DE29900523U1 - Eckenschutz - Google Patents
EckenschutzInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B95/00—Fittings for furniture
- A47B95/04—Keyplates; Ornaments or the like
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
' J 3. Jan. 1999
98/601 GM Horst Gruber, 83607 Holzkirchen
Eckenschutz
Die Erfindung betrifft einen Eckenschutz, bestehend aus einer die zu schützende Ecke winkelig umfassende Leiste.
Schutz leisten gegen Beschädigung von beweglichen Gegenständen durch Stöße, Scheuern usw. sind bekannt. Es ist auch bekannt,
diese um Ecken herum zu ziehen und beispielsweise an vorspringen Ecken nur im Eckenbereich anzubringen. So gibt es im Handel
abgerundete Leisten aus Gummi, die beispielsweise auf die Ecke
einer Tischplatte oder eines Fensterbrettes geklebt werden können. Dieser Eckenschutz ist winkelförmig gestaltet und besitzt
einen im wesentlichen runden Querschnitt, der jedoch eine winkelförmige Aussparung aufweist und damit eine waagrechte und
eine senkrechte Klebefläche bildet, mit der die Schutzecke befestigt werden kann.
Der bekannte Eckenschutz hat den Nachteil, daß er auf die Dauer harten Stoßen, wie sie die Ecken von Transportwagen, Rollcontainern,
aber auch Möbel und Werkbänke ausgesetzt sein können, nicht widersteht.
Gemäß der Erfindung wird ein Eckenschutz, bestehend aus einer die zu schützende Ecke winkelig umfassenden Leiste vorgeschlagen,
der sich dadurch auszeichnet, daß zwei miteinander etwa rechtwinkelig in Eingriff bringbare Schenkelteile vorgesehen
sind, die als Hohlkörper mit etwa halbkreisförmigen Querschnitt
ausgebildet sind und Befestigungslöcher aufweisen.
Der erfindungsgemäße Eckenschutz besteht zweckmäßig aus einem
zähen, festen Material, wie Kunststoff, Hartgummi u.dgl. und ist sehr widerstandsfähig, da die beiden Teile zusätzlich zu
ihrer Verschraubung mit dem Untergrund miteinander in Eingriff stehen, das heißt über eine Verlängerung des Längssteges des
einen Teiles gleichsam miteinander verhakt sind.
Die Erfindung und weitere Einzelheiten sind nachstehend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigen:
Fig.l eine Aufsicht auf einen Schnitt, Fig.2 einen Querschnitt und
Fig.3 eine Ansicht von unten sowie
Fig.4 ein Anwendungsbeispiel bei einem RoI1container.
In Fig.l ist mit 1 eine Aufsicht auf den Längsschnitt eines Eckenschutzes gemäß der Erfindung bezeichnet. Der Eckenschutz
besteht aus den beiden Schenkelteilen 2 und 3, die wie aus Fig.2 ersichtlich einen im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnitt
mit ebener Grundfläche 4 aufweisen. Während Teil 3 einen an beiden Enden kalottenförmig abgerundeten Hohlkörper
darstellt, der mit Längs- und Querrippen versehen, Bohrungen für die Befestigungsschrauben enthält, ist Teil 2, wie aus
Fig.3 ersichtlich, an seiner mit Teil 3 in Eingriff zu bringende Endfläche 6 nicht abgerundet, sondern mit einem die
Längsrippe 7 verlängernden hakenförmigen Ansatz 8 versehen. Der Ansatz 8 greift seinerseits hinter den Vorsprung 9 der Längsrippe
10 des Schenkelteiles 3.
Wie aus Fig.l ersichtlich, bilden der Vorsprung 9 der Längsrippe 10 des Teiles 3 mit dem Ansatz 8 der Längsrippe 7 des
Teiles 2 und der kalottenförmigen Wandung 11 des Teiles 3 eine
formschlüssige Verbindung, die im Hinblick auf die Elastizität des Materials geringe Abweichungen von der Rechtwinkligkeit der
zu schützenden Ecke zuläßt. Der kalottenförmige Bereich 11 des Teiles 3 ist dadurch besonders widerstandsfähig gegen Stöße und
kann zum Beispiel bis auf eine Nut für den Ansatz 8 und die
Längsrippe 7 des Schenkelteiles 2 aus Vollmaterial bestehen.
Die Schenkelteile 2 und 3 enthalten,abgesehen von den Längsrippen
7 und 10 sowie den die Bohrungen 5 umfassenden eingeformten Rohre 12 die Hohlräume 13, 14. Zweckmäßig sind die Bohrungen
5 mit Einsenkungen 15 für die Köpfe der nichtdargestellten
Schrauben versehen, welche durch eindrückbare Schutzkappen 16 verschlossen werden können.
Wie aus Fig.4 ersichtlich, die einen Rollcontainer 17 zeigt,
läßt sich der erfindungsgemäße Eckenschutz 1 an den gefährdeten Stellen des Behälters 18 und des Untergestelles 19 montieren.
7 Schutzansprüche und
2 Blatt Zeichnungen
2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Eckenschutz, bestehend aus einer die zu schützende Ecke winkelig
umfassenden Leiste, dadurch gekennzeichnet, daß zwei miteinander etwa rechtwinkelig in Eingriff bringbare Schenkelteile
(2,3) vorgesehen sind, die als Hohlkörper mit etwa halbkreisförmigen Querschnitt ausgebildet sind und Befestigungslöcher
(5) aufweisen.
2. Eckenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkelteile (2,3) in ihrem Hohlraum Längsstege (7,10)
und Querstege (20) enthalten, die sich an den Stellen der Befestigungslöcher
(5) kreuzend eine Röhre (12) bilden.
3. Eckenschutz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der beiden Schenkelteile (2,3) die Längsrippe
(7) des Schenkelteiles (2) über die Endfläche (6) hinaus
verlängert mit einem Ansatz (8) versehen ist, der mit einem Vorsprung (9) der Mittelrippe des anderem Schenkelteiles (3) in
Eingriff gebracht werden kann.
4. Eckenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkelteile (2 und 3) aus einem zähen, schlagfesten Material, wie Hartgummi, Kunststoff odgl. hergestellt
sind.
5. Eckenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkelteile (2 und 3) derart geformt sind, daß sie in miteinander verhaktem Zustand nach Montage an
einer zu schützenden Ecke, abgesehen von ihrer ebenen Grundfläche, allseitig abgerundet sind.
6. Eckenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (5) an ihrer äußeren Austrittsöffnung eine Einsenkung (15) für den Schraubenkopf oder Senknietkopf
aufweisen, die durch Stopfen (16) verschlossen werden
7. Eckenschutz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Eckenschutz durch zwei Schenkelteile (2,3) gebildet ist und daß die zur Grundfläche (4) senkrechte
Endfläche (6) des einen Schenkelteils (2) auf die Grundfläche
(4) des anderen Schenkelteils (3) unterhalb dessen kalottenförmigem
Endbereich (11) aufsetzt, sodaß die Trennfuge außerhalb der Eckrundung, d.h. des Endbereichs des Teils (3) liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900523U DE29900523U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Eckenschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900523U DE29900523U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Eckenschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900523U1 true DE29900523U1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=8067952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900523U Expired - Lifetime DE29900523U1 (de) | 1999-01-14 | 1999-01-14 | Eckenschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900523U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1801429A2 (de) | 2005-12-23 | 2007-06-27 | Rieber GmbH & Co. KG | Eckverbindung, insbesondere für einen Servierwagen |
| CN103538613A (zh) * | 2013-09-25 | 2014-01-29 | 铜陵市经纬流体科技有限公司 | 一种推车防撞角 |
-
1999
- 1999-01-14 DE DE29900523U patent/DE29900523U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1801429A2 (de) | 2005-12-23 | 2007-06-27 | Rieber GmbH & Co. KG | Eckverbindung, insbesondere für einen Servierwagen |
| EP1801429A3 (de) * | 2005-12-23 | 2008-10-08 | Rieber GmbH & Co. KG | Eckverbindung, insbesondere für einen Servierwagen |
| CN103538613A (zh) * | 2013-09-25 | 2014-01-29 | 铜陵市经纬流体科技有限公司 | 一种推车防撞角 |
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Legal Events
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Effective date: 19990602 |
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