DE1958170C3 - Einstellbare Typenanordnung - Google Patents
Einstellbare TypenanordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine einstellbare Typenradanordnung mit einem eine Welle aufweisenden Halter,
einem auf der Welle zur Einstellung verschiedener Druckstellungen im Winkel verdrehbaren Typenrad,
welches an seinem Innenumfang eine Verzahnung hat, und zwei innerhalb der Welle gelagerten Raststücken,
die beide mit der Verzahnung des Typenrades zusammenwirken, um dieses auf seine verschiedenen Druckstellungen
einzustellen. Es handelt sich bei der Erfindung insbesondere um eine solche einstellbare Typenradanordnung,
die auf dem Gestell einer Druckmaschine anbringbar ist. Solche Anordnungen sind bekannt
und finden beispielsweise als Datendruckräder in Kleindruckvorrichtungen oder anderen Druckmaschinen
Anwendung.
Eine solche Typenradanordnung besitzt normalerweise einen Halter in Form einer Welle, auf der Seite
an Seite mehrere drehbare Typenräder sitzen. Innerhalb der Welle ist gewöhnlich eine Rastvorrichtung
eingebaut, die mit dem verzahnten Innenumfang der Typenräder zusammenwirkt. Wenn die Typenräder,
beispielsweise mittels eines Stiftes, eingestellt werden, dann schnappen sie aus einer Druckstellung in die
nächste Stellung, und die Rastvorrichtung dient dabei dazu, die Typenräder in jeder Einstellung in der Druckebene
zu halten.
Da nun aber die Rastvorrichtung etwas seitliches Spiel haben muß, damit ihre Raststücke in ihren Führungen
nicht klemmen und heraus- und hereingleiten können, ist bei bekannten Typenradanordnungen die
Zwangsschiüssigkeit der Einstellung beeinträchtigt. Für
die meisten Anwendungsfälle kann dieie Beeinträchtigung vernachlässigt werden; sie wird aber bedeutsam,
wenn die Typenradanordnung Drucke liefern soll, die nicht nur normal mit den Augen lesbar sein sollen, sondern
auch den Anforderungen mechanischer Lesevorrichtungen genügen müssen. Solche mechanischen Lesevorrichtungen
werden zeitweise als OCR-Anlagen (Optical Character Recognition) bezeichnet.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Typenradanordnung mit einer sicher und
zwangsschlüssig arbeitenden Rastvorrichtung auszustatten, die dafür sorgt, daß ein Typenrad in jeder
Druckstellung immer genau zentriert ist. Dabei soll eine merkliche Verteuerung der Typenradanordnung
vermieden sein.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 herausgestellt.
Bei der Erfindung trägt also die Welle, auf der die Typenräder gelagert sind, die Schlitze zur Aufnahme
der beiden einander entgegenwirkenden Raststücke in etwas seitlich versetzter Lage zu der Mittellinie des
Wellenquerschnittes. Damit kann keines der Raststücke vollständig in den verzahnten Innenumfang der Typenräder
einrasten, sondern die Raststücke üben vielmehr in entgegengesetzter Richtung eine Schubwirkung auf
das Typenrad aus. Damit wird das Spiel zwischen den Raststücken und ihren Schlitzen ausgeschaltet und das
zugehörige Typenrad wird in genauer Lage gehalten.
Die Ansprüche 2 und 3 kennzeichnen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Dazu ist zu bemerken, daß Raststücke mit spitz zulaufenden Enden zum Zusammengreifen mit Ausnehmungen
von Typenrädern, wobei die Keilflächen der spitz zulaufenden Enden das Typenrad jeweils in entgegengesetzte
Richtungen zu drehen trachten, aus der französischen Patentschrift 5 02 263 an sich bekannt
sind. Auch bei dieser bekannten Anordnung läuft jedoch die Führungsachse des Raststückes durch die Mitte
der das zugehörige Typenrad tragenden Welle, so daß auch bei Anordnung von zwei Raststücken im Falle
eines Spieles in den Raststückführungen auch das betreffende Typenrad Spiel haben würde.
Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand der Zeichnung.
F i g. 1 ist ein Aufriß einer Typenradanordnung nach der Erfindung;
F i g. 2 ist die Ansicht des linken Endes der in F i g. 1 gezeigten Typenradanordnung; man ersieht daraus teilweise
die Anbringung der Typenradanordnung an einer Druckmaschine;
F i g. 3 ist ein längs der Linie 3-3 der F i g. 1 gelegter Längsschnitt in vergrößertem Maßstab;
F i g. 4 ist ein längs der Linie 4-4 der F i g. 3 gelegter Querschnitt in vergrößertem Maßstab.
F i g. 1 der Zeichnung zeigt eine einstellbare Typenradanordnung mit einem im wesentlichen T-förmigen
Halter 10. Dieser besteht aus einer Welle 12, einem äußeren Ende 13, einem Querstück 14 und Befestigungslöchern 16. Je ein Befestigungsloch 16 sitzt an dem äußeren
Ende 13 der Welle 12 und an jedem der freien Enden des Querstückes 14.
Insgesamt sind sechs Typenräder 18 vorgesehen. Der Innendurchmesser der Typenräder paßt auf die Welle
Die stapeiförmig auf die Welle 12 aufgereihten Tv-
nräder sind auf der Welle drehbar. Jedes Typenrad
trägt eine Reihe von Drucktypen 20, die in üblicher Weise wahlweise in Druckstellung überführbar sind.
Bei Anordnungen dieser Art ist der Welle gewöhnlich eine Rastvorrichtung zugeordnet, die mit den Innenumfängen
der Typenräder zusammenwirkt, um jedes Typenrad in der Druckstellung zu halten bzw. in
eine andere Druckstellung weiterzuschnappen, wenn eine Bedienungsperson ein Typenrad mittels eines Stiftes
betätigt. Bei der in den Zeichnungen dargestellten ■»
Typenradanordnung besitzt die Rastvorrichtung zwei Zapfen oder Raststücke 22 für jedes Typenrad. Die
Raststücke 22 rasten in Verzahnungen 24 des inneren Umfangs des Typenrades ein. Zu diesem Zweck werden
die beiden Raststücke eines Paares mittels einer zwischen ihnen angeordneten Schraubenfeder 26 auseinandergedrückt.
Die Raststücke 22 eines jeden Paa~es können in
einem sich quer durch die Welle erstreckenden Durchgang oder Schlitz 28 von rechteckigem Querschnitt
gleiten.
Abgesehen von der Ausgestaltung des Halters 10, auf die im folgenden im einzelnen eingegangen werden
wird, ist die bisher beschriebene Typenradanordnung von herkömmlichem Aufbau und läßt sich auch auf herkömmliche
Weise anwenden.
Es wird nun auf die F i g. 4 Bezug genommen. Wegen der erforderlichen Herstellungstoleranzen müssen die
Raststücke 22 wesentlich schmaler als ihre zugehörigen Schlitze 28 sein. Nur dann läßt sich die Anordnung
leicht zusammenbauen, und es ist auch nicht die Gefahr gegeben, daß die Raststücke im Betrieb hängenbleiben.
Andererseits bedingen diese Umstände aber auch so viel Seitenspiel, daß die Typenräder selbst bei richtiger
Lage der Raststücke nicht vollständig richtig ausgerichtet sind. Wenn damit auch die normale Lesbarkeit der
Abdrucke nicht beeinträchtigt wird, so kann doch aber für die gute Lesbarkeit mit sogenannten OCR-Anlagen
(Optical Character Recognition) bereits ein kleiner Drehwinkel der Typen aus der Druckebene heraus eine
so große Schwankung der Abdruckstärke ergeben, daß die Lesbarkeit durch OCR-Anlagcn in Frage gestellt
oder sogar unmöglich gemacht wird.
Die Erfindung überwindet diese Schwierigkeiten auf sehr einfache Weise, ohne dabei die Kosten der Anordnung
merklich zu erhöhen. Es wird dazu auf die beiden in Fig.4 gezeigten Mittellinien C und C" Bezug genommen.
Die Mittellinie C ist die durch die Achse der Welle 12 und der Typenräder 18 verlaufende Mittellinie,
und die Mittellinie C" ist die Mittellinie durch die Schlitze 28. Die Mittellinien C und C fallen nun im
Gegensatz zu der normalen Ausführungsart nicht zusammen, sondern sie sind vielmehr um einen geringen
Betrag gegeneinander versetzt.
Die Versetzung der aus F i g. 4 ersichtlichen Mitteiltnien gegeneinander führt dazu, daß die in entgegengesetzten
Richtungen wirkenden Raststücke 22 nicht genau in die Mitte der von den Verzahnungen 24 der
Typenräder gebildeten, entgegengesetzten Ausnehmungen einrasten, sondern sich vielmehr gegen diejenigen
geneigten Flächen legen, die sich auf der gleichen Seite von der Mitte befinden. Die Raststücke werden
demgemäß durch die Schubwirkung der als schiefe Ebenen wirkenden, geneigten Flächen in einer Richtung
unter Druck gesetzt (in F i g. 4 nach links), und das führt dazu, daß sich das Spiel zwischen den Raststücken
und dem Schlitz 28 der Welle in der bei 30 in F i g. 4 eezeieten Weise auf die linke Seite konzentriert. Damit
ergibt sich eine genau definierte Lage der Raststücke 22. Die Rastslücke wiederum definieren dann mittels
der geneigten Flächen der Verzahnungen 24 genau die Lage des zugehörigen Typenrades 18. Die von den
Raststücken auf das Typenrad ausgeübten Schubwirkungen trachten auch danach, das Typenrad in entgegengesetzten
Richtungen gegenüber der Welle zu drehen. Damit erhält das Typenrad eine genau zentrierte
Gleichgewichtslage. Diese ergibt sich, weil einander gleiche Kräfte in entgegengesetzten Richtungen einwirken.
Die flache Fläche eines jeden Raststückes befindet sich dabei in Halteeingriff mit je einer Fläche der
zugeordneten Verzahnung.
In Fig.4 sind die Versetzung der Mittellinien und
die dargestellten Spiele zur Veranschaulichung stark vergrößert gezeigt worden. Bei der praktischen Ausführung
können diese Maße mit dem bloßen Auge kaum erkannt werden. Zur Veranschaulichung der benutzlen
Größenanordnungen sei bemerkt, daß für ein Typenrad mit einem Gesamtdurchmesser von etwa
19 mm die Versetzung zwischen der Mittellinie des Raststück-Schlitzes und der Mittellinie der Welle nur
etwa 0,038 mm beträgt. Trotz dieser minimalen Differenz läßt sich jedoch der Unterschied in der Zentrierungswirkung
durch Fühlen leicht festellen, und auch die Verbesserung der Druckergebnisse läßt sich mit
dem Auge erkennen. Für Typenräder normaler Abmessungen liegt die Mittellinienversetzung zur Erzielung
der angestrebten Vorteile im wesentlichen zwischen 0,012 mm und 0,12 mm. Die Versetzung ist also sehr
klein, kann aber leicht gemessen werden.
Der T-förmige Halter hat gemäß F i g. 2 an den Enden
des Querstücks 14 Abflachungen 31, welche die öffnungen 16 umgeben. Auch an dem äußeren Ende 13
der Welle 12 ist eine ähnliche Abflachung vorgesehen (F i g. 3). Die Abflachungen liegen vorzugsweise im wesentlichen
in einer Ebene und dienen als Auflagefläche zur Anbringung der Typenradanordnung an der Unterseite
des Druckbettes einer Druckmaschine. Das ist in F i g. 2 angedeutet. Das Druckbett trägt die Bezugsziffer
34. Zur Befestigung der Typenradanordnung dienen Schrauben 36, die durch die öffnungen 16 hindurchgehen
und in Gewindebohrungen des Druckbettes 34 eingeschraubt sind.
Das äußere Ende 13 der Welle 12 hat ein teilweise zylindrisches Profil und liegt vollkommen innerhalb der
Projektion der zylindrischen Außenfläche des Hauptteils der Welle 12. Damit können die Typenräder leicht
auf den Halter aufgesteckt werden. Man braucht sie nur über das freie Ende 13 der Welle 12 zu schieben.
Der Halter 10 weist somit drei Befestigungsstellen auf, die sich in verhältnismäßig großem Abstand voneinander
an den Spitzen eines gleichseitigen Dreiecks befinden. Das ermöglicht es dem Monteur, die Typenradanordnung
derart einzustellen, daß sich ihre Typenflächen genau in der Druckebene der Druckmaschine
befinden und keinen Winkel dazu bilden. Gemäß den Grundsätzen der Geometrie reichen drei Punkte zur
Definierung einer Ebene aus. Die bei der vorliegenden Anordnung in merklichem Abstand voneinander vorgesehenen
drei Befestigungspunkte gestatten also leicht eine genaue Einstellung. Dazu kann man sich geeigneter
Unterlagen 38 (F i g. 2) bedienen.
Wegen des T-förmigen Aufbaus vereint der Halter eine genaue Einstellbarkeit mit geringen Konstruktionskosten.
Einen solchen Halter, wie er in den Zeichnungen dargestellt ist, kann man nämlich auf einfache
Weise in einem einzigen Stück gießen, beispielsweise
als Kunststoffteil.
Vorzugsweise werden auch die Raststücke 22 aus Kunststoff gegossen, und wenn erwünscht, dann kann
man auch die Typenräder so herstellen. Für eine große Lebensdauer und insbesondere auch für die Anwendung
in OCR-Anlagen, wie sie vorliegend beabsichtigt ist, ist jedoch eine Herstellung der Typenräder als
Spritzgußteile aus Metall vorzuziehen.
Wenn die Typenräder 18 auf der Welle 12 angebracht sind, dann wird vorzugsweise an dem dem Querstück
14 zugekehrten Ende des Stapeis eine Unterlegscheibe 40 und an dem äußeren Ende des Stapels eine
Unterlegscheibe 42 vorgesehen. Ein Federring 44, der in eine Ringnut 46 auf der Welle 12 eingreift, dient zur
Sicherung der Anordnung in zusammengebauter Lage.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Einstellbare Typenradanordnung mit einem eine Welle aufweisenden Halter, einem auf der Welle
zur Einstellung verschiedener Druckstelluvigen im Winkel verdrehbaren Typenrad, welches an seinem
Innenumfang eine Verzahnung hat, und zwei innerhalb der Welle gelagerten Raststücken, die beide
mit der Verzahnung des Typenrades zusammenwirken, um dieses auf seine verschiedenen Druckstelkingen
einzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststücke (22) an solcher Stelle angeordnet
sind, daß sie bei Einstellung des Typenrades (18) auf irgendeine Druckstellung derart mit den
benachbarten Teilen des verzahnten Innenumfangs (24) der Typenräder zusammenwirken, daß sie das
Typenrad in entgegengesetzten Richtungen zu drehen trachten und ein Ausgleich des Zusammenbauspieles
der Raststücke erfolgt.
2. Typenradanordnung nach Anspruch 1, bei der der verzahnte Innenumfang des Typenrades eine
Anzahl von Ausnehmungen bildet und die beiden Raststücke in den entgegengesetzten Enden eines
einzigen geraden, quer zur Achse verlaufenden Schlitzes untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet,
daß üer Schlitz (28) eine Mittellinie (C) hat, die gegenüber der zu ihr parallel und quer zur Achse
verlaufenden Mittellinie fQder Welle (12) um einen kleinen, aber meßbaren Betrag seitlich versetzt ist.
3. Typenradanordnung nach Anspruch 2, bei der der verzahnte Innenumfang von geraden Seiten begrenzte
Ausnehmungen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststücke (22) spitz zulaufende
Enden haben, die zu der Formgebung der mit ihnen zusammenwirkenden Ausnehmungen des verzahnten
Innenumfangs (24) passen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US77761668A | 1968-11-21 | 1968-11-21 | |
| US77761668 | 1968-11-21 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1958170A1 DE1958170A1 (de) | 1970-06-04 |
| DE1958170B2 DE1958170B2 (de) | 1975-09-18 |
| DE1958170C3 true DE1958170C3 (de) | 1976-04-29 |
Family
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