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DE19610965A1 - Vorrichtung zum Weitertransport von Würsten, die auf einem Transportband ankommen - Google Patents

Vorrichtung zum Weitertransport von Würsten, die auf einem Transportband ankommen

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DE19610965A1
DE19610965A1 DE1996110965 DE19610965A DE19610965A1 DE 19610965 A1 DE19610965 A1 DE 19610965A1 DE 1996110965 DE1996110965 DE 1996110965 DE 19610965 A DE19610965 A DE 19610965A DE 19610965 A1 DE19610965 A1 DE 19610965A1
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sausages
conveyor belt
cellular wheel
sausage
band
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Chrisof Stimpfl
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Stimpfl and Gieseler GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products
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    • B65B35/26Feeding, e.g. conveying, single articles by rotary conveyors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Weitertransport von Würsten, die auf einem Transportband ankommen, dem eine Einrichtung zum Abnehmen der Würste von dem Transport­ band zugeordnet ist.
Würste werden in vielen Fällen heute so hergestellt, daß entsprechendes Wurstbrät beispielsweise in einen Naturdarm abgefüllt und dieser entsprechend den gewünschten Längen der Wurst an bestimmten Stellen abgedreht oder abgeclipst wird. Hierdurch entsteht ein Wurststrang, der dann wieder zum Verpacken der Würste in entsprechende Behälter, bei­ spielsweise Blister, auseinandergeschnitten werden muß. Hierzu ist in der DE-OS 43 18 301.8 und der DE-OS 43 07 637.8 eine entsprechende Schneidvorrichtung vorgesehen, mittels der die Würste auf sehr exakte Weise von einem Wurststrang abgetrennt werden. Allerdings läßt sich nicht verhindern, daß die Würste an einem Wurststrang nicht im­ mer eine gleichmäßige Länge aufweisen, so daß die von dem Wurststrang getrennten Würste nochmals entsprechend der Länge sortiert werden müssen, bevor sie in eine entspre­ chende Verpackungseinheit gelangen. Hierzu ist bislang le­ diglich vorgesehen, daß diese Würste unterschiedlicher Länge an unterschiedlichen Stellen von dem auf die Schneideinrichtung folgenden Transportband abgestoßen oder abgeblasen werden und in Behälter fallen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Sortieren der Würste und das Überführen an eine Ver­ packungslinie wesentlich zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß dem Transportband ein Zellenrad zum Abnehmen einer bestimmten Anzahl von Würsten von diesem Transportband zugeordnet ist.
Das Zellenrad hat den Vorteil, daß mit ihm eine gewünsch­ te Anzahl an Würsten gesammelt und einer Verpackungslinie zugeführt werden kann. Das bedeutet eine wesentliche Er­ leichterung beim Sortieren der Würste.
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung soll das Zel­ lenrad direkt dem Transportband zugeordnet und mit ihm selbst die Würste vom Transportband abgenommen werden können. Das bedeutet, daß das Zellenrad mit seinen Flügeln quasi die Würste von dem Transportband abschaufelt. Dies geschieht auf einen entsprechenden Impuls hin, der bei­ spielsweise von einer Meßeinrichtung einer Wurstschneid­ maschine kommen kann. Mit dieser Meßeinrichtung wird die Länge der Würste bestimmt, so daß Würste bestimmter Län­ gen auch von unterschiedlichen Zellenrädern vom Transport­ band abgenommen werden können. Hierdurch erfolgt eine Sor­ tierung der Würste nach Länge.
Ein Sortierungsimpuls kann auch von einer Bildverarbei­ tungseinrichtung, beispielsweise einer Zeilenkamera kommen, so daß Würste bestimmter Farbe oder aber auch Würste mit Konturabweichungen vom Transportband entnommen werden. Dies sind nur einige Beispiele, mittels des erfindungsgemäßen Zellenrades ist eine Sortierung von Würsten in beliebiger Weise möglich.
Damit die Würste von dem Zellenrad in geeigneter Weise in Zellenräume aufgenommen werden können, hat es sich als rat­ sam erwiesen, das Zellenrad mit einem Käfig zu umgeben. Dieser Käfig besitzt nach unten lediglich eine Aufnahme­ öffnung, durch die Würste in das Innere des Käfigs mittels der Flügel geschaufelt werden können. Dabei besteht die Möglichkeit, daß die Aufnahmeöffnung direkt dem Transport­ band aufsitzt, besser ist jedoch, wenn das Transportband durch die Aufnahmeöffnung fährt, da dann keine störenden Randkanten des Käfigs vorhanden sind, die zu Verletzungen der Würste führen könnten.
Bevorzugt wird das Zellenrad bzw. dessen Drehachse, an der auch die Flügel befestigt sind, mittels eines Servomotors angetrieben. Dieser Servomotor dreht das Zellenrad immer nur um eine Bogenlänge, so daß sich eine Wurst in einem neuen Zellenraum befindet.
Sobald das Zellenrad eine gewünschte Anzahl an Würsten aufgenommen hat, wird es auf einen Rutsch wieder entleert. Dies geschieht durch Drehung des Zellenrades in entgegen­ gesetzter oder aber auch in gleicher Drehrichtung wie bei der Aufnahme der Würste. Die Ablage erfolgt bevorzugt auf einem separaten Transportband, wobei in der Regel hierzu das Zellenrad zu diesem Transportband hin bewegt wird. Das Transportband kann parallel zu dem Haupttransportband oder als Einlegeband senkrecht dazu verlaufen. Auch andere Aus­ richtungen sind denkbar.
In einer verbesserten Ausführungsform der Erfindung wird die Wurst nicht direkt mit dem Zellenrad von dem Trans­ portband abgenommen, sondern von einer Abklatscheinheit in ein dem Transportband beigeordnetes Zellenrad eingescho­ ben. Diese Abklatscheinheit besteht aus einem quer zum Transportband angeordneten Endlosband, welches mit ent­ sprechenden Klatschern belegt ist. Diese Klatscher schie­ ben die Wurst quer zur Transportrichtung von dem Trans­ portband in einen Zellenraum des Zellenrades. Hier werden die Würste gezählt abgelegt und nach Erreichen einer be­ stimmten Anzahl auf ein Einlegeband gebracht, welches die Wursteinheit zur Verpackungslinie transportiert.
Im bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Klatscher steif aus Metall geformt, wobei VA-Stahl aus hygienischen Gründen bevorzugt wird. Damit die Wurst geordnet in den Zellenraum gelangen kann, sind entsprechende Ablenkeinrichtungen, wie Schürzen oder Ablenkbleche vorgesehen. Besonders bevorzugt wird ein voranlaufender Abklatscher selbst als Ablenkblech benutzt, so daß ein Abstand zwischen zwei Klatschern an dem Endlosband so gewählt werden soll, daß ein vorlaufender Klatscher die von einem nachfolgenden Klatscher vom Transportband abgestreifte Wurst in einen Zellenraum des Zellenrades umlenkt. Nach Erreichen der gewünschten Anzahl von Würsten in dem Zellenraum dreht das Zellenrad um eine bestimmte, Drehung und legt die Würste auf einem Transportband oder direkt in einen Behälter ab.
Um eine Verpackungslinie ordnungsgemäß befüllen zu können, soll das Einlegeband längenverstellbar oder verfahrbar ausgebildet sein, so daß mehrere nebeneinander befindliche Behälter durch das gleiche Einlegeband befüllt werden kön­ nen. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß die Würste ein zu geringes Gewicht aufweisen, um im freien Fall in der erforderlichen Geschwindigkeit in die Behälter zu ge­ langen. Um dies noch zu beschleunigen, ist stirnwärtig ein Vertikalband vorgesehen, welches die Fallgeschwindigkeit der Würste erhöht.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug­ ter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine schematisch dargestellte Anlage zum Schneiden von Würsten von einem Wurstband und zum Transport der geschnittenen Würste zu einer Ver­ packungslinie;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht von erfindungsgemäßen Einrichtungen zum Abnehmen der Würste von einem Transport­ band;
Fig. 3 eine Frontansicht eines weiteren Ausführungsbei­ spiels einer Einrichtung zum Abnehmen von Würsten von ei­ nem Transportband;
Fig. 4 bis 6 Draufsichten auf weitere Ausführungsbei­ spiele von Anlagen zum Schneiden von Würsten von einem Wurstband und zum Transport dieser Würste zu Verpackungs­ linien.
In Fig. 1 ist eine Schneidmaschine 1 zum Schneiden von nicht näher dargestellten Würsten von einem entsprechenden Transportband schematisch dargestellt, wobei ein Ausfüh­ rungsbeispiel einer derartigen Schneidmaschine in der DE-OS 43 07 637.8 oder der DE-OS 43 18 301.8 aufgezeigt ist. Ein Wurstband wird in dieser Schneidmaschine 1 einer Schneideinrichtung 2, geführt zwischen zwei Endlosbändern 3 und 4, zugeführt, wobei die jeweiligen Längen der Würste durch eine Meßeinrichtung 5 ermittelt werden.
Nach der Schneideinrichtung 2 werden die einzelnen Würste wiederum zwischen zwei, bevorzugt schneller laufenden Bän­ dern 6 und 7 einem Transportband 8 zugeführt.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind diesem Transport­ band 8 drei Einrichtungen 9.1, 9.2 und 9.3 zum Abnehmen der Würste von dem Transportband 8 zugeordnet. Da diese Einrichtungen 9.1 bis 9.3 außer ihren Dimensionen gleich ausgestaltet sind, soll die nachfolgende Beschreibung für alle drei Einrichtungen gelten.
Wesentlichstes Element der Einrichtung 9 zum Abnehmen von Würsten 10 von dem Transportband 8 ist gemäß Fig. 2 ein Zellenrad 11, welches aus einer Drehachse 12 und darauf sternförmig angeordneten Flügeln 13 besteht. Mit jeder Drehachse 12 ist über einen entsprechenden Treibriemen 14 ein Antrieb 15 verbunden, der bevorzugt aus einem Servomo­ tor besteht, so daß die Drehachse 12 stufenweise gedreht werden kann.
Das Zellenrad 11 wird von einem Käfig 16 umfangen, welcher gewährleistet, daß die Würste 10 jeweils in einem eigenen Zellenraum 17 gehalten werden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 weist der Käfig 16 eine Aufnahmeöffnung 18 auf, die sich über dem Transportband 8 befindet. In diesem Fall soll eine Kante 19 des Käfigs 16 abgeflacht sein, damit es nicht zu einer Beschädigung der Würste kommt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 schließt der Käfig 16.1 mit den Kanten 19 und 20 seitlich an das im Quer­ schnitt bogenförmig ausgebildete Transportband 8 an, so daß die Würste 10 ohne Schwierigkeiten über die Kanten 19 gleiten können.
Die Funktionsweise dieser ersten erfindungsgemäßen Anlage P₁ zum Schneiden von Würsten von einem Wurstband und zum Transportieren dieser Würste zu einer Verpackungslinie 21 funktioniert folgendermaßen:
Mit den Einrichtungen 9 zum Abnehmen der Würste von dem Transportband 8 soll bevorzugt eine Längensortierung der Würste stattfinden. Hierzu ist eine nicht näher gezeigte Steuerung für diese Einrichtungen 9 mit der Meßeinrichtung 5 verbunden, so daß die von der Meßeinrichtung 5 ermittel­ ten Längen der Würste an die Steuereinrichtungen der Ein­ richtungen 9 übermittelt werden können. Kommt eine Wurst mit einer bestimmten Länge in den Bereich derjenigen Ein­ richtung 9, die zum Abnehmen der Wurst dieser Länge be­ stimmt ist, so wird der Antrieb 15 betätigt und die Wurst 10 von dem Transportband 8 mittels des Flügels 13 abge­ nommen. Sie liegt dann in einem eigenen Zellenraum 17. Eine andere Wurst, welche beispielsweise eine andere Länge aufweist, passiert ohne Schwierigkeiten eine der vorge­ schalteten Einrichtungen 9.1 oder 9.2 zum Abnehmen der Würste, bis sie schließlich zu der Einrichtung 9.3 ge­ langt, welche zum Aussortieren dieser Wurst dieser be­ stimmten Länge bestimmt ist. Das Passieren der Würste durch die vorhergehenden Einrichtungen 9.1 und 9.2 geschieht durch einen Raum, der jeweils zwischen zwei Flügeln 13 gebildet ist.
Jede Einrichtung 9.1 zum Abnehmen der Würste von dem Transportband 8 kann nur eine bestimmte Anzahl von Würsten aufnehmen, da nur eine bestimmte Anzahl an geschlossenen Zellenräumen 17 gebildet werden kann. Im Ausführungsbei­ spiel gemäß den Fig. 2 und 3 sind dies fünf Würste. Sobald diese Anzahl erreicht ist, fährt die entsprechende Einrichtung 9 über ein zweites Transportband 8.1, welches parallel zum ersten Transportband 8 läuft. Über diesem Transportband 8.1 wird das Zellenrad 11 beschleunigt ge­ dreht, so daß die Würste 10 nacheinander auf das Trans­ portband 8.1 fallen. Dieses läuft dabei mit einer Ge­ schwindigkeit, die so hoch ist, daß die erste Wurst be­ reits den Zugriffsbereich der Flügel 13 verlassen hat, wenn die nachfolgende Wurst auf das Transportband 8.1 fällt.
Von dem Transportband 8.1 gelangen dann die sortierten Würste einer Länge in entsprechende Aufnahmebehälter 22 der Verpackungslinie 21.
In einem geeigneteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist allerdings eine Verpackungslinie 21.1 parallel zu dem Transportband 8 angeordnet. Hierbei führen quer zu dem Transportband 8 Einlegebänder 23.1, 23.2 und 23.3 zu der Verpackungslinie 21.1, wobei diese Einlegebänder zumindest teilweise in ihrer Länge verstellbar sind. Ein entspre­ chendes Ausführungsbeispiel ist in der DE-OS 43 34 238.8 beschrieben. Auf diese Weise können Würste einer bestimm­ ten Länge in eine bestimmte Reihe einer Blisterverpackung 24 gelegt werden. Würste mit Über- oder Unterlänge oder Ausschußwürste werden nicht von den Einrichtungen 9 zum Abnehmen der Würste von dem Transportband 8 ergriffen, sondern fallen in einen entsprechenden Behälter 25 am Ende des Transportbandes 8.
Im Rahmen der Erfindung liegt auch, daß den Zellenrädern 11 kein Einlegeband 23.1 bzw. 23.2 nachgeschaltet ist, sondern daß diese direkt über die Blisterverpackungen 24 gefahren werden und dort die in ihnen gespeicherten Würste in die einzelnen Behälter abrollen.
In der Anlage P₂ zum Schneiden von Würsten von einem Wurstband und zum Transportieren dieser Würste zu der Ver­ packungslinie 21.1 gemäß Fig. 4 ist anstelle eines drit­ ten Zellenrades eine andersartig gestaltete Einrichtung 9.4 dem Einlegeband 23.3 vorgeschaltet. Diese Einrichtung weist gemäß Fig. 5 über dem Transportband 8 ein quer verlaufendes Endlosband 26 auf, welches zwei Umlenkrollen 27 und 28 umschlingt. An diesem Endlosband befinden sich Klatscher 29, welche in Gebrauchslage über das Transport­ band 8 in minimalem Abstand streifen.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind diese Klat­ scher 29 steif, beispielsweise aus Metall, Lochblech, Alu­ minium oder VA-Metall ausgestaltet, wodurch gewährleistet wird, daß die Würste nicht beschädigt werden. Derartige Klatscher sind hygienisch unbedenklicher, als beispiels­ weise Klatscher aus Gummi. Ferner ist es möglich, solche Klatscher an eine Gliederkette als Endlosband 26 anzuord­ nen, bei welcher die Nachteile von bekannten Zahnriemen, wie Ausreißen bzw. Faulen, nicht auftreten.
In der Einrichtung 9.4 befindet sich ferner auch ein Zel­ lenrad 11.1, welches mit seinen Flügeln 13 die Zellenräume 17 ausbildet. Dieses Zellenrad 11.1 ist zwischen die Klat­ scher 29 und das Einlegeband 23.3 eingeschaltet und dient zum Aufnehmen einer bestimmten Anzahl von Würsten 10 einer bestimmten Länge. Jeweils wenn eine entsprechende Wurst auf dem Transportband 8 in den Bereich der Klatscher 29 gelangt, wird das Endlosband 26 um ein vorbestimmtes Maß mit einem nicht näher gezeigten Servomotor gedreht, so daß eine Wurst 10 vom Transportband 8 zu dem Zellenrad 11.1 ausgeschoben wird. Sie fällt dort in den Zellenraum 17, wobei der Flug der Wurst 10 von dem Transportband 8 durch eine elastische Schürze 30 gedämpft wird.
Sobald sich in dem Zellenraum 17 eine genügende Anzahl an Würsten 10 befindet, wird das Zellenrad 11.1 um eine Vier­ teldrehung mittels eines nicht näher gezeigten Servomotors gedreht, so daß diese Anzahl an Würsten auf das Einlege­ band 23.3 abgelegt wird. Dabei halten die Flügel 13 einen Abstand b von dem Einlegeband 23.3 ein, welcher etwas größer ist als eine Wurstdicke. Damit wird gewährleistet, daß die Würste parallel zueinander auf das Band gestreift werden.
Da die ganze Anlage sehr schnell arbeitet, und deshalb in vielen Fällen das eigene Gewicht der Würste nicht aus­ reicht, um beschleunigt von dem Einlegeband 23.3 in eine entsprechende Blisterverpackung 24 zu gelangen, ist end­ wärtig dem Einlegeband 23.3 noch ein Senkrechtband 31 zu­ geordnet, welches den Sturz der Würste 10 in die Blister­ verpackung 24 beschleunigt.
Wenn im übrigen von einem längenverstellbaren Einlegeband 23.3 gesprochen wird, so besteht beispielsweise die Mög­ lichkeit, daß der Abstand zwischen zwei Umlenkrollen 32 und 33, welche von dem Einlegeband 23.3 umschlungen werden, verändert wird. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, das Einlegeband 23.3 insgesamt waagerecht zu verfahren. Selbstverständlich folgt der Senkrechtband 31 dieser Bewegung.
Eine weitere Möglichkeit dieser Einrichtung 9.5 zum Ab­ nehmen von Würsten von einem Transportband 8 ist in Fig. 6 angedeutet. Auch hier befindet sich über dem Trans­ portband 8 ein Endlosband 26, an dem die Klatscher 29 an­ geordnet sind. Auch hier ist zwischen einem Band 23.4, welches zu einer nicht näher gezeigten Verpackungslinie führt, und den Klatschern 29 ein Zellenrad 11.1 vorgesehen, welches dem Zählen der Würste dient. Ein Abbremsen der Würste oberhalb eines Zellenraumes 17 geschieht aber durch den einem nachfolgenden Klatscher 29.1 vorauslaufenden Klatscher 29.2. Deshalb ist ein Abstand a zwischen zwei Klatschern 29 so gewählt, daß sich der nachfolgende Klat­ scher 29.2 etwa oberhalb des Zellenraumes 17 befindet, so daß eine durch den Klatscher 29.1 von dem Transportband 8 abgestreifte Wurst 10 gegen diesen vorauslaufenden Klat­ scher 29.2 fliegt, der sie in den Zellenraum 17 umlenkt.
Das Endlosband 26 hat im vorliegenden Fall einen Antrieb, der auch entgegengesetzt laufen kann, so daß Über- oder Untergrößen von Würsten oder Würsten mit Fehlern auch zur anderen Seite des Transportbandes 8 von diesem abgestreift werden können. Hier fallen sie dann in einen entsprechen­ den Behälter 34.
Sobald sich in dem Zellenrad 11.1 eine gewünschte Anzahl an Würsten 10 befindet, dreht dieses wieder um eine Vier­ teldrehung, so daß diese Würste in ein Abteil 35 des Ein­ legebandes 23.4 fallen. Zu diesem Zweck ist das Einlege­ band 23.4 als Kassettenband ausgebildet.
Bei einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Er­ findung ist den Einrichtungen 9 zum Abnehmen der Würste 10 von einem Transportband 8 eine Bildverarbeitungseinrich­ tung 36 (siehe Fig. 4) vorgeschaltet. Diese Bildverarbei­ tungseinrichtung, welche beispielsweise aus einer entspre­ chenden Zeilenkamera bestehen kann, erkennt, wenn bei­ spielsweise eine Wurst geplatzt ist oder sonst einen Feh­ ler aufweist. Sie erkennt aber auch, wenn diese Wurst farbliche Abweichungen hat, wie beispielsweise die bekann­ ten "Leichenfinger".
Ferner kann an dieser Stelle dem Transportband 8 auch ein Metallsuchgerät zugeordnet sein, welches erkennt, wenn an einer Wurst noch ein Clip ist oder sich sonst an der Wurst noch ein Metallsplitter, beispielsweise von einem zerschlagenen Clip, befindet. Auch diese Würste werden dann ausgesondert und gelangen in den Abfallbehälter 25.
Bezugszeichenliste
1 Schneidmaschine
2 Schneideinrichtung
3 Endlosband
4 Endlosband
5 Meßeinrichtung
6 Band
7 Band
8 Transportband
9 Einricht. z. Abnehmen
10 Wurst
11 Zellenrad
12 Drehachse
13 Flügel
14 Treibriemen
15 Antrieb
16 Käfig
17 Zellenraum
18 Aufnahmeöffnung
19 Kante
20 Kante
21 Verpackungslinie
22 Aufnahmebehälter
23 Einlegeband
24 Blisterverpackung
25 Behälter
26 Endlosband
27 Umlenkrolle
28 Umlenkrolle
29 Klatscher
30 Schürze
31 Senkrechtband
32 Umlenkrolle
33 Umlenkrolle
34 Behälter
35 Abteil
36 Bildverarbeit
a Abstand
b Abstand
P Anlage z. Schneiden von Würsten
Z Drehrichtung

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Weitertransport von Würsten (10), die auf einem Transportband (8) ankommen, dem eine Einrich­ tung (9) zum Abnehmen der Würste (10) von dem Transport­ band (8) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Transportband (8) ein Zellenrad (11) zum Abnehmen einer bestimmten Anzahl von Würsten (10) von diesem Trans­ portband (8) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zellenrad (11) eine Drehachse (12) mit sternförmig angeordneten Flügeln (13) aufweist, wobei die Drehachse (12) mit einem Servomotor (15) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Zellenrad (11) ein Käfig (16) zugeord­ net ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (16) eine Aufnahmeöffnung (18) ausbildet, in welcher das Transportband (8) läuft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (8) gewölbt ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zellenrad (11) ein weite­ res Band (8.1) oder ein Einlegeband (23) in eine Ver­ packungslinie (21) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlegeband (23) in seiner Länge und/oder seiner waagerechten Ausrichtung gegenüber der Verpackungslinie (21) verstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zellenrad (11.1) zwischen dem Einlege­ band (23) und einer Abklatscheinheit über dem Transport­ band (8) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abklatscheinheit ein Endlosband (26) oder eine Gliederkette aufweist, an dem/der steife Klatscher (29) angeordnet sind, wobei das Endlosband (26) quer zum Transportband (8) verläuft.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlosband (26) in beide Richtungen drehbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Klatscher (29) an dem Endlosband (26) einen Abstand (a) aufweisen, der so gewählt ist, daß ein vorlaufender Klatscher (29.2) die von einem nachfolgenden Klatscher (29.1) vom Transportband (8) abgestreiften Wür­ ste (10) in einen Zellenraum (17) des Zellenrades (11.1) umlenkt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klatscher (29) aus Metall beste­ hen.
13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 6-12, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einlegeband (23) ein senk­ recht dazu verlaufendes Stirnband als Wurstausrichtband zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß der Einrichtung (9) eine Bild­ verarbeitungseinheit (36) und/oder ein Metallsuchgerät vorgeschaltet ist.
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