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DE69616929T2 - Distanzstück für Wälzkörper eines Lagers oder Rollenlager ohne Käfig - Google Patents

Distanzstück für Wälzkörper eines Lagers oder Rollenlager ohne Käfig

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Publication number
DE69616929T2
DE69616929T2 DE1996616929 DE69616929T DE69616929T2 DE 69616929 T2 DE69616929 T2 DE 69616929T2 DE 1996616929 DE1996616929 DE 1996616929 DE 69616929 T DE69616929 T DE 69616929T DE 69616929 T2 DE69616929 T2 DE 69616929T2
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DE
Germany
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spacer
concave cylindrical
bearing
rollers
cylindrical surfaces
Prior art date
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Application number
DE1996616929
Other languages
English (en)
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DE69616929D1 (de
Inventor
Michel Faramaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NTN Europe SA
Original Assignee
Societe Nouvelle de Roulements SNR SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Societe Nouvelle de Roulements SNR SA filed Critical Societe Nouvelle de Roulements SNR SA
Publication of DE69616929D1 publication Critical patent/DE69616929D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69616929T2 publication Critical patent/DE69616929T2/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/37Loose spacing bodies
    • F16C33/3706Loose spacing bodies with concave surfaces conforming to the shape of the rolling elements, e.g. the spacing bodies are in sliding contact with the rolling elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/34Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load
    • F16C19/36Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers
    • F16C19/361Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers with cylindrical rollers
    • F16C19/362Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for both radial and axial load with a single row of rollers with cylindrical rollers the rollers being crossed within the single row
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/40Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings with loose spacing bodies between the rollers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Distanzstück für Wälzkörper für ein Wälzlager oder ein Rollenlager ohne Käfig.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere ein Distanzstück für ein Wälzlager oder ein Rollenlager ohne Käfig mit gekreuzten Rollen, bei dem jeder der zwei Ringe oder deren Entsprechungen zwei konzentrische Laufflächen besitzt, die untereinander einen einspringenden rechten Winkel bilden. Ein Beispiel für ein solches Wälzlager ist in der Veröffentlichung FR-2 506 410 beschrieben. Die Achsen zweier aufeinanderfolgender Rollen sind in. Bezug aufeinander im rechten Winkel geneigt.
  • Die Veröffentlichung FR-2 343 922 beschreibt ein einstückiges Distanzstück für ein Wälzlager, das eine Umfangsfläche von geeigneter Form aufweist, um dem Querschnitt des Umlaufkanals der Wälzkörper angepaßt zu sein, das durch eine Querwand unterteilt und hauptsächlich aus Kunststoff hergestellt ist. Dieses Distanzstück besitzt eine zellige Struktur, bestehend aus Rippen und Querstegen, die es ihm gestattet, eine vorbestimmte Kraft in der axialen Richtung zu übertragen und im wesentlichen seine äußere Kontur und seine äußere Form bis zu dem Augenblick zu bewahren, an dem die benachbarten Wälzkörper miteinander in Kontakt kommen. Obwohl die Veröffentlichung FR-2 343 922 die Anwendung eines solchen Distanzstückes auf ein Rollenlager erwähnt, erfolgt keine Erwähnung einer spezifischen Anpassung, die dazu bestimmt ist, die für die Rollenlager mit gekreuzten Rollen typischen Probleme zu lösen. Nun besitzen bei solchen Lagern die Distanzstücke üblicherweise auf jeder ihrer zwei Seitenflächen eine einzige konkave zylindrische Oberfläche, wobei die Achsen der beiden zylindrischen Oberflächen untereinander einen rechten Winkel bilden. Derartige unsymmetrische Distanzstücke können Probleme bei der Montage des Lagers zeigen. Wenn nämlich die Positionierung nicht korrekt ist, besteht die Gefahr, daß die konkave Oberfläche nicht der Rolle gegenüberliegt, mit der sie zusammenwirken soll.
  • Die Erfindung hat ein Distanzstück zum Gegenstand, das eine Selbstpositionierung bei seiner Montage im Innern eines Wälzlagers oder eines Rollenlagers fördert.
  • Erfindungsgemäß ist das Distanzstück für Wälzkörper für ein Wälzlager oder Rollenlager ohne Käfig mit gekreuzten Rollen, bei dem zwei Seitenflächen, die jeweils zwei aufeinanderfolgenden Rollen zugewendet sind, konkave zylindrische Oberflächen von gleichem Radius tragen, wobei jede dieser Oberflächen entsprechend ihrer Achse an zwei Punkten des Umfangs des Distanzstückes mündet, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Seitenflächen zwei konkave zylindrische Oberflächen trägt, deren Achsen senkrecht zueinander sind, und daß diese konkaven zylindrischen Oberflächen von einer Seitenfläche zur anderen die gleiche Winkelorientierung aufweisen.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung sind die beiden Seitenflächen des Distanzstückes durch vier Querflächen miteinander verbunden, die eben und paarweise senkrecht zur Achse einer der konkaven zylindrischen Oberflächen sind.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist das Distanzstück auf wenigstens einer seiner Seitenflächen einen Hohlraum auf, der jede der konkaven zylindrischen Oberflächen, die sich auf dieser Seitenfläche befinden, überlappt.
  • Die Verwendung eines solchen Distanzstückes im Innern eines Wälzlagers oder Rollenlagers mit gekreuzten Rollen ermöglicht es, die Gefahr eines Fehlers bei der Montage zu minimieren. Das Distanzstück weist dann nämlich auf jeder Seitenfläche zwei konkave zylindrische Flächen auf, deren Achsen senkrecht zueinander sind. In diesem Fall wird jede Drehung des Distanzstückes um 90º in einer Ebene parallel zu den Achsen dieser konkaven zylindrischen Oberflächen eine korrekte Montageposition bewahren, da jede Rolle nach dieser Drehung immer noch einer mit ihr ausgerichteten konkaven zylindrischen Oberfläche gegenüberliegt.
  • Vorteilhafterweise bleibt ein solches Distanzstück im Innern von Wälzlagern mit einheitlichen Rollen verwendbar, da ja die konkaven zylindrischen Oberflächen von einer Seitenfläche zur anderen die gleiche Winkelorientierung aufweisen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Lesen der Beschreibung eines Ausfährungsbeispiels für ein erfindungsgemäßes Distanzstück unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich werden, in der:
  • - Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines käfiglosen Rollenlagers mit gekreuzten Rollen ist;
  • - Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Distanzstückes ist,
  • - Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Beispiels für ein erfindungsgemäßes Distanzstück ist.
  • Ein käfigloses Rollenlager 1 mit gekreuzten Rollen ist in Fig. 1 dargestellt. Es umfaßt einen unteren Ring 2 und einen oberen Ring 3. Der untere Ring 2 besitzt auf seiner oberen Fläche zwei konzentrische Laufflächen 2a und 2b, die untereinander einen einspringenden rechten Winkel bilden, und der obere Ring 3 besitzt, gegenüberstehend, zwei konzentrische Laufflächen 3a und 3b, die untereinander ebenfalls einen einspringenden rechte Winkel bilden. Die Rollen 4 sind abwechselnd auf den Laufflächen 2a und 2b jeweils in Kontakt mit den Laufflächen 3a und 3b des oberen Ringes 3 angeordnet. In einem solchen Wälzlager 1 ohne Käfig werden zwischen den Rollen üblicherweise Distanzstücke 5 eingefügt, die jeweils auf jeder Seitenfläche 5a, 5b eine einzige konkave zylindrische Oberfläche 6a, 6b aufweisen, welche entsprechend ihrer Achse an zwei Punkten des Umfangs dieses Distanzstückes 5 mündet, wobei die Achsen der jeweiligen zylindrischen Oberflächen 6a, 5b jeder der zwei Seitenflächen 5a, 5b senkrecht zueinander sind. Ein Beispiel für ein Distanzstück 5 ist in Fig. 2 dargestellt. Bei diesem Beispiel besitzt das Distanzstück 5 jeweils auf seiner hinteren Seitenfläche 5b eine konkave zylindrische Oberfläche 6b mit vertikaler Achse und auf seiner vorderen Seitenfläche 5a eine konkave zylindrische Oberfläche 6a mit horizontaler Achse. Zudem weist das Distanzstück 5 eine quadratische Grundform auf, wobei jede der ebenen Querflächen 7, welche die zwei Seitenflächen 5a und 5b miteinander verbinden, senkrecht zur Achse einer der konkaven zylindrischen Oberflächen 6a oder 6b sind und wobei die Länge dieser Querflächen 7 natürlich geringer ist als der Durchmesser der Rollen 4, damit das Wälzlager 1 funktionieren kann. Diese quadratische Form erleichtert das Anordnen des Distanzstückes 5 in dem Winkel, der von den Laufflächen 2a und 2b gebildet wird. Sie begünstigt jedoch auch während der Montage eine fatale Drehung von 90º des Distanzstückes 5 in einer Ebene parallel zu den Achsen seiner beiden konkaven zylindrischen Oberflächen 6a und 6b. Diese letzteren werden dann nicht mehr parallel zu ihren jeweiligen Rollen 4 sein, und das so montierte Wälzlager 1 wird fehlerhaft sein.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Distanzstück 8 gestattet eine Behebung dieses Nachteils. Es weist auf jeder seiner Seitenflächen 8a, 8b zwei konkave zylindrische Oberflächen 9a, 9b beziehungsweise 9c, 9d auf, wobei jede entsprechend ihrer jeweiligen Achse an zwei Punkten des Umfangs dieses Distanzstückes 8 mündet. Auf jeder Seitenfläche 8a, 8b des Distanzstückes 8 sind die beiden konkaven zylindrischen Oberflächen 9a und 9b beziehungsweise 9c und 9d so beschaffen, daß ihre jeweiligen Achsen senkrecht zueinander sind. Die konkaven zylindrischen Oberflächen 9a, 9b beziehungsweise 9c, 9d besitzen die gleiche Winkelorientierung in bezug auf die eine 8a und die andere 8b der Seitenflächen des Distanzstückes 8, das heißt, daß die Oberfläche 9a parallel zu einer der Oberflächen 9c oder 9d ist. Andererseits sind die beiden Seitenflächen 8a, 8b durch vier ebene Querflächen 10 miteinander verbunden, die paarweise senkrecht zur Achse einer der konkaven zylindrischen Oberflächen 9a, 9b sind und so dem Distanzstück 8 eine quadratische Grundform verleihen. Ebenso wie beim herkömmlichen Distanzstück 5 sind es diese Querflächen T0, die zur Positionierung des Distanzstückes 8 zwischen den Rollen 4 auf den Laufflächen 2a, 2b des Wälzlagers 1 dienen. Die Länge dieser Querflächen 10 ist natürlich geringer als der Durchmesser der Rollen 4. So wird selbst im Falle einer Drehung des Distanzstückes 8 um 90º in einer Ebene parallel zu den Achsen seiner konkaven zylindrischen Oberflächen 9a, 9b, 9c, 9d immer noch eine von diesen mit einer jeweiligen der das Distanzstück 8 umgebenden zwei Rollen 4 zur Deckung kommen.
  • Gemäß einer anderen Variante der Erfindung ist auf wenigstens einer der zwei Seitenflächen 8a oder 8b des Distanzstückes 8 ein Hohlraum T1 vorgesehen, der jede der konkaven zylindrischen Oberflächen 9a, 9b oder 9c, 9d, die sich jeweils auf dieser Fläche 8a oder 8b befinden, überlappt. Dieser Hohlraum 11 ist dazu bestimmt, ein Schmiermittel zu enthalten.

Claims (3)

1. Distanzstück (8) für Wälzkörper für ein Wälzlager (1) oder Rollenlager ohne Käfig mit gekreuzten Rollen (4), bei dem zwei Seitenflächen (8a, 8b), die jeweils zwei aufeinanderfolgenden Rollen (4) zugewendet sind, konkave zylindrische Oberflächen (9a, 9b, 9c, 9d) von gleichem Radius tragen, wobei jede dieser Oberflächen (9a, 9b, 9c, 9d) entsprechend ihrer Achse an zwei Punkten des Umfangs des Distanzstückes (8) mündet, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Seitenflächen (8a, 8b) zwei konkave zylindrische Oberflächen (9a, 9b; 9c, 9d) trägt, deren Achsen senkrecht zueinander sind, und daß diese Oberflächen (9a, 9b; 9c, 9d) von einer Seitenfläche (8a) zur anderen (8b) die gleiche Winkelorientierung aufweisen.
2. Distanzstück (8) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenflächen (8a, Ab) durch vier Querflächen (10) miteinander verbunden sind, die eben und paarweise senkrecht zur Achse einer der konkaven zylindrischen Oberflächen (9a, 9b) sind.
3. Distanzstück (8) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es auf wenigstens einer seiner Seitenflächen (8a, 8b) einen Hohlraum (11) aufweist, der jede der konkaven zylindrischen Oberflächen (9a, 9b; 9c, 9d), die sich auf dieser Seitenfläche (8a, 8b) befinden, überlappt.
DE1996616929 1995-09-22 1996-07-09 Distanzstück für Wälzkörper eines Lagers oder Rollenlager ohne Käfig Expired - Fee Related DE69616929T2 (de)

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DE (1) DE69616929T2 (de)
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