DE20116733U1 - Paletten- oder Podestverkleidung - Google Patents
Paletten- oder PodestverkleidungInfo
- Publication number
- DE20116733U1 DE20116733U1 DE20116733U DE20116733U DE20116733U1 DE 20116733 U1 DE20116733 U1 DE 20116733U1 DE 20116733 U DE20116733 U DE 20116733U DE 20116733 U DE20116733 U DE 20116733U DE 20116733 U1 DE20116733 U1 DE 20116733U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pallet
- platform
- holding device
- cladding
- partial
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000005253 cladding Methods 0.000 title claims description 36
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 28
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 11
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 8
- 239000003302 ferromagnetic material Substances 0.000 claims description 7
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 7
- 241001310793 Podium Species 0.000 description 3
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 3
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 235000021485 packed food Nutrition 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D19/00—Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
- B65D19/38—Details or accessories
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pallets (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
• · · 0
i15904 / G. Klein / Talettenverkleidung" / ilipis0005eo7*l5.Oktober 260*1* · > ·
Paletten- oder Podestverkleidung Die Erfindung betrifft eine Paletten- oder Podestverkleidung.
Paletten zum erleichterten Transport von Gütern, insbesondere Kästen und größeren Mengen von abgepackten Nahrungsmitteln werden gleichzeitig häufig zur Lagerung und Präsentation dieser Waren im Einzelhandel oder bei Handelsketten eingesetzt. Diese bilden dabei die Ablage- und Lagerungsfläche. Die Paletten sind in der Regel standardisiert, was zu einer Vereinfachung des Handlings und des Transportes beiträgt. Insbesondere bei der Präsentation von Waren haben derartige Paletten neben einem möglicherweise bei mehrfacher Nutzung der Palette unschönen ästhetischen Eindruck auch den Nachteil, daß einerseits aufgrund der offenen Gestaltung der Palette und andererseits der schlechten Zugänglichkeit Verschmutzungen, insbesondere Anlagerung von Dreck unterhalb der Palette nicht vermieden und nur schwer entfernt werden können. Zusätzlich ergibt sich aufgrund der Ausgestaltung der Paletten ein gewisses Gefahrenpotential in Bezug auf mögliche Stolperkanten bei nicht gleicher Ausrichtung der Paletten nebeneinander. Um zu
.20 Repräsentationszwecken die unschönen Paletten abzudecken, werden
Verkleidungen verwendet, welche relativ aufwendig sind, da diese speziell für die konkrete Palettengröße angefertigt werden. Ferner sind die Verkleidungen hinsichtlich der Ausgestaltungsform fest vorgegeben. Bei Beschädigungen muß daher die gesamte Verkleidung gewechselt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Paletten- oder Podestverkleidung zu entwickeln, die eine einfache Handhabung erlaubt, insbesondere leicht zu befestigen ist. Ferner soll diese universell für eine Vielzahl möglicher Paletten- oder Podestgrößen einsetzbar sein. Neben einem verbesserten ästhetischen Anblick ist auch eine gute Zugänglichkeit
G 15904 / G. Klein / Talettenverkleidurfg· y _
und Reinigungsmöglichkeit, insbesondere des Bereiches um die Palette maßgebend.
Die erfindungsgemäße Lösung ist durch die Merkmale des Anspruches 1 charakterisiert. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Paletten- oder Podestverkleidung umfaßt mindestens ein Blendenelement und Befestigungsmittel für das Blendenelement an der
&igr; &ogr; Palette oder dem Podest. Erfindungsgemäß umfassen die
Befestigungsmittel mindestens eine lösbar mit der Palette oder dem Podest verbindbare Halteeinrichtung. Die Halteeinrichtung weist mindestens an einer, im Funktionszustand zur Blende zugewandten Fläche eine Teilfläche auf, an welcher ein Magnetfeld gebildet wird. Am Blendenelement ist mindestens eine Teilfläche vorgesehen, an welcher ein Magnetfeld mit entgegengesetzter Polung zu dem an der Halteeinrichtung erzeugt wird. Beide Magnetfelder sind derart ausgerichtet und hinsichtlich ihrer Stärke ausgelegt, daß diese bei Kontakt der Teilflächen von Blendenelement und Halteeinrichtung eine Haltekraft für das Blendenelement an der
.20 Halteeinrichtung erzeugen.
Durch diese Lösung wird es möglich, eine Paletten- oder Podestverkleidung aus einzelnen Blendenelementen auf einfache Art und Weise über die Zuordnung von Befestigungsmitteln, insbesondere Halteeinrichtungen zur Palette oder zum Podest und der durch die Magnetfelder aufgebrachten Haltekraft zwischen Blende und Halteeinrichtung zu realisieren. Mit dieser Lösung können verschiedenartig geformte Paletten und Paletten unterschiedlicher Größe mit standardisierten Blendenelementen verkleidet werden. Des weiteren kann entsprechend der
0 Ausgestaltung der Blende immer ein sicherer Abschluß der Verkleidung
gegenüber dem Boden realisiert werden, was insbesondere für die
G 15904/G. Klein / "PalettenverkleidurTg" / JWjpijiOOOseo·/·! 5. Oktober 2ßSf , .&Idigr;
• ·
Reinigung der Umgebung der Palette und der Verhinderung einer übermäßigen Verschmutzung unterhalb der Palette von besonderer Bedeutung ist. Die einzelnen Verkleidungen können dabei auch eine sichtbare Abgrenzung von Warensortimenten ermöglichen, ferner können die Blendenvorderseiten für Sichtwerbung oder die Anordnung anderer Informationen genutzt werden. Die Verkleidung kann optional angebracht werden und ist des weiteren auch vom Servicepersonal sehr einfach zu handhaben.
Die lösbare Verbindung zwichen Palette und Halteeinrichtung kann durch Kraft- und Formschluß realisiert werden. Bei kraftschlüssigen Lösungen wird vorzugsweise eine Lösung mit Reibschluß bevorzugt. Dazu kann die Halteeinrichtung beispielsweise als Klemmfeder ausgeführt sein. Die Federeigenschaften der Halteeinrichtung wird dabei durch die Ausgestaltung und die Material wahl erzeugt. Diese Lösung bietet den
Vorteil, daß unabhängig vom Aufbau der Palette aus Längs- oder Querträgem die Halteeinrichtung an diesen Elementen angebracht werden kann und eine entsprechende Anlenkgriffsfläche für die Klemmfeder an unterschiedlichen Flächen der Palette geschaffen werden kann. -20 Vorzugsweise wird das Federelement dabei aus Stahl beziehungsweise
einem Werkstoff mit ferromagnetischen Eigenschaften gefertigt. Diese Lösung bietet ferner den Vorteil, daß ohne zusätzliche Maßnahmen an der Palette immer ein Reibschluß erzeugt werden kann und zusätzlich die das Magnetfeld tragende oder bildende Teilfläche direkt vom Federelement, das heißt der Halteeinrichtung gebildet wird. Damit kann die Gesamtanzahl der verwendeten Elemente zur Sicherung einer Blende an der Palette erheblich reduziert werden. Diese Lösung ist ferner sehr leicht handhabbar, da zur Lösung durch das Servicepersonal lediglich eine Kraft, die größer als die durch die Magnetkräfte bedingte Haltekraft aufgebracht werden muß und somit die Kraft zur Lösung der Verkleidung relativ gering ist, so daß diese Art der Verkleidung unabhängig von den physischen
G 15904 / G. Klein / "Palettenverkleidurfg"
Voraussetzungen und mit geringem Kraftaufwand gehandhabt werden kann.
Bei Ausgestaltung der lösbaren Verbindung durch Formschluß wird die Halteeinrichtung von einem Einhängeelment gebildet. Dieses kann im Querschnitt betrachtet beispielsweise U-förmig ausgestaltet sein. Beide Schenkel sind dann im Funktionszustand senkrecht ausgerichtet und umschließen einen Längs- oder Querträger in dieser Richtung. Das Verbindungsstück zwischen beiden Schenkeln liegt dann auf einem Längs- &ogr; oder Querträger auf. Die Lage des Einhängeelementes wird dabei in
horizontaler Richtung durch die Schenkel im Zusammenwirken mit einem Längs- oder Querträger fixiert. Die das Magnetfeld tragende Teilfläche wird dann von einem der beiden Schenkel gebildet.
Die magnetfeldbildende Teilfläche an der Halteeinrichtung oder dem Blendenelement kann aufgrund der Auswahl des Werkstoffes oder aber durch separates Auftragen eines Permanentmagneten gebildet werden. Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung wird die Halteeinrichtung aus ferromagnetischem Material hergestellt. Dies bietet den Vorteil, daß keine zusätzlichen Modifikationen hinsichtlich der Anbindung des Magneten an der Halteeinrichtung zu schaffen sind und auch standardmäßig für andere Anwendungszwecke konfigurierte Klemmfedem zum Einsatz gelangen können.
Das Blendenelement selbst kann aus verschiedenen Werkstoffen gefertigt werden. Vorzugsweise wird zur leichten Handhabung und Pflege das Blendenelement aus Kunststoff hergestellt. Die das Magnetfeld bildende Teilfläche wird dabei vorzugsweise durch mindestens einen, mit dem Blendenelement unlösbar verbundenen Permanentmagneten realisiert. Die
0 Verbindung wird vorzugsweise durch Stoffschluß erzeugt. Der
Permanentmagnet wird dabei an der Rückseite, das heißt der zur Palette
G 15904 / G. Klein / "Palettenverkleidung" / ihJprc000560 ? J 5. $>ktc£er 2«oV · · <
• ·
oder dem Podest weisenden Fläche der Blende angeordnet. Diese Lösung ist durch eine besonders einfache Herstellung gekennzeichnet, da jedes beliebige als Blendenelement verwendbare Kunststoffteil auf diese Art und Weise modifiziert werden kann. Denkbar sind zwar auch Lösungen mit formschlüssiger Anbindung der Magnete an das Blendenelement. Dies setzt jedoch eine entsprechende Ausformung an diesem voraus.
Vorzugsweise sind zum Halten eines einzelnen Blendenelementes wenigstens zwei Halteeinrichtungen vorgesehen. Die Anordnung der &iacgr;&ogr; Magnete an dem Blendenelement kann dabei symmetrisch oder
unsymmetrisch, bei Vorsehen einer Mehrzahl von Magneten mit gleichmäßigen oder ungleichmäßigen Abständen erfolgen.
Bei Vorsehen mehrerer Blendenelemente, welche beispielsweise an unterschiedlichen Seitenflächen einer Palette oder eines Podestes
angebracht werden, sind Eckenverbinder ausgebildet. Diese sind entsprechend des Überganges zwischen zwei Seitenflächen ausgeformt, wobei dieser Übergang in der Regel eckig, jedoch bei Sonderanfertigungen von Paletten auch kreisrund sein kann. Auch diese Eckenverbinder weisen -20 magnetflächenbildende Teilflächen auf, welche im Zusammenwirken mit
den anderen, die Seitenflächen verkleidenden Blendenelementen diese Überlappen und damit scharfe Übergangskanten durch die Blendenelemente vermeiden. Insbesondere bei Ausgestaltung der Blendelemente aus Kunststoff mit aufgesetzten Magneten genügt die Magnetkraft an der Teilfläche am Blendenelement auch zum Halten der Eckenverbinder. Diese sogenannten Eckenverbinder können vielgestaltig ausgeführt sein und beispielsweise für Standardpaletten vorgefertigt werden.
0 Die erfindungsgemäße Lösung bietet den Vorteil, eine Paletten- oder
Podestverkleidung zu schaffen, welche aus einer Vielzahl von
• · a
Einzelsegmenten zusammengesetzt wird und auf diese Art und Weise optimal an die Formgebung der Palette oder des Podestes angepaßt werden kann. Die einzelnen Blendenelemente, Eckenverbinder und Halteeinrichtungen, können dabei standardmäßig für unterschiedliche Paletten- und Podestgrößen vorgefertigt werden und können dann auch miteinander kombiniert werden. Ein weiterer wesentlicher Vorteil besteht darin, daß bei Beschädigung eines Blendenelementes dieses sehr einfach durch ein anderes ersetzt werden kann, ohne daß die übrige Verkleidung ausgetauscht werden muß.
Die erfindungsgemäße Lösung wird nachfolgend anhand von Figuren erläutert. Darin ist im einzelnen folgendes dargestellt:
Figur 1 verdeutlicht in schematisch vereinfachter Darstellung den
Grundaufbau und das Grundprinzip einer erfindungsgemäß
gestalteten Paletten- oder Podestverkleidung am Beispiel einer Palette;
Figur 2a, 2b verdeutlichen mögliche Ausführungen der Halteeinrichtung;
Figur 3 verdeutlicht eine Ausführung einer Halteeinrichtung zur Realisierung eines Formschlusses mit einer Palette oder einem Podest;
Figur 4 verdeutlicht anhand einer Ansicht auf die Rückseite die
Gestaltung eines erfindungsgemäßen Blendenelementes.
Die Figur 1 verdeutlicht in schematisch vereinfachter Darstellung den 0 Grundaufbau einer erfindungsgemäß gestalteten Paletten-oder
Podestverkleidung anhand einer Perspektivansicht auf eine Standard palette
i 15904 / G. Klein / "Palettenverkleidun'g" / Jj«pm000560 i 15. Oktober 2&bgr;&iacgr;&idiagr;* , .'.
mit erfindungsgemäßer Paletten- oder Podestverkleidung 1. Die Palettenoder Podestverkleidung 1 umfaßt mindestens ein Blendenelement 2, welches lösbar über Befestigungsmittel 3 mit der Palette oder dem Podest 4 verbunden ist. Die Befestigungsmittel 3 umfassen wenigstens eine Halteeinrichtung 27. Erfindungsgemäß erfolgt dabei die Verbindung zwischen Blendenelement 2 und Halteeinrichtung 27 durch Ausnutzung magnetischer Kräfte. Dies wird dadurch erreicht, daß die Halteeinrichtung wenigstens eine, zur Rückseite 5 des Blendenelementes im Einbauzustand gerichtete Teilfläche 6 aufweist, welche ein Magnetfeld bildet, das geeignet ist, im Zusammenwirken mit einem Magnetfeld entgegengesetzter Polung am Blendenelement 2 eine Anziehung des Blendenelementes 2 zu bewirken, derart, daß das Blendenelement 2 als Last wenigstens teilweise von einer Halteeinrichtung gehalten werden kann. Zu diesem Zweck weist die Halteeinrichtung 3 eine im Bereich der gewünschten Befestigung des Blendenelementes 2 angeordnete Teilfläche 7 auf, welche ebenfalls ein Magnetfeld bildet. Beide Magnetfelder sind hinsichtlich der Feldstärke und ihrer Polung derart ausgerichtet, daß die beiden Teilflächen 6 und 7 eine anziehende Wirkung aufeinander ausüben. Vorzugsweise wird die Halteeinrichtung 27 aus ferromagnetischem Material gefertigt. Damit erübrigt sich die spezielle Ausgestaltung einer Teilfläche 6 mit magnetischen Eigenschaften, beispielsweise durch Aufbringen eines Magnetes mit entsprechender Polung, welche entgegengesetzt zu der Polung des an der Teilfläche 7 an der Blende angeordneten Magneten ist. Bei der Halteeinrichtung handelt es sich vorzugsweise um Klemmfedern 9 oder Einhängkörper 10. In der Figur 1 sind zur Verdeutlichung beide Möglichkeiten angegeben. In der Praxis werden jedoch in der Regel Halteeinrichtungen 27 mit einheitlicher Ausführung für eine Palette oder Podest 4 verwendet. Die konkrete Auswahl der Art der Befestigung der Halteeinrichtung 27 hängt dabei vom konkreten Einsatzfall ab. Die
0 Halteeinrichtung 27 ist dabei jedoch immer lösbar mit der Palette oder dem
Podest 4 verbindbar. Diese lösbare Verbindung wird dabei durch Kraft-
und/oder Formschluß realisiert. Um eine rasche Montage oder Demontage der Paletten- oder Podestverkleidung 1, insbesondere des Blendenelementes 2 zu ermöglichen und des weiteren keine zusätzlichen Modifizierungen an der Palette oder dem Podest 4 vornehmen zu müssen, was den Einsatz bei Standardpaletten oder Podesten 4 ermöglicht, wird
vorzugsweise eine Halteeinrichtung 27 verwendet, welche reibschlüssig mit der Palette 4 oder dem Podest verbunden ist. Dies gilt in Analogie auch für die formschlüssig mit der Palette 4 verbindbaren Einhänge 10. Letztere sind derart konzipiert, daß ein Einhängen in die Zwischenräume zwischen &iacgr;&ogr; Längs- und Querträgern ohne weiteres möglich ist.
Zur Montage der Paletten oder Podestverkleidung 1 werden zuerst die Halteeinrichtungen 27, deren Anzahl abhängig von der Größe des zu verkleidenden Podestes oder der zu verkleidenden Palette ist, mit diesen lösbar verbunden. Dies geschieht in der Regel an einer Palettenseitenwand beziehungsweise einem Träger 11 oder bei Verwendung von Einhängkörpern 10 durch Einhängen an einem Quer- oder Längsträger der Palette oder des Podestes, wobei dieser Quer- oder Längsträger frei von einer Berührung mit dem Boden sein sollte.
Des weiteren werden die einzelnen Blendenelemente 2, welche für standardisierte Paletten oder Podeste 4 mit entsprechender Länge I auch standardisiert vorliegen können, mittels der Teilfläche 7 an den Teilflächen 6 beziehungsweise den Einhängkörpern 10 oder Klemmkörpern 9 befestigt. Die Haltekraft zwischen Halteeinrichtung 27 und Blendenelement 2 beruht daher auf der Größe der zueinander entgegengesetzt gerichteten Magnetfelder beider Teilflächen 6 und 7.
Unter einem weiteren Aspekt der Erfindung werden bei mehreckigen 0 Paletten oder Podesten 4 die Eckenbereiche el bis e4 beziehungsweise
die Bereiche mit einer Richtungsänderung zwischen zwei einzelnen in
Umfangsrichtung nebeneinander angeordneten Umfangsflächen des zu verkleidenden Podestes oder der Palette 4 durch Eckenverbinder 12 verkleidet. Die Eckenverbinder 12 sind dadurch charakterisiert, daß diese im Bereich der zur Palette beziehungsweise Stirnseite der Palette 4 weisenden Rückfläche 13 eine Teilfläche 14 aufweisen, an welcher
ebenfalls ein Magnetfeld gebildet wird. Die Ausrichtung des Magnetfeldes in diesem Bereich erfolgt dabei derart, daß dieses analog zu dem an der Teilfläche 7 am Blendenelement 2 vorliegenden Magnetfeldes ausgerichtet ist und somit aufgrund der sich bei Übereinanderlegen auf die Vorderseite &iacgr;&ogr; 15 des Blendenelementes ergebenden Ausrichtung ebenfalls eine
Anziehungskraft bewirken.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung wird jedes Befestigungselement 3 aus ferromagnetischen Werkstoffen gefertigt und die an den Blendenelementen 2 sowie den Eckenverbindern 12 angeordneten Teilflächen 7 beziehungsweise 14 vorgesehenen Magneten mit gleicher Polung ausgerichtet, so daß im Zusammenwirken zwischen Blendenelement 2 und Eckenverbinder 12 wieder einander entgegengerichtete Magnetfelder
-20 einander gegenüberstehen. Dies bedeutet, daß jedes x-beliebige
Blendenelement 2 mit jeder beliebigen Halteeinrichtung 27 kombinierbar ist und eine genügend große Haltekraft gewährleistet wird und ferner auch die Eckenverbinder 12 mit der gleichen Magnetanordnung wie die Blendenelemente versehen werden können.
Die Figur 2a verdeutlicht in schematisch vereinfachter Darstellung eine Möglichkeit der Gestaltung eines Klemmkörpers 9 als Halteeinrichtung 27. Dieser Klemmkörper 9 ist als Federelement 16 ausgeführt, wobei die federelastischen Eigenschaften aufgrund der Form und der 0 Materialeigenschaften bedingt sind. Im dargestellten Fall weist das
Federelement 16 im wesentlichen einen U-förmigen Querschnitt auf,
G 15904/G. Klein/"Palettenverkleidung'1/4&Kgr;&iacgr;&rgr;&eegr;;0005&bgr;07J5.Oktober2«01 - ..
welcher an einem Schenkel, hier dem Schenkel 17.1 mit einem Anpassungsvorsprung 18 ausgebildet ist. Der Anpassungsvorsprung 18 ist derart ausgeführt, daß dieser im entlasteten Zustand zum zweiten Schenkel 17.2 gerichtet ist. Im belasteten Zustand wird dieser dann unter Einfluß der Größe des zu umschließenden Teiles, insbesondere der einzelnen Queroder Längsträger an der Palette oder dem Podest 4 hinsichtlich seiner Wölbung verändert beziehungsweise verkleinert. Die Teilfläche 6 wird dabei am Verbindungsstück 19 der beiden Schenkel 17.1 und 17.2 angeordnet, wobei die Teilfläche 6 am Verbindungsstück 19 bei Ausbildung des Federelementes 16 aus ferromagnetischem Material sich über die gesamte Erstreckung zwischen beiden Schenkeln 17.1 und 17.2 erstreckt und durch die gesamte durch das Verbindungsstück beschreibbare Fläche 20 charakterisiert ist.
Die Figur 2b verdeutlicht demgegenüber eine einfache Ausgestaltung der Halteeinrichtung 27 als Einhängekörper 10. Dieser ist vorzugsweise U-förmig im Querschnitt ausgestaltet, wobei eine der durch beide Schenkel 21.1 beziehungsweise 21.2 gebildete Außenfläche 22.1 bzw. 22.2 die Teilfläche 6 trägt. Beide Schenkel 21.1 und 21.2 sind vorzugsweise gleich lang. Denkbar sind auch unterschiedliche Abmessungen. Vorzugsweise ist auch der Einhängekörper 10 einstückig und aus ferromagnetischem Material, so daß die gesamte Außenfläche 22.1 des Schenkels 21.1 die Teilfläche 6 bildet. Das Verbindungsstück 23 dient hier der Auflage auf einem Längs- oder Querträger der Palette oder des Podestes 4.
Insbesondere für Standardpaletten mit Standardabmessungen können Standardhalteeinrichtungen 27 vorgefertigt werden. Die Größe der Verbindungsstücke 23 beziehungsweise 19 richtet sich dabei nach der Breite der einzelnen Längs- beziehungsweise Querträger.
G 15904 / G. Klein / "Palettenverkleidung" / £Kjprg000560 f 15. Cktofcer 2ÜO*1
Die Figur 3 verdeutlicht eine weitere Ausgestaltung einer Halteeinrichtung 27 gemäß Figur 2a, wobei die Teilfläche 6 von einem, mit der Halteeinrichtung 27 unlösbar verbundenen Magneten 24 gebildet wird. In diesem Fall kann der Werkstoff der Halteeinrichtung 27 beliebig gewählt werden, wobei jedoch bei Ausgestaltung als Klemmkörper 9 vorzugsweise
Werkstoffe mit großem Elastizitätsmodul eingesetzt werden, während bei Ausführungen als Einhängekörper 10 jeder x-beliebige Werkstoff verwendbar ist. In diesem Fall wird der Magnet 24 stoffschlüssig mit der von der Palette 4 wegweisenden Stirnfläche 25 am Verbindungsstück 19 &iacgr;&ogr; angeordnet.
Die Figur 4 verdeutlicht eine Ausgestaltung eines Blendenelementes 2 anhand einer Ansicht auf die Rückseite 5. Daraus wird ersichtlich, daß die Teilfläche 7 von einem stoffschlüssig mit dem Blendenelement 2 verbindbaren Magneten 25 gebildet wird. Der Stoffschluß bietet dabei die
sicherste Möglichkeit und dient im Zusammenhang mit einer Ausgestaltung des Klemmkörpers 9 aus ferromagnetischem Material einer sehr einfachen Handhabung der gesamten Paletten- oder Podestverkleidung 1. Des weiteren besteht ein wesentlicher Vorteil darin, daß der Magnet oder die -20 Magnete 25 auf einfache Art und Weise nachrüstbar sind, auch an bereits
vorhandenen Blendenelementen. Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, am Blendenelement 2 Aufnahmeeinrichtungen für eine formschlüssige oder kraftschlüssige Verbindung des Magneten mit der Rückseite 5 vorzusehen. Diese Lösung bedingt jedoch eine entsprechend aufwendigere Gestaltung des Blendenelementes 2, weshalb der Stoffschluß vorzuziehen ist.
Die Kontur des Blendenelementes selbst, insbesondere der Außenumfang sowie die Gestaltung der Vorderseite und das Profil in Seitenansicht sind 0 beliebig wählbar. Entscheidend für eine sichere Befestigung ist lediglich,
daß eine Teilfläche 7 am Blendenelement 2 vorzusehen ist. Entsprechend
G 15904/G. Klein / "Palettenverkleidung"/$l&n&OOO56Orj5.Ck*c*>er2aoiV ,J
der Länge des Blendenelementes 2 sind dann mehrere Teilflächen vorzusehen, die symmetrisch oder unsymmetrisch zueinander und mit gleichem oder beliebigem Abstand zueinander angeordnet werden können. Die konkrete Anordnung der einzelnen Teilflächen hängt dabei von der Ausgestaltung der Paletten oder Podeste 4 ab, insbesondere die Anordnung der dort als Träger für die Befestigungselemente 3 nutzbaren Längs- und Querträger.
G 15904 / G. Klein / "Palettenverkleidung" / $t$pipOOO5eo«/J15.Oktober 2«01* ,J
13
Bezugszeichenliste
| 1 | Paletten- oder Podestverkleidung |
| 2 | Blendenelement |
| 3 | Befestigungsmittel |
| 4 | Palette oder Podest |
| 5 | Rückseite |
| 6 | Teilfläche |
| 7 | Teilfläche am Blendenelement |
| 8 | Magnet |
| 9 | Klemmkörper |
| 10 | Einhängekörper |
| 11 | Träger |
| 12 | Eckenverbinder |
| 13 | Rückfläche |
| 14 | Teilfläche |
| 15 | Vorderseite |
| 16 | Federelement |
| 17.1 | Schenkel |
| 17.2 | Schenkel |
| 18 | Anpassungsvorsprung |
| 19 | Verbindungsstück |
| 20 | Fläche |
| 21.1 | Schenkel |
| 21.2 | Schenkel |
| 22 | Außenfläche |
| 23 | Verbindungsstück |
| 24 | Magnet |
| 25 | Seitenfläche |
| 26 | Magnet |
| 27 | Halteeinrichtung |
| • · ··· · · · · · ··* · · · · · · |
i 15904 / G. Klein/ "PalettenverkleidunV7Ä^prp0005eOf*l5.0ktofoer 2öJi* .j
I Länge
el - e4 Ecken
Claims (13)
1. Paletten- oder Podestverkleidung (1);
1. 1.1 mit mindestens einem Blendenelement (2);
2. 1.2 mit Befestigungsmitteln (3) für das Blendenelement (2); gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
3. 1.3 die Befestigungsmittel (3) umfassen mindestens eine Halteeinrichtung (27), welche lösbar mit der Palette oder dem Podest (4) verbindbar ist;
4. 1.4 die Halteeinrichtung (27) weist mindestens eine, dem Blendenelement (2) zugewandte Teilfläche (6) auf, welche ein Magnetfeld trägt oder bildet;
5. 1.5 am Blendenelement (2) ist eine zur Halteeinrichtung gerichtete Teilfläche (7) vorgesehen, welche ein Magnetfeld entgegengesetzter Polung zum Magnetfeld der Teilfläche (6) an der Halteeinrichtung (27) bildet und im Zusammenwirken mit diesem eine Haltekraft zum Halten wenigstens eines Teilgewichtes des Blendenelementes (2) an der Halteeinrichtung (27) erzeugt.
2. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen Halteeinrichtung (27) und Palette oder Podest (4) kraftschlüssig ist.
3. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung reibschlüssig ist.
4. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (27) als Klemmkörper (9) ausgeführt ist.
5. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper (9) als Federelement (16) ausgeführt ist, dessen Federeigenschaft eine Funktion der Form und des Werkstoffes ist.
6. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung zwischen Halteeinrichtung (27) und Palette oder Podest (4) formschlüssig ausgeführt ist.
7. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Formschluß über einen Einhängekörper (10) realisiert wird, welcher auf einem Längs- oder Querträger der Palette oder des Podestes (4) aufliegt und dessen Seitenfläche die Teilfläche (6) trägt.
8. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Magnetfläche bildenden Teilflächen (6, 7) an Halteeinrichtung (27) oder Blendenelement (2) von Permanentmagneten gebildet werden, die lösbar oder stoffschlüssig mit der Halteeinrichtung (27) oder dem Blendenelement (2) verbunden sind.
9. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (27) aus ferromagnetischem Material besteht und das Magnetfeld von diesem gebildet wird.
10. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Teilflächen (7) am Blendenelement (2) vorgesehen ist.
11. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilflächen (7) in gleichmäßigen Abständen angeordnet sind.
12. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Blendenelement (2) aus Kunststoff besteht.
13. Paletten- oder Podestverkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Blendenelemente (2) in einem Winkel zueinander im Übergangsbereich Blendenelemente (2) in Form von Eckenverbindungsstücken (12) vorgesehen sind, welche eine, eine Magnetfläche bildende Teilfläche (14) tragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20116733U DE20116733U1 (de) | 2001-10-15 | 2001-10-15 | Paletten- oder Podestverkleidung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20116733U DE20116733U1 (de) | 2001-10-15 | 2001-10-15 | Paletten- oder Podestverkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20116733U1 true DE20116733U1 (de) | 2001-12-20 |
Family
ID=7962769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20116733U Expired - Lifetime DE20116733U1 (de) | 2001-10-15 | 2001-10-15 | Paletten- oder Podestverkleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20116733U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2481375A (en) * | 2010-06-18 | 2011-12-28 | Fripp Design Ltd | Information display system for a pallet. |
| CN102582913A (zh) * | 2012-03-19 | 2012-07-18 | 深圳市华星光电技术有限公司 | 液晶面板托盘 |
-
2001
- 2001-10-15 DE DE20116733U patent/DE20116733U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2481375A (en) * | 2010-06-18 | 2011-12-28 | Fripp Design Ltd | Information display system for a pallet. |
| GB2481375B (en) * | 2010-06-18 | 2013-05-29 | Fripp Design Ltd | Display system |
| CN102582913A (zh) * | 2012-03-19 | 2012-07-18 | 深圳市华星光电技术有限公司 | 液晶面板托盘 |
| CN102582913B (zh) * | 2012-03-19 | 2014-07-30 | 深圳市华星光电技术有限公司 | 液晶面板托盘 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| WO2000008270A1 (de) | Mobile trennwand | |
| DE102013015271A1 (de) | Verpackungshülse mit Rastkappe | |
| DE102017109612A1 (de) | Trennwand | |
| DE20116733U1 (de) | Paletten- oder Podestverkleidung | |
| WO2012107089A1 (de) | Etikettenhalter | |
| EP0129793A2 (de) | Sonnenblende für Fahrzeuge | |
| DE69621531T2 (de) | Regal, insbesondere für Metallregaleinheiten | |
| DE102008001972A1 (de) | Befestigungselement für eine Rollenleiste und Durchlaufregal | |
| DE19606285C2 (de) | Vorrichtung zur Präsentation von Schmuck | |
| DE69509911T2 (de) | Rahmen fur anzeigehalterung | |
| EP4261810B1 (de) | Werbe-halter sowie damit ausgestattetes verkaufsregal | |
| DE202022103780U1 (de) | Magnetische Trag- und Führungsstruktur für einen Förderer mit Gelenkgliedern | |
| DE4100399A1 (de) | Warenpraesentiereinrichtung | |
| DE20107971U1 (de) | Werbeträger für Einkaufswagen | |
| AT337807B (de) | Anordnung zur festlegung von schalterelementen an einer tragschiene mit u-profil | |
| EP0888030B1 (de) | Rasthakenanordnung | |
| EP0172989B1 (de) | Ständer zur Präsentation von Verkaufsgütern oder dergleichen | |
| DE202017101417U1 (de) | Freitragender Ausstellungsständer | |
| DE102019106576B4 (de) | Beschriftungsleiste | |
| DE202010004155U1 (de) | Schau- und/oder Schreibtafel | |
| DE102015001602B3 (de) | Verkettungsfähiger Stuhl | |
| EP0012993A1 (de) | Extrudiertes Preisschild aus Kunststoff | |
| DE29614919U1 (de) | Kleiderbügel | |
| DE8910345U1 (de) | Trägerschiene in Regalen od.dgl. | |
| EP0164621B1 (de) | Vorrichtung zum lösbaren Verbinden von Möbeln oder Möbelteilen, insbesondere Sitzmöbeln und deren Teilen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020131 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20050503 |