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DE1959766A1 - Verstaerkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagen - Google Patents

Verstaerkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagen

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Publication number
DE1959766A1
DE1959766A1 DE19691959766 DE1959766A DE1959766A1 DE 1959766 A1 DE1959766 A1 DE 1959766A1 DE 19691959766 DE19691959766 DE 19691959766 DE 1959766 A DE1959766 A DE 1959766A DE 1959766 A1 DE1959766 A1 DE 1959766A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
amplifier device
circuit board
printed circuit
chassis plate
Prior art date
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Granted
Application number
DE19691959766
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English (en)
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DE1959766C3 (de
DE1959766B2 (de
Inventor
Gerd Schubel
Hermann Worch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Elektronik GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Elektronik GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Elektronik GmbH filed Critical Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority to DE19691959766 priority Critical patent/DE1959766C3/de
Publication of DE1959766A1 publication Critical patent/DE1959766A1/de
Publication of DE1959766B2 publication Critical patent/DE1959766B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1959766C3 publication Critical patent/DE1959766C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04HBROADCAST COMMUNICATION
    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
    • H04H20/65Arrangements characterised by transmission systems for broadcast
    • H04H20/76Wired systems
    • H04H20/77Wired systems using carrier waves
    • H04H20/78CATV [Community Antenna Television] systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Structure Of Receivers (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verstärkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Verstärkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagen für einen oder mehrere Fernsehbereiche und gegebenenfalls einen oder mehrere Rundfunkbereiche, Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art enthält ein Gehäuse einen Netzteileinschub, einen oder mehrere Fernsehkanal- und Rundfunkbereichsverstärker-Einschübe und gegebenenfalls einen oder mehrere Fernsehkanalpaß- - oder Fernsehbereichspaß-Einschübe.
  • Das Zusammenschalten der einzelnen Verstärker und Pässe auf einen gemeinsamen Ausgang erfolgt dabei zwangsläufig beim Einsetzen der Einschübe in das Gehäuse über eine gehausereste, etwa U-förmige Sammeischiene, in die ein Ausgangskontakt der Einschub eingreift. Eine zweite, gleichartige Sammelschiene dient zum Zuführen der Betriebsgleichspannung Sn einen zweiten Kontakt der Verstärkereinschübe. Den bekannten Vorrichtungen haftet der Nachteil an, daß weder Verstärkereinschub die volle Verstärkung aufbringen muß, die nötig ist, um die an seinem Eingang liegende geringe Antennenspannung auf die geforderte Ausgangs spannung der Verstärkereinrichtung anzuheben. Dieser Nachteil macht sich nicht nur bei der Neuerrichtung einer Antennenanlage bemerkbar, sondern auch dann, wenn eine bestehende Anlage z. B. auf eine andere Fernsehkanaleinteilung umgestellt herden werden soll, weil dazu neue Verstärkereinschübe mit Jeweils einer kompletten Verstärkerschaltung geschafft werden müssen.
  • Demgegenüber liegt die Aufgabe der Erfindung darin, eine Verstärkereinrichtung zu entwickeln, die ein beliebiges Zusammenschaltern von Verstärkern und Filtern bei geringem Aufwand ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Verstärkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagefl für einen oder mehrere Fernsehbereiche und gegebenenfalls einen oder mehrere Rundfunkbereiche gelöst durch die Kombination eines für alle Fernsehbereiche gemeinsamen Breitbandverstärkers und einer an den Eingang des Breitbandverstärkers angeschlossenen Sammelschiene, an die unmittelbar die Ausgänge mehrerer mit ihren Eingängen an Antennenspannungen liegender Vorverstärker und/oder Filter gleichzeitig anschließbar sind.
  • Durch die Aufteilung der Verstärkereinrichtung in einen allen Fernsehbereichen gemeinsamen Breitbandverstärker und mehrere, wahlweise mit dem Eingang des Breitbandverstärkers verbindbare Vorverstärker und Filter brauchen bei der Errichtung einer Gemainschaftsantennenanlage in Jedem Fall nur eine Verstärkereinrichtung mit eingebautem Breitbandverstärker und Netzteil.
  • sowie mit eingebauter Sammelschiene vorhanden zu sein und Je nach den örtlichen Gegebenheiten bestimmte Vorverstärker und Filter besohaft und in die Verstärkereinrichtung eingesetzt zu werden. Es sind also immer nur und das gilt auch für die Umstellung Umstellung einer Verstärkereinrichtung auf eine neue Fernsehkanaleinteilung bzw. für eine Erweiterung auf den Empfang anderer Fernsehsender - Vorverstärker anzuschaffen, die in ihren Abmessungen und in ihrem Gewicht kleiner sind als komplette Verstärkereinschübe.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient ein metallisches Chassis als gemeinsamer Träger für den Breitbandverstärker und die Sammelschiene und enthält eine Aufnahme für mehrere Vorverstärker und/oder Filter, die unter gleichzeitiger Kontaktgabe zwischen ihren Ausgangskontakten und der Sammelschiene lösbar in der Aufnahme anbringbar sind. Soll die Verstärkereinrichtung gleichzeitig auch für die Frequenzen der Rundfunkbereiche anwendbar sein, so ist nach einem we;eren Merkmal der Erfindung die Verstärkereinrichtung so a@fgebaut, daß außer dem Breitbandverstärker ein zweiter Verstärker zum Verstärken von unterhalb der unteren Grenzfrequenz.dvs Breitbandverstärkers von z. B. 40 MHz liegenden Frequenzen, z. B.
  • des Lang-, Mittel- und Kurzwellen-Rundfunkbereichs, kkf 6 er ^.-.terseite der Chassisplatte vorgesehen ist, wobei der s"sgang J(es zeiten Verstärkers und der Ausgang des Breitbandverstärkers über ,requenzweichen mit einer gemeinsamen Ausgangsklamma verbunden sind.
  • Nahere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Verstärkereinrichtung sowie deren Wirkungsweise werden anhand eineß in der Zeichnung aargestellten AusfUhrungsbeispiels erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Verstärkereinrichtung, Fig. 2 eine Ansicht der Verstärkereinrichtung von unten, Fig. 3 das Schaltungsprinzip der Verstärkereinrichtung, Fig. 4 eine Schnittansicht gemäß dem Schnittverlauf IV - IV in Fig. 1, Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt im Bereich der Sammelschiene gemäß Fig. 4, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Filters und Fig. 7 eine Seitenansicht der Verstärkereinrichtung gemäß Fig. 1, von links gesehen.
  • In der Verstärkereinrichtung gemäß Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 ein U-förmiges Chassis, z. B. aus Aluminiumblech. Eine'Chassisplatte 2 des Chassis enthält eine, z. B. rechteckige, Aufnahme öffnung 3 zum gleichzeitigen Einsetzen mehrerer Vorverstärker 4 und Filter 5, von denen der Ubersichtlichkeit halber nur Je ein Stück dargestellt ist. Durch eine zweite, gleichfalls rechteckige Offnung 6 der Chassisplatte 2 ragt ein Teil eines Wickelkdrpers 7 eines Netztransformators 8 hindurch (vgl. auch Fig. 7), der an der Unterseite der Chassisplatte befestigt ist. Eine dritte, z. B. gleichfalls rechteckige Öffnung 9 in der Chassisplatte wird durch eine darauf befestigte Anschlußplatte 10 verdeckt. Eine vierte und fünfte Öffnung 11, 12 in der Chassisplatte entstehen entstehen durch Ausschneiden Je einer na¢h unten abgewinkelten Wand 13, 14; vgl. Fig. 2 und 4. Die Wand 13 dient in Verbindung mit einem kürzeren Schenkel 15 des U-förmigen Chassis 1 zur Halterung eines Breitbandverstärkers 16, der eine ein- oder beidseitig mit elektrischen Bauelementen bestückte Druckschaltungsplatte 17 aufweist, die sich parallel und in einem gewissen Abstand zu der Chassisplatte auf zueinander gerichteten warzenförmigen Erhebungen 18, 19 der Wand 13 und des Schenkels 15 abstützt; vgl. Fig. 4. Ein zweiter, für die Rundfunkbereiche bestimmter Verstärker 20 mit einer Drucksoha-ltungsplatte 21 ist in gleicher Weise wie der Breitbandverstärker zwischen der Wand 14 und dem Schenkel 15 des Chassis 1 befestigt, und zwar werden beide Druckschaltungsplatten 17, 21 dadurch endgültig festgelegt, daß ihre den freien Enden des Schenkels 15 und der Wände 13, 14 zugewandten metallischen Oberflächen, z. B. die Masseleitungen oder -flä¢hen 22, 23 der gedruckten Schaltungen 24, 25, an ihren Rändern mit dem Schenkel 15 und der Wand 13 bzw. 14 verlötet sind.
  • Parallel zu einer längeren Seitenkante 26 der Aufnahmeöffnung 3 (Fig. 1) liegt eine z. B. mittels Hohlniete 27 auf der Chassisplatte 2 befestigte Sammelschiene 28. Die Sammelschiene enthält einen Isolierstoffstreifen'29, der auf einer Seite eine parallel.
  • zu einer seiner Längskanten verlaufende, z. B. gedruckte, Leitungsbahn 30 und z. B. auf der Rückseite einen über die Hohlniete 27 mit der Chaasispiatte leitend verbundenen metallischen Überzug 31 Überzug 31 tragt. Die Sammelschiene 28 ist derart an der Unterseite der Chassisplatte 2 befestigt, daß nur die gedruckte Leitungsbahn 30 in die Aufnahmeöffnung 3 hineinragt und - äuf das Chassis bezogen - von oben zugänglich ist; vgl. auch Fig. 4 und 5.
  • Die Vorverstärker 4 und Filter 5 sind im einzelnen folgendermaßen aufgebaut (vgl. Filter 5 in Fig. 6): Eine streifenförmige Druckschaltungsplatte 32, die für alle Vorverstärker und Filter dieselbe Länge und gegebenenfalls verschiedene Breiten, vorzugsweise Jedoch dieselben Abmessungen besitzt, trägt ein- oder auch beidseitig eine gedruckte Schaltung 33 (Fig. 1) und elektrische Bauelemente, z. B. unter anderem eine Spule 34, einen Kondensator 35 und einen Pegeleinsteller 36. Die Länge der streifenförmigen Druckschaltungsplatte 32 ist so gewählt, daß die vorzugsweise an der Unterseite angebrachten Bauelemente in die Aufnahmeöffnung 3 der Chassisplatte 2 passen, während sich die Enden 37, 38 außerhalb der Aufnahmeöffnung 3 auf der Chassisplatte 2 abstützen können. Zweckmäßigerweise sind die Bauelemente an mindestens drei Seiten von einer senkrecht auf der streifenförmigen Druckschaltungsplatte 32 angebrachten+Abachlrmwand 39 umgeben, die zz B aus einem U-förmig gebogenen Blechstreifen besteht. Die längeren Stirnkanten der Abschirmwand schließen bündig mit der streifenförmigen Druckschaltungsplatte 32 ab und sind beispielsweise mit einer Masseleitung 4o oder Massefläche'der gedruckten Schaltung 33 (vgl. Fig. 1) durch Lötung verbunden. Die über die Abschirmwand 39 hinausragenden Enden 37, 38 der streifenförmigen PruckschaltungsDlatte Druckschaltungsplatte 32 enthalten Je eine durch einen Hohlniet 41, 42 gebildete oeffnung 43, 44. Auf der Oberseite der Druckschaltungsplatte 32 (vgl. Fig. 1) befindet sich noch ein Eingangskontakt 45 in Form einer Klemme und auf der Unterseite am Ende 37 ein Ausgangskontakt 46, z. B. in Form einer Kontaktfeder.
  • Zum Befestigen der in die Aufnahmeöffnung 3 eingesetzten Vorverstärker 4 oder Filter 5 dienen Schrauben 47, 48, die durch die oeffnungen 43, 44 hindurch in Gewindebohrungen 49, 50 der Chassisplatte 2 (Fig. 1) einschraubbar sind. Mit den Schrauben 48 werden gleichzeitig Klemmschellen 51 auf den streifenförmigen Druckschaltungsplatten 32 gehalten, wodurch sich in Verbindung mit der Eingangsklemme 4,5 ein Kabelanschluß für ein Antennenkabel ergibt. Beim Einsetzen der Vorverstärker 4 und Filter 5 in die Aufnahmeöffnung 3 wird der Ausgangskontakt 46 auf die gedruckte Leitungsbahn 30 der Sammelschiene 28 gepreßt; vgl.
  • Fig. 5. Ein Ende 52 der gedruckten Leitungsbahn 30 ist über ein, z. B. koaxiales, Kabel 53 (Fig. 2) unmittelbar mit dem Eingang des Breitbandverstärkers 16 verbunden, während das andere Ende 54 der gedruckten Leitungsbahn 30 unmittelbar an eine gegenüber der metallischen Chassisplatte 2 isolierte Eingangsklemme 55 für den Breitbandverstärker führt. In der Zeichnung ist an die Eingangsklemme 55 kein Antennenkabel, sondern ein die Sammelschiene 28 mit ihrem Wellenwiderstand von z. B.
  • 60 Q abschließender Widerstand 56 angeschlossen, der über eine Klemmschelle 57 galvanisch mit der Chassisplatte 2, die z. B.
  • das das Massepotential bildet, verbunden ist. Die Ausgänge des Breitbandverstärkers 16 und des zweiten Verstärkers 20 sind beispielsweise an eine gemeinsame Ausgangsklemme 58 angeschlossen, die in Verbindung mit zwei Klemmschellen 59, 60 zum Anschließen von maximal zwei abgehenden Kabeln dient.
  • Das zur Stromversorgung der Verstärkereinrichtung gehörende Netzteil umraßt die Anschlußplatte 10 mit einem Schraubklemmenpaar 61 zum Anschluß eines mittels einer Schelle 62 zugentlasteten Netzkabels. Mit dem Schraubklemmenpaar 61 stehen je ein Sicherungshalter 63, 64 mit Sicherungen 65, 66 in Verbindung, an die sich eine Primärwicklung 67 des Netztransformators 8 anschließt. Eine Sekundärwicklung 68 des Netztransformators führt über eine in einem Sicherungshalter 69 befindliche Sicherung 70, eine Gleichrichterschaltung mit einem Gleichrichter 71 (Fig. 7) und einen Sieb- und Glättungskondensator 72, 73 an die gleichgerichtete Spannung aufweisende Ausgangsklemmen 74, 75. Alle zur Gleichrichterschaltung gehörenden Bauteile befinden sich auf einer Druoks chaltungsplat te 76 (Fig. 2 und 7), deren eines Ende unmittelbar auf zwei parallelen Flanschen 77 des z. B. aus Kunststoff bestehenden Wickelkörpers 7 ruht und deren Leitungsbahnen 78 unter anderem mit Anschlüssen 79 der Flansche 77, z. B. durch Tauchlötung, verbunden sind. Zum Schutz des Sieb- und Glättungskondensators 72, 73 gegen die vom Netztransformator 8 ausgehende Wärmestrahlung dient ein Ableitblech 80, das z. B. einstückig mit der Chassisplatte 2 hergestellt ist und schräg zu dem längeren. Schenkel 81 des Chassis 1 ausgerichtet gerichtet ist. Auf einer einseitigen Ausklinkung 82 (Fig. 2> am freien Ende des Ableitblechs 80 stützt sich die über die Abmessungen des Netztransformators 8 in einer Richtung weit hinausragende Druckschaltungsplatte 76 ab. Der nicht von der Ausklinkung 82 erfaßte Bereich 83 des freien Endes des Ableitbleches 80 tritt durch einen Einschnitt 84 der Druckschaltungsplatte 76 hindurch, wobei der Bereich 83 des Ableitbleches 80 mit einer Masseleitung oder -fläche 85 der Druckschaltungsplatte 76 verlötet ist. Damit wird nicht nur die Masseverbindung, sondern auch eine mechanische Verbindung hergestellt.
  • In der Fig. 3, die die schaltungsmäßigen Zusammenhänge des vorstehend beschriebenen Aufbaues einer Verstärkereinrichtung für Gemeinschaftsantennenanlagen zeigt, sind die lediglich durch Blocksehaltungssymbole angedeuteten Teile und Baueinheiten mit den gleichen Bezugszahlen versehen wie in den Fig. 1 und 2 sowie 4 bis 7.
  • Der Hochfrequenzeingang des, z. B. vierstufigen, Breitbandverstärkers 16 ist über ein Hochpaßfilter aus zwei Kondensatoren 86, 87 und einer Spule 88 mit einem Ende 52 der gedruckten Leitung 30 der Sammelschiene 28 verbunden. Das andere Ende 54 führt Uber einen Kondensator 89, eine Eingangsklemme 55 und einen dazu in Reihe liegenden Abschlußwiderstand 56 an Masse.
  • An die gedruckte Leitung 30 der Sammelschiene 28 können wahlweise gleichzeitig die Ausgänge mehrerer Filter 90, z. B. ein Filter 5 (Fig. 6), und/oder Vorverstärker 91, 92, 93 angeschlossen schlossen werden, deren Eingänge mit z. B. je einem Antennenkabel verbunden sind. Das Filter 90 ist z. B. ein Bandpaßfilter, das nur die Frequenzen der Rundfunkbereiche, z. B.
  • Mittel-,'Lang-, Kurz- und Ultrakurzwelle, durchläßt und hallen übrigen Frequenzen eine hohe Impedanz entgegensetzt. Die Vorverstärker 91 bis 93 sind für die Verstärkung je eines Fernsehbandes, z. B. der Fernsehbereiche I, III und IV/V, bestimmt.
  • Die in den Vorverstärkern verstärkten Antennenspannungen gelangen über die Sammelschiene 28 und das nur Frequenzen oberhalb der unteren Grenzfrequenz von z. B. 40 MHz des Breitbandverstärkers 16 durchlassende Hochpaßfilter aus den Kondensatoren 86, 87 und der Spule 88 an den Eingang des Breitbandverstärkers und erscheinen verstärkt an dessen Ausgangsklemme 58. Für die Mittel-, Kurz- und Langwellen-Rundfunkfrequenzen stellt das Hochpaßfilter eine hohe Impedanz dar, während diese Frequenzen über ein mit dem'Ende 54 der gedruckten Leitung 30 verbundenes, nur Frequenzen unter z. B. 20 MHz durchiassendes Tiefpaßfilter aus zwei Spulen 94, 95 und einem Kondensator 96 sowie über einen Kopplungskondensator 97 an den Eingang eines zweiten, nur die zuletzt genannten Rundfunkfrequenzen verstärkenden Verstärken 20 gelangen, dessen Ausgang ebenfalls an die Ausgangsklemme 58 führt. Zwischen den Ausgängen des Breitbandverstärkers und des zweiten Verstärkers und der gemeinsamen Ausgangsklemme 58 befinden sich Frequenzweichen, die eine gegenseitige Beeinflussung der Ausgänge vqrhindern. Zur Stromversorgung des Breitbandverstärkers 16, des zweiten Verstärkers 20 und.der Vorverstärker 91 bis 93 91 bis 93 dient ein Netzteil 98, das eingangsseitig an ii;rlCm Wechselstromnetz von z. B. 220 V liegt und das gleichstromseitlg eine Spannung von z. B. 20 V liefert, die über eine Leitung 99 an den Gleichstromanschluß des Breitbandverstärkers 16 und ueber eine zweite Leitung 100 an den zweiten Verstärker 20 führt. Die Gleichstromversorgung für die Vorverstärker 91 bis 93 erfolgt aus dem Netzteil 98 über einen Widerstand 101 und die gedruckte Sammelschiene 28.
  • Dadurch, daß sich in die Verstärkereinrichtung in beliebiger Kombination Filter und Vorverstärker für einzelne Fernsehkanäle, einzelne Fernsehbereiche oder mehrere Fernsehbereiche einsetzen lassen, ist eine universelle Anwendbarkeit gegeben, die noch dadurch erhöht wird, daß bei nicht eingesetzten Filtern und Vorverstärkern sich an die Eingangsklemme 55 ein Antennenkabel anschließen läßt - der Widerstand 56 wird in diesem Fall entfernt -und die Antennenspannung nur durch den als Endverstärker wirkenden Breitbandverstärker verstärkt wird (Betrieb als sogenannter Hausverstärker). Es ist schließlich auch möglich, an die Eingangsklemme 55 des Breitbandverstärkers 16 den Eingang eines zweiten, z. B. gleichartigen, Breitbandverstärkers anzuschließen, an dessen Ausgangsklemme dann ebenso wie an die Ausgangsklemme 58 zwei Kabel anschließbar wären, so daß sich die Zahl der anschließbaren Verbraucher verdoppeln ließe.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Verstärkereinrichtung in Gemeinschaftsantennenanlagen für einen oder mehrere Fernsehbereiche und gegebenenfalls einen cder mehrere Rundfunkbereiche, gekennzeichnet durch die Kombination eines für alle Fernsehbereiche gemeinsa(,)en Breitbandverstärkers (16) und einer an den Eingang des Breitbandverstärkers angeschlossenen Sammelschiene (28), an die unmittelbar die Ausgänge mehrerer mit ihren Eingängen an Antennenspannungen liegender Vorverstärker (4) und/oder Filter (5) gleichzeitig anschließbar sind.
2; Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein metallisches Chassis (1) als gemeinsamer Träger t'ür den Breitbandverstärker und die Sammelschiene (28) dient und eine Aufnahme (3) für mehrere Vorverstärker (4) und/oder Filter (5) enthält, die unter gleichzeitiger Kontaktgabe zwischen ihren Ausgangskontakten (46) und der * me;schiene (28) lösbar in der Aufnahme (3) anbringbar sind.
3. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme des Chassis eine, z. B. rechteckige. Aufnahmeöffnung (3) in einer Chassisplatte (2) ist, Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (28) ein Isolierstoffstreifen (29) mit einer parallel zu seiner Längsausdeh@ung liegenden und zum Anschluß der Voryerstärker (4) und/oder Filter (5) dienenden, z. B. gedruckten, Leitungsbahn ()0) sowie mit einem, z. B. auf seiner Rückseite angebrachten und als Masseleiter dienenden, metallischen ueberzug (31) ist.
Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (28) an einem Ende (52) mit dem Eingang de s des Breitbandverstärkers («o) und am anderen Ende (54) mit einer Eingangsklemme (55) für den Breitbandverstärker (16) verbunden ist.
Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das, z. B. aus Aluminiamolech bestehende, Chassis (1) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und der Breitbandverstärker (16) unterhalb der Chassisplatte (2) angeordnet ist, während die Vorverstärker (4) und/oder Filter (5) von der Oberseite der Chassisplatte (2) aus in die Aufnahmeöffnung (3) einsetzbar sind.
Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelschiene (28) parallel zu einer Seitenkante der, z. B. rechteckigen, Aurnahmeöffnung (3) an der Unterseite der Chassisplatte (2) derart befestigt ist, daß die Sammelschiene (28) mit ihrer, z. B.
gedruckten, Leitungsbahn (30) in die Aufnahmeöffnung (3) hineinragt und die Leitungsbahn (30) in Richtung auf die in die Aufnahmeöffnung (3) einzusetzenden Vorverstärker (4) und/oder Filter (5) weist.
8. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorverstärker (4) und Jedes Filter (5) eine gleiche Länge und variable Breite aufweisende streifenförmige Druckschaltungsplatte (32) als Träger für die Bauelemente sowie für einen Eingangs- und einen Ausgangskontakt (45, 46) hat.
9. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmige Druckschaltungsplatte (32) derart bemessen und mit Bauelementen bestückt ist, daß die vorzugsweise an ihrer Unterseite angebrachten Bauelemente in die Aufnahmeöffnung (3) der Chassisplatte (2) passen, während sich die Enden (37, 38) der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) außerhalb der Aufnahmedffnung (3) auf der Chassisplatte (2) abstützen kann.
10. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche'1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) angebrachten Bauelemente gemeinsam von einer metallischen Abschirmwand (39) umgeben sind, die mit der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) fest verbunden ist.
11. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch ge.
kennzeichnet, daß eine zum Befestigen der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) auf der Chassisplatte (2) dienende Schraubverbindung (47, 48) gleichzeitig eine Masseverbindung zwischen einer Masseleitung (40) dieser Druckschaltungsplatte (32) und der das Massepotential bildenden Chassisplatte (2) ist.
2. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangskontakt (46) der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) ein Kontaktelement, z. B. in Form einer Kontaktfeder, ist, die beim Aufsetzen der Druckschaltungsplatte (32) auf die Chassisplatte (2) mit der, z. B. gedruckten, Leitungsbahn (30) der Sammelschiene (28) in Kontaktverbindung gelangt.
13. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangskontåkt (45) der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) eine auf dieser befestigte Schraubklemme in Verbindung mit einer Klemmschelle (51) ist, die durch eine zu der Schraubverbindung zwischen der streifenförmigen Druckschaltungsplatte (32) und der Chassisplatte (2) gehörende Schraube (48) auf der streifenförmigen Druckschaltungsplatte befestigbar ist.
14. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum Netzteil ein z. B. unterhalb der Chassisplatte (2) der Verstärkereinrichtung befestigter Netztransformator (8), eine z. B. auf der Chassisplatte befestigte Anschlußplatte (10) und eine auf dem Netztransformator (8) befestigte Druokschaltungsplatte (76) mit zu mit einer Gleichrichterschaltung (71,.72, 73) gehört.
15. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Netztransformator (8) und einem zur Gleichrichterschaltung (71, 72, 73) gehörenden Sieb-und Glättungskondensator (72, 73) ein die Verlustwärme des Netztransformators (8) an die Chassisplatte (2) weiterleitendes Ableitblech (80) vorgesehen ist.
;b. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ableitblech (80) gleichzeitig als StUtzblech für die in einer Richtung frei über den Netztransformator (8) hinausragende Druckschaltungsplatte (76) dient.
17. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Breitbandverstärker (16) eine, z.-B. rechteckige, Druckschaltungsplatte (17) hat, die sich zwischen einem Schenkel (15) des U-förmigen Chassis (1) und einer zu diesem Schenkel parallelen Wand (13) der Chassisplatte (2) auf in einem Abstand von der Unterseite der Chassisplatte an dem Schenkel (15) und der Wand (13) angeordneten und einander zugekehrten warzenförmigen Erhebungen (18, 19) abstützt.
18. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorverstärker (4) Fernsehkanal- oder Fernsehbereichsverstärker oder dergleichen und die Filter (5) Bandpaßfilter für ein oder mehrere Fernsehbereiche sind.
19. Verstärkereinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Breitbandverstärker (16) ein zweiter Verstärker (20) zum Verstärken von unterhalb der unteren Grenzfrequenz des Breitbandverstärkers von z. B. 40 MHz liegenden Frequenzen, z. B. des Lang-, Mittel- und Kurzwellen-Rundfunkbereichs, auf der Unterseite der Chassisplatte (2) vorgesehen ist, wobei der Ausgang des zweiten Verstärkers (20) und der Ausgang des Breitbandverstärkers über Frequenzweichen mit einer gemeinsamen Ausgangsklemme (58) verbunden sind.
20, Verstärkereinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß ein Filter zwischen dem zweiten Verstärker (20) und der Sammelschiene (28) ein auf eine Frequenz unterhalb der unteren Grenzfrequenz des Breitbandverstärkers apgestimmtes Tieftaßfilter (94, 95, 96) ist.
2i. Verstärkereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eingang des Breitbandverstärkers (16) und der Sammelschiene (28) ein Hochpaßfilter (86, 87, 88) vorgesehen ist, das alle Frequenzen oberhalb der unteren Grenzfrequenz des Breitbandverstärkers (16) ungeschwächt durchläßt und die Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz stark dämpft.
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