DE19543505A1 - Utensilienständer "Fan-Ball" - Google Patents
Utensilienständer "Fan-Ball"Info
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ständer zur Aufnahme von
Utensilien, der eine im wesentlichen kugelige Form
mit einer Abflachung zum Aufstellen und Aufnahme
öffnungen aufweist. Ein derartiger Utensilienständer
ist bevorzugt vorgesehen für Kleinutensilien wie
Brieföffner, Schere, Lineal, Schreibstifte, Diktier
gerät, Handy, Fernbedienung u. dgl., welche üblicher
weise auf Arbeitsflächen wie Schreibtischen od. dgl.
abgelegt werden.
Ein bekannter Kugelschreiberständer (DE 78 08 089 U1)
besitzt die äußere Form eines Sportballs, der mit
einer Abflachung auf einem Sockel befestigt ist. Die
Ballform ist mit einer schrägen Schlupföffnung zum
Einstecken eines Kugelschreibers versehen, welche
Federstege zu dessen Halterung aufweist.
Der bekannte Kugelschreiberständer ist aus mehreren
Bauteilen aus thermoplastischem Kunststoff zusammen
gesetzt, wobei die Ballform durch eine Steckverbin
dung auf dem Sockel befestigt ist.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Utensilienständer in Ballform
mit besonders ansprechender Formgebung zu schaffen,
welcher mit geringem Aufwand hergestellt werden kann
und welcher sich durch einen hohen Anteil an nutz
barem Volumen auszeichnet.
Diese Aufgabe wird bei einem Utensilienständer der
eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß er aus
zwei durch Spritzgießen hergestellten Kunststoff-
Halbschalen mit im wesentlichen gleicher Außenform
zusammengesetzt ist, daß die Aufnahmeöffnungen durch
nach außen offene Fächer gebildet sind und daß die
Fächer jeweils an eine der Halbschalen angegossen
sind, derart, daß deren Trennfuge außerhalb der
Fächer verläuft.
Ein derartiger Ständer besteht lediglich aus den
beiden Halbschalen, welche längs ihrer Trennfuge
durch Zusammenstecken oder Kleben miteinander verbun
den sind. Die Abflachung allein genügt zum sicheren
Aufstellen des Ständers, d. h. es ist ein zusätzlicher
Sockel entbehrlich. Die Abflachung erstreckt sich
bevorzugt über beide Kugelhälften, die insoweit, näm
lich was ihre äußere Formgebung betrifft, gleich
geformt sind, wodurch wiederum die Formkosten spürbar
reduziert werden können.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß alle Fächer an eine der
beiden Halbschalen angegossen sind. Das bedeutet, daß
nur eine Spitzgußform einer aufwendigeren Innenbear
beitung zur Ausbildung der Fächer bedarf, während die
Spritzgußform für die Halbschale ohne Fächer beson
ders einfach als Hohlform einer Schale mit gleich
bleibender Wandstärke ausgebildet sein kann.
Die andere Halbschale, welche die Fächer aufweist,
umfaßt wenigstens ein Fach als flache, ebene Vertie
fung zur Aufnahme eines Bildes, einer Werbefläche o. dgl.
und ein weiteres Fach als längliche, mit einem
Boden versehene Hülse zur Aufnahme länglicher Gegen
stände wie Stifte, Lineal, Schere usw.
Die genannte Vertiefung besitzt bevorzugt ein Rand
profil, auf welches ein Wechselrahmen aufgeklipst
werden kann; das als Hülse ausgebildete Fach besitzt
zweckmäßig im Bereich seiner Aufnahmeöffnung ein
oder mehrere Befestigungspunkte für eine mit Ein
stecklöchern versehene Abschlußplatte. Diese Ab
schlußplatte dient dazu, die abgelegten Gegenstände
entsprechend dem Lochabstand der Einstecklöcher für
einen bequemen Zugriff durch den Benutzer bereit
zuhalten.
Zweckmäßigerweise besitzt die Hülse einen trapez
förmigen Hohlquerschnitt, dessen längere Parallel
seite parallel zur Abflachung der Kugelform verläuft.
Durch diese Formgebung wird eine nach Art der Uten
silien geordnete Ablage begünstigt.
Zum sicheren Verbinden der beiden Halbschalen eignet
sich eine Steckverbindung, welche aus zwei zusammen
wirkenden Teilprofilen besteht, wobei jeweils ein
Teilprofil der Steckverbindung an einer Halbschale
verwirklicht ist; bevorzugt ist dabei die Trennfuge
durch eine Verzahnung der Teilprofile der beiden
Halbschalen gebildet.
Zur Vereinfachung der Oberflächenbearbeitung der
Spritzgußformen ist ferner vorgesehen, daß die Ober
fläche der kugeligen Halbschalen durch sechseckige
Teilflächen angenähert ist. Diese Gestaltung bietet
zudem den Vorteil, daß sie dem Erscheinungsbild eines
besonders weit verbreiteten Sportgeräts, nämlich des
Fußballs, nahekommt. Ein derartiger, als "Fan-Ball"
ausgebildeter Ständer besitzt allerdings einen
kleineren Durchmesser als sein Vorbild, der Fußball.
Bevorzugt besitzt ein solcher "Fan-Ball" einen Durch
messer von etwa 16 cm.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausfüh
rungsbeispiels erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Halbschale in der Ansicht,
Fig. 2 die erste Halbschale im Schnitt,
Fig. 3 die zweite Halbschale in der Ansicht und
Fig. 4 die zweite Halbschale im Schnitt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Halbschale 1
eines erfindungsgemäßen Utensilienständers. Diese und
die in den Fig. 3 und 4 dargestellte zweite Halb
schale 2 bilden zusammen den Utensilienständer; sie
werden im Spritzgußverfahren aus thermoplastischem
Kunststoff, beispielsweise ABS hergestellt.
Die erste Halbschale 1 umfaßt zwei Fächer zur Ablage
von Utensilien, nämlich eine flache, ebene Vertiefung
3 und eine längliche Hülse 4. Die Vertiefung 3 be
sitzt einen umlaufenden, nach außen vorspringenden
Rand 5, auf welchen ein geschlossener Wechselrahmen
6, wie in Fig. 2 mit Abstand von der Halbschale in
der Seitenansicht dargestellt, durch Aufklipsen
befestigt werden kann. Die Vertiefung 3 dient der
Aufnahme flacher bildlicher Darstellungen z. B. eines
Familienfotos, des Bildes eines Fußballidols oder
dergleichen. Lediglich beispielhaft ist in Fig. 1 in
strichlierten Linien ein Sechseck 7 eingezeichnet,
welches einem Oberflächenstrukturelement eines Fuß
balls entspricht. Die gesamte Außenfläche des Stän
ders kann aus diesen Sechseckelementen zusammen
gesetzt sein, wobei die Sechseckflächen entweder eben
oder bei noch weitergehender Annäherung an den Fuß
ball in flach gewölbter Form verwirklicht sein
können. Die Nähte, welche bei einem wirklichen Fuß
ball diese Sechseckelemente begrenzen, können ent
weder in die kugelige Außenform entsprechend vertieft
eingearbeitet sein; sie können aber auch in einer
einfacheren Ausführungsform lediglich durch eine
geeignete Farbgebung auf einer Kugelform in Erschei
nung treten, wobei eine solche Farbgebung dem
Schwarz-Weiß-Muster eines wirklichen Fußballs ent
spricht.
Die erste Halbschale 1 umfaßt neben der Vertiefung 3
als weiteres Fach die längliche Hülse 4, welche etwa
trapezförmigen Querschnitt hat, wie aus Fig. 1 er
kennbar ist. In der Schnittdarstellung gemäß Fig. 2
ist sichtbar, daß die Hülse 4 nach innen vorsprin
gende, über die gesamte Hülsenlänge durchgehende
Rippen 8 besitzt, welche die Hülse 4 aussteifen und
stirnseitig jeweils einen Befestigungspunkt ausbil
den. Insgesamt fünf Befestigungspunkte 9 dienen der
Befestigung einer im Halbschnitt zu Fig. 2 darge
stellten Abschlußplatte 10, welche verschiedene Ein
stecklöcher aufweist, wie einen breiten Schlitz 11
für eine Schere, einen schmalen Schlitz 12 für ein
Lineal und mehrere Löcher 13 für Schreibstifte.
Befestigungslöcher 14 der Abschlußplatte dienen zum
Durchstecken von (nicht gezeigten) Schrauben, welche
in die Befestigungspunkte 9 der Rippen 8 einge
schraubt werden.
Die erste Halbschale 1 besitzt eine im wesentlichen
halbkugelige Form mit einer unteren Abflachung 15.
Sie ist als Schale mit verhältnismäßig dünner Wand
stärke von beispielsweise 2 mm ausgebildet. Mit einem
Teilprofil 16 einer Steckverbindung grenzt sie an die
Teilfuge an. Die Hülse 4 ragt über die Teilfuge
hinaus und besitzt dort einen Boden 17, welcher ver
hindert, daß in die Hülse hineingesteckte Gegenstände
im Hohlraum des Ständers verschwinden.
Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte zweite Halb
schale 2 ist entsprechend der ersten Halbschale ge
formt. Sie besitzt auch eine entsprechende Abflachung
15 an ihrer Unterseite, jedoch keinerlei Fächer zur
Aufnahme von Gegenständen. Alternativ zur Ausfüh
rungsform der ersten Halbschale gemäß den Fig. 1
und 2 ist bei der zweiten Halbschale das an die
Trennfuge angrenzende Teilprofil 16 mit einer Flach
verzahnung versehen, wobei vorspringende Zähne 17 im
Winkelabstand von 60° zueinander angeordnet sind.
Durch die Verzahnung wird dem Teilprofil eine
begrenzte Elastizität verliehen, die das Zusammen
stecken der beiden Halbschalen erleichtert. Innerhalb
eines strichpunktierten Kreises Z der Fig. 4 ist im
Schnitt eine geeignete Ausführungsform des Teil
profils 16 als Steckverbindung dargestellt. In eine
Rille 18 des Teilprofils 16 tritt eine entsprechende
(nicht gezeigte) Nase des korrespondierenden Teil
profils der ersten Halbschale 1 ein.
Claims (11)
1. Ständer zur Aufnahme von Utensilien, der eine im
wesentlichen kugelige Form mit einer Abflachung
(15) zum Aufstellen und Aufnahmeöffnungen
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß er aus zwei durch Spritzgießen hergestellte
Kunststoff-Halbschalen (1, 2) mit im wesentlichen
gleicher Außenform zusammengesetzt ist, daß die
Aufnahmeöffnungen durch nach außen offene Fächer
gebildet sind, und daß die Fächer jeweils an eine
der Halbschalen angegossen sind, derart, daß
deren Trennfuge außerhalb der Fächer verläuft.
2. Ständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Fächer an eine der beiden Halbschalen
angegossen sind.
3. Ständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Fach als flache, ebene
Vertiefung (3) zur Aufnahme eines Bildes, einer
Werbefläche oder dgl. ausgebildet ist.
4. Ständer nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertiefung (3) durch ein Randprofil (5)
begrenzt ist, auf welches eine Halterung
aufsteckbar ist.
5. Ständer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung durch einen geschlossenen
Rahmen (6) gebildet ist.
6. Ständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Fach als längliche, mit einem
Boden (17) versehene Hülse (4) zur Aufnahme
länglicher Gegenstände wie Stifte, Lineal oder
dgl. ausgebildet ist.
7. Ständer nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (4) im Bereich ihrer
Aufnahmeöffnung ein oder mehrere
Befestigungspunkte (9) für eine mit
Einstecklöchern versehene Abschlußplatte (10)
aufweist.
8. Ständer nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (4) einen trapezförmigen
Hohlquerschnitt aufweist, dessen längere
Parallelseite parallel zur Abflachung (15) der
Kugelform verläuft.
9. Ständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Halbschalen (1, 2) jeweils mit
einem Teilprofil (16) einer Steckverbindung an
die Trennfuge angrenzen.
10. Ständer nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennfuge durch eine Verzahnung der
beiden Halbschalen (1, 2) gebildet ist.
11. Ständer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der kugeligen Halbschalen (1,
2) durch sechseckige Teilflächen (7) angenähert
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19543505A DE19543505A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-22 | Utensilienständer "Fan-Ball" |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29517281U DE29517281U1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Utensilienständer |
| DE19543505A DE19543505A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-22 | Utensilienständer "Fan-Ball" |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19543505A1 true DE19543505A1 (de) | 1997-01-09 |
Family
ID=8014850
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29517281U Expired - Lifetime DE29517281U1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Utensilienständer |
| DE19543505A Withdrawn DE19543505A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-22 | Utensilienständer "Fan-Ball" |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29517281U Expired - Lifetime DE29517281U1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Utensilienständer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29517281U1 (de) |
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-
1995
- 1995-11-02 DE DE29517281U patent/DE29517281U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-11-22 DE DE19543505A patent/DE19543505A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29517281U1 (de) | 1996-10-17 |
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