DE1960580U - Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer. - Google Patents
Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer.Info
- Publication number
- DE1960580U DE1960580U DEM56506U DEM0056506U DE1960580U DE 1960580 U DE1960580 U DE 1960580U DE M56506 U DEM56506 U DE M56506U DE M0056506 U DEM0056506 U DE M0056506U DE 1960580 U DE1960580 U DE 1960580U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- impact
- roll crusher
- cams
- crusher according
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/28—Details
- B02C4/30—Shape or construction of rollers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/02—Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers
- B02C4/08—Crushing or disintegrating by roller mills with two or more rollers with co-operating corrugated or toothed crushing-rollers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C4/00—Crushing or disintegrating by roller mills
- B02C4/10—Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
Vinckestraße 65a
Die Neuerung betrifft einen Schlagwalzenbrecher zum Zerschlagen von harten Mineralien, vorzugsweise Bergen, insbesondere
für die Eingliederung in Untertageförderer von Strecke und/oder Streb als Durchlaufbrecher.
Die Neuerung kennzeichnet sich dadurch, daß die quer zur Förderung gerichtete Schlagwalze umfangsseitig mindestens
eine vorstehende Schlagleiste besitzt, deren Schlagseite mit mehreren auswechselbar befestigten Schlagnocken besetzt ist.
Bevorzugt wird lediglich eine Schlagleiste am Walzenumfang vorgesehen, jedoch können in manchen Fällen auch mehrere, jedoch
jeweils nur wenige Leisten in entsprechender Versetzung vorgesehen sein. Bei diesen Schlagwalzen ist es wesentlich, daß nur
wenige Werkzeuge jeweils mit großer Wucht auf einen entsprechend großen Stein schlagen und diesen zerkleinern. Der Antrieb der
Schlagwalze ist dementsprechend ausgebildet und sichert die notwendige hohe Beschleunigung.
Die Ausrüstung der Schlagleisten mit auswechselbar befestigten Schlagnocken erlaubt eine Anpassung der Werkzeuge an
die Eigenarten des zu brechenden Gutes, ohne die Brechwalze insgesamt auswechseln zu müssen. Es können die Formen der Schlagnocken
hinsichtlich Breite und Höhe jeweils nach Zweckmäßigkeit zusammengestellt werden. Außerdem können auch beschädigte Schlag
nocken schnell durch neue ersetzt werden.
In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Nocken kappenartig auszubilden und diese selbst lösbar auf Ansätzen
der Schlagleiste zu befestigen.
Der Schlagwalzenbrecher wird vorzugsweise im Bereich
des Strebausganges in einen Streckenkettenförderer eingebaut. Der Zerkleinerungsvorgang erfolgt auf einer verstärkten Brechrinne
durch die mit hoher Drehzahl umlaufende Schlagwalze, Diese ist in einer Brecherschwinge zwischen zwei Scheiben in Blattfederpaketen
elastisch aufgehängt. Die Schwinge selbst erlaubt mittels hydraulischer Dämpfungszylinder ein Ausweichen der
Walze nach oben.
Die an der Leiste der Schlagwalze vorgesehenen Nocken bzw. Kappen können unmittelbar nebeneinander oder in entsprechenden
Abständen voneinander befestigt sein. Bei unterschiedlicher Größe und/oder Höhe ist es zweckmäßig, den Nocken mit der
größten Höhe in der Mitte vorzusehen.
Obwohl eine Auswechselbarkeit der Nocken vorgesehen ist, kann es vorteilhaft sein, diese Nocken bzw. Kappen aus
schlag- und verschleißfestem Werkstoff, insbesondere Hartmanganstahl, herzustellen. In manchen Fällen kann es auch genügen,
die Nocken bzw. Kappen nur an der in Schlagrichturig weisenden
Oberfläche durch Hartschweißung, Harteinlagen und ähnliche
Mittel schlag- und verschleißfest auszubilden»
Eine sichere Lage und Befestigung für die Nocken ergibt sich dadurch, daß die Stützfläche der Schlagleiste der
Walze etwa parallel zu der durch die Achse der Walze und die Spitze eines oder mehrerer Schlagnocken gehenden Ebene gerichtet
ist.
Die Befestigung der Nocken an der Schlagleiste kann
in verschiedener Weise erfolgen. Zweckmäßig ist eine solche Befestigung, gemäß welcher die Schlagnocken rückwärtsgerichtete
Befestigungsschrauben besitzen und die Schlagleiste der Walze
■- 3 -
mit entsprechenden Einsteckösen versehen ist. Zur Sicherung der
Befestigung der Schlagnocken kann es weiterhin vorteilhaft sein, wenn in die Enden der Einstecklöcher Paßbüchsen für entsprechend
verstärkte und bearbeitete Abschnitte der Befestigungsschrauben eingesetzt sind und wenn außerdem die Muttern und die
Enden der Befestigungsschrauben in rückwärts der Schlagleiste vorgesehenen Ausnehmungen angeordnet sind.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Schlagwalzenbrechers
gemäß der Neuerung dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Schlagwalzenbrecher in Seitenansicht
,
Fig. 2 und 3 zeigen die Befestigung der Schlagnocken
an der Schlagwalze in Ansicht und im Querschnitt.
Der Schlagwalzenbrecher besitzt den gewissermaßen brückenartigen Brecherunterbau 1, zwischen dessen Seitenteilen .
eine nicht dargestellte, mit doppeltem und verripptem Boden versehene Brecherrxnne angeordnet,» insbesondere verschraubt ist.
Der Unterbau mit der Brecherrinne läßt sich in einen Kettenförderer eingliedern, wobei die Kratzerkette dann auch durch
die Brecherrinne hindurchführt. Über dem Unterbau ist die
Brecherschwinge 2 um das Gelenk 3 vertikal schwenkbar angeordnet.
Das Gelenk 3 befindet sich in den Konsolen 4. An dem
entgegengesetzt zur Förderrichtung weisenden Endbereich der Schwinge 2 ist die Schlagwalze 5 auf der Achse 6 gelagert. Beim
Ausführungsbeispiel besitzt die Schlagwalze am Umfang eine parallel zur Achse 6 gerichtete Schlagleiste 7, an welcher
mehrere Schlagnocken 8 lösbar befestigt sind. Das äußere Schwingenende ist mittels hydraulischer Dämpfungszylinder 9
an dem Brecherunterbau befestigt. Auf dem Unterbau sind außerdem die Stützböcke 10 und Aufsatzbleche 11 befestigt. Mit Hilfe
unterschiedlich groß bemessener Stützböcke kann der freie
Durchgang zwischen der Schlagwalze und den Kratzeisen in der Brecherrinne innerhalb der praktisch erforderlichen Grenzen
variiert werden.
- If -
Zum Antrieb der Schlagwalze dienen an beiden Seiten der Schwinge gelagerte Motoren einschließlich Getriebe.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform ist lediglich
an einer Umfangsstelle der Schlagwalze 5 eine Schlagleiste 7 vorgesehen. Die Schlagnocken 8 können dabei in der aus Fig. 2
ersichtlichen Weise unterschiedlich groß bemessen sein. Es ist vorteilhaft, den Schlagnocken größter Höhe in der Mitte vorzusehen.
Die Schlagleiste kann aber auch mit einfachen Nocken versehen sein, über welche entsprechende Schlagkappen auswechselbar
aufgesetzt sind. Beide Ausführungsformen lassen in gleicher
Weise auch die dargestellte auswechselbare Befestigung mittels Schrauben 12 zu, die in Löcher 13 der Schlagleisten eingesetzt
sind.
Die Schlagleiste 7 wird zweckmäßig mit einer Stützfläche
14 versehen, die etwa parallel zu der' durch die Achse
der Walze und die Spitze eines oder mehrerer Schlagnocken gehenden Ebene gerichtet ist. Hierdurch wird der von dem Schlagnocken
aufgenommene Stoß sicher und ohne Gefährdung der Befestigungsbolzen auf die Schlagleiste und damit in die Walze übertragen.
Die Schraubenbolzen sind mit den Schlagnocken selbstverständlich verbunden. In die Enden der Einstecklöcher können Paßbüchsen
für entsprechend verstärkte und bearbeitete Abschnitte der Befestigungsschrauben
eingesetzt sein. Es ist weiterhin zweckmäßig daß die Muttern der Befestigungsschrauben und die Enden dieser
Schrauben rückseitig der Schlagleisten in Ausschnitten oder Ausnehmungen 16 untergebracht sind, so daß sie bei der Drehbewegung
der Walze der Einwirkung des Fördergutes entzogen sind.
Aus Fig. 3 ist außerdem ersichtlich, daß in manchen
Fällen ausschließlich die in Schlagrichtung weisende Oberfläche des Nockens 8 durch Hartschweißung, Harteinlagen oder ähnliche
Mittel schlag- und verschleißfest ausgebildet werden kann.
Schlagwalzen der zuvor beschriebenen Bauart können
auch in Verbindung mit einem anderen Vorrxchtungsaufbau ver-
wendet werden, beispielsweise kann in manchen Fällen eine einseitige
Lagerung der Schlagwalzen in einer Schwinge oder einem ausschwenkbaren Vorrichtungsoberteil genügen, derart, daß eine
Zuordnung zu einem Strebförderer möglich ist, vor welchem in
der bekannten Weise Kohlenhobel oder sonstige Gewinnungseinrichtungen bewegt werden.
der bekannten Weise Kohlenhobel oder sonstige Gewinnungseinrichtungen bewegt werden.
Claims (15)
1. Schlagwalzenbrecher zum Zerschlagen von harten Mineralien, vorzugsweise Bergen, insbesondere für die Ein- j
gliederung in Untertageförderer von Strecke und/oder Streb als Dur ch lauf brecher, dadurch gekennzeichnet
daß die quer zur Förderung gerichtete Schlagwalze (5) umfangsseitig
mindestens eine vorstehende Schlagleiste (7) besitzt, deren Schlagseite mit mehreren auswechselbar befestigten
Schlagnocken (8) besetzt ist. ]
2. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch! gekennzeichnet , daß die Nocken kappenartig ausgebildet
sind, die selbst lösbar auf Ansätzen der Schlagleiste befestigt sind.
3. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1, dadurch1
gekenn Z- ei chnet , daß die Nocken nebeneinander
angeordnet und über die axiale Walzenlänge verteilt sind. i
4. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die benachbarten Nocken
bezüglich Größe und/oder Höhe unterschiedlich bemessen sind.
5. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet , daß drei Nocken unterschiedlicher Höhe nebeneinander angeordnet sind, wobei der Nocken
größter Höhe in der Mitte vorgesehen ist.
6. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nocken bzw. Kappen aus schlag- bzw. verschleißfestem Werkstoff, insbesondere Hartmanganstahl, bestehen.
7. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 bzw. einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nocken bzw. Kappen nur an der in Schlagrichtung weisenden Oberfläche durch Hartschweißung, Harteinlagen oder ähnliche
Mittel schlag- und verschleißfest ausgebildet sind.
8t Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 bzw» einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Befestigung und Abstützung der Schlagnocken dienende
Fläche (14) der Schlagleiste (7) der Walze etwa parallel zu der durch die Achse der Walze und die Spitze eines oder mehrerer
Schlagnocken gehenden Ebene gerichtet ist.
9. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, insbesondere Anspruch 8, dadurch geken'n«
zeichnet , daß die Schlagnocken rückwärtsgerichtete Befestigungsschrauben (12) besitzen und die Schlagleiste der
Walze mit entsprechenden Einstecklöchern (13) versehen ist.
10. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß in die Enden der Einstecklöcher
Paßbüchsen (15) für entsprechend verstärkte und bearbeitete Abschnitte der Befestigungsschrauben (12) eingesetzt sind.
11. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 9 bzw. 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Muttern
bzw. die Enden der Befestigungsschrauben (12) in rückseitig der Schlagleiste (7) vorgesehenen Ausnehmungen (16) angeordnet sind.
12. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder einem der
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß \
die Schlagnocken einen in Drehrichtung der Schlagleistenaußen- j
kante vorverlegten außenseitigen Schlagzahn (81) besitzen, I
13. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder einem
der folgendenj dadurch gekennzeichnet , daß die Schlagnocken (8) einen etwa rechteckig ausgebildeten
Unterteil (8") (Fußteil) besitzen.
14. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Schlagnocken mittels ihrer gegeneinander gerichteten
Stirnseiten (17) gegen Verdrehung gesichert sind.
15. Schlagwalzenbrecher nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlagnocken mit ihrem Unterteil durch Abstützung ihrer rückseitigen Fläche an einer entsprechend geraden Fläche (18)
der Walze gegen Verdrehung gesichert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM56506U DE1960580U (de) | 1966-10-05 | 1966-10-05 | Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM56506U DE1960580U (de) | 1966-10-05 | 1966-10-05 | Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1960580U true DE1960580U (de) | 1967-05-18 |
Family
ID=33361042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM56506U Expired DE1960580U (de) | 1966-10-05 | 1966-10-05 | Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1960580U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201552A1 (de) * | 1982-01-20 | 1983-07-28 | Klöckner-Becorit GmbH, 4620 Castrop-Rauxel | Durchlaufbrecher |
-
1966
- 1966-10-05 DE DEM56506U patent/DE1960580U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3201552A1 (de) * | 1982-01-20 | 1983-07-28 | Klöckner-Becorit GmbH, 4620 Castrop-Rauxel | Durchlaufbrecher |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2041251C3 (de) | Selbstladender Kettenförderer, insbesondere für den Strecken- bzw. Tunnelvortrieb | |
| DE1229822B (de) | Vorrichtung zum Zerkleinern von Sintergut | |
| DE1960580U (de) | Schlagwalzenbrecher, insbesondere fuer die eingliederung in untertagefoerderer. | |
| DE2435997C2 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung für selektive Zerkleinerung | |
| AT349051B (de) | Raeum- und foerderkette, insbesondere fuer gleisbettungs-reinigungsmaschinen | |
| DE2218297C3 (de) | Schlagwalzenbrecher, insbesondere für die Eingliederung in einen Kratzerförderer in einem bergbaulichen Gewinnungsbetrieb | |
| DE3721234A1 (de) | Abraumbagger | |
| DE501863C (de) | Grabvorrichtung fuer eine auf dem Gleise fahrbare Maschine zur Erneuerung der Gleisbettung | |
| DE2340302C2 (de) | Zugmittelgezogene hobelartige Gewinnungsmaschine | |
| DE19514951A1 (de) | Mobiler Abfall-Zerkleinerer | |
| DE3532307C1 (de) | Gewinnungsmaschine fuer mineralische Rohstoffe | |
| DE1182619B (de) | Vorrichtung zum Durchsenken von Strecken | |
| DE1118581B (de) | Brechvorrichtung, insbesondere zum Brechen von Kohle | |
| AT21458B (de) | Kohlenschrämmaschine. | |
| DE1757525A1 (de) | Durchlauf-Schlagwalzenbrecher,insbesondere fuer bergbauliche Zwecke | |
| DE2160644A1 (de) | Gewinnungsmaschine mit einem einen schneidkopf tragenden schwenkbaren arm | |
| DE2457105C2 (de) | Kurzfront-Schrämmaschine | |
| DE1220812B (de) | Schaelende Gewinnungs- und Lademaschine, insbesondere fuer die Kohlegewinnung im Langfrontabbau eines Strebs | |
| DE1658559C2 (de) | StraBenfräse | |
| DE1284817B (de) | Kohlenbrechanlage mit einer ueber einem Foerderer angeordneten Brechwalze | |
| EP0856356A1 (de) | Zerkleinerungsvorrichtung | |
| DE1212468B (de) | Vorrichtung zum Ausraeumen des Maschinenstalls bei mechanischem Abbau von Kohlenfloezen | |
| DE3444299A1 (de) | Bergbau-gewinnungseinrichtung, insbesondere fuer die kohlegewinnung | |
| DE1155075B (de) | Schraemwalze mit Mitnehmerleisten | |
| DE1173411B (de) | Verfahren zum Loesen und Laden von Mineralien mittels einer in beiden Fahrtrichtungen arbeitenden Walzenschraemmaschine, deren beide Schraemwalzen mit schraubenfoermigenMitnehmerleisten besetzt sind, und Vorrichtung zur Ausuebung des Verfahrens |