DE19540716C1 - Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik - Google Patents
Schalldämpfer mit variabler DämpfungscharakteristikInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Schalldämpfer mit variabler
Dämpfungscharakteristik für pulsierende Gase gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Schalldämpfer ist bekannt aus der DE-U
94 05 771. Dieser Schalldämpfer verwendet zum Öffnen und
Schließen eines die pulsierenden Abgase führenden Rohres
einen Ventilteller, der an einer Kolbenstange befestigt ist,
die eine lineare Bewegung ausführt. Die Kolbenstange selbst
ist an der Membran einer Druckdose befestigt. Der
Überdruckseite der Membran wird der Druck im Inneren des
Schalldämpfers zugeführt, und zwar bevorzugt über eine in
die Kolbenstange integrierte Bohrung. Eine Druckfeder stützt
die Membran gegen den Überdruck. Die Niederdruckseite der
Membran steht über eine Gehäuseöffnung mit der Atmosphäre in
Verbindung.
Diese Anordnung ist so gewählt, daß der Ventilteller im
Ruhezustand das gasführende Rohr verschließt. Der
Ruhezustand entspricht einem geringen Überdruck im
Schalldämpfer gegenüber dem Atmosphärendruck. Übersteigt der
Innendruck im Schalldämpfer, bedingt durch eine Erhöhung des
Gasdurchflusses, einen Schwellwert, so bewegt die vom
Überdruck erzeugte Kraft die Membran gegen die Summe der
Kräfte von Stützfeder und Atmosphärendruck und der
Ventilteller gibt das bisher verschlossene Abgasrohr frei.
Da jeder Schalldämpfer aufgrund der baulichen Gegebenheiten
einen ganz spezifischen Strömungswiderstand besitzt, aus dem
sich der individuelle Schwellwert des Überdrucks, bei dem
sich der Ventilteller zu bewegen beginnt, ergeben muß,
müssen die Stützfedern jeweils angepaßt werden. Dies ist
aufwendig. Des weiteren hat sich gezeigt, daß in besonderen
Fällen, beispielsweise wenn das gasführende Rohr bei
Überschreiten des Druckschwellwertes nicht geöffnet, sondern
geschlossen werden soll, in der Praxis Fehlfunktionen
auftreten können, wenn der Schalldämpfer in einem
Kraftfahrzeug eingesetzt ist, dessen Motorsteuerung im
Schubbetrieb sowohl die Treibstoff- als auch die Luftzufuhr
absperrt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Schalldämpfer der eingangs genannten Art dahingehend zu
verbessern, daß eine Vielzahl von Einflußgrößen
berücksichtigt werden kann, wobei jedoch das einfache
Grundprinzip, insbesondere der Verzicht auf ein externes
Steuergerät, und die Verwendung einer einfachen,
betriebssicheren Mechanik, erhalten bleiben.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Schalldämpfer mit den
Merkmalen des Anspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht zur Betätigung des
Schließelementes an der Kolbenstange eine Betätigungsdose
vor, die mehrere Membranen, mehrere Kammern und mehrere
Druckanschlüsse besitzt. Im Prinzip kann die Zahl der
Kammern und damit der berücksichtigbaren Steuerdrücke
beliebig groß sein, wenngleich in der Praxis eine
Beschränkung dadurch unumgänglich ist, daß der Hub, den eine
Membran maximal ausführen kann, mechanisch begrenzt ist. Der
wesentliche Vorteil der vorliegenden Erfindung beruht auf
der Tatsache, daß der Überdruckseite einer, vorzugsweise der
ersten Membran der Gesamtdruck, der Niederdruckseite dieser
Membran der statische Druck des Schalldämpfers zugeführt
wird. Dadurch kompensieren sich die unterschiedlichen
Strömungswiderstände der verschiedenen Schalldämpfertypen
und eventuell nachgeschalteter Dämpfer und die Stützfeder
muß nur noch auf die Strömungsgeschwindigkeit abgestimmt
werden, an der das Ventilschließelement das gasführende Rohr
öffnen bzw. schließen soll.
Dank der Mehrzahl von Membranen und Kammern können weitere
Steuerdrücke angelegt werden. Beispielsweise kann man aus
dem Ansaugtrakt eines Verbrennungsmotors den Unterdruck
abnehmen und in eine der Kammern der Betätigungsdose leiten.
Auf diese Weise ist es möglich, im Schubbetrieb eines
Verbrennungsmotors eine bestimmte, funktionsgerechte
Position des Ventilschließelementes zu erzwingen.
Falls es für die Funktion erforderlich ist, bietet auch die
vorliegende Erfindung die Möglichkeit, eine Kammer der
Betätigungsdose über eine Gehäusebohrung mit der Atmosphäre
in Verbindung zu bringen. Auf diese Weise läßt sich
beispielsweise der mit zunehmender Meereshöhe abnehmende
Luftdruck in die Steuerung des Ventilschließelementes
einbeziehen.
Die Wirkung eines bestimmten Druckwertes auf die Öffnungs-
und Schließcharakteristik des Ventilschließelementes läßt
sich durch Verändern der entsprechenden Membranfläche
variieren.
Auch durch unterschiedliche Ausgestaltung des
Ventilschließelementes lassen sich unterschiedliche Effekte
hinsichtlich der akustischen Eigenschaften und der
Gasführung im Inneren des Schalldämpfers erzielen.
Gemäß einer ersten Ausgestaltung ist das
Ventilschließelement ein Teller, wie er aus der eingangs
genannten DE-U 94 05 771 bekannt ist, mit dessen Hilfe das
Ende eines gasführenden Rohres verschlossen werden kann.
Gemäß einer Weiterbildung können auf der Kolbenstange auch
zwei derartige Ventilteller angebracht sein. Diese können
unterschiedliche Durchmesser und/oder unterschiedliche
Orientierung haben. Im letzteren Falle bieten sie die
Möglichkeit, im Ruhezustand ein erstes gasführendes Rohr und
im Aktivzustand ein zweites gasführendes Rohr zu
verschließen bzw. freizugeben.
Eine alternative Ausgestaltung des Ventilschließelementes
ist ein Hohlzylinder, der im abgasführenden Rohr bewegt
wird, um dort perforierte Rohrbereiche oder auch abzweigende
Rohre, beispielsweise den Hals eines Helmholtz-Resonators,
zu verschließen bzw. freizugeben.
Eine dritte alternative Ausführungsform verwendet ebenfalls
einen Zylinder, jedoch mit geschlossenem Boden, so daß auch
der Gasfluß durch das Rohr, in dem der Zylinder bewegt wird,
insgesamt abgesperrt werden kann.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von
Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Abgasschalldämpfer gemäß dem Stand der Technik
mit einem Ventilteller zum Öffnen und Verschließen
eines abgasführenden Rohres, betätigt durch eine
Druckdose,
Fig. 2 eine Betätigungsdose mit vier Kammern und drei
Membranen,
Fig. 3 eine Betätigungsdose mit drei Kammern und zwei
Membranen,
Fig. 4 eine Betätigungsdose mit zwei Kammern und einer
Membran,
Fig. 5 ein Anwendungsbeispiel für ein Schließelement mit
zwei Ventiltellern,
Fig. 6 ein Anwendungsbeispiel für ein Schließelement mit
Hohlzylinder und Ventilteller und
Fig. 7 ein Anwendungsbeispiel für ein Schließelement mit
zwei Ventiltellern mit unterschiedlichem Durchmesser.
Fig. 1 zeigt einen Schalldämpfer mit umschaltbarer
Dämpfungscharakteristik gemäß dem Stand der Technik. Der
Schalldämpfer besitzt ein Gehäuse 2, dessen Inneres mit
Hilfe zweier Trennwände 22, 24 in drei Kammern unterteilt
ist. Vom Gaseinlaß 1 führt ein Abgas-Zuleitungsrohr 3.1 in
das Gehäuse 2 hinein, ein Abgas-Ableitungsrohr 3.2 führt am
Gasauslaß 7 aus dem Gehäuse 2 heraus. Das Ende des
Zuleitungsrohrs 3.1 ist mit Hilfe eines Ventiltellers 5
verschlossen.
Der Ventilteller 5 sitzt an einer Kolbenstange 13, die
ihrerseits Teil einer Druckdose 10 ist.
Ist das Ende des Zuleitungsrohrs 3.1 versperrt, wie in Fig.
1 dargestellt, strömt das Abgas über das Zweigrohr 3.3 in
die erste Expansionskammer 21 im Gehäuse 2, durch ein
weiteres Gasrohr 3.4 in die dritte Expansionskammer 25, von
dort durch Perforationen in der Trennwand 24 in die mittlere
Expansionskammer 23, wo es in das Ableitungsrohr 3.2
eintritt, um am Gasauslaß 7 das Gehäuse 2 zu verlassen.
Ist das Ende des Zuleitungsrohrs 3.1 geöffnet, strömt das
Abgas aufgrund des geringeren Strömungswiderstandes direkt
in die dritte Expansionskammer 25, durch die Perforationen
in der Trennwand 24 in die mittlere Expansionskammer 23 und
durch das Ableitungsrohr 3.2 aus dem Schalldämpfergehäuse 2
heraus.
Fig. 2 zeigt in vergrößerter, halb aufgeschnittener
Darstellung eine Betätigungsdose 10 mit vier Kammern 14.1,
14.2, 14.3, 14.4, unterteilt durch drei Membranen 11.1,
11.2, 11.3, die ihrerseits von je einer Stützfeder 12.1,
12.2, 12.3 abgestützt sind. Jede der vier Kammern 14.1,
14.4 besitzt einen eigenen Druckanschluß 15.1, 15.2, 15.3,
15.4. Eine Kolbenstange 13 ist mit der vordersten Membran
11.1 verbunden. Auf ihr ist als Beispiel für ein
Schließelement ein Ventilteller 5.1 befestigt.
Die Kolbenstange 13 ist zweifach angebohrt. Diese Bohrungen
führen zu Druckanschlüssen 15.1, 15.2 vor bzw. hinter der
ersten Membran 11.1. Die eine Druckleitung 6.1 mündet im
Kopf der Kolbenstange 13 und nimmt den Gasgesamtdruck auf.
Die andere Druckleitung 6.2 mündet seitlich in der
Kolbenstange 13 mit ausreichendem Abstand zum Kopf der
Kolbenstange 13 bzw. zum Ventilteller 5.1 und nimmt den
statischen Druck im Inneren des Schalldämpfers auf. Auf
diese Weise wirkt auf die erste Membran 11.1 nur die
Differenz dieser beiden Drücke, die dem Quadrat der
Strömungsgeschwindigkeit der Abgase proportional ist. Der
individuelle Strömungswiderstand des jeweiligen
Schalldämpfers ist kompensiert. Die Stärke der Stützfeder
12.1 kann daher ausschließlich auf die
Strömungsgeschwindigkeit der Abgase abgestimmt werden, bei
der der Ventilteller 5.1 öffnen soll.
An die Druckanschlüsse 15.3, 15.4 der weiteren Kammern 14.3,
14.4 können weitere Steuerdrücke angeschlossen werden.
Beispielsweise kann der dritten Kammer 14.3 ein Unterdruck
aus dem Ansaugtrakt eines Verbrennungsmotors zugeführt
werden, beispielsweise um bei geschlossener Drosselklappe,
d. h. im Schubbetrieb, eine bestimmte Position des
Ventiltellers 5.1 zu erzwingen.
Die vierte Kammer 14.4 kann über ihren Druckanschluß 15.4
beispielsweise mit der freien Atmosphäre in Verbindung
bleiben, um auf diese Weise den mit zunehmender Meereshöhe
abnehmenden Atmosphärendruck in die Steuercharakteristik
einzubeziehen.
Es versteht sich, daß die Betätigungsdose 10 grundsätzlich
mit weiteren Kammern, Druckanschlüssen, Membranen und
Stützfedern ausgeführt werden kann, wenn dies nötig sein
sollte und die Membranen für die dann erforderlichen großen
Hübe dimensioniert werden.
Um die von einem bestimmten Druck ausgeübte Kraft
beeinflussen zu können, empfiehlt es sich, die
Membranflächen zu variieren, die Federeigenschaften jedoch
unverändert zu lassen.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Betätigungsdose
10 mit drei Kammern 14.1 . . . 14.3 und zwei Membranen 11.1,
11.2. Die beiden vordersten Kammern 14.1, 14.2 werden wie
schon erläutert durch die in die Kolbenstange 13
Integrierten Druckleitungen 6.1, 6.2 mit Druck versorgt,
während die dritte Kammer 14.3 über eine externe
Druckleitung 6.3 angeschlossen ist.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit nur zwei Kammern
14.1, 14.2 und einer Membran 11.1. Beide Kammern 14.1, 14.2
sind über die in die Kolbenstange 13 integrierten
Druckleitungen 6.1, 6.2 versorgt. Die Betätigungsdose 10 hat
in diesem Ausführungsbeispiel keinerlei externe
Druckanschlüsse, so daß die Herstellung besonders einfach
ist und der Gefahr vorgebeugt ist, daß Abgas auf
unerwünschte Weise das Schalldämpfergehäuse verlassen kann.
Da die vielfältigen Möglichkeiten, die die Betätigungsdose
mit ihrer Vielzahl von Kammern, Druckanschlüssen, Membranen
und Stützfedern bietet, mit einem einfachen Ventilteller,
der das Ende eines Rohres verschließt oder freigibt, bei
weitem nicht ausgenützt werden können, sollen in den Fig. 5
bis 7 schematisch Anwendungsbeispiele gezeigt werden, die
eine weitaus vielfältigere Beeinflussung der Akustik und der
Gasströmungen im Inneren von Schalldämpfern ermöglichen.
Fig. 5 zeigt auf der Kolbenstange 13 zwei spiegelbildlich
zueinander orientierte Ventilteller 5.1, 5.2, von denen
jeder ein ihm zugeordnetes Rohr 3.3, 3.4 öffnet bzw.
verschließt. Das durch das Zuleitungsrohr 3.1 einströmende
Ges fließt je noch der Position der beiden Ventilteller 5.1,
5.2 nach links und/oder nach rechts. Um die
Druckverhältnisse im Zuleitungsrohr 3.1 aufnehmen zu können,
ist die Kolbenstange 13 mit einem seitlichen Ansatz 13′
versehen, an dessen Kopf die Druckleitung 6.1 für den
Gesamtdruck und an dessen Seite die Druckleitung 6.2 für den
statischen Druck münden.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel. An der
Kolbenstange 13 ist ein Ventilteller 5.1 zum öffnen und
Verschließen des Gaszuleitungsrohrs 3.1 vorgesehen. Davor
sitzt ein Hohlzylinder 5.4. Das Gasrohr 3.1 ist mit einem
perforierten Bereich 26 versehen, der vom Hohlzylinder 5.4
mehr oder weniger stark verschlossen wird, um so die Akustik
des Schalldämpfers zu beeinflussen.
Fig. 7 zeigt ein drittes Anwendungsbeispiel. An der
Kolbenstange 13 sind zwei Ventilteller 5.1, 5.2 mit
unterschiedlichem Durchmesser angebracht. Diese
korrespondieren mit zwei konzentrischen gasführenden Rohren
3.1, 3.4, wobei der zweite Ventilteller 5.2 sich im Inneren
des zweiten gasführenden Rohrs 3.4 bewegen läßt, bis der
erste Ventilteller 5.1 das äußere gasführende Rohr 3.1
verschließt.
Es versteht sich, daß die beiden Ventilteller 5.1, 5.2 auch
so dimensioniert und positioniert werden können, daß der
erste Ventilteller 5.1 im Inneren des ersten Rohres 3.1
verschoben werden kann, während der zweite Ventilteller 5.1
das Ende des zweiten Gasrohrs 3.4 verschließt bzw. freigibt.
Claims (11)
1. Schalldämpfer mit variabler Dämpfungscharakteristik für
pulsierende Gase, umfassend
- - ein Gehäuse (2),
- - ein Gaszuleitungsrohr (1) zum Gehäuse (2),
- - darin integrierte Rohre (3.1, 3.2, 3.3, 3.4),
- - eine Überdruckdose als Betätigungsorgan (10) mit Membran (11.1), Stützfeder (12.1), Kolbenstange (13) und Druckanschluß (15.1),
- - ein Ventilschließelement (5) an der Kolbenstange (13),
- - und eine Druckleitung (6.1), die den Gasgesamtdruck auf die Überdruckseite der Membran (11.1) leitet,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- - die Betätigungsdose (10) besitzt mehrere, durch Membranen (11.1, 11.2, 11.3) getrennte Kammern (14.1, 14.2, 14.3, 14.4),
- - jede Membran (11.1 . . . 11.3) wird durch eine Feder (12.1, 12.2, 12.3) abgestützt,
- - jede Kammer (14.1 . . . 14.4) hat einen Druckanschluß (15.1, 15.2, 15.3, 15.4),
- - eine weitere Druckleitung (6.2) leitet den statischen Gasdruck auf die Niederdruckseite der Membran (11.1).
2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
- - beide Druckleitungen (6.1, 6.2) sind in die Kolbenstange (13) integriert,
- - die eine Druckleitung (6.1) mündet im Kopf der Kolbenstange (13),
- - die andere Druckleitung (6.2) mündet mit Abstand zum Kopf der Kolbenstange (13) und mit Abstand zum Ventilteller (5.1) seitlich an der Kolbenstange (13).
3. Schalldämpfer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch die Merkmale:
- - eine dritte Druckleitung (6.3) leitet einen Unterdruck in eine dritte Kammer (14.3),
- - der Unterdruck stammt aus dem Ansaugtrakt eines Verbrennungsmotors.
4. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - eine Kammer (14.3) steht mit der Atmosphäre in Verbindung.
5. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - wenigstens eine Membran besitzt eine abweichende Fläche.
6. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - das Ventilschließelement (5) ist als Ventilteller (5.1, 5.2) ausgebildet.
7. Schalldämpfer nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
- - auf der Kolbenstange (13) sind wenigstens zwei Ventilteller (5.1, 5.2) montiert,
- - die Durchmesser der Ventilteller (5.1, 5.2) weichen voneinander ab.
8. Schalldämpfer nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die
Merkmale:
- - auf der Kolbenstange (13) sind wenigstens zwei Ventilteller (5.1, 5.2) montiert,
- - die Ventilteller (5.1, 5.2) sind spiegelbildlich zueinander orientiert.
9. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - das Ventilschließelement (5) ist als Hohlzylinder (5.4) ausgebildet.
10. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch das Merkmal:
- - das Ventilschließelement (5) ist als Zylinder (5.5) mit geschlossenem Boden ausgebildet.
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