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DE19612573C1 - Verfahren zum vorübergenenden Abdichten eines Dränrohres beim Verlegen mittels Vortrieb, insbesondere eines Vortriebdränrohres, aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents

Verfahren zum vorübergenenden Abdichten eines Dränrohres beim Verlegen mittels Vortrieb, insbesondere eines Vortriebdränrohres, aus thermoplastischem Kunststoff

Info

Publication number
DE19612573C1
DE19612573C1 DE1996112573 DE19612573A DE19612573C1 DE 19612573 C1 DE19612573 C1 DE 19612573C1 DE 1996112573 DE1996112573 DE 1996112573 DE 19612573 A DE19612573 A DE 19612573A DE 19612573 C1 DE19612573 C1 DE 19612573C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
sleeves
openings
pot
jacking
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996112573
Other languages
English (en)
Inventor
Marcus Dipl Ing Hawerkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUKU TROISDORFER BAU und KUNS
Original Assignee
BAUKU TROISDORFER BAU und KUNS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUKU TROISDORFER BAU und KUNS filed Critical BAUKU TROISDORFER BAU und KUNS
Priority to DE1996112573 priority Critical patent/DE19612573C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19612573C1 publication Critical patent/DE19612573C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B11/00Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
    • E02B11/005Drainage conduits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum vorübergehenden Abdichten eines Dränrohres beim Verlegen mittels Vortrieb, insbesondere eines Vortriebsdränrohres, aus thermoplastischem Kunststoff, mit über dem Rohrumfang verteilten Durch­ brechungen für die unterirdische Dränung von Flächen und Altlasten, insbesondere Deponie-Altlasten, wonach die Durch­ brechungen für den Rohrvortrieb vorübergehend mittels Dichtungsmitteln abgedichtet werden.
Es sind derartige Dränrohre als insbesondere Vortriebsrohre bekannt, bei welchen die über den Rohrumfang verteilten Durchbrechungen für den Rohrvortrieb vorübergehend mittels Dichtmittel abdichtbar sind (DE 41 33 802 C1). Derartige Dränrohre eignen sich zur unteriridischen Dränung von Flächen und Altlasten, insbesondere Deponie-Altlasten, im Rohrvor­ triebsverfahren, weil die Möglichkeit besteht, die abge­ dichteten Durchbrechungen nach dem beendeten Rohrvortrieb wieder zu öffnen und folglich für die Dränung freizugeben. Als Dichtmittel finden regelmäßig Stopfen oder Dichtmasse Verwendung, welche mittels Wasser- oder Luftdruckbeauf­ schlagung aus den Durchbrechungen vom Rohr inneren her nach außen herausgedrückt werden müssen. Das ist sowohl hinsicht­ lich des Verschließens als auch des Öffnens der Durch­ brechungen verhältnismäßig aufwendig. - Hier will die Erfin­ dung Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines Dränrohres, insbesondere Vortriebsdrän­ rohres, der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, wonach sich die Durchbrechungen in verhältnismäßig einfacher und einwandfreier Weise für den Rohrvortrieb verschließen und nach dem Rohrvortrieb wieder öffnen lassen.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Verfahren dadurch, daß als Dichtungsmittel Topfhülsen in die Durchbrechungen mit im Rohrinneren um ein vorgegebenes Maß vorkragenden Hülsenböden eingesetzt werden, und daß die Hülsenböden nach abgeschlossenem Rohrvortrieb abgetrennt und/oder die Topfhülsen bis zum Öffnen der Durchbrechungen zerstört werden. - Die Erfindung geht zunächst einmal von der Erkenntnis aus, daß sich hinsichtlich ihrer Länge und ihres Durchmessers definierte Topfhülsen unschwer in darauf abgestimmte Durchbrechungen im Rohrmantel des betreffenden Dränrohres einsetzen und auf eine vorgegebene Eindringtiefe mit Dichtwirkung eindrücken lassen. Nach erfolgtem Rohrvor­ trieb genügt lediglich ein Kappen der Hülsenböden, um die Durchbrechungen zur Bildung von Sickeröffnungen freizugeben. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Topfhülsen bis zum Öffnen der Durchbrechungen zu zerstören, so daß sie gleichsam mehr oder weniger aus den Durchbrechungen herausfallen. Folglich lassen sich die Durchbrechungen in verhältnismäßig einfacher Weise verschließen und nach dem erfolgten Rohrvor­ trieb - wenn also die Dränrohre ihre Endposition erreicht haben - für den angestrebten Sickervorgang wieder öffnen.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So lehrt die Erfindung, daß die Topfhülsen bis zum Fluchten mit der Rohraußenfläche von außen nach innen in die Durchbrechungen - unter Erzeugung von Dichtwirkung - eingedrückt werden, also den Rohrvortrieb nicht behindern. Dabei können Topfhülsen mit verhältnismäßig dünner Wandstärke verwendet werden, um das Abtrennen der Hülsenböden bzw. Zerstören der Topfhülsen zu erleichtern. In diesem Zusammen­ hang empfiehlt die Erfindung ferner, daß Topfhülsen aus einem leicht schneidbaren und/oder zerstörbaren Material, z. B. Kunststoff, Holz oder Glas verwendet werden. - Nach einem Vorschlag der Erfindung, dem besondere Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, daß die Hülsenböden mittels eines durch das Dränrohr hindurchbewegten Schneidwerkzeuges abgetrennt bzw. abgeschnitten werden. Ein solches Schneidwerkzeug kann auch zur Zerstörung der Topfhülsen herangezogen werden, wenn eben die Topfhülsen aus leicht zerstörbarem Material bestehen und aufgrund des angreifenden Schneidwerkzeuges zerbrechen.
Gegenstand der Erfindung ist auch eine Vorrichtung zur Durch­ führung des beanspruchten Verfahrens, die sich durch einfache und funktionsgerechte Bauweise auszeichnet. Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch ein Schneidwerkzeug mit einem gegen dem Rohrinnenmantel angestellten Messerring, welches durch das Dränrohr hindurchbewegt werden kann und folglich die in das Rohr innere vorkragenden Hülsenteile mit den Hülsenböden erfaßt und abtrennt. Vorzugsweise ist das Schneidwerkzeug als Schild oder Tragring mit einem umlaufenden Messerring ausgebildet. Zweckmäßigerweise ist der Schild oder Tragring zum Anschluß an eine Zug- oder Drückvorrichtung eingerichtet. Es besteht also die Möglichkeit, das Schneidwerkzeug entweder durch das vorgetriebene Dränrohr hindurchzuziehen oder hindurchzudrücken und ggf. wieder zurückzuziehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ausschnittsweise ein Dränrohr in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Gegenstand nach Fig. 1 mit in die Durchbrechungen eingesetzten Topfhülsen und einem in das Dränrohr eingesetzten Schneidwerk­ zeug,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem Gegenstand der Fig. 2, und
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 2 nach dem Abtrennen der Hülsenböden.
In den Figuren ist ein Dränrohr 1 dargestellt, welches als Vortriebsdränrohr zur unterirdischen Dränung von Flächen und Altlasten dient. Dieses Dränrohr 1 besteht aus thermo­ plastischem Kunststoff und weist über seinen Rohrumfang verteilte Durchbrechungen 2 als Sickeröffnungen auf, die für den Rohrvortrieb verschlossen werden. Dazu werden in die Durchbrechungen 2 Topfhülsen 3 mit Dichtwirkung und mit im Rohr inneren um ein vorgegebenes Maß vorkragenden Hülsenböden 4 eingesetzt. Diese Topfhülsen 3 fluchten mit der Rohraußen­ fläche, um den Rohrvortrieb nicht zu behindern. Die Topf­ hülsen 3 bestehen aus leicht schneidbarem und/oder zerstör­ barem Material wie z. B. Kunststoff, Holz oder Glas. Wenn das Dränrohr 1 nach erfolgtem Rohrvortrieb seine Endposition erreicht hat, werden die Hülsenböden 4 mittels des durch das Dränrohr 1 hindurchbewegten Schneidwerkzeuges 5 abgetrennt, so daß die Durchbrechungen 2 geöffnet sind und als Sicker­ öffnungen funktionieren können, gleichgültig ob lediglich die Hülsenböden 4 abgeschnitten oder die Topfhülsen 3 vollständig zerstört werden und aus den Durchbrechungen 2 mehr oder weniger herausfallen. Die Durchbrechungen 2 weisen nach dem Ausführungsbeispiel einen Innendurchmesser auf, der auf den Außendurchmesser der Topfhülsen 3 abgestimmt ist, um die erforderliche Dichtwirkung für den Rohrvortrieb zu erzielen.
Das Schneidwerkzeug 5 ist nach dem Ausführungsbeispiel als ein Schild mit einem umfangsseitig umlaufenden Messerring 6 ausgebildet und kann in Pfeilrichtung hin- und herbewegt werden.

Claims (11)

1. Verfahren zum vorübergehenden Abdichten eines Dränrohres beim Verlegen mittels Vortrieb, insbesondere eines Vortriebsdränrohres, aus thermoplastischem Kunststoff, mit über dem Rohrumfang verteilten Durchbrechungen für die unterirdische Dränung von Flächen und Altlasten, insbesondere Deponie-Altlasten, wonach die Durchbrechungen für den Rohr­ vortrieb vorübergehend mittels Dichtungsmitteln abgedichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Dichtungsmittel Topfhülsen (3) in die Durchbrechungen (2) mit im Rohr inneren um ein vorgegebenes Maß vorkragenden Hülsen­ böden (4) eingesetzt werden, und daß die Hülsenböden (4) nach abgeschlossenem Rohrvortrieb abgetrennt und/oder die Topf­ hülsen (3) bis zum Öffnen der Durchbrechungen zerstört werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Topfhülsen (3) bis zum Fluchten mit der Rohraußenfläche von außen nach innen in die Durchbrechungen eingedrückt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß Topfhülsen (3) mit dünner Wandstärke verwendet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Topfhülsen (3) aus einem leicht schneid­ baren und/oder zerstörbaren Material, z. B. Kunststoff, Holz oder Glas verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenböden (4) mittels eines durch das Dränrohr (1) hindurchbewegten Schneidwerkzeuges (5) abge­ trennt werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Schneidwerkzeug (5) mit einem gegen den Rohrinnenmantel angestellten Messerring (6).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidwerkzeug (5) als Schild oder Tragring mit einem am Umfang umlaufenden Messerring (6) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schild (5) oder Tragring zum Anschluß an eine Zug- oder Drückvorrichtung eingerichtet ist.
9. Dränrohr, insbesondere Vortriebsdränrohr, aus thermo­ plastischem Kunststoff mit über dem Rohrumfang verteilten Durchbrechungen, dadurch gekennzeichnet, daß in die Durch­ brechungen (2) Topfhülsen (3) mit Dichtwirkung eingesetzt sind.
10. Dränrohr nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Topfhülsen (3) mit der Rohraußenfläche fluchten und mit ihren Hülsenböden (4) um ein vorgegebenes Maß in das Rohr­ innere vorkragen.
11. Dränrohr nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Topfhülsen (3) aus leicht schneidbarem und/oder zerstörbarem Material, z. B. Kunststoff, Holz oder Glas bestehen.
DE1996112573 1996-03-29 1996-03-29 Verfahren zum vorübergenenden Abdichten eines Dränrohres beim Verlegen mittels Vortrieb, insbesondere eines Vortriebdränrohres, aus thermoplastischem Kunststoff Expired - Fee Related DE19612573C1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19856327C2 (de) * 1998-05-12 2001-11-29 Martin Nusbaumer Verfahren zur nachträglichen Deichstabilisierung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
RU2411322C1 (ru) * 2009-08-18 2011-02-10 Государственное научно-исследовательское учреждение Всероссийский научно-исследовательский институт сельскохозяйственного использования мелиорированных земель (ГНИУ ВНИИМЗ) Закрытый собиратель

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4133802C1 (en) * 1991-10-12 1992-10-22 Manfred 5210 Troisdorf De Hawerkamp Thermoplastics thrust pipe - has respective plug and socket ends with opposed angle cone design so it can mate with next section

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