DE19613035A1 - Griffstück für eine Spritze - Google Patents
Griffstück für eine SpritzeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Griffstück für eine Spritze, die
einen Glaszylinder mit einem flanschartig vorspringenden Glas
ring am proximalen Ende und einen in dem Glaszylinder verschieb
baren Kolben mit einem über das proximale Ende des Glaszylinders
hinausreichenden Schaft, dessen Querschnittsperipherie nicht
überall an die Peripherie des Kolbens heranreicht, aufweist.
Derartige Spritzen sind weit verbreitet. Sie können von einem
Arzneimittelhersteller befüllt und verpackt werden. Im befüllten
Zustand befindet sich der Kolben im proximalen Bereich des Glas
zylinders, so daß der Schaft weit über das proximale Ende des
Glaszylinders hinausreicht.
Die Handhabung einer derartigen Spritze erfordert jedoch einige
Sorgfalt. Um die Spritze zu applizieren, muß der proximale Be
reich des Glaszylinders zwischen dem Zeigefinger und dem Mittel
finger eingeklemmt werden, wobei sich diese Finger an dem
flanschartig vorspringenden Glasring abstützen, während der
Daumen auf das proximale Ende des Schafts drückt, um den Kolben
zu bewegen. Da der Glasring in der Regel nicht besonders groß
ist, besteht die Gefahr, daß die Spritze zwischen den Fingern
verrutscht. Aus diesem Grunde ist es auch schwierig, den Schaft
mit Feingefühl zu bewegen. Ferner sind Kolben und Schaft nicht
gegen Herausziehen aus dem Glaszylinder gesichert, so daß die
Spritze z. B. auslaufen kann, wenn ihre Verpackung unachtsam
geöffnet wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine kostengünstige Möglichkeit zu
schaffen, die Handhabung einer Spritze der eingangs genannten
Art zu erleichtern und ihre Sicherheit zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Griffstück für eine Spritze
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestal
tungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Das erfindungsgemäße Griffstück weist eine erste, eine zweite
und eine dritte Aussparung auf, die zum seitlichen Aufschieben
des Griffstücks auf die Spritze seitlich zugänglich sind. Die
erste Aussparung ist zur Aufnahme des Glasrings eingerichtet.
Die zweite Aussparung, in die die erste Aussparung in distaler
Richtung (d. h. in Richtung auf die Spritzenkanüle zu) übergeht,
dient zur Aufnahme des proximalen Bereichs des Glaszylinders.
Die dritte Aussparung, in die die erste Aussparung in proximaler
Richtung (d. h. in Richtung weg von der Spritzenkanüle) übergeht,
ist so eingerichtet, daß sie den Durchtritt des Schafts, nicht
aber den des Kolbens ermöglicht. Ferner weist das Griffstück
mindestens ein seitlich vorspringendes Fingeranlageelement auf.
Das erfindungsgemäße Griffstück kann durch seitliches Aufschie
ben an einer Spritze angebracht werden. Zur Montage ist es also
nicht erforderlich, Schaft und Kolben herauszunehmen. Das Griff
stück kann daher nach dem Befüllen der Spritze aufgesetzt wer
den, so daß bisher übliche Standardverfahren zum Füllen der
Spritzen nicht geändert und die Produktionsanlagen nicht umgerü
stet werden müssen.
Das mindestens eine Fingeranlageelement sorgt dafür, daß die
Angriffsfläche am proximalen Ende des Glaszylinders vergrößert
wird, weshalb die mit dem Griffstück versehene Spritze bei der
Benutzung nicht wegrutschen kann. Ferner ist es dadurch möglich,
mittels des Schafts den Kolben mit mehr Feingefühl zu bewegen.
Weil die dritte Aussparung so eingerichtet ist, daß sie den
Durchtritt des Schafts, nicht aber den des Kolbens ermöglicht,
wird ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Kolbens aus dem Glas
zylinder wirkungsvoll verhindert. Bei aufgesetztem Griffstück
kann der Kolben nur so lange in proximaler Richtung gezogen wer
den, bis er am Griffstück anschlägt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform, die auf eine Spritze
abgestimmt ist, deren Schaft einen kreuzförmigen Querschnitt
hat, weist die dritte Aussparung einen Schlitz mit einer Breite
auf, die ein schräges Einführen der Kreuzbalken ermöglicht, aber
geringer ist als der Durchmesser des Kolbens.
Vorzugsweise ist die zweite Aussparung auf den Außendurchmesser
des Glaszylinders abgestimmt und in Aufschieberichtung tiefer
als der halbe Außendurchmesser des Glaszylinders. In der Nähe
der seitlichen Öffnung der zweiten Aussparung sind zwei gegen
überliegende Rastvorsprünge vorgesehen, die zur Anlage am Glas
zylinder bestimmt sind. Eine derartige Ausgestaltung schafft
eine einfache Möglichkeit, das Griffstück an der Spritze zu
arretieren, damit es nicht seitlich abrutschen kann. Der Außen
durchmesser des Glaszylinders weicht allenfalls geringfügig von
seinem Sollwert ab. Diese geringen Maßtoleranzen sind schon
deshalb erforderlich, damit der Kolben problemlos und gegenüber
der Innenwandung des Glaszylinders abgedichtet verschoben werden
kann. Dagegen ist bei dem flanschartig vorspringenden Glasring
mit größeren Maßtoleranzen zu rechnen. Bei der bevorzugten Aus
führungsform des Griffstücks ist daher die zur Aufnahme des
Glasrings bestimmte erste Aussparung groß genug, um die Glasrin
ge verschiedener Spritzen derselben Bauart im Rahmen der Tole
ranzen aufnehmen zu können. Die Rastvorsprünge liegen dagegen an
dem Glaszylinder an, dessen Außendurchmesser ziemlich präzise
eingehalten wird. So ist es möglich, die Rastvorsprünge mit
geringem Querschnitt zu gestalten und trotzdem eine sichere
Arretierung des Griffstücks an verschiedenen Spritzen derselben
Nenngröße zu erreichen. Rastvorsprünge mit geringem Querschnitt
bieten den Vorteil, daß das Griffstück beim Aufschieben auf die
Spritze nur geringfügig deformiert werden muß, um den Abstand
zwischen den beiden gegenüberliegenden Rastvorsprüngen so groß
werden zu lassen, daß der Glaszylinder hindurchtreten kann, bis
er ganz in der zweiten Aussparung anliegt. In diesem Zustand ist
der Abstand zwischen den beiden Rastvorsprüngen geringer als der
Außendurchmesser des Glaszylinders, so daß das Griffstück einge
rastet und damit arretiert ist.
Vorzugsweise sind zwei einander gegenüberliegend angeordnete
Fingeranlageelemente vorgesehen. Bei einer derartigen Ausgestal
tung kann das Griffstück beim Handhaben der Spritze bequem zwi
schen Zeigefinger und Mittelfinger einer Hand eingeklemmt wer
den. Ein weiterer Vorteil eines derartigen Griffstückes ist, daß
eine damit versehene Spritze nicht wegrollen kann, wenn sie auf
einer Unterlage abgelegt ist. Diesen Vorteil haben alle Arten
von Griffstücke, deren Umriß nicht kreisförmig ist. Ohne das
aufgesetzte Griffstück kommt dagegen eine Spritze der betrachte
ten Art leicht ins Rollen.
Vorzugsweise ist das Griffstück einstückig aus Kunststoff ausge
bildet. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann es kostengünstig
als Spritzteil hergestellt werden. Als Kunststoff eignet sich
z. B. Polyethylen, das besonders umweltfreundlich ist. Ein Griff
stück aus Polyethylen hat auch das für die Wirkungsweise von
Rastvorsprüngen erforderliche Elastizitätsverhalten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei
spiels näher beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Spritze mit einem auf ge
schobenen erfindungsgemäßen Griffstück,
Fig. 2 eine Ansicht des Griffstücks von unten, d. h. bei Blick
in proximaler Richtung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Griffstück,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Griffstück von oben, d. h. bei
Blick in distaler Richtung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Spritze aus Fig. 1 entlang
der Linie V-V und
Fig. 6 einen vergrößerten Teilquerschnitt des auf die Spritze
aufgeschobenen Griffstücks im proximalen Bereich des
Glaszylinders, der die Wirkung eines Rastvorsprungs
verdeutlicht.
In Fig. 1 ist dargestellt, wie ein erfindungsgemäßes Griffstück
1 auf eine herkömmliche Spritze 2 aufgesetzt ist.
Die Spritze 2 weist einen Glaszylinder 10 auf, der an seinem
proximalen Ende mit einem flanschartig vorspringenden Glasring
12 versehen ist. An seinem distalen Ende geht der Glaszylinder
10 in einen Boden über, von dem ein mit einem Längskanal ver
sehenes Ansatzstück ausgeht, das von dem Gegenstück 14 einer
Luer-Kopplung umgeben ist. Mit Hilfe der Luer-Kopplung kann eine
Kanüle auf die Spritze 2 aufgesetzt werden.
Im Innenraum des Glaszylinders 10 befindet sich ein in Längs
richtung bewegbarer Kolben, der ein Trägerteil 16 aufweist, das
von einer aus einem gummiartigen Material bestehenden Dichtung
18 umgeben ist. Das Trägerteil 16 ist mit einem Schaft 20 ver
bunden, der über das proximale Ende des Glaszylinders 10 hinaus
reicht. Im Ausführungsbeispiel hat der Schaft 20 einen kreuzför
migen Querschnitt mit zwei Kreuzbalken 22 und 23, siehe Fig. 5.
Am proximalen Ende des Schafts 20 befindet sich eine Scheibe 24,
auf die mit dem Daumen gedrückt wird, um den Kolben 16 in dista
ler Richtung zu bewegen, d. h. um Flüssigkeit aus der Spritze 2
auszudrücken.
Vorzugsweise sind bei der herkömmlichen Spritze der Glaszylinder
10 und der Glasring 12 einstückig gefertigt. Das Trägerteil 16,
der Schaft 20 und die Scheibe 24 können einstückig aus Kunst
stoff hergestellt sein, während die Dichtung 18 als separates
Teil vorgesehen sein kann.
Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen das erfindungsgemäße Griffstück 1
in verschiedenen Ansichten. Es ist im Ausführungsbeispiel ein
stückig aus Kunststoff gefertigt, vorzugsweise aus Polyethylen.
Seitlich springen von dem Griffstück 1 zwei Fingeranlageelemente
30 und 31 vor. Das Griffstück 1 weist eine erste Aussparung 32,
eine zweite Aussparung 34 und eine dritte Aussparung 36 auf, die
alle seitlich zugänglich sind, und zwar von derselben Seite, so
daß sich das Griffstück 1 seitlich auf die Spritze 2 aufschieben
läßt. Wie Fig. 1 zeigt, bieten die Fingeranlageelemente 30 und
31 im auf die Spritze aufgeschobenen Zustand des Griffstücks 1
eine bequeme Handhabe, um die Spritze 2 leichter bedienen zu
können. Dabei greift z. B. der Zeigefinger der rechten Hand unter
das Fingeranlageelement 30 und der Mittelfinger unter das Fin
geranlageelement 31, während der Daumen auf die Scheibe 24
drückt, um den Kolben 16 in distaler Richtung, also in Fig. 1
nach links, zu bewegen.
Die erste Aussparung 32 ist zur Aufnahme des Glasrings 12 einge
richtet. Sie ist so groß, daß der Glasring 12 auf jeden Fall
hineinpaßt, auch für verschiedene Spritzen derselben Bauart, bei
denen mit fertigungsbedingten größeren Toleranzen bei den Maßen
des Glasrings 12 zu rechnen ist. In Zusammenwirkung mit dem
Glasring 12 verhindert die erste Aussparung 32, daß das Griff
stück 1 in Längsrichtung von der Spritze 2 abgezogen werden
kann.
Die erste Aussparung 32 geht in distaler Richtung in die zweite
Aussparung 34 über, die auf den Außendurchmesser des Glaszylin
ders 10 abgestimmt ist. Wie man z. B. an Fig. 2 sieht, ist die
zweite Aussparung 34 in Aufschieberichtung tiefer als der halbe
Außendurchmesser des Glaszylinders 10. In der Nähe der seitli
chen Öffnung der zweiten Aussparung 34 (d. h. in der Darstellung
gemäß Fig. 2 oben) sind zwei gegenüberliegende Rastvorsprünge
38 und 39 vorgesehen. Die Rastvorsprünge 38 und 39 sind rippen
artige Vorsprünge, die sich in Längsrichtung erstrecken. In
Fig. 6 ist am Beispiel des Rastvorsprungs 38 in vergrößerter
Ansicht dargestellt, wie die Rastvorsprünge 38 und 39 an der
Außenwandung des Glaszylinders 10 anliegen, wenn das Griffstück
1 auf die Spritze 2 aufgeschoben ist. Die Rastvorsprünge 38 und
39 verhindern, daß das Griffstück 1 seitlich von der Spritze 2
abfallen kann. Wenn das Griffstück 1 aufgesetzt oder bewußt
abgezogen wird, drückt der Glaszylinder 10 die Rastvorsprünge 38
und 39 auseinander, d. h. das Griffstück 1 wird dabei verbogen,
wozu eine Kraft erforderlich ist. Im Ausführungsbeispiel ist das
Griffstück 1 aus Polyethylen gefertigt, einem Kunststoff, der
das für die Wirkung der Rastvorsprünge 38 und 39 notwendige
Elastizitätsverhalten zeigt.
Im Gegensatz zu dem Glasring 12 ist der Glaszylinder 10 in der
Regel mit einer hohen Maßgenauigkeit gefertigt. Daher ist bei
verschiedenen Spritzen 2 derselben Sorte nicht mit größeren
Schwankungen im Außendurchmesser des Glaszylinders 10 zu rech
nen. Der Abstand zwischen den Rastvorsprüngen 38 und 39 kann
daher so festgesetzt werden, daß er etwas kleiner ist als der
Außendurchmesser des Glaszylinders 10. Dann sind zum Aufschieben
oder Abnehmen des Griffstücks 1 von der Spritze 2 keine sonder
lich großen Kräfte erforderlich, andererseits ist aber auch
gewährleistet, daß der Außendurchmesser des Glaszylinders 10
immer größer ist als der Abstand zwischen den Rastvorsprüngen 38
und 39.
Die erste Aussparung 32 geht in proximaler Richtung in die drit
te Aussparung 36 über. Im Ausführungsbeispiel ist die dritte
Aussparung 36 als Schlitz mit der Breite B ausgestaltet, siehe
Fig. 4 Wie Fig. 5 zeigt, kann der Schaft 20 mit den Kreuzbal
ken 22 und 23 so in die dritte Aussparung 36 eingeführt werden,
daß die Kreuzbalken 22 und 23 schräg liegen. Der Durchmesser des
Kolbens 16, 18 ist größer als die Breite B. Daher kann der Kol
ben 16, 18 mit dem Schaft 20 nur so lange in distaler Richtung
gezogen werden, bis der Kolben 16, 18 am Griffstück 1 anschlägt.
Ein unbeabsichtigtes Herausziehen des Kolbens 16, 18 aus dem
Glaszylinder 10 wird dadurch zuverlässig vermieden.
Das erfindungsgemäße Griffstück 1 kann, nachdem eine Spritze 2
auf herkömmliche Weise mit einer Flüssigkeit befüllt wurde,
seitlich auf die Spritze 2 aufgeschoben werden. Anschließend
können die Spritze 2 und das Griffstück 1 zusammen verpackt und
an den Kunden ausgeliefert werden. Das Griffstück kann aber auch
vom Kunden auf eine Spritze 2 aufgeschoben werden, um deren
Handhabung zu erleichtern.
Claims (6)
1. Griffstück (1) für eine Spritze (2), die einen Glaszylinder
(10) mit einem flanschartig vorspringenden Glasring (12) am
proximalen Ende und einen in dem Glaszylinder (10) ver
schiebbaren Kolben (16, 18) mit einem über das proximale
Ende des Glaszylinders (10) hinausreichenden Schaft (20),
dessen Querschnittsperipherie nicht überall an die Periphe
rie des Kolbens (16, 18) heranreicht, aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffstück (1) eine erste (32), eine
zweite (34) und eine dritte (36) Aussparung aufweist, die
zum seitlichen Aufschieben des Griffstücks (1) auf die
Spritze (2) seitlich zugänglich sind, wobei die erste Aus
sparung (32) zur Aufnahme des Glasrings (12) eingerichtet
ist, wobei die zweite Aussparung (34), in die die erste
Aussparung (32) in distaler Richtung übergeht, zur Aufnahme
des proximalen Bereichs des Glaszylinders (10) eingerichtet
ist, und wobei die dritte Aussparung (36), in die die erste
Aussparung (32) in proximaler Richtung übergeht, so einge
richtet ist, daß sie den Durchtritt des Schafts (20), nicht
aber den des Kolbens (16, 18) ermöglicht, und daß das Griff
stück (1) mindestens ein seitlich vorspringendes Fingeranla
geelement (30, 31) aufweist.
2. Griffstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
dritte Aussparung (36) auf eine Spritze (2) abgestimmt ist,
deren Schaft (20) einen kreuzförmigen Querschnitt hat, wobei
die dritte Aussparung (36) einen Schlitz mit einer Breite
(B) aufweist, die ein schräges Einführen der Kreuzbalken
(22, 23) ermöglicht, aber geringer ist als der Durchmesser
des Kolbens (16, 18).
3. Griffstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Aussparung (34) auf den Außendurchmesser des
Glaszylinders (10) abgestimmt ist und in Aufschieberichtung
tiefer ist als der halbe Außendurchmesser des Glaszylinders
(10), wobei in der Nähe der seitlichen Öffnung der zweiten
Aussparung (34) zwei gegenüberliegende Rastvorsprünge (38,
39) vorgesehen sind, die zur Anlage am Glaszylinder (10)
bestimmt sind.
4. Griffstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegend angeord
nete Fingeranlageelemente (30, 31) vorgesehen sind.
5. Griffstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Griffstück (1) einstückig aus Kunst
stoff ausgebildet ist.
6. Griffstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Griffstück (1) aus Polyethylen besteht.
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Publications (2)
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| DE19613035B4 DE19613035B4 (de) | 2007-12-13 |
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|---|---|
| DE (1) | DE19613035B4 (de) |
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