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DE1961556A1 - Anhaengerkupplung - Google Patents

Anhaengerkupplung

Info

Publication number
DE1961556A1
DE1961556A1 DE19691961556 DE1961556A DE1961556A1 DE 1961556 A1 DE1961556 A1 DE 1961556A1 DE 19691961556 DE19691961556 DE 19691961556 DE 1961556 A DE1961556 A DE 1961556A DE 1961556 A1 DE1961556 A1 DE 1961556A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
trailer
joint
drive
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691961556
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Budach
Ernst Weichel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691961556 priority Critical patent/DE1961556A1/de
Publication of DE1961556A1 publication Critical patent/DE1961556A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/28Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of power take-off
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/14Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
    • F27B9/20Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
    • F27B9/26Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path on or in trucks, sleds, or containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Motor Power Transmission Devices (AREA)

Description

  • Anhängerkupplung Die Erfindung betrifft eine Anhängerkupplung, durch welche eine Triebwelle zentral hindurchgeführt ist und die ein Kupplungsgelenk zum gelenkigen zug- und schubfesten Verbinden mit einer Anhängergabel sowie zum Ankuppeln der Triebwelle an die Antriebswelle eines Anhängers aufweist.
  • Insbesondere bei landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Geräten muß des öfteren die Drehbewegung einer Zapfwelle am Zugfahrzeug auf das angehängte Gerät bzw, einen Anhänger übertragen werden. Da zwischen Zugfahrzeug und Anhänger bzw. angehängtem Gerät keine starre Verbindung besteht, ist selbstverständlich auch dieae Triebvervbindung gelenkig auszuführen.
  • i.;m allgemeinen werden daher zum Verbinden der Zapfwelle am Zugfahrzeug mit einer entsprechenden Welle am angel hängten Gerät bzw. am Anhänger Gelenkwellen mit endständigen Kreuzköpfen und Teleskopzwischenwelle eingesetzte Zum Ankuppeln eines Anhängers werden damit drei Anschlußoperationen notwendig: 1. Ankuppeln des Anhängers mittels einer Anhängegabel an ein entsprechendes Kupplungsstück am Zugfahr2eug.
  • 2. Verbinden .der Gelenkwelle mit der Zapfwelle am Zugfahrzeug und 3. Verbinden der Gelenkwelle mit dem Wellen-Anschlußstück am Anhänger.
  • Diese drei Operationen sind nicht nur zeitaufwendig und geben durch die Möglichkeit falscher Handhabung Anlaß zu Störungen, sondern sind auch dadurch unfallträchtig, daß das Verbinden der Gelenkwelle zuweilen bei laufender Zapfwelle bzw. bei sich noch drehendem Antriebsaggregat erfolgt. Vorteilhaft wäre es daher, einmal die Anzahl der Kupplungsvorgänge zu verringern oder sogar in einem einzigen Vorgang zusammenzufassen und weiterhin auch noch diesen einzigen Kupplungsvorgang so zu automatisieren, daß das Ankuppeln vom Fahrzeugsitz aus erfolgen kann.
  • Gerade zum automatischen Ankuppeln ist eine noch nicht zum Stande der Technik gehörende Anhängerkupplung bekannt geworden, bei der die Spitze des anhängerseitigen Kupplungsteiles auf einer rampenartig zum Kupplungsmaul hin ansteigenden Fiihrungsplatte so in das Kupplungsmaul geführt wird, daß sich dieses Eupplungsteil dort automatisch verriegelt und gegebenenfalls gleichzeitig auch die (elektrischen, pneumatischen oder hydraulischen) Steuerleitungen vom Zugfahrzeug zum Anhänger ankoppelt.
  • Ebenfalls noch nicht zum Stande der Technik gehört ein weiterer Vorschlag, wonach zentral durch ein am Zugfahrzeug befestigtes Kupplungsmaul eine Treibwelle hindurcbführt, die gleichzeitig mit dem KupplungsvQrgang, der das Zugfahrzeug mit dem Anhänger verbindet, mit einer durch das anhangerseitige Kupplungsteil ebenfalls zentral hindurchgeführten Antriebswelle verbunden wird. Hierbei ist unmittelbar im Kupplungsmaul, zur Anhängergabel gehörend, ein Kupplungsgelenk mit darin angeordnetem Kardangelenk vorgesehen, das ein Einschlagen der Anhängergabel in einem Winkel von etwa 200 gegenüber der Fluchtlinie zwischen den beiden Wellen zuläßt Es hat sich gezeigt, daß der maximal zulässige Schwenkbereich der letztgenannten Verbindung insbesondere bei landwirtschaftlichen Geräten nicht ausreicht und insbesondere, daß die im Inneren des Kupplungsgelenkes vorgesehene Verbindung durch das spezifisch hochbelastete Kardangelenk zu Störungen Anlaß geben kann.
  • Um die Nachteile der älteren Einrichtungen zu vermeiden, wird, ausgehend von einer Anhängerkupplung, durch welche eine Triebwelle zentral hindurchgeführt ist und die ein Kupplungsgelenk zum gelenkiigen zug- und schubfesten Verbinden mit einer Anhängergabel sowie.zum einkuppeln der Triebwelle an die Antriebswelle eines Anhängers aufweist, vorgeschlagen, daß das Kupplungsgelenk wenigstens je eine Lagerstelle für die Vertikal- und Horizontalbewegungen der Anhängergabel aufweist und daß die gelenkige Triebverbindung beim Kupplungsgelenk über zwei Kreuzgelenke erfolgt, die wenigstens zum Teil zwischen den Lagerstellen angeordnet sind.
  • Im Gegensatz zu der oben beschriebenen älteren Einrichtung, bei welcher in einem kugeligen Kupplungsgelenk ein kugeliger Kardangelenk untergebracht ist, werden beim Anmeldungsgegenstand sowohl der Vertikal- als auch der Horizontalbewegung der Anhängergabel eindeutige Schwenkstellen und diesen Schwenkstellen wiederum ebenso eindeutige Kreuzgelenke der Triebwelle zugeordnet. Diese Zuordnung erbringt nicht nur funktionelle Vorteile mit einer wesentlichen Erhöhung der Lebenserwartung einer solchen EupplungX sondern läßt auch die Übertragung wesentlich höherer Drehmomente und auch ein Ausschwenken der Anhängergabel bis etwa 400 von der Fluchtlinie der beiden Wellen zu. Um den Einsatz von Doppel-Kreuzgelenken zu vermeiden und die gesamte Einrichtung möglichst kompakt aufbauen zu können, werden hierbei zweckmäßigerweise die Schnittpunkte der Schwenkachsen der Kreuzgelenke zwischen die Achsen der Vertikal- bzw. Horizontal-Lagerstellen gelegt.
  • Ist bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung auch eine eindeutige Zuordnung der Vertikal- und Horizontalbewegung der Anhängergabel auf die entsprechenden Kupplungsgelenke bzw. Kreuzgelenke erreicht, so ergibt sich doch als Nachteil, daß die Antriebswelle durch die sich nicht kompensierenden Kreuzgelenke ungleich£örmig angetrieben wird.
  • Da zudem der Ungleichförmigkeitsgrad Je nach der Stellung der Änhängergabel schwankt und zudem die durch die Kreuzgelenke in die Antriebswelle eingeleiteten sinusförmigen Drehschwingungen senkrecht aufeinander stehen, kann die Übertragungstung der Drehverbindung nicht voll in Anspruch genommen werden. Um auch noch diese Schwierigkeit auszuräumen, wird nach der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß die Vertikal- und die Horisontal-Lagerstelle des Kupplungsgelenkes zu einem Kreuzgelenk vereinigt und die Kreuzgelenke der Trieb/Antriebswelle zu einer Gelenkwelle mit Längenausgleich mit gleichem Abstand der Kreuzgelenke vom Kupplungsgelenk zusammengefaßt sind. Bei dieser Lösung wird also wieder die Kupplung zur Übertragung der Zug- und Schubkräfte in einem einzigen kardanischen Kupplungsgelenk, das durch ein Kreuzgelenk gebildet ist, zusammengefaßt, jedoch wird die vorteilhafte Lösung zwier hintereinander angeordneter Kreuzgelenke unter Zwischenschaltung einer lämgenveränderbaren Teleskopwelle beibehalten. Diese Einrichtung hat nicht nur den Vorteil, daß sioh eine W-Beugung zwischen Triebwelle und Antriebswelle, mithin eine gleichförmige Drehbewegung in der Antriebswelle ergibt, sondern auch, daß sich die Schwenkwinkel der beiden Kreuzlegenke addieren, daß also eine Schwenkbewegung um etwa 80° von der Fluchtlinie der beiden Wellen aus möglich ist. Zweckmäßigerweise wird hierbei der Abstand der Kreuzgelenke vom Kupplungsgelenk so gewählt, daß der mögliche Längenausgleich der Gelenkwelle gerade für die maximale Auslenkung der Kreuzgelenke ausreicht, um den Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung so kompakt wie möglich durchführen zu können. Dieser kompakte Aufbau läßt auch die Unterbringung des Kupplungsgelenkes in einem Gehäuse zu sowie auch die Lagerung der zu- und abführenden Welle in dem jeweiligen Gehäuseteil. Zu den Vorteilen, die mit dieser Lagerung verdunden sind, wird dadurch auch noch erreich, daß dasKupplungsgelenk mit den Antriebsteilen als eine an die Anhängekupplung des Zugfahrzeuges und die Anhängergabel des Anhängers ankuppelbare Einheit ausgebildet werden kann. Der Vorteil hierbei ist der, daß, wird der Antrieb bei dem Anhänger nicht benötigt, diese Einheit vom Anhänger bzw. vom Zugfahrzeug entfernt und die Anhängergabel direkt, also ohne Ankupplung der Trieb- bzw.
  • Antriebswelle, mit dem Zugfahrzeug verbunden werden kann.
  • Erleichtert wird dies dadurch, daß die Kupplungsteile Zugfahrzeug - Kuppiungsgelenk und Kupplungsgelenk - Anhängergabel gleich sind, daß also keine weiteren Zwischenglieder mehr benötigt werden.
  • Um die Anhängerkupplung nach der Erfindung auch automatisch ankuppleln zu können, wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Kupplungsgelenk mit seiner Trieb/Intriebsteilen in der Ruhestellung durch das Gelenk überspannende Zug-oder Druckfedern in der Strecklage gehalten ist, daß es also beispielsweise durch auflaufen auf eine zum Eupplungsmaul führende Rampe vom Fahrersitz aus angekuppelt werden kann.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und zwar zeigen; Pig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste lusführtings form, Pig. 2 ein Draufsicht in verkleinertem Maßstab auf die ausführung nach Figur 1 und Fig. 3 einen Längsschnitt wie Figur 1, jedoch mit zusammengefaßtem Kupplungsgelenk.
  • Am Rahmen 1 eines Zugfahrzeuges ist mit Augen 2, durch die Kupplungszapfen 3 hindurchgeführt werden, ein Kupplungsmaul 4 starr befestigt. Im Kupplungsmaul 4 ist eine mit einem Mitnehmerflansch 5 versehene Eupplungswelle b gelagert, die in der gezeigten Stellung in einen entsprechenden Mitnehmerflansch 7 einer Triebwelle 8 am Zugfahrzeug eingreift. tber vertikal stehende Drehzapfen 9 ist ein Schwenkkasten 10 an das Kupplungsmaul 4 angelenkt, das wiederum über horizontale Drehzapfen 11 (Fig. 2) gelenkig mit einem Zugstück 12 verbunden ist. Im Zugstück 12 ist eine Antriebswelle 13 gelagert, die zentral durch eine Anhangergabel 23 zum anzutreibenden Mechanismus des Anhängers führt.
  • Zwischen der Kupplungswelle 6 und der Antriebswelle 13 sind zwei Kreuzgelenke 14, 15 eingefugt, deren Schnittpunkte der Jeweiligen Gelenkachsen auf den Verbindungslinien der vertikalen (9) bzw. horizontalen Drehzapfen 11 liegen. Durch diese eindeutige Zuordnung übernimmt das Kupplungsgelenk mit den Drehzapfen 9 die horizontale Verschwenkung der Anhängergabel 23, wobei gleichzeitig die Triebwelle 8 um das Kreuzgelenk 14 verschwenkt wird3 die Vertikalbewegung der Anhängergabel 12 wird hingegen von den Drehzapfen 11 übernommen1 wobei das Xreuzgelenk 15 das Verschwenken der Triebwelle im entsprechenden Winkel zuläßt.
  • In Figur 3 ist wiederum das Kupplungsmaul 4 wie bei den Figuren 1 und 2 am Zugfahrzeug befestigt, Jedoch ist der Schwenkkasten 10 so ausgebildet, daß das Zugstück 12 mit den Drehzapfen 11 auf einer Ebene mit den Achsen der Drehzapfen 9 zu liegen kommt. sowohl die horizontalen Schwenkbewegungen der Anhängergabel 23 um die vertikalen Drehzapfen 9 wie auch die entsprechenden vertikalen Schwenkbewegungen um die Drehzapfen 11 werden daher von diesen in einer einzigen Ebene liegenden Gelenken übernommen.
  • Durch die Änhängergabel 23 wird wiederum zentrisch die Antriebswelle 13 herangeführt, und im Kopfstück 16 gelagert. Endständig ist die Antriebswelle 13 mit einem Mitnehmerflansch 17 versehen, der im (gezeichneten) gekuppelten Zustand in einen entsprechenden Mitnehmerflansch 18 der Triebwelle eingreift. Das Kopfstück 16 der Anhängergabel 23 ist wie die Kupplungsseite des Kupplungsmaules 4 ausgeführt, also mittels eines Zapfens 19 der durch Augen 20 hindurchgeführt wird, am Zugstück 12 befestigt.
  • Im Zugstück 12 ist eine Mitnehmerwelle 21 gelagert mit einem endständigen Kreuzgelenk 25. An das Kreuzgelenk 25 schließt sich eine Teleskopwelle 22 an, die mit einem Kreuzgelenk 24, das auf der Kupplungswelle 6 endständig angeordnet ist, verbunden ist. Am Zugstück 12 sind außerdem noch Ausleger 26, 27 angebracht, an denen Druckfedern 28, 29 (vorteilhafterweise hydro-pneumatische Federn, sogenannte Gasfedern) befestigt sind, die in am Kupplungsmaul 4 angebrachten Ösen 30, 31 enden. Die Federn 28, 29 halten in der gezeigten Darstellung das entweder am Zugfahrzeug oder an der Anhängergabel starr befestigte Kupplungsgelenk stets in der Strecklage, so daß, gleich-@gültig, ob am Zugfahrzeug oder am Anhängergabel-Kopf, ein automatisches Ankoppeln möglich ist.
  • Bei einer Schwenkbewegung der Änhängergabel 23 zum Zugfahrzeung kann sich die Kupplung am Kupplungsgelenk um die Drehzapfen 9 bzw. 11 verdrehen. Gleichzeitig kann die Trieb/Antriebswelle an den Kreuzgelenken 24, 25 ausschwenken, wobei jedes Kreuzgelenk zur Hälfte an der Äusschwenkung teilnlmst. Hierbei verkürzt sich diÆ Teleskopwelle 22 um eine der Ausschwenkung entsprechende Länge.Da sich bei der Ausschwenkung jeweils eine solche Lage der Gelenkwelle ergibt, daß beide Kreuzgelenke um den gleichen Betrag und in der gleichen Richtung ausgelenkt werden, wird die durch das erste Kreuzgelenk 24 auf die Teleskopwelle 22 eingeleitete ungleichförmige Drehbewegung durch das folgende Ereuzgelenk 25 wieder kompensiert, so daß die Antriebswelle 13 nahezu gleichförmig angetrieben wird.
  • Bezugszeichenliste 1 Rahmen 2 Augen am Kupplungsmaul 4 3 Kupplungszapfen 4 Kupplungsmaul 5 Mitnehmerflansch 6 Kupplungswelle 7 Mitnehmerflansch 8 Triebwelle 9 Drehzapfen 10 Schwenkkasten 11 Drehzapfen 12 Zugstück 13 Antriebswelle 14 Kreuzgelenk 15 Kreuzgelenk 16 Kopfstück 17 Mitnehmerflansch 18 Mitnehmerflansch 19 Zapfen 20 Augen 21 Mitnehmerwelle 22 Teleskopwelle 23 Anhängergabel 24 Kreuzgelenk 25 Kreuzgelenk 26 Änsieger 27 Ausleger 28 Feder 29 Feder 30 Öse 31 Öse

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Anhängerkupplung, durch welche eine Triebwelle ntral hindurchgeführt ist und die ein Kupplungsgelenk zum gelenkigen zug- und schubfesten Verbinden mit einer Anhängergabel sowie zum Ankuppeln der Tnebwelle an die Antriebswelle eines Anhängers aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsgelenk wenigstens je eine Lagerstelle für die Vertikal- (9) und Horizontalbewegung (11) der Anhängergabel (23) aufweist und daß die gelenkige Triebverbindung beim Kupplungsgelenk (9, 10, 11) über wenigstens zwei Kreuzgelenke (14,15, 24,25) erfolgt, die wenigstens zum Teil zwischen den Lagerstellen (9, 11) angeordnet sind.
  2. 2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagerstelle (9, 11) des Kupplungsgelenkes ein Kreuzgelenk (14, 15) der Trieb/Antriebswelle (6, 13, 21, 22) zugeordnet ist.
  3. 3. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikal- (9) und die Horisontanlagerstelle (11) des Kupplungsgelenkes (9, 10, 11) zu einem Kreuzgelenk vereinigt und die Kreuzgelenke (24, 25) der Trieb/Äntriebswelle zu einer Gelenkwelle (22, 24, 25) mit Längenausgleich mit gleichem Abstand der Kreuzgelenke (24, 25) vom Kupplungsgelenk (9, 10, 11) zusammengefaßt sind.
  4. 4. Anhängerkupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Kreuzgelenke (24, 25) vom Kupplungsgelenk (9, ?0.. 11) so gewählt ist, daß der mögliche Längenausgleich der Gelenkwelle (22, 24, 25) gerade für die maximale Auslenkung der Kreuzgelenke (24, 25) ausreicht0
  5. 5. Anhängerkupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu-(6) und abführenden Wellen (21) jeweils in einem starr mit dem Zugfahrzeug bzw. der Anhängergabel (23) verbundenen bzw. verbindbaren Kupplungsgelenk-Gehäuse (4), (12) gelagert sind.
  6. 6. Anhängerkupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsgelenk (9, 10, 11) mit den Trieb/Antriebsteilen (6, 18, 21, 22, 24, 25) eine an die Anhängerkupplung des Zugfahrzeuges und die Anhängergabel (23) des Anhängers ankuppelbare Einheit ist.
  7. 7. Anhängerkupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile Zugfahrzeug-Kupplungsgelenk (1, 2, 3) und Kupplungsgelenk-Anhängergabel (12, 19, 20) gleich sind.
  8. 8. Anhängerkupplung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß das Eupplungsgelenk (9, 10, 11) mit seinen Trieb/Antriebsteilen (6, 18, 21, 22, 24, 25) in der Ruhestellung durch das Gelenk überspannende Zug- oder Druckfedern (28) in der Strecklage gehalten ist.
DE19691961556 1969-12-09 1969-12-09 Anhaengerkupplung Pending DE1961556A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2835049A1 (de) * 1977-08-19 1979-03-01 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Selbstfahrende, insbesondere landwirtschaftliche arbeitsmaschine mit wechselaufbau

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2835049A1 (de) * 1977-08-19 1979-03-01 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Selbstfahrende, insbesondere landwirtschaftliche arbeitsmaschine mit wechselaufbau

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