DE8909040U1 - Vorrichtung zum Aufbewahren von Karten - Google Patents
Vorrichtung zum Aufbewahren von KartenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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- B42F7/00—Filing appliances without fastening means
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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Description
Die Erfindung besteht aus einer Vorrichtung zum Aufbewahren von Karten. Die besagte Vorrichtung
ist mit wenigstens einem Kartenhalter ausgestattet, der eine Karte an zumindest einigen ihrer Kanten
festhält und bei der der Kartenhalter drehbar mit Deckeln verbunden ist, die sich oberhalb und
unterhalb des Kartenhalters befinden.
Die Verwendung von sogenannten Kreditkarten, Bankkarten sowie Mitgliedsausweisen, Visitenkarten
und Ausweisen, die eine mit der üblichen Größe von Kredit- oder Bankkarten übereinstimmende Größe
haben, weitet sich immer mehr aus. Dabei entsteht für die Benutzer dieser Karten das Problem, sie
auf geeignete Art und Weise bei sich aufzubewahren. Es ist dabei selbstverständlich wünschenswert, daß
die Karten leicht gefunden und vorgezeigt werden können, wobei sie ebenfalls auf geeignete Weise
gegen Beschädigungen geschützt sein müssen. Letzteres gilt insbesondere für Karten, die mit
Magnetstreifen und/oder anderen Datenträgern wie Chips vesehen sind. Dies hat manchen Kartenherausgeber
dazu veranlaßt, für jede von ihm herausgegebene Karte eine aus festem Kunststoff hergestellte
Hülle auszuhändigen. Eine solche Hülle 1st jedoch nur dazu geeignet, eine einzige Karte
aufzunehmen, und sie ist dabei im Verhältnis zu den Abmessungen der Karte selbst ziemlich voluminös.
In der Praxis kann man daher von den Benutzern nicht erwarten, daß sie eine Reihe von
solchen Hüllen, jede mit einer anderen Karte, mit sich tragen.
Gemäß US-A-3, 648, 832 gibt es bereits eine Vorrichtung
zum Aufbewahren von Karten der obenbeschriebenen Art, bei der die einzelnen Kartenhalter
als U-förmige Halterungen ausgelegt sind, deren zwei Schenket sowie das Verbindungsstück
zwischen diesen beiden Scnenkeln mit einer U-förmigen Nut versehen sind, die zur Aufnahme
der Kartenkanten dient. Die Schenkel sind vorgespannt und werden auseinandergedrückt, wenn eine
Karte zwischen die Schenkel eingeführt wird, so daß die Karte durch eine bestimmte Spannkraft
festgehalten wird. Hierbei besteht die Gefahr, daß die Karte unter Einwirkung der Spannkraft
der Schenkel leicht verbiegt und mit einer daneben befindlichen Karte in Berührung kommt,
wenn die Vorrichtung geschlossen ist, was Schaden an den Karten hervorrufen kann.
Ein weiterer Nachteil dieser bereits bekannten Vorrichtung ist, daß die Außenabmessungen der
beiden Deckel so definiert sein müssen, daß die Kartenhalter, wenn die Vorrichtung geschlossen
ist, von den Deckeln völlig eingeschlossen werden,
um ein Herausrutschen der Karten aus den U-förmigen Kartenhaltern zu verhindern. Dies bedingt
eine recht voluminöse Ausführung der Vorrichtung.
Diese Erfindung beinhaltet einen Kartenhalter mit vier Schenkeln, die eine den Abmessungen einer
Karte entsprechende rechteckige öffnung beschreiben und einen geschlossenen Rahmen darstellen,
dessen Außenabmessungen mindestens den Außenabmessungen eines Deckels entsprechen. Die
Schenkel weisen vorspringende Teile auf, die in die öffnung hineinragen, so daß eine in die öffnung
eingeführte Karte von wenigsten zwei an gegenüberliegenden Schenkeln befindlichen und an
die Kartenoberseite anstoßenden vorspringenden Teilen sowie von wenigstens zwei an gegenüberliegenden
Schenkeln befindlichen und an die Kartenunterseite anstoßenden vorspringenden Teilen
festgehalten wird.
Bei einer aieser Erfindung entsprechenden Ausführung
läßt sich eine Karte bei rinführung in
den Kartenhalter leicht zwischen die vorspringenden Teile einklemmen und so 1n dem Kartenhalter
unterbringen, ohne daß auf die Karte,
sobald sich diese 1n dem KartenhaHer befindet,
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-3-
irgendwelche Kräfte einwirken, die eine Verformung und/oder Beschädigung der Karte zur Folge
haben können. Außerdem ist es aufgrund der geschlossenen, rahmenförmigen Auslegung der Kartenhalter
nicht erforderlich, daß die Deckel den
Kartenhalter völlig einhüllen, so daß für die Kartenhalter und Deckel zumindest gleiche Äußenabmessungen
gewählt werden können, wodurch eine kompakte Ausführung der Vorrichtung möglich ist.
Gemäß FR-A-I, 190, 943 gibt es bekanntermaßen
bereits eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Karten, die für jede Karte einen gesonderten
taschenförmigen Kartenhalter beinhaltet. Diese
Taschen werden durch zwei dürtne Folien gebildet, die an drei Kanten miteinander verschweißt sind
und an einer schmalen Seite eine öffnung aufweisen,
durch die die Karte eingeführt bzw. herausgenommen werden kann. Das Einführen einer
Karte in diesen als Tasche ausgelegten Kartenhalter erweist sich als äußerst schwierig und
zeitraubend, da die Folien zumindest nach längerem
Gebrauch leicht verkleben. Außerdem können die Folien, die die Trennwände der taschenförmigen
Kartenhalter bilden, leicht verschmutzen und/ oder Schäden
Eine weitere französische Patentbeschreibung
1,257,460 betrifft einen Träger für einen Aufkleber; dieser Träger weist eine mehr oder weniger trapezförmige
Aussparung auf, die durch eine runde Borde umrandet wird, die auf ihrer der Aussparung
zugewandten Seite mit einem V-förmigen Ausschnitt
versehen ist. Eine derartige Ausführung eignet sich nicht für die regelmäßige Unterbringung bzw.
Entnahme von Karten. Aus dieser Veröffentlichung
lassen sich daher auch keine Hinweise einer Lösung zur Aufbewahrung von Karten usw. ableiten.
Laut US-A-3,216,136 gibt es ferner einen Halter
in Form eines Rahmens, der an einer Kette befestigt und mit einem Rand versehen ist, der in die von
dem rahmenförmigen Halter beschriebene öffnung
hineinragt und zur Befestigung einer in der öffnung befindlichen Platte aus Kunststoff dient,
die nur unter Zuhilfenahme einer messerförmigen
Klinge aus dem Halter herausgenommen werden kann.
Diese Kunststoffplatte ist zur Aufnahme von Prüfdaten
bestimmt, die sich auf die Kette beziehen,
an der der Halter befestigt ist. Dieser Halter
ist zur Kombination mit weiteren Haltern und Deckeln zur Ausgestaltung einer Vorrichtung zur
Aufbewahrung von Kreditkarten u.a. weder geeignet
noch vorgesehen.
Bei Anwendung der Konstruktion nach der Erfindung
können zwischen den Deckeln ein oder mehrere rahmenförmige Gestelle, von denen jedes eine
Karte enthält, angeordnet sein. In geschlossenem Zustand der Vorrichtung werden die Karte oder die
Karten unten und oben mit einem Deckel und seitlich mit dem rahmenförmigen Organ versehen sein. Zum
Vorzeigen der gewünschten Karte braucht man nur die Deckel und die rahmenförmigen Gestelle wie
einen Fächer untereinander zu verdrehen, wodurch
die gewünschte Karte schnell und einfach gefunden und dabei gleichzeitig gut sichtbar vorgezeigt
werden kann und auch leicht herausnehmbar ist.
Die Vorrichtung ist dem individuellen Benutzer
leicht anzupassen, da eine beliebige Anzahl der
rahmenförmigen Gestelle zwischen den Deckeln aufgenommen
werden kann. Da die rahmenförmigen Gestelle normalerweise zwischen den Deckeln ein-
noc£hlnccnn C &tgr; &eegr; &EEgr; ein/l a 11 s» Vi e &iacgr; ö nitt rtöez-hii+-»*
und können verhältnismäßig dünn sein, so daß
bei Anwendung der Konstruktion nach der Erfindung mehrere Karten in einer kompakt konstruierten
Vorrichtung zweckmäßig und effektiv aufbewahrt werden können.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung
anhand von einigen in den beiliegenden Zeichnungen beschriebenen Ausführungsformen der Vorrichtung
nach der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einem ersten Ausführungsbeispiel eines Rahmens nach
der Erfindung.
Fig. 4 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt von Fig. 1 bzw. Fig. 6, ausgehend
von der Linie IV-IV.
Fig. 5 zeigt in größerem Haßstab den in Fig. 3 mit dem Kreis angegebenen Ausschnitt V.
Fig. 6 zeigt in größerem Maßstab den in Fig. 1 mit dem Kreis angegebenen Ausschnitt VI.
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt von Fig. 6, ausgehend
von der Linie VII-VII in Fig. 6.
Vorrichtung nach der Erfindung .
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht auf Fig. 8.
~l Fig. 10 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt
von Fig. 8, ausgehend von der Linie X-X in
Fig. 8.
von Fig. 8, ausgehend von der Linie XI-XI.
' Fig. 12 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt
von Fig. 8, ausgehend von der Linie
ü XII-XII.
mit dem Kreis angegebenen Ausschnitt XIII.
Fig. 14 zeigt eine Ansicht auf einer zweiten Ausführungsform eines Deckels für die
Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 16 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt von Fig. 14, ausgehend von der Linie
XVI-XVI in Fig 14.
Fig. 17 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt von Fig. 14, ausgehend von der Linie
XVIT-XVII in F i g = 14=
Fig. 18 zeigt in größerem Maßstab einen Querschnitt von Fig. 14, ausgehend von der Linie
XVIII-XVIII in Fig. 14.
Fig. 19 zeigt in größerem Maßstab den in Fig. mit dem Kreis angegebenen Ausschnitt XIX.
Fig. 20 zeigt schematisch mehrere Möglichkeiten
für die Lage der Gelenkachse, mit deren Hilfe die Deckel und der/die Rahmen
scharnierartig miteinander zu verbinden sind.
einem zweiten Ausführungsbeispiel eines
für die Vorrichtung nach der Erfindung geeigneten Rahmens.
Fig. 22 zeigt einen Querschnitt von Fig. 21, ausgehend von der Linie XXII-XXII in Fig.
Fig. 23 zeigt einen Querschnitt von Fig. 21, ausgehend von der Linie XXIII-XXI11 in Fig.
Fig. 24 zeigt eine Draufsicht auf einem dritten Ausführungsbeispiel eines Rahmens nach
der Erfindung.
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-6-
Fig. 2 5 zeigt einen Querschnitt von Fig. 2 4,
ausgehend von der Linie XXV-XXV in Fig.
Fig. 26 zeigt einen Querschnitt von Fig. 24,
ausgehend von der Linie XXVI-XXVI in Fig. 24,
Fig. 27 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel
eines Rahmens nach der Erfindung.
Fig. 28 zeigt einen Querschnitt von Fig. ?7,
ausgehend von der Linie XXVI I I-XXV1I I in Fig. 27.
Fig. 29 zeigt einen Querschnitt von Fig. 27,
ausgehend von der Linie XXIX-XXIX in Fig. 27,
Fig. 30 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel
eines Rahmerss nach der Erfindung.
Fig. 31 zeigt einen Querschnitt von Fig. 30, ausgehend
von der Linie XXXl-XXU in Fig. 21.
Fig. ? 2 zeigt einen Qu?rschnitt von cig. 30,
ausgehendvon der Linip XXXII-XXXII.
Fig. 33 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel
eines Rahmens nach d e r Erfindung.
Fig. 34 zeigt einen Querschnitt von Fig. 33 ausgehend von der Linie XXXIV-XXXIV
in Fi q. 33.
Fig. 35 zeigt einen Querschnitt von Fig. 33, ausgehend
von der Linie XXXV-XXXV.
Das in Fig. 1 dargestellte rahnenförmige Gestell 1
hat zwei lange Seitenflächen 2 und 3, deren Enden
durch eine kurze Seitpnfläche 4 von verhältnismäßig
großer Breite und eine weitere kurze Seitenfläche 5 miteinander verbunden sind, die nahezu
dieselbe Breite hat wie die langen Seitenflächen
2 und 3. Die Seitenflächen 2-5 des Rahmens
umschließen eine öffnung 6. An den gegenüberliegenden
Rändern der langen Seitenflächen 2 und 3
schließen sich die aufeinander zeigenden Rippen 7 und 8 an. Wie insbesondere aus Fig, ^ nervorgeht,
hat dabei eine solche Rippe 7 oder 8 eine Stärke, die erheblich geringer ist als die Stärke
der jeweiligen langen Seitenfläche 2 oder 3; in dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die
Stärke der Rippe 8 _+ ein Fünftel der Stärke der langen Seitenfläche 3. Ferner schließen in Fig. 1
und 4 die Rippen 7 und 8 an die Unterseiten der
langen Seitenflächen 2 und 3 an. Ähnliche Rippen
9 und 10 schließen an die gegenüberliegenden
Ränder der kurzen Seitenflächen 4 und 5 an. Diese
Rippen 9 und 10 schließen dabei jedoch an den Cbsrseiten der jeweiligen Rippen 4 und 5 an, wie
auch aus Fig. 7 hervorgeht. Dabei ist die Breite der Rippe 9 kleiner gewählt als die Breite der
Rippe 10.
&igr; · · ♦
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Die Ausführung ist nun so, daß eine Kreditkarte oder eine ähnliche Karte mit den Maßen einer
Kreditkarte wie in Fig. 1 auf die Rippen 7 und 8 gelegt und unter die Rippe 10 geschoben werden
kann. Ferner kann das bei der Rippe gelegene Ende der Kreditkarte durch Verformung des Rahmens
und/oder der Kreditkarte oder ähnlichem unter die Rippe 9 einschnappen, so daß dann die Kreditkarte
oder ähnliches zwischen die sich unter der Kreditkarte erstreckenden Rippe 7 und 8 und die
sich über der Kreditkarte erstreckenden Rippen 9 und 10 eingeschlossen liegt. Dabei liegt die
Kreditkarte gut im Rahmen 1 eingeschlossen, und
sie ist auf beiden Seiten gut sichtbar. Andererseits kann die Kreditkarte wieder leicht entfernt
werden, indem das bei der Rippe 9 gelegene Ende der Kreditkarte entlang der Rippe 9 gedrückt
wird, woraufhin sie aus dem Rahmen geschoben werden kann.
Als zweckmäßig hat sich herausgestellt, die Ausführung
mit einer Stärke der Seitenflächen von 2-5 +_ 1,4 - 1,6 mm zu wählen und die Särke der
Rippen 7-10 +_ 0,3 - 0,5 mm. Bei dieser Ausführung liegt die Kreditkarte gut eingeschlossen
im Rahmen, ohne dabei ober- oder unterhalb des Rahmens hinauszuragen; tatsächlich ragen die
Seitenflächen des Rahmens noch etwas ober- und
unterhalb der Karte hinaus.
Wie ferner noch in den Abbildungen dargestellt ist, befindet sich in der kurzen breiten Seltenfläche
4 ein Loch 11, dessen Achse sich senkrecht auf dem Rahmen 1 erstreckt. Der Zweck dieses Loches
wird im nachfolgenden noch näher erläutert.
Ferner befindet sich 1n diesem Darstellungsbeispiel
1n der Oberseite der kurzen Seltenfläche 5
eine langgestreckte Vertiefung 12 mit einem halb
kreisförmigen Querschnitt, während an der Unterseite
der kurzen Seltenfläche 5 eine ergänzende an der Vertiefung 12 gebildete langgestreckte
herausragende Kante oder Nase 13 gebildet 1st. Zweck dieser Vertiefung und dieser Nase wird
ebenfalls Im nachfolgenden näher erläutert.
In den Abbildungen 8-13 1st ein AusfUhrungsbeispiel
eines Deckels dargestellt, der mit einem oder mehreren der vorherigen beschriebenen
Rahmen zu verwenden 1st.
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Wie sich aus den Abbildungen 8-13 zeigt, ist der Deckel 14 hauptsächlich aus einem ebenen geschlossenen
plattenförmigen Teil 15 konstruiert, des mit eine.fi verstärkten, ars den Außenseiter; verlaufenden
Rand 16 versehen ist, eier entlang einer der kurzen Seitenflächen breiter ausgeführt ist
als entlang öer anderen Saitenfläche des Deckels.
In dem in den Aboildungen dargestellten AusfUhrungsbeispiel
ist in der breiteren Seitenfläche eine mit der vorgenannten Vertiefung übereinstimmende
Vertiefung 17 angebracht» Anstelle dieser Vertiefung kann auch ein mit der Rippe oder
der Nase 13 übereinstimmende punktiert dargestellte
Rippe oder Nase 18 angeordnet sein.
des plattenförmigen Teils 15 umgebenes Loch 20.
Ein oder mehrere der in Fig. 1 dargestellten Rahmen
können auf den in der Fig. 8 dargestellten Deckel so gelegt werden, daß die im Rahmen 1 angeordneten
Bohrungen 14 in der Verlängerung der Bohrung 20 im Deckel liegen. Auf dem oberen Rahmen kann
dann ein mit dem Deckel nach Fig. 8 übereinstimmender, jedoch spiegelbildlich angefertigter
Deckel gelegt werden, so daß der/die Rahmen zwischen den beiden Deckeln eingeschlossen liegt/
liegen. Die beiden Deckel und der/die Rahmen können dann scharnierartig mit Hilfe eines durch
die Löcher 14 und 20 zu steckenden Scharnierstiftes verbunden werden.
Dies zeigt klar, daß durch eine solche scharnierartige
Verbindung der Deckel und des/der Rahmr.-n(s) die Teile der so durch diese Deckel und den/die
Rahmen gestalteten Vorrichtung zueinander verdreht werden können, um eine oder mehrere der im
Rahmen aufgenommenen KredHkarte(n) oder ähnliche
Karten zu finden, sie erforderlichenfalls auf
bequeme Art und Weise herauszunehmen und sie wieder in einen der betreffenden Rahmen zurückzustecken.
Wenn die Deckel und die Karten gerade aufeinandergelegt sind, ist ein guter Schutz der
1n den verschiedenen Rahmen befindlichen Karten gewährleistet.
Im "geschlossenen" Zustand der Vorrichtung, in dem die Deckel und die Rahmen gerade aufeinanderliegen,
wird ein Teil eines den Deckel oder Rahmen bildenden Vorsprungs 13 bzw, IS In einer entsprechenden
Vertiefung 12 oder 17 in einem benachbarten
Rahmen oder Deckel liegen, so daB eine
gegenseitige lösbare Verriegelung zwischen den verschiedenen Teilen erzielt wird.
Wenn der Rahmen und/oder Deckel gegeneinander gedreht werden, werden die herausragenden Kanten
oder Nasen 13 bzw. 18 über die gegenüberliegende Seitenfläche pines üenachbarten Rahmens oder
Dpckels bewegt, so üiß, wenn die TeHe gegeneinander geschwenkt, werden, sie mehr oder weniger
auseinandergedrückt werden. !'^durcb wird effektiv
vermieden, daß, während diese Teile bewegt werden, eine ip. einem Rahmen Tickende Karte sich während
der Verdrehung entlang eines benachbarten Teils verschiebt, wodurch eine Beschädigung der Karte
weitgehend vermieden wird.
In den Ab ildungen 14-19 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Deckels dargestellt. Dieser Deckel ähnelt weitgehend dem in den Abbildungen
8-13 dargestellten Deckel, und entsprechende Teile sind mit denselben Verweiszahlen unter Hinztfiigung
einer Markierung versehen.
Wie aus einem Vergleich der Abbildungen deutlich wird, besteht der Unterschied zwischen diesen
beiden Ausführungsformen hauptsächlich in der
Höhe des überstehenden Randes 16 bzw. 16'.
Der überstehende Rand 16' der Ausführungsform
nach den Abbildungen 14-19 ist erheblich größer als der des Randes 16 bei dem Ausführungsbeispiel
nach den Abbildungen 8-13. Dadurch wird nach der Ausflihrungsform der Abbildungen 14-19 die Möglichkeit
geschaffen, in den Deckel weitere Gegenstände aufzunehmen, wie zum Beispiel einen kleinen
Spiegel, einen Taschenrechner oder ähnliche Gegenstände.
Die Vorrichtung kann gemäß Erfindung nun mit zwei Deckeln nach den Abbildungen 8-13 mit einem
oder mehreren dazwischen eingeschlossenen Rahmen, mit zwei Deckeln nach den Abbildungen 14-19 mit
einem oder mehreren dazwischen eingeschlossenen
■ · it»
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Rahmen, oder mit einem Deckel nach den Abbildungen
8-13 una einer! Decke7 nach Hen Abbildungen 14-19
ausgeführt werden.
So gibt es im Sinne der Erfindung viele denkbare Variante/i der oben aufgeführten Darstellungsform.
Wie zum Beispiel Fig. 2 0 zeigt, kann die durch
die zusammenfallenden Achsen der öffnungen 11 und
20 gebildete Geltnkachse 21, um die die Rahmen 1 und Deckel 14 gegeneinander in einer linken oder
einer rechten Ecke einer kurzen Seitenfläche
schwenkbar sind, in der Mitte einer kurzen oder in der Mitte einer langen Seitenfläche angeordnet
sein.
Auch für die Ausführungsform eines Rahmens für
die Aufnahme einer Kreditkarte oder ähnlicher Karten gibt es mehrere denkbare Möglichkeiten,
wie im nachfolgenden noch näher ausgeführt, wird.
Die in den Abbildungen 21 - 23 gezeigte Ausführung entspricht im wesentlichen der in Abbildung
1 gezeigten Ausführung, und die einander entsprechenden Teile wurden daher mit gleichen Bezugnummern
unter Hinzufügung eines Hochkommas versehen.
Wie aus den Abbildungen 21 - 23 ersichtlich, wurden die vorspringenden Teile der Rippen (7) und
(8), d1* sich über die gesamte Länge der Schenkel
bzw. der Seiten (2) und (3) in der Ausführung nach Abbildung 1 erstrecken, durch kurze Nasen
(26 und 27, resp.) ersetzt, die sich abwechselnd entlang der Oberseite und der Unterseite der besagten
Rippen erstrecken, wobei zwischen diese Nasen eine Kreditkarte (28) in der fn den Abbildungen
22 und 23 gezefgt.Vii Welse eingespannt
werden kann.
Entsprechend der oben beschriebenen Weise läßt
sich in der Ausführung nach Abbildungen 1 - 6 z.B. auf der breiteren der beiden kurzen Seiten
eine Bohrung vorsehen, entsprechend ßohrunn
durch die ein Stift durchgeführt werden kann. Dies gilt auch für die in den Abbildungen
24 - 35 gezeigten Ausführungen, die im folgenden
näher beschrieben sind.
• &ugr; · '
D1e Ausführung gemäß den Abbildungen 24 - 26 entspricht im wesentlichen dor in den Abbildungen
1 - 3 gezeigten Ausführung, weshalb die einander
entsprechenden Teile mit gleichen Bezugsnummern wie in Abbildung 1 unter Hinzufügung eines Hochkommas
versehen wurden. In den Abbildungen 24 - 26 ist die Position der Kreditkarte (29)
in dem betreffenden Rahmen nochmals deutlich dargeste111.
Die Abbildungen 27 - 29 zeigen eine Ausführung, bei der die langen Seiten oder Schenkel (2') und
(31) zu ihren Enden hin kurze vorspringende Teile
oder Nasen (30) und an den mittleren Teilen nach innen ragende Teile oder Rippen (31) aufweisen,
die, wie in den Abbildungen 28 und 29 gezeigt,
an den Unterseiten dieser Scat-nkel (?') und (3')
angebracht sind. Wie in den Abbildungen 28 und 29 gezeigt, kann eine Kreditkarte (32) zwischen
die besagten Nasen (30) und Rippen (31) eingefügt werden.
An den breiteren der beiden kurzen Seiten (41)
ist eine Zunge (33) versenkt angebracht, die eine wellenförmige Verlängerung aufweist und die in der
besagten Seite so integriert ist, daß sie mit der betreffenden kurzen Seite (41) nur an einem Ende
verbunden ist. Bei richtiger Materialauswahl
weist diese Zunge, die eine eingelegte Karte (3Z) an einer Kante berührt, eine gewisse Vorspannung
auf, so daß die Karte (32) gegen die gegenüberliegende kurze Seite (51) gepreßt wird. Auf diese
Weise ist zugleich sichergestellt, daß die Karte
(32) sicher in dem Rahmen gehalten wird und sich dabei noch leicht dem Rahmen entnehmen und in diesem
wieder verstauen läßt.
Eine weitere Möglichkeit ist, wie in den Abbildungen
30 bis 32 gezeigt, den Rahmen so zu konstruieren, daß die den langen Seiten (21) und
(31) zugewandten Schenkel des die Öffnung (61)
umschließenden Rahmens schräg nach oben auseinanderlaufen
und die den kurzen Seiten (41) und (51)
zugewandten Schenkel des die Öffnung (61) umschließenden Rahmens schräg nach oben aufeinander
zulaufen, wobei diese schräg verlaufenden Teile vorspringende Teile bilden, die die Karte einfassen.
WIe sich leicht erkennen läßt, vor allem aus den
Abbildungen 31 und 32, läßt sich auch mit einer derartigen Ausführung eine gute Einfassung der
Kreditkarte (33) realisieren, wobei die Kreditkarte selbst durch leichtes Biegen des
Kartenkörpers oder durch leichtes Biegen der
Teile des die öffnung (61) umgebenden Rahmens
eingeführt und entnommen werden kann.
In der in den Abbildungen 33 - 35 gezeigten Ausführung
besteht der Deckel oder Kartenhalter aus einer plattenförmigen Vorrichtung (34), deren
eine Seite mit einer Aussparung (35) versehen ist, die an ihrer Unterseite geschlossen ist und in
der eine Karte (36) oder ein anderer Gegenstand untergebracht werden kann. Bei dieser Ausführung
ist der Halter (34) aus einem leicht dehnbaren
Material gefertigt, und die Abmessungen der Aussparung 35 sind so gewählt, daß eine Karte (36)
oder ein ähnlicher Gegenstand durch leichte Verformung des besagten Materials in die Aussparung
(35) gepreßt werden kann, so daß die Karte (36) o.a. durch Reibungskräfte in der Aussparung
(35) gehalten wird.
Die Rahmen sind gemäß der Erfindung auch zur Verwendung in einer festen Vorrichtung geeignet,
die mit einem Sockel und einer daran befestigten, aufrecht stehenden Achse versehen ist, auf die
eine beliebige Zahl von Deckeln und Rahmen geschoben werden kann.
Eventuell kann der Sockel als unterster Deckel fungi eren.
Eine andere Möglichkeit ist eine ganze Reihe von auf einer langen Achse aufgereihten Rahmen und
Deckeln auf einem Untergrund, wie zum Beispiel einem Schreibtisch oder ähnlichem zu stellen,
wobei die Achse horizontal verläuft. Bei einer richtigen Abrundung der sich auf dem Untergrund
befindenden Ecken der Rahmen können diese Rahmen dann um die Achse geschwenkt werden, während die
ganze Vorrichtung auf dem Untergrund ruhen bleibt.
Claims (7)
- BURKHARDT. REiSSiNGER & vo,u, HtlTTEi>RECHTSANWAI TF=POSTPACH 221'61 floOO MU'JCMEM «7Acodeq Trading Company B.V"F CMT 5ANWALT P DR JUIJQEN BURKHARDTDR FRANK PETER RF=ISSiNGERDR CHRISTOPHFRHR .'«HÜTTENLtIJ THFQDOR K')Rl.i U FRIEDERIKE BAHR PEIER HANS REIMANN &Lgr;· <iVif.£ . &Lgr;- i &Lgr;,'. - .&Ggr;-&Lgr;OR rjriNiMRDUR MICHAEL HERTS'. El I >!l nifr rEp w DOLL30.01.1990 Ba/fr 135/9ANSPRÜCHE1. Eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Karten, die mit wenigstens einem Kartenhalter ausgestattet ist, der eine Karte an zumindest einigenfesthsltr dedrehbar mit Deckeln verbunden ist, die sich oberhalb und unterhalb des Kartenhalters befinden. Der Kartenhalter ist mit vier Schenkeln versehen, die eine den Abmessungen einer aufzubewahrenden Karte entsprechende rechteckige öffnung umranden und einen geschlossenen Rahmen bilden, dessen Außenabmessunaen mindestens den Außenabmessungen eines ueckels entsprechen. Die Schenkel weisen vorspringende Teile auf, die in die öffnung hineinragen, so daß eine in die öffnung eingelegte Karte von wenigstens zwei an gegenüberliegenden Schenkeln befindlichen und an die Kartenoberseite anstoßenden vorspringenden Teilen sowie von wenigstens zwei an gegenüberliegenden Schenkeln befindlichen und an die Kartenunterseite anstoßenden vorspringenden Teilen festgehalten wird.ca· Il c · · · ·-2-
- 2. tine Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch geksnnzei chnet, daß sich ein vorspringendes Teil mindestens über die gesamte Länge der betreffenden Seite des Rahmens erstreckt.
- 3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß alle vier Schenkel vorspringende Teile aufwei sen.
- 4. Eine Vorrichtung die alle bisher genannten Merkmale aufweist,dadurch gekennzei chnet, daß das mit dem einen Schenkel verbundene vorspringende Teil schmäler ist als das mit dem gegenüberliegenden Schenkel verbundene vorspringende Teil.
- 5. Eine Vorrichtung, die alle bisher genannten Merkmale aufweist,dadurch gekennzei chnet, daß auf den vier Schenkeln vorspringende Teile ausgebildet sind, weil die angrenzenden Ebenen zweier gegenüberliegender, die öffnung begrenzender Schenkel nach oben auseinanderlaufen, während die Ebenen der beiden anderen die öffnung begrenzenden Schenkel schräg aufeinander zulaufen.
- 6. Eine Vorrichtung, die alle bisher genannten Merkmale aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit einer vorgespannten Vorrichtung versehen ist, die dazu dient, gegen eine Kante der aufzubewahrenden Karte zu drücken, um letztere 1n Richtung der gegenüberliegenden Seite des Rahmens zu pressen.
- 7. Eine Vorrichtung, die alle bisher genannten Merkmale aufweist,dadurch gekennzei chnet, daß Deckel und Kartenhalter drehbar verbunden sind mittels eines Lagerstiftes dessen Längsachse senkrecht zur Ebene eines Kartenhalters verläuft.-3-Eine Vorrichtung, die alle bisher genanntenMerkmale aufweist,dadurch gekennz&i chnet, daß sie mit einem Deckel versehen ist, der durch eine plane Platte aus einem leicht dehnbaren Material gebildet wird, iie an ei?ier Sgitz &]»e Aussparung in der Srößa einer Kreditkarte o.a. aufweist, so daS ein derar.-ger Gegenstand in die Aussparung eingepreßt werden kann und dort durch dieFederkraft des Materials gehalten wird.Fine Vorrichtung, die alle bisher genannten Merkmale aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke eines Schenkels des Rahmens +_ 1,4 - 1,6 mm und die Stärke des vorspringenden Teiles +. 0,3 - 0,55 mm beträgt.Eine Vorrichtung, die mit einer Grundplatte und einem Stift versehen ist, der von dieser Grundplatte aus senkrecht nach oben verläuft und an dem eine bestimmte Anzahl an Kartenhaltern angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8802679A NL8802679A (nl) | 1988-11-02 | 1988-11-02 | Inrichting voor het opbergen van kaarten. |
Publications (1)
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