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DE1254304B - Behaelter fuer einen Lippenstift u. dgl. - Google Patents

Behaelter fuer einen Lippenstift u. dgl.

Info

Publication number
DE1254304B
DE1254304B DER43574A DER0043574A DE1254304B DE 1254304 B DE1254304 B DE 1254304B DE R43574 A DER43574 A DE R43574A DE R0043574 A DER0043574 A DE R0043574A DE 1254304 B DE1254304 B DE 1254304B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
container
container according
sleeve
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER43574A
Other languages
English (en)
Inventor
Roy S Swenson
Edwin L Terril
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Risdon Manufacturing Co
Original Assignee
Risdon Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Risdon Manufacturing Co filed Critical Risdon Manufacturing Co
Publication of DE1254304B publication Critical patent/DE1254304B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/02Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement
    • A45D40/04Casings wherein movement of the lipstick or like solid is a sliding movement effected by a screw
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D2040/0025Details of lipstick or like casings
    • A45D2040/0062Stick holding cups with retaining means, e.g. clamping means

Landscapes

  • Cosmetics (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Behälter für einen Lippenstift u. dgl. Die Erfindung betrifft einen Behälter für einen Lippenstift u. dgl., der Führungsmittel enthält, um den Stift durch eine Drehbewegung aus dem Behälterinneren in die Gebrauchsstellung zu bringen. Außer dem bereits erwähnten Lippenstift kommen beispielsweise desodorierende Stifte, Stifte aus Kölnisch Wasser, Augenbrauenstifte, Filzschreiber und andere in Frage.
  • Es handelt sich dabei vorzugsweise um solche Behälter, die mit dem Lippenstift od. dgl. zusammen verbraucht werden, in dem also der Lippenstift nach seinem Verbrauch nicht ersetzt wird. Der Behälter stellt somit ein Erzeugnis dar, das in einer Massenproduktion hergestellt werden soll, wobei es wesentlich ist, daß die Herstellungskosten sowie die Montagekosten der einzelnen Teile des Behälters so niedrig wie möglich gehalten werden. Es ist daher wünschenswert, den Behälter nicht nur aus so wenig wie möglich Teilen zusammenzusetzen, sondern diese Teile auch so auszubilden, daß ihr Zusammenbau zu der endgültigen Anordnung ein Minimum von Herstellungsschritten erfordert. Dabei sollen diese Herstellungsschritte nach Möglichkeit in einer automatisch oder wenigstens halbautomatisch arbeitenden Maschine oder Vorrichtung durchführbar sein.
  • Von dieser Aufgabenstellung ausgehend, besteht der Behälter der eingangs erläuterten Art aus folgenden koaxial zueinander angeordneten, für sich im wesentlichen bekannten Teilen: a) einem einerseits geschlossenen, zylindrischen Hohlkörper, dessen offenes Ende einen gegenüber dem übrigen Innenraum verringerten Innendurchmesser mit in diesem Ende angeordneten Innengewinde und dessen Außenmantel eine als Rastung dienende Ringnut aufweist, b) einer Hülse, deren unterer Abschnitt auf dem Hohlkörper im Bereich seines oberen offenen Endes drehbeweglich sitzt und mit einer Ringwulst in die Ringnut des Hohlkörpers eingerastet ist und deren oberer Abschnitt zumindest an seinem Innenmantel einen von der Kreiszylinderform abweichenden Querschnitt aufweist, c) einem der Halterung des Stiftes dienenden, mit seinem Außenquerschnittsprofil dem Querschnittsinnenprofil der Hülse entsprechenden und daher in Achsrichtung der Hülse bewegbaren Napf mit einem an seinen Boden angesetzten Steg, dessen Seitenkanten mit dem Innengewinde des Hohlkörpers entsprechenden Zähnen versehen sind. Eine solche erfindungsgemäße Anordnung eines Behälters der hier besprochenen Art besitzt den Vorteil einer geringen Anzahl von Einzelteilen, einer verhältnismäßig einfachen Herstellung und eines schnellen automatischen Zusammenbaues der Einzelteile zu der fertigen Anordnung. Diese Vorteile werden außerdem durch ein ansprechendes Aussehen der fertiggestellten Anordnung begleitet. Das Aussehen ist erfahrungsgemäß für kosmetische Artikel von großer Bedeutung, nämlich von der gleichen Bedeutung, wie die einwandfreie Funktion eines solchen Behälters in der Hand des Benutzers.
  • Es wurde bereits erwähnt, daß die einzelnen Teile des erfindungsgemäßen Behälters für sich im wesentlichen bekannt sind, denn auch bekannte Behälter mit herausdrehbaren Gebrauchsstiften weisen teleskopartig ineinander verschiebbare Hülsen auf, wobei die gegenseitige Verschiebung durch eine Schraubwirkung erfolgt. Die Montage dieser bekannten Behälter ist jedoch verhältnismäßig kompliziert, weil die einzelnen Teile nur durch eine Anzahl von Schraubbewegungen miteinander in Funktion gebracht werden können. Damit ist aber die Herstellung solcher Behälter teuer, zumal dabei seine einzelnen Teile nicht nur aus einfachen Zieh- und Stanzteilen bestehen können. Der erfindungsgemäße Behälter weist diese Nachteile nicht auf; durch die Kombination der erwähnten Merkmale erhält man einen Behälter, der die an ihn gestellten Anforderungen bezüglich einfacher und preisgünstiger Herstellung erfüllt.
  • Das Wesen der Erfindung soll im folgenden an Hand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispieles für einen Lippenstiftbehälter erläutert werden. In F i g. 1 ist ein Längsschnitt eines solchen Lippenstiftbehälters dargestellt, wobei der den Lippenstift haltende Napf in zurückgezogener Stellung gezeichnet ist; F i g. 2 zeigt eine der F i g. 1 entsprechende Anordnung, jedoch mit dem Unterschied, daß der Napf für den Lippenstift sich in der entgegengesetzten Endstellung befindet; in F i g. 3 sind die verschiedenen Einzelteile, die in dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 in zusammengesetzter Anordnung dargestellt sind, auseinandergezogen wiedergegeben, so daß man den Aufbau dieser Einzelteile erkennt; F i g. 4 stellt schließlich einen Querschnitt entlang der Linien 4-4 gemäß F i g. 2 dar.
  • Der Behälter 10 gemäß den F i g. 1 bis 3 besteht aus einem Hohlkörper 12, einer Hülse 14, einem Lippenstiftträger 16 und einer Kappe 18. In diesem Ausführungsbeispiel ist außerdem noch ein entfernbares Einsatzstück 20 vorgesehen, welches den Boden für den Hohlkörper 12 bildet.
  • Der an seinem unteren Ende durch das Einsatzstück 20 abgeschlossene Hohlkörper 12 besteht zweckmäßig aus einem gepreßten thermoplastischen Material, z. B. aus Methacrylat, Polyäthylen oder einem ähnlichen polymerisierenden Material, welches preßbar ist. Das Einsatzstück 20 kann aus einem ähnlichen Material bestehen; es wird in dem unteren Teil des Hohlkörpers 12 durch eingepreßte Zungen und Rillen 28, 30 gehalten. Das Einsetzen dieses Einsatzstückes 20 erfolgt einfach durch Eindrücken dieses Teiles in das offene Ende des Hohlkörpers 12 so weit, bis Zunge und Rille 28, 30 miteinander in Eingriff kommen.
  • An seinem oberen Ende besitzt der Hohlkörper 12 eine nach innen vorspringende Schulter 22 sowie eine auf seinem äußeren Mantel eingearbeitete kreisförmige Rille 24. Die Schulter 22 bildet einen Hals 25 von reduziertem innerem Durchmesser am offenen Ende des Hohlkörpers 12. In dieses Halsteil sind Schraubenwindungen 26 eingearbeitet. Die an das Ende des Hohlkörpers 12 eingearbeitete kreisförmige Rille 24 stellt eine Halteraste für einen im folgenden noch näher zu beschreibenden Zweck dar.
  • Die Hülse 14 besitzt ebenfalls hohlzylindrische Form; der Mantel ihres unteren Endteiles 32 ist - wie sich aus F i g. 3 ergibt - kreiszylindrisch ausgebildet, so daß dieses Teil teleskopartig auf das zylindrische obere Endteil 25 des Hohlkörpers 12 heräbergeschoban werden kann. Wie sich aus der Darstellung ergibt, ist die Hülse 14 aus dünnem gezogenem Metall hergestellt. Ihr unteres Endteil 32 ist mit einer nach innen eingedrückten Ringnut versehen, welche durch Eingriff in die Rille 24 des Hohlkörpers 12 die axiale unverschiebliche Halterung der Hülse 14 gegenüber dem Hohlkörper 12 sicherstellt. Beim teleskopartigen übereinanderschieben der Hülse 14 auf den Hohlkörper 12 stößt das untere Ende 32 der Hülse 14 gegen eine Schulter 36, welche in den Hohlkörper 12 eingearbeitet ist. In dieser Endstellung des Überschiebens der Hülse 14 auf den Hohlkörper 12 rastet gleichzeitig die Ringwulst 34 in die Rille 24 ein. Durch diesen gegenseitigen Eingriff wird also die gegenseitige axiale Verschiebung der Hülse 14 gegenüber dem Hohlkörper 12 verhindert, gleichzeitig ist aber eine gegenseitige Drehung dieser beiden Teile möglich.
  • In dem Bereich 38 ist der Querschnitt der Hülse 14 nicht mehr kreiszylindrisch, die gleiche, nicht kreiszylindrische Querschnittsform, die der Innenmantel des Teiles 38 aufweist, weist auch der Napf 40 des Lippenstiftträgers 16 entlang seines äußeren Mantels auf. Dieser Napf 40 gehört zu dem eigentlichen Träger 16. Somit ist der Napf 40 in Achsrichtung des Teiles 38 der Hülse 14 verschiebbar. Durch die Profilierung der Innenfläche des Teiles 38 sowie der äußeren Mantelfläche des Napfes 40 wird jedoch eine gegenseitige Verdrehung dieser beiden Teile ver= hindert. Wenn somit die Hülse 14 gedreht wird, macht der Träger 16 diese Drehbewegung mit.
  • Der Träger 16 ist ebenfalls vorzugsweise aus gepreßtem thermoplastischem Material hergestellt; er ist mit einem Steg 42 versehen, der an das untere Ende des Napfes 40 angesetzt ist. Im zusammengebauten Lippenstiftbehälter arbeitet der mit Zähnen 44 versehene Steg 42 mit den Schraubenwindungen in dem Hals 25 des Hohlkörpers 12 zusammen. Diese Zähne 44 stellen Segmente von den Steg umgebenden Schraubenwindungen der gleichen Steigung, welche in dem Halsteil 25 vorgesehen ist, dar. Da sich diese Zähne mit den Schraubenwindungen im Halsteil 25 im Eingriff befinden, führt der Lippenstiftträger 16 bei einer Drehung der Hülse 14 gegenüber dem Hohlkörper 12 eine auf oder nieder gehende Bewegung aus, wobei die Richtung dieser Bewegung von der Drehrichtung der Hülse 14 abhängt. Da der Behälter durch eine aufsteckbare Kappe 18 verschließbar ist, ist der Lippenstift nach Entfernen dieser Kappe 18 und nach Aufwärtsdrehen des Napfes 40 zugänglich. In der Innenwand des Napfes 40 sind mehrere vorspringende Rippen 46 vorgesehen, um den Lippenstift selbst in dem Napf sicher und fest zu halten.
  • Das obere freie Ende der Hülse 14 ist zu einem Flansch 48 ausgebildet, welcher als Begrenzung bei der axialen Bewegung des Napfes 40 dient. Jedoch empfiehlt es sich, noch weitere Begrenzungsmittel vorzusehen, um die Aufwärtsbewegung des Trägers 16 zu begrenzen. Diese Mittel bestehen, wie sich aus F i g. 3 der Zeichnung ergibt, aus einem Paar Vorsprüngen 50 am unteren Ende des Steges 42 des Trägers 16. Diese Vorsprünge erstrecken sich von der Achse aus nach auswärts und überragen noch die Zähne 44, so daß diese Vorsprünge gemäß der Darstellung nach F i g. 2 an der Unterseite des Schulterteiles 22 anstoßen, wenn der Träger 16 durch die Drehung der Hülse 14 in die in F i g. 2 dargestellte Endstellung gebracht ist.
  • Um den Zusammenbau des Trägers 16 mit dem Hohlkörper 12 zu vereinfachen, ist der Steg 42 an seinem unteren Ende durch Einbringen eines axialen Schlitzes 52 gegabelt, so daß das Ende dieses Steges in zwei Zungen 54 aufgespalten ist. Dank der Federung des Materials, aus dem dieser Steg besteht, können die Zungen seitlich zusammengebogen werden, so daß die Vorsprünge an den Schraubenwindungen 26 des Hohlkörpers 12 vorbeigleiten, wenn der Träger in diesen Hohlkörper 12 eingesetzt wird. Nachdem jedoch die Vorsprünge die Schulter 22 passiert haben, spreizen sich die Zungen 54 wieder auseinander in ihre ursprüngliche Lage, so daß sie dann als Begrenzungen in dem oben angegebenen Sinn wirken. Um weiterhin den Zusammenbau des Trägers 16 mit dem Hohlkörper 12 zu erleichtern, sind die unteren Enden der Zungen 54 nach innen spitz zulaufend ausgebildet, wie durch das Bezugszeichen 56 dargestellt. Diese Abschrägung geht von den Vorsprüngen 50 aus. Bei dem Einsetzen des Trägers 16 bewirken dann diese Abschrägungen 56 das Zusammendrücken der beiden Zungen 54, so daß die Zähne 44 zunächst außer Eingriff kommen mit den Schraubenwindungen 26 in dem Hals 25 des Hohlkörpers 12. Auf diese Weise kann der Träger 16 durch eine bloße axiale Bewegung in den Hohlkörper 12 eingesetzt werden, ohne daß eine Drehbewegung erforderlich wäre.
  • Die Gabelung des Trägersteges 42 und die Vorsprünge 50 bewirken weiterhin noch einen Reibungseffekt. Dadurch wird ein Zurückweichen des Lippenstiftträgers sowie des eingesetzten Lippenstiftes aus seiner eingestellten Endlage vermieden, wenn während des Gebrauches auf das Ende des Lippenstiftes ein Druck ausgeübt wird. Die Schultern der Vorsprünge 50 berühren nämlich die innere Oberfläche des Hohlkörpers 12, so daß die dadurch vorhandene Reibung eine unerwünschte Drehbewegung, die über die Zähne 40 und die Schraubenwindungen 26 übertragen wird, verhindert.
  • An Stelle der durch die auswärts gerichteten Vorsprünge 50 erzeugten Reibung kann man eine solche Reibung auch durch Einschluß von Reibungsteilen herkömmlicher hufeisenförmiger Ausbildung an der Wand des Napfes 40 hervorrufen, wenn diese Teile nach auswärts gegen die Hülse 14 drücken. Die Hülse kann schließlich auch leicht deformiert sein, so daß ihr Querschnitt von der Kreisform abweicht. In diesem Fall wird eine Reibung gegenüber dem Napf 40 erzeugt.
  • Die auswärts sich erstreckenden Vorsprünge und die gleichzeitige Federung der Zungen 54 verleihen der Anordnung noch einen weiteren Vorteil. Es ist nämlich erwünscht, eine Sicherung gegen eine Zerstörung der Behälteranordnung zu haben für den Fall, daß die Teile 12 und 14 weitergedreht werden, nachdem der Träger 16 bereits seine Endposition innerhalb der Anordnung erreicht hat. Infolge der Federwirkung der Zungen 54 bewirken die Kräfte, die bei einem solchen Weiterdrehen des Trägers hervorgerufen werden, daß die Zungen 54 zusammengedrückt werden, so daß die Zähne 44 außer Eingriff kommen mit den Schraubenwindungen 26; dadurch werden die Schraubenwindungen gegen Ausreißen geschützt. Bei Umkehr der Drehrichtung der verschiedenen Teile erfolgt dann wieder automatisch ein Eingriff der Zähne 44 in die Schraubenwindungen 26.
  • Wenngleich bei der dargestellten Anordnung die aus Metall bestehende Hülse 14 und Kappe 18 im Ziehvorgang hergestellt sind, erscheint es durchaus möglich, daß auch diese Teile aus einem thermoplastischen Material hergestellt werden, so daß man dann einen Behälter besitzt, dessen sämtliche Teile aus solchem thermoplastischem Material hergestellt sind. Umgekehrt können aber auch die einzelnen Teile aus gestanztem oder gedrehtem Metall hergestellt werden. Die in dem Ausführungsbeispiel erläuterte Kombination von Metall und thermoplastisch hergestellten Teilen stellt jedoch einen wirtschaftlichen Kompromiß dar, der noch den weiteren Vorteil besitzt, daß damit der Hersteller Gelegenheit hat, durch Verwendung verschiedenartigen Materials interessante dekorative Effekte zu erzeugen. Es sollen also alle diese Möglichkeiten im Rahmen der Erfindung liegen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Behälter für einen Lippenstift u. dgl., der Führungsmittel enthält, um den Stift durch eine Drehbewegung aus dem Behälterinneren in die Gebrauchsstellung zu bringen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß er aus folgenden koaxial zueinander angeordneten, für sich im wesentlichen bekannten Teilen besteht: a) einem einerseits geschlossenen zylindrischen Hohlkörper (12), dessen offenes Ende (25) einen gegenüber dem übrigen Innenraum verringerten Innendurchmesser mit in diesem Ende angeordneten Innengewinde (26) und dessen Außenmantel eine als Rastung dienende Ringnut (24) aufweist. b) einer Hülse (14), deren unterer Abschnitt (32) auf dem Hohlkörper (12) im Bereich seines oberen offenen Endes drehbeweglich sitzt und mit einer Ringwulst (34) in die Ringnut (24) des Hohlkörpers (12) eingerastet ist und deren oberer Abschnitt zumindest an seinem Innenmantel einen von der Kreiszylinderform abweichenden Querschnitt aufweist, c) einem der Halterung des Stiftes dienenden, mit seinem Außenquerschnittsprofil dem Querschnittsinnenprofil der Hülse (14) entsprechenden und daher in Achsrichtung der Hülse (14) bewegbaren Napf (40) mit einem an seinen Boden angesetzten Steg (42), dessen Seitenkanten mit dem Innengewinde des Hohlkörpers (12) entsprechenden Zähnen (44) versehen sind. z. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende (25) des Hohlkörpers (12) einen abgesetzten Außendurchmesser zur Aufnahme einer Kappe (18) aufweist. 3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Steges (42) in Längsrichtung geschlitzt ist und daß die unteren Enden der dabei entstehenden Schenkel seitliche Vorsprünge (50) aufweisen, die die seitliche Ausdehnung der Zähne (44) überragen. 4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden dieser Schenkel abgeschrägt sind (56). 5. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (42) an der Stelle der seitlichen Vorsprünge (50) eine dem gewindefreien Innendurchmesser des Hohlkörpers (12) entsprechende Breite aufweist. 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Steg (42) aus einem federnden Material, z. B. Stahlblech, hergestellt ist. 7. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenmantelfläche des Napfes (40) zur verdrehungssicheren Aufnahme des Stiftes profiliert oder mit Rippen (46) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1 196 278, 1146 318, 1098 701, 585 556; USA.-Patentschrift Nr. 2 546 195.
DER43574A 1965-08-26 1966-06-29 Behaelter fuer einen Lippenstift u. dgl. Pending DE1254304B (de)

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DER43574A Pending DE1254304B (de) 1965-08-26 1966-06-29 Behaelter fuer einen Lippenstift u. dgl.

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