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DE7500465U - Vorrichtung zum Ausstellen eines Gegenstandes - Google Patents

Vorrichtung zum Ausstellen eines Gegenstandes

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Publication number
DE7500465U
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DE
Germany
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carrier plate
clamping
counter
connecting part
widening
Prior art date
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Expired
Application number
DE7500465U
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English (en)
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BLAESI J KG
Original Assignee
BLAESI J KG
Publication date
Publication of DE7500465U publication Critical patent/DE7500465U/de
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7,730 VILLINGEN-SCHWENNINOEN
PATENTANWÄLTE "" ' ' '."' \ '"."' '.'.'.' Stadtbezirk Vllllnoen PAItNIANWALTt :*.:.:: : , .* ·". S^b.-Knelpp-Straß· 14
I.*..* *,.*.:. : ..,' Telefon 07721-55343 DIpI In0. KlauS WeStphal Telegr.: Weetbuch Vllünflen
Dr. rv. n«t. OttO ΒΐΙΟΗΠΘΓ 8000 MÖNCHEN W (Peeing)
FloßmannitraOe 30 a Telefon 089-832446 Telegr.: Westbuch München
Unser Zeichen: 520.7
Firma Josef Bläsi KG
Etuis- und Kartonagenfabrik
7630 Lahr - Sulz - 16
Vorrichtung zum Ausstellen eines Gegenstandes
Die Neuerung betrifft eine an einer Trägerplatte anzubringende Vorrichtung zum Einklemmen oder Einhängen eines auszustellenden Gegenstandes, wobei die Vorrichtung einen vor der Trägerplätte anzuordnenden Klemm- oder Einhängteil und einen hinter der Trägerplatte anzuordnenden Gegenhalteteil sowie einen durch einen Schlitz der Trägerplatte zu steckenden Verbindungsteil aufweist.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise zum Einklemmen oder Einhängen von Uhren, Schmuck und Ringen an mit Samt
a>: Kariarahe 76979-754 Bankkonto: DeutSvV: Bark AG VÄngen (BLZ €9470039) 146332
oder sonstigen Stoffen überzogenen Trägerplatten aus Pappe verwendet, wobei die Trägerplatten ihrerseits einen Teil von Uhren- oder Schmucketuis, Displays, Vorlagetabletts oder ähnlichen Einrichtungen zum Ausstellen und Darbieten von Uhren, Schmuck oder anderen Verkaufsartikeln bilden.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß ihr Gegenhaiteteil zunächst durch den dafür vorgesehenen Schlitz in der Trägerplatte, die auch aus anderem Material als mit Stoff überzogener Pappe bestehen kann, gesteckt und sodunn, umgebogen und durch Verkleben, Vernieten oder überkleben an der Rückseite der Trägerplat^ejlae^festigt werden muß. Der Verbindungsteil durchsetzt ii^^^feer^endgültigen Lage den Schlitz in der Trägerplatte.^j^^^^^^^^ühren, Umbiegen und Festlegen des Gegenhalteteils I^^H^^^^^licher Handarbeit verbunden und führt überdies njc^^^^^p^r- besonders haltbaren Festlegung der Vorrichtung an der^rä'gerp^^^fce.^ Die bekannten Vorrichtungen bestehen entweder aus -; ei ne^ifefc ίζ y& Blechstreifen, der bis zur Mitte in den Schlitz eingeführt "' und dann entsprechend gebogen und mit dem Gegenhaiteteil befestigt wird, oder sie weisen eine an der Trägerplatte zur Anlage kommende Rosette mit einem von der Rosette getragenen, von der Trägerplatte wegweisenden Haken auf, wob an der Rückseite der Rosette ein Dorn angebracht ist, welcher durch einen entsprechenden Schlitz in der Trägerplatte zu führen ist. worauf der Dorn an der Rückseite der Trägerplatte umgebogen und in der beschriebenen Weise festgelegt wirα. Beide bekannten Ausführungsformen lockern sich bei Benützung mit der Zeit, was bei den streifen- oder zungenförmigen Ausführungen den Nachteil hat, daß sie ihre Haltespannung verlieren, und bei den hakenförmigen Ausführungen dazu führt, daß sich diese lockern und verdrehen können. Die streifen— förmigen Ausführungen sind überdies meist noch mit Samt oder einem anderen Stoff überzogen, was jedoch für die Wirkungsweise praktisch keine Rolle spielt.
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Durch die Neuerung soll eine Vorrichtung der eingangs genannten Art geschaffen werden, die schnell, einfach und dauerhaft an einer Trägerplatte angebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Klemm- oder Einhängteil eine an der Trägerplatte nahe dem Schlitz flach zur Anlage kommende Verbreiterung aufweist, daß der Verbindungsteil einen flachen, breiten Querschnitt aufweist und daß die Vorrichtung aus federnd elastischem, nicht bleibend verbiegbarem Material besteht.
Durch die Kombination dieser Merkmale ist es möglich geworden, die bereits in der endgültigen Form hergestellte Vorrichtung lediglich mit dem Gegenhalteteil in den Schlitz einzuführen, bis die Verbreiterung an der Vorderseite der Trägerplatte anliegt. Der unverbiegbar, jedoch federnd elastisch an der Rückseite der Trägerplatte anliegende Gegenhalteteil hält dann im Verein mit d*»m die Schlitzbreite ganz oder wenigstens teilweise ausfüllenden flachen, breiten Verbindungsteil die Vorrichtung fest und unter Spannung an der Trägerplatte fest. Die Montage erfolgt außerordentlich schnell und einfach lediglich durch Einschnappen am Schlitz der Trägerplatte und ein anschließendes Verbiegen und Befestigen dei^^y^ihaMeteils ist nicht erforderlich. Auch ein spätere#9HBBHBH^|ptes Aufbiegen und Lösen der Teile sowie ein Vercfö|B^^HB^j|jrichtung im Schlitz wird sicher verhindert.
Die ganze Vorrief farbig ansprechenden sich die Herstellung insüei gegenüber bekannten Vorrichtungen verbilligt.
erweise aus einem tzt werden, so daß
ge der Materialwahl eser Art sogar noch
In vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung ist der
Gegenhaitete.ll etwa parallel zu der an der Trägerplatte zur Anlage kommenden Fläche der Verbreiterung angeordnet. Dadurch ergeben sich auf der Vorder- und Rückseite geeignete Anlageflächen, welche die Vorrichtung fest an der Trägerplatte halten.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Neuerung erstreckt sich die Verbreiterung zu beiden Seiten des Verjj .ndungsteils, wodurch der Sitz der Vorrichtung an der Trägerplatte noch verbessert wird.
Noch weiter wird der feste und unverrückbare Sitz der Vorrichtung an der Trägerplatte gemäß einer anderen zweckmäßigen Ausgestaltung der Neuerung dadurch verbessert, daß der Klemmoder Einhäng—teil und der Gegenhaltateil je eine in gleicher Richtung vom Verbindungsteil aus gelegene, zur Anlage an der Trägerplatte kommende Stelle aufweisen. Bei dieser Ausführungsform ist eine vollständige Sicherheit gegen Neigung und Verdrehung der Vorrichtung bezüglich der Trägerplatte gegeben.
Zur leichteren Einführung ir. den. Schlitz kann gemäß einem weiteren Vorschlag der Neuerung das freie Ende des Gegenhai teteils leicht ausgebogen oder geschwungen sein.
Um den Verbindungsteil nach Einführung in den Schlitz noch besser zu verankern, geht zweckmäßigerweise der Ver':indungsteil unter einem spitzen Winkel in den Gegenhaiteteil über, so daß der einen Schenkel des spitzen Winkels bildende rückwärtige Abschnitt des Verbindungsteils etwas schräg sitzt und dadurch eine weitere Verankerung gegen ein Herausgleiten aus dem Schlitz bildet.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Neuerung, die insbesondere zum Ausstellen und Darbieten von Ringen geeignet ist, ist die Verbreiterung breiter als der Verbindungsteil
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und der Klemm- oder Einhänq—teil und weist zu beiden Seiten des Klemm- oder Einhäng_teils je eine in Richtung des letzteren weisende Auflagefläche auf. Auf dieser Auflagefläche kann die sogenannte Ringschiene, d.h. der beim Tragen des Rings am Finger nach innen liegende Teil, aufliegen, so daß der Ring auch nach längerer Benutzung der Vorrichtung nicht in eine schräge Lage bezüglich der Trägerplatte hängen kann.
Dem gleichen Zweck dient auch eine weitere zweckmäßige Ausges~altune der Neuerung, bei der der als Klemmzunge ausgebildete Klemm- oder Einhäng^teil an seiner Innenseite vorspringende Haihenoppen aufweist, die ebenfalls eine Schrägstellung eines von der Klemmzunge gehaltenen Rings, insbesondere im Zusammenwirken mit den Auflageflächen der Verbreiterung, verhindern. Bei .den bekannten Vorrichtungen erfolgt nach einiger Zeit der Benutzung, insbesondere bei Ringen mit schweren Steinen u.dgl., fast immer ein ungewolltes Schrägstehen oder Schräghängen des Rings.
Anhand der Figuren werden Ausführungsbeispiele der Neuerung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer ersten Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der gleichen, an einer Trägerplatte angebrachten Ausführungsform;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht mit einem eingeklemmten Uhrenarmband im Schnitt;
Fig. 4 eine ,Schrägansicht einer zweiten Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 5 eine weitere Schrägansicht der gleichen Ausführungsform mit einem gestrichelt angedeuteten Preisschild;
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Fig. 6 eine Seitenansicht dergleichen, an einer Trägerplatte angebrachten Ausführungsform;
Fig. 7 eine Schrägansicht einer dritten Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 8 eine Vorderansicht der gleichen Ausführungsform mit einem von ihr gehaltenen Ring; und
Fig. 9 eine Seitenansicht der gleichen, an einer Trägerplatte angebrachten Ausführungsform.
Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte .Ausführungsform weist einen clipförmigen, geschwungenen Klemmteil 10 mit einer an einer Trägerplatte 12 flach zur Anlage kommenden Verbreiterung 14, einen den dafür vorgesehenen Schlitz 16 der Trägerplatte 12 durchsetzenden Verbindungsteil 18 und einen vom Verbindungsteil 18 etwa rechtwinklig abstehenden Gegenhaiteteil 20 auf. Die Verbreiterung 14 erstreckt sich zu beiden Seiten des Schlitzes 16 und der Verbindungsteil 16 weist einen flachen, breiten Querschnitt auf, so daß er den Schlitz im wesentlichen unverdrehbar ausfüllt. Der Klemmteil 10 liegt vorzugsweise an seiner innersten Stelle 22 mit Vorspannung an der Trägerplatte 12 an, so daß ein an dieser Stelle eingeklemmtes Uhrenarmband 24 oder ein ähnlicher Gegenstand fest gehalten wird. Der Gegenhalteteil 20 erstreckt sich bei dieser Ausführungsform in der gleichen Richtung wie der Klemmteil 10, so daß diese beiden Teile je eine in gleicher Richtung vom Verbindungsteil 18 aus gelegene Stelle aufweisen, mit der sie an der Trägerplatte 12 anliegen. Auth der Gegenhalteteil 20 kann etwas Vorspannung gegen die Trägerplatte 12 aufweisen, was beispielsweise dadurch zu erreichen ist, dali der Winkel zwischen Verbindungsteil 18 und Gegenhalteteil 20 leicht vom rechten Winkel zu einem spitzen Winkel hin abweicht. Dadurch wird der feste Sitz der Vorrichtung noch verbessert.
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Das in den Fig. 4 bis 6 dargestellte Ausführungsbeispiel der neuerungsgemäßen Vorrichtung dient zum Einhängen eines Schmuckstücks od.dgl. an einem Haken 26. Die Verbreiterung besteht bei dieser Ausführungsform aus einer viereckigen flachen Platte 28, die den Haken 26 trägt und an ihrer Rückseite mit dem einen flachen, breiten Querschnitt aufweisenden Verbindungsteil 30 verbunden ist. Der Verbindungsteil 30 ist durch den Schlitz 16 der Trägerplatte 12 geführt und geht bei 32 im spitzen Winkel in den in Form einer flachen Platte der Rückseite der Trägerplatte 12 anliegenden Gegenhalteteil 34 über. Das freie Ende 36 des Gegenhalteteils ist leicht ausgebogen, um das Einführen dieses Teils in den Schlitz zu erleichtern. Die Abschrägung des Verbindungsstücks 30, die zu dem spitzen Winkel bei 32 führt, ergibt einen festeren Sitz der Vorrichtung im Schlitz £6. Überdies kann der Gegenhalteteil 34 eine derartige Vorspannung aufweisen, daß er der Rückseite der Trägerplatte 12 mit Spannung anliegt. Diese Vorspannung bewirkt im nicht montierten Zustand gemäß Fig. eine leichte Schrägstellung des Gegenhalteteils 34 bezüglich der Verbreiterung 28.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, kann zwischen der Verbreiterung 28, die bei dieser Ausführungsform ebenfalls sich von dem Schlitz 16 nach beiden Seiten erstreckt und diesen auch in seiner Längserstreckung etwas überragt, und der Oberfläche der Trägerplatte 12 beim Montieren ein Preisetikett 38 eingeklemmt werden, dessen Befestigung auf diese Weise sehr einfach während des Montierens erfolgen kann, während das Ankleben von Preisetiketts auf der meist mit Samt oder Stoff überzogenen Trägerplatte 12 im allgemeinen keine haltbare Befestigung ergibt. Aus Fig. 5 ist ferner gegenüber den Fig. 4 und 6 eine geringfügige Abwandlung des Hakens 26 ersichtlich, der hier zweifach abgewinkelt und deshalb mit dem Bezugszeichen 26· bezeichnet ist. Mit der Neuerung hat diese Ausgestaltung des Hakens jedoch nichts
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zu tun.
Ein letztes Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 7 bis 9 dargestellt. Die Vorrichtung besteht hier aus einer sogenannten Ringzunge40, an deren unterem Ende eine nach beiden Seiten über die Längserstreckung des Schlitzes hinausgehende Verbreiterung 42 angeordnet ist, deren Oberseiten ebene Auf-^ 1ageflachen 44 für die Ringschiene -6 eines mittels der Vorrichtung an der Trägerplatte 12 zu haltenden Rings 48 bilden. An die Verbreiterung 42 schließt sich etwas abgeschrägt der Verbindungsteil 50 an, der sodann unter einem stumpfen Winkel in den Gegenhalteteil 52 (Fig. 9 in ausgezogenen Linien) bzw. unter einem spitzen Winkel in den Gegenhalteteil 52' (Fig. 9 in gestrichelten Linien) übergeht.
Die Auflageflächen 44 für die Ringschiene 46 wirken mit an der Innenseite der den Klemmteil bildenden Ringzunge 40 sitzenden Haltenoppen 54 zusammen, um den Ring 48 in der in Fig. 9 gezeigten geraden Lage zu halten. Gleichzeitig sorgt die Verbreiterung 42 für einen festen Sitz der Vorrichtung an der Trägerplatte 12. Auch hier kann eine Vorspannung der leicht gebogen ausgeführten Ringzunge 40 die Festigkeit des Sitzes an der Trägerplatte verstärken.
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Claims (9)

Schutzansprüche
1. An einer Trägerplatte anzubringende Vorrichtung zum Einklemmen oder Einhängen eines auszustellenden Gegenstandes, wobei die Vorrichtung einen vor der Trägerplatte anzuordnenden Klemm- oder Sinhängteil und einen hinter der Trägerplatte anzuordnenden Gegenhai^eteil sowie einen durch einen Schlitz der Trägerplatte zu stechenden Verbindungsteil aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß der Klemm- oder Einhängteil (10, 26, 40) eina an der Trägerplatte (12) nahe dem Schlitz (16) flach zur Anlage kommende Verbreiterung (14, 28, 42) aufweist, daß der Verbindungsteil (18, 30, 50) einen flachen, breiten Querschnitt aufweist und daß die Vorrichtung aus federnd elastischem, nicht bleibend verbiegbarem Material besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoff besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet* daß der Gegenhaiteteil (20, 34, 52) etwa parallel zu der an der Trägerplatte (12) zur Anlage kommenden Fläche der Verbreiterung (14, 28, 42) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verbreiterung (14, 28) zu beiden Seiten des Verbindungsteils (18, 30) erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemm- oder Einhängteil (10, 40) und der Gegenhalteteil (20, 52·) je eine in gleicher Richtung vom Verbindungsteil (18, 50) aus gelegene, zur Anlage an der Trägerplatte (12) kommende Stelle (22, 52·) aufweisen.
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6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende (36) des Gegenhalteteils (34) leicht ausgebogen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Verbindungsteil (30, 50) unter einem spitzen Winkel in den Gegenhaiteteil (34, 52*) übergeht.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß dip Verbreiterung (42) breiter ist als der Verbindungsteil (50) und der Klemmoder Einhängteil (40) und zu beiden Seiten des Klemm- oder Einhängteils je eine in Richtung des letzteren weisende Auflagefläche (44) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, daß der als Klemmzunge (40) ausgebildete Klemmoder Einhängteil an seiner Innenseite vorspringende Haitenoppen (54) aufweist.
3/De
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DE7500465U Vorrichtung zum Ausstellen eines Gegenstandes Expired DE7500465U (de)

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DE7500465U Expired DE7500465U (de) Vorrichtung zum Ausstellen eines Gegenstandes

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19606285A1 (de) * 1995-02-07 1996-09-19 Rolf Gutge Vorrichtung zum Präsentieren von Schmuck

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19606285A1 (de) * 1995-02-07 1996-09-19 Rolf Gutge Vorrichtung zum Präsentieren von Schmuck
DE19606285C2 (de) * 1995-02-07 1999-12-02 Rolf Gutge Vorrichtung zur Präsentation von Schmuck

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