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DE19605181A1 - Behälter - Google Patents

Behälter

Info

Publication number
DE19605181A1
DE19605181A1 DE1996105181 DE19605181A DE19605181A1 DE 19605181 A1 DE19605181 A1 DE 19605181A1 DE 1996105181 DE1996105181 DE 1996105181 DE 19605181 A DE19605181 A DE 19605181A DE 19605181 A1 DE19605181 A1 DE 19605181A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
chambers
cards
parts
card
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996105181
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Beier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996105181 priority Critical patent/DE19605181A1/de
Publication of DE19605181A1 publication Critical patent/DE19605181A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like
    • A45C11/182Credit card holders

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verpackung für mindestens drei Teile, die miteinander verbunden zwei oder mit einem doppelten Mittelteil versehene Verpackung maximal sechs Karten aufnehmen kann. Zur Aufnahme der Karten 4 dienen hier bestimmte Kammern 11 die mit Sicherungen versehen sind. Eine ähnliche Verpackung die aber nur eine Karte aufnehmen kann und mittels eines selbstklemmenden Verschlusses ist schon bekannt. Die aber den Nachteil hat, daß nur eine Karte Auf­ nahme finden kann und durch grobe Erschütterungen diese Karte herausfallen kann. Fig. 1 ist eine schaubildliche Ansicht eines Seitenteils einer Verpackung, daß dazu dient eine Karte 4 auf­ zunehmen. Fig. 1 umfaßt ein Seitenteil welches ein aus Kunst­ stoff hergestelltes Modell ist. Dieses Seitenteil kennzeichnet sich so aus, daß dieses im Spritzgußverfahren hergestellt ist. Das Seitenteil Fig. 1 weißt einen Schacht 2 auf, der die Karte 4 aufnimmt. Das Seitenteil Fig. 1 ist so beschaffen, daß es in seitlicher Richtung und nach unten hin geschlossen ist. Da die Karten aus Kunststoff bestehen und in ihrer Art biegbar, außer­ dem in ihrer Größe einer einheitlichen Norm entsprechen, nämlich 85,5 × 54 × 0,8 mm ist die Karte ohne weiteres in die Schächte 2 einsteckbar. Der Abstand zwischen Innenwand 7 und Schacht 2 weißt einen sehr geringen Abstand auf. Der Abstand ist so gewählt, das sich die Karte leichtläufig einstecken oder herausnehmen lassen kann. Die Klemmnocken 1 an der Innen­ wand 7 sind als Raster vorgesehen, die in Halbbogenform aus­ gearbeitet sind. Die Klemmnocken 1 sind so beschaffen, daß sie eine Halbbogenform aufweisen, die als Klemmverschluß gelten. Beim Einschieben der Karte 4 wird durch die Klemmnocken 1 ein Anpreßdruck erzeugt, der dadurch einen Widerstand gegen den Schacht 2 erbringt. Die biegbare Karte 4 ermöglicht beim Ein­ stecken den Widerstand der Klemmnocken 1, durch ihre flexible Art zu überbrücken. Im eingesteckten Zustand ist die Karte 4 folglich lose und locker im Schacht 2 des Seitenteils Fig. 1 untergebracht. Die Karte 4 kann durch die U-Form welches der Schacht aufweist nicht wegrutschen oder herausfallen. Die Klemm­ nocken 1 dienen jetzt als Klemmverschluß, der nur mittels Finger- oder Daumendruck nach oben hin überbrückt werden kann.
Die Klemmnocken 1 sind bei eingesteckter Karte als selbsttätige Sicherungen zu sehen. An der Stirnseite vom Seitenteil Fig. 1 sind mindestens eine oder zwecks Gebrauch mehrere Rasternocken 5 und Schnappräume 6 vorhanden. Auf die Aufgabe dieser wird später noch genauer eingegangen. Weiterhin ist in dem Seiten­ teil Fig. 1 ein Gelenkzapfen 3 eingebracht. Dieser hat zur Auf­ gabe, daß noch später beschriebene Mittelteil Fig. 2 und das Seitenteil Fig. 3 zu fixieren und drehbar miteinander zu ver­ binden.
Fig. 2 zeigt das Mittelteil der Verpackung, daß dazu dient zwei Karten aufzunehmen. Das sich in T-Form kennzeichnende Mittel­ teil Fig. 2 zeichnet sich so aus, daß dieses im Spritzgußver­ fahren hergestellt ist und ebenfalls wie Fig. 1 aus Kunststoff besteht. Das Mittelteil Fig. 2 weißt vier Schächte 2 auf, die sich gegenüberliegen und so zwei Kammern 11 enthalten. An der Innen­ wand 7 sind zwei Klemmnocken 1 nebeneinander mittig angebracht, die ebenfalls wie in Fig. 1 dazu dienen einen Widerstand zwischen den Schacht 2 und die Karte 4 zu erbringen. Die Ausführung der Klemmnocken 1 ist hier in beiden Kammern 11 oberhalb an der Innenwand 7 erforderlich und genauso ausgeführt wie in Fig. 1 beschrieben.
Fig. 3 stellt ein weiteres Seitenteil der Verpackung dar, es dient ebenfalls dazu nur eine Karte aufzunehmen. Wie in Fig. 1 schon beschrieben zeichnet sich dieses Seitenteil genauso aus nur daß sich der Gelenkzapfen 3, dessen Anordnung sich ändert wechselseitig angebracht ist. Das Gesamtbild von Fig. 1/2/3 zeigt die Anordnung der Einzelteile in der Reihenfolge der Komplettierung. Zur Benutzung von mehr als vier Karten 4 ist es notwendig ein zusätzliches Mittelteil nach Fig. 2 hinzu­ zunehmen. Es kann aber auch darauf verzichtet werden. Wie in Zeichnung 1 dargestellt, kann eine Verpackung nach der Erfindung aus nur drei Kunststoffteilen aufgebaut werden, die nur drei unterschiedlichen Arten zugeordnet sind, und zwar aus zwei Seitenteilen Fig. 1 und Fig. 3 sowie aus dem Mittel­ teil Fig. 2. Bei der Komplettierung dieser drei Einzelteile ist es notwendig, daß die Elemente durch einen Gelenkzapfen 3 mit­ einander verbunden werden. Zeichnung 2 zeigt in Fig. 6 und 7 die Ausführung des Gelenkzapfens bei einem Seitenteil. Die jeweiligen Teile der Verpackung sind wie die Glieder eines Fächers, schwenkbar miteinander verbunden. Die Einzelteile weisen an ihren Stirnflächen Rasternocken 5 und Schnappräume 6 auf. Die Rasternocken 5 und die Schnappräume 6 fügen sich beim zusammengedrehten Zustand der jeweiligen drei Teile ineinander, so daß der Verschluß die fixierten Teile verbindet und so ein leichtläufiges aufklappen der Teile verhindert. Diese wechsel­ seitig angebrachten Rasternocken 5 und Schnappräume 6 an den Stirnflächen der Einzelteile, fügen sich beim zusammengedrehten Zustand ineinander und bieten so eine feste aber lösbare Ver­ bindung.
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe eine neue Verpackung zuschaffen, die sich zum unterbringen von mindestens zwei oder maximal sechs Karten durchaus eignet. Auf diese Weise sind die verletzlichen Karten durchaus vor Beschädigung ge­ schützt.
Eine andere Ausführungsform eines Behälters wird anhand der in Fig. 8 dargestellten Explosionsdarstellung näher beschrieben. Bei diesem Behälter sind zwei Kammern 11 für die Unterbringung von zwei Karten vorgegeben. Das rundum geschlossene Behältnis weißt oberhalb des Behältnisses zwei Einsteckschlitze 8 auf, die in die Kammern 11 ausführen. An der Außenwand 10 des Behälters ist jeweils ein Sichtfenster 9 ausgearbeitet, daß zur Aufgabe hat, mittels Finger oder Daumendruck die Karte nach oben hin herauszuschieben. Durch die an den Innenseiten der Außenwand 10 oberhalb mittig angebrachten Klemmnocken 1 weisen wieder die Halbbogenform auf. Wobei auch hier der Schacht 2 so schmal gehalten wird, daß die Karte 4 nur durch einen größeren Daumen­ druck nach oben hin gelöst werden kann. Die Klemmnocken 1 dienen hier wiederum als selbsttätige Klemmverschlüsse, die ein selbstloses herausfallen der Karte 4 verhindern. Dieser Behälters besteht ebenfalls aus Kunststoff und kann im Spritzgußverfahren hergestellt werden. Um eine ästhetischere Form zu erhalten als sie in der Zeichnung dargestellt ist, kann auch eine handlichere Außenform Verwendung finden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Seitenteils mit einer Kammer für eine Karte,
Fig. 2 eine Schaubildliche Ansicht des Mittelteils mit zwei vorgesehenen Kammern,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines weiteren Seitenteils das mit wiederum nur einer Kammer angegeben ist,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Mittelteil nach Fig. 2 mit ein­ gesteckter Karte,
Fig. 5 einen Schnitt durch ein Seitenteil nach Fig. 1 und Fig. 3 mit eingesteckter Karte,
Fig. 6 ein Seitenteil nach Fig. 1 und Fig. 3 mit einem Ausschnitt von dem Gelenkzapfen,
Fig. 7 einen Ausschnitt von Fig. 6 mit Vergrößerung des ein­ gezeichneten Gelenkzapfens,
Fig. 8 einen geschlossenen Behälter in Explosionsansicht mit zwei Kammern zur Aufnahme von zwei Karten, Zeichnung 1 zeigt die gesamte schaubildliche Ansicht der Erfindung der einzelnen Teile in Reihenfolge der Komplettierung, zur Aufnahme von mindesten vier oder unter Hinzunahme eines weiteren Mittelteils nach Fig. 2 für mindestens sechs Karten. Die jeweiligen Figuren sind in beliebigen und nicht immer einheitlichen Maßstab gezeichnet.

Claims (12)

1. Behälter für mindestens zwei aber wenigstens sechs Magnet­ karten, wobei diese Verpackung mehrere miteinander verbundene Einzelteile umfaßt, worunter zwei aneinanderliegende Außenteile Fig. 1 und Fig. 3 sind, sowie ein zwischen denselben angeordnetes Mittelteil Fig. 2, wobei alle drei Teile Schächte (2) und Kammern (11) aufweisen, die zur Aufbewahrung der Karten (4) dienen, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkzapfen (3) die Einzelteile Fig. 1 , Fig. 2, und Fig. 3 verbindet, so daß der Behälter in geöffnetem Zustand eine Fächerform aufweißt.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile Fig. 1 und Fig. 2 eine Kammer (11) und zwei Schächte (2) aufweisen, der die nötigen Hauptabmessungen einer genormten Karte von 85,5 × 54 × 0,8 mm aufweißt und diese aufnehmen kann.
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand (7) des Behälters mindestens ein oder zwei Klemm­ nocken (1) ausgebildet sind und als Klemmverschluß gelten.
4. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Stirnseite der Einzelteile Fig. 1 und Fig. 3 sowie des Mittel­ teils Fig. 2 wechselseitig Rasternocken (5) und Schnappräume (6) ausgebildet sind, die im verschlossenen Zustand ineinander­ rasten.
5. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter zwei identische Außenteile Fig. 1 und Fig. 3 umfaßt, und daß sich zwischen jeweils zwei vorhandenen Außenteilen nach Fig. 1 und Fig. 3 ein Mittelteil Fig. 2 einfügt, oder zur Aufnahme von sechs Karten ein weiteres Mittelteil nach Fig. 2 einfügen läßt.
6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil Fig. 2 eine T- Form auf zeigt und vier Schächte (2) mit jeweils zwei Kammern (11) in sich birgt.
7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Kammern (11) so schmal gehalten werden, daß die Karte (4) selbstsichernd durch die Klemmnocken (1) gehalten wird und nur durch Daumendruck über die Klemmnocken (1) rutschen kann.
8. Ein zur Aufnahme bestimmter Behälter für zwei Karten, wobei dieser Behälter zwei Kammern aufweißt, und daß dieser eine geschlossene Form aufweißt, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter Fig. 8 zwei Kammern (11) aufweißt.
9. Behälter Fig. 8 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Innenseiten der Außenwand (10) zwei aber min­ destens eine Klemmnocke (1) angebracht ist, die als Klemmverschluß gilt.
10. Behälter Fig. 8 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern die nötigen Hauptabmessungen einer genormten Karte von 85,5 × 54 × 0,8 mm aufweisen und diese aufnehmen kann.
11. Behälter Fig. 8 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Sichtfenster (9) in Daumengröße an der Außenwand (10) ausgearbeitet sind.
12. Behälter Fig. 8 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (11) so schmal gehalten werden, daß die Karte (4) selbstsichernd durch die Klemmnocken (1) gehalten werden.
DE1996105181 1996-02-13 1996-02-13 Behälter Withdrawn DE19605181A1 (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320207A1 (de) * 1983-06-03 1984-12-06 Gerhard 7100 Heilbronn Ritter Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen
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DE3900632A1 (de) * 1989-01-11 1990-07-12 Rudolf Pausch Etui fuer die geschuetzte aufbewahrung und mitfuehrung blatt- oder kartenfoermiger, rechteckiger datentraeger
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Patent Citations (6)

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