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DE19606285A1 - Vorrichtung zum Präsentieren von Schmuck - Google Patents

Vorrichtung zum Präsentieren von Schmuck

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DE19606285A1
DE19606285A1 DE19606285A DE19606285A DE19606285A1 DE 19606285 A1 DE19606285 A1 DE 19606285A1 DE 19606285 A DE19606285 A DE 19606285A DE 19606285 A DE19606285 A DE 19606285A DE 19606285 A1 DE19606285 A1 DE 19606285A1
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DE
Germany
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main plate
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plate
visible surface
jewelry
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DE19606285A
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DE19606285C2 (de
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Rolf Gutge
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like

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  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Präsentation von Schmuck der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Aus der DE-41 28 204-A1 ist ein Präsentations-Set zum Aus­ stellen von Schmuckringen bekannt. Das Präsentations-Set weist einen als Hauptplatte dienenden Polsterträger auf, in dem eine Mehrzahl von Ausschnitten eingearbeitet sind. Diese Ausschnitte durchdringen die Hauptplatte und nehmen jeweils einen Halter auf, welcher aus einer Trägerplatte und einer hakenartigen Zunge besteht. Die Zunge wird von der Rückseite der Hauptplatte durch die jeweilige Ausneh­ mung gesteckt, wobei die Zunge den aus einem textilen, vorzugsweise samtartigen Material bestehende Polsterträger oberseitig übergreift. Die zu präsentierenden Ringe werden mit der Ringschiene zwischen Zunge und Polsterträger ge­ steckt und durch die Klemmkraft der Zunge und die Rauhig­ keit des Polsterträgers in der gewünschten Position gehal­ ten. Da die Halter an verschiedenen Stellen nach Einbrin­ gen der Ausschnitte angebracht werden können, ist es mit dem vorstehend beschriebenen Set auch möglich, Schmuckket­ ten mit den dazugehörigen Anhängern dekorativ anzuordnen.
Die bekannte Lösung weist jedoch den Nachteil auf, daß die verwendeten Halter nicht für eine wirkungsvolle Präsentation von an Schmuckketten getragenen Anhängern nutzbar sind. Die Anhänger weisen eine - in gleicher Ebene liegend - angeformte Öse auf, durch welche ein zusätzli­ cher Ring geführt ist, über den die Verbindung zu der Schmuckkette hergestellt wird. Da sich die Achse der Öse und die Achse des Befestigungsringes im wesentlichen senk­ recht zueinander erstrecken, kann der Befestigungsring nicht auf den Halter geschoben werden, ohne daß sich der Anhänger zur Seite dreht, wodurch sich dessen dekorative Breitseite nicht mehr im Blickfeld eines Betrachters be­ findet.
Dabei ist es außerdem nachteilig, daß das Präsentations-Set durch das für den Polsterträger verwendete textile Ma­ terial farblich festgelegt ist. Um den unterschiedlichsten Dekorationsvorstellungen der Schaufenster, in welchen die Schmucksachen gezeigt werden sollen, gerecht zu werden, muß eine Vielzahl von Präsentations-Sets bereit gehalten werden. Eine individuelle Anpassung an bestimmte Farbkom­ binationen ist in vielen Fällen dadurch überhaupt nicht oder nur mit unzumutbarem Aufwand möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schmuck­ präsentations-Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welche in bequemer Weise ein lagegerechtes Präsentieren von an Schmuckketten zu tragenden Anhängern gestattet.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung schließt die Erkenntnis ein, daß alle solche an Ketten zu tragenden eine Aufhängeöse aufweisenden fla­ chen Schmuckelemente wie Amulette, Medaillen, Tierkreis­ zeichen usw., sich nur schlecht präsentieren lassen, weil sie, wenn sie an Haken aufgehängt werden, welche sich aus einer auf den Betrachter zu weisenden Richtung nach oben erstrecken, die Tendenz haben, sich mit ihrer Schmalseite zum Betrachter auszurichten. Legt man sie jedoch auf eine ebene Unterlage, ist der zur Verfügung stehende Raum be­ grenzt.
Die Anhänger nehmen aber dann eine günstige Position zum Betrachten ein, wenn sich die Achse eines am Anhänger ver­ gesehene zusätzlichen, zum Tragen an einer Kette erforder­ lichen Ringes im wesentlichen parallel zur Längsachse des Haltemittels erstreckt, welches seinerseits in einem Ab­ stand parallel zu der Sichtfläche einer Unterlage ausge­ richtet ist. Dadurch wird es in vorteilhafter Weise mög­ lich, daß dem Betrachter die meist dekorativ gestaltete Breitseite des Schmuck-Anhängers in einer stabilen Lage zugewandt ist.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Schmuckpräsentations-Vorrichtung eine im wesent­ lichen rechteckig ausgebildete Hauptplatte auf, an deren als Sichtfläche gestaltete Vorderseite eine Mehrzahl von hakenförmigen Haltemitteln in matrixartiger Anordnung vor­ gesehen sind. Die Haltemittel ragen aus der Ebene der Sichtfläche heraus und sind mit ihrem freien Ende federnd an der Hauptplatte befestigt. Die Längsachse der Haltemit­ tel erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Horizonta­ len, wenn sich die Schmuckpräsentations-Vorrichtung in ih­ rer vorgesehenen Gebrauchslage befindet. Die Haltemittel sind entweder an die Hauptplatte angeformt, eingesteckt oder durch Verkleben an dieser befestigt. Alle Elemente der Schmuckpräsentations-Einrichtung bestehen aus einem Kunststoff und und weisen eine glatte, dekorative Ober­ fläche auf. Die Einrichtung zum Präsentieren vom Schmuck ist im wesentlichen senkrecht stehend angeordnet und bie­ tet dadurch einem Betrachter eine optimale Sichtfläche.
Um die Schmuckpräsentations-Vorrichtung auf einfache Weise den unterschiedlichsten Randbedingungen bei der Dekoration der Schaufenster, in welchen der Schmuck gezeigt werden soll, anpassen zu können, sind die hakenförmigen Haltemit­ tel entsprechend einer günstigen Weiterbildung der Erfin­ dung jeweils an einer in die Hauptplatte der Schmuck­ präsentations-Vorrichtung einsetzbaren Trägerplatte ange­ bracht. Die Hauptplatte weist eine - entsprechend der An­ zahl der Haltemittel - gewählte Zahl von Ausnehmungen auf, in welche die rechteckig ausgebildeten Trägerplatten der­ art eingesetzt werden, daß die Sichtfläche der Hauptplatte und die Oberfläche der einzelnen Trägerplatten in der gleichen Ebene liegen. Dadurch entsteht in vorteilhafter Weise eine im wesentlichen gleichmäßige und glatte Ober­ fläche an der Vorderseite der Hauptplatte.
Um die verschiedensten Anordnungsmöglichkeiten für die Schmuck-Anhänger schaffen zu können, werden in den Reihen und/oder Spalten der matrixartigen Anordnung einzelne Po­ sitionen nach einem frei wählbaren Prinzip mit einer Trä­ gerplatte besetzt, die kein hakenförmiges Haltemittel auf­ weist. Dadurch kann in vorteilhafter Weise mit einer uni­ versellen Hauptplatte gearbeitet werden, um die verschie­ denen Anordnungsmöglichkeiten ohne besondere Mühe zu schaffen.
Nach einer zusätzlichen Weiterbildung der Erfindung sind an der Trägerplatte der Haltemittel und an den Seitenflä­ chen der in der Hauptplatte befindlichen Ausnehmungen Ar­ retierungsmittel vorgesehen, um einerseits einen sicheren Sitz der einzelnen Trägerplatten zu ermöglichen und ande­ rerseits eine bequeme Auswechselbarkeit der einzelnen Hal­ temittel zu ermöglichen. Die Arretierungsmittel sind wech­ selseitig als Nut/Feder-Kombination bzw. als Rastnase und rillenförmige Ausnehmung ausgebildet. Verrundete Längskan­ ten an den Arretierungsmittels sichern ein leichtes Ein­ setzen der jeweiligen Trägerplatte in die vorgesehene Aus­ nehmung in der Hauptplatte der Schmuckpräsentations-Vor­ richtung, ohne daß der sichere Sitz beeinträchtigt wird. Arretierungsmittel, welche sich im wesentlichen pa­ rallel zur Ausrichtung der Haken der Haltemittel erstrec­ ken, und Trägerplatten mit ausschließlich erhaben ausge­ bildeten Arretierungsmittel schaffen dazu besonders gün­ stige Voraussetzungen.
Entsprechend einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die aus einen transparenten Kunststoff gefertigte Hauptplatte der Schmuckpräsentations-Vor­ richtung an ihrer Rückseite mindestens zwei Befestigungs-Elemente auf, durch welche hinter der Sicht­ fläche ebene Dekorationsmaterialien positioniert werden können. Die Befestigungs-Elemente sind als winkelartige Lasche an die Hauptplatte federnd angeformt und bilden an der jeweiligen Kante eine durchgehende Nut. Die sichere Anordnung dieser vorzugsweise aus textilem Material oder aus bedrucktem Papier bestehenden Mittel, welche unifarbig oder mit dekorativen Motiven gestaltet sind, schafft auf einfache Weise auch eine bequeme Möglichkeit, die entspre­ chende Schmuckpräsentations-Vorrichtung an die unter­ schiedlichen Dekorationsformen eines zur Präsentation von Schmuck vorgesehenen Ausstellungsbereiches, beispielsweise eines Schaufensters, anzupassen. Da hierbei nur eine Aus­ führungsform der Hauptplatte erforderlich ist, kann die Anpassung ohne besondere Aufwendungen erfolgen.
Ein an das freie Ende eines Befestigungs-Elements ange­ formter Steg, welcher sich querab von der Hauptplatte er­ streckt, ermöglicht in günstiger Weise ein Aufstellen der Schmuckpräsentations-Vorrichtung in im wesentlichen verti­ kaler Position ohne Verwendung zusätzlicher Hilfsmittel. Die Hauptplatte bietet in dieser (Gebrauchsstellung) einem Betrachter eine Sichtfläche in optimaler Position zur Prä­ sentation von Schmuckstücken, vorzugsweise von an Ketten zu tragenden Anhängern.
Die Haltemittel der Schmuckpräsentations-Vorrichtung sind entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung matrixför­ mig derart auf der Hauptplatte angeordnet, daß die Summe der Matrix-Zeilen stets kleiner ist als die Summe der Matrix-Spalten, wobei die Summe aller Haltemittel ein ganzzahliges Vielfaches der Zahl 12 ergibt. In einer der­ artigen Ausführungsform ist die Schmuckpräsentations-Vor­ richtung besonders für eine Zurschaustellung von Anhän­ gern mit aus dem Bereich der Tierkreiszeichen entnommenen Motiven geeignet.
Entsprechend einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist die Vorrichtung eine Hauptplatte auf, welche mit einem mit mindestens einem Standfuß versehenen Tragkörper verbindbar ist. Für die Hauptplatte ist ein im wesentlichen U-förmiges Querschnittsprofil vorgesehen, dessen Profilschenkel mit ihrem freien Ende nach innen ab­ gewinkelt sind und mit der Sichtfläche der Hauptplatte ei­ ne Führung bilden. Der Tragkörper ist als flacher Quader ausgebildet und durch Einstecken unter Nutzung der Führung mit der Hauptplatte verbindbar.
Die Verbindung zwischen Hauptplatte und Tragkörper kann nach einer günstigen Weiterbildung der Erfindung zusätz­ lich durch Verkleben gesichert werden.
Die Hauptplatte weist an ihrer Sichtfläche eine Mehrzahl paarweise angeordneter Ausnehmungen auf, die zur Befesti­ gung der jeweils erforderlichen Haltemittel dienen. Die mit türgrifförmigen, federnd ausgebildeten Haken versehe­ nen Haltemittel weisen an einem Ende in die Ausnehmungen der Hauptplatte einbringbare Zapfen auf. Das verbleibende freie Ende der Haltemittel weist unter Beibehaltung eines Mindestabstandes im wesentlichen senkrecht auf die Sicht­ fläche der Hauptplatte. Für die Positionierung der Schmuc­ kanhänger ist es günstig, den Mindestabstand stets gerin­ ger als die Materialstärke der Befestigungsöse der zu prä­ sentierenden Anhänger.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend zu­ sammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen in schematischer Form dargestellten Eckbe­ reich der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform der Erfin­ dung,
Fig. 3 eine vorteilhafte Weiterbildung des in Fig. 2 gezeigten Eckbereichs,
Fig. 4 die schematisierte Darstellung einer Ausführungs­ form eines Haltemittels gemäß der Erfindung,
Fig. 5 die schematisierte (Teil-)Darstellung der Ansicht eines Schnittes längs der Linie A. . .A entsprechend Fig. 2,
Fig. 6 eine günstige Weiterbildung des in Fig. 4 ge­ zeigten Haltemittels mit entsprechend befestigtem Schmuck-An­ hänger in schematischer Darstellung,
Fig. 7a, 7b, 7c zusätzliche Weiterbildungen der für die Schmuckpräsentations-Vorrichtung vorgesehenen Haltemittel,
Fig. 8 eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Er­ findung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 8a eine Seitenansicht der in Fig. 8 gezeigten Vor­ richtung, sowie
Fig. 8b eine günstige Ausbildungsform eines Befesti­ gungsmittels für eine Schmuckpräsentations-Vorrichtung ge­ mäß Fig. 8.
In den Fig. 1, 2 und 3 sind in perspektivischer Dar­ stellung die bevorzugte Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Schmuckpräsentations-Einrichtung 1 sowie vergrößert dargestellte Eckbereiche der Vorrichtung 1 gezeigt. Die Schmuckpräsentations-Einrichtung 1 weist eine quaderförmi­ ge Hauptplatte 2 mit rechteckiger Sichtfläche 3 auf, auf welcher eine Mehrzahl von hakenförmig ausgebildeten Halte­ mitteln 4 angeordnet ist. Die Haltemittel 4 sind direkt an die Hauptplatte 2 angeformt oder durch kleben mit ihr ver­ bunden. Die Längsachse der aus der Ebene der Sichtfläche 3 herausragenden Haltemittel 4 erstreckt sich im wesentli­ chen parallel zu der Ebene, auf welcher die Schmuckpräsentations-Einrichtung (1) im wesentlichen senk­ recht stehend (Gebrauchslage) angeordnet ist.
Die Summe der matrix-artig vorgesehenen Haltemittel 4 er­ gibt ein ganzzahliges der "Zahl 12", wobei gleichzeitig die Summe der Spalten der Matrix geringer ist als die Sum­ me der Matrilzeilen. Mit dieser Art der Anordnung ist die Schmuckpräsentations-Einrichtung 1 besonders für eine Zurschaustellung von an Ketten zu tragenden Schmuck-An­ hängern geeignet, auf denen aus dem Bereich der zwölf Tierkreiszeichen entnommenen Motiven abgebildet sind.
Die Hauptplatte 2 und die Haltemittel 4 sind aus einem transparenten Kunststoff gefertigt und weisen eine glatte Oberfläche auf.
An der Rückseite der Hauptplatte 2 sind zwei Befestigungs-Ele­ mente als angeformte winkelförmige Leiste 5 mit federn­ dem freien Ende vorgesehen, welche jeweils eine durchge­ hende Nut 5.2 bilden. Dadurch können in bequemer Weise farblich gestaltete (nicht dargestellte) Dekorationsmittel hinter der transparenten Hauptplatte 2 positioniert wer­ den. Durch derartige Dekorationsmittel kann die Schmuckpräsentations-Einrichtung 1 auf einfache Weise ei­ ner bestimmten Gestaltung von Schaufenstern oder ähnlichen für die Zurschaustellung von Schmuckartikeln vorgesehenen Bereichen angepaßt werden, ohne daß ständige Bevorratung der verschiedensten Schmuckpräsentations-Einrichtungen 1 vorgenommen werden muß. Das in Aufstellungsposition (Gebrauchslage) der Schmuckpräsentations-Einrichtung 1 an der unteren Seite der Hauptplatte 2 befindliche Befesti­ gungselement läuft an seinem freien Ende in eine zusätzli­ che, im wesentlichen querab stehende Stütze 5.1 aus und schafft dadurch die Möglichkeit, die Schmuckpräsentations-Ein­ richtung ohne weitere Hilfsmittel - im wesentlichen senkrecht stehend - in einem Ausstellungsbereich anzuord­ nen.
Die Befestigungs-Elemente 5 sind jeweils an der Längskante der sich gegenüberliegenden Schmalseiten der Hauptplatte 2 angeformt. Durch eine relativ geringe Federwirkung des freien Endes 5.2 der Befestigungs-Elemente 5 können die Dekorationsmittel bequem ausgewechselt werden und sind gleichzeitig ohne Gefahr eines unbeabsichtigten Ver­ rutschens positionierbar.
In den Fig. 2 und 3 ist jeweils ein Eckbereich der vor­ ab beschriebenen Schmuckpräsentations-Einrichtung mit vor­ teilhaften Weiterbildungen der Haltemittel 4 in schemati­ scher Darstellung gezeigt. Die hakenförmigen Haltemittel 4 weisen eine Trägerplatte 6 bzw. 6.1 auf, an welcher je­ weils ein Hakenelement 7 vorgesehen ist. Die Trägerplatte 6, 6.1 ist jeweils in eine in der Hauptplatte 2 befindli­ che Ausnehmung (vergleiche Position 9 in Fig. 5) einge­ setzt, wobei die Oberfläche der Trägerplatte 6, 6.1 mit der Sichtfläche der Hauptplatte 2 in der gleichen Ebene liegen. Bei Verwendung von transparentem Kunststoff für die einzelnen Komponenten treten die symmetrisch auf der Sichtfläche verteilten Stoßstellen im optischen Gesamtein­ druck der Schmuckpräsentations-Einrichtung in keiner Weise störend in Erscheinung. Die Trägerplatte 6 ist rechteckig, die Trägerplatte 6.1 dagegen quadratisch ausgebildet. Eine quadratische Trägerplatte bietet in vorteilhafter Weise die Möglichkeit eines seitenverkehrten Einsetzens, so daß die Schmuckpräsentations-Einrichtung vielseitiger gestalt­ bar ist und verschiedenartige Schmuckwaren ausgestellt werden können. In dieser Hinsicht sind auch Einsätze 8 vorgesehen, welche keinen Haken 7 tragen und nur Ausneh­ mungen verblenden, in welchen aus gestalterischen Gründen keine hakenförmige Haltemittel 4 positioniert werden sol­ len.
In Fig. 4 ist ein Haltemittel 4 in schematisierter An­ sicht von der Seite dargestellt. Die Trägerplatte 6 trägt einer ihrer Breitseiten das aus Bogenelementen geformte Hakenelement 7, welches federnd ausgebildet ist und aus Festigkeitsgründen einen sich in Richtung der Trägerplatte verdickenden Fuß 7.1 aufweist. Zwischen dem federnden freien Ende des Hakens 7 und der Oberfläche der Träger­ platte 6 ist ein Abstand S vorgesehen, welcher geringer ist als die Materialstärke der Befestigungsöse des ent­ sprechenden Anhänger (vergleiche Position 17 in Fig. 6), der an dem Haltemittel 4 befestigt worden ist. Dadurch ist sowohl ein bequemes als auch ein sicheres Befestigen des Anhänger möglich. An zwei einander gegenüberliegenden Schmalseiten der Trägerplatte 6 sind jeweils erhaben aus­ gebildete Arretierungsmittel 12 und 13 vorgesehen, die sich über die gesamte Länge der entsprechenden Schmalseite erstrecken. Um das Haltemittel 4 in die Hauptplatte der Schmuckpräsentations-Einrichtung einsetzen zu können, sind in den Schmalseiten 9.1 der entsprechenden Ausnehmungen 9 der Hauptplatte 2 zu den Arretierungsmitteln 12, 13 kom­ plementär ausgebildete Mittel 10 und 11 vorhanden, wie in Fig. 5 als Ansicht des Schnittes A. . .A gemäß Fig. 2 schematisiert dargestellt ist. Die Arretierungsmittel 12, 13 erstecken sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Hakens 7.
Die Längskanten der wechselseitig als Nut/Feder-Kombination 10, 12 und als Rastnase 13 und rillenförmige Ausnehmung 11 vorgesehenen Arretierungsmittel sind verrundet ausgebildet und ermöglichen in dieser Form ein einfacheres Einsetzen bzw. Entfernen der Haltemittel aus der Hauptplatte 2.
Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung ein Halte­ mittel 4 mit einem an dem Haken 7 befestigten Anhänger 15. Die Erstreckungsrichtung der Arretierungsmittel 12.1 und 13.1 stimmt mit der Längsachse des aus Bogenelementen ge­ formten Hakens 7 überein. Der Anhänger 15 trägt eine kreisförmige Öse 16, durch welche ein Ring 17 geführt. Der Ring 17, dessen Achse sich im wesentlichen senkrecht zur Achse der Öse 16 erstreckt, dient als Verbindungsglied zwischen Anhänger 15 und der (nicht dargestellten) Kette, an welcher der Anhänger 15 getragen werden soll. Da die sich die Achse des Ringes 17 im wesentlichen parallel zur Längsachse des Hakens 7 erstreckt, ist die mit Motiven 15.1 aus dem Bereich der Tierkreiszeichen versehene Seite des Schmuck-Anhänger 15 einem Betrachter der Schmuckpräsentations-Einrichtung zugewandt, wenn der An­ hänger 15 an einem der Haltemittel 4 befestigt worden ist.
Die Fig. 7a und 7b zeigen einen Haken 7 aufweisende Haltemittel 4a und 4b mit quadratischer bzw. rechteckiger Trägerplatte 6.1 bzw. 6.2. Die Trägerplatte 6.1 des Halte­ mittels 4a mit einem angeformten Haken 7 kann in verschie­ denen Stellungen in die Hauptplatte der Schmuckpräsen­ tations-Vorrichtung eingesetzt werden. Dazu ist lediglich eine in den schmalen Begrenzungsflächen der in der Haupt­ platte eingearbeiteten Ausnehmungen (vergleiche die Posi­ tionen 9 und 9.1 in Fig. 5) eine in sich geschlossene, umlaufende Rille vorgesehen, in welche die Rastnasen 13.1 eingeführt werden.
Das Haltemittel 4b weist eine rechteckige Trägerplatte 6.2 und einen mit dieser durch Kleben verbundenen Haken 7 auf. Der Fuß 14 des Hakens 7 läuft in zwei sich parallel zuei­ nander erstreckende Zungen 14.1 aus, welche eine zusätzli­ che Führung für den Ring des Anhängers (vergleiche die Po­ sitionen 15 und 17 gemäß Fig. 6) bilden und die Befesti­ gungsmöglichkeiten an der Schmuckpräsentations-Einrichtung verbessern. Bedingt durch die unterschiedlichen Arretie­ rungsmittel 12.2 und 13.2, ist für das Haltemittel 4b nur eine Position in der Ausnehmung der Hauptplatte möglich.
Fig. 7c zeigt ein Füllteil 8, welches lediglich aus einer rechteckigen Platte 6.3 mit an zwei Schmalseiten befind­ lichen Arretierungsmitteln 12.3, 13.3 besteht. Das Füll­ teil 8 wird in Ausnehmungen in der Hauptplatte einer uni­ versellen Schmuckpräsentations-Einrichtung eingesetzt, wo aus gestalterischen oder dekorativen Gründen keine Anord­ nung von Schmuckteilen vorgesehen, jedoch eine geschlosse­ ne Sichtfläche gewüscht wird. Das Einsetzen bzw. Austau­ schen eines derartigen Füllteils 8 erfolgt wie vorstehend beschrieben.
Die in Fig. 8 gezeigte Vorrichtung 1′ zur Präsentation von Schmuck ist in Fig. 8a in Ansicht von der Seite dar­ gestellt. Sie besteht aus einer Hauptplatte 2′, welche mit einem Ende auf einen quaderförmigen Tragkörper 19 mit zwei Standfüßen 18 aufgeschoben ist. Die Standfüße 18 weisen jeweils eine Aussparung 18.1 auf, in welche der Tragkörper 19 eingesetzt ist. Durch Änderung der Geometrie des in Fig. 8a ersichtlichen Profils der Standfüße 18 ist eine veränderte Neigung der Hauptplatte 2′ gegenüber der Auf­ stellfläche erreichbar, um eine für einen Betrachter des zu präsentierenden Schmucks günstige Position zu erhalten.
Das einfach durchzuführende Aufschieben der Hauptplatte 2′ auf den Tragkörper 19 wird durch ein U-förmiges Quer­ schnittprofil der Hauptplatte 2′ erreicht, bei welchem die freien Enden der Profilschenkel 2.1′ und 2.2′ nach innen um 90° abgewinkelt sind. Dadurch entsteht auf einfache Weise eine Führung, in welcher der Tragkörper 19 teilweise gehalten wird.
Auf der Sichtfläche 3′ der Hauptplatte 2′ sind in Paaren 20 gruppierte Ausnehmungen 20.1 und 20.2 vorgesehen. Sie dienen der Befestigung der in Fig. 8b perspektivisch dar­ gestellten Haltemittel 21 und sind matrix-förmig angeord­ net, wobei die Gesamtzahl der Paare 20 einem ganzzahligen Vielfache der Zahl 12 entspricht. Die Haltemittel 21 sind in Form eines Türgriffs ausgebildet und weisen an einem Ende 21.3 zwei zylindrische Zapfen 21.4 auf, deren Durch­ messer geringfügig größer ist als der Durchmesser der Aus­ nehmungen 20.1 und 20.2 in der Hauptplatte 2′ und dadurch einen festen Sitz der Haltemittel 21 sichert. Nach Befe­ stigung der Haltemittel 21 weist dessen nunmehr freies En­ de 21.1 unter Freilassung eines Mindestabstandes senkrecht auf die Sichtfläche 3′ der Hauptplatte 2′. Der Mindestab­ stand ergibt sich aus der Längendifferenz der Endabschnit­ te 21.1 und 21.3 des Haltemittels 21 und weist einen Wert auf, welcher geringer ist als die Materialstärke der Befe­ stigungsöse (vergleiche Position 17 gemäß Fig. 6) eines zu präsentierenden Anhängers. Aufgrund des federnden Ste­ ges 21.2 des Haltemittel 21 kann die Befestigungsöse be­ quem auf den Steg aufgeschoben werden.
Die in Fig. 8 gezeigte Vorrichtung kann auf einfache Wei­ se bedarfsweise zusammengesetzt oder zerlegt werden und läßt sich in zerlegtem Zustand platzsparend aufbewahren. Ist jedoch ein ständiger Gebrauch vorgesehen, so ist ein Verkleben der Verbindung zwischen Tragekörper 19 und Hauptplatte 2′ entsprechend einer Weiterbildung der Erfin­ dung günstig.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausfüh­ rungsbeispiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.

Claims (28)

1. Vorrichtung zur Präsentation von Schmuckteilen, vor­ zugsweise von an Ketten tragbaren Anhängern oder Ohr­ ringen, auf einer Hauptplatte, deren eine Breitseite eine Sichtfläche aufweist, und eine Mehrzahl von an der Haupt­ platte in mehreren horizontal und vertikal ausgerichteten Reihen angeordneten hakenförmigen und federnd ausgebilde­ ten Haltemitteln für die Schmuckteile, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Haltemittel (4, 4a, 4b, 21) sich - ausgehend von einem Ort der Sichtfläche der planen Haupt­ platte mit dem sie verbunden sind, sich in einer im we­ sentlichen senkrechten Richtung von dieser bis zu einem Abstand von wenigen Millimetern erstrecken, um dann in diesem Abstand für eine Länge die ein Vielfaches des Ab­ stands beträgt, im wesentlichen parallel zur Sichtfläche zu verlaufen, um sich gegen Ende ihrer Erstreckung dieser Sichtfläche erneut anzunähern, wobei der Abstand dieses Endes bedarfsweise gegen die Federwirkung vergrößerbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (4, 4a, 4b, 21) an die Hauptplatte (2, 2′) angeformt, durch Ver­ kleben, durch Einstecken ihres befestigten Endes in ent­ sprechende Aussparungen oder jeweils an einer in die Hauptplatte einsetzbaren Trägerplatte (6) angebracht sind.
3. Vorrichtung-Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Hauptplatte (2) eingesetzten Haltemittel (4, 4a, 4b) derart angeordnet sind, daß die Sichtfläche (3) der Haupt­ platte (2) und die Oberfläche der einzelnen Trägerplatten (6) in der selben Ebene gelegen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ zahl der matrixförmig angeordneten Haltemittel (4, 4a, 4b, 21) ein ganzzahliges Vielfaches von zwölf bildet.
5. Vorrichtung-Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel in Zeilen und Spalten angeordnet sind, wobei die Anzahl der Zeilen kleiner ist als die Anzahl der Spalten.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel (4, 4a, 4b, 21) zur Aufnahme der Anhängeösen (15) für Schmuckket­ ten ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhänger (15) Motive mit Tierkreiszeichen (15.1) aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ha­ ken (7) der Haltemittel (4, 4a, 4b) im wesentlichen bogen­ förmig ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken der Haltemittel (21) im wesentlichen türgriffartig ausge­ bildet sind, wobei das freie Ende (21.1) der Haltemittel im wesentlichen senkrecht auf die Sichtfläche (3′) der Hauptplatte (2′) weist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand S des freien Endes des Hakens (7) und des freien Endes (21.1) der Haltemittel (21) zur Sichtfläche (3, 3′) bzw. zur Oberfläche der jeweiligen Trägerplatte (6) geringer ist als die Materialstärke der Befestigungsöse (17) des Anhängers (15).
11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) der Haltemittel (4, 4a, 4b) im wesentlichen quaderförmig aus­ gebildet ist und die Hauptplatte (2) Ausnehmungen (9) mit einem dem Außenmaß der Trägerplatte (6) entsprechenden Ab­ messungen zum Einbringen der Haltemittel (4, 4a, 4b) auf­ weist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trägerplatte (6) und an den Ausnehmungen in der Hauptplatte (2) Arretierungs­ mittel (10, 11, 12.1, 12.2, 13.1, 13.2) vorgesehen sind, welche dem Positionieren der Haltemittel (4, 4a, 4b) die­ nen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Arretierungsmittel (10, 11, 12.1, 12.2, 13.1, 13.2) an zwei einander gegen­ überliegenden Schmalseiten der Trägerplatte (6) bzw. der entsprechenden Ausnehmung (9) in der Hauptplatte (2) be­ finden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Erstreckungsrichtung der Arretierungsmittel (10, 11, 12.1, 12.2, 13.1, 13.2) mit der Erstreckungsrichtung der hakenförmigen Haltemittel (4, 4a, 4b) übereinstimmt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsmittel wechselseitig als Nut/Feder-Kombination (10, 12.1, 12.2) bzw. als Rastnase (13.1, 13.2) und rillenförmige Ausneh­ mung (11) ausgebildet sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Ar­ retierungsmittel (10, 11, 12.1, 12.2, 13.1, 13.2) verrun­ dete Längskanten ausweisen.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaben ausgebildeten Mittel (12.1, 12.2,13.1, 13.2) zur Arretierung an der Trä­ gerplatte (6) des Haltemittels (4, 4a, 4b) vorgesehen sind.
18. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der transparenten Hauptplatte (2) Befestigungs-Ele­ mente (5) vorgesehen sind, mit denen Dekorationsmittel hinter der Hauptplatte (2) positioniert werden können.
19. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptplatte (2), die Haltemittel (4, 4a, 4b) und die Befestigungs-Elemente (5) aus Kunststoff bestehen.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff transparent ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungs-Elemente als eine im wesentlichen winkelförmige Leiste (5) ausge­ bildet und unter Bildung einer durchgehenden Nut (5.2) an zwei einander gegenüberliegenden Außenkanten der Haupt­ platte (2) federnd angeformt sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende eines der Befestigungs-Elemente (5) in eine Aufstellstütze (5.1) ausläuft.
23. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptplatte (2′) auf einen mit mindestens einem Standfuß (18) versehenen, als flacher Quader ausgebildeten Tragkörper (19) aufsteck- oder aufschiebbar ausgebildet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptplatte (2′) ein im wesentlichen U-förmiges Querschnittsprofil aufweist, wobei die freien Enden (2.1′, 2.2′) der Profilschenkel sich pa­ rallel zur Sichtfläche (3′) der Hauptplatte (2′) erstrec­ kend nach innen abgewinkelt sind und eine Führung zum Auf­ stecken auf den Tragkörper (19) bilden.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin­ dung zwischen Hauptplatte (2′) und Tragkörper (19) durch Verkleben gesichert ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß in den Standfüßen (18) qua­ derförmige Ausnehmungen (18.1) zum Einfügen des Tragkör­ pers (19) vorgesehen sind.
27. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sichtfläche (3′) paarweise angeordnete, vorzugsweise kreisförmig ausgebil­ dete Ausnehmungen (20, 20.1, 20.2) zum Befestigen der Hal­ temittel (21) vorgesehen sind.
28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende (21.3) der Haltemittel (21) zwei, im Querschnitt den Ausnehmungen (20.1, 20.2) angepaßte, vorzugsweise zylindrische Zapfen (21.4) vorgesehen sind.
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