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DE6921197U - Laufrad fuer kreiselpumpen - Google Patents

Laufrad fuer kreiselpumpen

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Publication number
DE6921197U
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Authority
DE
Germany
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impeller
channels
wings
hub
liquid
Prior art date
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Expired
Application number
DE6921197U
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English (en)
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TDK Micronas GmbH
Original Assignee
Deutsche ITT Industries GmbH
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Publication date
Application filed by Deutsche ITT Industries GmbH filed Critical Deutsche ITT Industries GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/08Sealings
    • F04D29/10Shaft sealings
    • F04D29/12Shaft sealings using sealing-rings
    • F04D29/126Shaft sealings using sealing-rings especially adapted for liquid pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2205Conventional flow pattern
    • F04D29/2211More than one set of flow passages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2261Rotors specially for centrifugal pumps with special measures
    • F04D29/2266Rotors specially for centrifugal pumps with special measures for sealing or thrust balance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl. Phys. Leo T h u 1
7ooo Stuttgart-Feuerbach
Postfach
R. R. Greene - 5
DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GmbH, 7800 Freiburg Laufrad für Kreiselpumpen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Laufrad für Kreiselpumpen mit einer neuen und verbesserten Anordnung zur Schmierung und Kühlung der Antriebswelle·
Bei Kreiselpumpen stösst die ausreichende Schmierung und die Ableitung der an der Antriebswellendichtung entstehenden Wärme immer auf Schwierigkeiten, welche die Zuverlässigkeit und Lebensdauer derartiger Pumpen beeinflussen. Diese Schwierigkeiten sind besonders gross bei verhältnismässig kleinen, mit hoher Umlaufgeschwindigkeit betriebenen Pumpen in Haushalts-Heisswassereystemen.
Bei den in diesen Haushalts-Heisswassersystemen verwendeten einstufigen Kreiselpumpen hat sich gezeigt, dass sich die in der Flüssigkeit enthaltenen Gase rund um die Wellendichtung sammeln, was auf die durch die Pumpe erzeugten Zentrifugal- und Zentripetalkräfte zurückzuführen ist. Der in der Pumpe auftretende Druck weist am Rande des Laufrades ein Maximum und an der Antriebswelle ein Minimum auf, so dass die Flüssigkeit aufgrund ihrer grösseren Masse
27.5.69 G/Wa ./·
R. R. Greene - 5
- 14 -
Liste der verwendeten Bezugszeichen
Nr1 englisch: deutsch:
A seal cavity abgedichteter Hohlraum
B space Raum
C arrow Pfeil
11 centrifugal pump Propellerpumpe
12 casing Gehäuse
13 suction inlet Ansaugöffnung
14 suction passage Ansaugkanal
15 eye Auge
16 impeller assembly Laufrad
17 hub Nabe
18 drive shaft Antriebswelle
19 nut Mutter
2o c%>pling bracket Verbindungswinkel
21 seal plate Dichtungsplatte f
21a wall structure Gehäusewand 'i
23 co*l spring Druckfeder §
24 seal ring Dichtungsring ':;
26 insert Einsatz ?
27 discharge passage Auslasskanal
28 discharge outlet Auslassöffnung
35 front shroud vorderseitige Ummantelung
36 impeller (blade) Laufrad(schaufel)
38 rear shroud rückwärte Ummantelung
38b section Teil
39 fluid passageway Plüssigkeitsdurchgang
39a fluid passageway Flüssigkeitsdurchgang
4o - Schweisspunkt
5o front piecepart vorderes Teilstück
51 rear piecepart hinteres Teilstück
R. R. Greene - 5
Nr._ englisch: deutsch:
52 Plussigkeitseintritt
53 front shroud vordere Ummantelung
54 rear shroud hintere Ummantelung
55 - Plüssigkeitsaustritt
56 vane Flügel
58 cellar Kragen
6o vane Flügel
61 11 Il
62 Il ti
65 Il It
65 space Abstand
7o hub section Nabenteil
71 collar Kragen
72 spider Spinne
74 distance Abstand
75 hub Nabenteil
76 spider Spinne
77 duct Kanal
78 distance Abstand
8o Jley slot Pass-Nut
81 Hey slot Pass-Nut
692119?
R. R. Greene - 5 - 2 -
nach aussen geschleudert wird und die Gase aufgrund ihrer geringen Masse aus dem Flüssigkeitsstrom heraus in die Zone niederen Druckes ausweichen.
Als Ergebnis dessen ist die Wellendichtung nicht von Flüssigkeit, sondern von Gasbläschen umgeben. Daher arbeiten bekannte Pumpen dieser Bauart ohne ausreichende Schmierung. Ferner wird die Wellendichtung ohne eine wirkungsvolle Wärmeableitung frühzeitig abgenutzt.
Durch die US-Patentschrift 3 jj4o 81} ist eine Kreiselpumpe bekannt, deren Laufrad derart ausgebildet ist* dass die Antriebswelle ausreichend geschmiert und gekühlt wird. Das Laufrad selbst ist jedoch verhältnismässig kostspielig« da es aus vier durch Punktschweissen zusammengefügten Metallteilen besteht, die einen grossen Arbeitsaufwand erfordern. Ausserdem ist dieses Laufrad schwierig auszuwuchten, empfindlich gegen aggressive Flüssigkeiten und benötigt eine unverhältnismässig hohe Antriebskraft.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden. Neuerungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Laufrad aus zwei aus einem leichtgewichtigen homogenen Kunststoffmaterial spritzgegossenen Teilstücken zusammengesetzt ist, von denen das vordere Teilstück eine gekrümmte Ummantelung aufweist, die in einem hoch- a stehenden Kragen endet und mit einer Anzahl von doppel- '· blättrigen, angespritzten Flügeln versehen ist, deren innere Enden ein Nabenteil halten und eine Anzahl von Kanäle zwischen den Flügeln bilden, und von denen das hintere Teilstück eine Ummantelung aufweist, die an den Flügeln anliegt und in Verbindung mit den doppelbiKttrigen
j5o Flügeln zwischen diesen eine erste Serie von Kanälen und zwischen den Blättern eine zweite Serie von Kanälen bildet.
R. R. Greene - 5 - 3 -
Gemäss einer Ausbildung nach der Neuerung führen die Kanäle der zweiten Serie an dem Nabenteil entlang.
Nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung weist das vordere Teilstück ein Auge auf, das den Flüssigkeitseintritt einer Kreiselpumpe bildet.
In weiterer Ausgestaltung der Neuerung sind die Ummantelungen so ausgebildet, dass ein schmaler Durchgang zwischen dem Rand des hinteren Teilstückes und dem Gehäuse einer Kreiselpumpe verbleibt.
Gemäss einer Weiterbildung der Neuerung ist vorgesehen, dass die beiden getrennt spritzgegossenen Teilstücke im wesentlichen komplementäre Ummantelungen aufweisen, die jeweils mit dem zentralen Nabenteil durch eine Spinne verbunden sind, zwischen deren Armen Einlasskanäle für das Pumpmedium liegen und dass der Abstand der Ummantelungen durch die Höhe der doppelblättrigen Flügel cestimmt wird.
Nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung weisen die beiden Nabenteile jeweils eine Passnut auf.
1 ι I I
ι . ι
ι I I I ·
R.R. Greene - 5 - 4 -
Die Neuerung wird anhand von Zeichnungen beschrieben, In denen zeigen:
Flg. 1 eine an sich bekannte einstufige Propellerpumpe, von der Seite gesehen und aufgeschnitten;
Fig. 2 das Laufrad der Pumpe nach Fig. 1 mit der vorderseitigen und rückwärtigen Ummantelung, aufgeschnitten;
Fig. 3 das Laufrad nach Fig. 2, von vorne gesehen; Fig. Ja einen Ausschnitt des Laufrades mit dem durch die RUckseite der Laufradschaufel und der rückwärtigen Ummantelung gebildeten Flüssigkeitsdurchgang;
Fig. 4 einen Schnitt durch das Laufrad ohne die Ummantelungen;
Fig. 5 das Laufrad nach Fig. 4 mit der rückwärtigen Ummantelung zur Bildung des Flüssigkeitsdurchganges, von vorne gesehen;
Fig. 6 das gegenüber dem bekannten Laufrad nach den Fig. 1 bis 5 verbesserte Laufrad gemäss der Neuerung, in räumlicher Darstellung;
Fig· ? einen Teil des Laufrades mit der vorderseitigen Ummantelung und den doppelten Laufschaufeln, in räumlicher Darstellung;
Fig. 8 den anderen Teil des Laufrades mit der rückwärtigen Ummantelung und den Einlassöffnungen zur Schmierung der Wellendichtung, in räumlicher Darstellung;
Fig. 9 eine Ansicht von hinten, die zeigt, wie die Teile nacu Fig. 7 und 8 zusammengefügt sind, um einen doppelten Saugpropeller sowohl zum Pumpen einer Flüssigkeit als auch zum Entgasen einer Dichtung zu bilden.
Die Fig. 1 bis 5 sind Ablichtungen der Zeichnungen der US-Patentschrift 3 }4o 813. Diese Zeichnungen und die zugehörige Beschreibung werden als erwünscht angesehen, weil das volle Verständnis der Erfindung nach der genannten US-
R, R. Greene - 5 - 5 -
Patentschrift notwendig ist für eine Würdigung der Verbesserungen nach der vorliegenden Neuerung. Weil jedoch die US-Patentschrift 3 34o 813 zum weiteren Studium benutzt werden kann, ist die Beschreibung der Pig. I bis 5 kurz·
In Fig. 1 ist eine einstufige Propellerpumpe 11 dargestellt. Die £mpe weist ein Gehäuse 12 mit einer Ansaugöffnung 13 auf, die mit einem Auge I5 des Laufrades 16 durch einen Ansaugkanal 14 verbunden ist. Dac Laufrad 16 enthält eine Nabe 17* die auf einer drehbaren Antriebswelle 18 aufgesteckt und durch eine Mutter 19 gesichert ist. Die Antriebswelle 18 wird durch einen Elektromotor angetrieben (nicht dargestellt), der an einem Verbindungswinkel 2ο angebracht ist. Die Antriebswelle 18 ragt durch die Dichtungsplatte 21 hindurch, welche die Rückwand des Gehäuses 12 bildet, das somit einen abgedichteten Hohlraum A einsohliesst. Die Druckfeder 23 dient zum Andrücken eines Dichtungsringes 24 gegen die Dichtungsplatte 21.
Das Laufrad 16 fördert Flüssigkeit durch den Ansaugkanal 14 und das Auge 15 und drückt diese durch den Auslasskanal 27 und die Auslassöffnung 28 hinaus. Zu diesem Zweck weist das Laufrad (Fig. 2 und 3) eine vorderseitige Ummantelung 35 auf, die entsprechend dem Strömungsverlauf der Flüssigkeit geformt und so ausgebildet ist, dass sie in das in der oberen Gehäusewand 21a befindliche Auge 15 hineinragt (Fig. 1). Eine rückwärtige Ummantelung 38 umgibt die Rückseite der Laufradschaufeln 36, so dass ein Flüssigkeitsdurchgang 39 gebildet wird. Die durch das Auge eintretende Flüssigkeit wird gezwungen, durch den Raum B zwischen der vorderseitigen Ummantelung und den Laufradschaufeln 36 hindurchzuf Hessen.
.A
• · ψ ·
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Ein anderes Teil 38b der rückwärtigen Ummantelung 38 umgibt die Dichtungsanordnung, so da&s ein Flüssigkeitsdurchgang 39a entsteht. Die in dem Hohlraum A befindliche Flüssigkeit wird an der Dichtungsanordnung entlang durch den Flüssigkeitsdurchgang 39a geleitet und anschliessend durch den Flüssigkeitsdurchgang 39 in den Auslasskanal 27 gepumpt (dargestellt durch die Pfeile ο in den Fig.l und 3)· Die rückwärtige Ummantelung 38 ist so ausgebildet, dass die in dem Hohlraum A befindliche Flüssigkeit gezwungen wird, an der Dichtungsanordnung 24-26 zu deren Schmierung entlangzufliessen und dabei alle Gasbläschen rund um die Antriebswelle mltzureissen, sowie die durch Reibung zwischen dem Dichtungsring 24 und dem Einsatz 26 entstehende Hitze abzuleiten.
Die Fig. 4 und 5 zeigen das Laufrad 36 mit fünf Schaufeln. Die stärkste Pumpwirkung tritt auf, wenn die in dem Raum B zwischen den Schaufeln eingeschlossene Flüssigkeit durch die Zentrifugalkraft nach aussen getrieben wird. Die eingeschlossene Flüssigkeit erzeugt aufgrund der bei der
2c Rotation des Schaufelrades auf sie ausgeübten Zentrifugalkraft einen Druck. Ein Teil der Flüssigkeit dringt neben I dem Schaufelrad in den Hohlraum A ein (durch die Pfeile c angedeutet) und wird durch den Flüssigkeitsdurchgang 39 in den Auslasskanal 27 gedrückt. Die Geschwindigkeit der Flüssigkeit in diesem zweiten Pfad wird beherrscht von solchen Einflüssen wie dem Spielraum zwischen der Ummantelung 38 und der Dichtungsanordnung.
Die Anordnung der rückwärtigen Ummantelung leitet daher die Flüssigkeit entlang der Dichtungsanordnung, um diese gründlieh zu schmieren und die Reibungshitze abzuleiten. Wenn keine rückwärtige Ummantelung vorgesehen ist, ist die Dichtungsanordnung von entweichenden Gasbläschen umgeben. Daher erhöht sich in Ermangelung einer Schmierung zwischen
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der Antriebswelle 24 und dem feststehenden Einsatz 26 die Reibung zwischen der Dichtung und dem Einsatz. Die erhöhte Reibung erzeugt schädliche Hitze, bewirkt eine übermässige Abnutzung der Dichtung und verschlimmert folglich auch die Pumpenabnutzung und die Ausfallzeit sowie das geräuschvolle Arbeiten der Pumpe.
Die oben beschriebene an sich bekannte Anordnung nach der US-Patentschrift 3 3^o 813 enthält vier Teile: die vorderseitige Ummantelung 35, die Schaufeln 36, die rückwärtige Ummantelung 38 und die Nabe 17. Die Teile 35, 36 und 38 sind bei Pos. 4o durch Punktschweissen zusammengefügt. Das Zapfenlager in der Nabe 17 muss maschinell bearbeitet werden. Daher ist diese Anordnung verhältnismässig kostspielig. Das sich ergebende Gebilde ist das Ergebnis mehrerer Fertigungstoleranzen, so dass das Laufrad nicht immer gut ausgewuchtet ist. Weil die vier genannten Teile aus Stahl bestehen, ist das Laufrad schwer und erfordert eine verhältnismässig grosse Antriebskraft. Es ist rostempfindlich oder kann durch die Pumpflüssigkeit auf eine
2ο andere Weise angegriffen werden. Ferner ist Stahl ein elastischer Werkstoff, der Geräusche erzeugt und überträgt, so dass eine geräuschvolle Anordnung entsteht.
Die vorliegende Neuerung vermeidet diese und andere Schwierigkeiten durch die Verwendung von zwei einfachen Teilstücken, die durch Spritzgiessen aus einem leichtgewiehtLgen homogenen Kunststoff hergestellt werden können (wie z. B. dem unter dem Handelsnamen "OLEFQRM" verkauften asbestgefüllten Polypropylenematerial), der auch extrem hohen Temperaturen widersteht. Die Spritzgussform kann mit grosser Genauigkeit hergestellt werden, so dass das erzeugte Laufrad fertig ausgewuchtet ist und das Zapfenlager in der Nabe eine glatte, genaue Passung aufweist, die vollständig spielfrei ist. Die beiden Teilstücke passen aufgrund der
.A
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Genauigkeit des Spritzgiessens und axial angeordneter Passnuten in den Naben der beiden Teile exakt aufeinander.
Im einzelnen weist das neuerungsgemässe Laufrad ein vorderes und ein hinteres Teilstück 5o (Pig· 7) bzw. 51 (Fig. 8) auf, die gemäss Fig. 6 zusammengefügt sind. Die Flüssigkeit tritt bei Pos. 52 in die Pumpe ein, wird zwischen der vorderen und hinteren Ummantelung 53 bzw. 5^ herumgewirbelt und durch die Zentrifugalkraft z.B. bei Pos. 55 herausgeschleudert. Das Herumwirbeln ergibt sich durch die Drehung der zweiblättrigen Flügel 56, welche die Flüssigkeit in fünf Teilströme aufteilen, was beim Betrachten von Fig. 6 deutlicher wird.
Das vordere Teilstück 5o weist die Ummantelung 53 auf, die an einem Ende in einem nach oben stehenden Kragen 58 endet, der in das Auge der Pumpe hineinragt, und an dem anderen Ende in einen gekrümmten Rand ausläuft. Die Form der Krümmung entspricht im wesentlichen dem glatten Strömungsverlauf einer die Pumpe mit der gepumpten Gesohwindigkeit durchströmenden Flüssigkeit. Auf der Unterseite der vorderen Ummantelung 50 sind fünf (in diesem Beispiel) zweiblättrige Flügel 56, 50, 61, 62, 63 angespritzt. Jeder der Flügel folgt ebenfalls der glatten Krümmung der vorderen Ummantelung 53. Die zwei Blätter Jedes Flügels sind durch einen geringen Abstand 65 voneinander getrennt» Die Abstände zwischen den Blättern dienen in gleicher Weise wie der Flüssigkeitsdurchgang 39 (Fig. 3) zur Leitung der Schmier- und Kühlströme, welche durch die Pfeile c in den verschiedenen Figuren angedeutet sind.
Das hintere Teilstück 51 (Fig. 8) weist die hintere Ummantelung 54 auf, an deren gekrümmtem Rand ein Nabent*il befestigt ist. Die Krümmung der hinteren Ummantelung 5^
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entspricht der Krümmung der vorderen Ummantelung 53 in Fig. 7. Ein Kragen 71 ragt aus der Ummantelung 54 heraus und ist so ausgebildet wie das Teil 38b in iig. 2. Eine Spinne 72 zentriert die Nabe 7o in der Ummantelung 54 und bildet eine Anzahl von Kärften, durch welche die Schmierströmung "c" hindurchfHessen kann. Die Spinne 72 ist in der Ummantelung 74 um einen Abstand 74 zurückgesetzt angeordnet.
Die vordere Ummantelung weist ebenfalls eine zentrale Nabe 75 auf, die durch eine Spinne befestigt ist, welche durch die zweiblättrigen Flügel 56, 6o, 61, 62, 63 gebildet wird. Diese Spinne ist in Fig. 6 mit 76 bezeichnet. Die Zwischenräume zwischen den Armen dieser Spinne bilden fünf Kanäle 77, in welchen der Hauptstrom der Flüssigkeit das Laufrad durohfliesst. Die Nabe 75 im vorderen Teilstück überragt die Flügel 56, 60, 6l, 62, 63 um den Abstand 78 (Fig. 7) der gleich ist dem Abstand 74 des Teilstückes 51· Dadurch greift das Teilstüok 50 in das Teilstück 51 ein, wenn die Naben 7o, 75 auf die gleiche Welle aufgesteckt werden, wobei der mechanische Zusammenhalt dieser Teile verbessert wird. Als Hilfe bei der Ausrichtung der Teile weist jede Nabe eine Pass-Nut 80 bzw. 8l auf.
Beim Vergleich der Fig. 1, 6, 7 und 8 wird deutlich, dass die gesamte Laufradeinheit gemäss Fig. 6 montiert weisen kann, indem erst das hintere Teilstück 5I und dann das vordere Teilstück 50 mit f-.chtenden Pass-Nuten 80, 8l auf die Antriebswelle 18 aufgesteckt wird. Danach wird die Mutter I9 auf das Gewindeende der Antriebswelle 18 aufgeschraubt, um die Teile 5o, 51 in ihrer Lage festzuhalten.
Die Arbeitsweise des doppelt ansaugenden Laufrades ist nun verständlich. Wenn das Laufrad durch einen Motor über
R. R. Greene - 5 - Io -
die Antriebswelle 18 angetrieben wird« tritt die Flüssigi keit durch das Auge 15 der Pumpe ein« durchströmt die fünf
Kanäle 77» die durch die Spinne 76 in dem vorderen Teil-1 stück 5o gebildet werden« und wird zwischen den Flügeln
! 5 56« 60« 61« 62« 63 z.B. bei Pos. 55 ausgestossen. Dies
I ist der erste durch das Laufrad bewirkte Saugvorgang·
t Der zweite Saugvorgang wird durch die mit den Pfeilen c
' bezeichnete Strömung bewirkt· Dabei wird in Fig. 6 ein
ι kleiner Teil der Hauptströmung der sich an der hinteren
' Io Ummantelung 54 von der Hauptströmung trennt« hinter den
' Kragen 71 und anschliessend in die Zwischenräume (Abj stand 65) zwischen den Blattpaaren der Flügel 56« 60» 61»
! 62» 63 gedrückt· In den Rückansichten (Fig. 9 und 3a)
■ stellt eine kleine Markierung χ = el das gefiederte Ende
' 15 der Pfeile c dar» um zu zeigen» dass die Flüssigkeit durch
die Kanäle strömt» welche durch die Spinne 72 gebildet werden. Diese Ströme noR fliessen nach oben in den Zwischen- ; raum (Abstand 65) zwischen den doppelten Blättern und über
1 die hintere Ummantelung 54 nach aussen» wie in Fig· 8
2o dargestellt. Wie Fig. 7 zeigt» fliessen die Ströme nctt I zwischen den doppelten Blättern hinduroh und verbinden
\ sich mit dem Haupt strom am Flüssigkeitsaustritt 55· Zur
j λ besseren Erkennbarkeit des Flüssigkeitsdurchganges für die
durch die Pfeile c angezeigte zweite Strömung ist in Fig· 25 ein einzelner Durchgang beispielsweise als schraffierte Fläche zwischen strichpunktierten Linien gezeigt» welche den zweiblättrigen Flügel 56 darstellen sollen. Die Flüssigkeitseinlässe für die entsprechenden anderen Kanäle zwischen den doppelten Blättern sind in Fig. 9 ebenfalls 30 schraffiert gezeichnet. Diese Einlasse sind in der Nabenzone des vorderen Teilstückes 50 eingespritzt.
43 ι
R. R. Greene - 5 - 11 -
Die Neuerung weist eine Anzahl von Vorteilen auf. Zunächst ist das neuerungsgemässe Laufrad sehr viel billiger und leichter zu fertigen. Die Spritzgussform für die Teilstücke kann mit weit grösserer Genauigkeit hergestellt werden als die gestanzten und geprägten Teile des Laufrades nach der US-Patentschrift 3 J^o 813 (Fig. 1 bis 5). Daher 1st das Laufrad besser ausgewuchtet. Letztlich ist das Kunststoffmaterial homogen, leichtgewichtig und unempfindlich gegen aggressive Pumpflüssigkeiten·
6 Schutzansprüche
4 Blatt Zeichnungen mit 9 Figuren
• A

Claims (6)

It » · · I Ii ι · I · 4 ·> « t Il 14» 6 · R. R. Greene -5 - 12 - Schutzansprüche
1. Laufrad für Kreiselpumpen, dadurch_gekennzeiohnet, dass es aus zwei aus einem leichtgewichtigen homogenen Kunststoffmaterial spritzgegossenen Teilstücken (5o, 51) zusammengesetzt ist, von denen das vorderto Teilstück (5o) eine gekrümmte Ummantelung (53) aufweist, die in einem hochstehenden Kragen (58) endet und mit einer Anzahl von doppelblättrigen, angespritzten Flügeln (56, 60, 6l, 62, 63) versehen ist, deren innere Enden ein Nabenteil 475) halten und eine Anzahl νώη Kanäle (77) zwischen den Flügeln (56, 60, 6l, 62, 65) bilden, und von denen das hintere Teilstück (51) eine Ummantelung (51I-) aufweist, die an den Flügeln (56, 60, 61, 62, 63) anliegt und in Verbindung mit den doppelblättrigen Flügeln (56, 60, 6l, 62, 63) zwischen diesen eine erste Serie von Kanälen und zwischen den Blättern eine zweite Serie von Kanälen bildet.
2. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle der zweiten Serie an dem Nabenteil (75) entlang führen.
3. Laufrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Teilstück (50) ein Auge aufweist, das den Flüssigkeitseintritt (52) einer Kreiselpumpe bildet.
4. Laufrad nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelungen (53* 5^) so ausgebildet sind, dass ein schmaler Durchgang zwischen dem Rand des hinteren Teilstückes (5I) und dem Gehäuse einer Kreiselpumpe verbleibt.
27.5.1969 G/Wa ./.
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R. R. Greene -5
5. Laufrad nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden getrennt spritzgegossenen Teilstücke (50, 51) Im wesentlichen komplementäre Ummantelungen (55, 54) aufweisen, die jeweils mit dem zentralen Nabenteil (7o, 75) durch eine Spinne (72
bzw. 76) verbunden sind, zwischen deren Armen Einlasskanäle für das Pumpenmedium liegen und dass der Abstand der Ummantelungen (53, 54) durch die Höhe der doppelblättrigen Flügel (56, 60, 6l, 62, 63) bestimmt wird.
6. Schaufelrad nach Anspruch 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nabenteile (7o, 75) jeweils eine Passnut (80 bzw. 8l) aufweisen.
21197
DE6921197U 1968-05-29 1969-05-27 Laufrad fuer kreiselpumpen Expired DE6921197U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US73297868A 1968-05-29 1968-05-29

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DE6921197U true DE6921197U (de) 1969-12-18

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ID=24945700

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DE6921197U Expired DE6921197U (de) 1968-05-29 1969-05-27 Laufrad fuer kreiselpumpen

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