DE10124712A1 - Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung - Google Patents
Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine VerpackungInfo
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Abstract
Bei einer Vorrichtung zum Einlegen von Würsten (2) in eine Verpackung (21) soll über der Verpackung (21) ein entlang der Verpackung bewegbarer und an einer gewünschten Stelle anhaltbarer Schacht (17) angeordnet sein.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einlegen von
Würsten in eine Verpackung.
Aus der EP 0 721 415 B1 ist eine Vorrichtung zum Verpacken
von Würsten bekannt, welche über eine Zuführeinrichtung in
eine Verpackungsstation gelangen. Dabei ist oberhalb von
einem Verpackungsmittel zumindest ein Zellenrad angeordnet,
wobei das Zellenrad über das Verpackungsmittel bewegbar
ist. An das Zellenrad schliesst ein Förderband zur Zufuhr
der Würste an, dessen Länge je nach Bewegung des
Zellenrades veränderbar ist.
Obwohl diese Vorrichtung sehr gut arbeitet, hat das
Förderband Nachteile, da sich bei einem Wurststau vor dem
Zellenrad das Förderband unter den Würsten weiterdreht und
es hier zu Beschädigungen oder ungewünschten
Lageveränderungen der Würste gegenüber dem Zellenrad kommen
kann. Eine andere Alternative besteht darin, das Förderband
anzuhalten, was jedoch der kontinuierlichen Tätigkeit der
gesamten Vorrichtung abträglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der o. g. Art zu verbessern und insbesondere
die kontinuierliche Tätigkeit der gesamten Vorrichtung zu
erhalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, dass über der Verpackung
ein entlang der Verpackung bewegbarer und an einer
gewünschten Stelle anhaltbarer Schacht angeordnet ist.
Dieser Schacht hat den Vorteil, dass in ihm die Würste von
keinem bewegbaren Element angegriffen und damit weder
beschädigt noch in ihrer Lage verändert werden. Der Schacht
wird genau über bspw. einer Aufnahmemulde einer
Blisterverpackung oder einer Öffnung eines Schlauchbeutels
plaziert und die eine oder die gewünschte Anzahl von
Würsten aus dem Schacht in die Mulde entlassen. Dies kann
bspw. durch Öffnen eines Schiebers geschehen, welcher die
Ausmündung des Schachtes verschliesst. Bevorzugt wird
jedoch ein Zellenrad, welches der Ausmündung des Schachtes
zugeordnet ist. Dieses Zellenrad wird so gesteuert, dass es
die gewünschte Anzahl von Würsten zu einer gewünschten Zeit
austrägt.
Damit der Schacht bewegt werden kann, weist er eine
gehäusefeste Drehachse auf. Um diese Drehachse schwenkt der
Schacht, wobei er bevorzugt nahe der Ausmündung geführt
ist. Die Führung besteht in einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel aus Gleithülsen, welche entlang von
Führungsstangen gleiten. Damit jedoch eine Führung des
Schachtes trotz seines Schwenkens um die Drehachse möglich
ist, wird zwischen Gleithülse und Schacht eine Kulisse
angeordnet, in welcher ein vom Schacht abragender Bolzen
geführt ist.
Das Bewegen der Gleithülsen übernimmt bevorzugt ein
Zahnriemen, welcher wiederum von einem Schritt- oder
Servomotor angetrieben ist.
Bevorzugt geschieht die Abnahme der Würste von einem
Förderband mittels Abstreifer, die Teile einer Rampe sind.
Diese Rampe verbindet das Förderband mit dem Schacht und
besitzt dabei eine Steigfläche, auf welcher die Würste
durch die Abstreifer von dem Förderband zur Einmündung des
Schachtes geführt werden. Dies kann kontinuierlich oder
aber mittels einem Schritt- bzw. Servomotor erfolgen.
Der Bereich der Übergabe von Rampe zu Schacht soll in einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel durch eine Haube abgedeckt
sein, damit die Würste in die Schachtmündung geführt
werden. Diese Haube bewegt sich in gewissem Umfang mit dem
Schacht mit, wobei jedoch bevorzugt ihre Bewegung
unabhängig von der Bewegung des Schachtes ist. Deshalb
besitzt sie eine eigene Drehachse und ist über ein
entsprechendes Winkelgestänge mit der Rampe verbunden. Das
Winkelgestänge kann an der Rampe ortsfest festliegen, wobei
die Haube mittels Schienen an dem Winkelgestänge geführt
ist.
Damit die Haube der Bewegung des Schachtes folgt, stützt
sie sich bevorzugt über gelenkig mit ihr verbundene Rollen
gegen den Schacht ab.
Die gesamte Vorrichtung erlaubt ein sehr flexibles Einlegen
der Würste in die Verpackung. Der Schacht hat genügend
Stauraum, um auch unregelmässig herangebrachte Würste
verpacken zu können. Die Führung des Schachtes selbst
erlaubt ein sehr genaues Einlegen der Würste in die
Verpackung.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe
Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung
gemäss Fig. 1;
Fig. 3 bis 5 Seitenansichten eines Ausschnitts aus der
Vorrichtung gemäss Fig. 2 in verschiedenen Gebrauchslagen.
Eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Einlegen von Würsten
in eine Verpackung weist gemäss Fig. 1 ein Förderband 1
auf, auf dem die Würste 2 transportiert werden. Das
Förderband 2 umläuft zwei nicht näher gezeigte
Umlenkrollen, wobei eine Umlenkrolle über einen Motor 3
angetrieben ist. Der Motor 3 ist mit einem Antriebsriemen 4
mit einem Antriebsrad 5 verbunden, das wiederum einer
Antriebswelle 6 der einen Umlenkrolle aufsitzt.
Dem Förderband ist eine Rampe 7 zur Abnahme der Würste 2
von dem Förderband 1 zugeordnet. Diese Rampe 7 besitzt eine
Steigfläche 8, über der eine Kette 9 mit Abstreifern 10
angeordnet ist. In Fig. 1 ist erkennbar, dass zwei Reihen
von Abstreifern nebeneinander angeordnet sind, wobei die
Abstreifer der einzelnen Reihe über jeweils zwei parallel
zueinander verlaufende Ketten miteinander verbunden sind.
Die Kette 9 umläuft ein unteres Zahnrad 11 und ein oberes
Zahnrad 12, wobei das untere Zahnrad 11 über einen Motor 13
angetrieben ist. Dabei kann es sich um einen Schritt- oder
Servomotor handeln.
In den Fig. 3 bis 5 ist erkennbar, dass seitlich von der
Steigfläche 8 Seitenwände 14 aufragen, so dass die Würste 2
auf der Steigfläche 8 zwischen diesen Seitenwänden 14
geführt werden, wobei sie seitlich nicht ausweichen können.
Mit der Seitenwand 14 ist über einen Befestigungswinkel 15
ein Deckschacht 16 verbunden, welcher die Steigfläche 8
nach oben hin abdeckt. Die Kette 9 mit den Abstreifern 10
wird beim Führen der Würste 2 unter dem Deckschacht 16
geführt, beim Zurücklaufen übergreift die Kette 9 den
Deckschacht 16.
Endwärtig schliesst an die Steigfläche 8 ein Schacht 17 an,
in den die Würste von der Steigfläche 8 fallen. Dieser
Schacht 17 besitzt eine Drehachse 18, um die der Schacht 17
in Pfeilrichtung z drehen kann.
Einer Ausmündung 19 des Schachtes 17 ist ein Zellenrad 20
zugeordnet, welches die Würste 2 der Verpackung 21 zuteilt,
bzw. sie in entsprechende Mulden 22 einlegt. Zur Führung
der Würste ist dem Zellenrad 20 noch eine halbrunde
Abdeckung 23 zugeordnet.
Die Bewegung des Schachtes 17 um die Drehachse 18 erfolgt
über Gleithülsen 24.1 und 24.2, welche entlang von
Führungsstangen 25.1 und 25.2 gleiten. Dabei ist die
Gleithülse 24.1 über entsprechende Verbindungselemente mit
einem Zahnriemen 26 verbunden, welcher entsprechende
Umlenkrollen 27.1 und 27.2 umläuft. Gemäss Fig. 1 ist die
Umlenkrolle 27.2 von einem Motor 28 angetrieben. Auch bei
diesem Motor 28 handelt es sich um einen Schritt- oder
Servomotor.
An den Gleithülsen 24.1 und 24.2 liegt eine Kulisse 29
fest, welche eine Aufnahmemulde 30 zur Aufnahme eines von
dem Schacht 17 abragenden Bolzens 31 besitzt. Diese lose
Verbindung zwischen Kulisse 29 und Schacht 17 erlaubt ein
zwangloses Schwenken des Schachtes 17 in Drehrichtung z um
die Drehachse 18, obwohl die Kulisse 29 durch die
Gleithülsen 24.1 bzw. 24.2 linear geführt sind.
Der Bereich zwischen Steigfläche 8 und Schacht 17 ist des
weiteren von einer Haube 32 überdeckt. Diese Haube 32
dreht, bevorzugt unabhängig von dem Schacht 17 um eine nur
schematisch dargestellte Drehachse 33, so dass mit ihr die
Würste zu dem Schacht 17 geleitet werden können.
Eine Führung der Haube 32 geschieht über ein Winkelgestänge
34, welches einends an den Deckschacht 16 festliegt und
andernends mit einem Gleitstück 35 in eine Schiene 36 an
der Haube 32 eingreift.
Des weiteren stützt sich die Haube 32 über ein weiteres
Winkelgestänge 37 und über eine Rolle 38 gegen den Schacht
17 ab, so dass die Haube 32 der Bewegung des Schachtes 17
folgen kann.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Die Würste 2 werden über das Förderband 1, welches von dem Motor 3 angetrieben ist, herangebracht. Dabei kann auch dieser Motor 3 als Schritt- oder Servomotor ausgestaltet sein, so dass die Würste 2 im Bereich der Abstreifer 10 nahe der Steigfläche 8 angehalten werden können.
Die Würste 2 werden über das Förderband 1, welches von dem Motor 3 angetrieben ist, herangebracht. Dabei kann auch dieser Motor 3 als Schritt- oder Servomotor ausgestaltet sein, so dass die Würste 2 im Bereich der Abstreifer 10 nahe der Steigfläche 8 angehalten werden können.
Die Abstreifer 10 nehmen die Würste 2 von dem Förderband 1
ab und schieben die Würste 2 entlang der Steigfläche 8 nach
oben. Dort fallen die Würste 2 über das Ende der
Steigfläche 8 in den Schacht 17 und gelangen durch den
Schacht 17 zu dem Zellenrad 20.
Das Zellenrad 20 nimmt immer dann eine Wurst mit, wenn es
sich über einer Mulde 22 befindet.
Der Schacht 17 wird über der Verpackung 21 durch die
Gleithülsen 24.1 und 24.2 bewegt und über jeweils einer
Mulde 22 angehalten, damit das Zellenrad 20 eine Wurst in
diese Mulde 22 einlegen kann. Dieses Verschieben der
Gleithülse 24.1 bzw. 24.2 geschieht taktweise mittels dem
Zahnriemen 26 bzw. dem Motor 28. Je nach dem, wieviele
Mulden 22 die Verpackung 21 hat, erfolgt ein Anhalten des
Schachtes 17 an der gewünschten Position.
1
Förderband
2
Wurst
3
Motor
4
Antriebsriemen
5
Antriebsrad
6
Antriebswelle
7
Rampe
8
Steigfläche
9
Kette
10
Abstreifer
11
Unteres Zahnrad
12
Oberes Zahnrad
13
Motor
14
Seitenwand
15
Befestigungswinkel
16
Deckschacht
17
Schacht
18
Drehachse
19
Ausmündung
20
Zellenwand
21
Verpackung
22
Mulde
23
Abdeckung
24
Gleithülse
25
Führungsstange
26
Zahnriemen
27
Umlenkrolle
28
Motor
29
Kulisse
30
Aufnahmemulde
31
Bolzen
32
Haube
33
Drehachse
34
Winkelträger
35
Gleitstück
36
Schiene
37
Winkelgestänge
38
Rolle
z Drehrichtung
z Drehrichtung
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Einlegen von Würsten (2) in eine
Verpackung (21),
dadurch gekennzeichnet,
dass über der Verpackung (21) ein entlang der Verpackung
bewegbar und an einer gewünschten Stelle anhaltbarer
Schacht (17) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass einer Ausmündung (19) des Schachtes (17) ein Zellenrad
(20) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schacht eine gehäusefeste
Drehachse (18) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schacht (17) nahe seiner Ausmündung (19) an
zumindest einer Führungsstange (25.1, 25.2) geführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Führungsstange (25.1, 25.2) eine Gleithülse
(24.1, 24.2) aufsitzt, an der eine Kulisse (29) zum Führen
eines von dem Schacht (17) abragenden Bolzens (31)
angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Gleithülse (24.1, 24.2) mit einem Zahnriemen (26)
verbunden ist, welcher von einem Schritt- bzw. Servomotor
(28) antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass dem Schacht (17) eine Rampe
(7) zum Zuführen der Würste (2) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Rampe (7) zumindest eine Kette (9) mit
Abstreifern (10) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der Rampe (7) ein Förderband (1) zum
Heranbringen der Würste (2) zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass der Bereich zwischen der Rampe (7) und
Schacht (179 von einer Haube (32) abgedeckt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haube (32) um eine Drechachse (33) gelagert ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Haube (32) über gelenkig mit ihr verbundenen
Rollen (38) an dem Schacht (17) abstützt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, dass die Haube (32) an einem Winkelträger
(34) geführt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
dass der Winkelträger (34) an einem Teil (16) der Rampe (7)
festliegt und mit einem Gleitstück (35) in Schienen (36) an
der Haube (32) eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124712 DE10124712C2 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001124712 DE10124712C2 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10124712A1 true DE10124712A1 (de) | 2002-11-28 |
| DE10124712C2 DE10124712C2 (de) | 2003-12-11 |
Family
ID=7685579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001124712 Expired - Fee Related DE10124712C2 (de) | 2001-05-18 | 2001-05-18 | Vorrichtung zum Einlegen von Würsten in eine Verpackung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10124712C2 (de) |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP2070820A2 (de) | 2007-12-10 | 2009-06-17 | Christof Stimpfl | Vorrichtung zum Einlegen von Lebensmitteln in eine Verpackung |
| DE102017101464A1 (de) | 2017-01-25 | 2018-07-26 | Vemag Maschinenbau Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zum Übergeben und Einlegen von Würstchengruppen in eine Verpackung |
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-
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- 2001-05-18 DE DE2001124712 patent/DE10124712C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US10104898B2 (en) | 2017-01-25 | 2018-10-23 | Vemag Maschinenbau Gmbh | Apparatus and method for transferring and placing collated sausage links into a packaging item |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10124712C2 (de) | 2003-12-11 |
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