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DE19611089C2 - Waschverfahren für eine programmgesteuerte Trommelwaschmaschine - Google Patents

Waschverfahren für eine programmgesteuerte Trommelwaschmaschine

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Publication number
DE19611089C2
DE19611089C2 DE19611089A DE19611089A DE19611089C2 DE 19611089 C2 DE19611089 C2 DE 19611089C2 DE 19611089 A DE19611089 A DE 19611089A DE 19611089 A DE19611089 A DE 19611089A DE 19611089 C2 DE19611089 C2 DE 19611089C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
phase
washing method
speed
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE19611089A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19611089A1 (de
Inventor
Alfred Henninger
Hildegard Kraft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
AEG Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG Hausgeraete GmbH filed Critical AEG Hausgeraete GmbH
Priority to DE19611089A priority Critical patent/DE19611089C2/de
Publication of DE19611089A1 publication Critical patent/DE19611089A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19611089C2 publication Critical patent/DE19611089C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F35/00Washing machines, apparatus, or methods not otherwise provided for
    • D06F35/005Methods for washing, rinsing or spin-drying
    • D06F35/006Methods for washing, rinsing or spin-drying for washing or rinsing only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Description

Aus der DE 33 24 481 A1 ist ein Waschverfahren bekannt, bei dem zu Anfang der Vorwäsche die Trommeldrehzahl reduziert ist. Durch die reduzierte Drehzahl, die 1,5 bis 8 Minuten dauert, und bei der die Wäschetrommel abwechselnd im Links- und Rechtslauf mit Pausen betrieben wird, soll eine bessere und schnellere Durchfeuchtung der Wäsche gewährleistet sein. Während der reduzierten Drehzahl hat die Wäschetrommel 30 Um­ drehungen pro Minute, wohingegen sie im normalen Waschgang eine Drehzahl von 50 Umdrehungen pro Minute hat. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit mit reduzierter Trommeldrehzahl schaltet eine Steuerung den Antrieb für die Wäschetrommel au­ tomatisch in die höhere, d. h. in die normale Waschgangdreh­ zahl von 50 Umdrehungen pro Minute. Mit dieser Waschgangdreh­ zahl wird dann bis zum Ende des Waschprogrammes gewaschen.
Auch aus der DE 34 36 786 A1 ist ein Waschverfahren bekannt, bei dem zu Beginn eines gestarteten Waschprogrammes die Trommel eine kurze Zeit mit einer geringen Drehzahl (z. B. 30 U/min) anzutreiben, um eine schnelle Durchfeuchtung alle wäscheteile zu erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Waschverfahren für eine programmgesteuerte Trommelwaschmaschine so auszuführen, daß die Durchfeuchtungsphase der Wäsche verkürzt und die Durch­ feuchtung verbessert ist und damit das Waschergebnis verbes­ sert wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Waschverfahren nach dem Gegenstand des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteil der Erfindung ist, daß durch den Betrieb der Wäsche­ trommel in nur einer Drehrichtung bei einer niedrigen Dreh­ zahl eine Verbesserung der Durchfeuchtung und eine Verkürzung der Durchfeuchtungsphase für die Wäsche erreicht wird. Hier­ durch ist das Waschergebnis verbessert.
Zweckmäßige und weiterhin vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens nach Anspruch 1 sind in von diesem abhängigen Ansprüchen bezeichnet. Für die Waschgänge nach der Durchfeuchtung sind dies insbesondere die Ansprüche 3 bis 16.
Die Waschmaschine nach Anspruch 17 berücksichtigt einzeln oder in Kombination die Verfahrensschritte der vorab aufgeführten Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 16.
An Hand der nachfolgenden Beschreibung soll die Erfindung weiter erläutert werden, so dass sie sich für den Fachmann als ausführbar darstellt.
Eine programmgesteuerte Trommelwaschmaschine weist üblicher­ weise eine in einem Laugenbehälter angeordnete und drehbar gelagerte Wäschetrommel auf, die von einem Antrieb in zumin­ dest einer Drehrichtung betrieben werden kann. Über einen Wasserzulauf kann Wasser gesteuert in den Laugenbehälter ein­ gebracht werden, um die Wäsche zu durchfeuchten, zu waschen und zu spülen. Damit die Wäsche auch bei unterschiedlichen Temperaturen gewaschen werden kann, ist eine Heizeinrichtung vorgesehen, die ebenfalls von der Steuereinrichtung steuerbar ist. Um eine schnelle Durchfeuchtung sicherzustellen, wird die Drehzahl der Wäschetrommel zu Beginn eines ersten Wasch­ ganges für eine vorbestimmte Zeitdauer reduziert und die Wä­ schetrommel in nur einer Drehrichtung, betrieben. Die Drehzahl kann hierbei im Bereich von 30 bis 40 Umdrehungen pro Minute, vorzugsweise 32 Umdrehungen pro Minute, eingestellt sein. Während des ersten Waschganges oder der Durchfeuchtungsphase kann die Wäschetrommel während dieser vorbestimmten Zeitdauer ohne Unterbrechung oder aber auch mit Unterbrechungen in die­ ser einen Drehrichtung betrieben werden. Die vorbestimmte Zeitdauer kann hierbei zwischen 1 und 5 Minuten betragen.
Der Wasserzulauf in den Laugenbehälter kann hierbei bei­ spielsweise zweistufig erfolgen, wobei zu Beginn des Wasser­ zulaufes die Wäschetrommel mit einer Drehzahl von 32 Umdre­ hungen pro Minute und beispielsweise bei einer Linksdrehung betrieben und ein erstes Ventil für ca. 10 bis 15 Sekunden und für 20 Sekunden ein zweites Ventil geöffnet werden. Zwi­ schen diesen beiden Füllschritten kann beispielsweise eine Pause von 5 Sekunden liegen, damit vom ersten auf das Zweite Ventil umgeschaltet werden kann. Gegebenenfalls kann ein Ve­ nil erneut geöffnet werden um dem Laugenbehälter bis zu einem vorbestimmten Niveau oder bis zum Erreichen der vollständigen Durchfeuchtung der Wäsche erneut Wasser zuzuführen.
Während oder zu Beginn des ersten Waschvorganges und während des Zulaufes von Wasser in den Laugenbehälter kann die Wä­ schetrommel für eine erste Zeitdauer von 5 bis 20 Sekunden in dieser Drehrichtung betrieben, für eine zweite Zeitdauer von 2 bis 7 Sekunden stillgesetzt und für eine Zeitdauer von 5 bis 30 Sekunden wieder mit der niedrigen Drehzahl betrieben werden. In einer zweiten Waschphase, beispielsweise der En­ zymphase, wird die Temperatur des Wassers im Laugenbehälter auf 30-40°C erhöht und die Wäschetrommel, beispielsweise in nur einer Drehrichtung, vorzugsweise aber mit der niedri­ gen Drehzahl und bei wechselnder Drehrichtung betrieben. Der Antriebsmotor kann hierbei während der Zeitdauer der zweiten Waschphase zu 50 bis 95% in Betrieb sein. Nach einer vorgege­ benen Verweilzeit, die beispielsweise 5 Minuten betragen kann, läuft dann zumindest eine weitere Waschphase ab. In der weiteren Waschphase wird das Waschwasser auf die dieser Waschphase zugeteilte Temperatur aufgeheizt. Die weitere Waschphase kann dann 15 bis 40 Minuten dauern und der An­ triebsmotor zwischen 50 und 95% in Betrieb sein. Zu Beginn einer Spülphase wird die Wäschetrommel für eine Zeitdauer von 1 bis 4 Minuten mit der niedrigen Drehzahl und daran anschließend mit der erhöhten Drehzahl betrieben, wo­ durch die Wäsche möglichst schnell und gleichmäßig durch­ feuchtet wird. Das eigentliche Spülprogramm läuft dann mit erhöhter Wäschetrommeldrehzahl ab, die beispielsweise im Be­ reich von 41 Umdrehungen pro Minute bis 60 Umdrehungen pro Minute, vorzugsweise mit 53 Umdrehungen pro Minute, einge­ stellt ist. Die Wäschetrommel kann hierbei in beiden Dreh­ richtungen, vorzugsweise aber in nur einer Drehrichtung, be­ trieben werden. Um das für den Spülvorgang vorgesehene Wasserniveau im Laugenbehälter zu erreichen, kann während des Spülvorganges gegebenenfalls zusätzlich Wasser zugeführt wer­ den. Das Spülprogramm läuft bei erhöhter Trommeldrehzahl, d. h. ungefähr 53 Umdrehungen pro Minute und einer Betriebsdauer der Wäschetrommel von 50 bis 95% beispielsweise folgenderma­ ßen ab:
  • 1. Spülgang-Normalprogramm:
    Füllen des Laugenbehälters auf ein hohes Wasserniveau, wobei der gesamte Spülvorgang bei einer Drehzahl der Wäschetrommel von 53 Umdrehungen pro Minute und einer Betriebsdauer von 50 bis 95% abläuft.
  • 2. Spülgang-Kurzprogramm:
    Füllen des Laugenbehälters auf Normalniveau, wobei die Wä­ schetrommel mit einer niedrigen Drehzahl von beispielsweise 32 Umdrehungen pro Minute in nur einer Drehrichtung betrieben und das Spülen bei einer Drehzahl von 53 Umdrehungen pro Mi­ nute und einer Betriebsdauer von 50 bis 95% durchgeführt wird.
  • 3. Spülgang:
    Füllen des Laugenbehälters auf Normalniveau bei 32 Umdrehun­ gen pro Minute in einer Drehrichtung, Spülen bei 53 Umdrehun­ gen pro Minute und einer Betriebsdauer von 50 bis 95%.
  • 4. Spülgang:
    Füllen des Laugenbehälters auf Normalniveau bei einer Dreh­ zahl der Wäschetrommel von 32 Umdrehungen pro Minute in einer Drehrichtung, zeitliches Füllen zur Weichspülereinspülung, Spülen bei einer Trommeldrehzahl von 53 Umdrehungen pro Minu­ te und einer Betriebsdauer von 50 bis 95%. Bei Programmen mit Vorwäsche kann die niedrige Drehzahl der Wäschetrommel auch in diesem Programmteil für eine definierte Zeitdauer durchge­ führt werden.
Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die Absenkung des Wasserniveaus im Laugenbehälter, woraus eine Wasser- und Energieeinsparung resultiert. Die Reinigungswirkung ist durch ein schnelleres und gleichmäßigeres Durchfeuchten der Wäsche sichergestellt und die Programmlaufzeiten sind verkürzt.

Claims (17)

1. Waschverfahren für eine programmgesteuerte Trommelwaschma­ schine, die Steuermittel für die Drehzahleinstellung eines Antriebsmotors für eine in einem Laugenbehälter drehbar gela­ gerte Wäschetrommel aufweist, wobei die Drehzahl zu Beginn eines ersten Waschganges für eine vorbestimmte Zeitdauer niedriger ist als nach Ablauf dieser Zeitdauer, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschtrommel während einer vorbestimmten Zeitdauer von 1 bis 5 Minuten mit einer Drehzahl im Bereich von 30 bis 40 Umdrehungen pro Minute in nur einer Drehrichtung betrieben wird.
2. Waschverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschetrommel während dieser vorbestimmten Zeitdauer ohne Unterbrechung in der einen Drehrichtung betrieben wird.
3. Waschverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei die Waschmaschine eine Einrichtung zum Zuführen von Wasser in den Laugenbehälter und eine Heizeinrichtung für das sich im Laugenbehälter befindende Wasser aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zu Beginn des ersten Waschganges und während des Zulaufes von Wasser in den Laugenbehälter die Wäschetrommel für eine erste Zeitdauer von 5 bis 20 Sekunden in der Drehrichtung be­ trieben wird, für eine zweite Zeitdauer von 2 bis 7 Sekunden stillgesetzt und für ein Zeitdauer von 5 bis 30 Sekunden wie­ der mit der niedrigeren Drehzahl betrieben wird.
4. Waschverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zweiten Waschphase die Temperatur des Wassers im Laugenbehälter auf eine Temperatur von 30 bis 40°C aufge­ heizt wird.
5. Waschverfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß gegebenenfalls zusätzlich Wasser zugeführt wird, bis ein vorgegebener Wasserstand im Laugenbehälter erreicht wird.
6. Waschverfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschetrommel während der zweiten Waschphase mit der niedrigen Drehzahl und bei wechselnder Drehrichtung betrieben wird.
7. Waschverfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor während der Zeitdauer der zweiten Waschphase zwischen 50 und 95% in Betrieb ist.
8. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die zweite Waschphase eine vorgegebene Verweil­ zeit und eine weitere Waschphase anschließen.
9. Waschverfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der weiteren Waschphase das Waschwasser auf die dieser Waschphase zugeteilte Temperatur aufgeheizt wird.
10. Waschverfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehzahl der Wäschetrommel in der zweiten Waschphase erhöht ist,
daß die weitere Waschphase eine Zeitdauer von 15 bis 40 Minu­ ten hat, und
daß der Antriebsmotor in der weiteren Waschphase zwischen 50 und 95% in Betrieb ist.
11. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschetrommel zu Beginn eine Spülphase für eine Zeit­ dauer von 1 bis 4 Minuten mit der niedrigen Drehzahl und dar­ an anschließend mit der erhöhten Drehzahl betrieben wird.
12. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wäschetrommel in der Spülphase in nur einer Drehrich­ tung betrieben wird.
13. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrige Drehzahl im Bereich von 20 bis 40 Umdrehun­ gen pro Minute liegt.
14. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrige Drehzahl 32 Umdrehungen pro Minute beträgt.
15. Waschverfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhte Drehzahl im Bereich von 41 Umdrehungen pro Minute bis 60 Umdrehungen pro Minute liegt.
16. Waschverfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhte Drehzahl 53 Umdrehungen pro Minute beträgt.
17. Programmgesteuerte Waschmaschine zum Durchführen des Ver­ fahrens nach einem der vorstehenden Ansprüche.
DE19611089A 1996-03-21 1996-03-21 Waschverfahren für eine programmgesteuerte Trommelwaschmaschine Revoked DE19611089C2 (de)

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