshilfe gewährleistet.
Darüber hinaus wird durch die Schalungshilfe der Randbereich der Schalungswandung verstärkt, so daß auch bei einem
höheren Druck auf die Bewehrungsstäbe sich der Abstand zwischen den Bewehrungsstäben nicht wesentlich ändert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Neuerung sind den Unteransprüchen
zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
_ Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer neuerungsgemäßen
Schalungshilfe, und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine neuerungsgemäß abgeschalte Anschlußfläche einer Bodenplatte.
Aus Fig. 1 ist in perspektivischer Darstellung eine Schalungs-. hilfe 1 ersichtlich, die aus einer Griffleiste 2 aus Metall und
einer Mehrzahl kammartig von der Griffleiste 2 abstehender Schalungsmaterialstücken 3 besteht. Die Griffleiste 2 erstreckt
sich über eine Länge, die zweckmäßigerweise der Länge herkömmlicher Schalungswandungen entspricht, kann jedoch auch kürzer
sein, um die Handhabung zu verbessern. Die Schalung"smaterialstücke
3 sind im wesentlichen rechteckig und mit einem eine Durchbrechung 4 bildenden Abstand zueinander angeordnet, wobei
sich die Durchbrechung in gleicher Breite von den freien Kanten 3a der Schalungsmaterialstücke 3 bis zur Griffleiste 2 erstreckt
.
Das Schalungsmaterial der Schalungsmaterialstücke 3 besteht aus einer Streckmetalltafel 5, die zwischen gitterartig angeordneten
Querstäben 6 und Längsstäben 7 eingeschweißt wurde.- Das Schalungsmateriäl ist in der EP-PS 507 054 beschrieben, die
hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen wird. Die Quer- und
Längsstäbe 6, 7 sind derart angeordnet, daß sich jeweils ein Längsstab 7 an der freien Kante 3a und jeweils einer der Querstäbe
6 an einer seitlichen Kante 3b befindet, die die Durchbrechung 4 begrenzt. Auf diese Weise wird eine allseits abgesteifte
Konstruktion erreicht.
Die Schalungsmaterialstücke entsprechen in ihrer Länge entlang der freien Kante 3a dem gewünschten Abstand zwischen Bewehrungsstäben.
Die Breite jeder der Durchbrechungen 4 in Verlängerung der freien Kanten 3a entspricht etwa dem Durchmesser der
Bwehrungsstäbe. Die Tiefe der Durchbrechungen 4, d.h. die Breite
der Schalungsmaterialstücke 3 in Richtung der zweiten freien Kante 3b entspricht dem erwünschten bzw. konstruktiv möglichen
Maß der Überlappung der Schalungshilfe 1 mit den Rändern einer herkömmlichen Schalung, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
Die Verwendung der neuerungsgemäßen Schalungshilfe 1 wird in Fig. 2 anhand ihrer Verwendung zum Abschalen einer Anschlußfläche
8 einer Bodenplatte beschrieben. Zu diesem Zweck wird eine herkömmliche Schalung 9 aufgebaut, die aus den beidseitigen
Flächenschalungen 9a und einer Bodenschalung 9b aus herkömmlichen Schalbrettern sowie einer Schalungswandung 9c besteht, die
in der Form der Anschlußfläche 8 ausgebildet ist. Die Schalungswandung
9c besteht aus dem auch für die Schalungsmaterialstücke 3 verwendeten Material, d.h. aus einer Streckmetalltafel,
die zwischen die Quer- und Längsstäbe eines Gitterwerks eingeschweißt ist.
Die Breite der Schalungwandung 9c ist so bemessen, daß ihre Oberkante 10 im Abstand zur Oberkante 11 der seitlichen Flächenschalungen
9a endet. Auf die Oberkante 10 der Schalungswandung 9c wird eine Bewehrung 12 aufgelegt, die sich im wesentlichen
parallel zur Bodenschalung 9b erstreckt. Die Bewehrung. 12 besteht aus Längsstäben, die sich durch die Anschlußfläche 8
erstrecken und durch die obere Randkante 10 der Schalungswan-
dung 9c im vorbestimmten Abstand zur Bodenschalung 9b gehalten.
Die Bewehrung 12 wird durch jeweils eine Schalungshilfe 1 an die Randkante 10 gedrückt. Zu diesem Zweck wird die kammartige
Schalungshilfe 1 von außen her über die Längsstäbe der Bewehrung 12 gesteckt und im Überlappungsbereich mit der Randkante
10 der Schalungswandung 9c verbunden, beispielsweise verrödelt. Dadurch wird die Bewehrung 12 sicher an der Randkante 10 gehalten.
Der noch verbleibende Abstand zwischen der Bewehrung 12 und der Oberkante 10 der Flächenschalung 9a wird mit einer Betondekkungsleiste
13 aus Holz in üblicher Weise überbrückt. Anschließend wird der erste Betonierabschnitt 14 vergossen, wobei Schaiungswandung
und Schalungshilfe in die Anschlußfläche 8 eingebettet werden.
In Abwandlung des beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiels
kann die neuerungsgemäße Schalungshilfe 1 auch zum Abschalen einer Anschlußfläche einer Wand od. dgl. verwendet
werden, wobei die Schalungshilfe dabei entweder einfach über die an der Randkante der Schalungswandung anliegende Bewehrung
aufgesteckt und gegebenenfalls befestigt werden muß, oder zunächst in die Durchbrechungen 4 der kammartigen Schalungshilfe
eingelegt und diese dann zusammen mit der Bewehrung auf den Randbereich der Schalungswandung geschoben und dort gefestigt'
wird.
Die neuerungsgemäße Schalungshilfe kann auch verwendet werden,
wenn anstelle von Längsstäben eine Gittermatte zur Bewehrung eingesetzt wird. Sowohl die Schalungsmaterialstücke der Schalungshilfe
als auch das Schalungsmaterial der Schalungswandung kann jedes andere, herkömmliche Schalungsmaterial"sein.
Schließlich kann anstelle der Griffleiste ein Griffstab oder dgl. vorgesehen werden.
Claims (7)
1. Schalung zum Abschalen einer Betonanschlußfläche, die von
einer Bewehrung durchragt wird, mit einer Schalungswandung, die als Träger.für Bewehrungsstäbe der Bewehrung ausgebildet ist,
gekennzeichnet durch eine Schalungshilfe (1), die mit einer Randkante (Ha, Hb) der Schalungswandung. (9c) verbindbar ist
und aus Schalungsmaterial mit einer Vielzahl einseitig offener Durchbrechungen (4) gefertigt ist, wobei die Durchbrechungen
(4) eine der Breite der Bewehrungsstäbe (13) entsprechende Breite und einem dem Abstand benachbarter Bewehrungsstäbe (13)
entsprechenden Abstand aufweisen, wobei die Schalungshilfe (1) den Randbereich (Ha, Hb) der Schalungswandung (9c) in ihrer
Trägerfunktion für die Bewehrung (13) verstärkt.
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalungshilfe (1) kammartig aus in einem, den Durchbrechungen (4) entsprechenden Abstand zueinander angeordneten Schalungsmaterialstücken
(3) vorbestimmter Größe zusammengesetzt ist, die an einer ihrer Kanten durch eine Griffleiste (2) miteinandner
verbunden sind.
3. Schalung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schalungswandung (9c) und die Schalungshilfe (1) aus einem wenigstens" teilweise für Beton durchlässigem Material bestehen
und als verlorene Schalung~ausgeb±ldet sind.
4. Schalung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalungsmaterialstücke (3) der Schalungshilfe (1) aus einem zwischen Quer- und Längsstäben (6, 7) eines Metallgitterwerks
eingeschweißten Streckmetallblech (5) besteht.
5. Schalung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schalungsmaterialstücke (3) der Schalungshilfe (1) an wenigstens
den die Durchbrechungen (4) begrenzenden Kanten (3b) durch einen Stab (6) begrenzt sind.
6. Schalung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalungsmaterialstucke (3) der Schalungshilfe
(1) mit der metallenen Griffleiste (2) verschweißt sind.
7. Schalung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schalungsmaterial der Schalungswandung (9c) aus einem zwischen Quer- und Längsstäben eines Metallgitterwerks
eingeschweißtem Streckmetallblech besteht.
eingeschweißtem Streckmetallblech besteht.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
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|
| R071 | Expiry of right |