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DE1954675C3 - Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od.dgl - Google Patents

Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od.dgl

Info

Publication number
DE1954675C3
DE1954675C3 DE19691954675 DE1954675A DE1954675C3 DE 1954675 C3 DE1954675 C3 DE 1954675C3 DE 19691954675 DE19691954675 DE 19691954675 DE 1954675 A DE1954675 A DE 1954675A DE 1954675 C3 DE1954675 C3 DE 1954675C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rail
unwinding device
support
another
pull
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691954675
Other languages
English (en)
Other versions
DE1954675A1 (de
DE1954675B2 (de
Inventor
Dieter 4222 Friedrichsfeld Baron
Josef 4220 Dinslaken Schmitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691954675 priority Critical patent/DE1954675C3/de
Publication of DE1954675A1 publication Critical patent/DE1954675A1/de
Publication of DE1954675B2 publication Critical patent/DE1954675B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1954675C3 publication Critical patent/DE1954675C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/24Transferring coils to or from winding apparatus or to or from operative position therein; Preventing uncoiling during transfer
    • B21C47/245Devices for the replacement of full reels by empty reels or vice versa, without considerable loss of time

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od. dgl., insbesondere für Durchziehstraßen mit einer mittig gelagerten Trägerschiene, deren beide Trägerarme mit je einer Trägertrommel versehen und über eine Antriebswelle in eine Aufnahme- und Abwickelstellung schwenkbar sind, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung zum Gegenstand, durch welche die Arbeitsweise wesentlich verbessert und der Aufbau erheblich vereinfacht wird.
Es sind zahlreiche Abrollvorrichtungen dieser Art bekannt, welche sehr unterschiedlich für den jeweiligen Zweck ausgebildet sind. Ihnen haftet jedoch der Nachteil an. daß bei Durchzichstraßen, in denen mehrere Bänder parallel zueinander, beispielsweise durch ein Beizbad gezogen werden, nicht genügend Platz besteht. Bei solchen Ausführungen müssen an der Aufgabestelle mehrere Abgabevorrichtungen angebracht werden. Infolge des geringen, zur Verfügung stehenden Platzes stößt dies auf große Schwierigkeiten. Das gleiche gilt auch für den Antrieb mehrerer Abwickelvorrichtungen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile und Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Abrollvorrichtung für Wickel vorzusehen, welche nicht nur den Auswechselvorgang schnell auszuführen gestattet, sondern vor allem auch eine platzsparende Anordnung gestattet und den unabhängigen Arbeitsablauf mehrerer parallel angeordneter Abwickelvorrichtungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge
löst, daß die Antriebswelle der Trägerschiene mi
einem Ritzel versehen ist, das in eine von einem hy
draulischen Antriebszylinder beaufschlagte Zahn
stange eingreift zum Verschwenken der Träger
schiene in vier um 90° versetzte Stellungen, in cbnei
sie die Horizontalebene in Winkeln von 30° um 60 3 schneidet.
Diese Antriebsweise ist besonders plalzsparenc
jo und hat weiterhin den Vorteil, daß die Trägerarme ir einer bestimmten Arbeitsfolge Stellungen einnehmen in denen einerseits eine gute Position zum Einzieher in die Durchziehstraße und andererseits ein leichte: Aufsetzen in der Aufnahmestellung möglich ist.
Die neuartige Abwickelvorrichtung hat außerden den Vorteil, daß mehrere Trägerschienen parallel nebeneinander angeordnet werden können, beispielsweise um mehrere Bänder unabhängig voneinandei durch eine Beizanlage zu ziehen. Für diesen Zweck
ao sind mehrere Trägerschienen auf einer gemeinsamen Lagerwelle nebeneinander angeordnet, wobei deren Antriebswellen rohrförmig ineinanderliegen und über eigene Ritzel und Zahnstangen von eigenen hydraulischen Zylindern unabhängig voneinander antreibbar
sind. Der Platzbedarf für ε.' e solche Abrolivorrichtung mit mehreren Trägerschienen ist besonders gering, und außerdem wird die unabhängige Steuerung einer ieden doppelarmigen Trägerschiene ermöglicht. Um die Bedienung zu erleichtern, ist erfindungsge-
maß schließlich noch vorgesehen, daß an jedem Trägerarm eine Standplatte angeordnet ist, welche gegenüber der Trägerschiene um 30" versetzt ist. Die so angeordneten Standplatten liegen fluchtend zum Arbeitsflur oder einer Arbeitsbühne, wenn ein Trägerarm unmittelbar vor der Durchziehstraße liegt.
Der Gegenstand der Erfindung ist in Figuren dargestellt und wird an Hand eines Ausführungsheispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die seilliche Ansicht einer zweiarmigen Abrollvorrichtung,
F i g. 2 die Antriebsvorrichtung zum Verschwenken der Abrol!vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig.3 eine Stirnansicht einer mit mehreren Trägerschienen versehenen Abrollvorrichtung,
F i g. 4 den Gegenstand der F i g. 3 in einer Draufsicht von oben, und
F i g. 5 den Gegenstand der F i g. 3, teilweise geschnitten.
Die F i g. 1 und 2 veranschaulichen den Grundge-
danken der Erfindung schematisch. Die Abrollvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer zweiarmigen 1 rägerschiene 1, die auf einer Lagerwelle 2 mittig gelagert ist. Sie besitzt eine rohrförmige Antriebswelle la, weiche um die Lagerwelle 2 herumläuft.
An den beiden die Trägerarme bildenden Enden der Trägerschiene 1 ist eine übliche Trägertrommel 3 drehbar gelagert, welche der Aufnahme und Halterung eines Wickels 7 bzw. 8 dient. Diese können radial spreizbar sein, oder andere Halterungsvorrichtungen besitzen, mit denen ein Wickel festgehalten wird. Außerdem ist seitlich neben jedem Trägerarm eine Standplattc angeordnet, welche aber gegenüber
der Trägerschiene 1 um etwa 30° versetzt sind.
Wie F i g. 2 zeigt, ist auf der Antriebswelle 2 α ein Ritzel 13 befestigt, welches mit einer Zahnstange 15 im Eingriff steht, die in einem Gleitschuh 16 läuft. Die Zahnstange 15 ist über den Kopf 17 mit einem in Fi g. 2 nicht dargestellten hydraulischen Zylinder 18
verbunden, welcher die Zahnstange längs verschiebt, ■and zwar derart, daß das Antriebsritzel 13 um jeweils 90° bzw. 180° gedreht wird. Der Lagerschuh 16 ruht zweckmäßig auf Lagerpiatten 2C, die mittels einer in einer Konsole 14 gelage-ten Spindel 19 od. dgl. höhenverstellbar sind, so daß beim Verschleiß der Zähne vom Ritzel 13 und der Zahnstange 15 ein Nachstellen möglich ist
Fig. 1 zeigt eine Stellung der Trägerschiene 1, in welcher die Trägerschiene die Horizontalebene in einem Winkel von 60° schneidet und der obere Trägerann von der Durchziehstraße wegweist, welche durch eine Umlenkrolle 9 und eine Antriebswalze 10 angedeutet ist. In dieser Stellung wird auf den oberen Trägerarm ein Wickel 8 auf die Trägertrommel 3 aufgesteckt. Auf dem nach unten weisenden Trägerarm befindet sich ein Wickel 7, der zu diesem Zeitpunkt in die Durchziehstraße gezogen wird. Nachdem der Wickel 8 auf den nach oben weisenden Trägerarm aufgesteckt ist, wird mit Hilfe des hydraulischen Zylinders die Trägerschiene 1 um 90° in Richtung des Pfeiles verschwenkt, so daß der Wickel 7 unmittelbar vor der Druchziehstraße zu liegen kommt. Der Trägerarm mit dem Wickele befindet sich dann in der Grube 5 unterhalb des Arbeitsflures bzw. einer Arbeitsbühne 6. Sobald der Wickel 7 ganz abgerollt ist, wird die Trägerschiene 1 in Pfeilrichtung um 180° geschwenkt, so daß nun der neue Wickel vor der Durchziehstraße liegt. Gleichzeitig befindet sich aber die Standp!atte4 des entgegengesetzten Trägerarmes fluchtend zum Arbeitsflur 6, so daß die Bedienungsperson den Anfang des Wickels 8 in die Durchziehstraße einführen bzw. mit dem Ende des vorgelaufenen Wickels 7 verbinden kann. Nachdem der Wickel eingezogen ist, wird die Trägerschiene 1 entgegen der Pfeilrichtung um 90° verschwenkt, so daß der vorher den Wickel 7 aufnehmende Trägerarm schräg nach oben weist, und hier ein neuer Wickel aufgesetzt werden kann. Ist dies geschehen, so wird die Trägerschiene wieder um 90° in Pfeilrichtung zurückgedreht, und nach dem restlos η Ablaufen des Wickels 8 wird die Trägerschiene weder umgeschwenkt, in die Ausgangsstellung, an welcher sich der geschilderte Arbeiteablauf wieder anschließt.
Bei der Ausführung nach den Fig.3 und5 sind mehrere Trägerschienen 1 auf einer gemeinsamen Lagerwelle 2 nebeneinander angeordnet. Jede Trägerschiene 1 besitzt eine eigene rohrförmige Antriebswelle la bis Ic, welche mantelförmig umeinander liegen (vgl. F i g. 5). An den äußeren Enden jeder Antriebswelle ist ein Ritzel 13 a bis 13 c angebracht,
ίο und jedes dieser Ritzel steht mit einer eigenen Zahnstange 15a bis 15c im Eingriff. Diese Zahnstangen 15 α bis 15 c laufen in Längslagern eines Gleitschuhs 16, der entsprechend Fig.2 höhenverstellbar gelagert werden kann. Beim Ausführungsbeispiel sind
sechs Trägerschienen 1 vorgesehen, so daß drei Trägerschienen von der einen Seite und die drei anderen von der ,anderen Seite her angetrieben werden. Die beiden Hälften der Abrollvorrichtung sind also symmetrisch ausgebildet. F i g. 5 zeigt darüber hin-
aus, daß die feststehende Lagerwelle 2 in Lagerbökken 11 befestigt ist, die sich auf Ständern 12 abstützen. Die gesamte Vorrichtung ist in einer Grube 5 derart angeordnet, daß die Lagerwelle unterhalb des Arbeitsflures 6 liegt. Der seitliche Grubenbereich wird durch Abdeckplatten 21 verdeckt, während im Bereich der Trägerschienen die Standplatten 4 fluchtend zum Arbeitsflur 6 liegen; in der Darstellung nach F i g. 4 befinden sich die vier oberen Arbeitsplatten 4 in einer solchen begehbaren Stellung, so
daß das Bedienungspersonal auf einfache Art und Weise an die vor der Durchziehstraße liegenden Trägerarme gelangen kann, um ein Einführen in die
Durchziehstraße zu bewerkstelligen.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Antriebe der Trägerarme anders auszugestalten und diese anderen Stellungen zuzuordnen. Auch kann die gesamte Abrollvorrichtung an Stelle in einer Arbeitsgrube an einem Trägergerüst angeordnet sein, wobei eine entsprechende Arbeitsbühne vorgesehen ist. An Stelle
der hydraulischen Antriebszylinder mit Zahnstangen können auch geeignete Motoren unmittelbar in die Ritzel 13 α bis 13 c eingreifen, beispielsweise hydraulische Motoren od. dgl.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

I 954 675 Patentansprüche:
1. Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od. dgL, insbesondere für Durchziehstraßen mit einer mittig gelagerten Trägerschiene, deren beide Trägeranne mit je einer Trägertrommel versehen und über eine Antriebswelle wechselweise in eine Aufnahme- und Abwickelstellung schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle der Trägerschiene (1) mit einem Ritzel (13) versehen ist, das in eine von einem hydraulischen Antriebszylinder (18) beaufschlagte Zahnstange (15) eingreift zum Verschwenken der Trägerschiene in vier um 90° versetzte Stellungen, in denen sie die Horizontalebene in Winkeln von 30° und 60° schneidet.
2. Abrollvonichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trägerschienen (1) auf einer gemeinsamen Lagerwelle (2) nebeneinander angeordnet sind, wobei deren Antriebswellen (2 a bis 2 c) rohrförmig ineinanderliegen und über eigene Ritzel (13 a bis 13 c und Zahnstangen (15 a bis 15 c) von eigenen hydraulischen Zylindern (18) unabhängig voneinander antreibbar sind.
3. Abrollvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Trägerarm eine Standplatte (4) angeordnet ist, welche gegenüber der Trägerschiene (1) um 30° versetzt ist.
DE19691954675 1969-10-30 1969-10-30 Abrollvorrichtung für Wickel aus Bandeisen, Drähten od.dgl Expired DE1954675C3 (de)

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DE1954675A1 DE1954675A1 (de) 1971-05-06
DE1954675B2 DE1954675B2 (de) 1974-12-05
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DE58901955D1 (de) * 1988-03-17 1992-09-03 Mannesmann Ag Anlage zum herstellen von warmgewalztem stahlband.
ITMI20060798A1 (it) * 2006-04-21 2007-10-22 Olimpia 80 Srl Apparecchiatura per la produzione di tubi comprendente due linee di produzione affinancate
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EP3695914A1 (de) * 2019-02-12 2020-08-19 SMS group GmbH Abhaspelvorrichtung und -verfahren
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