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DE4021574A1 - Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur programmsteuerung von haushaltgeraeten mit startzeitvorwahl und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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DE4021574A1
DE4021574A1 DE4021574A DE4021574A DE4021574A1 DE 4021574 A1 DE4021574 A1 DE 4021574A1 DE 4021574 A DE4021574 A DE 4021574A DE 4021574 A DE4021574 A DE 4021574A DE 4021574 A1 DE4021574 A1 DE 4021574A1
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DE
Germany
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energy
time
program
low
preselection
Prior art date
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Withdrawn
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DE4021574A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Kraft
Alfred Dipl Ing Henninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE4021574A priority Critical patent/DE4021574A1/de
Publication of DE4021574A1 publication Critical patent/DE4021574A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0018Controlling processes, i.e. processes to control the operation of the machine characterised by the purpose or target of the control
    • A47L15/0047Energy or water consumption, e.g. by saving energy or water
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F35/00Washing machines, apparatus, or methods not otherwise provided for
    • D06F35/005Methods for washing, rinsing or spin-drying
    • D06F35/006Methods for washing, rinsing or spin-drying for washing or rinsing only
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L2501/00Output in controlling method of washing or rinsing machines for crockery or tableware, i.e. quantities or components controlled, or actions performed by the controlling device executing the controlling method
    • A47L2501/28Machine starting, e.g. normal start, restart after electricity cut-off or start scheduling
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L2501/00Output in controlling method of washing or rinsing machines for crockery or tableware, i.e. quantities or components controlled, or actions performed by the controlling device executing the controlling method
    • A47L2501/34Change machine operation from normal operational mode into special mode, e.g. service mode, resin regeneration mode, sterilizing mode, steam mode, odour eliminating mode or special cleaning mode to clean the hydraulic circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs Sie betrifft im engeren Sinn die Gestaltung des Programmablaufs in Geschirrspülmaschinen, Wäschetrocknern und Waschmaschinen, die zwecks Nutzung verbilligten Nachtstroms mit einer einstellbaren Zeitschaltuhr ausgerüstet sind.
Aus der DE-OS 38 39 204 ist ein "Verfahren zur Sicherstellung funktionsgerechter Betriebsabläufe bei Haushaltegräten mit vorwählbaren Zeitschaltuhren, insbesondere für Geschirrspülmaschinen" bekannt. Bei diesem Verfahren stellt der Benutzer zuerst mit Hilfe eines separaten Schalters oder Drehknebels das Gerät vom manuellen (dem unmittelbaren) Betrieb auf Automatikbetrieb um. Die angewählte Betriebsart wird nun permanent angezeigt; sei es durch die Art der mit Symbolen gekennzeichneten Schalterstellung oder mittels einer Leuchtanzeige. Sodann wählt der Benutzer am sogenannten Timer den gewünschten Zeitpunkt des Arbeitsbeginns und beseitigt zugleich alle, einen ordnungsgemäßen Funktionsablauf hemmenden Faktoren (Nachfüllen von Klarspüler und Salz, Siebreinigung, Wasserhahnaufdrehen, ordnungsgemäßes Türschließen, gewünschtes Spülprogramm einstellen oder ähnliches). Erst jetzt beginnt die Startvorwahlzeit abzulaufen. Zum erreichten Zeitpunkt arbeitet die Geschirrspülmaschine ihr vorgegebenes Programm ab.
Der Programmablauf erfolgt hierbei kontinuierlich ohne jegliche Unterbrechung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stand der Technik durch entsprechende Maßnahmen zu verbessern bzw. die zur Verfügung stehenden Nachtstunden dahingehend zu nutzen, daß eine Optimierung der Arbeitsweise solcher Geräte erreicht wird.
Die Erfindung hat desweiteren die Aufgabe eine sinngemäße Anwendung des Verfahrens auch bei Wäschetrocknern und Waschmaschinen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe, gemäß der Erfindung, wird durch die kennzeichnenden Merkmale der nebengeordneten, voneinander unabhängigen Ansprüche gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den jeweiligen Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bereits während der Vorwählzeit (d. h. innerhalb der Zeit bis zum gewünschten Programmstart) das Spül-,Wasch-oder Trockengut eine Vorbehandlung in der Art erfährt, daß zum Programmende wesentlich verbesserte Arbeitsergebnisse gegenüber herkömmlichen Haushaltgeräten vergleichbarer Art vorliegen, ohne daß vom Benutzer irgendwelche zusätzlichen aufwendigen Verrichtungen vorzunehmen sind.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand allgemeiner und konkreter Beispiele näher erläutert.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke liegt nun darin, das komplette Arbeitsprogramm in mindestens zwei Programmabschnitte aufzutrennen und zueinander zeitlich versetzt ablaufen zu lassen. Wobei der erste Programmabschnitt bereits innerhalb der Startvorwählzeit in der Art abläuft, daß dessen Programmende dann unter Einhaltung einer genügend langen Zeitspanne bzw. einer Zwischenpause bereits vor dem eingestellten Startzeitpunkt erreicht wird. Diese Programmaufteilung erfolgt zweckmäßigerweise in eine n niederenergetischen und einen hochenergetischen Programmabschnitt. Der niederenergetische Programmabschnitt läuft wie zuvor angedeutet bereits während der Startvorwählzeit selbsttätig und der hochenergetische Programmabschnitt erst zum eingestellten Startzeitpunkt ab.
Unter niederenergetischem Programmabschnitt versteht man im allgemeinen Programmschritte, in welchen die Geräte ohne Beheizung (ohne hochenergetische Last) betrieben werden und der Antriebsmotor mit niederen Umdrehungszahlen läuft bzw. mit geringer Mechanik arbeitet. Im hochenergetischen Programmabschnitt laufen dann sinngemäß Programmschritte ab, in welchen die Beheizung und hohe Umdrehungszahlen bzw. große Mechanik erforderlich sind.
Der vorerwähnte, dem Startzeitpunkt voreilend ablaufende niederenergetische Programmabschnitt sei anhand einer allgemeinen Betrachtung erläutert:
Die gesamte Startvorwählzeit ist die Zeitspanne ab Benutzereinstellung (Zeitpunkt "0") bis zum vorgewählten Arbeitsstartpunkt "A" (sie kann üblicherweise bis zu maximal 19 Stunden betragen) und werde mit "0-A" bezeichnet. Der dem Arbeitsstartpunkt "A" voreilende Zeitpunkt sei mit "B" bezeichnet. "B" ist dann der Zeitpunkt bzw. "0-B" die Zeitspanne, nach welchem die niederenergetischen Programmabschnitte selbsttätig ablaufen. Der voreilend ablaufende niederenergetische Programmabschnitt sei zum Zeitpunkt "C" beendet (wobei die Zeitspanne "0-C" kleiner als "0-A" ist). Demgemäß beträgt die Laufzeit des niederenergetischen Programmschritts "B-C". Die Zeitspanne "C-A" (niederenergetisches Programmende bis Startzeitvorwahl und Ablaufbeginn des hochenergetischen Programmabschnitts) ist nun die Verweilzeit innerhalb welcher Reinigungsergebnisse optimiert werden können. Dabei ist unerheblich, ob der Zeitpunkt "B" noch in die Normaltarifzeit (Tagstrom) oder erst in die Niedertarifzeit (Nachtstrom) fällt, da in erster Linie lediglich kaltes Wasser benötigt wird oder die Aktivierung elektrischer Kleinlastverbraucher erfolgt.
Der Ablaufbeginn des niederenergetischen Programmabschnitts (Zeitpunkt "B") kann in Abhängigkeit zur Länge der Startvorwählzeit (Zeitspanne "0-A") gebracht werden. Optimalwerte können herstellerseits durch Großversuche empirisch ermittelt und der Programmsteuerung fest vorgegeben und logischerweise nur im Startzeitvorwählbetrieb (dem Automatikbetrieb) aktiviert werden. Desweiteren ist der Programmsteuerung die Ablauffolge des niederenergetischen Programmabschnitts fest vorgegeben.
In diesem Fall laufen besagte niederenergetische Programmabschnitte vollends und punktgenau ohne jegliches Zutun selbsttätig ab.
In einer anderen Version kann der Benutzer mit Hilfe sogenannter Optionstasten (angebracht an der jeweiligen Geräte-Bedienblende) den niederenergetischen Programmabschnitt manuell zu-oder abwählen. lm letzteren Fall läuft dann zum eingestellten Startzeitpunkt lediglich das hochenergetische Arbeitsprogramm ab.
Für Geschirrspülmaschinen bedeutet das nun im einzelnen:
Die ersten Programmschritte "Sauberspülen des Enthärters" und "Vorspülgang" (das ist der niederenergetische Programmabschnitt) laufen selbsttätig bereits innerhalb der Vorwählzeit ab und werden mit kaltem Wasser betrieben. Grobe Geschirranschmutzungen werden abgespült bzw. nicht entfernte Verunreinigungen angefeuchtet. Diese können bis zum vorgewählten Startbeginn, dem eigentlichen Programmablauf, länger als üblich aufweichen. Die hochenergetischen Programmschritte (die mit Beheizung ablaufen und demzufolge erst eine spürbare Kostenersparnis durch verbilligten Nachtstrom erbringen) wie "Reinigungsgang", "Trockengang" usw. können nun wesentlich effektiver durchgeführt werden und liefern demzufolge ein verbessertes Spülergebnis. Außerdem steht bei jedem Startbeginn bereits ein saubergespülter und regenerierter Enthärter zur Verfügung. Regenerierwasser gelangt nicht mehr aufs Spülgut.
Neben Geschirrspülmaschinen sind nun auch Waschmaschinen und Wäschetrockner ohne weiteres mit einer vom Benutzer einstellbaren Startzeitvorwahl ausrüstbar.
Bei Waschmaschinen wird der erste Programmschritt "Vorwäsche" bereits während der Vorwählzeit, d. h. wiederum mit entsprechendem Zeitabstand zum Startzeitpunkt vorab durchgeführt; und zwar mit kaltem Wasser und unter geringer Mechanik bzw. mit geringer Wäschebewegung gegenüber der Waschflotte. Erst zum Startzeitpunkt beginnt auch hier das eigentliche Waschprogramm (der hochenergetische, beheizte Programmabschnitt mit großer Mechanik) wie "Hauptwäsche", "Spülen", "Schleudern" etc. Die verlängerte Einweichzeit der Wäsche in der Waschflotte unter gleichzeitiger geringer Wäschebewegung bewirkt ein verbessertes Reinigungsergebnis.
Bei Wäschetrocknern verbleibt die feuchte und kalte Wäsche während der Vorwählzeit nicht permanent in der Trockentrommel liegen, sondern wird immer wieder mit geringer Bewegungsmechanik und ohne Beheizung bis zum eigentlichen Startzeitpunkt aufgelockert. Diese Maßnahme erbringt einen wesentlich effektvolleren "Knitterschutz" (d. h. die Wäsche bleibt weich und bekommt keine störenden Knitterfalten). Erst zum Startzeitpunkt erfolgt der komplette Ablauf des eingestellten Trockenprogramms. Die bei handelsüblichen Wäschetrocknern vorgesehene sogenannte "Abkühlphase mit Knitterschutz" (das ist wechselseitiges Weiterdrehen der Trommel nach Abschluß des eigentlichen Trockenprogramms bis zu 30 Minuten) bei nicht sofortiger Wäscheentnahme kann selbstverständlich beibehalten werden und verbessert den sogenannten "Knitterschutz" noch mehr.
Abschließend sei ergänzend folgendes angemerkt: Selbstverständlich ist bei derartigen Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl, da sie ja meistens nachts betrieben werden, herstellerseits für maximalen Schallschutz bzw. für eine optimale Geräuschdämmung zu sorgen. Zusätzlich muß bei wasserführenden Haushaltgeräten, die im sogenannten "unbeaufsichtigten Betrieb" laufen durch einen Leckwasserschutz jeglicher Wasserschaden, sei es infolge platzender Zulaufschläuche, auslaufender oder überlaufender Behälter oder ähnliches verhindert werden.
Waschmaschinen sind auf Grund ihres elektronischen Antriebs mit Sanftanlauf und durch am Laugenbehälter aufgeschmolzenen Bitumenmatten besonders leise. Wäschetrockner besitzen zur Geräuschminimierung strömungswiderstandsarme Luftführungen und geräuschisoliert gelagerte Gebläse, Trockentrommeln sowie Kondensatpumpen. Wasserschäden verhindern bei Geschirrspül- und Waschmaschinen direkt am Wasserhahn sitzende Sicherheitsventile, doppelwandige Zulaufschläuche sowie ein Überlauf- und Auslaufschutz. (Das sind schwimmerangesteuerte Wasserabpumpsysteme in gesonderten Auffangwannen).

Claims (8)

1. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl, insbesondere für Geschirrspülmaschinen mit anwählbaren Spülprogrammen, mit niederenergetischen (ohne Beheizung) und hochenergetischen (mit Beheizung) Programmabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsablauf der niederenergetischen Programmabschnitte wie "Sauberspülen des Enthärters" und "Vorspülgang" bereits während der Vorwählzeit bzw. vor dem eingestellten Startzeitpunkt vorgenommen wird.
2.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablauf der den niederenergetischen Programmabschnitten folgenden hochenergetischen Programmabschnitten wie "Reinigungsgang", "Zwischenspülen", "Trockengang" erst zum eingestellten Startzeitpunkt vorgenommen wird.
3. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl, insbesondere für Waschmaschinen mit anwählbaren Waschprogrammen mit niederenergetischen und hochenergetischen Programmabschnitten, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsablauf des niederenergetischen ersten Programmschritts "Vorwäsche" bereits während der Vorwählzeit bzw. vor dem eingestellten Startzeitpunkt ohne Beheizung und mit geringer Wäschebewegung in der Waschflotte vorgenommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablauf der dem niederenergetischen, ersten Programmschritt "Vorwäsche" nachfolgenden hochenergetischen Programmabschnitte wie "Hauptwäsche", "Spülen", "Schleudern" erst zum eingestellten Startzeitpunkt vorgenommen wird.
5. Verfahren zur Programmsteuerung von Haushaltgeräten mit Startzeitvorwahl, insbesondere für Wäschetrockner mit anwählbaren Trockenprogrammen, dadurch gekennzeichnet, daß das Trockengut während der Vorwählzeit bzw. bis zum eingestellten Startzeitpunkt ohne Beheizung, intervallmäßig und mit geringer Trockentrommelbewegung immer wieder aufgelockert wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ablaufbeginn der während der Vorwählzeit durchzuführenden niederenergetischen Programmabschnitte und der Funktionsablauf besagter Programmabschnitte den wählbaren Gesamtprogrammen fest vorgegeben sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die während der Vorwählzeit ablaufenden niederenergetischen Programmabschnitte mit Hilfe von Optionstasten manuell zuwählbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die während der Vorwählzeit ablaufenden niederenergetischen Programmabschnitte mit Hilfe von Optionstasten manuell abwählbar sind.
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