[go: up one dir, main page]

DE19606206C2 - Gestell für medizinische Zangen - Google Patents

Gestell für medizinische Zangen

Info

Publication number
DE19606206C2
DE19606206C2 DE19606206A DE19606206A DE19606206C2 DE 19606206 C2 DE19606206 C2 DE 19606206C2 DE 19606206 A DE19606206 A DE 19606206A DE 19606206 A DE19606206 A DE 19606206A DE 19606206 C2 DE19606206 C2 DE 19606206C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
supports
handle
pliers
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19606206A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19606206A1 (de
Inventor
Juergen Goebel
Joachim Peuckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Richard Wolf GmbH
Original Assignee
Richard Wolf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Wolf GmbH filed Critical Richard Wolf GmbH
Priority to DE19606206A priority Critical patent/DE19606206C2/de
Priority to US08/797,260 priority patent/US5913430A/en
Publication of DE19606206A1 publication Critical patent/DE19606206A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19606206C2 publication Critical patent/DE19606206C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/20Holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments
    • A61B50/22Racks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/20Holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/70Cleaning devices specially adapted for surgical instruments

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein als Einsatz für einen Behälter ausgebildetes Gestell mit Aufnahmen für medizinische Zangen, die ein Zangenmaul am distalen Ende eines Schaftes und eine Handhabe mit zwei zum Öffnen des Zangenmaules scherenartig aufspreizbaren Griffen aufweisen.
Solche Gestelle sind schon bekannt. Sie dienen z. B. zur Aufnahme und Halterung von medizinischen Instrumenten oder deren Teilen während der Desinfektion oder Sterilisation in Desinfektions- und Sterilisationsautomaten. Sie werden auch als Einsatz für Behälter bzw. Behälterschalen benutzt, die anschließend der sterilen Aufbewahrung von solchen medizinischen Instrumenten dienen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE-U-93 03 604 ist ein Behälter aus Kunststoff für zu desinfizierende bzw. zu sterilisierende Gegenstände bekannt, in dem auf zwei Etagen eine Vielzahl von medizinischen Instrumenten eingelegt werden können. Ein ähnlicher Behälter ist auch in der deutschen Patentschrift DE-C-41 03 146 beschrieben. Dieser Behälter dient auch der Aufbewahrung, der Desinfektion oder der Sterilisation medizinischer Instrumente.
Obwohl diese Behälter oder Gestelle zum Desinfizieren, Sterilisieren und Aufbewahren von Zangen an sich geeignet wären, können sie dennoch nicht verwendet werden, wenn die Forderung zu erfüllen ist, daß nämlich die Offenhaltung der Zangenmaulteile während der gesamten Dauer der Desinfektion bzw. Sterilisation gewährleistet wird. Nur bei dieser Offenhaltung der Zangenmaulteile kann eine gründliche Desinfektion bzw. Sterilisation durch die für diesen Zweck verwendeten Gase oder Flüssigkeiten erfolgen.
In dem deutschen Patent DE-C-44 35 223 ist ein Spülkorb für medizinische Instrumente beschrieben, mit dem mehrere in ihre Einzelteile zerlegbare, modular aufgebaute Instrumente desinfiziert, sterilisiert und aufbewahrt werden können. Jedoch kann das Reinigen, Desinfizieren und Aufbewahren von medizinischen Zangen, die nicht zerlegbar sind, mit diesem Spülkorb nicht erfolgen. Im übrigen weisen nicht alle medizinischen Zangen einen Schaft auf, der hinsichlich seiner Länge mit den vorgenannten medizinischen Instrumenten vergleichbar wäre. Aufgrund ihrer geringen Schaftlänge und der nicht möglichen Zerlegbarkeit können diese Zangen nicht in diesem Spülkorb angeordnet werden.
In der DE-A1 32 04 208 ist eine Vorrichtung zur Aufbewahrung steriler Instrumente beschrieben, die nicht als Einsatz für einen Behälter, sondern als Zählkontrollvorrichtung ausgebildet ist. Die US-Patentschrift 538 18 96 zeigt ein Gestell für medizinische Zangen, die in jeweils eine Aufnahme des Gestells einzusetzen sind, und zwar in senkrechter Position zur Bodenfläche des Aufnahmebehälters, wodurch ein relativ hoher Platzbedarf für die Zangen besteht. Schließlich zehn die US-Patentschrift 486 582## ein Gestell zur Aufnahme medizinischer Zangen, welches nicht als Einsatz für einen Behälter gedacht ist. Außerdem hat dieses Gestell keine vorbereiteten Aufnahmen für jeweils eine Zange. Weiterhin ist die Arretierung der Zangen im Gestell baulich recht aufwändig und in der Handhabung kompliziert.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein gattungsgemäßes Gestell so auszubilden, daß einerseits eine Vielzahl von zu desinfizierenden bzw. sterilisierenden Zangen in dem Gestell angeordnet werden können, wobei auch das Einsetzen und die Entnahme der Zangen in bzw. aus dem Gestell ohne Behinderung möglich sein soll, und andererseits gewährleistet wird, daß sich die geöffneten Zangenmaulteile nach erfolgtem Einsetzen der Zangen in das Gestell nicht schließen lassen, und zwar unabhängig davon, ob sich das Gestell in der Gebrauchslage oder in einer anderen beliebigen Lage befindet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei dem einleitend erwähnten Gestell jeder der parallel zueinander angeordneten Aufnahmen jeweils zwei die Griffe in ihrer Spreizstellung fixierende Griffstützen, eine Schaftstütze für den Schaft und zwei seitliche Stützen für die Handhabe zugeordnet sind und dass ein ein- und ausschwenkbar am Gestell angeordneter erster Sicherungsbügel vorgesehen ist, der in eingeschwenkter Position mit einem längsverlaufenden Steg die Zangen gegen Abheben von der Schaftstütze sichert und in dieser Position mittels eines Federelementes lösbar fixiert ist.
Durch diese erfindungsgemäße Lösung wird erreicht, daß die Offenhaltung der in dem Gestell angeordneten Zangenmaulteile während der gesamten Dauer der Desinfektion bzw. Sterilization gewährleistet wird. Dadurch können die zu diesem Zweck gebrauchten Gase und/oder Flüssigkeiten die Zangenmaulteile gründlich reinigen.
Durch das erfindungsgemäße Gestell ist auch die Möglichkeit geschaffen, eine Vielzahl von zu desinfizierenden bzw. sterilisierenden Zangen in dem Gestell anzuordnen. Das Einsetzen und die Entnahme der Zange in bzw. aus dem Gestell wird auch einfacher.
Vorzugsweise sind die Griffstützen durch jeweils zwei parallele, längs durch das Gestell verlaufende Stege gebildet, zwischen denen das eine bzw. andere freie Ende der beiden Griffe aufnehmbar ist, und die seitlichen Stützen sind geformte Bügel. Dadurch wird die Herstellung des erfindungsgemäßem Gestells einfach und ermöglicht, daß die Zangen reihenweise in dem Gestell aufgenommen werden können.
Damit die Schäfte der Zangen bei in ihrer Spreizstellung fixierten Griffen parallel zur Basisfläche des Gestells liegen, ist es vorteilhaft, wenn die Griffstützen auf die Basisfläche des Gestells bezogen auf unterschiedlich hohem Niveau angeordnet sind. Die Schaftstütze kann als U-förmiger Bügel ausgebildet sein, dessen längs verlaufender Steg Auflagen für die Zangenschäfte bildet.
Da das Gestell gemäß der vorliegenden Erfindung in den eingangs genannten, beispielsweise in den bzw. die aus dem deutschen Patent DE-C-41 03 146 bekannten Behälter bzw. Behälterschale einsetzbar sein soll, ist die zum Einsetzen der Zangen zur Verfügung stehenden Höhe und Breite durch die Bauhöhe und Baubreite des Behälters bzw. der Behälterschale vorgegeben. Deshalb ist es vorteilhaft, wenn die seitlichen Stützen in Aufsicht gesehen und in bezug auf die beiden parallelen Längsseiten des Gestells schräg verlaufen und wenn die seitlichen Stützen in Ebenen liegen, die in bezug auf die horizontale Basisfläche des Gestells geneigt verlaufen. Dadurch wird erreicht, daß bei vorgegebenen Abmessungen der Behälterschale eine größere Zahl von Zangen aufgenommen werden können und daß die Höhe des Gestells vergleichsweise gering ist.
Vorzugsweise ist ein ein- und ausschwenkbar am Gestell angeordneter erster Sicherungsbügel vorgesehen, der in eingeschwenkter Position mit einem längsverlaufenden Steg die Zangen gegen Abheben vom Gestell sichert und in dieser Position mittels eines Federelementes lösbar fixiert ist.
Zweckmäßigerweise wird das Gestell so ausgestaltet, daß es mit einen am ersten Sicherungsbügel gelenkig angebrachten zweiten Sicherungsbügel versehen ist, der bei eingeschwenktem ersten Siche­ rungsbügel die Instrumente gegen Längsverschiebung in der Auf­ nahme sichert.
Um das Einsetzen in einen eingangs genannten Behälter bzw. in die Behälterschale zu vereinfachen, ist es zweckmäßig, das Gestell mit nach außen vorstehenden, oben am Gestell angebrachten Stützbügeln zu versehen, mit denen das Gestell auf dem Rand der Behälterschale absetzbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Gestell gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine erste Seitenansicht des Gestells gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 eine zweite Seitenansicht des Gestells gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab mit einer gestrichelt angedeuteten, in das Gestell eingesetzten Zange.
Das erfindungsgemäße Gestell ist im wesentlichen als quaderförmige Drahtkonstuktion aus Drahtformteilen ausgebildet. Nach den Figuren . besteht das Gestell aus einem ersten und zweiten, in sich ge­ schlossenen und die äußere Raumform des Gestells begrenzenden Rahmenelement 1 bzw. 2, die über seitlich aufragend und nach außen gerichtete Stützbügel 3, 4, 5 im Abstand zueinander unlösbar festge­ legt sind. Mit diesen Stützbügeln 3, 4, 5 wird ermöglicht, daß das Gestell auf dem Rand einer eingangs genannten Behälterschale absetz­ bar ist. Gemäß dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel werden die ersten und zweiten Rahmenelemente 1, 2 auch über eine nachstehend näher erläuterte Schaftstütze 6 im Abstand zueinander festgelegt, die sich über die gesamte Länge des Gestells erstreckt.
Die medizinischen Zangen, die das Gestell aufnehmen soll, bestehen normalerweise aus einem Zangenmaul 25 am distalen Ende des Zan­ genschaftes 12 und einer Handhabe mit zwei zum Öffnen des Zangen­ maules scherenartig aufspreizbaren Griffen 7, 7a und 10.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, befinden sich am zweiten Rahmenele­ ment 2 zwei parallel und längs durch das Gestell verlaufende Griff­ stützen 8, 9, die Stege bilden. Dies ermöglicht die Aufnahme des freien Endes des ersten Griffes 7 zwischen diesen Stegen, so daß dieser Griff gegen Verstellen gesichert ist. Gemäß der dargestellten Ausführung sind diese Griffstützen 8, 9 U-förmig ausgebildet und nach unten gerichtet. Die Abstützung des freien Endes des zweiten Griffes 10 erfolgt durch eine gleichfalls durch das Gestell verlaufen­ de, durch einen Steg gebildete Griffstütze 11 sowie den zu dieser Griffstütze 11 im Abstand parallel verlaufenden Teil des Rahmen­ elementes 2, zwischen die dieses Griffende ragt, so daß die Handha­ be und das geöffnete Zangenmaul 25 ihre Stellungen nicht verändern können.
Der Zangenschaft 12 stützt sich auf einer durch einen U-förmigen Bügel gebildeten Schaftstütze 6 ab. Der längsverlaufende Steg dieses Bügels bildet Auflagen für die Zangenschäfte 12, wobei auch mehre­ re dieser Schaftstützen 6 in Form paralleler Stege vorhanden sein können.
Das seitliche Abstützen der beiden Griffe 7, 10 erfolgt über eine bestimmte Anzahl parallel im Abstand zueinander angeordnete seitli­ che Stützen 13, die als Formhügel ausgebildet sind. In Aufsicht gesehen und in bezug auf die beiden parallelen Längsseiten des Gestells verlaufen die seitlichen Stützen 13 schräg. Dies wird aus den Fig. 1 und 2 deutlich und ist z. B. erforderlich, um die ein­ gangs genannten Vorgaben zu erfüllen. Die seitlichen Stützen 13 können auch in Ebenen liegen, die in bezug auf die horizontale Basisfläche des Gestells geneigt verlaufen. Gemäß dem in den Figu­ ren dargestellten Ausführungsbeispiel verlaufen allerdings die seitli­ chen Stützen 13 senkrecht zur horizontalen Basisfläche.
Somit ist das Gestell mit parallel zueinander angeordneten Aufnah­ men A für je eine Zange versehen, wobei jeder Aufnahme jeweils zwei die Griffe 7, 10 in ihrer Spreizstellung fixierende Griffstützen 8, 9, 11, die Schäftstütze 6 und zwei seitliche Stützen 13 für die Handhabe zugeordnet sind.
Im Abstand zum Rahmenelement 2 befindet sich ein ein- und aus­ schwenkbarer erster Sicherungsbügel 14, 15, der mittels des U-för­ mig ausgebideten Federelementes 16 in der in Fig. 3 dargestellten Position lösbar festlegbar ist. In eingeschwenkter Position sichert der längsverlaufende Steg 15 die Zangen gegen Abheben vom Gestell. Unterstützt wird dies durch den am ersten Sicherungsbügel 14 gelen­ kig angebrachten zweiten Sicherungsbügel 17, der mit seinem Teil 18 im Bereich des zweiten Griffes 10 parallel zum Steg 11 verläuft, wodurch dieser Griff 10 der Zange in der in Fig. 3 dargestellten Position festgelegt wird. Der Anschlag 19 begrenzt die Schenkbewe­ gung des Sicherungsbügels 17, und zwar bei dessen Einschwenkung, wodurch die Zangen auch in Richtung ihrer Schaftlängsachse gegen unbeabsichtigtes Verschieben gesichert sind.
Das obere Ende 20 des Anschlages 19 und die beidseitig an dem Gestell angeordneten Handhaben 21, die jeweils am Sicherungsbügel 14 festgelegt sind und an des Innenseite des die eingangs genannte Behälterschale abschließenden Deckels anliegen, verhindern das unbeabsichtigte Öffnen des ersten Sicherungsbügels 14, 15, wenn beispielsweise die Behälterschale nicht bestimmunggemäß mit ihrem Boden auf einer Ablage abgesetzt wird.
Um den ersten Sicherungsbügel 14, 15 und zweiten Sicherungsbügel 17, 18 zum Zweck des Einsetzens oder der Entnahme von Zangen in bzw. aus dem Gestell heraus verschwenken zu können, weisen diese jeweils an ihren Enden Umformungen 22 auf, die gelenkartig mit einem Zapfen 23 und einer Öse 24 verbunden sind.

Claims (8)

1. Als Einsatz für einen Behälter ausgebildetes Gestell mit Aufnahmen (A) für medizinische Zangen, die ein Zangenmaul (25) am distalen Ende eines Schaftes (12) und eine Handhabe mit zwei zum Öffnen des Zangenmaules scherenartig aufspreizbaren Griffen (7, 10) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der parallel zueinander angeordneten Aufnahmen (A) jeweils zwei die Griffe (7, 10) in ihrer Spreizstellung fixierende Griffstützen (8, 9; 11, 2), eine Schaftstütze (6) für den Schaft (12) und zwei seitliche Stützen (13) für die Handhabe zugeordnet sind und dass ein ein- und ausschwenkbar am Gestell angeordneter erster Sicherungsbügel (14, 15) vorgesehen ist, der in eingeschwenkter Position mit einem längsverlaufenden Steg (15) die Zangen (12) gegen Abheben von der Schaftstütze (6) sichert und in dieser Position mittels eines Federelementes (16) lösbar fixiert ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstützen (8, 9; 2, 11) durch jeweils zwei parallele, längs durch das Gestell verlaufende Stege (8, 9; 2, 11) gebildet sind, zwischen denen das eine bzw. andere freie Ende der beiden Griffe (7, 10) aufnehmbar ist, und daß die seitlichen Stützen (13) geformte Bügel sind.
3. Gestell nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Griffstützen (8, 9; 11, 2), auf die Basisfläche des Gestells bezogen, auf unterschiedlich hohem Niveau angeordnet sind.
4. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schaftstütze (6) als U-förmiger Bügel ausgebildet ist, dessen längs verlaufender Steg Auflagen für die Zangenschäfte (12) bildet.
5. Gestell nach einem der Ansprüche. 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die seitlichen Stützen (13) in Aufsicht gesehen und in bezug auf die beiden parallelen Längsseiten des Gestells schräg verlaufen.
6. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die seitlichen Stützen (13) in Ebenen liegen, die in bezug auf die horizontale Basisfläche des Gestells geneigt verlaufen.
7. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen am ersten Sicherungsbügel (14, 15) gelenkig angebrach­ ten zweiten Sicherungsbügel (17), der bei eingeschwenktem ersten Sicherungsbügel (14, 15) die Zangen gegen Lageänderungen in den Aufnahmen (A) sichert.
8. Gestell als Einsatz für einen mit einem Rand ausgebildeten Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch oben am Gestell angebrachte und nach außen vorstehende Stützbügel (3-5), mit denen das Gestell auf dem Rand des Behälters absetzbar ist.
DE19606206A 1996-02-21 1996-02-21 Gestell für medizinische Zangen Expired - Fee Related DE19606206C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19606206A DE19606206C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Gestell für medizinische Zangen
US08/797,260 US5913430A (en) 1996-02-21 1997-02-07 Rack for medical forceps

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19606206A DE19606206C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Gestell für medizinische Zangen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19606206A1 DE19606206A1 (de) 1997-09-04
DE19606206C2 true DE19606206C2 (de) 2003-01-16

Family

ID=7785860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19606206A Expired - Fee Related DE19606206C2 (de) 1996-02-21 1996-02-21 Gestell für medizinische Zangen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US5913430A (de)
DE (1) DE19606206C2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6155439A (en) * 1999-02-22 2000-12-05 Flexbar Machine Corp. Laparoscopic-rack instruments holder
US6980613B2 (en) * 2003-09-30 2005-12-27 Pulse-Link, Inc. Ultra-wideband correlating receiver
US8641984B2 (en) 2009-11-16 2014-02-04 Q-Case, Inc. Surgical instrument tray system
DE102014109052A1 (de) * 2014-06-27 2015-12-31 Kögel GmbH Vorrichtung zur lagefixierten Anordnung von insbesondere dentalen Handgeräten in einer Reinigungskassette
US10945808B2 (en) * 2018-04-23 2021-03-16 Covidien Lp Cleaning systems for reprocessing surgical instruments
CN111997451A (zh) * 2020-08-10 2020-11-27 王文柱 一种应用于包装手术钳的u型锁扣
CN116370671B (zh) * 2023-04-13 2025-01-28 安徽精怡科学仪器科技有限公司 妇科医疗消毒装置

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3204208A1 (de) * 1981-02-09 1982-11-11 Herbert 07666 Teaneck N.J. Schainholz Zaehlkontrollvorrichtung fuer werkzeuge, insbesondere fuer chirurgische instrumente
DE8906981U1 (de) * 1989-06-07 1989-08-24 Karl Leibinger Medizintechnik GmbH & Co, 7202 Mühlheim Medizinische Schale
US4865821A (en) * 1988-07-25 1989-09-12 Langdon Robert S Instrument sterilization rack
DE4103146C1 (de) * 1991-02-02 1992-03-26 Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen, De
DE9303604U1 (de) * 1993-03-12 1993-08-19 Riwoplan medizin-technische Einrichtungsgesellschaft mbH, 75438 Knittlingen Behälter für zu sterilisierende und sterilisierte Gegenstände
US5381896A (en) * 1993-10-06 1995-01-17 Ethicon, Inc. Presentation tray for surgical instruments
DE4435223C1 (de) * 1994-09-30 1996-04-18 Wolf Gmbh Richard Spülkorb für medizinische Instrumente

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4577755A (en) * 1984-02-22 1986-03-25 Mitchell Ramsay Surgical instrument tray
US5137151A (en) * 1990-08-16 1992-08-11 Choate Carol A Instrument rack
US5449069A (en) * 1994-01-03 1995-09-12 Nitro-Wear Technology, Inc. Surgical instrument processing and delivery device

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3204208A1 (de) * 1981-02-09 1982-11-11 Herbert 07666 Teaneck N.J. Schainholz Zaehlkontrollvorrichtung fuer werkzeuge, insbesondere fuer chirurgische instrumente
US4865821A (en) * 1988-07-25 1989-09-12 Langdon Robert S Instrument sterilization rack
DE8906981U1 (de) * 1989-06-07 1989-08-24 Karl Leibinger Medizintechnik GmbH & Co, 7202 Mühlheim Medizinische Schale
DE4103146C1 (de) * 1991-02-02 1992-03-26 Richard Wolf Gmbh, 7134 Knittlingen, De
DE9303604U1 (de) * 1993-03-12 1993-08-19 Riwoplan medizin-technische Einrichtungsgesellschaft mbH, 75438 Knittlingen Behälter für zu sterilisierende und sterilisierte Gegenstände
US5381896A (en) * 1993-10-06 1995-01-17 Ethicon, Inc. Presentation tray for surgical instruments
DE4435223C1 (de) * 1994-09-30 1996-04-18 Wolf Gmbh Richard Spülkorb für medizinische Instrumente

Also Published As

Publication number Publication date
DE19606206A1 (de) 1997-09-04
US5913430A (en) 1999-06-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3204208A1 (de) Zaehlkontrollvorrichtung fuer werkzeuge, insbesondere fuer chirurgische instrumente
DE69614506T2 (de) Sterilisation und aufbewahrungsschale für chirurgische instrumente
EP3294501B1 (de) Aufbewahrungseinrichtung
EP1946719B1 (de) Lagerungssystem für Implantate und Schraubenverpackungen
DE4440514C1 (de) Behälter für medizinische Instrumente
DE60212268T2 (de) Schrank zum Befördern von Medizin
DE7712499U1 (de) Verpackung
DE3413871A1 (de) Ablagevorrichtung fuer zahnaerztliche arbeitsutensilien
DE2439687C2 (de) Zahnärztliches Gerät
EP0686462B1 (de) Kassette für Instrumente und Apparate, insbesondere für die Zahnmedizin
DE19606206C2 (de) Gestell für medizinische Zangen
DE102020130137A1 (de) Set mit medizinischem Kopfhaltesystem und Siebkorbanordnung
DE2929227C2 (de) Behälter mit durchbrochenen Wänden, insbesondere Sterillisierbehälter für ärztliche Werkzeuge
EP0705573A2 (de) Spülkorb für medizinische Instrumente
DE102004053355A1 (de) Wanne zur Aufnahme medizinischer Gegenstände
WO2024115464A1 (de) Sterilgutbehälter-handhabungssystem und verfahren zum maschinellen handhaben von sterilgutbehältern
DE20210952U1 (de) Vorrichtung zur Lagerung von Implantaten und/oder Instrumenten im chirurgischen Bereich
DE9417660U1 (de) Instrumententräger
DE2930324C2 (de) Sterilisierbehälter
DE20105328U1 (de) Sieb- und Waschtray für medizinische Zwecke
DE102006016866A1 (de) Verpackungsvorrichtung für Implantatschrauben und Lagerungssystem für chirurgische Instrumente, Implantate und Schraubenverpackungen
DE102008028399A1 (de) Vorrichtung zur Aufbereitung von medizinischen Instrumenten
DE202018103675U1 (de) Desinfektionswanne zum Reinigen von länglichen Instrumenten
DE7439414U (de) Siebkorb
CH651757A5 (en) Cassette, especially for accommodating objects to be sterilised

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee