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DE1955310A1 - Verwendung von waessrigen Dispersionen von Mischungen aus Benzoxazol- und Phenyloxazolderivaten zum optischen Aufhellen - Google Patents

Verwendung von waessrigen Dispersionen von Mischungen aus Benzoxazol- und Phenyloxazolderivaten zum optischen Aufhellen

Info

Publication number
DE1955310A1
DE1955310A1 DE19691955310 DE1955310A DE1955310A1 DE 1955310 A1 DE1955310 A1 DE 1955310A1 DE 19691955310 DE19691955310 DE 19691955310 DE 1955310 A DE1955310 A DE 1955310A DE 1955310 A1 DE1955310 A1 DE 1955310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compound
formula
carboxy
weight
mixtures
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691955310
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Guenther Oley
Ulrich Dipl-Chem Pintschovius
Guenter Roesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19691955310 priority Critical patent/DE1955310A1/de
Publication of DE1955310A1 publication Critical patent/DE1955310A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/65Optical bleaching or brightening with mixtures of optical brighteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verwendung von wäßrigen Dispersionen von Mischungen aus Benzoxazol- und Phenyloxazolderivaten zum optischen Aufhellen Das 1,4-Bis-/benzoxazolyl-(2')7naphthalin sowie dessen Substitutionsprodukte sind als optische Aufhellungsmittel bereits aus den belgischen Patentschriften 663 227 und 701 914 bekannt.
  • Als optischer Aufheller für Fasermaterialien, Papier, Seife, Waschmittel und Salben ist ferner das 1,4-Bis-/5'-phenyl-oxazolyl-(2f)7benzol aus der deutschen Patentschrift 926 249 bekannt. Dieses bekannte Produkt entspricht aber hinsichtlich des angestrebten Weißgrades nicht den Anforderungen der Praxis.
  • Es wurde nun gefunden, daß Mischungen, insbesondere in Form von wäßrigen Dispersionen aus einer Verbindung der Formel (I) in welcher R und 111 Wasserstoffatome oder Carboxy- oder niedere Garboalkoxygruppen bedeuten, und einer Verbindung der Formel (I1) in welcher R" und R"' Wasserstoff- oder Halogenatome, vorzugsweise Chloratome, niedere Alkyl-, Phenyl-, niedere Alkoxy-, Carboxy- oder funktionell abgewandelte Carboxygruppen, wie beispielsweise eine Cyangruppe, niedere Carboalkoxygruppe oder Carbonamidgruppe, bedeuten, ausgezeichnet zum optischen Aufhellen von Textilmaterialien, welche ganz oder teilweise aus synthetischen Fasern, wie linearen Polyester-, Polyamid- oder Polyacrylnitrilfasern, bestehen, geeignet sind. Diese Mischungen sind in ihrer Aufhellwirlcung den Einzelkomponenten, aus denen sie bestehen, sowohl hinsichtlich der Brillanz des Weißgrades als auch hinsichtlich der Ausgiebigkeit deutlich überlegen und zeigen somit einen unerwarteten synergistischen Effekt.
  • Dieser überraschende Effekt, daß sich die dispergierte Mischung von zwei Verbindungen der Formel (I) und (II) in ihrer aufhellenden Wirkung deutlich günstiger verhält als die Dispersion der Einzelkomponenten, konnte vor allem bei Textilmaterialien aus linearen Polyestern, aber auch bei anderen Synthesefasern, wie Polyamid und Polyacrylnitril festgestellt werden Man kann diese Mischung mit gutem Erfolg aber auch auf Mischgeweben, die aus linearen Polyestern und anderen synthetischen oder natürlichen Fasern, namentlich hydroxygruppenhaltigen Fasern, insbesondere Baumwolle oder regenerierten Cellulosefasern, bestehen, verwenden.
  • Die Überlegenheit der erfindungsgemaßen Mischungen gegenüber ihren Einzelkomponenten ist bei allen üblichen Applikationsverfahren gegeben. Dies gilt sowohl für Ausziehverfahren bei Temperaturen bis etwa 14OOC mit und ohne Zusatz von Carriern, als auch für Klotzverfahren, bei denen die Textilmaterialien mit der die Aufheller enthaltenden Behandlungsflotte getränkt, anschließend auf einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 20 bis etwa 100 % abgequetscht und im Anschluß daran - gegebenenfalls nach Zwischentrocknung - mit Trockenhitze oder Dampf bei etwa'100 bis etwa 250 0C behandelt werden.
  • Die Lichtbeständigkeit der lBeißgrade, die mit den erfindungsgemäßen Mischungen erzielt werden, ist gegenüber der Lichtechtheit der Aufhellungen, die mit den Einzelkomponenten der allgemeinen Formel (11) erhalten werden können, beträchtlich verbessert.
  • Der angeführte synergistische Effekt erstreckt sich über einen weiten Mischungsbereich der Verbindungen (I) und (II). Eine WeißgraderJ(hung kann erreicht werden, wenn auf 1 Gewichtsteil der Verbindung (I) etwa 0,1 bis etwa 10 Gewichtsteile der Verbindung (11) eingesetzt werden. Vorzugsweise werden auf 1 Gewichtsteil der Verbindung (I) etwa 0,1 bis etwa 2 Gewichtsteile der Verbindung (II) zur Anwendung gebracht.
  • Nach dem in der deutschen Patentschrift 926 249 beschriebenen Verfahren wurden die in der folgenden Tabelle 1 angegebenen, in der Literatur noch nicht beschriebenen, substituierten 1, 4-flis-/5' phenyl-oxazolyl-C2' )7-benzol-Verbindungen hergestellt und als Mischungskomponenten (II) eingesetzt.
  • Tabelle 1: Konstitution Schmelzpunkt
    Cl < cl 297 - 2940C
    HcMQMJ/NNTji¼cH3 261 - 2620C
    3
    3020C
    NEC <<< CEN 350 0C
    Die letztgenannte Verbindung kann nach bekannten Methoden in das entsprechende Carbonamid, die Carbonsäure und deren Ester umgewandelt werden. Die Carbonsäureester sind auch gut durch die Ringschlußreaktion nach der deutschen Patentschrift 926 249 unter Verwendung von entsprechenden Carboalkoxy-phenacylaminen zugänglich. In analoger Weise erhält man die alkoxy-substituierten Verbindungen.
  • Die in Tabelle 2 angeführten Verbindungen wurden durch Umsetzung des Säurechlorids des 2-(p-Carboxy-phenyl)-5-phenyl oxazols mit dem p-Chlor bzw. p-Methyl-phenacylamin zu den entsprechenden Acylaminoverbindungen und nachfolgenden Oxazolringschluß mit Hilfe von Schwefelsäure in Anlehnung an das in der vorstehend genannten Patentschrift beschriebene Verfahren erhalten.
  • Tabelle 2: Konstitution Schmelzpunkt
    N N--71- IC1 226 N
    Cl 226 - 2290 C
    öÜ)LHN\N)¼CH3 220 - 221 0C
    Von den aus den belgischen Patentschriften 663 227 und 701 914 bekannten Verbindungen der Formel (I) kommen insbesondere das 1,4-Bis-/benzoxazolyl-(2t)7-naphthalin, das 1,4-Bis-/5' -carboxybenzoxazolyl-(2' g -naphthalin und das 1,4-Bis-/5' -carbomethoxybenzoxazolyl-(2' )7-naphthalin in Betracht.
  • Bei der Herstellung der Dispersionen bedient man sich der üblichen Dispergierungs- und Stabilisierungsmittel, z. B. oxäthylierter Alkylphenole, wie oxäthyliertem Nonylphenol oder Di-(methoxymethyl)-anisol, ferner teilweise verseifter Polyvinylalkohole verschiedener Kettenlänge und verschiedenen Restgehaltes an Polyvinylacetat. Als Mahlaggregat zur Erzielung gut dispergierbarer Produkte können Kugelmühlen, Kolloidmühlen, Perlmühlen oder Dispersionskneter eingesetzt werden. Es ist auch möglich, die Einzelkomponenten mit den angegebenen Verteilungsmitteln für sich zu dispergieren und in dispergierter Form zu mischen.
  • In den lsachfolgenden Beispielen bedeuten Prozentangaben Gowichtaprozente und Teile Gewichtsteile.
  • Beispiel 1: Ein Gewirke aus Polyäthylenglykolterephthalatfäden wird im Verhältnis 1 : 10 in einer Flotte behandelt, die 1 g/l Natriumchlorit, 1 v l Tetranatriumpyrophosphat, 1 g/l Zitronensäure und in dispergierter Form 0,06 gil einer Mischung, bestehend aus 1 Teil der Verbindung (III) und 1 Teil der Verbindung (IV) sowie 2 g/l Benzoesäuremethylester als Carrier enthält. Das Gewirke wurde in dieser Lösung 60 Minuten bei 120 0C behandelt und im Anschluß wie üblich gespült und getrocknet.
  • Das so behandelte Gewirke zeigt einen sehr hohen Weißgrad, der deutlich brillanter ist als der, den man unter sonst gleichen Bedingungen erhält, wenn jeweils 0,06 g/l der Einzelkomponenten der angegebenen Mischung eingesetzt werden.
  • Die in Beispiel 1 angegebene Dispersion kann in folgender Weise hergestellt werden: Die Verbindungen (III) und (IV) werden im angegebenen Mengenverhältnis grob gemischt und in etwa die doppelte Menge Wasser eingetragen, welches als Dispergierungsmittel ein Gemisch aus gleichen Teilen eines Anlagerungsproduktes von 20 Mol Äthyienoxid an 1 Mol Nonylphenol und eines mit Dimethylsulfat methylierten Kondensationsproduktes aus Phenol mit 4 Mol Formaldehyd, sowie einen teilweise verseiften Polyvinylalkohol (K-Wert 50) enthält. Das Gemisch wird auf einer Perlmühle einer Feinvermahlung unterworfen, bis etwa die Hälfte aller Teilchen eine Größe um 1t aufweisen. Anschließend wird mit Wasser auf eine Konzentration von 10 °, bezogen auf das Aufhellergemisch, aufgefüllt.
  • Beispiel 2: Ein Gewebe bestehend aus einer Mischung von Polyäthylenglykolterephthalatfäden und Baumwolle im Verhältnis 50 : 50 wird mit einer Dispersion getränkt, die 0,5 gil einer Mischung aus 1 Teil der Verbindung (III) und o,8 Teilender Verbindung (V) enthält. Das so imprägnierte Textilmaterial wird zwischen Walzen abgequetscht, bis es nur noch 60 0/ seines Trockengewichtes an Fliissigkeit enthält. Anschließend wird das Gewebe 30 Sekunden einer Heißluftbehandlung von 220 0C unterzogen.
  • Das so behandelte Textilgut weist einen ausgezeichneten Weißgrad auf, der höher ist als der, der unter sonst gleichen Bedingungen mit den Dispersionen erhalten wird, die 0,5 g/l der Einzclkomponenten der angegebenen Mischung enthalten.
  • Beispiel 3: Ein Gewirke aus Polyamid-6-fäden wurde mit einer Dispersion getränkt, die o,8 g/l einer Mischung aus 10 Teilen der Verbindung (III) und 6 Teilen der Verbindung (VI) enthält. Das so getränkte Textilgut werde zwischen Walzen auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 50 % abgequetscht und 60 Sekunden bei 1030C gedämpft.
  • Das Gewirke zeigt einen äusgezeichneten Weißgrad, der wesentlich brillanter ist als der, der unter sonst gleichen Bedingungen mit den Dispersionen erhalten wird, die o,8 g/l der Einzelkomponenten der angegebenen Mischung enthalten.
  • Beispiel 4: Gewaschenes Stranggarn aus Cellulose-Triacetat, Nm 80/2wurde in einem Färbeapparat im Flottenverhältnis 1 : 40 mit einem Bad behandelt, welches 1 g/l Natriumchlorit und 0,05 gil einer Mischung, bestehend aus 1 Teil der Verbindung (III) und 1,5 Teilende Verbindung (VII) enthält.
  • Dem Bad wird ferner soviel Ameisensäure zugesetzt, bis sich ein pH-Wert von 3,8 einstellt. Man bringt das Bad in 20 Minuten auf Kochtemperatur und beläßt bei ständiger Flottenzirkulation 60 Minuten bei dieser Temperatur.
  • Anschließend wird der Apparat auf 70 0C abgekühlt und das Material bei ständig sinkender Temperatur 20 Minuten gespült.
  • Das so gebleichte und optisch aufgehellte Triacetatgarn zeichnet sich durch einen ausgezeichneten, schwach rotstichigen Weißgrad aus.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Mischungen aus einer Verbindung der Formel (I) in welcher R und R' Wasserstoffatome oder Carboxy- oder niedere Carboalkoxygruppen bedeuten, und einer Verbindung der Formel (11) in welcher R" und R"' Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl-, Phenyl-, niedere Alkoxy-, Carboxy- oder funktionell abgewandelte Carboxygruppen bedeuten.
2. Mischungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie pro Gewichtsteil der Verbindung der Formel I 0,1 bis 10 Gewichtsteile der Verbindung der Formel II enthalten.
3. Mischungen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie pro Gewichtsteil der Verbindung der Formel I 0,2 bis 2 Gewichtsteile der Verbindung der Formel II enthalten.
4. Wäßrige Dispersionen, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung der Formel (I) in welcher R und R' Wasserstoffatome oder Carboxy- oder niedere Carboalkoxygruppen bedeuten, und einer Verbindung der Formel (II) in welcher R" und R"' Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl-, Phenyl-, niedere Alkoxy-, Carboxy- oder funktionell abgewandelte Carboxygruppen bedeuten.
5. Dispersionen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie pro Gewichtsteil der Verbindung der Formel I 0,1 bis 10 Gewichsteile der Verbindung der Formel II enthalten.
6. Dispersionen nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie pro Gewichtsteil der Verbindung der Formel 1 0,2 bis 2 Gewichtsteile der Verbindung der Formel II enthalten.
7. Verwendung von Mischungen einer Verbindung der Formel (I) in welcher R und R' Wasserstoffatome oder Carboxy- oder niedere Carboalkoxygruppen bedeuten, und einer Verbindung der Formel (II) in welcher R" und R"' Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl-, Phenyl-, niedere Alkoxy-, Carboxy- oder funktionell abgewandelte Carboxygruppen bedeuten, als optische Aufhellungsmittel für Textilmaterialien, welche ganz oder teilweise aus synthetischen Fasern bestehen.
(8! Verfahren zum optischen Aufhellen von Textilmaterialien, welche ganz oder teilweise aus synthetischen Fasern bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Materialien mit wäßrigen Dispersionen mit einem Gehalt an einer Verbindung der Formel (I) in welcher R und R' Wasserstoffatome oder Carboxy- oder niedere Carboalkoxygruppen bedeuten, und einer Verbindung der Formel (II) in welcher R" und R"' Wasserstoff- oder Halogenatome, niedere Alkyl-, Phenyl-, niedere Alkoxy-, Carboxy- oder funktionell abgewandelte Carboxygruppen bedeuten, behandelt.
DE19691955310 1969-11-04 1969-11-04 Verwendung von waessrigen Dispersionen von Mischungen aus Benzoxazol- und Phenyloxazolderivaten zum optischen Aufhellen Pending DE1955310A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2629703A1 (de) * 1976-07-02 1978-01-12 Hoechst Ag Aufhellermischungen und deren verwendung
US4400294A (en) * 1980-03-07 1983-08-23 Hoechst Aktiengesellschaft Mixtures of optical brighteners
WO1999005356A1 (de) * 1997-07-25 1999-02-04 Clariant Gmbh Mischungen von optischen aufhellern
US7265170B2 (en) 2002-09-30 2007-09-04 Bayer Materialscience Ag Polycarbonate or polyester carbonate containing optical brighteners

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