[go: up one dir, main page]

DE3320207A1 - Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen - Google Patents

Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen

Info

Publication number
DE3320207A1
DE3320207A1 DE19833320207 DE3320207A DE3320207A1 DE 3320207 A1 DE3320207 A1 DE 3320207A1 DE 19833320207 DE19833320207 DE 19833320207 DE 3320207 A DE3320207 A DE 3320207A DE 3320207 A1 DE3320207 A1 DE 3320207A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
card
cover according
opening
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833320207
Other languages
English (en)
Other versions
DE3320207C2 (de
Inventor
Gerhard 7100 Heilbronn Ritter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833320207 priority Critical patent/DE3320207C2/de
Priority to AT0371283A priority patent/ATA371283A/de
Priority to EP83111994A priority patent/EP0121598B2/de
Priority to AT83111994T priority patent/ATE25572T1/de
Priority to DE8383111994T priority patent/DE3369901D1/de
Publication of DE3320207A1 publication Critical patent/DE3320207A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3320207C2 publication Critical patent/DE3320207C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/18Ticket-holders or the like
    • A45C11/182Credit card holders

Landscapes

  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Schutzhülle für eine Scheckkarte oder dergleichen
  • (Zusatz zu Patentanmeldung P 33 12 103.6-27) Beschreibung Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist eine flache, rechteckige Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial zur Aufnahme einer rechteckigen Karte, insbesondere Scheckkarte, Automatenkarte, Kreditkarte oder dergleichen, vorzugsweise mit einem Magnetstreifencode, mit einem nur zu einer Stirnseite der Schutzhülle offenen Aufnahmeraum für die Karte und mit einer Grifföffnung in einer der Kunststoffplatten über oder unter dem Aufnahmeraum, wobei die Schutzhülle einstückig gespritzt ist und wenigstens eine Öffnung im rückwärtigen Bereich der Schutzhülle hat, die mit dem Innenraum in Verbindung steht.
  • Durch die einstückige Spritzung dieser Schutzhülle entfallen die sonst notwendigen Verbindungsschritte durch Klipsen, Kleben oder Ultraschallschweißen beim Stand der Technik. Für die Herstellung der Schutzhülle benötigt man vielmehr lediglich den Spritzvorgang; irgendwelche Nachbearbeitungsschritte entfallen. Die Schutzhülle ist ausreichend biegesteif, so daß die in ihr aufbewahrte Karte nicht unzulässig geknickt wird, auch nicht bei den üblichen Belastungen im täglichen Leben. Hier sei in Erinnerung gerufen, daß derartige Karten häufig einen Magnetstreifencode oder dergleichen haben, der unbrauchbar wird, wenn die Karte geknickt ist. Die Schutzhülle ist aber auch so biegeweich, daß sie ohne weiteres in einer Anzugtasche, auch Gesäßtasche, in einem Portemonnaie, in einer Brieftasche usw. aufbewahrt und getragen werden kann, ohne dabei zu stören. Hierzu trägt bei,daß die Schutzhülle extrem flach ist, nämlich in einem Dickenbereich von nur etwa 3,2 mm. Hiervon wird eine Dicke von etwa 1,3 mm für den Aufnahmeraum alleine verbraucht, entsprechend der Dicke üblicher Scheckkarten usw.
  • Die im rückwärtigen Bereich der Schutzhülle vorgesehene Öffnung hat eine mehrfache Funktion. Beim Spritzvorgang befindet sich nämlich im Spritzwerkzeug ein Schieber, der nach dem Erstarren des Kunststoffmaterials nach vorne herausgezogen wird und dabei den Aufnahmeraum ausbildet, in den bei der fertigen Schutzhülle die Karte eingesteckt werden kann. Bei dieser Ziehbewegung des Schiebers dient nun die erwähnte Öffnung dazu, Luft in den Aufnahmeraum nachströmen zu lassen, wodurch das Herausziehen des Schiebers erst ermöglicht wird. Die Öffnung steht daher beim Spritzvorgang auch über das Spritzwerkzeug mit der Außenluft in Verbindung. Eine zweite Funktion der Öffnung besteht darin, mit Hilfe der dann zuströmenden Luft auch den Innenraum der Schutzhülle zu kühlen, wodurch wiederum die Taktzeiten beim Spritzvorgang verringert werden können. Schließlich kann die Öffnung bei der fertigen Schutzhülle auch zu Reinigungszwecken dienen, beispielsweise zum Durchblasen von Luft zum Säubern des Innenraumes der Schutzhülle.
  • Beim Spritzen der Schutzhülle nach der Lehre dieser älteren Haupt-Patentanmeldung hat sich herausgestellt, daß der Schieber des Spritzwerkzeugs seine Position im Spritzhohlraum nicht immer definiert einhält. Dies beruht darauf, daß der Schieber zum einen sehr dünn sein muß,nämlich in der Größenordnung von 1,3 mm, und zum anderen die sehr hohen Spritzdrücke von einigen zehn bar aushalten muß. Dies hat nach verhältnismäßig geringen Standzeiten bereits zu Beschädigungen am Schieber bzw. Ausschuß geführt.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt daher eine weitere Verbesserung beim einstückigen Spritzen der erfindungsgemäßen Schutzhülle dergestalt, daß praktisch keine Ausfälle mehr auftreten und auch das Spritzwerkzeug, insbesondere sein Schieber,sich durch eine hohe Lebensdauer auszeichnet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Kunststoffplatten möglichst kleine und miteinander fluchtende Halteöffnungen für einen Schieber des Spritzwerkzeugs vorgesehen sind, die mit dem Innenraum in Verbindung stehen, die über die Fläche der Kunststoffplatten verteilt sind und in die paarweise Haltestifte des Spritzwerkzeugs einführbar sind.
  • Beim Spritzvorgang wird daher zunächst der Schieber in den Formhohlraum eingeführt und dort über die Haltestifte gehalten. Wird dann das Kunststoffmaterial mit hohem Druck in den Formhohlraum eingespritzt, so behält der Schieber seine einmal festgelegte Position trotz der hohen dabei auftretenden Drücke und der großen Fläche des Schiebers, gemessen an seiner verhältnismäßig kleinen Dicke. Der Schieber neigt daher beim Spritzvorgang nicht mehr zu Schwingungen, vielmehr behält er seine einmal eingestellte Lage sehr genau. Nach dem Spritzvorgang werden die Haltestifte des Spritzwerkzeuges wieder zurückgezogen und bilden hierbei die erwähnten Halteöffnungen im Material der Schutzhülle aus. Ist das Material ausreichend erstarrt, was durch eine Kühlung beschleunigt wird, so kann der Schieber in seine Ausgangsstellung aus dem Formhohlraum zurückgefahren werden und das fertige Spritzgußstück wird aus der Form ausgestoßen. Es kann jetzt der nächste Spritzvorgang beginnen.
  • Die erwähnten Halteöffnungen sollten so klein wie möglich sein, um das Aussehen der fertigen Schutzhülle so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Sie sollten aber groß genug sein, damit die Haltestifte eine ausreichende Haltekraft auf den Schieber ausüben können. Weil die Halteöffnungen miteinander fluchten, wird der Schieber gewissermaßen jeweils zwischen einem Paar der Haltestifte festgehalten.
  • Die Halteöffnungen sind derart über die Fläche der Kunststoffplatten verteilt, daß man einerseits mit einer möglichst geringen Fläche der Halteöffnungen auskommt und zum anderen der Schieber über seine gesamte Fläche ausreichend gehalten wird. Gegebenenfalls reicht es aus, wenn die Halteöffnungen nur im Randbereich der Schutzhülle ausgebildet sind, wo sie am wenigsten stören.
  • Bevorzugt wird es allerdings, wenn zusätzlich zum Rand bereich auch wenigstens eine, vorzugsweise mehrere Halteöffnungen im mittleren Bereich der Schutzhülle vorgesehen sind.
  • Eine schlitzartige Ausbildung der Halteöffnungen wird ebenfalls bevorzugt, weil sie optisch am besten mit der länglichen Ausbildung der Schutzhülle übereinstimmt und dennoch die notwenige Fläche für den Durchtritt der Haltestifte bietet.
  • Es kann auchdie ohnedies vorhandene Grifföffnung in einer der Kunststoffplatten der Schutzhülle als derartige Halteöffnung ausgebildet sein, wobei dann der Grifföffnung direkt gegenüberliegend wenigstens eine der Halteöffnungen im Material der anderen Kunststoffplatte ausgebildet ist.
  • Um die in die Schutzhülle eingesteckte Karte vor einem unbeabsichtigten Verlieren zu schützen, wird es bevorzugt, wenn an einer der Kunststoffplatten im rückwärtigen Bereich eine federnde Zunge ausgeformt ist, deren Innenfläche in das Innere der Schutzhülle ragt. Mit Hilfe einer solchen federnden Zunge kann man einen größeren Federweg bzw.dickenBereich der in der Schutzhülle aufzubewahrenden Kärtchen abdecken als mit Vorsprüngen,wie beim Gegenstand der älteren Patentanmeldung.
  • Bevorzugt wird es, wenn mehrere, als Schlitze ausgebildete Öffnungen an der rückwärtigen Stirnkante der Schutzhülle vor gesehen sind.Diese stören weder das optische Erscheinungsbil der Schutzhülle, weil sie an der rückwärtigen Stirnkante praktisch nicht in Erscheinung treten. Sie bewirken außerdem schon beim Beginn der Auszugsbewegung des Schiebers das Zuströmen der Luft. Die Öffnungen könnten aber alternativ auch auf der Oberseitenplatte und/oder auf der Unterseitenplatte der Schutzhülle oder auch an den seitlichen Kanten der Schutzhülle ausgebildet werden, sofern sie nur,wie vorstehen erwähnt, im rückwärtigen Bereich der Schutzhülle ausgebildet sind.Es könnte sogar eine einzige solche Öffnung genügen,die dann ebenfalls im rückwärtigen Bereich der Schutzhülle anzubringen ist.
  • Die in der Schutzhülle aufzubewahrenden Karten haben, wie be reits erwähnt,häufig einen Magnetstreifencode.Um diesen zu schützen,wird es bevorzugt,wenn in der Oberseitenplatte und/ oder Unterseitenplatte der Schutzhülle wenigstens eine kanal artige Vertiefung vorgesehen ist,die sich in der Einschubrichtung der Karte erstreckt. Dadurch wird nicht nur Material gespart,sondern die betreffende Platte der Schutzhülle wird biegeweicherBeim Stand der Technik waren zu demselben Zweck keine Vertiefungen in den Platten vorgesehen,sondern Erhebungen,die nicht nur mehr Material verbrauchen,sondern vor allem zusätzliche Dicke benötigen.
  • Bevorzugt wird es außerdem, wenn eine der Platten an der Einstecköffnung um ein geringes Maß über die andere Platte vorsteht. Dadurch wird das Einführen der Karten in die Schutzhülle erleichtert.
  • Es dient demselben Zweck, wenn die Kanten der Platten an der Einstecköffnung abgerundet sind.
  • Außerdem wird es bevorzugt, wenn die Grifföffnung allseits von Material umgeben ist, wie dies bereits den beiden erwähnten älteren Entwicklungen des Anmelders entnommen werden kann, nicht aber der erwähnten US-PS.
  • Durch dieses Merkmal wird die betreffende Platte biegesteifer.
  • Als Material zur Herstellung der erfindunqsgemäßen Schutzhülle wird ABS bevorzugt. Dies ist ein spezielles Polystirol.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführunqsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt: Fig. 1 - eine Draufsicht auf die Oberseite einer erfindungsgemäßen Schutzhülle; Fig. 2 - eine Draufsicht auf die Unterseite der Schutzhülle; Fig. 3 - einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 1; Fig. 4 - einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 1; Fig. 5 - eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1.
  • Die gezeigte Schutzhülle wird einstückig gespritzt. Sie besteht aus einer Oberseitenplatte 1 und einer Untersietenplatte 2, die an drei Kanten miteinander verbunden sind. Die vierte Kante 3 ist offen, wodurch dann der Aufnahmeraum 4 frei zugänglich ist.
  • In der Oberseitenplatte 1 ist außerdem außermittig ein längliches Griffloch 5 vorgesehen.
  • Insbesondere Fig. 3 zeigt, daß in der Unterseitenplatte nebeneinander mehrere kanalartige Vertiefungen 6 ausgebildet sind. Diese schützen einen oder mehrere nebeneinander befindliche Magnetstreifencode der betreffenden Karte.
  • Die Unterseitenplatte 2 erstreckt sich zur Einstecköffnung 3 hin etwas weiter als die Oberseitenplatte 1.
  • Die Kanten an der Einstecköffnung sind abgerundet (vgl.
  • insbesondere Fig. 3).
  • Erfindungsgemäß sind an der der Einstecköffnung 3 gegenüberliegenden rückwärtigen Kante nebeneinander mehrere Schlitze 8 vorgesehen, die auch in den Figuren 4 und 5 gezeigt sind. Sie dienen zum Belüften und Kühlen des Aufnahmeraums 4, wenn ein - zeichnerisch nicht dargestellter - Schieber nach dem Erhärten des Kunststoffmaterials beim Spritzvorgang in Richtung des Pfeiles 9 aus dem Aufnahmeraum 4 wieder herausgezogen wird.
  • Die kanalartigen Vertiefungen 6 sind auch in Fig. 4 gezeigt.
  • In der erfindungsgemäßen Schutzhülle aufbewahrte Karten können auch mit einem datenverarbeitenden, elektronischen Chip versehen werden, weil dessen aktive Teile durch die Vertiefungen 6 und die außermittige Anordnung des Griffloches 5 gut geschützt sind.
  • Es ist ersichtlich, daß, bedingt durch die beschriebenen Merkmale, eine in der erfindunqgemäßen Schutzhülle aufbewahrte Karte durch Biegung nicht beschädigt werden kann. Vielmehr ist während der gesamten Lebensdauer der Karte eine störungssichere Bedienunq von Terminals und dergl. möglich. ein ggfs. eingelegter Magnetsreifen oder ein elektronischer Chip dieser Karte wird so geschützt, daß er nicht verkratzt oder durch starke Reibung zustört wird.
  • Die erfindungsgemäße Schutzhülle ist somit aus einem Stück aus einem biegesteifen Kunststoffmaterial gefertigt, das eine ganz geringe Elastizität hat und gleichzeitig so steif ist, daß die Karte immer in flachem Zustand gehalten wird. Der verwendete Kunststoff ist weichmacherfrei, wodurch die Karte zusätzlich vor--Weichmacherwanderungen geschützt wird. Durch die extrem flache Ausbildung der Karte hat diese zudem eine dauerhafte Haltbarkeit. Dies ist besonders wichtig, da solche Karten in Geldbörsen, Brieftaschen und Anzugstaschen aufbewahrt werden und dabei starken Beanspruchungen durch körperliche Bewegungen ausgesetzt sind.
  • Die Schlitze oder Öffnungen 8 dienen zusätzlich zur Reinigung des Inneren der Schutzhülle durch Ausblasen oder mit Hilfe eines Nadel oder eines ähnlichen Werkzeugs.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen, daß mehrere Halteöffnungen 10 in der Oberseitenplatte und Unterseitenplatte ausgebildet sind, die als kurze, längliche Schlitze geformt sind.
  • Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden Längskanten jeweils drei derartige Halteöffnungen vorgesehen, die in beiden Platten sich jeweils paarweise einander gegenüberliegen, sowie in der Mitte wenigstens eine solche Halteöffnung. In der Unterseitenplatte nach Fig. 2 ist diese Halteöffnung 10 ebenfalls als kurzer, länglicher Schlitz ausgebildet, der der Grifföffnung 5 in der Oberseitenplatte nach Fig. 1 gegenüberliegt.
  • Beim Spritzvorgang wird der den Innenraum der Schutzhülle ausbildende Schieber durch Haltestifte fixiert, die im Bereich der Halteöffnungen 10 paarweise einander gegenüberliegend zwischen sich den Schieber halten. Beim Erkalten des Kunststoffmaterials und anschließenden Zurückziehen der Haltestifte bilden diese die erwähnten Halteöffnungen aus. Die Haltestifte an einer Seite sind über eine zeichnerisch nicht dargestellte Platte miteinander verbunden.
  • Dasselbe gilt für die Haltestifte der anderen Seite.
  • Eine federnde Zunge 11 ist in der Unterseitenplatte (vergleiche Fig. 2) vorgesehen. Diese ragt mit ihrer Innenseite in den Innenraum der Schutzhülle hinein und hält dort die in der Schutzhülle aufbewahrten Kärtchen auch bei unterschiedlicher Dicke derselben.
  • Es ist ersichtlich, daß die Funktion der Belüftungsöffnungen 8 auch durch die Halteöffnungen 10 übernommen werden kann, weil diese über den gesamten Bereich der Schutzhülle ausgebildet sind, d. h. auch im hinteren Bereich der Schutzhülle.
  • - Leerseite -

Claims (10)

  1. Ansprüche Flache, rechteckige Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial zur Aufnahme einer rechteckigen Karte, insbesondere Scheckkarte, Automatenkarte, Kreditkarte und dergleichen, vorzugsweise mit Magnetstreifencode, mit einem nur zu einer Stirnseite der Schutzhülle offenen Aufnahmeraum für die Karte und mit einer Grifföffnung in einer der Kunststoffplatten über oder unter dem Aufnahmeraum, wobei die Schutzhülle einstückig gespritzt ist und wenigstens eine Öffnung im rückwärtigen Bereich der Schutzhülle hat, die mit dem Innenraum in Verbindung steht,nach Patentanmeldung P 33 12 103.6-27, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in beiden Kunststoffplatten möglichst kleine und miteinander fluchtende Halteöffnungen für einen Schieber des Spritzwerkzeuges vorgesehen sind, die mit dem Innenraum in Verbindung stehen, die über die Fläche der Kunststoffplatten verteilt sind und in die paarweise Haltestifte des Spritzwerkzeugs einführbar sind.
  2. 2. Schutzhülle nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß mehrere, als Schlitze ausgebildete Öffnungen (8) an der rückwärtigen Stirnkante (7) der Schutzhülle vorgesehen sind.
  3. 3. Schutzhülle nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in ihrer Oberseitenplatte (1) und/oder Unterseitenplatte (2) wenigstens eine kanalartige Vertiefung (6) vorgesehen ist, die sich in der Einschubrichtung (9) der Karte erstreckt.
  4. 4. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß eine der Platten (1, 2) an der Einstecköffnung (3) um ein geringes Maß über die andere Platte vorsteht.
  5. 5. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Kanten der Platten (1,2) an der Einstecköffnung (3) abgerundet sind.
  6. 6. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Grifföffnung (5) allseits von Material umgeben ist.
  7. 7. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Halteöffnungen als schmale, kurze Schlitze ausgebildet sind.
  8. 8. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auch die Grifföffnung als Halteöffnung dient, wobei in ihrem Bereich in derjenigen Kunststoffplatte, in der die Grifföffnung nicht ausgebildet ist, wenigstens eine der kleinflächigen Halteöffnungen ausgebildet ist.
  9. 9. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zumindest einige der Halteöffnungen im Randbereich des Innenraumes der Schutzhülle ausgebildet sind.
  10. 10. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an einer der Kunststoffplatten im rückwärtigen Bereich eine federnde Zunge ausgeformt ist, deren Innenfläche in das Innere der Schutzhülle ragt.
DE19833320207 1983-04-02 1983-06-03 Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen Expired DE3320207C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833320207 DE3320207C2 (de) 1983-06-03 1983-06-03 Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen
AT0371283A ATA371283A (de) 1983-04-02 1983-10-18 Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen
EP83111994A EP0121598B2 (de) 1983-04-02 1983-11-30 Schutzhülle für eine Scheckkarte oder dergleichen
AT83111994T ATE25572T1 (de) 1983-04-02 1983-11-30 Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen.
DE8383111994T DE3369901D1 (en) 1983-04-02 1983-11-30 Protective envelope for a bank card or the like

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833320207 DE3320207C2 (de) 1983-06-03 1983-06-03 Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3320207A1 true DE3320207A1 (de) 1984-12-06
DE3320207C2 DE3320207C2 (de) 1985-11-21

Family

ID=6200635

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833320207 Expired DE3320207C2 (de) 1983-04-02 1983-06-03 Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3320207C2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607779A1 (de) * 1985-03-27 1986-10-09 Klaus 4780 Lippstadt Langenbach Schutzhuelle
DE3538685A1 (de) * 1985-07-23 1987-02-05 Gerhard Ritter Schutzhuelle fuer ausweiskarten oder dergleichen
DE3604020A1 (de) * 1986-02-08 1987-08-13 Albert Henning Sicherheitshuelle fuer eine mit einem datentraeger versehene karte
DE4136925A1 (de) * 1991-11-11 1993-05-13 Gerhard Ritter Aufnahmeelement fuer scheckkarten
US5217056A (en) * 1991-03-30 1993-06-08 Gerhard Ritter Protective holder for a thin-walled card, particularly a bank card, credit card or the like
EP0667109A3 (de) * 1994-02-15 1995-11-22 Klaus Langenbach Schutzhülle für Karten.
DE19605181A1 (de) * 1996-02-13 1996-07-04 Thomas Beier Behälter
EP1099818A1 (de) * 1999-11-13 2001-05-16 Gerhard Ritter Etui für eine berührungslos lesbare Karte

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900165A1 (de) * 1989-01-02 1990-07-05 Hunke & Jochheim Huelle fuer karten, insbesondere scheckkarten
DE9307959U1 (de) * 1993-05-26 1993-08-05 Ritter, Gerhard, 74076 Heilbronn Kartenhülle für Chipkarten

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB599570A (en) * 1945-09-18 1948-03-16 Andre Cretin Improvements in methods of and apparatus for injection moulding of thermoplastic materials
DE1870769U (de) * 1962-03-08 1963-04-18 Heinrich Axmann K G Tablettenroehrchen aus kunststoff.
FR1329029A (fr) * 1962-04-26 1963-06-07 Charles Vauchier Et Fils Atel Procédé de fabrication d'objets en matière plastique
DE1167492B (de) * 1962-07-30 1964-04-09 Friedr Fuchs & Co K G Zahnbuerstenkoecher
US4141400A (en) * 1978-05-19 1979-02-27 Mangan James H Protective holder for magnetic cards
DE8208340U1 (de) * 1982-03-24 1982-07-22 Ritter, Gerhard, 7100 Heilbronn Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut
DE3312103A1 (de) * 1983-04-02 1984-10-11 Gerhard 7100 Heilbronn Ritter Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergl.

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB599570A (en) * 1945-09-18 1948-03-16 Andre Cretin Improvements in methods of and apparatus for injection moulding of thermoplastic materials
DE1870769U (de) * 1962-03-08 1963-04-18 Heinrich Axmann K G Tablettenroehrchen aus kunststoff.
FR1329029A (fr) * 1962-04-26 1963-06-07 Charles Vauchier Et Fils Atel Procédé de fabrication d'objets en matière plastique
DE1167492B (de) * 1962-07-30 1964-04-09 Friedr Fuchs & Co K G Zahnbuerstenkoecher
US4141400A (en) * 1978-05-19 1979-02-27 Mangan James H Protective holder for magnetic cards
DE8208340U1 (de) * 1982-03-24 1982-07-22 Ritter, Gerhard, 7100 Heilbronn Flacher Behälter zur Aufnahme von Schriftgut
DE3312103A1 (de) * 1983-04-02 1984-10-11 Gerhard 7100 Heilbronn Ritter Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergl.

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3607779A1 (de) * 1985-03-27 1986-10-09 Klaus 4780 Lippstadt Langenbach Schutzhuelle
DE3538685A1 (de) * 1985-07-23 1987-02-05 Gerhard Ritter Schutzhuelle fuer ausweiskarten oder dergleichen
DE3604020A1 (de) * 1986-02-08 1987-08-13 Albert Henning Sicherheitshuelle fuer eine mit einem datentraeger versehene karte
US5217056A (en) * 1991-03-30 1993-06-08 Gerhard Ritter Protective holder for a thin-walled card, particularly a bank card, credit card or the like
DE4136925A1 (de) * 1991-11-11 1993-05-13 Gerhard Ritter Aufnahmeelement fuer scheckkarten
DE4136925C2 (de) * 1991-11-11 1998-06-10 Gerhard Ritter Aufnahmeelement für Scheckkarten
EP0667109A3 (de) * 1994-02-15 1995-11-22 Klaus Langenbach Schutzhülle für Karten.
DE19605181A1 (de) * 1996-02-13 1996-07-04 Thomas Beier Behälter
EP1099818A1 (de) * 1999-11-13 2001-05-16 Gerhard Ritter Etui für eine berührungslos lesbare Karte

Also Published As

Publication number Publication date
DE3320207C2 (de) 1985-11-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0121598B2 (de) Schutzhülle für eine Scheckkarte oder dergleichen
DE69123635T2 (de) Diebstahlsicherungsmarkierer für Artikel mit stabförmigen Teilen
DE2743433A1 (de) Gestell mit aufnahmen fuer proberoehrchen
AT389804B (de) Schluesselhalter
DE8436935U1 (de) Behälter für eine Schall- oder Bildplatte
DE1284121B (de) Einteiliger Diapositiv-Rahmen
DE3320207A1 (de) Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergleichen
DE1214898B (de) Einteiliger Diapositiv-Rahmen
DE202017003372U1 (de) Etui zur Aufbewahrung von mindestens zwei Brillen
EP0667109B1 (de) Schutzhülle für Karten
EP3753442B1 (de) Kartengehäuse
DE102017010559A1 (de) Interdentalreiniger und Spritzgussvorrichtung zur Herstellung eines Interdentalreinigers
DE2330631A1 (de) Kassettenhalter
DE8316326U1 (de) Einstückig gespritzte, flache Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dgl. Karten mit einer Einschuböffnung für die Karte
DE1950820C3 (de) Kartenregister
DE10345606B4 (de) Kartenleser
DE8309826U1 (de) Schutzhülle für eine Scheckkarte oder dergl.
DE3312103A1 (de) Schutzhuelle fuer eine scheckkarte oder dergl.
DE10219705A1 (de) Spritzgusswerkzeug zur Herstellung einer Chipkarte sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Chipkarte
DE1241412B (de) Karteikasten
EP3935990B1 (de) Kartenhalter
DE19531710C2 (de) Chipkartenförmiger Gebrauchsgegenstand
DE8632367U1 (de) Schutzhülle aus Kunststoffmaterial für Scheckkarten, Ausweiskarten und dgl. Gegenständen
EP1106100A2 (de) Geldbörse
DE1932313A1 (de) Kastenfoermiges Kunststoffgehaeuse aus Spritzguss

Legal Events

Date Code Title Description
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3312103

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: B65D 27/04

8162 Independent application
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings