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DE1955627A1 - Baggerschute - Google Patents

Baggerschute

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Publication number
DE1955627A1
DE1955627A1 DE19691955627 DE1955627A DE1955627A1 DE 1955627 A1 DE1955627 A1 DE 1955627A1 DE 19691955627 DE19691955627 DE 19691955627 DE 1955627 A DE1955627 A DE 1955627A DE 1955627 A1 DE1955627 A1 DE 1955627A1
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DE
Germany
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air chambers
central
excavator
loading
overflow
Prior art date
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Application number
DE19691955627
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DE1955627C3 (de
DE1955627B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
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IHC Holland NV
Original Assignee
IHC Holland NV
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE1955627C3 publication Critical patent/DE1955627C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/04Loading devices mounted on a dredger or an excavator hopper dredgers, also equipment for unloading the hopper
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/06Delivery chutes or screening plants or mixing plants mounted on dredgers or excavators
    • E02F7/065Delivery chutes or screening plants or mixing plants mounted on dredgers or excavators mounted on a floating dredger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Or Underwater Handling Of Building Materials (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

Anmelderin: N.V, Industrieele Handeleoombinatie Holland # j Rotterdam, Niederlande '
"Baggerschute"
Die Erfindung bezieht sich auf Baggerschuten und betrifft insbesondere eine Baggerschute mit einem oder mehreren in Längsrichtung des Schiffes angeordneten zentralen Laderäumen und mit Luftkammern.
Mit derartigen Baggerschuten kann Baggergut transportiert und anschliessend entladen werden. Dabei kann es sich um eine anzutreibende oder eine selbstangetriebene KastenscJiute oder auch um einen ortsfesten Pumpenbagger oder einen Schlepppurnpenbagger od. dgl, handeln.
Baggerschuten sind im allgemeinen ao bemessen, dass das VoTn-rien ihres zentralen Laderaums dem speziflachen Gewicht des am häufigsten zu transportierenden Materials entsprioht. spezifische iewicht der Ladungen ist jedoch von Fall zu verschieden und liegt zwischen 1,2 für Schlamm und 2,2 für fedfce lvliiichun^en aus Sand und Kies.; Das spezifische Gewicht; von Sand liegt überschlagsweise bei 1,8, und da das Baggergut im allgemeinen Band ist, sind die Baggerachuten gewöhnlieh für den Transport von Material mit einem spezifischen Gewicht von 1,8 ausgebildet, 'Menn Schlamm transportiert wird, trägt das ouhiff also eine wesentlich kleinere Ladung als seine k^it eigentlich erlaubt.
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."2^. " 1355827
Wollte man "mehr Schlamm laden, hätte man die Möglichkeit* daa Überlaufniveau des zentralen Laderaums höher anzusetzen, was aber die Stabilität der Bapgsrschute beeinträchtigen würde.
Die Abmessungen der Baggerschuten könnten auch auf ein geringeres spezifisches lewicht als das von Sand abgestimmt werden, so dass die Beladungsgrenze für Schlamm höher liegen würde. Hierbei ergibt sich jedoch der Umstand, dass beim, laden eines schwereren Materials in einem gewissen Stadium ein Gewicht erreicht wird, bei dem der zentrale Laderaum nur teilweise gefüllt .ist, während die Wasserlinie der Baggerschute so hoch gestiegen ist, dass ein überlauf nicht mehr möglich ist. In diesem Fall steht über dem Material noch eine beträchtliche Menge Wasser und bildet eine nutzlose Belastung.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, dieses Problem zu lösen»
Durch die Erfindung wird diese Aufgäbe dadurch gelöst, dass Mittel zum Beladen der Luftkammern mit dem zu transportierenden Material und zum Entladen 4es Materials aus den Luftkammern vorgesehen sind.
Die erfindungsgemässe Baggerschute ist demnach so ausge-
i
bildetj dass bejL einer maximalen Beladung mit einem ein hohes spezifisches Gericht aufweisenden Material praktisch das gesamte überschüssige Wasser noch abfliessen kann, weil der Überlauf des Laderaums so angehoben werden kann, dass die Stabilität der } Baggerschute beim Beladen mit einem ein,durchschnittliches spezifisches Gewicht aufweisenden Material nicht beeinträchtigt wird. Soll leichtes Material geladen werden, wird dear Laderaum bis zu einer Höhe beladen, die einem Volumen mit dem spezifischen Gewicht von durchschnittlichem Sand
009819/0644 '
ORfGINAt INSPECTED
• ·
entspricht, wohingegen die Luftkammern dann mit dem leichten Material, beispielsweise Sohlama, beladen werden.
Dadurch wird die «aximale franepor^leistung der Baggerschute beiser auegenütst, während gleichzeitig durch das Beladen der Luftkaemern, wenn es sich bei der Ladung um 'Sohlamm handelt, die Stabilität dee Schiffes zusätzlich ▼erbfsetrt wird* '
Sie Mittel zum Beladen der Luftkammern können aus von der fege^enenfalls ventilgesteuerten Schüttrinne für den sentralift Laderaum aufgehenden Abzwelgungeröhren bestehen, wobei die eelbstveritändlich ventilgesteuerten Abeweigungsrbhre in die Luftkammern Münden und über eine oder mehrere Stellen verteilt sind.
Die seitlichen Überläufe des zentralen Laderaums können auch direkt in die Luftkammern münden und beim Beladen mit schwerem Material nach aussen kurzgeschlossen werden.
Eine direkte Verbindung zwischen dem Überlauf des zentralen Laderaums und der Auseenbordseite kann beispielsweise mittels Ventilen, die die Luftkammern oben schliessen, hergestellt werden. Es versteht sich von j-:-lbatf dass andere Möglichkeiten zaa direkten Abfluss des uberliais nach draussen vorgesehen sein können.
Zum Entladen der Luftkammer:: können Falltüren vorgesehen sein. Bs ist jedoch auch möglich, ^ede Luftkammer mit dem Saugrohr einer luape, durch die die Laftkanimern trocken gepumpt werden können, zu verbinden*
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Mit dieser Anordnung kann die Ladung im zentralen Laderaum und in den Luftkammern mit Hilfe des vertikal verstellbaren Oberlaufs des zentralen Laderaums und unter mehr oder weniger ausgedehnter Benutzung der Luftkammern als Laderäume zweckmässig verteilt werden. Dadurch ist es möglich., Materialien mit sehr unterschiedlichen spezifischen Sewichten, die in der Praxis gewöhnlieh zwischen 1,2 und 2,2 liegen, mit einem Minimum an Wasser als totem Gewicht zu transportieren»
In der schematischen Zeichnung, die einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigt,' ists j 3?ig, 1 eine Seitenansicht einer Baggerschute gemäss der· . Erfindung, die als Schleppumpenbagger ausgebildet
\ isti
Pig· 2* ein Querschnitt durch die Baggerschute auf der
Linie II-II in B1Ig. 1}
fig, 3 ein der i'ig. 2 ähnlicher Querschnitt, im
vergrösserten Massstab, durch den zentralen Laderaum und die Luftkammern eines zweiten b Ausfllhrungsbeispiels, und
: 2Fi£,* -4 ein ähnlicher Querschnitt durch eine dritte
Ausftihrun^sfοrm.
Die Baggerschute besteht aus" einem Vorschiff 1, einem , Achterschiff 2 und einem Mittelteil 3. .Der Mittelfeil 3 • bestent in Querrichtung des Schiffes gesehen aus drei Teilen, . nämlich einem zentralen Laderaum 4 und zwei beidseitig von '_ diesem, angeordneten Luftkammern 5 und 6. Ein von einer Baggerpumpe 8 ausgehendes Druckrohr 7 ist oberhalb des · '
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; "■*■■· 1355627
■ zentralen Lagerraums 4 und mittig in dessen Längsrichtung angeordnet. Von dem Druckrohr 7 ausgehende Abzweigungsrohre 9* sind mit Absperrventilen 1.0 versehen und münden in die Luftkammern 5 und 6, Der zentrale Laderaum 4 ist auf beiden Seiten mit je einem direkt in das Wasser mündenden Überlauf 11 versehen. Der Überlauf der Luftkammem ist in I1Xg. 1 und 2 nicht dargestellt. ,
In Fig. 3 ist ein ^usführungsbeispiel dargestellt, bei dem sowohl der Überlauf 11 des zentralen Laderaums 4 als auch ein überlauf 13 der Luftkammer 5 in ein Hohr 12 münden. Das Rohr 12 führt über die Luftkammern durchquerende Bohre 14 zur Schiff3wand 15. ·
Soll mit einer Baggerschute gemäss diesem Avtgführungsbei— spiel leichtes Ivlaterial transportiert werden, werden der zentrale Laderaum 4 und die Luftkammern 5·und 6 über das Druckrohr 7 gefüllt, wobei eine mehr oder weniger grosse Anzahl von Absperrventilen 10 so lange geöffnet bleibt, bis durch das ausströmende Wasser ihr überlaufniveau erreicht ist. Dieser Vorgang wird so lange wiederholt, bis die gewünschte Ladekapazität dar Baggerschute, im allgemeinen ihre maximale !«dekapazität, erreicht ist«
3?i". 4 zeip;t ein Ausführungsbeispiel, bei dem keine besonderen Rohre vorgesehen sind, tie in die Luftkanmern· mv'nden. Das Beladen des Laderaums erfolgt über das Druckrohr 7» Sobald der Laderaum 4 völlig gefüllt ist, fliesst die Aufs chi einmun^ über den überlauf 11 jeweils zu den Luftkammera 5 und 6. In der Luftkammer 5 sind Ventile- 16 vorgesehen» die bei 17 drehbar gelagert sind. Wird Material mit mittlerem bis
0098 19/OSU
BAD
„™——^ J ίαί fr ^^ ._ __ _
hoheSi epezifisphen Oewicht in den zentralen Laderaum geladen» werden die "Ventile 16 in die strichpunktierte Stellung nach unten bewegt, und der Oberlauf flieset über das "Ventil 16 direkt ina Wasser·. Wenn Schlamm geladen werden-soll, werden die Ventile 16 hochgestellt* Dadurch wird Jeweils ein Oberlauf für die Luftkammern 5 und 6 gebildet. Der vom zentralen Laderaum 4 in die Luftkammer 5 überlaufende Schlamm kann sich dadurch setzen und das Wasser über das Ventil 16 nach auesen abflieasen.
Es versteht sich von selbst, dass zum Beladen der luftkammern in der gewünschten Weise auch andere Niedlichkeiten ^e^eben sind.
Da die Luftkammern im allgemeinen nur bein IeI^n von Schlamm, d#h. von fliessfähigen: Material, benutzt werden, i&t zum Entladen des Schlamms aus den Luftkamme rr: 5 und 6 am Boden jeder Luftkainmer (I1Ig. 1 und 2) ein Hehr 13 vorgesehen, das mit einer Pumpe und mit der Baggerpumpe 8 des Ausführungsbeispiels in Verbindung stehen kann. Das Kohr 18 kann beispielsv/eise in Längericiitung bis zur Glitte der Luftkammer führen.
Eine Baggerschute mit einer Ladekapazität von 9.000 to kann als Beispiel dienen·
Bei einem angenommenen spezifischen Gewicht von 2,2
•χ
beträgt das Volumen einer Mutzlaat 42OÜ nr, bei einem spezifischen ö-ewicht von 1,8 5000 κ? und bei einem spezifischen G-ewicht von 1,2 7500 m5.
009013/014 4 °miNAL
, .' Sie Baggerschute ist erfindungsgemäss so ausgebildet,
« 3
; dass der überlauf "bei einer Ladung von 4200 nr eines Materials mit dem ep·ζIf lachen Gewicht von 2-, 2 vollständig oder im
wesentlichen vollständig ist. Dieser Überlauf kann hei •Inwandfruler Stabilität der Baggerschute auf ein Volumen "von 5000 a* gesteigert werden, wenn es sieh dabei um ein Material mit einem spezifischen Gewicht von höchstensΊ,8
• *
handelt. Bei einem Material mit einem spezifischen Gewicht swleohen 2f2 und 1,8 könnte der überlauf auf eine entsprechende *ü8h· eiligfstellt werden. Somit wird nur der zentrale Laderaum mit einer Last beladen, deren spezifisches Gewicht zwischen 2,8 und 1,8 liegt.
Soll hingegen leichteres Material mit einem spezifischen Gewiaht von beispielsweise 1,2 geladen werden, wird der »entrale Laderaum mit 5000 a* und die Luftkammern mit 2500 wr Sohlajiin gefüllt.
Bei einer Ladung mit einem spezifischen öewioht zwischen 1,8 und 1,2 He4Jt das Überlaufniveau des zentralen Laderaums niedriger, weswegen kein Wasser in die luftkammern abgeführt werden »usε.
Das Ausf Uhrungebeispiel, bei dem der tiberlauf des aentralen Laderaums direkt in die Luftkammern mündet, hat im Hinblick auf die Anordnung, bei der die Luftkammern direkt !►eladea werden, den weiteren Vorteil, dass sich das schwerste Material im zentralen Laderaum absetzt und somit Steine od. dgl. nioht in die Luftkammern gelangen.
ORIGINAL INSPECTED 009819/0544

Claims (1)

  1. Pa t ent ans prüche ?
    1,/Baggerschute mit einem oder mehreren in Längsrichtung des Schiffes angeordneten zentralen Laderäumen und mit Luftkammern, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Beladen der Luftkammern (5,6) mit dem zu transportierenden Material und zum Entladen des Materials aus den Luftkammern (5,6) vorgesehen sind.
    2» Baggerschu,te nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass das uberlaufniveau des zentralen Laderaums (4) verstell-P bar ist.
    3. Baggerschute nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das niedrigste uberlaufnive.au des zentralen Laderaums (4), wenn er praktisch völlig mit iiaterial von maximalem cpezifi—. sehen Gewicht beladen ist, über der Wasserlinie des Schiffes liegt.
    4. Baggerschute nach Anspruch ~\^ dadurch -gekennzeichnet, dass es sich bei der. Mitteln zum Beladen der Luftkamraern (5,6) mit dem zu transportierenden liaterial ud vo:ü zentralen ; Lüieväai^ (4) zu jeder der beiden Luftkammern (5,6.) fahrende Überläufe (11; handelt, die nach aussen kurzgeschlossen werden kennen, wenn riatorial mit einem zurairsde.-it strukturellen spezifis?}.en Gewicht geladen wird,.
    5. ^s.f;rerschute nach Ar^^r^oli 1, dadurch gekennzeichnet, dass 'lie ICi it el sam Beladen der Luft kammern (5,6) .nit d.em zu ■transj-Ortierenden I-I^teriel au3 raittelt; Ventiler. (1O.) eteuer-•Kr-ron Αΐ>2νν6ί_αη^8Γ0/.Γ-:-η (9) V-iateLen, 'Jie von der ν ^hlv.eiae vertil^eKtrr .^rter- -clfüttrinne. ':u':i .^eIa 4 en des zentralen Lader^x^e λ4/
    0 098 19 /05kk
    β. Baggerschute nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet., dass der zentrale Laderaum (4) mit jeder üuftkammer (5,6) einen ü-eme ins amen überlauf (13) hat.
    BAD OBlGlNAt
    0098 19/0544
    -40-
    L e e r s e i t e
DE1955627A 1968-11-01 1969-10-31 Baggerschute Expired DE1955627C3 (de)

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DE1955627B2 DE1955627B2 (de) 1977-10-20
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NL (1) NL163288C (de)

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