DE19615322A1 - Peripheralpumpe - Google Patents
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D5/00—Pumps with circumferential or transverse flow
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Peripheralpumpe mit einem an
getriebenen, sich in einem Pumpengehäuse drehenden
Laufrad, in welchem in seinen Stirnseiten jeweils ein
Kranz von Schaufeln zum Fördern einer Flüssigkeit von ei
nem Einlaßkanal bis zu einem Auslaßkanal eingearbeitet
ist, und mit beidseitig im Bereich der Schaufeln in das
Pumpengehäuse eingearbeiteten Ringkanälen, die mit Schau
felkammern zwischen den Schaufeln einander gegenüberlie
gende Förderkammern bilden, wobei das Laufrad in seinem
radial inneren Bereich und im Bereich seines umlaufenden
Randes dem Pumpengehäuse zur Begrenzung eines Dichtspal
tes mit geringem Abstand gegenübersteht und die Schaufeln
in Drehrichtung gesehen von dem mittleren Bereich des
Laufrades zu den Stirnseiten hin ansteigen.
Solche Peripheralpumpen werden häufig zum Fördern von
Kraftstoff in einem Kraftstoffbehälter eines Kraftfahr
zeuges eingesetzt und sind damit bekannt. Die Förderkam
mern sind hierbei von einem in der Mitte des Laufrades
angeordneten Mittelsteg voneinander getrennt. Bei einer
Drehung des Laufrades erzeugen die Schaufeln in den För
derkammern eine quer zur Bewegungsrichtung der Schaufeln
verlaufende Zirkulationsströmung. Diese Zirkulations
strömung verläuft beidseitig des Laufrades von auf jeder
Seite im Pumpengehäuse angeordneten Einlaßkanälen zu den
Auslaßkanälen. Zwischen den Auslaßkanälen und den Einlaß
kanälen ist jeweils in den Ringkanälen des Pumpengehäuses
ein Schweller angeordnet, der die Zirkulationsströmungen
unterbricht. Diese Peripheralpumpe ist wartungsfrei und
hat einen hohen Wirkungsgrad. Die von dem mittleren
Bereich des Laufrades zu seinen Stirnseiten ansteigende
Form der Schaufeln vermindert Stoßverluste, die von einem
Aufprallen der Flüssigkeit auf die Vorderseite bzw. beim
Umströmen der Schaufeln hervorgerufen werden. Diese
Stoßverluste entstehen immer dann, wenn die zu fördernde
Flüssigkeit von den Ringkanälen in den Bereich des
Laufrades gelangt. Weiterhin wird durch diese Gestaltung
der Schaufeln die Flüssigkeit beim Eintritt in die Ring
kanäle auf eine Geschwindigkeit beschleunigt, die zu
nächst in Umlaufrichtung des Laufrades gesehen höher ist
als die Geschwindigkeit der Schaufeln. Anschließend nimmt
die Geschwindigkeit in Umlaufrichtung des Laufrades ab,
während sich die Geschwindigkeit quer zur Umlaufrichtung
erhöht. Die Zirkulationsströmungen haben damit eine in
Umlaufrichtung des Laufrades weisende Lanzenform, was zu
einem hohen Förderdruck der Peripheralpumpe führt.
Nachteilig an der bekannten Peripheralpumpe ist, daß sie
zwei Einlaßkanäle und zwei Auslaßkanäle hat. Diese Ge
staltung führt zu einem unnötig hohen Montageaufwand der
Peripheralpumpe. Weiterhin hat die Peripheralpumpe durch
ihre beiden von dem Mittelsteg voneinander getrennten
Förderkammern ein großes Bauvolumen.
Es sind bereits axial durchströmte Peripheralpumpen mit
einem einzigen Auslaßkanal und einem einzigen Einlaßkanal
bekannt geworden, bei denen die Flüssigkeit von der einen
Förderkammer zu der anderen Förderkammer überströmt. Die
Flüssigkeit durchströmt hierbei das Laufrad in einem ra
dial äußeren Bereich der Schaufelkammern. Diese Gestal
tung führt jedoch zu einem ungünstigen Zirkulationsströ
mungsprofil, das durch Leitelemente an den Rückseiten der
Schaufeln gelenkt werden muß. Diese Leitelemente sollen
ebenfalls die Stoßverluste an der Einlaßseite vermindern.
Diese Leitelemente rufen jedoch Reibungsverluste hervor
und beanspruchen einen großen Anteil des Volumens der
Förderkammern. Hierdurch hat die Peripheralpumpe im
Vergleich zu anderen Peripheralpumpen ein vermindertes
Fördervolumen und einen geringeren Förderdruck.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Periphe
ralpumpe der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß
sie ein möglichst geringes Bauvolumen bei einem hohen
Fördervolumen hat und gleichzeitig einen hohen Förder
druck aufweist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
im Bereich zweier einander gegenüberliegender Schaufel
kammern der Schaufeln eine Verbindung zum Überströmen der
Flüssigkeit erzeugt ist und daß der Einlaßkanal mit der
einen Förderkammer und der Auslaßkanal mit der anderen
Förderkammer verbunden ist.
Durch diese Gestaltung wird die Peripheralpumpe axial
über eine erste Förderkammer und eine zweite Förderkammer
durchströmt und weist jeweils nur einen einzigen Einlaß
kanal und einen einzigen Auslaßkanal auf. Die Peripheral
pumpe läßt sich deshalb mit einem besonders geringen Auf
wand beispielsweise in einem Kraftstoffbehälter montie
ren. Das Laufrad hat keinen die Förderkammern voneinander
trennenden Mittelsteg, so daß die Peripheralpumpe beson
ders schmal baut. Die erfindungsgemäße Peripheralpumpe
hat ein besonders hohes Fördervolumen, da die Schaufel
kammern nicht mit Leitelementen eingeengt sind. Die Rei
bungsverluste innerhalb der Zirkulationsströmung bei ei
nem Übergang von der ersten Förderkammer in die zweite
Förderkammer werden durch die Verbindung ihrer Förderkam
mern besonders klein gehalten. Die Flüssigkeit kann damit
nahezu ohne Störung der Zirkulationsströmung von der er
sten Förderkammer in die zweite Förderkammer überströmen,
was zu einem besonders hohen Förderdruck und zu einem
besonders hohen Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen Peri
pheralpumpe führt. Die geringe Störung der Zirkulations
strömung wirkt sich besonders bei heißen Flüssigkeiten
mit einem hohen Dampfdruck vorteilhaft aus, da diese bei
einer Störung oder einem Abreißen der Zirkulationsströ
mung zur Bildung von den Förderdruck verringernden und
Kavitationsschäden am Laufrad hervorrufenden Dampfblasen
neigen. Weiterhin wird die zu fördernde Flüssigkeit dank
der geringen Reibungsverluste kaum erwärmt.
Weisen die Förderkammern im Bereich der Schaufelkammern
einen kreisförmigen Querschnitt auf, so sind die Rei
bungsverluste besonders gering.
Die Stoßverluste bei einem Eintritt der Zirkulationsströ
mung in die Schaufelkammern lassen sich auf ein Minimum
beschränken, wenn die Schaufeln gemäß einer anderen vor
teilhaften Weiterbildung der Erfindung in Laufrichtung
des Laufrades gesehen um einen Winkel von 5 bis 45° zur
Oberflächennormalen der Stirnseiten des Laufrades von dem
mittleren Bereich des Laufrades zu der jeweiligen Stirn
seite hin ansteigen.
Die erfindungsgemäße Peripheralpumpe erreicht bereits bei
einer niedrigen Drehzahl des Laufrades einen besonders
hohen Förderdruck, wenn die Schaufeln gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in Laufrichtung
des Laufrades gesehen um einen Winkel von 10 bis 20° zur
Oberflächennormalen der Stirnseiten des Laufrades von dem
mittleren Bereich des Laufrades zu der jeweiligen
Stirnseite hin ansteigen.
Bei niedrigen Drehzahlen läßt sich sehr einfach eine lan
zenförmige, in Drehrichtung des Laufrades gerichtete Zir
kulationsströmung erzeugen, wenn die Schaufeln gemäß ei
ner anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in
Laufrichtung des Laufrades gesehen parabelförmig von dem
mittleren Bereich des Laufrades zu den Stirnseiten hin
ansteigen.
Resonanzschwingungen, die bei bestimmten Drehzahlen der
Peripheralpumpe und Viskositäten der Flüssigkeiten ent
stehen und zu störenden Geräuschen führen, lassen sich
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Er
findung einfach dadurch vermeiden, daß die Schaufeln zu
einander unterschiedliche Winkelabstände haben.
Eine geringe Bautiefe und einfache Herstellbarkeit ergibt
sich, wenn die Verbindung durch eine Überschneidung der
kreisförmigen Förderkammern gebildet ist.
Die Flüssigkeit strömt besonders leicht von der ersten
Förderkammer in die zweite Förderkammer, wenn die durch
Überschneidung der Förderkammern erzeugte Verbindung ge
mäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfin
dung in radialer Richtung des Laufrades nach außen
und/oder innen hin erweitert ist. Dies führt zudem zu ei
ner Erhöhung des maximal erreichbaren Förderdrucks.
Das Verhältnis der Geschwindigkeit der Flüssigkeit normal
zur Umlaufrichtung und der mittleren Geschwindigkeit in
Umlaufrichtung zueinander ist entscheidend für die Stabi
lität der Zirkulationsströmung und damit für den mit der
Peripheralpumpe maximal erzeugbaren Förderdruck. Dieses
Verhältnis ist bei einem vorgegebenen Arbeitspunkt einer
Peripheralpumpe, bei der die kreisförmigen Förderkammern
annähernd hälftig auf die Schaufelkammern und die Ringka
näle aufgeteilt sind, lediglich abhängig von dem Verhält
nis des mittleren Durchmessers des Kranzes der Schaufeln
zu dem Radius der Förderkammern. Bei einer solchen Peri
pheralpumpe wird ein hoher Förderdruck gemäß einer ande
ren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach da
durch erreicht, daß das Verhältnis des mittleren Durch
messers des Kranzes der Schaufeln zu dem Radius der För
derkammer größer als 7 und kleiner als 99 gewählt ist.
Versuche haben zu einem besonders hohen Förderdruck ge
führt, wenn das Verhältnis des mittleren Durchmessers des
Kranzes der Schaufeln zu dem Radius der Förderkammer ge
mäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfin
dung größer als 15 und kleiner als 30 gewählt ist.
Durch ein Abreißen der Zirkulationsströmung nach einem
Verlassen der Schaufelkammern entstehende Störungen wer
den gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung einfach dadurch vermieden, daß in die Förder
kammern hineinragende Kanten der Schaufeln abgerundet
sind oder eine Fase aufweisen.
Der Radius oder die Fase muß an den Schaufeln nur an den
Rändern vorhanden sein, an dem die Zirkulationsströmung
die Schaufeln berührt. Dann gestalten sich die Schaufeln
konstruktiv besonders einfach, wenn der Radius oder die
Fase in Laufrichtung des Laufrades gesehen an der Kante
der Vorderseite der Schaufeln in einem radial äußeren Be
reich und an der Kante der Rückseite in einem radial in
neren Bereich angeordnet ist.
Die störungshemmende Wirkung der Radien bzw. der Breite
der Fasen hängt wesentlich von den Abmessungen der Schau
feln ab. So benötigen beispielsweise große Schaufeln ent
sprechend große Radien oder Fasen. Die Flüssigkeit zir
kuliert gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung besonders störungsarm in den Förderkammern,
wenn der Radius oder die Breite der Fase zumindest 1/70
der Höhe der Schaufeln entspricht.
Auf das Laufrad wirkende Axialkräfte könnten des Laufrad
beim Betrieb der Peripheralpumpe gegen das Pumpengehäuse
drücken, was eine Erhöhung des Verschleißes bei gleich
zeitiger Verringerung des Förderdrucks zur Folge hätte.
Die auf das Laufrad wirkenden Axialkräfte lassen sich ge
mäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfin
dung einfach aufnehmen, wenn das Laufrad an seinen Stirn
seiten mehrere einander gegenüberliegende Vertiefungen
hat und jeweils zwei einander gegenüberliegende Vertie
fungen untereinander verbunden sind. Die Vertiefungen
bilden damit Drucktaschen eines Axialgleitlagers, die
über die Dichtspalte zwischen dem Laufrad und dem Pumpen
gehäuse mit den Förderkammern verbunden sind. Durch eine
Leckage der zu fördernden Flüssigkeit durch den
Dichtspalt gelangt Flüssigkeit in die Vertiefungen, so
daß das Laufrad bei einer Drehbewegung auf einem Flüssig
keitsfilm schwimmt. Diese Gleitlager verhindern damit
während des Betriebes der erfindungsgemäßen Peripheral
pumpe einen Kontakt des Laufrades an dem Pumpengehäuse.
Die Vertiefungen könnten in einem von den Schaufeln aus
gesehen radial äußeren Bereich des Laufrades angeordnet
sein. Hier hat das Laufrad eine hohe Umfangsgeschwindig
keit, wodurch die Axialkräfte bereits bei einem Start der
Peripheralpumpe aufgenommen werden. Die Peripheralpumpe
gestaltet sich jedoch besonders platzsparend, wenn die
Vertiefungen gemäß einer anderen vorteilhaften Weiter
bildung der Erfindung von den Schaufeln aus gesehen im
radial inneren Bereich des Laufrades angeordnet sind.
Die Vertiefungen weisen durch ein hohes Volumen sehr gute
Notlaufeigenschaften bei einem kurzfristigen Ausbleiben
der zu fördernden Flüssigkeit auf, wenn die Vertiefungen
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Er
findung wannenförmig gestaltet sind.
Die Vertiefungen sind gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach herzustellen, wenn
sie gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung in einem tangentialen Schnitt durch das Laufrad
taschenförmig gestaltet sind.
Das Laufrad ist kostengünstig herstellbar, wenn es gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt ist.
Weiterhin hat das aus Kunststoff gefertigte Laufrad ein
besonders geringes Gewicht, wodurch die Peripheralpumpe
nach einem Start sehr schnell ihre maximale Förderlei
stung erreicht.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungs
gemäße Peripheralpumpe,
Fig. 2 einen tangentialen Schnitt durch die
Peripheralpumpe aus Fig. 1 entlang der
Linie II-II,
Fig. 3 einen tangentialen Schnitt durch die
Peripheralpumpe aus Fig. 1 entlang der
Linie III-III.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt einer erfindungsge
mäßen Peripheralpumpe mit einem Pumpengehäuse 1, in wel
chem ein Laufrad 2 drehbar angeordnet ist. In dem Laufrad
2 sind in seinen beiden Stirnseiten 3, 4 jeweils ein
Kranz 5 von Schaufeln 6, 6a, 6b eingearbeitet. Das
Laufrad 2 ist in seinem Zentrum drehfest auf einer An
triebswelle 7 befestigt. Das Pumpengehäuse 1 hat im Be
reich der Schaufeln 6, 6a, 6b auf beiden Seiten jeweils
einen Ringkanal 8, 9. Die Ringkanäle 8, 9 bilden zusammen
mit in Fig. 2 dargestellten Schaufelkammern 10, 10a, 10b
zwischen den Schaufeln 6, 6a, 6b Förderkammern 11, 12,
welche jeweils einen kreisförmigen Querschnitt haben. Bei
einer Drehung des Laufrades 2 entstehen in den För
derkammern 11, 12 Zirkulationsströmungen einer zu för
dernden Flüssigkeit. Zur Verdeutlichung sind die Zirkula
tionsströmungen in den Fig. 1 und 2 mit Pfeilen ge
kennzeichnet. Die Förderkammern 11, 12 sind hierbei je
weils hälftig auf die Schaufelkammern 10, 10a, 10b und
die Ringkanäle 8, 9 aufgeteilt und haben untereinander
eine Verbindung 13, die durch eine Überschneidung ihrer
kreisförmigen Querschnitte erzeugt ist. Durch diese Ver
bindung 13 kann Flüssigkeit nahezu verwirbelungsfrei von
der einen Förderkammer 11 in die andere Förderkammer 12
überströmen.
In seinem radial äußeren Bereich und an seinen Stirnsei
ten 3, 4 steht das Laufrad 2 dem Pumpengehäuse 1 mit ei
nem geringen Abstand gegenüber. Hierdurch entsteht ein um
das Laufrad 2 umlaufender Dichtspalt 14, der die Förder
kammern 11, 12 abdichtet.
Von den Schaufeln 6, 6a, 6b aus gesehen im radial inneren
Bereich des Laufrades 2 sind in den Stirnseiten 3, 4
mehrere einander gegenüberliegende Vertiefungen 15, 16
eingearbeitet. Jeweils zwei gegenüberliegende Vertiefun
gen 15, 16 sind durch einen Kanal 17 miteinander verbun
den. Durch den Dichtspalt 14 zwischen dem Laufrad 2 und
dem Pumpengehäuse 1 gelangt eine geringe Menge Leckage
der zu fördernden Flüssigkeit zu den Vertiefungen 15, 16.
Hierdurch bilden die Vertiefungen 15, 16 Axialgleitlager
für das Laufrad 2. Im Betrieb der Peripheralpumpe
schwimmt das Laufrad 2 damit reibungsfrei auf einem Flüs
sigkeitsfilm.
Die Fig. 2 zeigt einen tangentialen Schnitt durch die
erfindungsgemäße Peripheralpumpe aus Fig. 1 entlang der
Linie II-II. Zur Verdeutlichung der Zeichnung sind die
Förderkammern 11, 12 und das Laufrad 2 im Bereich der
Schaufeln 6, 6a, 6b gestreckt eingezeichnet. Das Pumpen
gehäuse 1 hat einen Einlaßkanal 18 und einen Auslaßkanal
19, die von einem beidseitig des Laufrades 2 angeordneten
Schweller 20 voneinander getrennt sind. Der Schweller 20
unterbricht die in den Förderkammern 11, 12 erzeugten
Zirkulationsströmungen der zu fördernden Flüssigkeit. Der
Einlaßkanal 18 ist mit der ersten Förderkammer 11
unmittelbar hinter dem Schweller 20 verbunden. In Um
laufrichtung gesehen unmittelbar vor dem Schweller 20
mündet die zweite Förderkammer 12 in den Auslaßkanal 19.
Die Schaufeln 6, 6a, 6b sind symmetrisch in dem Laufrad 2
angeordnet und steigen von einem axial mittleren Bereich
des Laufrades 2 zu den Stirnseiten 3, 4 des Laufrades 2
um einen Winkel α an. Der eingezeichnete Winkel α be
trägt hierbei etwa 15°. Durch diese Gestaltung wird die
Strömung der Flüssigkeit beim Eintritt in die Ringkanäle
8, 9 in Umfangsrichtung auf eine Geschwindigkeit be
schleunigt, die zunächst größer ist als die Geschwindig
keit der Schaufeln 6. Anschließend verringert sich die
Geschwindigkeit der Flüssigkeit in Umfangsrichtung, wäh
renddessen die Geschwindigkeit quer zum Laufrad 2 an
steigt. Hierdurch entsteht in den Ringkanälen 8, 9 je
weils ein lanzenförmiges Strömungsprofil der Zirkulati
onsströmung, wodurch ein hoher maximaler Förderdruck er
zeugbar ist.
Die Fig. 3 zeigt einen tangentialen Schnitt der Vertie
fungen 15, 16 des Laufrades 2 entlang der Linie III-III
aus Fig. 1. Die Vertiefungen 15, 16 sind taschenförmig
in das Laufrad 2 eingearbeitet und in ihrem Zentrum über
den Kanal 17 miteinander verbunden.
Claims (18)
1. Peripheralpumpe mit einem angetriebenen, sich in einem
Pumpengehäuse drehenden Laufrad, in welchem in seinen
Stirnseiten jeweils ein Kranz von Schaufeln zum Fördern
einer Flüssigkeit von einem Einlaßkanal bis zu einem Aus
laßkanal eingearbeitet ist, und mit beidseitig im Bereich
der Schaufeln in das Pumpengehäuse eingearbeiteten
Ringkanälen, die mit Schaufelkammern zwischen den Schau
feln einander gegenüberliegende Förderkammern bilden, wo
bei das Laufrad in seinem radial inneren Bereich und im
Bereich seines umlaufenden Randes dem Pumpengehäuse zur
Begrenzung eines Dichtspaltes mit geringem Abstand gegen
übersteht und die Schaufeln in Drehrichtung gesehen von
dem mittleren Bereich des Laufrades zu den Stirnseiten
hin ansteigen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
zweier einander gegenüberliegender Schaufelkammern (10,
10a) der Schaufeln (6) eine Verbindung (13) zum Überströ
men der Flüssigkeit erzeugt ist und daß der Einlaßkanal
(18) mit der einen Förderkammer (11) und der Auslaßkanal
(19) mit der anderen Förderkammer (12) verbunden ist.
2. Peripheralpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Förderkammern (11, 12) im Bereich der Schau
felkammern (10, 10a) einen kreisförmigen Querschnitt auf
weisen.
3. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln
(6) in Laufrichtung des Laufrades (2) gesehen um einen
Winkel von 5 bis 45° zur Oberflächennormalen der Stirn
seiten (3, 4) des Laufrades (2) von dem mittleren Bereich
des Laufrades (2) zu der jeweiligen Stirnseite (3, 4) hin
ansteigen.
4. Peripheralpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Schaufeln (6) in Laufrichtung des Laufrades
(2) gesehen um einen Winkel von 10 bis 20° zur Oberflä
chennormalen der Stirnseiten (3, 4) des Laufrades (2) von
dem mittleren Bereich des Laufrades (2) zu der jeweiligen
Stirnseite (3, 4) hin ansteigen.
5. Peripheralpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Schaufeln (6) in Laufrichtung des Laufrades
(2) gesehen parabelförmig von dem mittleren Bereich des
Laufrades (2) zu den Stirnseiten (3, 4) hin ansteigen.
6. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln
(6) zueinander unterschiedliche Winkelabstände haben.
7. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
(13) durch eine Überschneidung der kreisförmigen Förder
kammern (11, 12) gebildet ist.
8. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
Überschneidung der Förderkammern (11, 12) erzeugte Ver
bindung (13) in radialer Richtung des Laufrades (2) nach
außen und/oder innen hin erweitert ist.
9. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, bei der die kreisförmigen Förderkammern
annähernd hälftig auf die Schaufelkammern und die Ringka
näle aufgeteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verhältnis des mittleren Durchmessers des Kranzes (5) der
Schaufeln (6) zu dem Radius der Förderkammer (11, 12)
größer als 7 und kleiner als 99 gewählt ist.
10. Peripheralpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß das Verhältnis des mittleren Durchmessers des
Kranzes (5) der Schaufeln (6) zu dem Radius der Förder
kammer (11, 12) größer als 15 und kleiner als 30 gewählt
ist.
11. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Förder
kammern (11, 12) hineinragende Kanten der Schaufeln (6)
abgerundet sind oder eine Fase aufweisen.
12. Peripheralpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Radius oder die Fase in Laufrichtung
des Laufrades (2) gesehen an der Kante der Vorderseite
der Schaufeln (6) in einem radial äußeren Bereich und an
der Kante der Rückseite in einem radial inneren Bereich
angeordnet ist.
13. Peripheralpumpe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Radius oder die Breite der Fase zu
mindest 1/70 der Höhe der Schaufeln (6) entspricht.
14. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad
(2) an seinen Stirnseiten (3, 4) mehrere einander gegen
überliegende Vertiefungen (15, 16) hat und jeweils zwei
einander gegenüberliegende Vertiefungen (15, 16) unter
einander verbunden sind.
15. Peripheralpumpe nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vertiefungen (15, 16) von den Schaufeln
(6) aus gesehen im radial inneren Bereich des Laufrades
(2) angeordnet sind.
16. Peripheralpumpe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vertiefungen (15, 16) wannenförmig
gestaltet sind.
17. Peripheralpumpe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vertiefungen (15, 16) in einem tan
gentialen Schnitt durch das Laufrad (2) taschenförmig ge
staltet sind.
18. Peripheralpumpe nach zumindest einem der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad
(2) aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt
ist.
Priority Applications (11)
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| DE19615322A DE19615322A1 (de) | 1996-04-18 | 1996-04-18 | Peripheralpumpe |
| DE59707730T DE59707730D1 (en) | 1996-04-18 | 1997-04-10 | Peripheralpumpe |
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