DE19542857A1 - Vorrichtung zur therapeutischen Behandlung - Google Patents
Vorrichtung zur therapeutischen BehandlungInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H1/00—Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
- A61H1/02—Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entlasten
des Hüftgelenks eines Patienten sowie zur Fixation und
Extension von weiteren Extremitäten des Patienten gemäß den
Ansprüchen 1 und 4.
Auf dem Gebiet der Krankengymnastik und der manuellen
Therapie werden zahlreiche Techniken zur Behandlung eines
Patienten verwendet. Ein Therapeut bedient sich dabei einer
Vielzahl von gerätetechnischen Hilfsmitteln, wie z. B. einer
Therapiebank. Allerdings gibt es derzeit keine
Therapiegeräte, mit denen ein Entlasten des Hüftgelenks
vorgenommen werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung
zu schaffen, die den Therapeuten bei der Behandlung eines
Patienten, insbesondere bei der Entlastung des Hüftgelenks,
besser unterstützt.
Dieses technisches Problem löst die Erfindung jeweils
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und des Anspruchs 4.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Ruhestellung des Hüftgelenks eines Patienten
erfolgt dadurch, daß ein Bein des Patienten in eine
vorbestimmte Winkelstellung - d. h. 30°-Anterversion, 30°-
Abduktion und 30°-Außenrotation, angehoben wird.
Normalerweise liegt der Patient dazu auf einer Therapiebank
oder sogar einfach auf dem Boden. Damit das Bein in die
entsprechende Winkelstellung angehoben werden kann, sind
mehrere Verbindungselemente an oder in einer Wand
matrixartig angeordnet. Wenigstens ein Befestigungselement
ist vorgesehen, daß je nach erforderlicher Winkelstellung
des Beins mit einem der Verbindungselemente verbindbar ist.
Bei den Verbindungselementen kann es sich in ihrer
einfachsten Form um Bohrungen oder darin eingesetzte Dübel
handeln. Als Befestigungselemente kommen Haken, Ringe oder
andere Elemente vor, an die ein Seil befestigbar ist. Zum
Anheben des Beins ist ein Seilende mit dem
Befestigungselement verbunden und das andere Seilende wird
an einer Bandage oder an einer Fußschlaufe befestigt, die um
das Fußgelenk gewickelt ist.
Eine alternative Ausführungsform umfaßt wenigstens
ein erstes Befestigungselement, an das das Ende wenigstens
eines ersten Seile befestigbar ist, und wenigstens ein
zweites Befestigungselement, an das das Ende eines zweiten
Seils befestigbar ist, wobei das zweite Befestigungselement
unterhalb und seitlich des ersten Befestigungselements
angeordnet ist. Mit Hilfe des ersten Seils, das an dem
ersten Befestigungselement befestigt ist, wird das Bein
eines Patienten angehoben. Mit Hilfe des zweiten Seils, das
an dem zweiten Befestigungselement befestigt ist, wird das
Bein des Patienten von der Körperachse nach außen weg
gezogen (Außenrotation und Abduktion). Damit die Vorrichtung
an unterschiedlich große Patienten angepaßt werden kann, ist
das erste Befestigungselement lösbar und höhenverstellbar an
einer ersten vertikal verlaufenden Führungsschiene
befestigbar und das zweite Befestigungselement lösbar an
anwählbaren Stellen einer zweiten Führungsschiene
befestigbar, die senkrecht zur ersten Führungsschiene
verläuft und mit dieser im wesentlichen ein auf dem Kopf
stehendes T bildet.
Zweckmäßigerweise ist eine mit einer Öse oder einem
Ring versehene Fußschlaufe um das Fußgelenk gewickelt, an
die zwei Seile mit ihren Enden eingehakt sein können.
Oberhalb der ersten Führungsschiene ist eine parallel zur
zweiten Führungsschiene verlaufende Querstange vorgesehen,
an der im seitlichen Abstand zueinander zwei Umlenkrollen
angebracht sind, die jeweils ein Seil führen. Die beiden
Seile sind mit ihren anderen Enden an dem ersten
Befestigungselement befestigt. Die Zugspannung der Seile und
der Elevationswinkel des anzuhebenden Beines zur Liegefläche
des Patienten sind durch das Verschieben des ersten
Befestigungselements entlang der ersten Führungsschiene
einstellbar.
Unterhalb der zweiten Führungsschiene ist eine dritte
Führungsschiene vorgesehen, die mit der ersten
Führungsschiene fluchtet und wenigstens eine lösbare und
höhenverstellbare Umlenkrolle und wenigstens ein lösbares
und höhenverstellbares drittes Befestigungselement aufnehmen
kann.
Es ist nun möglich, die einzelnen Schienen und die
Querstange an einer geeigneten Wand zu montieren. Eine
weitere Möglichkeit besteht darin, die Führungsschienen
sowie die Querstange zu einem Trägergestell zu verbinden,
das beispielsweise an einer Wand befestigbar ist. Um eine
stabile Halterung oder Lage des Trägergestells zu
gewährleisten, weist die dritte Führungsschiene zum Boden
hin ein parallel zur zweiten Führungsschiene verlaufendes
Fußteil auf, über das das Trägergestell am Boden abgestützt
werden kann. Mit Hilfe des Fußteils und der Querstange ist
es auch denkbar, das Trägergestell an der Decke und an dem
Boden eines Therapieraumes zu befestigen. Auch das stabile
Anbringen an der Therapiebank selbst ist durchaus möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von
Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert.
In der Figur ist ein Trägergestell 10 dargestellt,
das auch als Sakraltherapieschiene bezeichnet wird. Das
Trägergestell 10 weist eine erste senkrecht zu einem Boden
verlaufende Führungsschiene 20 und eine quer und unterhalb
zur Führungsschiene 10 verlaufende zweite Führungsschiene 30
auf, die zusammen ii wesentlichen ein auf dem Kopf stehendes
T bilden. An der ersten Schiene 20 ist ein
Befestigungselement 25 lösbar und höhenverstellbar
angebracht. In die erste Führungsschiene 20 sind
beispielsweise in vorbestimmten Abständen zueinander Löcher
27 vorgesehen, in die beispielsweise ein Bolzen oder eine
Schraube zur Festlegung des Befestigungselements 25
eingreifen kann. Bei dem Befestigungselement 25 kann es sich
beispielsweise um ein zylinderähnliches Teil handeln, das im
wesentlichen den gleichen, vorzugsweise rechteckförmigen
Querschnitt wie die Führungsschiene 20 aufweist. Allerdings
ist der Querschnitt des Befestigungselements 25 etwas größer
ausgebildet, so daß das zylinderähnliches Element über die
Führungsschiene 20 verschoben werden kann. Das
Befestigungselement 25 weist ferner eine Öse, einen Ring
oder einen Haken 26 auf, an den das Ende eines Seiles
angebunden oder mittels eines Hakens eingehängt sein kann.
Das andere Seilende ist beispielsweise an der Ösen einer
Fußschlaufe befestigt, über die das Fußgelenk und damit das
Bein eines Patienten angehoben werden kann. Der Seilzug und
der Elevationswinkel zwischen dem anzuhebenden Bein und der
Liegefläche wird durch Verschieben des Befestigungselementes
25 entlang der Führungsschiene 20 eingestellt. Die in der
Figur dargestellte zweite Führungsschiene 30 setzt sich aus
zwei Schienenhälften 32 und 34 zusammen, die jeweils ein
zweites Befestigungselement 35 tragen. Die zweiten
Befestigungselemente 35 und die zweite Führungsschiene 30
entsprechen in ihrer Funktion und Form dem
Befestigungselement 25 bzw. der ersten Führungsschiene 20.
Die beiden Befestigungselemente 35 können an anwählbaren
Stellen 36 der zweiten Führungsschiene 30 befestigt werden.
Es sei angemerkt, daß alle hierin beschriebenen
Befestigungselemente und Umlenkrollen derart ausgebildet
sind, daß sie an jede beliebige Stelle der jeweiligen
Führungsschiene verschoben und dort festgelegt werden
können. Je nachdem, ob das linke oder rechte Bein eines
Patienten angehoben werden soll, wird das Ende eines
weiteren Seils mit dem Befestigungselement 35 verbunden. Das
andere Ende des Seils wird mit der um das Fußgelenk
gewickelten Fußschlaufe befestigt. Durch ein seitliches
Verschieben des Befestigungselements 35 auf der
Führungsschiene 34 kann das Bein des Patienten um einen
entsprechenden Winkel aus seiner Körperlage bewegt werden.
Eine Ruhestellung des Hüftgelenks, die bei 30°-Anterversion,
30°-Abduktion und bei 30°-Außenrotation liegt, erfolgt
dadurch, daß die beiden Befestigungselemente 25 und 35 an
die vorbestimmten Stellen an den Führungsschienen 20 bzw. 30
verschoben werden. Eine Querstange 40 verläuft parallel zur
zweiten Führungsschiene 30 und schließt die erste
Führungsschiene 20 an ihrer Oberseite ab. Im seitlichen
Abstand zueinander, d. h. links und rechts von der ersten
Führungsschiene 20 aus gesehen, ist jeweils eine Umlenkrolle
50 an der Querstange 40 befestigt. Die Umlenkrollen führen
jeweils ein Seil, das mit dem einen Ende an dem
Befestigungselement 25 und mit seinem anderen Ende an der
Fußschlaufe befestigt ist. Die Zugspannung in den beiden
Seilen und der Elevationswinkel zwischen dem anzuhebenden
Bein des Patienten und der Liegefläche für den Patienten ist
wiederum durch Verschieben des Befestigungselements 25
entlang der Führungsschiene 20 einstellbar. Eine weitere
Führungsschiene 60 ist vorgesehen, die die erste
Führungsschiene 20 zum Boden hin verlängert. An dieser
Schiene 60 ist wenigstens ein weiteres Befestigungselement
65 und eine weitere Umlenkrolle 70 befestigt. Sowohl das
Befestigungselement 65 als auch die Umlenkrolle 70 sind
lösbar und verschiebbar auf der Führungsschiene 60
angeordnet. Um eine stabile Montage des Trägergestells 10
beispielsweise an einer nicht dargestellten Wand zu
ermöglichen, läuft die untere Führungsschiene 60 zu einem
Fußteil 80 aus. Das Fußteil 80 dient dazu, das Trägergestell
10 am Fußboden abzustützen. Wie bereits erwähnt, kann das
Trägergestell 10 an einer Wand befestigt sein. Es ist auch
denkbar, das Trägergestell 10 über die Querstange 40 an
einer Decke und über das Fußteil 80 am Fußboden eines
Therapieraumes zu montieren. Eine weitere Möglichkeit
besteht darin, das Trägergestell 10 beispielsweise durch
Unterstützung von Haltestangen direkt an einer Therapiebank
zu befestigen. In der Regel wird es wohl so sein, daß ein
Patient auf einer Therapiebank oder dem Fußboden selbst
liegt, wobei seine Körperachse dann die senkrechte
Verlängerung zu der Führungsschiene 60 darstellt. Zwar ist
die erfindungsgemäße Sakraltherapieschiene als Trägergestell
10 beschrieben, das eine Querstange 40, drei
Führungsschienen 30, 60, 20 sowie ein Fußteil 80 umfaßt, die
entweder miteinander verschraubt oder zusammengeschweißt
sein können. Es ist aber auch denkbar, die Querstange und
die Führungsschienen getrennt voneinander an der Wand zu
befestigen. In diesem Fall ist die Führungsschiene 30
einheitlich ausgebildet, und zerfällt nicht in die beiden
Schienenhälften 32 und 34. In diesem Fall genügt es,
lediglich ein Befestigungselement 35 an der Führungsschiene
30 anzubringen. Die Querstange 40 ist beispielsweise 40 cm
lang; die Führungsschienen 20 und 60 sind jeweils etwa 90 cm
lang; und die Führungsschiene 30 ist etwa 300 cm lang.
Anstelle der im wesentlichen kreuzförmigen Anordnung
von Führungsschienen oder anstelle des Trägergestells 10
können mehrere Verbindungselemente (nicht dargestellt), wie
z. B. Bohrungen oder Dübel in den Bohrungen, in einer Wand
matrixartig angeordnet sein. Ein Befestigungselement,
beispielsweise in Form eines Hakens, kann dazu
beispielsweise in eines der Verbindungselemente
eingeschraubt werden. Anstatt nur ein Befestigungselement zu
benutzen, kann man von vornherein so viele
Befestigungselemente einsetzen, wie Bohrungen oder Dübel
vorgesehen sind. Eine weitere Ausbildungsform kann so
aussehen, daß mehrere in vorbestimmten Abständen parallel
zueinander angeordnete vertikal oder horizontal verlaufende
Schienen direkt an der Wand befestigt sind, die jeweils zum
Aufnehmen eines oder mehrerer Befestigungselemente ausgelegt
sind.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Entlasten des Hüftgelenks
sowie zur Fixation und Extension weiterer Extremitäten eines
Patienten,
dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Verbindungselemente an oder in einer Wand
matrixartig angeordnet sind und wenigstens ein
Befestigungselement lösbar mit jedem Verbindungselement
verbindbar ist, wobei an das Befestigungselement das Ende
eines Seils befestigbar ist, mit dessen Hilfe das Bein des
Patienten anhebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mit jedem Verbindungselement ein
Befestigungselement verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in vorbestimmten
Abständen parallel zueinander angeordnete vertikal oder
horizontal verlaufende Schienen an der Wand befestigt und
mit den Verbindungselementen versehen sind.
4. Vorrichtung insbesondere zum Entlasten des
Hüftgelenks eines Patienten, gekennzeichnet durch
wenigstens ein erstes Befestigungselement (25), an das das
Ende wenigstens eines ersten Seils befestigbar ist, mit
dessen Hilfe ein Bein des Patienten anhebbar ist, und durch
wenigstens ein zweites Befestigungselement (35), an das das
Ende eines zweiten Seils befestigbar ist, wobei das zweite
Befestigungselement (35) unterhalb und seitlich des ersten
Befestigungselementes (25) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Befestigungselement
(25) lösbar und höhenverstellbar an einer ersten vertikal
verlaufenden Führungsschiene (20) befestigbar ist und das
zweite Befestigungselement (35) lösbar an beliebigen oder
vorbestimmten Steilen einer zweiten Führungsschiene (30)
befestigbar ist, die senkrecht zur ersten Führungsschiene
(20) verläuft und mit dieser im wesentlichen ein auf dem
Kopf stehendes T bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der ersten
Führungsschiene (20) eine parallel zur zweiten
Führungsschiene (30) verlaufende Querstange (40) vorgesehen
ist, an der im seitlichen Abstand zueinander zwei
Umlenkrollen (50) angebracht sind, die jeweils ein erstes
Seil führen können.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der zweiten
Führungsschiene (30) eine dritte Führungsschiene (60)
vorgesehen ist, die mit der ersten Führungsschiene (20)
fluchtet und wenigstens eine lösbare und höhenverstellbare
Umlenkrolle (70) und wenigstens ein lösbares und
höhenverstellbares drittes Befestigungselement (65) tragen
kann.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (20, 30,
60) und die Querstange (40) zu einem Trägergestell (10)
verbunden sind, so daß die zweite Führungsschiene (30) in
eine linke und rechte Hälfte (32, 34) unterteilt ist, an die
jeweils ein zweites Befestigungselement (35) an anwählbaren
Stellen befestigbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Führungsschiene (60)
zum Boden hin einen parallel zur zweiten Führungsschiene
(30) verlaufenden Fußteil (80) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergestell (10) lösbar
und ortsfest oder an einer Therapiebank montierbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägergestell (10) an einer
Wand befestigt ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten
Befestigungsmittel (25, 35) unmittelbar oder mittels der
Führungsschienen (20, 30, 60) und der Querstange (40) an
einer Wand befestigbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142857 DE19542857A1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Vorrichtung zur therapeutischen Behandlung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142857 DE19542857A1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Vorrichtung zur therapeutischen Behandlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542857A1 true DE19542857A1 (de) | 1997-05-28 |
Family
ID=7777695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995142857 Withdrawn DE19542857A1 (de) | 1995-11-17 | 1995-11-17 | Vorrichtung zur therapeutischen Behandlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542857A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH203255A (de) * | 1937-07-06 | 1939-02-28 | Braun Fa B | Extensionsvorrichtung. |
| FR920448A (fr) * | 1945-10-04 | 1947-04-08 | Dispositif adaptable sur un lit pour divers traitements ou pour le montage d'appareils orthopédiques | |
| DE1790103U (de) * | 1958-12-10 | 1959-06-11 | Heinrich Dennhoefer Fa | Raum-extensionsgeraet. |
-
1995
- 1995-11-17 DE DE1995142857 patent/DE19542857A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH203255A (de) * | 1937-07-06 | 1939-02-28 | Braun Fa B | Extensionsvorrichtung. |
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| DE1790103U (de) * | 1958-12-10 | 1959-06-11 | Heinrich Dennhoefer Fa | Raum-extensionsgeraet. |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |