DE2400335C3 - Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen zum gleichzeitigen Kuppeln von Versorgungsleitugen - Google Patents
Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen zum gleichzeitigen Kuppeln von VersorgungsleitugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen üblicher Bauart zum gleichzeitigen
Kuppeln von Versorgungsleitungen beim Einfahren der Zugöse in das Kupplungsmaul der Anhängerkupplung.
Aus der DE-PS 9 30 063 ist eine Anhängerkupplung bekannt, bei welcher gleichzeitig mit dem Einfahren der
Zugdeichsel in die zugfahrzeugseitige Kupplungseinrichtung das Kuppeln der Versorgungsleitungen erfolgt.
Dabei ist das freie Ende der Zugdeichsel als anhängerseitiges Anschlußstück ausgebildet. Dieses
Anschlußstück greift formschlüssig ohne Spiel in einen am Grund des Einführungstrichters der Kupplungseinrichtung
schwenkbar angeordneten Kupplungskopf, der das zugfahrzeugseitige Anschlußstück bildet und die
zugfahrzeugseitigen Leitungsanschlüsse enthält. Im eingekuppelten Zustand erfolgt keine Relativbewegung
zwischen dem Deichselende und dem fahrzeugseitigen Kupplungskopf, so daß die zugfahrzeugseitigen Leitungsanschlüsse
und die anhängerseitigen Leitungsanschlüsse in ständigem Kontakt miteinander bleiben. Die
bekannte Anhängerkupplung erfordert eine spezielle Konstruktion des Kupplungsmauies und der Zugdeichsel
und ist insofern relativ kompliziert aufgebaut. Die in der DE-PS 9 30 063 beschriebene Lösung ist bei dem am
häufigsten anzutreffenden Typ von Anhängerkupplungen nicht verwendbar, bei welchem die Deichsel an
ihrem freien Ende eine Zugöse trägt, in die ein Kupplungsbolzen der zugfahrzeugseitigen Kupplungsanordnung eingreift. Wegen des funktionsbedingten
Spieles zwischen Zugöse und Kupplungsbolzen sowie der horizontalen und vertikalen Ausschläge der
Zugdeichsel ist es nicht möglich oder zumindest außerordentlich schwierig, die Zugöse und den Kupplungsbolzen
bzw. den Einführungstrichter der Anhängerkupplung gleichzeitig als Anschlußteile für
Versorgungsleitungen zu verwenden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzeinrichtung zu schaffen, welche auch bei Ausbildung
der Zugdeichsel mit einer Zugöse üblicher Art das selbsttätige Mitkuppeln der Anschlußteile von Versorgungsleitungen
beim Einführen der Zugöse in das Kupplungsmaul der Anhängerkupplung ermöglicht, ohne daß dabei die Zugdeichsel und/oder der Kupplungsbolzen
der Anhängerkupplung selbst wesentlich verändert werden müßten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein anhängerseitiger Leitungsanschlußteil an der
Zugdeichsel gelenkig autgehängt und in einer Normallage
auslenkbar genalten ist, daß ein zugfahrzeugseitiger Leitungsanschlußteil mit Einweisungsflächen für den
anhängerseitigen Leitungsanschlußteil versehen ist und
24 OO
daß wenigstens einer der Leitungsanschlußteile in der Einführungsrichtung nachgiebig ist
Mit der erfindungsgemäßen Zusatzeinrichtung ist es möglich, auch bei einer Anhängerkupplung, bei welcher
die Zugdeichsel mit einer Zugöse an einem Kupplungs- 1S
bolzen eingehängt wird und gegenüber diesem ein funktionsbedingtes Spiel hat, beim Hinkuppelvorgang
ein automatisches Mitkuppeln der Anschlußteile von Versorgungsleitungen zu erreichen. Im Gegensatz zu
der eingangs beschriebenen bekannten Lösung stört bei der erfindungsgemäßen Lösung das Spiel zwischen der
Zugöse und dem Kupplungsbolzen die Verbindung der Anschlußteile der Versorgungsleitungen in keiner
Weise. Die Kupplung der Versorgungsleitungen über die erfindungsgemäße Zusatzeinrichtung hat ferner
noch den Vorteil, daß die Zusatzeinrichtung nachträglich an vorhandenen Kupplungen beliebiger Bauart
angebaut werden kann, ohne daß die Anhängerkupplungen ausgewechselt oder wesentlich verändert werden
müßten.
Zweckmäßigerweise ist dem zugfahrzeugseitigen Anschlußteil ein Ventil zugeordnet, welches durch den
anhängerseitigen Anschlußteil oder ein mit diesem zusammenwirkendes Betätigungselement betätigbar ist.
In einer kompakten Ausführung ist der zugfahrzeugseitige
Anschlußteil als ein Trägerblock ausgebildet, der das Ventil mit einem zugfahrzeugseitigen Druckmittelanschluß
und eine mit dem Ventil durch Verbindungsbohrungen im Trägerblock verbundene Anschlußkammer
zur Aufnahme des anhängerseitigen Anschlußteiles enthält. Zur Führung des anhängerseitigen Anschluäteiles
können dabei die Einweisungsflächen im Trägerblock als Anschlußtrichter ausgebildet sein.
Der anhängerseitige Anschlußteil muß den horizontalen und vertikalen Schwingbewegungen der Zugdeichsei
folgen können, ohne daß dadurch die Funktionsfähigkeit der Leitungsverbindung beeinträchtigt wird.
Dies läßt sich nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch erreichen, daß der anhängerseitige
Anschlußteil als kugelförmiger Anschlußkopf zum Eingriff in die Anschlußkammer ausgebildet ist und daß
der Anschlußkopf durchgehende, mit dem anhängerseitigen Druckmittelanschluß in Verbindung stehende
Bohrungen aufweist.
Eine gelenkige Aufhängung des anhängerseitigen Leitungsanschlußteiles erfolgt erfindungsgemäß in der
Weise, daß ein sich in Längsrichtung der Zugdeichsel etwa parallel zu dieser erstreckender Träger des
anhängerseitigen Anschlußteiles nahe seinem anhängerseitigen Ende mittels eines Kugelgelenkes in einer von
der Zugdeichsel ausgehenden Stütze und nahe seinem zugfahrzeugseitigen Ende über eine Feder mit der
Zugdeichsel verbunden ist. Eine Nachgiebigkeit des anhängerseitigen Anschlußteiles in Einführungsrichtung
wird beispielsweise dadurch erreicht, daß der Träger als w Rohr ausgebildet ist, in dem eine Druckfeder geführt ist,
die sich mit ihrem zugfahrzeugseitigen Ende im Rohr und mit ihrem anhängerseitigen Ende an einem mit der
Zugdeichsel starr verbundenen Anschlag abstützt. Diese Ausführung und Aufnängung des Trägers gewährleistet «)
das zwischen Zugöse und Kupplungsbolzen erforderliche Spiel. Durch die Druckfeder in dem Träger wird der
Träger in Richtung auf den zugfahrzeugseitigen Leitungsanschlußteil vorgespannt und gewährleistet,
daß in jeder Stellung der Zugdeichsel der Anschlußkopf b%
fest in die Anschlußkammer gedrückt wird. Die Ausführung des Trägers al* Rohr hat den Vorteil, daß
der Träger leicht und dennoch stabil ist und dazu einen Schutz und eine gute Fü/irur.g für die Druckfeder bietet.
Um zu vermeiden, daß durch ruckartige Bewegungen der Zugdeichsel der Anschlußkopf in die Anschlußkammer
gestoßen und dadurch beschädigt wird, ist den Leitungsanschlußteilen mindestens ein Paar von Abstandhaltern
zugeordnet. Diese können beispielsweise von einem Distanzzapfen am anhängerseitigen Anschlußteil
und dem Boden einer mit EinweisungsP.ächen versehenen öffnung am zugfahrzeugseitigen Anschlußteil
gebildet sein. Zur genauen Einstellung des gewünschten Abstandes ist mindestens ein Abstandhalter
in Einführungsrichtung verstellhar.
Gleichzeitig können die Abstandhalter als elektrische Kontakte zum Anschluß der elektrischen Versorgungsleitungen
ausgebildet sein.
Aus Platzgründen ist es zweckmäßig, den zugfahrzeugseitigen Anschlußteil an der Unterseite der
Kupplung und den Träger des anhängerseitigen Anschlußteiles unterhalb der Zugdeichsel anzuordnen.
Zudem ist der Träger des anhängerseitigen Anschlußteiles bei einer Anordnung unterhalb der Zugdeichsel
besser gegen Beschädigungen geschützt, die beispielsweise beim Beladen des Fahrzeuges verursacht werden
könnten.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles
erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Anhängerkupplung mit Zusatzeinrichtung zum Anschluß der Versorgungsleitungen
bei eingefahrener Zugöse, teilweise geschnitten,
F i g. 2 die Draufsicht auf die Anschlußteile, teilweise geschnitten,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Anschlußteile, teilweise geschnitten, und
Fig.4 eine Seitenansicht der gesamten Kupplungseinrichtung
in zwei Extremlagen des vertikalen Schwenkbereichs der Zugdeichsel.
Fig. 1 zeige den vorderen Teil einer Zugdeichsel 10
eines nicht dargestellten Anhängers, die mit einer Zugöse 12 in einen Einführungstrichter 14 einer
Anhängerkupplung 16 eingefahren ist. In der Zugöse 12 ist ein Kupplungsbolzen 18 eingerastet, der mit Hilfe
einer für sich bekannten Kupplungsautomatik 20 bewegt werden kann. Die Anhängerkupplung 16 ist mit
einem Befestigungslager 22 an einem nicht dargestellten Zugfahrzeug angebracht.
Unterhalb der Zugdeichsel 10 und mit dieser verbunden, befindet sich ein Träger 24 für einen
anhängerseitigen Anschlußteil 26 eine Versorgungsleitung. Der Träger 24 besteht aus einem an seinem
anhängerseitigen Ende offenem Rohr 28, das nahe diesem Ende in einem aus einem Kugelgelenkkopf 30
und einer Kugelpfanne 32 bestehendem Kugelgelenk gelagert ist. Die Kugelpfanne 32 ist von einer kugelig
ausgedrehten Ringfläche in einer an der Zugdeichsel 10 angeschweißten Stütze 34 gebildet.
Das Rohr 28 ist im Kugelgelenkkopf 30 in Rohrlängsrichtung verschiebbar gelagert und ist von
einer im Rohr 28 geführten Druckfeder 36, die sich mit ihrem zugfahrzeugseitigen Ende im Rohr 28 und mit
ihrem anhängerseitigen Ende an einem mit der Zugdeichsel 10 starr verbundenem Anschlag 38 abstützt,
in Richtung auf das Zugfahrzeug, d. h. in Einführungsrichtung, vorgespannt. Ein ringförmiger Anschlag 40 am
anhängerseitigen Ende des Rohres 28 begrenzt die Verschiebebewegung des Rohres 28 in Einführungsrichtung.
Nahe seinem zugfahrzeugseitigen Ende ist das Rohr 28 mit einer Feder 42 an der Zugdeichsel 10 aufgehängt.
Die Feder 42 kompensiert das Gewicht des Trägers 24 und hält ihn stets in einer zur Zugdeichsel 10 im
wesentlichen parallelen Lage.
Der anhängerseitige Anschlußteil 26 besteht aus einem kugelförrr igen Anschlußkopf 44 (Fig.2, 3), der
über einen rohrförmigen Schaft 46 in Verlängerung der Trägerlängsachse an einem Querriegel 48 befestigt ist.
Dieser wiederum ist quer zur Trägerlängsachse am zugfahrzeugseitigen Ende des Rohres 28 angebracht.
Der Ansclilußkopf 44 weist eine Mehrzahl von radial verlaufenden Bohrungen auf, von denen eine Bohrung
50 mit der Innenbohrung 52 des Schaftes 46 fluchtet und die anderen, mit der Bohrung 50 im Zentrum des
Anschlußkopfes 44 zusammentreffenden Bohrungen 54 sternförmig unter einem Winkel von ca. 45° gegen die
Trägerlängsachse in Richtung auf den zugfahrzeugseitigen Anschlußteil 58 verlaufen. Die Innenbohrung 52 des
Schaftes 46 setzt sich im Querriegel 48 bis zu einem anhängerseiligen Druckluftanschluß 56 fort.
Der zugfahrzeugseitige Anschlußteil 58 besteht aus einem Trägerblock 60, der unterhalb des Einführungstrichters 14 angeordnet und mit diesem starr verbunden
ist. Der Trägerblock 60 ist somit mit dem Einführungstrichter 14 in horizontaler Ebene verschwenkbar, aber
nicht in Einführungsrichtung verschiebbar. In dem Trägerblock 60 ist eine sich konisch in Einführungsrichtung
verjüngende, trichterförmige Einweisungsfläche 62 ausgebildet, die in eine zylindrische Anschlußkammer 64
zur Aufnahme des Anschlußkopfes 44 mündet. Nahe dem äußeren Rand der Anschlußkammer 64 ist ein
Dichtring 66 in die Kammerwand eingelegt, der den eingeführten Anschlußkopf 44 eng umschließt und den
Bereich des Anschlußkopfes 44 mit den Eintrittsöffnungen der radialen Bohrungen 54 nach außen hin
abdichtet.
Die Eindringtiefe des Anschlußkopfes 44 in die Anschlußkammer ist etwas geringer als sein Durchmesser
und ist durch den Boden der Anschlußkammer 64 begrenzt. Von der Anschlußkammer 64 führen parallel
zur F.inführungsrichtung Verbindungsbohrungen 68 zu einem Ventil 70, das — in Einführungsrichtung gesehen
— hinter der Anschlußkammer 64 liegt. Es umfaßt eine zylindrische Ventilkammer 72 mit einem zugfahrzeugseitigen
Druckluftanschluß 73 an dem der Anschlußkammer abgewandten F.nde und mit einem konischen
Ventilsitz 74 an dem der Anschlußkammer zugewandten Ende und einen ebenfalls konischen Ventilkörper 76,
der von einer Ventilfeder 78 in Richtung auf den Ventilsitz 74 vorgespannt ist.
An der der Anschlußkammer 64 zugewandten Stirnfläche des Ventilkörpers 76 ist ein Betätigungselement
80 befestigt, das durch eine axiale Bohrung 82 in die Anschlußkammer 64 hineinragt (Fig.3). Beim
Einführen des Anschlußkopfes 44 in die Anschlußkam-
lü mer 64 wird über das Betätigungselement 80 der
Ventilkörper 76 gegen den Druck der Ventilfeder 78 aus dem Ventilsitz 74 ausgerückt. Damit i:st die von dem
zugfahrzeugseitigen DruckluftanschluCI 73 über die Ventilkammer 72, die Verbindungsbohrungen 68, die
Anschlußkammer 64, die radialen Bohrungen 54 und 50 und die Innenbohrung 52 zum ainhängerseitigen
Druckluftanschluß 56 führende Druckluftverbindung hergestellt.
Zum Schutz des Anschlußkopfes 44 vor Stoßen gegen den Boden der Anschlußkammer 64 sind zwei Paare von
Abstandshaltern 84 an den beiden Anschlußteilen 26,58 angebracht. Am anhängerseitigen Anschlußteil 26 sind
hierzu auf dem Querriegel 48 symmetrisch zu beiden Seiten des Anschlußkopfes 44 Distanzzapfen 86
angebracht, denen am zugfahrzeugseitigen Anschlußteil 58 Anschlagschrauben 88 gegenüberstehen. Diese sind
am Boden von öffnungen 90 angeordnet, welche mit sich konisch verjüngenden Einweisungsflächen 92
versehen sind. Zur genauen Einstellung des einzuhalten-
)o den Abstands sind die Anschlagschrauben 88 parallel
zur Einführungsrichtung verstellbar.
In Fig.4 erkennt man, daß die oben beschriebene
Leitungsverbindung der Zugdeichsel 10 die volle Bewegungsfreiheit gestattet, ohne daß dadurch die
j5 Funktion der Verbindung beeinträchtigt wird. Bei einer
vertikalen Schwenkbewegung wird der Anschlußkopf 44 durch eine Längsverschiebung des Trägers 24 und
durch die Spannung der Druckfeder 36 stets in der Anschlußkammer 64 festgehalten.
w An dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
wird ein weiterer Vorzug der Erfindung deutlich: Es ist nicht notwendig, die Zugöse oder die Anhängerkupplung
selbst zu verändern. Die Anschlußteiie für das selbsttätige Zusammenschließen der Versorgungslei-
4t tungcn können daher ohne großen Aufwand nachträglich
an den Fahrzeugen angebracht bzw. ausgetauscht werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen üblicher Bauart zum gleichzeitigen Küppein von
Versorgungsleitungen beim Einfahren der Zugöse in das Kupplungsmaul der Anhängerkupplung, dadurch
gekennzeichnet, daß ein anhängerseitiger Leitungsanschlußteil (26) an der Zugdeichsel
(10) gelenkig aufgehängt und in einer Normallage auslenkbar gehalten ist, daß ein zugfahrzeugseitiger ίο
Leitungsanschlußteil (58) mit Einweisungsflächen (62) für den anhängerseitigen Leitungsanschlußteil
(26) versehen ist und daß wenigstens einer der Leitungsanschlußteile (62, 58) in der Einführungsrichtung nachgiebig ist.
2 Zusatzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem zugfahrzeugseitigen Anschlußteil
(58) ein Ventil (70) zugeordnet ist, welches durch den anhängerseitigen Anschlußteil (26) oder
ein mit diesem zusammenwirkendes Betätigungselement (80) betätigbar ist.
3. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zugfahnxugseitige Anschlußteil
(58) als ein Trägerblock (60) ausgebildet ist, der das Ventil (70) mit einem zugfahrzeugseitigen
Druckmittelanschluß (73) und eine mit dem Ventil (70) durch Verbindungsbohrungen (68) im Trägerblock
(60) verbundene Anschlußkammer (64) zur Aufnahme des anhängerseitigen Anschlußteiles (26)
enthält.
4. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweisungsflächen (62) im
Trägerblock (60) als Anschlußtrichter ausgebildet sind.
5. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der anhängerseitige
Anschlußteil (26) als kugelförmiger Anschlußkopf (44) zum Eingriff in die Anschlußkammer (64)
ausgebildet ist und daß der Anschlußkopf (44) durchgehende, mit dem anhängerseitigen Druckmittelanschluß
(56) in Verbindung stehende Bohrungen (50,54) aufweist.
6. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich in
Längsrichtung der Zugdeichsel (10) etwa parallel zu dieser erstreckender Träger (24) des anhängerseitigen
Anschlußteiles (26) nahe seinem anhängerseitigen Ende mittels eines Kugelgelenkes in einer von
der Zugdeichsel (10) ausgehenden Stütze (34) und nahe seinem zugfahrzeugseitigen Ende über eine
Feder (42) mit der Zugdeichsel (10) verbunden ist.
7. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (24)
als Rohr (28) ausgebildet ist, in dem eine Druckfeder (36) geführt ist, welche sich mit ihrem fahrzeugseitigen
Ende im Rohr (28) und mit ihrem anhängerseitigen Ende an einem mit der Zugdeichsel (10) starr
verbundenem Anschlag (38) abstützt.
8. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Anschlußteilen
(26,58) mindestens ein Paar von Abstandhaltern (84) zugeordnet ist.
9. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (84) von
einem Distanzzapfen (86) am amhängerseitigen Anschlußteil (26) und dem Boden einer mit
Einweisungsflächen (92) versehenen öffnung (90) am zugfahrzeugseitigen Anschlußteil (58) gebildet sind.
10. Zusatzeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Abstandhalter
(84) in Einführungsrichtung verstellbar ist
11. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 9
und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (84) als elektrische Kontakte ausgebildet sind.
12. Zusatzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der
zugfahrzeugseitige Anschlußteil (58) an der Unterseite der Kupplung (16) und der Träger (24) des
anhängerseitigen Anschlußteiles (26) unterhalb der Zugdeichsel (10) angeordnet ist
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|---|---|---|---|
| DE19742400335 DE2400335C3 (de) | 1974-01-04 | 1974-01-04 | Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen zum gleichzeitigen Kuppeln von Versorgungsleitugen |
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| DE19742400335 DE2400335C3 (de) | 1974-01-04 | 1974-01-04 | Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen zum gleichzeitigen Kuppeln von Versorgungsleitugen |
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|---|---|
| DE2400335A1 DE2400335A1 (de) | 1975-07-17 |
| DE2400335B2 DE2400335B2 (de) | 1981-03-26 |
| DE2400335C3 true DE2400335C3 (de) | 1981-11-19 |
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|---|---|---|---|
| DE19742400335 Expired DE2400335C3 (de) | 1974-01-04 | 1974-01-04 | Zusatzeinrichtung an Anhängerkupplungen zum gleichzeitigen Kuppeln von Versorgungsleitugen |
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| DE930063C (de) * | 1953-02-13 | 1955-07-07 | Bergische Stahlindustrie | Automatische Anhaenger-Maulkupplung |
| DE930312C (de) * | 1954-03-09 | 1955-07-14 | Bergische Stahlindustrie | Automatische Anhaengermaulkupplung fuer Kraftfahrzeuge zum Mitkuppeln von Luft- und elektrischen Leitungen |
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Also Published As
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