-
Die
Erfindung betrifft einen Metallwabenkörper nach dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1. Dieser besitzt als Hauptstrukturelement eines
Abgasreinigungsmetallträgers
eine Waben-Struktur, das im allgemeinen im Abgassystem eines Fahrzeugs
installiert ist und als Abgasrreinigungsmittel dient. Insbesondere
bezieht sich die Erfindung auf eine neue Struktur eines Wabenkörpers für einen
Metallträger zur
Abgasreinigung, der einen Metallwabenkörper zur Aufnahme des Abgasreinigungskatalysators
und ein Metallgehäuse
zur Aufnahme des Metallwabenkörpers
aufweist.
-
Ein
konventioneller Metallträger
für die
Abgasreinigung umfasst einen Metallwabenkörper zur Aufnahme von Abgasreinigungskatalysator
(z. B. ein Katalysator, der Pt, Rh oder Pd verwendet), der aus einem
ebenen Element und einem gewellten Element (der Einfachheit halber
als Metallwabenkörper bezeichnet)
und ein Metallgehäuse
zur Aufnahme und Fixierung des Metallwabenkörpers darin (nachfolgend einfach
als "Metallgehäuse" bezeichnet) besteht.
-
Der
obengenannte Metallträger
wird in der Industrie als Metallträger oder Metallsubstrat bezeichnet
und gelegentlich als MS abgekürzt.
In der Beschreibung der Erfindung wird die Abkürzung MS verwendet. Der Metallwabenkörper wird
in Assoziation zur wabenförmigen
Struktur mit H abgekürzt.
Zur Unterscheidung der Erfindung von der konventionellen Technik
wird die konventionelle Technik mit einem Strich (H') bezeichnet. Für ein Metallgehäuse wird
in Assoziation an Gehäuse
die Abkürzung
(C) verwendet.
-
Verschiedene
wabenförmige
Strukturen sind als Metallwabenkörper
(H) vorgeschlagen worden, der das Hauptelement des oben erwähnten Metallträgers (MS)
ist. Typische derartige Metallwabenkörper sind in der JP 04-081635
U beschrieben, die jedoch rechteckwellenförmige gewellte Elemente aufweist. Dadurch
ist ein erhöhter
Verbrauch an Metallblech für diese
gewellten Elemente gegeben. Aus der
US 52 07 095 A ist ein Metallwabenkörper bekannt,
der nur dreieckige Wellenstrukturen ohne ebene Elemente einsetzt – auch bei
dieser Anordnung ist der Verbrauch an Metallblech und damit das
Gewicht ohne verbesserte Reinigungswirkung unerwünscht hoch.
-
Zum
Beispiel ist ein in der 2 gezeigter Metallwabenkörper (H)
mit, der anschließend
in der Beschreibung der Erfindung beschrieben wird, ein Metallwabenkörper vom
gerollten Typ. Wie nachfolgend beschrieben, unterscheidet sich der
erfindungsgemäße gerollte
Typ eines Metallwabenkörpers
(H) von einem konventionellen Metallwabenkörper (H') gleicher Struktur (gerollter Typ)
durch seine Qualität.
-
Ein
erfindungsgemäßer Metallwabenkörper (H)
betrifft eine Verbesserung verschiedener bekannter Metallwabenkörper (H'), einschließlich des
oben erwähnten
konventionellen "gerollten
Typs" eines Metallwabenkörpers. Für die Verbesserung
des Metallwabenkörpers
werden die verschiedenartigen Metallwabenkörper (H'), die in der Vergangenheit vorgeschlagen
wurden, skizziert.
-
Der
obengenannte konventionelle gerollte Typ eines Metallwabenkörpers (H') wird durch Aufbringen
bspw. eines ebenen Elements einer erwünschten Breite, das ein wärmebeständiges,
dünnwandiges
Stahlblech mit einer Dicke von 100 μm (bevorzugt 50μm oder dünner) aufweist,
auf ein gewelltes Element, das durch Wellen der oben erwähnten sich
berührenden
ebenen Elemente übereinander gebildet
wird, und Zusammenrollen der so übereinanderliegenden
Elemente unter Herstellung eines Metallwabenkörpers (H), der viele netzartige
axiale Öffnungen
(Zellen) als Abgaspassagen aufweist, hergestellt.
-
Metallwabenkörper, die
verschiedene andere Strukturen als der oben erwähnte gerollte Typ besitzen,
sind im Stand der Technik vorgeschlagen worden, wobei diese Metallwabenkörper sich
in der Herstellung von derjenigen des Metallwabenkörpers aus einem
ebenen Element und einem gewellten Element unterscheiden.
-
Bspw.
ist ein Metallwabenkörper
vom Mehrschicht-Typ, der durch alternierendes Übereinanderlegen beider Bänder (s. 18, später beschrieben) hergestellt
wird, bekannt. Ferner sind Metallwabenkörper des radialen Typs (s. 25, weiter unten beschrieben),
S-förmigen
Typs (s. 26, weiter
unten beschrieben), des Typs "Zusammengesetzte
Kommata" (s. 27, nachfolgend beschrieben)
und vom X-Wicklungstyp (s. 28,
nachfolgend beschrieben) bekannt.
-
Ein
konventioneller Metallträger
(MS) zur Abgasreinigung umfasst einen Metallwabenkörper (H), der
die oben beschriebene wabenförmige
Struktur aufweist, dessen Hauptelement ist und in einem Metallgehäuse (C)
untergebracht ist. Da ein Metallträger (MS) unter extremen Hochtemperaturbedingungen
in einem Abgassystem verwendet wird, wird der oben erwähnte Metallwabenkörper (H)
bei seiner Herstellung fest mit dem Metallgehäuse (C) verbunden. Der Metallwabenkörper (H)
und das Metallgehäuse
(C) sind der hohen Abgastemperatur selbst und anderen hohen Temperaturen
aufgrund exothermer Reaktionen zwischen Abgas und Reinigungskatalysator
ausgesetzt und bei so hohen Temperaturen starken thermischen Belastungen
unterworfen, so daß beide Komponenten
(Metallwabenkörper
und Metallgehäuse)
fest miteinander an Kontaktstellen durch eine geeignete Methode,
wie Schweißen
oder Löten,
verbunden sind. Um Trennung der Komponenten im Kontaktbereich zwischen
dem Metallwabenkörper (H)
und dem Metallgehäuse
(C) zu vermeiden, wurde ein Verbindungsverfahren, bei dem die Kontaktbereiche
in einer spezifizierten Position verbunden sind, vorgeschlagen.
-
Andererseits
sind für
die Lebensdauer unter den oben erwähnten extremen Betriebsbedingungen die
Kontaktbereiche zwischen ebenem Element und gewelltem Element, den
Komponenten des Metallwabenkörpers
(H'), fest durch
verschiedene Verbindungsverfahren und Materialzusammensetzungen verbunden.
Bspw. ist der Kontaktbereich zwischen einem ebenen Element und einem
gewellten Element durch ein Verbindungsverfahren wie Schweißen oder
Löten verbunden.
-
Wie
oben beschrieben, wird ein konventioneller Metallträger (MS)
für die
Abgasreinigung durch ein Verbindungsverfahren wie Schweißen oder
Löten der
Komponenten (ebene Elemente und gewellte Elemente) eines Metallwabenkörpers (H'), der dessen Hauptelement
ist und für
die Verbindung zwischen dem Metallwabenkörper (H') und dem Metallgehäuse (C) hergestellt. Für hohe Produktivität und gesicherte
Verbindung wird im allgemeinen das Lötverfahren im oben erwähnten Verbindungsverfahren eingesetzt.
Es sind verschiedene Verbindungsverfahren zum Verbinden eines Metallwabenkörpers (H) (Verbindung
zwischen den Komponenten des Metallwabenkörper) für eine verbesserte Lebensdauer
der Metallträger
(MS), wie oben beschrieben und eines Kontaktbereiches zwischen dem
Metallwabenkörper (H)
und dem Metallgehäuse
(C) vorgeschlagen worden, jedoch sind diese Verfahren für eine lange
Lebensdauer unzureichend.
-
Für die Herstellung
von Metallträgern
ist Löten
als Verbindungsverfahren weit verbreitet, wie oben beschrieben,
wobei Hochtemperaturlöffüllmaterialien,
wie Lötfüllmaterial
auf Ni-Basis und Ni-Cr-Basis
als Lötfüllmaterial
für das
oben erwähnte
Verbindungsverfahren wegen der hohen Umgebungstemperaturen, unter
denen der. Metallträger
eingesetzt wird, eingesetzt werden. Unter ökonomischen Gesichtspunkten
wurden die Anstrengungen auf die Reduktion des Lötfüllmaterialeinsatzes gerichtet,
doch ist diese Reduktion nicht ausreichend. Ferner vermindert sich
in einem durch konventionelle Lötverfahren
verbundenen Metallwabenkörper
(H') der Bereich,
der für
die Ausbildung einer Katalysatorschicht verfügbar ist, da Ausfüllungen
an den Kontaktbereichen zwischen seinen Komponenten, den ebenen Elementen
und den gewellten Elementen, gebildet werden; 20 – 30 % des
gesamten Oberflächenbereiches
beider Elemente dient nicht der Abgasreinigung und dies ist ein
schwerwiegender Nachteil des konventionellen Lötverfahrens.
-
Es
ist daher Aufgabe der Erfindung, bekannte Metallwabenkörper dahingehend
fortzubilden, dass die Nachteile des Standes der Technik beseitigt werden.
-
Die
Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
-
Die
Erfinder haben verschiedene Untersuchungen durchgeführt, um
die Probleme der konventionellen Technik durch Verbesserung der
Lebensdauer der Metallträgers
(MS) und durch ökonomisch besonders
günstige
Verfahren zu lösen.
Demzufolge wurde als besonders effektiv unter starker Verbesserung
der Lebensdauer der Metallträger
(MS) zur Abgasreinigung gefunden, das Hauptelement des Metallträgers (MS)
des konventionellen Metallwabenkörper
(H') durch einen
Metallwabenkörper
neuartiger Struktur zu ersetzen, insbesondere, in dem ein gewelltes
Element mit einer neuen Wellenform anstelle des einfach strukturierten
gewellten Elements, das eine Komponente der konventionellen Metallwabenkörper (H') ist, eingesetzt
wird. Detailliert ist gefunden worden, daß es besonders effektiv ist,
ein gewelltes Element einer Wellenform einzusetzen, bei dem zumindest
der Bereich des einen Endes und nahe dem Ende hauptsächlich im
Kontakt mit einem ebenen Element steht und andere Bereiche ohne Kontakt
mit dem ebenen Element sind oder andere Bereiche, als die gewellten
Bereiche nur in begrenzten Flächen
in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (der Eintritts/Austrittsrichtung)
das ebene Element berühren.
Ferner wurde gefunden, daß die aufgenommene
Katalysatormenge/Volumeneinheit zunahm und der Verbrauch teuren
Hochtemperatur-Lötfüllmetalls
durch Verwendung oben erwähnter gewellter
Elemente mit der besonderen Struktur reduziert wurde.
-
Die
Erfindung wurde auf Basis dieser Ergebnisse fertiggestellt und schafft
einen Metallwabenkörper
(H), der das Hauptelement eines Metallträgers (MS) für die Abgasreiningung ist und
sowohl hinsichtlich seiner Lebensdauer (Hochtemperaturermüdungswiderstand)
als auch seiner Wirtschaftlichkeit hervorragend ist.
-
Allgemein
bezieht sich der erste Aspekt der Erfindung auf einen Metallwabenkörper, der
durch abwechselndes Übereinanderlegen
ebener Elemente und gewellter Elemente aus wärmebeständigen Metallblechen hergestellt
und zur Aufnahme des Abgasreinigungskatalysators verwendet wird,
wodurch der Metallwabenkörper
gewellte Bänder
aufweist, die in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers Passagen
(Eintritts- und Austrittsrichtung der Abgase) haben:
- (1) eine Struktur, die eine Wellenhöhe zum Kontakt des ebenen Elements
zumindest im Bereich des einen Endes und in dessen Umgebung und eine
angenäherte
Sinuswellenform aufweist;
- (2) eine andere Struktur, die eine Wellenform zur Kontaktlosigkeit
in anderen Bereichen als dem oben erwähnten Bereich gegenüber dem
ebenen Element aufweist, mit einer Rechteckwellenform.
Ferner
bezieht sich der zweite Aspekt der Erfindung auf einen Metallwabenkörper, der
durch abwechselndes Übereinanderlegen
ebener Elemente und gewellter Elemente aus wärmebeständigem Metall gefertigt ist
und zur Aufnahme des Abgasreinigungskatalysators verwendet wird;
wobei der Metallwabenkörper
mit einem gewellten Element ausgerüstet ist, das in axialer Richtung
des Metallwabenkörpers
(Eintritts- und Austrittsrichtung des Abgases) aufweist:
- (3) eine Struktur, die zumindest im Bereich des einen Endes
und benachbart dazu eine Wellenhöhe zum
Kontakt mit dem ebenen Element und eine angenäherte Sinuswellenform aufweist;
und
- (4) eine andere Struktur, die eine Wellenhöhe für Kontaktlosigkeit gegenüber dem
ebenen Element und dem größeren, vom
oben erwähnten
Bereich abweichenden Bereich aufweist und zum Kontakt mit dem ebenen
Element im kleineren Bereich eine Rechteckwellenform aufweist.
-
Im
Hauptelement des erfindungsgemäßen Metallträgers (MS),
dem Metallwabenkörper
(H) weist das gewellte Element in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
(Eintritts- und Austrittsrichtung der Abgase) auf:
- (1) eine Struktur, die eine Wellenhöhe zum Kontakt mit dem ebenen
Element in zumindest im Bereich des Endes und in dessen Nachbarschaft und
eine angenäherte
Sinuswellenform aufweist; und
- (2) eine andere Struktur, die ausserhalb des oben erwähnten Bereiches
eine Wellenhöhe
zur Kontaktlosigkeit mit dem ebenen Element im größeren Bereich
und eine Rechteck-Wellenform oder eine andere Struktur, die im größeren Bereich eine
Wellenhöhe
zur Kontaktlosigkeit mit dem ebenen Element und im kleineren Bereich
zum Kontakt mit dem ebenen Element eine Rechteck-Wellenform aufweist.
-
Nachfolgend
werden Ausführungsformen verschiedener
Kombinationen gewellter Elemente der oben erwähnten speziellen Struktur und
des ebenen Elements detailliert beschrieben.
- (a)
Falls das gewellte Element eine Struktur, die eine Wellenhöhe zum Kontakt
mit dem ebenen Element zumindest im Bereich des einen Endes und
in dessen Nachbarschaft und eine angenäherte Sinuswellenform aufweist
und eine andere Struktur, die eine Wellenhöhe zur Kontaktlosigkeit mit
dem ebenen Element im Bereich, der vom oben erwähnten Bereich abweicht und
eine Rechteckwellenform aufweist, besitzt.
Das mit dem oben
erwähnten
gewellten Element zu kombinierende ebene Element ist:
(a-1)
ein ebenes Element einer Breite, die in etwa gleich der Breite des
gewellten Elementes in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers ist;
oder
(a-2) ein ebenes Element einer Breite, die etwa gleich
der Breite des Elements des gewellten Bandes ist, das in Kontakt
mit dem ebenen Element steht (zumindest der Endbereich oder Bereich
benachbart dem Ende).
- (b) Falls das gewellte Element eine Struktur aufweist, die eine
Wellenhöhe
zum Kontakt mit dem ebenen Element zumindest im Bereich seines Endes
oder in dessen Nachbarschaft und eine annähernd Sinuswellenform aufweist
und eine andere Struktur, die eine Wellenhöhe zur Kontaktlo sigkeit mit
dem ebenen Element im Bereich, der zumindest anders als der Bereich
des einen Endes oder benachbart dem Ende ist und eine echteckige
Wellenform aufweist und zusätzlich
eine Wellenhöhe
zum Kontakt mit dem ebenen Element in einem kleinen Bereich mit
einer etwa. Sinuswellenform aufweist.
-
Das
ebene Element, das mit dem gewellten Elementverbunden werden soll,
ist;
- (b-1) ein ebenes Element einer Breite,
die etwa gleich der Breite des gewellten Bandes in Richtung der
Achse des Metallwabenkörpers
ist, oder
- (b-2) ein ebenes Element einer Breite etwa gleich der Breite
des Elementes des gewellten Bandes, das in Kontakt mit dem ebenen
Element zumindest im Bereich des Endes oder in dessen Nachbarschaft
des gewellten Elements in Richtung der Achse des Metallwabenkörper steht
und ein Element einer Breite, die etwa gleich der Breite des Elements
des gewellten Elements ist, das in Kontakt mit dem ebenen Element
in einem Bereich außerhalb
des oben erwähnten
Bereiches des gewellten Bandes ist, aufweist.
-
Nachfolgend
wird die allgemeine Struktur des gewellten Elements sowie des ebenen
Elements, das die oben erwähnte
spezielle Wellenform aufweist, beschrieben, wobei diese die wesentlichen Strukturelemente
des erfindungsgemäßen Metallwabenkörpers (H)
sind. Das gewellte Element der oben erwähnten erfindungsgemäßen speziellen
Wellenform hat sowohl im Kontakt als auch ohne Kontakt mit den anderen
Strukturelementen (insbesondere dem ebenen Element), wie oben beschrieben,
eine angenäherte
Sinuswellenform im Kontaktbereich mit dem ebenen Element und Rechteck-Wellenform
im Bereich ohne Kontakt mit dem ebenen Element, d. h., das gewellte
Element ist dadurch spezifiziert, daß es sowohl annähernd Sinuswellen-
als auch Rechteckwellenform aufweist.
-
Im
Rahmen der Erfindung umfaßt
die Bezeichnung "annähernd (bzw.
etwa) Sinuswellenform" die
Deltawellenform (Scheitel und Tal der Wellenform sind dreieckig). "Rechteck-Wellenform" bedeutet die rechteckige
Form, bei der Scheitel und Tal eben sind.
-
Das
ebene erfindungsgemäße Element
hat eine ebene Oberfläche
und ist unbegrenzt, so lange es in Kontakt mit dem gewellten Element
der vorgenannten speziellen Wellenstruktur stehen kann. Bspw. könnte ein
einfaches ebenes Blech, ein Blech mit Mikrowellenstruktur (Mikrowellung)
(in dieser Erfindung wird ein solches Blech als ebenes Element bezeichnet),
ein ebenes Blech mit Löchern
(gestanztes Metall), Streckmetall und Siebbleche (Drahtsiebblech)
verwendet werden. Ferner können
die erfindungsgemäßen ebenen
Elemente, wie in der weiter unten beschriebenen Ausführungsform
(12) erläutert,
ein ebenes Element umfassen, das eine Struktur sukzessiver Anordnungen
etwa regelmäßiger Dreiecke
in Längsrichtung
(Richtung senkrecht zur Achse des Metallwabenkörpers), aufweist, bei der beide
Seiten zum Anschluß gleichzeitig
enden und die verbleibende eine Seite eine obere oder untere apikale
ebene Platte zum Verbinden bilden.
-
Das
erfindungsgemäß gewellte
Element der erwähnten
speziellen Wellenform unterscheidet sich wstl. vom gewellten Element,
das etwa einfache reine Sinuswellenform aufweist und für den konventionellen
Metallwabenkörper
(H') verwendet wird.
Das gewellte Element mit der oben erwähnten speziellen erfindungsgemäßen Wellenform
unterscheidet sich wesentlich vom gewellten Element insofern, als
es abgetrennte Bereiche mit einem Intervall im oberen Bereich (Scheitel
oder Tal der Welle) in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H') aufweist, wie in JP-4-81635
(U) offenbart.
-
Das
im JP-4-81635 (U) offenbarte gewellte Band ist prima facie ähnlich dem
erfindungsgemäßen gewellten
Element, da es aufgrund des Vorliegens der oben erwähnten abgetrennten
Bereiche Bereiche aufweist, die mit den ebenen Element in Kontakt
stehen und kontaktlose Bereiche in Richtung der Achse des metallischen
wabenförmigen
Elements. Dennoch unterscheidet sich das gewellte Element der JP-4-81635
(U) wesentlich vom erfindungsgemäßen gewellten
Element, da die Wellenform des kontaktlosen Bereiches keine Rechteck-Wellenform
ist. Wie weiter unten beschrieben, zeigt das gewellte erfindungsgemäße Element
exzellente Wirkung, die auf den Beitrag der Rechteck-Wellenform
im kontaktfreien Bereich zurückzuführen ist.
In der Erfindung ist der das Hauptelement des Metallträgers (MS)
für die Abgasreinigung
bildende Metallwabenkörper
(H) aus einem ebenen Element (1) und einem gewellten Element
(2) spezieller Struktur (spezielle Wellenform), zusammengesetzt.
Erfindungsgemäß steht
ein gewelltes Element spezieller Struktur als Hauptelement des Metallwabenkörpers (H)
in Kontakt mit dem ebenen Element und ist daran befestigt – konkret
ist zumindest die Fläche
des einen Endes oder benachbart des Endes des gewellten Elements
in Kontakt mit dem ebenen Element und daran befestigt. Andererseits
sind beide Elemente (gewelltes Element spezieller Struktur und ebenes
Element) außerhalb
des oben erwähnten
Bereichs kontaktlos oder berühren sich
nur in einem begrenzten Bereich. Ferner hat das gewellte erfindungsgemäße Element
angenäherte Sinuswellenform
im Kontakt mit einem ebenen Element und eine Rechteck-Wellenform
im kontaktlosen Bereich. Da ein erfindungsgemäßer Metallwabenkörper (H)
das oben erwähnte
gewellte Element spezieller Struktur verwendet, weist der Metallwabenkörper (H)
folgende exzellente Wirkungen auf:
- (1) Das
gewellte erfindungsgemäße Element
hat sowohl einen Bereich annähernder
Sinuswellenform (der Bereich, der mit dem ebenen Element in Kontakt
sein soll) als auch einen Bereich mit Rechteckwellenform in Richtung
der Achse des Metallwabenkörpers
(H) (der kontaktlose Bereich). Entsprechend hat die Rechteckwellenform Bereiche,
die gegenüber
der Wellenoberfläche der
annähernden
Sinuswellenform überstehen. Die überstehenden
Abschnitte sind sehr günstig für das Mischen,
Durchwirbeln und Stören
von Abgas. In anderen Worten verbessern die oben erwähnten überstehenden
Abschnitte die Kontakteffizienz zwischen Abgas und aufgenommenen Katalysator
und führen
zu signifikanter Verbesserung der Abgasreinigungsfähigkeit.
- (2) In einem gewellten erfindungsgemäße Element kann der kontaktlose
Bereich zwischen beiden Elementen (gewelltes Element spezieller Struktur
und ebenes Element) in axialer Richtung des Metallwabenkörpers (H)
einen großem
Anteil bilden. Bei der Ausbildung dieser kontaktlosen Bereiche werden
folgende exzellente Wirkungen erhalten:
(I) starke Deformationskräfte aufgrund
der thermischen Belastung, die im Metallwabenkörper (H) erzeugt werden, werden
absorbiert und effektiv entspannt und
(II) wegen des kontaktloser
Bereiches zwischen beiden Elementen steht die Oberfläche beider Elemente
zur Katalysator-Aufnahme zur Verfügung und die Menge aufgenommenen
Katalysators pro Volumeneinheit kann vergrößert werden (erzielt hohe Abgasreinigungsfähigkeit
oder Miniaturisierung oder kompakte Metallwabenkörper).
(III) der Abgasbewegungs-
und -flußstörende Effekt,
der durch den Raum, der im kontaktloser Bereich gebildet wird, verursacht
ist, erhöht
die Abgasreinigungsfähigkeit
(führt
zu einer Minimierung des Metallwabenkörpers, genaugenommen zur Realisierung
eines kompakten Metallwabenkörpers).
Ferner steigern die überstehenden
Abschnitte der Wellenoberfläche
der Rechteck-Wellenform gegenüber
der etwa regelmäßigen Sinuswellenform
diesen Effekt.
(IV) der Verbrauch teuren Blechmaterials für den Metallwabenkörper (H)
(ebenes Element und gewelltes Element) ist gegenüber den oben erwähnten (II)
und (III) bedeutend reduziert, und
(V) der Verbrauch teuren
Hochtemperaturlötfüllmetalls,
wie Lötfüllmetall
auf Ni-Basis zum Verbinden beider gewellter Bleche ist wegen der
teilweisen Kontaktlosigkeit zwischen beiden Elementen reduziert.
(Bemerkenswerterweise ist der Metallwabenkörper (H) sehr wirtschaftlich).
-
BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht des Metallträgers (MS) mit einem Metallwabenkörper (H) (gerollter
Typ) gemäß der ersten
Ausführungsform der
Erfindung.
-
2 ist
eine Draufsicht auf den in 1 gezeigten
Metallträger
(MS).
-
3 ist
eine Teil-Ansicht eines Schnittes entlang der Mittelachse des Metallwabenkörpers (H) gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung.
-
4 ist
eine Ansicht in Richtung des A-Pfeils in 3.
-
5 ist
eine Ansicht eine Schnittes entlang der Linie B-B in 3.
-
6 ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht der
Ansicht in Richtung des A-Pfeils in 3.
-
7 ist
eine perspektivische Teil-Ansicht einer Formmaschine mit Zähnen für das Fertigen
gewellter Elemente (2), die eine Komponente des Metallwabenkörpers gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung sind.
-
8 ist
eine Ansicht eines Schnittes durch den Metallwabenkörper (H)
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der Erfindung wie in 3.
-
9 ist
eine Ansicht eines Schnittes durch den Metallwabenkörper (H)
gemäß der dritten
Ausführungsform
der Erfindung wie in 3.
-
10 ist
eine Ansicht eines Schnittes durch einen Metallwabenkörper (H)
gemäß der 4.
Ausführungsform
der Erfindung wie in 3.
-
11 ist
eine Ansicht eines Schnittes durch einen Metallwabenkörper (H)
gemäß der 5.
Ausführungsform
der Erfindung wie in 3.
-
12 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf einen Teil des Metallwabenkörpers
(H) gemäß der 6. Ausführungsform
der Erfindung.
-
13 ist
eine vergrößerte Teilansicht
der 12 zur Verdeutlichung der Struktur eines ebenen Elements
(1), mit einer fortlaufenden etwa regelmäßigen Dreiecksstruktur
und einem gewellten Element (2).
-
14 ist
eine Ansicht eines Schnittes entlang der Linie I-I der 12 und 13.
-
15 ist
eine Ansicht eines Schnittes entlang der Linie II-II der 14.
-
16 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung der Struktur des ebenen Elements
(1) in 12.
-
17 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung des Herstellungsverfahrens des ebenen
Elements (1) wie in 12 gezeigt.
-
18 ist
eine Draufsicht auf einen Metallträger (MS), der unter Verwendung
des Metallwabenkörpers
(H) (mehrschichtiger Typ) gemäß der 6
Ausführungsform,
in 12 gezeigt, hergestellt wurde.
-
19 ist
eine Ansicht eines Schnittes des Metallwabenkörpers (H) gemäß der 7.
Ausführungsform
der Erfindung wie in 14.
-
20 ist
eine Ansicht eines Schnittes des Metallwabenkörpers (H) gemäß der 8.
Ausführungsform
wie in 14.
-
21 ist
ein Diagramm, zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels des
ebenen Elements (1) (perforiertes ebenes Element).
-
22 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels des
ebenen Elements (1) (Maschen-Blech).
-
23 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels des
ebenen Elements (1) (Streckmetall).
-
24 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels eines
ebenen Elements (1) (Mikrowellen, Mikrowellung).
-
25 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels eines
Metallwabenkörpers
(H) (radialer Typ).
-
26 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung eines modifizierten Beispiels eines
modifiziert wabenförmigen
Körpers
(H) (S-förmiger
Typ).
-
27 ist
ein Diagramm zur Darstellung eines modifizierten Beispiels eines
Metallwabenkörpers
(H) (Typ verbundene Kommata).
-
28 ist
ein Diagramm zur Darstellung eines modifizierten Beispiels eines
Metallwabenkörpers
(H) (X-förmig
gewickelter Typ).
-
SPEZIELLE BESCHREIBUNG
BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN.
-
Nachfolgend
werden die technische Struktur und Ausführungsformen der Erfindung
detailliert unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Selbstverständlich ist
die Erfindung in keinster Weise durch die beigefügten Zeichnungen eingeschränkt.
-
1 bis 7 sind
Figuren zur Verdeutlichung eines Metallwabenkörpers (H) gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung.
-
1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Metallträgers (MS), der unter Verwendung
des Metallwabenkörpers
(H) gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung hergestellt wurde und 2 eine Draufsicht
auf den in 1 gezeigten Metallträger (MS).
Wie in 1 und 2 gezeigt, wird der erfindungsgemäße Metallwabenkörper (H)
als Hauptelement eines Metallträgers
(MS) für
die Abgasreinigung verwendet. Die Struktur des in 1 und 2 gezeigten
Metallwabenkörpers
(H) ist ein gerollter Wabenkörper-Typ. 3 ist
eine Teil-Ansicht eines Schnittes entlang der Mittelachse des in 1 gezeigten
Metallträgers
(MS) und ein Diagramm zur Verdeutlichung der Struktur des Metallwabenkörpers (H)
gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung.
-
4 ist
eine Teil-Ansicht entlang des A Pfeils in 3. 5 ist
eine Teil-Ansicht eine Schnittes entlang der Linie B-B. 6 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Teils eines Schnittes entlang des A-Pfeils in 3 und eine
Ansicht gemäß der detaillierten
Zeichnung der 4. 7 ist eine
perspektivische Ansicht eines Teils eines Formzahnrads (Wellenform-zahnrad)
(5) zum Fertigen gewellter Elemente, die eine Komponente
des Metallwabenkörpers
(H) sind. Wie in den Figuren (s. 3 bis 6) gezeigt,
ist der Metallwabenkörper
(H) gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung aus ebenen Elementen (1) und gewellten Elementen
(2) zusammengesetzt und durch die Struktur der gewellten
Elemente (2) geprägt.
-
Das
erste Merkmal des gewellten Elementes (2), das für den Metallwabenkörper (H)
gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung eingesetzt wird, weist gemäß den Termini des kontakt-
und kontaktlosen Bereichs mit dem ebenen Element (1), wie in 3 bis 5 gezeigt,
in Richtung der Mittelachse des Metallwabenkörpers (H) auf:
- (1) Die Struktur mit einem sinuswellenförmigen Element, das eine Wellenhöhe zur Sicherstellung des
Kontakts mit dem ebenen Element (1) benachbart beider Enden
und der Endbereiche W1 und W3 in 3 (s. 3 und 4.)
besitzt.
- (2) Die Struktur mit einem rechteckwellenförmigen Element mit einer Wellenhöhe zur Sicherung
der Kontaktlosigkeit mit dem ebenen Element (1) im vom
oben erwähnten
Bereich abweichenden Bereich, nämlich
dem Bereich (W2) in 3 (s. 3 bis 5).
Die oben erwähnten
Flächen W1,
W2 und W3 haben Breiten, die jeweils durch die entsprechenden Buchstaben
angegeben sind.
-
Das
zweite Merkmal des gewellten Elements (2) für den Metallwabenkörper (H)
gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung wird, wie in 5 und 6 gezeigt,
durch eine Rechteck-Wellenform des kontaktlosen Bereichs (W2), der ohne Kontakt mit den ebenen Element
(1) ist, wie in 5 und 6 gezeigt,
repräsentiert.
-
Im
erfindungsgemäße Metallwabenkörper (H)
ist der Vorteil der Struktur des gewellten Elements (2)
mit Rechteckwellenform im oben erwähnten kontaktlosen Bereich
(W2), in 6 gezeigt.
-
Wie
oben beschrieben, hat das eine Komponente des erfindungsgemäße Metallwabenkörpers (H)
bildende gewellte Element (2) in axialer Richtung des Metallwabenkörpers sowohl
einen sinuswellenförmigen
Bereich als auch einen rechteckwellenförmigen Bereich. Im rechteckwellenförmigen Bereich sind,
wie in 6 gezeigt, Abschnitte (2s, 2t, 2u und 2v)
die gegenüber
der angenäherte
Sinusförmigen Wellenfläche in Richtung
des sinuswellenförmigen Bereichs überstehen
Die oben erwähnten überstehenden
Abschnitte (2s, 2t, 2u und 2v)
der Rechteck-Wellenform dienen zur effizienten Störung des Abgasflusses.
D.h. die überstehenden
Abschnitte (2s, 2t, 2u und 2v)
sind sinnvoll, um die Kontakteffizienz zwischen den Abgasen und
dem aufgenommenen Katalysator zu verbessern und die Abgasreinigungseffizienz
zu erhöhen.
-
Die
Erfindung und die oben erwähnte
JP 4-81635 (U) sind insofern ähnlich,
als beide Kontaktbereiche mit einem ebenen Element und kontaktlose Bereiche
bilden. Dennoch wird das technische Konzept, daß die Rechteck-Wellenform als
Wellenform des kontaktlosen Bereichs eingesetzt wird, nicht von der
oben erwähnten
JP 4-81635 (U) umfaßt,
da diese den oben erwähnten
Effekt nicht bewirkt.
-
Erfindungsgemäß kann das
Verhältnis
des kontaktlosen Bereichs beider Elemente (1 und 2)
unter Berücksichtigung
des Effekts durch die kontaktlose Beziehung beider Elemente (1 und 2)
detailliert beschrieben werden:
- – Verbesserungen
von Absorption und Relaxation der durch die signifikante im Inneren
des Metallwabenkörpers
(H) erzeugte thermische Beanspruchung erzeugten Deformationskraft;
- – Misch-,
Durchwirbelungs- und Störeffekt
(verbesserte Abgasreinigungsfähigkeit)
für Abgas
im kontaktlosen Bereich (W2) beider Elemente
(1 und 2),
- – Verbesserung
der effizienten Nutzung der Oberfläche beider Elemente, als Aufnahme-Bereich für Abgasreinigungskatalysator
(mit anderen Worten: Reduktion des Einsatzes beider Elemente)
- – Verbesserung
der Katalysatoraufnahmefähigkeit
verglichen mit der konventionellen Struktur des Kontaktbereichs
und
- – Reduktion
des Einsatzes teueren Hochtemperaturlötfüllmaterials im Kontaktbereich
(W1 und W3).
-
Wie
in 3 und 5 gezeigt, wird ein Raum (4)
durch die kontaktlose Beziehung zwischen beiden Elementen (1 und 2)
gebildet, der bedeutsam für
die Erzielung der oben erwähnten
Wirkungen ist.
-
Die
Wirkung des Mischens, Durchwirbelns und Störens der Abgase im Raum (4)
wird durch das Vorliegen eines rechteckwellenförmigen Bereiches des gewellten
Elements (2), insbesondere durch das Vorliegen der überstehendenb
Abschnitte (2s, 2t, 2u und 2v)
erheblich verbessert.
-
Im
Stand der Technik erfordert bspw. die konventionelle Technik, in
der ein gewelltes Element eine einfache angenäherte Sinuswellenförmige Struktur aufweist
und beide Elemente (1 und 2) über den Bereich (W2)
unter Verwendung von Lötfüllmaterial
und Ansammlungen von Lötfüllmetall,
die sich rund um den Kontakt bilden, verbunden werden, Verbrauch von
viel teurem Lötfüllmetall.
Ferner erfordert das Bilden von Materialansammlungen aus Waschcoatmaterial
an und um die Kontaktstelle zwischen beiden Elementen zusätzlich teures
Katalysator-Material, wenn die Washcoat-Schicht auf der Oberfläche der beiden
Elemente (1 und 2) des Bereichs (W2)
zur Aufnahme des Abgasreinungskatalysators (Pt, Rh oder Pd) gebildet
wird.
-
Wie
oben beschrieben, ist die Realisierung der kontaktlosen Beziehung
zwischen beiden Elementen (1 und 2) im Bereich
(W2) von großer Bedeutung. Das gewellte
Element (2) kann gemäß einer ausgewählten Ausführungsform
der Erfindung für
die Realisierung der Kontaktfreiheit zwischen beiden Elementen (1 und 2)
im Bereich (W2) hergestellt werden. Bspw. wird ein gewelltes Element
(2) durch Wellen unter Verwendung eines Formzahnrads (5),
das in 7 gezeigt ist, aus einem ebenen Element (1) hergestellt.
-
Im
in 7 gezeigten Formzahnrad (5) ist (51)
der Bereich zur Herstellung einer angenäheren Sinuswellenform (in der
Fig. ist eine Deltawelle gezeigt) und (52) der Bereich
zur Herstellung einer Rechteck-Wellenform. In 7 sind
die durch (2s, 2t, 2u und 2v)
bezeichneten Abschnitte solche, die gegenüber der angenäherten Sinuswellenform
seitlich überstehen
(s. 6). Selbstverständlich begünstigt die Herstellung der
Wellen die Angleichung der Wellenlänge der Wellenform (angenäherte Sinuswellenform),
die mit den ebenen Element (1) im Kontakt stehen soll und
der Wellenform (Rechteck-Wellenform) die nicht in Kontakt mit den
ebenen Element (1) stehen soll. Selbstverständlich kann
die Herstellung der Wellen in einem oder mehreren Schritten erfolgen.
-
Bei
der Herstellung des gewellten Elements (2) kann die Wellenform
an der Grenze zwischen der angenäherten
Sinuswellenform und der Rechteck-Wellenform (s. 5a, 5b und 5c Bereich
in 7) klar an der Grenze zwischen der angenäherten Sinuswellenform
und der Rechteck-Wellenform getrennt sein oder sich schrittweise
von der angenäherte
Sinuswellenform zu einer Rechteck-Wellenform ändern.
-
Ferner
kann im erfindungsgemäßen gewellten
Element (2) zumindest ein 5a, 5b oder 5c-Bereich des
Grenzbereiches in 7 perforiert sein. Für eine Perforation
im 5a, 5b und 5c Bereich in 7 können die
Bereiche gleichzeitig mit der Wellenumformung des gewellten Element
(2) perforiert oder nach dem Wellenformen perforiert werden.
-
Im
Metallwabenkörper
(H) gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung hat das ebene Element (1) in Richtung der
Achse des Metallwabenkörpers
(H) (s. 3) etwa die gleiche Breite wie
das gewellte Element (2). Der Metallwabenkörper (H)
ist erfindungsgemäß nicht
auf einen Metallwabenkörper begrenzt,
dessen ebenes Element (1) die gleiche Breite wie das gewellte
Element (2) hat, wie aus der nachfolgend beschriebenen
Ausführungsform
deutlich wird. Erfindungsgemäß kann das
Verhältnis
der Kontaktbereiche (W1 und W3) im Bereich beider Enden und benachbart
der Enden des gewellten Elements (2) entsprechend dem erwünschten
Zustand des kontaktlosen Bereichs (W2) vorgeschrieben werden. Selbstverständlich kann
die Frontbreite (W3) des Metallwabenkörpers (H) gleich der hinteren
Breite (W3) oder verschieden von der hinteren Breite (W3) sein,
bspw. kann das Verhältnis
(W1 > W3) zur stärkeren Bindung
des Frontbereichs angewendet werden.
-
Der
Metallwabenkörper
(H) gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung, insbesondere der in 1 und 2 gezeigte
Metallwabenkörper (H)
des gerollten Typs, wird durch ein bekanntes Verfahren hergestellt,
ausser es wird das gewellte Element (2) der oben erwähnten speziellen
Struktur verwendet. Speziell werden ebene Elemente (1)
aus wärmebeständigem dünnem Stahlblech
und gewellte Elemente (2) der oben erwähnten speziellen Struktur abwechselnd übereinandergelegt,
zu einer mehrschichtige Spiralform zur Herstellung des Metallwabenkörpers (H)
der ersten Ausführungsform
der Erfindung gerollt und dadurch viele netzartige axiale Gasflußpassagen
(Zellen) (3) für
die Abgase gebildet. Die Struktur des als Komponente des erfindungsgemäßen Metallträgers (MS)
verwendeten Metallwabenkörpers
(H) ist nicht auf diejenige des nachfolgend beschriebenen gerollten
Typs begrenzt, es können
verschiedene Strukturtypen eingesetzt werden.
-
In
der Konfiguration des als Hauptelement des erfindungsgemäßen wabenförmigen Metallträgers (MS)
verwendeten Metallwabenkörpers
(H) ist die Erfindung nicht auf eine kreisförmige Front (oder Querschnitt)
begrenzt, wie in 2 gezeigt. Selbstverständlich kann
beim Einsatz als Abgasreinigungsvorrichtung eines Kraftfahrzeugmotors
die Front (oder Querschnitt) eines Metallwabenkörpers rennbahnförmig (ausgedehnter
Kreis), elliptisch, polygonal – wie
dreieckig oder anderweitig unregelmäßig – geformt sein.
-
Erfindungsgemäß wird Bandmaterial
einer Dicke von 30μ bis
100μ zur
Fertigung eines gewöhnlichen
Metallwabenkörpers
vom Monolith-Typ verwendet, bspw. Chromstahl (Chrom: 13 % bis 75
%), wärmebeständiger Edelstahl
einer Zusammensetzung Fe-Cr (20 %) – Al (5 %) oder wärmebeständiger Edelstahl,
der mit seltenen Erden versetzt ist (Seltenerdmetalle wie Ce oder
Y). Der wärmebeständige Edelstahl
der obenerwähnten
Zusammensetzung wird zur Verbesserung der Hochtemperaturoxidationsbeständigkeit
als ebenes Element (1) und gewelltes Element (2)
für die
Herstellung des gerollten Typs des Metallwabenkörpers (H) gemäß der ersten
Ausführungsform
verwendet.
-
Insbesondere
werden bevorzugt ebene Elemente (1) und gewellte Elemente
(2) mit Al oder solche, die durch Abscheidung einer Aluminiumschicht auf
den Elementen, Wärmebehandlung
und Abscheidung einer Aluminiumoxid-Schicht (Al2O3) darauf in Whisker-
oder Pilzform hergestellt wurden, verwendet. Bspw. wird bevorzugt
die Aluminiumschicht in Whiskerform verwendet, da sie den Washcoat,
welcher den Abgasreinigungskatalysator aus Metall wie Pt, Pd oder
Rh, aufnimmt, gut unterstützt.
-
Der
Metallwabenkörper
(H) soll in einem Metallgehäuse
(C) untergebracht und befestigt, wie in 1 und 2 gezeigt,
und als Metallträger
(MS) zur Abgasreinigung eingesetzt werden.
-
Der
gleiche wärmebeständige Stahl,
der für die
beiden Elemente (1 und 2) zum Herstellen des Metallwabenkörpers (H)
verwendet wird, kann als Material für das Metallgehäuse (C)
verwendet werden. Alternativ kann ein Metallgehäuse (C) eingesetzt werden,
das eine wärme-
und korrosionsbeständige
Doppelstruktur aufweist, insbesondere ein Metallgehäuse (C),
das innen ferritischen Edelstahl und außen austenitischen Stahl aufweist.
-
8 ist
eine Querschnittsansicht in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
gemäß der zweiten
Ausführungsform
der Erfindung, die 3, welche die erste Ausführungsform
verdeutlicht, entspricht. Der bemerkenswerte Unterschied zwischen
der zweiten Ausführungsform
gegenüber der
ersten Ausführungsform
besteht in der Struktur des ebenen Bandes (1), andere Faktoren
sind im wesentlich die gleichen.
-
Das
ebene Element (1) ist aus Streifenelementen, die nur in
Bereichen der beiden Enden und in der Nähe der Enden (W1 und W3 des
gewellten Elements) 2 vorgesehen sind, zusammengesetzt. Detailliert
ist das ebene Element (1) aus zwei Streifenelementen zusammengesetzt,
die ein Streifenelement einer Breite von W1 und ein Streifenelement
einer Breite von W3 umfassen. Das ebene Element (1) ist
im Bereich W2 außerhalb
der oben erwähnten
Bereiche (W1 und W3) nicht vorgesehen, es wird daher ein Raum (4),
der größer als
bei der der ersten Ausführungsform
ist, gebildet.
-
9 ist
eine Querschnittsansicht in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung, die 3, welche die erste Ausführungsform
verdeutlicht, entspricht. Der bemerkenswerte Unterschied zwischen
der dritten Ausführungsform
und der ersten Ausführungsform
besteht in der Struktur des gewellten Elements (2). Detailliert
hat das gewellte Element (2) eine hohe Wellenform (2a)
für den
Kontakt mit dem ebenen Element (1) im schmalen Bereich
im Bereich W2 (Bereich außerhalb
des Bereichs der beiden Enden und benachbart der beiden Enden des gewellten
Bandes). Erfindungsgemäß kann die
Größe der Fläche (W4)
der Wellenform (2a) innerhalb eines Bereiches, der die
oben erwähnten
verschiedenen Wirkungen zeigt, geeignet vorgeschrieben werden. Allgemein
wird bevorzugt W4 ausreichend klein (kleine Fläche) gegenüber dem Bereich (W2) gewählt. Der
Begriff "das gewellte
Element" ist in
in den meisten Bereichen kontaktlos mit dem ebenen Element und in
Kontakt im kleinen Bereich (W2)",
der für die
Erfindung beschrieben wird, dies sollte im Kontext dieser Bedeutung
interpretiert werden.
-
10 ist
eine Querschnittsansicht in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
gemäß der 4.
Ausführungsform
der Erfindung, die 3, welche die erste Ausführungsform
verdeutlicht, entspricht. Bemerkenswerterweise unterscheidet sich die
4. Ausführungsform
von der ersten Ausführungsform
insofern, als das gewellte Element (2) aus einem Bereich
(W4) mit hoher Wellenform (2a) für den Kontakt mit dem ebenen
Element (1) wie in der dritten Ausführungsform auf dem kleinen
Bereich im Bereich (W2) (der Bereich, der von dem Bereich der beiden
Enden und benachbart der beiden Enden abweicht,) zusammengesetzt
ist und das ebene Element (1) aus drei Streifenelementen
(1, 1 und 1a) etwa gleicher Breite, die
in den Bereichen (W1 und W3) beider Enden und nahe der Enden (2)
und im Bereich (W4) der Wellenform (2a) des gewellten Elements
(2) vorgesehen ist, zusammengesetzt ist.
-
11 ist
eine Querschnittsansicht in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
gemäß der 5.
Ausführungsform
der Erfindung, die 3, welche die erste Ausführungsform
verdeutlicht, entspricht.
-
Die
5. Ausführungsform
hat die Merkmale, daß an
beiden Enden des Metallwabenkörpers
(H) das ebene Element (1) am einen Ende ohne Kontakt mit
dem gewellten Element (2) ist und insofern von den oben
erwähnten
Ausführungsformen
(erste bis 4.) abweicht.
-
Detailliert:
- – das
gewellte Element (2) ist in Kontakt mit dem ebenen Element
(1) an einem Ende (W1), jedoch ohne Kontakt am anderen
Ende (W3)
- – das
gewellte Element (2) hat eine hohe Wellenform (2a)
zum Kontakt mit dem ebenen Element (1) im kleinen Bereich
(W4), im Bereich (W2) (der Bereich, der von dem Bereich der beiden
Enden und benachbart beider Enden abweicht), und andererseits
- – das
ebene Element (1) ist aus einem breiten Streifen Material,
das sich vom Bereich (W1) bis zum Bereich (W4) erstreckt, zusammengesetzt und
ohne Kontakt mit dem gewellten Element (2) im Bereich (W3).
-
Da
das andere Ende (W3) des gewellten Elements) (2) ohne Kontakt
mit dem ebenen Element (1) ist und so einen Raum (4),
insbesondere ein offenes Ende, schafft, sind die Absorptions- und
Relaxationseigenschaften für
thermische Belastung am oben erwähnten
anderen Ende erhöht.
Erfindungsgemäß sind verschiedenartige
Modifikationen des obengenannten Bereichs (W2) (der Bereich, der
vom Endbereich und nahe den Enden abweicht) der Struktur des gewellten
Elementes (2) möglich.
Bspw. ist selbstverständlich
zusätzlich
zur Ausführungsform,
die einen Bereich einer Wellenform (2a) zum Kontakt mit
dem ebenen Element (1), wie in der dritten und 4. Ausführungsform
im Bereich (W2) gezeigt hat, eine Ausführungsform, die mehrere derartige
Bereiche aufweist, möglich.
Ferner kann selbstverständlich
das ebene Element (1) aus mehreren Streifen gemäß der Anzahl
der Bereiche (W4) der Wellenform (2a) in den oben erwähnten modifizierten
Ausführungsformen zusammengesetzt
sein. Ausserdem kann selbstverständlich
die Breite der ebenen Streifenelemente identisch der Breite des
Bereiches (W4) der Wellenform (2a)
sein oder sich von der Breite des Bereiches (W4) unterscheiden,
bspw. zwei Bereiche (W4) abdecken.
-
Das
nächste
ist eine Ausführungsform,
die das ebene Element (1) und ein Element einer Struktur,
die eine Anordnung von aufeinander folgender etwa regelmäßiger Dreiecke
in Längsrichtung
aufweist (in der Richtung senkrecht zu Achse des Metallwabenkörpers (H),
in der beide Seiten gemeinsam enden und die verbleibende Seite eine
ebene obere oder untere Scheitelplatte bildet.
-
Das
ebene Element (1) besonderer Struktur, das eine Komponente
des Metallwabenkörpers
(H) der Erfindung ist, umfasst ein Element mit einem ebenen Bereich
für Teil-Kontakt
mit dem gewellten Element (2), wie sie in den oben erwähnten ersten
bis 5. Ausführungsformen
in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H) gezeigt ist.
-
Das
aus der Struktur aufeinanderfolgender etwa regelmäßiger Dreiecke
und oberen und unteren apikalen Platten gebildete Element kann mit
dem gewellten Element (2) in Kontakt stehen und ist im
erfindungsgemäßen Begriff
des ebenen Elements (1) eingeschlossen. Das ebene Element
(1), das aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke
und obere und untere apikale Platten (parallele obere und untere
apikale Platten) aufweist, wird als "ebenes Element (1) mit aufeinanderfolgenden
etwa regelmäßigen Dreiecken" bezeichnet.
-
12 bis 18 sind
Diagramme zur Verdeutlichung des Metallwabenkörpers (H) gemäß der 6.
Ausführungsform
der Erfindung. 12 ist eine Teil-Draufsicht
auf den Metallwabenkörper
(H) gemäß der 6.
Ausführungsform,
der aus ebenen Elementen (1) aufeinanderfolgender etwa
regelmäßiger Dreiecke
und gewellten Elementen (2) besteht. Der Metallwabenkörper (H)
gemäß der 6.
Ausführungsform
hat die Struktur eines Mehrschicht-Typs, wie in 18 gezeigt
und nachfolgend beschrieben. 13 ist
eine teilweise vergrößerte Draufsicht
auf den Metallwabenkörper
gemäß der 6.
Ausführungsform,
die der teilweise vergrößerten Ansicht
der 1 entspricht. Wie in 13 gezeigt,
ist die Struktur des gewellten Elements (2) ziemlich die
gleiche wie die des gewellten Elements (2), das in der
ersten Ausführungsform
(s. 6 zur Beschreibung der ersten Ausführungsform)
verwendet wird. 14 ist eine Ansicht eine Schnittes
entlang der Linie I-I in 12 und 13,
insbesondere eine Ansicht eine Schnittes in Richtung der Achse des
Metallwabenkörpers
(H) gemäß der 6.
Ausführungsform. 15 ist
eine Ansicht eine Schnittes entlang der Linie II-II in 14. 16 ist
ein Diagramm zur Verdeutlichung der Struktur des aufeinanderfolgende
etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisenden ebenen Elements (1) und 17(A) und
(B) sind Diagramme zur Verdeutlichung des Herstellungsverfahrens
des aus aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke aufweisenden
ebenen Elements (1). 18 ist
eine Frontansicht des Metallträgers
(MS), bei der Teile weggelassen wurden, der durch Einsetzen und
Fixieren des Metallwabenkörpers
(H) gemäß der 6.
Ausführungsform
in ein Metallgehäuse
(C) hergestellt wurde.
-
Die
Wellenform des gewellten Bandes (2), das eine Komponente
des Metallwabenkörpers
(H) der 6. Ausführungsform
der Erfindung darstellt, besitzt insbesondere hinsichtlich der Spezifizierung
des Kontakts zwischen dem ebenen Element (1) mit den aufeinanderfolgenden
etwa regelmäßigen Dreiecken und
den gewellten Elementen (2), wie in 14 gezeigt,
in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H):
- (i)
eine Struktur mit einer Wellenhöhe
für den
Kontakt des ebenen Elements (1) mit aufeinanderfolgenden
etwa regelmäßigen Dreiecken
im Bereich der beiden Enden und benachbart der Enden, nämlich angenäherte Sinusförmigen Bereichen W1
und W3 in 14 und
- (ii) eine Struktur mit Rechteck-Wellenform und einer Wellenhöhe für Kontaktlosigkeit
mit dem ebenen Element (1) mit aufeinanderfolgenden etwa regelmäßigen Dreiecken
im Bereich außerhalb der
beiden Enden und in deren Nachbarschaft, insbesondere im Bereich
W2 in 14.
-
In
anderen Worten hat die Struktur des gewellten Elements (2),
die für
den Metallwabenkörper (H)
gemäß der 6.
Ausführungsform
der Erfindung verwendet wird, ziemlich die gleiche Struktur wie
die in der ersten Ausführungsform
(s. 3) verwendete. Daher kann das gewellte Element
(2) unter Verwendung des in 7 gezeigten
Formzahnrads (5), wie beim Metallwabenkörper (H) der ersten Ausführungsform
beschrieben, hergestellt werden. Die Bereiche W1, W2 und W3 sollten
so interpretiert werden, daß sie
eine Breite W1, W2 und W3 aufweisen.
-
Nachfolgend
wird nun die Struktur eines Elements des Metallwabenkörpers (H)
gemäß der 6. Ausführungsform
der Erfindung beschrieben, insbesondere das aufeinanderfolgende
etwa regelmäßige Dreieckelemente
aufweisende ebene Element (2).
-
16 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf das aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke aufweisende ebene
Element (1). Wie in der Figur gezeigt, umfasst das ebene
Element (1) aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke,
von denen jedes eine Verbindungseinheit darstellt (kleinste sich
wiederholende Einheit), die in Längsrichtung
angeordnet und so verbunden sind, daß die beiden Seiten (11 und 11)
gemeinsam enden. Die verbleibende Seite (12) bildet eine
parallele apikale Platte ober- oder unterhalb der beiden Seiten
(11 und 11) gemäß der Verbindungsart. Im aufeinanderfolgende
etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisenden erfindungsgemäßen ebenen
Element (1) ist der Abstand der Spitze (1a) des
etwa regelmäßigen Dreiecks,
das an der oberen oder unteren parallelen apikalen Platte positioniert ist,
vorgeschrieben, so daß das
Extremum (Scheitel oder Tal der Welle) nicht fällt, aber bevorzugt so geschlossen
wie möglich
erhalten wird.
-
Im
Metallwabenkörper
(H) nach der 6. Ausführungsform
der Erfindung ist das aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisende ebene Element (1) von besonderer Bedeutung
für das Erzeugen
der starren oder flexiblen Struktur am Metallwabenkörper (H).
-
17 ist
ein Diagramm zur Beschreibung des Herstellungsprozesses des aufeinanderfolgende etwa
regelmäßige Dreiecke
aufweisenden ebenen Elements (1), ein gewelltes Element
mit Rechteck-Wellenform wird im Schritt (a) des Verfahrens gebildet
und dann in horizontaler Richtung gepresst, um eine fortlaufende
etwa regelmäßige dreieckige
Struktur im Schritt (b) des Verfahrens zu erzeugen. In den aufeinander
folgenden etwa regelmäßige Dreiecke aufweisenden
erfindungsgemäßen ebenen
Element (1) ist der Begriff "etwa regelmäßiges Dreieck" nicht auf "regelmäßiges Dreieck" begrenzt und sollte
weit ausgelegt werden, bspw. auch gleichseitige (isoskele) Dreiecke
umfassen. Es ist wesentlich, daß der
Begriff "etwa regelmäßiges Dreieck" so ausgelegt wird, daß alle verbundenen
Dreiecksstrukturen, die parallele obere und untere apikale Platten
aufweisen, eingeschlossen sind.
-
19 ist
eine Ansicht eine Schnittes in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
der 7. Ausführungsform
der Erfindung, die 14 zur Verdeutlichung der 6.
Ausführungsform
entspricht. Als Metallwabenkörper
(H) der 7. Ausführungsform wird
das gleiche aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke aufweisende ebene
Element (1), wie es auch in der 6. Ausführungsform verwendet wurde, umgesetzt.
Die 7. Ausführungsform
unterscheidet sich stark von der 6. Ausführungsform in der Struktur des
gewellten Elements (2). Detailliert hat das gewellte Element
(2) im schmalen Bereich des Bereichs (W2) (der Bereich,
der von dem Bereich der beiden Enden und der Nachbarschaft der beiden
Enden des gewellten Elements (2) abweicht) die hohe Wellenform
(2a) zum Kontakt mit dem aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisenden ebenen Element (1). Erfindungsgemäß kann die
Größe des gebildeten
Bereichs (W4) der Wellen-form (2a) geeignet gewählt werden.
Allgemeinen ist vorgeschrieben, daß der Bereich (W4) ausreichend
klein gegenüber
dem Bereich (W2) gewählt
wird.
-
20 ist
eine Ansicht eine Schnittes in Richtung der Achse des Metallwabenkörpers (H)
der 8. Ausführungsform
der Erfindung, die 14 zur Verdeutlichung der 6.
Ausführungsform
entspricht. Als in der 8. Ausführungsform
verwendeter Metallwabenkörper
(H), der das gleiche aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisende ebene Element (1) verwendet, wie in der 6.
Ausführungsform. Die
8. Ausführungsform
unterscheidet sich bemerkenswerterweise von der 6. und 7. Ausführungsform darin,
daß eines
der beiden Enden des Metallwabenkörpers (H) kontaktlose Struktur
aufweist. Detailliert steht das gewellte Element (2) in
Kontakt mit dem aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke aufweisenden
ebenen Element (1) an einem Ende (W1), ist jedoch ohne
Kontakt am anderen Ende (W3) des aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke aufweisenden
ebenen Elements (1), und das gewellte Element (2)
hat die hohe Wellenform (1a) für Kontakt mit dem aufeinanderfolgende
etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisende ebenen Element (1) an zwei kleinen Teilbereichen
(W4 und W5) im Bereich (W2) (der Bereich außerhalb des Bereichs der beiden
Enden und der Nähe
beider Enden). In der 8. Ausführungsform
ist das andere Ende (W3) des gewellten Elements
(2) kontaktlos mit dem aufeinanderfolgende etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisenden ebenen Element (1) und so ausgelegt, daß ein Raum
(4) gebildet wird, d. h., das andere Ende (W3)
ist ein offenes Ende, wobei diese Struktur die erhöhte thermische
Belastung aufnimmt und Relaxationseigenschaften im Bereich (W3)
für den
Metallwabenkörper (H)
schafft. In der 6. bis 8. Ausführungsform,
welche die aufeinanderfolgenden etwa regelmäßigen Dreiecke aufweisenden
ebenen Elemente (1) als erfindungsgemäßes ebenes Element (1)
benutzen, können
verschieden modifizierten Strukturen des gewellten Elements (2)
im Bereich (W2) (Bereich, der vom Bereich
der Enden und der Nähe
der beiden Enden abweicht) verwendet werden. Bspw. ist die Erfindung nicht
auf einen Kontaktbereich (W4) wie in der
7. Ausführungsform
beschrieben oder auf zwei Kontaktbereiche (W4 und
W5) wie in der 8. Ausführungsform beschrieben, begrenzt,
solange die Bedingung erfüllt ist,
daß das
Verhältnis
zwischen den Kontaktflächen zwischen
dem gewellten Element (2) und dem ebenen Element (1)
im Bereich (W2) hinrei chend klein (kleiner
Bereich) gegenüber
dem Gesamtbereich (W2) ist, sodaß Absorption
und Relaxation thermischer Spannungen gegeben sind. Die Breite der
Kontaktbereiche (W4, W5, ...) kann in Richtung der Achse gleich
oder unterschiedlich sein. Verschieden modifizierte Beispiele können in
die Struktur des erfindungsgemäßen Metallwabenkörpers (H)
eingeschlossen sein.
-
Zunächst ist
das erfindungsgemäße ebene Element
(1) nicht auf das einfache ebene Element, wie es in der
ersten bis 5. Ausführungsform
verwendet wird, begrenzt. In der Erfindung kann selbstverständlich die
Struktur, die das Mischen, Durchwirbeln und Stören der Abgase im Metallwabenkörper (H)
begünstigt,
im ebenen Element (1) verkörpert sein. Ein ebenes Element,
wie Stanzmetall oder Streckmetall mit Löchern, hochgezogenen Schnitten
oder Löchern und überstehenden
Abschnitten kann als derartiges ebenes Element (1) verwendet
werden. Anderseits kann ein Maschendrahtteil (Drahtraster) das durch Weben
von Metalldrähten
hergestellt wurde, als ebenes Element (1) eingesetzt werden.
Ferner kann ein ebenes Element mit Mikrowellen (Mikrowellen, Mikrowellung)
als ebenes Element (1) verwendet werden. Selbstverständlich kann
das gewellte Element (2) besonderer Struktur aus einem
ebenen Element (1) hergestellt werden, das mit den oben
erwähnten Mitteln
zum Begünstigen
des Mischens, Durchwirbelns und Stören der Abgase versehen ist.
-
21 bis 25 verdeutlichen
modifizierte Beispiele des ebenen Elements (1). 21 zeigt
ein gestanztes ebenes Blech (Stanzmetall), 22 ein Siebblech, 23 Streckmetall
und 24 ein modifiziertes Beispiel eines aufeinanderfolgende
etwa regelmäßige Dreiecke
aufweisenden ebenen Elements (1), das in der 6. bis 8.
Ausführungsform
mit Mikrowellenstruktur (Mikrowellung) verwendet wird. Ferner ist
die Struktur des erfindungsgemäßen Metallwabenkörpers (H)
nicht auf den gerollten Typ (s. 1 und 2)
und den Mehrschicht-Typ (s. 18) begrenzt.
Selbstverständlich
kann irgendeine aus dem Stand der Technik bekannte Struktur als Metallwabenkörper (H)
verwendet werden. Bspw. zeigt die Struktur eines Metallwabenkörpers (H)
in 25 den Radialtyp, 26 einen
S-förmigen
Typ, 27 einen Typ "verbundene
Kommata" und 28 einen
X-förmig
gewickelten Typ. Selbstverständlich
kann der erfindungsgemäße Metallwabenkörper (H)
irgendeine der oben erwähnten
verschiedenartigen Strukturen aufweisen. Der oben erwähnte Metallwabenkörper (H)
anderer Struktur kann, wie nachfolgend beschrieben, hergestellt
werden.
-
Der
in 25 gezeigte Metallwabenkörper (H) vom Radialtyp wird
hergestellt, indem ein Ende des Reinigungselements an einer festen
Achse (Mittelachse) fixiert ist und jedes Reinigungselement sich von
der festen Achse (strahlenförmig)
nach außen
erstreckt, wobei mehrere ebene Elemente (1) und gewellte
Elemente (2) zur Herstellung des Reinigungselements erforderlich
sind. Zum klaren Verständnis der
Figur ist das Reinigungselement nur teilweise gezeigt. Der Metallwabenkörper (H)
vom S-förmigen Typ
oder des Typs "verbundene
Kommata", der in 26 und 27 gezeigt
ist, wird, wie nachfolgend beschrieben, hergestellt. Detailliert
wird der Metallwabenkörper (H)
unter Einsatz der erwünschten
Anzahl Stapel, die durch das abwechselnde Übereinanderlegen ebener Elemente
(1) und gewellter Elemente (2) in einer erwünschten
Anzahl Schritte hergestellt und beim Metallwabenkörper (H)
der Struktur befinden sich die Enden des ebenen Elements (1)
und des gewellten Elements (2) jedes Stapels in Kontakt
mit der Innenwand des Metallgehäuses
zur Aufnahme in dessen Innerem. Bei der oben erwähnten Herstellung wird, wenn
ein Stapel verwendet wird, der Metallwabenkörper (H) vom S-förmigen Typ,
dessen Strukturelemente in der Mitte S-förmig gebogen sind, wie in 26 gezeigt,
und wenn drei Stapel verwendet werden, der Metallwabenkörper (H)
von Typ "verbundene
Kommata", dessen
drei Stapel spiralförmig in
der Mitte miteinander verbunden sind, wie in 27 gezeigt,
erhalten. In den Figuren sind zum klaren Verständnis der Figuren die Elemente
(1 und 2) nur teilweise gezeigt.
-
Der
in 28 gezeigte Metallwabenkörper (H) von X-förmig gewickelten
Typ wird hergestellt, indem 4 Stapel (X1 bis X4) eingesetzt werden,
wobei jeder Stapel durch das abwechselnde Übereinanderlegen eines ebenen
Elements (1) und eines gewellten Elements (2)
in einer erwünschten
Anzahl Schritte hergestellt ist, die einen Enden dieser Stapel in den
Kontaktbereichen in Kontakt gebracht werden und die Stapel in der
gleichen Richtung um die Kontaktenden in der Mitte gerollt werden,.
Der Metallwabenkörper
(H) hat deshalb die Struktur, dass ein Ende jedes ebenen Elements
(1) und gewellten Elements (2) jedes Stapels in
Kontakt mit der Innenwand des Metallgehäuses zur Aufnahme des Metallwabenkörpers (H)
ist. Im oben erwähnten
Herstellungsverfahren wird dieser Typ des Metallwabenkörpers (H) X-förmig gewickelter
Typ genannt, da die Stapel in X-förmiger Anordnung
(kreuzförmig)
in der Mitte des Metallwabenkörpers
(H) verbunden und um die Mitte herum gerollt sind. Zur Klarheit
der Figur sind die Elemente (1 und 2) nur teilweise
gezeigt.