[go: up one dir, main page]

DE19600037C1 - Rakelhalterung - Google Patents

Rakelhalterung

Info

Publication number
DE19600037C1
DE19600037C1 DE1996100037 DE19600037A DE19600037C1 DE 19600037 C1 DE19600037 C1 DE 19600037C1 DE 1996100037 DE1996100037 DE 1996100037 DE 19600037 A DE19600037 A DE 19600037A DE 19600037 C1 DE19600037 C1 DE 19600037C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strip
holder according
bar
guide
retaining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1996100037
Other languages
English (en)
Inventor
Zygmunt Madrzak
Manfred Ueberschaer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE1996100037 priority Critical patent/DE19600037C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19600037C1 publication Critical patent/DE19600037C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/023Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface
    • B05C11/025Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface with an essentially cylindrical body, e.g. roll or rod
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C11/00Component parts, details or accessories not specifically provided for in groups B05C1/00 - B05C9/00
    • B05C11/02Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface
    • B05C11/04Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades
    • B05C11/044Apparatus for spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to a surface ; Controlling means therefor; Control of the thickness of a coating by spreading or distributing liquids or other fluent materials already applied to the coated surface with blades characterised by means for holding the blades
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H25/00After-treatment of paper not provided for in groups D21H17/00 - D21H23/00
    • D21H25/08Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material
    • D21H25/10Rearranging applied substances, e.g. metering, smoothing; Removing excess material with blades

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rakelhalterung, insbesondere zur Halterung eines Rakelelementes in einem Auftragswerk oder in einer Enddosiereinrichtung.
Derartige Auftragswerke sind an sich bekannt und dienen dem direkten oder indirekten Auftrag eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn, die aus Papier, Karton, einem Textilwerkstoff oder ähnlichem besteht. Das aufzutragende flüssige oder pastöse Medium wird beispielsweise über eine Druckkammer mit Hilfe eines Rakelelementes, wie z. B. einem Rakelstab, einer Rakelleiste oder einer Rakelklinge auf die laufende Materialbahn aufgebracht. Ebenso sind Enddosiereinrichtungen an sich bekannt, mit denen eine zuvor auf eine laufende Materialbahn aufgebrachte Schicht aus flüssigem oder pastösem Medium auf eine vorbestimmte Menge fertigdosiert wird. Das Fertigdosieren erfolgt in der Regel ebenfalls über ein Rakelelement, beispielsweise eine Rakelklinge.
Bei herkömmlichen Auftragswerken oder Enddosiereinrichtungen erfolgt die Befestigung des Rakelelements mit Hilfe von vergleichsweise aufwendigen konstruktiven Lösungen. Mit einem System aus Führungs-, Stütz-, Klemm- und Andrückleisten wird der geometrisch einwandfreie Sitz des Rakelelementes, z. B. einer Rakelklinge, gewährleistet. Die zahlreichen Leistenelemente und zusätzlichen Bauteile sind bei herkömmlichen Konstruktionen untereinander verschraubt. Die bekannten Konstruktionen weisen daher sehr viele Einzelteile auf, sind vergleichsweise teuer und erfordern einen großen Aufwand bei der Montage oder Demontage der Rakelhalterung.
Aus der DE 91 09 785 U1 ist eine Rakelhalterung bekannt mit einer Halteleiste zur Aufnahme einer Rakelklinge, wobei die Halteleiste, um eine möglichst freie Verformung der Klinge über ihre gesamte Breite zu gewährleisten, im unmittelbaren Einspannbereich der Klinge und/oder in einem diesem benachbarten Bereich flexibel in Richtung quer zur Klinge, aber relativ starr in Richtung der Klingenbreite ausgebildet ist. Der Fußbereich der Halteleiste, der zur Fixierung der Halteleiste an einer Befestigungsbasis dient, ist wiederum starr ausgebildet. Die Halteleiste umfaßt üblicherweise mehrere Einzelteile, die miteinander verschraubt sind.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine neuartige Rakelhalterung zu schaffen, die einfach im Aufbau ist und sich schnell montieren und demontieren läßt.
Dieses technische Problem wird erfindungsgemäß von einer Rakelhalterung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Rakelhalterung ist eine Halteleiste, die ein Rakelelement aufnimmt, an mindestens einer Führungsleiste ein- oder aufschnappbar. Hierzu ist zumindest ein Teilkörper der Halteleiste reversibel deformierbar gestaltet und in seiner Gestalt so auf die Gestalt der mindestens einen Führungsleiste abgestimmt, daß er an der mindestens einen Führungsleiste befestigbar und wieder lösbar ist. Mit anderen Worten ist eine Schnappverbindung zwischen zumindest einem Teilbereich der Halteleiste und zumindest einem Teilbereich der mindestens einen Führungsleiste vorgesehen.
Vorzugsweise ist die Schnappverbindung formschlüssig. Es sind jedoch auch andere Ausgestaltungen möglich, bei denen beispielsweise noch in einem gewünschten Umfang Gleit- oder Verschiebebewegungen der Halteleiste relativ zu der mindestens einen Führungsleiste zugelassen werden.
Damit zeichnet sich die erfindungsgemäße Lösung durch eine besonders einfache und schnelle Montage und Demontage der Rakelhalterung aus. Denn die Halteleiste mit dem Rakelelement braucht lediglich an der mindestens einen Führungsleiste ein- oder aufgeschnappt zu werden und es sind keine aufwendigen Schraubverbindungen herzustellen. Ebenso unkompliziert erfolgt die Demontage der Halteleiste durch ein Ausdrücken aus der Schnappverbindung entgegen der Ein- oder Aufschnapprichtung. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Lösung vergleichsweise einfach aufgebaut, da sie nur aus wenigen Einzelteilen besteht, während herkömmliche Konstruktionen eine Vielzahl verschiedener Leistenelemente und zugehöriger Verbindungsschrauben benötigen.
Die erfindungsgemäß vorgesehene reversible Deformierbarkeit der Gestalt zumindest eines Teilkörpers der Halteleiste wird vorteilhafterweise durch die geometrische Gestaltung des Teilkörpers, z. B. durch auskragende Elemente mit geringer Biegesteifigkeit, und durch eine geeignete Werkstoffwahl, die ein elastisches Federn z. B. solcher auskragender Elemente zuläßt, realisiert. Die Anpassung der Gestalt zumindest eines Teilkörpers der Halteleiste an die Gestalt der mindestens einen Führungsleiste erfolgt vorteilhafterweise derart, daß, nachdem der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste nach einem Ein- oder Aufschnappen an der mindestens einen Führungsleiste wieder seine ursprüngliche Gestalt erlangt hat, eine Hinterschneidung zwischen zumindest einem Teilbereich des Teilkörpers der Halteleiste und zumindest einem Teilbereich der mindestens einen Führungsleiste vorliegt. Eine solche Hinterschneidung ist dann entgegen der Ein- oder Aufschnapprichtung der Halteleiste wirksam und stellt sicher, daß die Halteleiste in der Schnappverbindung verbleibt.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit nur einer Führungsleiste weist der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste eine Ausnehmung auf, deren Innenkontur derart zur Außenkontur der Führungsleiste paßt, daß zumindest ein Teilbereich der Führungsleiste vom Teilkörper der Halteleiste unter Ausbildung einer entgegen der Aufschnapprichtung wirkenden Hinterschneidung umgreifbar ist. Der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste schnappt also auf einen Teilbereich der Führungsleiste auf. Zweckmäßigerweise weist die Innenkontur der Ausnehmung des Teilkörpers der Halteleiste und die dazu passende Außenkontur der Führungsleiste einen verdrehsicheren Querschnitt auf. Damit ist eine exakte Lagefixierung der auf die Führungsleiste aufgeschnappten Halteleiste sichergestellt. Bei dem verdrehsicheren Querschnitt kann es sich um einen polygonalen Querschnitt oder einen anderweitigen Querschnitt handeln, der durch seine Geometrie verhindert, daß die durch die Schnappverbindung miteinander verbundene Halteleiste und Führungsleiste sich an der Verbindungsstelle relativ zueinander verdrehen können. Es kann auch ein Kreisquerschnitt gewählt werden, wenn an zumindest einer Stelle eine verdrehsichernde Hinterscheidung vorgesehen ist.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung mit zwei Führungsleisten besteht darin, daß die Führungsleisten zueinander beabstandet angeordnet sind und daß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste eine Innenkontur aufweist, die derart zur Außenkontur der zwei beabstandeten Führungsleisten paßt, daß der Teilkörper der Halteleiste unter Ausbildung einer entgegen der Einschnapprichtung wirkenden Hinterschneidung zumindest zwischen einen Teilbereich der beiden Führungsleisten einspreizbar ist. Hier schnappt also die Halteleiste zwischen die beiden beabstandeten Führungsleisten ein.
In einer bevorzugten Ausgestaltung dieser Ausführungsform mit zwei Führungsleisten ist der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste aus zwei zur Längsachse der Halteleiste parallelen, im Abstand nebeneinanderliegenden auskragenden Schenkelleisten gebildet, die in Querrichtung zu ihrer Längserstreckung elastisch zusammendrückbar sind. Durch eine ausreichende Biegesteifigkeit der beiden Schenkelleisten, die nach dem Einschnappen zwischen die beiden Führungsleisten wieder elastisch nach außen zurückfedern, wird der sichere Sitz der Halteleiste gewährleistet. Vorzugsweise ist zusätzlich eine Einrichtung vorgesehen, die eine Druckkraft aufbringt, um die Schenkelleisten in Querrichtung zu ihrer Längserstreckung auseinander zu drücken. Durch diese Ausbildung zweier nebeneinander liegender, elastisch federnder Schenkelleisten wird die erforderliche reversible Deformierbarkeit dieses Teils der Halteleiste realisiert, um die beiden Schenkelleisten zwischen zwei Führungsleisten einzuschnappen. Um die Fixierung der Schnappverbindung noch zu verbessern, kann die zusätzliche Einrichtung die beiden Schenkelleisten nach außen gegen die Führungsleisten drücken und so die Klemmwirkung der Schnappverbindung erhöhen. Die Einrichtung zur Aufbringung einer Druckkraft besteht vorzugsweise aus Druckfederelementen, die zwischen den beiden Schenkelleisten wirken, oder ist als Gasdruckschlauch ausgebildet, der zwischen den beiden Schenkelleisten angeordnet ist. Bei einer Demontage müssen dann lediglich die Druckfederelemente zusammengedrückt werden bzw. der Druck im Gasdruckschlauch verringert werden. Natürlich können auch andere, an sich bekannte, Einrichtungen zur Aufbringung einer Druckkraft eingesetzt werden, um die beiden Schenkelleisten auseinander zu drücken.
In einer weiteren Ausgestaltung der Ausführungsform mit zwei Führungsleisten weist der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste eine Hohlkammer auf, die zwei an ihren längsseitigen freien Enden noch miteinander verbundene, zur Längsachse der Halteleiste parallele Stegbereiche des Teilkörpers abteilt, die in Querrichtung zu ihrer Längserstreckung elastisch zusammendrückbar sind. Mit anderen Worten umschließen die beiden Stegbereiche durch ihre Verbindung an ihren freien Enden die Hohlkammer. Hierbei wird die reversible Deformierbarkeit des Teilkörpers der Halteleiste dadurch realisiert, daß die zwei durch die Hohlkammer gebildeten Stegbereiche elastisch federnd zusammendrückbar sind.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist die Hohlkammer an den stirnseitigen Enden der Halteleiste offen. Dann wird die federnde Elastizität der Stegbereiche lediglich durch deren Werkstoff und geometrische Gestalt realisiert. In einer anderen günstigen Ausgestaltung wird eine völlig abgeschlossene Hohlkammer ausgebildet, d. h. sie ist auch an den stirnseitigen Enden der Halteleiste verschlossen. Vorteilhafterweise ist dann die Hohlkammer gasgefüllt und zudem mit einer Einrichtung zur Veränderung des Gasdrucks der Hohlkammer versehen, um nach dem Einschnappen der Halteleiste zwischen die beiden Führungsleisten durch eine Druckerhöhung die Klemmwirkung zu verbessern und damit eine einwandfreie Fixierung zu gewährleisten. Bei einer Demontage der Halteleiste kann dann der Druck in der Hohlkammer entsprechend verringert werden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform mit zwei Führungsleisten besteht darin, daß die Führungsleisten zueinander beabstandet sind und daß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste zwei Ausnehmungen aufweist, deren Abstand voneinander und deren Innenkonturen derart zu den Außenkonturen der Führungsleisten passen, daß zumindest Teilbereiche jeder Führungsleiste von den Ausnehmungen des Teilkörpers der Halteleiste unter Ausbildung von entgegen den Aufschnapprichtungen wirkenden Hinterschneidungen umgreifbar sind. Hier schnappt also die Halteleiste mit zwei entsprechenden Ausnehmungen zumindest auf Teilbereiche der beiden Führungsleisten auf. Vorzugsweise sind die Querschnitte der Innen- und Außenkontur zumindest der einen Paarung von Ausnehmung und Führungsleiste kreisbogenförmig. So kann man bei der Montage in vorteilhafter Weise zunächst die Ausnehmung mit kreisbogenförmigem Querschnitt auf die dazu passende Führungsleiste aufschnappen lassen und dann die Halteleiste um diese erste Schnappverbindung herumschwenken, bis die zweite Ausnehmung auf die zweite Führungsleiste aufschnappen kann. Bei der Demontage kann entsprechend in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen werden und die Halteleiste kann z. B. für Kontroll- oder Reinigungsvorgänge um die eine Schnappverbindung mit der Paarung von kreisförmigen Querschnitten abgeschwenkt werden. In einer bevorzugten Ausgestaltung sind beide Paarungen von Ausnehmung und Führungsleiste jeweils mit kreisbogenförmigen Querschnitten ausgebildet. Dadurch kann die Halteleiste je nach Bedarf um jede der Verbindungsleisten abgeschwenkt werden und es ergibt sich eine höhere Flexibilität bei der Durchführung der Montage und Demontage, da das Aufschnappen der Halteleiste von verschiedenen Richtungen aus und in verschiedener Reihenfolge erfolgen kann. Bei dieser zuvor erläuterten Ausführungsform mit zwei Ausnehmungen an der Halteleiste und zwei Führungsleisten ergibt sich eine klar definierte Endposition der auf die beiden Führungsleisten aufgeschnappten Halteleiste. Bei der zuvor geschilderten Ausführungsform mit zwei Führungsleisten, zwischen die der mit einer entsprechenden Außenkontur versehene Teilkörper der Halteleiste einschnappt, ergibt sich aufgrund der Selbstzentrierung der Halteleiste zwischen den beiden Führungsleisten ebenfalls eine klar definierte Endposition der eingeschnappten Halteleiste.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der zuvor beschriebenen Ausführungsformen mit mindestens einer Führungsleiste besteht darin, daß im Bereich der sich im ein- oder aufgeschnappten Zustand überdeckenden Oberflächen der Halteleiste und der mindestens einen Führungsleiste Schmiertaschen auf Seiten der Halteleiste oder auf Seiten der mindestens einen Führungsleiste ausgebildet sind. Mit anderen Worten sind in den Bereichen, in denen sich die Halteleiste und die mindestens eine Führungsleiste an den Schnappverbindungen überdecken, Schmiertaschen vorgesehen. Diese Schmiertaschen, die im Betrieb mit Wasser oder einer anderen geeigneten Flüssigkeit gefüllt sind, oder davon durchströmt werden, ermöglichen eine gute Verschiebbarkeit der Halteleiste relativ zu der mindestens einen Führungsleiste in Richtung der Längsachse der Halteleiste. Dadurch wird die Montage bzw. Demontage erleichtert, aber auch ein Oszillieren, d. h. eine hin- und hergehende Bewegung der Halteleiste relativ zu der mindestens einen Führungsleiste kann dann gut realisiert werden. Für eine oszillierende Bewegung ist dann eine zusätzliche Antriebseinrichtung vorzusehen. Neben der guten Verschiebbarkeit der Halteleiste z. B. zum Ausrichten bei der Montage sind die Schmiertaschen auch im Betrieb z. B. hinsichtlich der Wärmedehnung vorteilhaft.
In einer günstigen Ausführungsform ist die Halteleiste der Rakelhalterung mit einer Zusatzleiste versehen, in oder an der das Rakelelement befestigt ist. Durch die Ausbildung einer solchen Zusatzleiste kann diese in bezug auf die Werkstoffwahl optimal an die Anforderungen hinsichtlich der unmittelbaren Befestigung des Rakelelementes angepaßt werden, während die Halteleiste selbst in bezug auf die Werkstoffwahl an deren Anforderungen, insbesondere hinsichtlich der Schnappverbindungen, optimal angepaßt werden kann. Vorzugsweise ist die Zusatzleiste aus einem metallischen Werkstoff hergestellt, da dann Verschleißerscheinungen zwischen dem Rakelelement und der Zusatzleiste minimiert werden können. In einer günstigen Ausgestaltung sind das Rakelelement und die Zusatzleiste derart zueinander passend gestaltet, daß das Rakelelement zur Befestigung in die Zusatzleiste einschnappbar ist. Hierfür kann das Rakelelement z. B. mit einem oder mehreren federnden Knackenvorsprüngen versehen sein, die in einen oder mehrere entsprechende Absätze der Zusatzleiste einrasten. Das Rakelelement wird dann also in der Zusatzleiste eingeklemmt bzw. eingespreizt, was wiederum zu einem einfachen Aufbau ohne zusätzliche Schrauben und zu einer unkomplizierten Montage bzw. Demontage führt. Natürlich können hier auch andere an sich bekannte Klemm-, Steck- oder ähnliche Verbindungsarten zwischen Rakelelement und Zusatzleiste eingesetzt werden. Dabei ist es vorteilhaft, die Zusatzleiste zwischen die Halteleiste und eine Führungsleiste einzulegen. Die Zusatzleiste wird dann bei der Herstellung der Schnappverbindung zwischen der Halteleiste und der Führungsleiste festgezogen, ohne daß hierzu zusätzliche Verschraubungen oder ähnliches nötig wären. Auch diese Lösung trägt zu einer schnellen Montage/Demontage und einem einfachen Aufbau mit wenig Einzelteilen bei. Eine andere zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, die Zusatzleiste an der Halteleiste anzuschrauben und das Rakelelement zwischen der Zusatzleiste und der Halteleiste einzuklemmen. Natürlich können hier auch andere geeignete Befestigungsarten für das Rakelelement unter Einbeziehung einer Zusatzleiste realisiert werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rakelhalterung ist das Rakelelement unmittelbar an der Halteleiste, d. h. ohne Verwendung einer Zusatzleiste befestigt. Dadurch wird ein noch einfacherer Aufbau der Rakelhalterung realisiert als bei der zuvor beschriebenen Ausgestaltung mit einer Zusatzleiste. Das Rakelelement kann dann z. B. in einen entsprechend gestalteten Bereich der Halteleiste eingeklemmt oder eingelegt werden. Während sich die zuvor erläuterten Lösungen mit einer Zusatzleiste insbesondere für die Befestigung einer Rakelklinge anbieten, da dann der Materialverschleiß zwischen der Klinge aus Metall und der Zusatzleiste aus Metall minimiert werden kann, bietet sich die Lösung einer direkten Befestigung des Rakelelementes an der Halteleiste insbesondere für einen Rakelstab, also ein Rollrakelelement an. Die Lagerung eines Rollrakelelementes kann vorteilhafterweise auch in einem Rakelbett aus Kunststoffmaterial erfolgen. Die direkte Befestigung des Rakelelements an der Halteleiste läßt sich aber ebenso auch für eine Rakelklinge, Rakelleiste oder ähnliches realisieren. Bei Bedarf kann hier noch ein Andrückelement, wie z. B. ein Gasdruckschlauch zum Festklemmen des Rakelelementes eingesetzt werden. Bei Verwendung einer Rakelklinge oder einer Rakelleiste kann zudem ein weiteres Andrückelement, z. B. ein Gasdruckschlauch oder auch ein starres Druckstück im Bereich des freien Endes des Rakelelementes an der Halteleiste vorgesehen sein, um das Rakelelement zuverlässig in der gewünschten Position zu fixieren.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Halteleiste der erfindungsgemäßen Rakelhalterung aus einem Kunststoffmaterial hergestellt. Daraus resultieren zahlreiche Vorteile: Die Gesamtkonstruktion wird leichter. Die Halteleiste kann zudem etwa durch ein geeignetes Gußverfahren praktisch ohne spanende Nachbearbeitungsschritte hergestellt werden, was zu einer preiswerten Konstruktion beiträgt. Durch einen Kunststoffwerkstoff wird zusammen mit einer entsprechenden geometrischen Gestaltung die erforderliche federnde Elastizität erreicht, um die Halteleiste an der mindestens einen Führungsleiste ein- oder aufzuschnappen. Insbesondere bei Verwendung eines Rakelstabes als Rakelelement kann das Rakelbett einstückig mit der Halteleiste aus Kunststoff gefertigt werden. Eine Halteleiste aus einem Kunststoffwerkstoff läßt sich auch problemlos mit einer Zusatzleiste aus Metall, wie zuvor beschrieben, kombinieren.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die mindestens eine Führungsleiste als in ihrer Längsrichtung abschnittsweise unterbrochene Leiste ausgebildet. Durch eine derartige Konstruktion, bei der die mindestens eine Führungsleiste nicht durchgehend ausgebildet ist, sondern die Halteleiste nur abschnittsweise stützt, lassen sich zusätzliche Gewichtseinsparungen bei der gesamten Rakelhalterung verwirklichen.
Vorteilhafterweise weist die Halteleiste an ihrem dem Rakelelement zugewandten Bereich in Abständen angeordnete kanalartige Ausnehmungen auf, die quer zur Längserstreckung der Halteleiste verlaufen. Solche in bestimmten Abständen vorgesehene Kanäle, die z. B. durch seitliche Einfräsungen entlang der Halteleiste gefertigt werden, läßt sich die Reinigung der Rakelhalterung verbessern, da im Bereich der kanalartigen Ausnehmungen eine gute Durchspülung und ein gutes Abfließen z. B. einer Reinigungsflüssigkeit gewährleistet ist und Rückstände des auf die Materialbahn aufzutragenden flüssigen oder pastösen Mediums vermieden werden.
Vorzugsweise ist an der Halteleiste eine Verstelleinrichtung zur manuellen oder automatischen zonenweisen Einstellung der Andrückkraft und/oder des Andrückwinkels des Rakelelementes vorgesehen. Eine solche Verstelleinrichtung kann in an sich bekannter Weise mit Verstellspindeln, die über Exzenterelemente oder unmittelbar auf Teilbereiche der Halteleiste wirken, mit anderen mechanischen, pneumatischen, hydraulischen, thermischen, induktiven, magnetischen oder sonstigen Mechanismen realisiert werden. Um eine Profilierung des auf die laufende Materialbahn aufgetragenen flüssigen oder pastösen Mediums über die Breite der Materialbahn zu ermöglichen, ist die Verstelleinrichtung so ausgebildet, daß zonenweise unabhängig voneinander unterschiedliche Einstellungen vorgenommen werden können. Die Verstelleinrichtung kann so ausgebildet sein, daß sie manuell zu betätigen ist oder daß die Verstellung mittels automatischer Stellantriebe erfolgt. Eine automatische Verstelleinrichtung ist in einer bevorzugten Ausgestaltung in einen Regelkreis eingebunden, der aufgrund von Meßwerten der Qualität des auf eine laufende Materialbahn aufgetragenen flüssigen oder pastösen Mediums die Andrückkraft und/oder den Andrückwinkel des Rakelelementes zonenweise nachregelt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, eine Ausrückvorrichtung zur Demontage der Halteleisten vorzusehen. Eine derartige Ausrückvorrichtung kann beispielsweise aus einem Gasdruckschlauch bestehen, der bei Bedarf mit Druck beaufschlagt wird, um so die Halteleiste entgegen ihrer Ein- oder Aufschnapprichtung aus der Schnappverbindung herauszudrücken. Eine andere Ausgestaltung besteht darin, Handgriffe an der Halteleiste anzuordnen, um die Demontage zu erleichtern.
Die erfindungsgemäße Rakelhalterung liefert also eine vergleichsweise preiswerte Lösung, die sich durch einen einfachen Aufbau und die Verwendung weniger Einzelteile auszeichnet. Die erfindungsgemäße Rakelhalterung läßt sich aufgrund der Schnappverbindung besonders unkompliziert und schnell montieren und demontieren. Die erfindungsgemäße Lösung, die gegenüber herkömmlichen Konstruktionen zudem ein geringeres Gewicht aufweist, läßt sich durch die schnelle Montage/Demontagemöglichkeit gut reinigen und vermeidet außerdem "Schmutzecken", in denen sich Rückstände des flüssigen oder pastösen Mediums ansammeln können. Durch die besonders schnelle Montage und Demontage der erfindungsgemäßen Rakelhalterung kann eine Änderung des Klingenwinkels einer Rakelklinge durch einen Wechsel der montierten Halteleiste gegen eine andere Halteleiste erfolgen, bei der die Rakelklinge unter einem anderen Winkel befestigt ist. Es kann also auf eine Schwenkeinrichtung verzichtet werden, die bisher für Änderungen des Klingenwinkels in bezug auf eine Gegen- oder Auftragswalze erforderlich war. Dadurch läßt sich die gesamte Konstruktion des Auftragswerks oder der Enddosiereinrichtung vereinfachen und preiswerter gestalten. Eine oszillierende Bewegung des Rakelelementes in Richtung seiner Längsachse läßt sich bei der erfindungsgemäßen Lösung dadurch realisieren, daß die Halteleiste mit einem entsprechenden Antrieb relativ zu den Führungsleisten hin- und herbewegt wird.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Rakelhalterung werden nachfolgend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Rakelhalterung in einer schematischen Querschnittsansicht;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung in einer schematischen Seitenansicht;
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung in einer schematischen Querschnittsansicht;
Fig. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung in einer schematischen Querschnittsansicht mit einer Verstelleinrichtung;
Fig. 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung in einer schematischen Querschnittsansicht.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung. An einer Halteleiste 1 aus einem Kunststoffwerkstoff sind zwei im Abstand nebeneinanderliegende Schenkelleisten 4 ausgebildet, die frei von der Halteleiste 1 wegkragen. Im Zwischenraum zwischen den beiden Schenkelleisten 4 sind mehrere Druckfedern 5 angeordnet, die sich mit ihren Enden an den Schenkelleisten abstützen und in Richtung quer zur Längsachse der Halteleiste 1 wirken. Der Verbindungsbereich zwischen den beiden Schenkelleisten 4 ist als Dünnstelle 7 ausgebildet.
Weiterhin sind zwei Führungsleisten 2 vorgesehen, deren Längsachsen parallel zur Längsachse der Halteleiste 1 verlaufen und die im Abstand zueinander angeordnet sind. In ihrem in Fig. 1 oberen Bereich sind die beiden Führungsleisten 2 mit kreisbogenförmigen Außenkonturen 8 versehen. Die Halteleiste 1 ist an den Bereichen, die an den Führungsleisten anliegen, mit zur Außenkontur 8 der Führungsleisten 2 passenden Ausnehmungen mit kreisbogenförmigen Innenkonturen 9 versehen. Ferner ist eine Zusatzleiste 10 vorgesehen, die aus einem Metallwerkstoff hergestellt ist und zwischen der Halteleiste 1 aus Kunststoff und der in der Figur linken Führungsleiste 2 eingelegt ist. Eine Rakelklinge 3 ist zwischen die Halteleiste 1 und die Zusatzleiste 10 eingeklemmt und durch mehrere nebeneinanderliegende Knacken 11, die elastisch federnd aus der Klingenebene herausstehen, an einem Knackenabsatz 12 der Zusatzleiste 10 gesichert. Durch einen mit Luft gefüllten Andruckschlauch 13, der in die Halteleiste 1 eingesetzt ist und dessen Innendruck variabel ist, wird das freie Ende der Rakelklinge 3 in einer gewünschten Winkelposition gehalten. Die Zusatzleiste 10 ist an ihrer in der Figur untenliegenden Seite an die Außenkontur 8 der Führungsleiste 2 angepaßt. An der Halteleiste 1 sind in den an den Führungsleisten 2 anliegenden Bereichen Schmiertaschen 14 ausgebildet. Durch die Schmiertaschen kann z. B. Wasser oder eine andere geeignete Schmierflüssigkeit geleitet werden.
Zwischen den beiden Führungsleisten 2 ist unterhalb der Halteleiste 1 eine Ausrückeinrichtung 15 angeordnet. Die Ausrückvorrichtung 15 besteht aus einer Schiene 17, einer darauf aufgelegten Leiste 18 und einem zwischen der Schiene und der Leiste eingelegten Druckluftschlauch 16, dessen Innendruck variabel ist.
Anschließend wird nun die Funktionsweise des in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Rakelhalterung erläutert. Bei der Montage der Rakelhalterung wird die Halteleiste 1 oben auf die beiden Führungsleisten 2 aufgelegt, wobei die Zusatzleiste 10 mit der daran eingeklemmten Rakelklinge 3 zwischen die Halteleiste 1 und die in der Figur linke Führungsleiste 2 eingelegt wird. Es wird dann in Fig. 1 vertikal von oben nach unten Druck auf die Halteleiste 1 aufgebracht, z. B. durch die Montagearbeiter, um die Halteleiste zwischen den beiden Führungsleisten 2 zu fixieren. Während sich die Halteleiste 1 in Fig. 1 dabei nach unten bewegt, werden die beiden Schenkelleisten 4 beim Passieren der Außenkontur 8 der Führungsleisten 2 entgegen der Kraft der Druckfedern 5 in Fig. 1 in horizontaler Richtung zusammengeschoben. Nach dem Passieren der engsten Stelle zwischen den beiden Führungsleisten 2 bewegen sich die Schenkelleisten 4 durch die Elastizität des Werkstoffs wieder in ihre Ursprungsposition zurück und werden zudem durch die Kraft der Druckfedern 5 an die Oberflächen der Führungsleisten 2 angedrückt. Zum einen liegt die Halteleiste dann oben auf den Führungsleisten 2 auf, zum anderen liegt bei dem in Fig. 1 gezeigten Endmontagezustand eine Hinterschneidung zwischen den in der Figur unteren Innenkonturabschnitten 9 mit kreisbogenförmigem Querschnitt und der Außenkontur 8 der Führungsleisten 2 vor. Die Hinterschneidung wirkt in Fig. 1 vertikal von unten nach oben, so daß die Halteleiste nicht mehr nach oben aus ihrer Position herausrutschen kann. Durch die Wirkung der Druckfedern 5 wird eine gute Anlage der Innenkonturabschnitte 9 der Halteleiste 1 an der Außenkontur 8 der Führungsleisten 2 sichergestellt und damit eine gute Klemmung aufgrund der Reibungskraft zwischen den Anlageflächen erreicht.
Die Halteleiste 1 zieht sich bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel durch die Wirkung der Druckfedern 5 und die geometrische Gestaltung der Außenkonturen von Halteleiste und Führungsleisten von selbst nach unten in die Schnappverbindung hinein. Es kommt also zu einer Selbstzentrierung der Halteleiste zwischen den Führungsleisten. Um die Demontage der Halteleiste 1 zu vereinfachen, wird der Druck im Druckluftschlauch 16 erhöht, so daß dieser in Pfeilrichtung die Leiste 18 nach oben drückt und damit die Halteleiste 1 nach oben herausschiebt. Die Halteleiste 1 schnappt also bei der Montage in Fig. 1 von oben nach unten zwischen die beiden Führungsleisten 2 ein und wird bei der Demontage in der umgekehrten Richtung herausgeschoben, wobei dabei wiederum die beiden Schenkelleisten 4 entgegen der Kraft der Druckfedern 5 zusammengeschoben werden.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung ist in Fig. 2 dargestellt. Die gleichen oder die sich entsprechenden Komponenten wie beim ersten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen und es wird auf die vorangehenden Erläuterungen zum ersten Ausführungsbeispiel verwiesen.
Anstelle von Druckfedern, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, ist nun ein Luftdruckschlauch 19 mit variablem Innendruck im Zwischenraum zwischen den beiden Schenkelleisten 4 angeordnet. Während der Montage oder Demontage der Halteleiste 1 wird der Innendruck im Luftdruckschlauch 19 so stark reduziert, daß die beiden Schenkelleisten 4 problemlos zusammengeschoben werden können. Wenn die Halteleiste 1 sich dann in der in Fig. 2 gezeigten Endposition befindet, wird der Druck im Druckschlauch 19 so stark erhöht, daß die beiden Schenkelleisten 4 ausreichend stark gegen die Außenkontur 8 der Führungsleisten 2 gedrückt werden, um die Position der Halteleiste zu fixieren.
Anstelle einer Zusatzleiste 10, die lediglich unter die Halteleiste 1 eingelegt wird, ist nun eine Zusatzleiste 10′ vorgesehen, die mit Durchgangsschrauben 20 an die Halteleiste 1 angeschraubt wird. Dabei wird die Rakelklinge 3 zwischen die Zusatzleiste 10′ und die entsprechende Anlagefläche der Halteleiste 1 eingeschoben und durch das Festziehen der Durchgangsschrauben 20 festgeklemmt. Für eine Feineinstellung der Anziehkraft der Durchgangsschrauben 20 ist an deren Ende jeweils ein Exzenterhebel 21 in an sich bekannter Weise vorgesehen.
Auch bei dem in Fig. 3 gezeigten dritten Ausführungsbeispiel sind die gleichen oder sich entsprechenden Komponenten wie in Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen versehen und es wird auf die dortigen Ausführungen verwiesen.
Der mit den Knacken 11 der Rakelklinge 3 zusammenwirkende Knackenabsatz 12′ ist nun an der Halteleiste 1 ausgebildet, ansonsten entspricht die Befestigung der Rakelklinge 3 und die Gestaltung der Zusatzleiste 10 dem ersten Ausführungsbeispiel. Anstelle zweier frei auskragender Schenkelleisten 4 sind nun zwei Teilbereiche 4′ an der Halteleiste 1 ausgebildet, die durch eine Hohlkammer 22 voneinander abgetrennt sind. Die beiden Teilbereiche 4′ sind jedoch noch über die Dünnstelle 7 und über eine weitere Dünnstelle 24 miteinander verbunden. Die Hohlkammer 22 kann an ihren an den beiden Stirnseiten der Halteleiste 1 gelegenen Enden entweder offen sein, so daß der Innendruck in der Hohlkammer stets dem Außendruck entspricht, oder die Hohlkammer 22 kann abgeschlossen sein. Im ersteren Fall werden die Innenkonturabschnitte 9 durch die Eigensteifigkeit des Werkstoffs der Halteleiste 1 gegen die Außenkontur der Führungsleisten 2 gedrückt und bei der Montage/Demontage der Halteleiste können die beiden Teilbereich 4′ durch Zusammendrücken des Hohlraums 22 zusammengeschoben werden. Im letzteren Fall kann die abgeschlossene Hohlkammer 22 zusätzlich mit einer Einrichtung verbunden sein, um den Luftdruck in der Hohlkammer zu variieren. Für die Montage/Demontage kann der Luftdruck dann entsprechend abgesenkt werden, während er nach Erreichen der Endposition der Schnappverbindung entsprechend erhöht wird, um die Teilbereiche 4′ der Halteleiste 1 gut an die Führungsleisten 2 anzudrücken. In Fig. 3 oben an der Halteleiste 1 sind mehrere Handgriffe 23 vorgesehen, um bei der Demontage der Halteleiste diese leichter nach oben aus der Schnappverbindung herausziehen zu können.
Beim vierten, in Fig. 4 dargestellten, Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung sind wiederum die gleichen oder sich entsprechenden Komponenten mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen und es wird auf die dortigen Ausführungen verwiesen.
Beim vierten Ausführungsbeispiel ist nun anstelle einer Zusatzleiste ein Rakelbett 29 einstückig in die Halteleiste 1 integriert. Das Rakelbett 21 ist dabei frei auskragend gestaltet, so daß es bezüglich des Bereiches 31 der Halteleiste 1 elastisch verschwenkbar ist.
Um die Andrückcharakteristik des Rakelstabes 3′ an eine Gegen- oder Auftragswalze 28 über die Länge der Halteleiste 1 zonenweise einstellen zu können, ist eine Vielzahl von Verstellspindeln 25 vorgesehen, die sich bei einer Drehung (siehe Drehpfeil) an einem Gewinde an der Halteleiste 1 abstützen und dabei einen lokalen Abschnitt 26 z. B. in der Fig. nach oben drücken (siehe unteren Pfeil im Fig. 4), wodurch wiederum ein lokaler Bereich 27 der Halteleiste 1 in der Figur elastisch nach links gedrückt wird (siehe oberen Pfeil in Fig. 4). Der Druckluftschlauch 13 überträgt dann diese Verschiebung auf das Rakelbett 29 und damit auf den Rakelstab 3′, der im Beispiel stärker an die Gegen- oder Auftragswalze 28 gedrückt wird. Ebenso kann die Verstellung in umgekehrter Richtung erfolgen. Die einzelnen Bereiche des Rakelstabes 3′ sind dabei unabhängig voneinander zonenweise verstellbar. Zweckmäßigerweise werden die Verstellspindeln 25 mit Stellantrieben versehen, die dann in einen Regelkreis eingebunden sind, der aufgrund von Messungen der Qualität des auf eine laufende Materialbahn oder die Auftragswalze aufgetragenen flüssigen oder pastösen Mediums die Andrückcharakteristik des Rakelstabs 3′ zonenweise nachregelt. Die Rakelhalterung kann natürlich auch mit einer anderen an sich bekannten Verstelleinrichtung zur zonenweisen Einstellung der Andrückcharakteristik versehen sein. Beispielsweise kann ein Hohlraum 30 zonenweise in einzelne Druckkammern unterteilt sein, die unterschiedlich bedrückbar sind, um analog zu den Verstellspindeln 25 die Bereiche 26 der Halteleiste 1 und damit letztenendes den Rakelstab 3′ lokal zu verstellen.
Fig. 5 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rakelhalterung. Auch hier sind gleiche oder sich entsprechende Komponenten wie bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen mit den gleichen Bezugszeichen versehen und es wird auf die dortigen Ausführungen verwiesen.
Eine Halteleiste 1′ aus Kunststoff ist mit zwei Ausnehmungen versehen, deren Innenkontur 9 jeweils an die Außenkontur 8 der beiden Führungsleisten 2 angepaßt ist und deren Abstand dem Abstand der beiden Führungsleisten 2 voneinander entspricht. Die Innenkonturen 9 der beiden Ausnehmungen und die Außenkonturen 8 der beiden Führungsleisten 2 sind jeweils zueinander passende Kreisbogenabschnitte.
Bei der Montage schnappt beispielsweise zuerst die in Fig. 5 unten liegende Ausnehmung der Halteleiste 1′ auf die unten liegende Führungsleiste 2 auf. Die beiden die Ausnehmung der Halteleiste 1′ begrenzenden Schenkelabschnitte federn dabei aufgrund der Werkstoffelastizität während der Montage nach außen und schnappen dann wieder in ihre ursprüngliche Position zurück, wodurch sich ein Formschluß mit der Führungsleiste 2 unter Ausbildung einer Hinterschneidung bildet, so daß die Halteleiste 1′ sicher auf dieser Führungsleiste 2 fixiert ist, jedoch noch gegenüber dieser verschwenkt werden kann. Die Verschwenkbarkeit resultiert daraus, daß die aneinander liegenden Innenkonturabschnitte 9 der Ausnehmung der Halteleiste und Außenkonturabschnitte 8 der Führungsleiste kreisbogenförmig sind. So kann nun die Halteleiste 1′ in Fig. 5 im Uhrzeigersinn mit der in der Figur oberen Ausnehmung der Halteleiste zu der oberen Führungsleiste 2 hingeschwenkt und in entsprechender Weise wie bei der ersten Ausnehmung auf die Führungsleiste aufgeschnappt werden. Auch hier erfolgt das Aufschnappen aufgrund der Elastizität des Kunststoffmaterials und der entsprechenden geometrischen Gestaltung der Halteleiste 1′ in der Umgebung der Ausnehmung.
Eine Rakelklinge 3 wird von einem Druckluftschlauch 32, der in die Halteleiste eingelegt und dessen Innendruck variabel ist, gegen einen entsprechenden Anlageabschnitt 33 der Halteleiste 1′ geklemmt. Eine zonenweise Verstellung der Andrückcharakteristik der Rakelklinge 3 an die Gegen- oder Auftragswalze 28 kann dadurch realisiert werden, daß eine (nicht dargestellte) Verstelleinrichtung mechanisch, pneumatisch, hydraulisch oder auf eine andere an sich bekannte Weise auf einen Bereich 34 der Halteleiste 1′ einwirkt und diesen stärker oder schwächer zur Gegen- oder Auftragswalze 28 hindrückt.
Es ist klar, daß bei den vier Ausführungsbeispielen entsprechend den Fig. 1 bis 4 die konstruktiven Lösungen zur reversiblen Deformierbarkeit des in den Figuren unteren Teilabschnitts der Halteleiste 1 untereinander ausgetauscht werden können. Ebenso können die konstruktiven Lösungen zur Anbringung der Zusatzleiste 10 oder zur Ausbildung eines Rakelbettes 29 untereinander ausgetauscht werden. Auch beim fünften Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 kann in analoger Weise ein Rakelbett ausgebildet sein oder auch eine Zusatzleiste zur Befestigung eines Rakelelementes angebracht werden. Schließlich können alle fünf Ausführungsbeispiele mit an sich bekannten Verstelleinrichtungen zur zonenweisen Einstellung der Andrückcharakteristik des Rakelelementes sowie bei Bedarf mit einer Ausrückeinrichtung 15 versehen werden.

Claims (25)

1. Rakelhalterung
  • - mit einer Halteleiste (1, 1′) zur Aufnahme eines Rakelelementes (3, 3′) und
  • - mit mindestens einer Führungsleiste (2),
  • - wobei die Halteleiste (1, 1′) zur Befestigung an der Führungsleiste (2) zumindest einen Teilkörper (4, 4′) aufweist, der in seiner Gestalt reversibel deformierbar ist und in seiner Gestalt so an die Gestalt der mindestens einen Führungsleiste (2) angepaßt ist, daß er lösbar an der mindestens einen Führungsleiste (2) ein- oder aufschnappbar ist.
2. Rakelhalterung nach Anspruch 1, mit einer Führungsleiste, dadurch gekennzeichnet, daß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste eine Ausnehmung aufweist, deren Innenkontur derart zur Außenkontur der Führungsleiste paßt, daß zumindest ein Teilbereich der Führungsleiste vom Teilkörper der Halteleiste unter Ausbildung einer entgegen der Aufschnapprichtung wirkenden Hinterschneidung umgreifbar ist.
3. Rakelhalterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkontur der Ausnehmung des Teilkörpers der Halteleiste und die dazu passende Außenkontur der Führungsleiste einen verdrehsicheren Querschnitt aufweist.
4. Rakelhalterung nach Anspruch 1 mit zwei Führungsleisten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (2) zueinander beabstandet angeordnet sind und daß der reversibel deformierbare Teilkörper (4) der Halteleiste (1) eine Innenkontur (9) aufweist, die derart zur Außenkontur (8) der zwei beabstandeten Führungsleisten (2) paßt, daß der Teilkörper (4) der Halteleiste (1) unter Ausbildung einer entgegen der Einschnapprichtung wirkenden Hinterschneidung zumindest zwischen einen Teilbereich der beiden Führungsleisten (2) einspreizbar ist.
5. Rakelhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da ß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste (1) aus zwei zur Längsachse der Halteleiste parallelen, im Abstand nebeneinander liegenden auskragenden Schenkelleisten (4) gebildet ist, die in Querrichtung zu ihrer Längserstreckung elastisch zusammendrückbar sind.
6. Rakelhalterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (5, 19) zur Aufbringung einer Druckkraft zum Auseinanderdrücken der Schenkelleisten (4) vorgesehen ist.
7. Rakelhalterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Aufbringung einer Druckkraft ein Gasdruckschlauch (19) ist oder aus Druckfederelementen (5) besteht.
8. Rakelhalterung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste (1) eine Hohlkammer (22) aufweist, die zwei an ihren längsseitigen freien Enden noch miteinander verbundene, zur Längsachse der Halteleiste parallele Stegbereiche des Teilkörpers (4′) abteilt, die in Querrichtung zu ihrer Längserstreckung zusammendrückbar sind.
9. Rakelhalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkammer (22) an den stirnseitigen Enden der Halteleiste (1) offen ist.
10. Rakelhalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkammer (22) abgeschlossen ist.
11. Rakelhalterung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeschlossene Hohlkammer (22) mit Gas gefüllt ist und eine Einrichtung zur Veränderung des Gasdruckes in der Hohlkammer (22) vorgesehen ist.
12. Rakelhalterung nach Anspruch 1 mit zwei Führungsleisten, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (2) zueinander beabstandet sind und daß der reversibel deformierbare Teilkörper der Halteleiste (1′) zwei Ausnehmungen aufweist, deren Abstand voneinander und deren Innenkonturen (9) derart zu den Außenkonturen (8) der Führungsleisten (2) passen, daß zumindest Teilbereiche jeder Führungsleiste (2) von den Ausnehmungen des Teilkörpers der Halteleiste (1′) unter Ausbildung von entgegen den Aufschnapprichtungen wirkenden Hinterschneidungen umgreifbar sind.
13. Rakelhalterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Innen- und Außenkontur (8, 9) zumindest einer Paarung von Ausnehmung und Führungsleiste (2) kreisbogenförmig sind.
14. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der im ein- oder aufgeschnappten Zustand aneinanderliegenden Konturen (8, 9) der Halteleiste (1, 1′) und der mindestens einen Führungsleiste (2) Schmiertaschen (14) auf Seiten der Halteleiste (1, 1′) oder auf Seiten der mindestens einen Führungsleiste (2) ausgebildet sind.
15. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste mit einer Zusatzleiste (10, 10′) versehen ist, in oder an der das Rakelelement (3) befestigt ist.
16. Rakelhalterung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzleiste (10) zwischen die Halteleiste (1) und eine Führungsleiste (2) eingelegt ist.
17. Rakelhalterung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Rakelelement (3) und die Zusatzleiste (10) derart zueinander passend gestaltet sind, daß das Rakelelement (3) zur Befestigung in die Zusatzleiste (10) einschnappbar ist.
18. Rakelhalterung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzleiste (10′) an der Halteleiste (1) angeschraubt und das Rakelelement (3) zwischen der Zusatzleiste (10) und der Halteleiste (1) eingeklemmt ist.
19. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzleiste (10, 10′) aus einem metallischen Werkstoff hergestellt ist.
20. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (1, 1′) aus einem Kunststoffmaterial hergestellt ist.
21. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Führungsleiste (2) als in ihrer Längsrichtung abschnittsweise unterbrochene Leiste ausgebildet ist.
22. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (1) an ihrem dem Rakelelement (3) zugewandten Bereich in Abständen angeordnete kanalartige Ausnehmungen aufweist, die quer zur Längserstreckung der Halteleiste verlaufen.
23. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halteleiste (1) eine Verstelleinrichtung (25) zur manuellen oder automatischen zonenweisen Einstellung der Andrückkraft und/oder des Andrückwinkels des Rakelelementes (3′) vorgesehen ist.
24. Rakelhalterung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verstelleinrichtung in einen Regelkreis eingebunden ist, der aufgrund von Meßwerten der Qualität des auf eine laufende Materialbahn aufgetragenen flüssigen oder pastösen Mediums die Andrückkraft und/oder den Andrückwinkel des Rakelelementes zonenweise nachregelt.
25. Rakelhalterung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß zur Demontage der Halteleiste eine Ausrückvorrichtung (15) vorgesehen ist.
DE1996100037 1996-01-02 1996-01-02 Rakelhalterung Expired - Fee Related DE19600037C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996100037 DE19600037C1 (de) 1996-01-02 1996-01-02 Rakelhalterung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996100037 DE19600037C1 (de) 1996-01-02 1996-01-02 Rakelhalterung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19600037C1 true DE19600037C1 (de) 1997-09-18

Family

ID=7782063

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996100037 Expired - Fee Related DE19600037C1 (de) 1996-01-02 1996-01-02 Rakelhalterung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19600037C1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10358221A1 (de) * 2003-12-12 2005-07-07 Voith Paper Patent Gmbh Rakelvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109785U1 (de) * 1991-08-07 1992-09-17 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Rakelvorrichtung mit Rakelbalken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9109785U1 (de) * 1991-08-07 1992-09-17 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Rakelvorrichtung mit Rakelbalken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10358221A1 (de) * 2003-12-12 2005-07-07 Voith Paper Patent Gmbh Rakelvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4110830C1 (de)
DE3802703C2 (de) Kolbenstangenlose Zylinderanordnung
DE69303690T2 (de) Schneidvorrichtung
AT394082B (de) Moebelscharnier
DE2648098C3 (de) Farbkasten für Offset- oder Hochdruckmaschinen
EP0627507B1 (de) Wanderdeckelkarde
DD285952A5 (de) Farbwerk fuer druckmaschine
DE2432577A1 (de) Entwaesserungsvorrichtung fuer papiermaschinen
DE4008220C2 (de)
EP0583437B1 (de) Abstützleiste für eine beschichtungsvorrichtung
EP1355002B1 (de) Einrichtung zur Einstellung der Lage einer Abstreifleiste
EP0645256A2 (de) Druckmaschine und Druckkopfbefestigung dafür
DE2723578C2 (de)
DE19600037C1 (de) Rakelhalterung
DE19619249A1 (de) Auftragwerk zum direkten oder indirekten Auftragen eines flüssigen oder pastösen Mediums auf eine laufende Materialbahn
DE10046916A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Arbeitsspaltes zwischen den Spitzen von Deckelgarnituren und den Spitzen der Trommelgarnitur einer Karde
DE3109859A1 (de) Gummituchspannvorrichtung fuer offset-druckmaschinen
DE1602423C3 (de) Biege- und Stanzautomat zum Herstellen von Formteilen aus Draht oder Band
EP1057963A2 (de) Führungseinrichtung für Schiebetürelemente eines Möbels
DE102022105711B4 (de) Breitstreckwalze mit variabler Konvexität
DE102004040167B4 (de) Farbdosiereinrichtung mit beweglicher Schieberspitze
DE2625717C2 (de) Grund- bzw. Verstellplatte
DE3627506C2 (de)
DE19630724C2 (de) Montagewerkzeug
DE29611194U1 (de) Befestigungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee