DE4021574A1 - Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Programmsteuerung von
Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl und eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs
Sie betrifft im engeren Sinn die Gestaltung des Programmablaufs
in Geschirrspülmaschinen, Wäschetrocknern und Waschmaschinen,
die zwecks Nutzung verbilligten Nachtstroms mit einer einstellbaren
Zeitschaltuhr ausgerüstet sind.
Aus der DE-OS 38 39 204 ist ein "Verfahren zur Sicherstellung
funktionsgerechter Betriebsabläufe bei Haushaltegräten mit
vorwählbaren Zeitschaltuhren, insbesondere für Geschirrspülmaschinen"
bekannt. Bei diesem Verfahren stellt der Benutzer zuerst mit Hilfe
eines separaten Schalters oder Drehknebels das Gerät vom
manuellen (dem unmittelbaren) Betrieb auf Automatikbetrieb um.
Die angewählte Betriebsart wird nun permanent angezeigt; sei es
durch die Art der mit Symbolen gekennzeichneten Schalterstellung
oder mittels einer Leuchtanzeige. Sodann wählt der Benutzer am
sogenannten Timer den gewünschten Zeitpunkt des Arbeitsbeginns
und beseitigt zugleich alle, einen ordnungsgemäßen Funktionsablauf
hemmenden Faktoren (Nachfüllen von Klarspüler und Salz, Siebreinigung,
Wasserhahnaufdrehen, ordnungsgemäßes Türschließen, gewünschtes
Spülprogramm einstellen oder ähnliches). Erst jetzt beginnt die
Startvorwahlzeit abzulaufen. Zum erreichten Zeitpunkt arbeitet
die Geschirrspülmaschine ihr vorgegebenes Programm ab.
Der Programmablauf erfolgt hierbei kontinuierlich ohne jegliche
Unterbrechung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stand der Technik
durch entsprechende Maßnahmen zu verbessern bzw. die zur
Verfügung stehenden Nachtstunden dahingehend zu nutzen, daß eine
Optimierung der Arbeitsweise solcher Geräte erreicht wird.
Die Erfindung hat desweiteren die Aufgabe eine sinngemäße
Anwendung des Verfahrens auch bei Wäschetrocknern und Waschmaschinen
zu ermöglichen.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden
Merkmale der nebengeordneten, voneinander unabhängigen Ansprüche
gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
jeweiligen Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere
darin, daß bereits während der Vorwählzeit (d. h. innerhalb der
Zeit bis zum gewünschten Programmstart) das Spül-,Wasch-oder Trockengut
eine Vorbehandlung in der Art erfährt, daß zum Programmende wesentlich
verbesserte Arbeitsergebnisse gegenüber herkömmlichen Haushaltgeräten
vergleichbarer Art vorliegen, ohne daß vom Benutzer irgendwelche
zusätzlichen aufwendigen Verrichtungen vorzunehmen sind.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand allgemeiner und konkreter Beispiele näher erläutert.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke liegt nun darin, das komplette
Arbeitsprogramm in mindestens zwei Programmabschnitte aufzutrennen
und zueinander zeitlich versetzt ablaufen zu lassen. Wobei der
erste Programmabschnitt bereits innerhalb der Startvorwählzeit
in der Art abläuft, daß dessen Programmende dann unter Einhaltung
einer genügend langen Zeitspanne bzw. einer Zwischenpause bereits
vor dem eingestellten Startzeitpunkt erreicht wird. Diese
Programmaufteilung erfolgt zweckmäßigerweise in eine
n niederenergetischen und einen hochenergetischen Programmabschnitt.
Der niederenergetische Programmabschnitt läuft wie zuvor angedeutet
bereits während der Startvorwählzeit selbsttätig und der
hochenergetische Programmabschnitt erst zum eingestellten
Startzeitpunkt ab.
Unter niederenergetischem Programmabschnitt versteht man im
allgemeinen Programmschritte, in welchen die Geräte ohne
Beheizung (ohne hochenergetische Last) betrieben werden und
der Antriebsmotor mit niederen Umdrehungszahlen läuft bzw.
mit geringer Mechanik arbeitet. Im hochenergetischen Programmabschnitt
laufen dann sinngemäß Programmschritte ab, in welchen die Beheizung
und hohe Umdrehungszahlen bzw. große Mechanik erforderlich sind.
Der vorerwähnte, dem Startzeitpunkt voreilend ablaufende
niederenergetische Programmabschnitt sei anhand einer allgemeinen
Betrachtung erläutert:
Die gesamte Startvorwählzeit ist die Zeitspanne ab Benutzereinstellung (Zeitpunkt "0") bis zum vorgewählten Arbeitsstartpunkt "A" (sie kann üblicherweise bis zu maximal 19 Stunden betragen) und werde mit "0-A" bezeichnet. Der dem Arbeitsstartpunkt "A" voreilende Zeitpunkt sei mit "B" bezeichnet. "B" ist dann der Zeitpunkt bzw. "0-B" die Zeitspanne, nach welchem die niederenergetischen Programmabschnitte selbsttätig ablaufen. Der voreilend ablaufende niederenergetische Programmabschnitt sei zum Zeitpunkt "C" beendet (wobei die Zeitspanne "0-C" kleiner als "0-A" ist). Demgemäß beträgt die Laufzeit des niederenergetischen Programmschritts "B-C". Die Zeitspanne "C-A" (niederenergetisches Programmende bis Startzeitvorwahl und Ablaufbeginn des hochenergetischen Programmabschnitts) ist nun die Verweilzeit innerhalb welcher Reinigungsergebnisse optimiert werden können. Dabei ist unerheblich, ob der Zeitpunkt "B" noch in die Normaltarifzeit (Tagstrom) oder erst in die Niedertarifzeit (Nachtstrom) fällt, da in erster Linie lediglich kaltes Wasser benötigt wird oder die Aktivierung elektrischer Kleinlastverbraucher erfolgt.
Die gesamte Startvorwählzeit ist die Zeitspanne ab Benutzereinstellung (Zeitpunkt "0") bis zum vorgewählten Arbeitsstartpunkt "A" (sie kann üblicherweise bis zu maximal 19 Stunden betragen) und werde mit "0-A" bezeichnet. Der dem Arbeitsstartpunkt "A" voreilende Zeitpunkt sei mit "B" bezeichnet. "B" ist dann der Zeitpunkt bzw. "0-B" die Zeitspanne, nach welchem die niederenergetischen Programmabschnitte selbsttätig ablaufen. Der voreilend ablaufende niederenergetische Programmabschnitt sei zum Zeitpunkt "C" beendet (wobei die Zeitspanne "0-C" kleiner als "0-A" ist). Demgemäß beträgt die Laufzeit des niederenergetischen Programmschritts "B-C". Die Zeitspanne "C-A" (niederenergetisches Programmende bis Startzeitvorwahl und Ablaufbeginn des hochenergetischen Programmabschnitts) ist nun die Verweilzeit innerhalb welcher Reinigungsergebnisse optimiert werden können. Dabei ist unerheblich, ob der Zeitpunkt "B" noch in die Normaltarifzeit (Tagstrom) oder erst in die Niedertarifzeit (Nachtstrom) fällt, da in erster Linie lediglich kaltes Wasser benötigt wird oder die Aktivierung elektrischer Kleinlastverbraucher erfolgt.
Der Ablaufbeginn des niederenergetischen Programmabschnitts
(Zeitpunkt "B") kann in Abhängigkeit zur Länge der Startvorwählzeit
(Zeitspanne "0-A") gebracht werden. Optimalwerte können
herstellerseits durch Großversuche empirisch ermittelt und
der Programmsteuerung fest vorgegeben und logischerweise
nur im Startzeitvorwählbetrieb (dem Automatikbetrieb) aktiviert
werden. Desweiteren ist der Programmsteuerung die Ablauffolge
des niederenergetischen Programmabschnitts fest vorgegeben.
In diesem Fall laufen besagte niederenergetische Programmabschnitte
vollends und punktgenau ohne jegliches Zutun selbsttätig ab.
In einer anderen Version kann der Benutzer mit Hilfe sogenannter
Optionstasten (angebracht an der jeweiligen Geräte-Bedienblende)
den niederenergetischen Programmabschnitt manuell zu-oder abwählen.
lm letzteren Fall läuft dann zum eingestellten Startzeitpunkt
lediglich das hochenergetische Arbeitsprogramm ab.
Für Geschirrspülmaschinen bedeutet das nun im einzelnen:
Die ersten Programmschritte "Sauberspülen des Enthärters" und "Vorspülgang" (das ist der niederenergetische Programmabschnitt) laufen selbsttätig bereits innerhalb der Vorwählzeit ab und werden mit kaltem Wasser betrieben. Grobe Geschirranschmutzungen werden abgespült bzw. nicht entfernte Verunreinigungen angefeuchtet. Diese können bis zum vorgewählten Startbeginn, dem eigentlichen Programmablauf, länger als üblich aufweichen. Die hochenergetischen Programmschritte (die mit Beheizung ablaufen und demzufolge erst eine spürbare Kostenersparnis durch verbilligten Nachtstrom erbringen) wie "Reinigungsgang", "Trockengang" usw. können nun wesentlich effektiver durchgeführt werden und liefern demzufolge ein verbessertes Spülergebnis. Außerdem steht bei jedem Startbeginn bereits ein saubergespülter und regenerierter Enthärter zur Verfügung. Regenerierwasser gelangt nicht mehr aufs Spülgut.
Die ersten Programmschritte "Sauberspülen des Enthärters" und "Vorspülgang" (das ist der niederenergetische Programmabschnitt) laufen selbsttätig bereits innerhalb der Vorwählzeit ab und werden mit kaltem Wasser betrieben. Grobe Geschirranschmutzungen werden abgespült bzw. nicht entfernte Verunreinigungen angefeuchtet. Diese können bis zum vorgewählten Startbeginn, dem eigentlichen Programmablauf, länger als üblich aufweichen. Die hochenergetischen Programmschritte (die mit Beheizung ablaufen und demzufolge erst eine spürbare Kostenersparnis durch verbilligten Nachtstrom erbringen) wie "Reinigungsgang", "Trockengang" usw. können nun wesentlich effektiver durchgeführt werden und liefern demzufolge ein verbessertes Spülergebnis. Außerdem steht bei jedem Startbeginn bereits ein saubergespülter und regenerierter Enthärter zur Verfügung. Regenerierwasser gelangt nicht mehr aufs Spülgut.
Neben Geschirrspülmaschinen sind nun auch Waschmaschinen und
Wäschetrockner ohne weiteres mit einer vom Benutzer einstellbaren
Startzeitvorwahl ausrüstbar.
Bei Waschmaschinen wird der erste Programmschritt "Vorwäsche" bereits
während der Vorwählzeit, d. h. wiederum mit entsprechendem
Zeitabstand zum Startzeitpunkt vorab durchgeführt; und zwar mit
kaltem Wasser und unter geringer Mechanik bzw. mit geringer
Wäschebewegung gegenüber der Waschflotte. Erst zum Startzeitpunkt
beginnt auch hier das eigentliche Waschprogramm (der hochenergetische,
beheizte Programmabschnitt mit großer Mechanik) wie "Hauptwäsche",
"Spülen", "Schleudern" etc. Die verlängerte Einweichzeit der
Wäsche in der Waschflotte unter gleichzeitiger geringer Wäschebewegung
bewirkt ein verbessertes Reinigungsergebnis.
Bei Wäschetrocknern verbleibt die feuchte und kalte Wäsche während der
Vorwählzeit nicht permanent in der Trockentrommel liegen, sondern wird
immer wieder mit geringer Bewegungsmechanik und ohne Beheizung bis
zum eigentlichen Startzeitpunkt aufgelockert. Diese Maßnahme
erbringt einen wesentlich effektvolleren "Knitterschutz" (d. h.
die Wäsche bleibt weich und bekommt keine störenden Knitterfalten).
Erst zum Startzeitpunkt erfolgt der komplette Ablauf des
eingestellten Trockenprogramms. Die bei handelsüblichen
Wäschetrocknern vorgesehene sogenannte "Abkühlphase mit
Knitterschutz" (das ist wechselseitiges Weiterdrehen der Trommel
nach Abschluß des eigentlichen Trockenprogramms bis zu 30 Minuten) bei
nicht sofortiger Wäscheentnahme kann selbstverständlich
beibehalten werden und verbessert den sogenannten "Knitterschutz"
noch mehr.
Abschließend sei ergänzend folgendes angemerkt: Selbstverständlich
ist bei derartigen Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl, da sie
ja meistens nachts betrieben werden, herstellerseits für maximalen
Schallschutz bzw. für eine optimale Geräuschdämmung zu sorgen.
Zusätzlich muß bei wasserführenden Haushaltgeräten, die im sogenannten
"unbeaufsichtigten Betrieb" laufen durch einen Leckwasserschutz
jeglicher Wasserschaden, sei es infolge platzender Zulaufschläuche,
auslaufender oder überlaufender Behälter oder ähnliches verhindert
werden.
Waschmaschinen sind auf Grund ihres elektronischen Antriebs mit
Sanftanlauf und durch am Laugenbehälter aufgeschmolzenen
Bitumenmatten besonders leise. Wäschetrockner besitzen zur
Geräuschminimierung strömungswiderstandsarme Luftführungen und
geräuschisoliert gelagerte Gebläse, Trockentrommeln sowie
Kondensatpumpen. Wasserschäden verhindern bei
Geschirrspül- und Waschmaschinen direkt am Wasserhahn sitzende
Sicherheitsventile, doppelwandige Zulaufschläuche sowie ein
Überlauf- und Auslaufschutz. (Das sind schwimmerangesteuerte
Wasserabpumpsysteme in gesonderten Auffangwannen).
Claims (8)
1. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit
Startzeitvorwahl, insbesondere für Geschirrspülmaschinen mit
anwählbaren Spülprogrammen, mit niederenergetischen (ohne
Beheizung) und hochenergetischen (mit Beheizung) Programmabschnitten,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsablauf der niederenergetischen
Programmabschnitte wie "Sauberspülen des Enthärters" und "Vorspülgang"
bereits während der Vorwählzeit bzw. vor dem eingestellten
Startzeitpunkt vorgenommen wird.
2.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ablauf der den niederenergetischen Programmabschnitten folgenden
hochenergetischen Programmabschnitten wie "Reinigungsgang",
"Zwischenspülen", "Trockengang" erst zum eingestellten
Startzeitpunkt vorgenommen wird.
3. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit
Startzeitvorwahl, insbesondere für Waschmaschinen mit anwählbaren
Waschprogrammen mit niederenergetischen und hochenergetischen
Programmabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsablauf
des niederenergetischen ersten Programmschritts "Vorwäsche" bereits
während der Vorwählzeit bzw. vor dem eingestellten Startzeitpunkt
ohne Beheizung und mit geringer Wäschebewegung in der Waschflotte
vorgenommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ablauf der dem niederenergetischen, ersten Programmschritt
"Vorwäsche" nachfolgenden hochenergetischen Programmabschnitte
wie "Hauptwäsche", "Spülen", "Schleudern" erst zum eingestellten
Startzeitpunkt vorgenommen wird.
5. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit
Startzeitvorwahl, insbesondere für Wäschetrockner mit anwählbaren
Trockenprogrammen, dadurch gekennzeichnet, daß
das Trockengut während der Vorwählzeit bzw. bis zum eingestellten
Startzeitpunkt ohne Beheizung, intervallmäßig und mit geringer
Trockentrommelbewegung immer wieder aufgelockert wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1
oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ablaufbeginn der während der Vorwählzeit durchzuführenden
niederenergetischen Programmabschnitte und der Funktionsablauf
besagter Programmabschnitte den wählbaren Gesamtprogrammen
fest vorgegeben sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die während der Vorwählzeit ablaufenden
niederenergetischen Programmabschnitte mit Hilfe von Optionstasten
manuell zuwählbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß die während der Vorwählzeit ablaufenden
niederenergetischen Programmabschnitte mit Hilfe von Optionstasten
manuell abwählbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4021574A DE4021574A1 (de) | 1990-07-06 | 1990-07-06 | Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4021574A DE4021574A1 (de) | 1990-07-06 | 1990-07-06 | Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4021574A1 true DE4021574A1 (de) | 1992-01-09 |
Family
ID=6409796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4021574A Withdrawn DE4021574A1 (de) | 1990-07-06 | 1990-07-06 | Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4021574A1 (de) |
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