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DE19539401C2 - Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten - Google Patents

Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten

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Publication number
DE19539401C2
DE19539401C2 DE19539401A DE19539401A DE19539401C2 DE 19539401 C2 DE19539401 C2 DE 19539401C2 DE 19539401 A DE19539401 A DE 19539401A DE 19539401 A DE19539401 A DE 19539401A DE 19539401 C2 DE19539401 C2 DE 19539401C2
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DE
Germany
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cassette
holder
pins
plate
spring
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19539401A
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DE19539401A1 (de
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Yasuyuki Nakanishi
Koutarou Oka
Kei Shirahata
Shigehiro Itou
Tatsunori Fujiwara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
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Publication of DE19539401A1 publication Critical patent/DE19539401A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19539401C2 publication Critical patent/DE19539401C2/de
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    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/26Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records the magazine having a cylindrical shape with vertical axis
    • GPHYSICS
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    • G11B15/68Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements
    • G11B15/682Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements with fixed magazines having fixed cassette storage cells, e.g. in racks
    • G11B15/6835Automatic cassette changing arrangements; automatic tape changing arrangements with fixed magazines having fixed cassette storage cells, e.g. in racks the cassettes being transferred to a fixed recorder or player using a moving carriage
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  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Laden und Ent­ laden von Kassetten nach dem Oberbegriff des Haupt­ anspruches.
Im allgemeinen wird in einer automatischen Wechsel­ vorrichtung, in die mehrere Kassetten eingebracht sind, von denen jede ein Kassettenband oder eine Scheibe enthält, so daß eine aufeinanderfolgende Wie­ dergabe oder ein fortlaufendes Abspielen von diesen durchgeführt werden kann, zuerst eine Kassette in einen Halter eingesetzt, welcher die Kassette hält. Zum Beispiel sind fünf derartige Halter vorgesehen für eine fünffache aufeinanderfolgende Wiedergabe.
Die Position einer Kassette, die in den Halter einge­ setzt ist, ist eine Kassetteneinsatzposition. Die Warteposition ist; eine vorübergehende Bereitschafts­ position für die Wiedergabe. Wenn eine gewünschte Kassette für die Wiedergabe ausgewählt ist, wird die Kassette mit ihrem Halter durch eine Greifvorrichtung in eine Wiedergabeposition befördert, wo diese Kas­ sette für eine Wiedergabe aufgestellt wird.
Da die Kassette zwischen der Wiedergabeposition und der Warteposition hin- und herbewegt wird, muß die Bewegung glatt und stoßfrei durchgeführt werden.
Mit anderen Worten, die Kassette wird durch einen Zufuhrmechanismus gesteuert, der durch einen Halter und eine Greifvorrichtung gebildet ist.
Ein Beispiel für einen derartigen Zufuhrmechanismus ist in der japanischen Patent-Offenlegungsschrift JP 64 89 065 A, dem US-Patent 4 974 102 oder dem US-Patent 5 006 940 beschrieben, für den der folgende Überblick für eine Bandkassette, einen Halter und eine Greif­ vorrichtung nun mit Bezug auf die Fig. 18 und 19 erläutert wird.
Fig. 18 ist eine Vorderansicht des wesentlichen Teils eines bekannten Zufuhrmechanismus nach dein obigen Beispiel. Der Zufuhrmechanismus hat eine Kassette 10, welche von der linken Seite in Fig. 18 eingesetzt ist, und einen Halter 30. Zwei Führungsstifte 30a sind auf den jeweiligen Seiten des Halters 30 vorge­ sehen. Ein Paar von Greifvorrichtungen 32 und 33 hat Stifte 32a, 32c und Stifte 33a, 33b, welche auf der rechten und linken Seite der Greifvorrichtungen 32 bzw. 33 vorgesehen sind.
Fig. 19 ist eine Ansicht des Zufuhrmechanismus von der rechten Seite in Fig. 18. Ein Verriegelungshebel 31a ist mit einem der Führungsstifte 30a des Halters 30 in Eingriff. Der Halter 30 wird vorübergehend von dem Verriegelungshebel 31a gestützt. Eine Welle 32a der Greifvorrichtung 32 geht durch ein Führungsloch 34a in einer Seitenplatte 34 hindurch.
Die Betätigung des Kassettenband-Transportmechanismus mit der in Fig. 18 und 19 gezeigten Anordnung wird kurz beschrieben. Zum Einstellen des Halters 30 in dem Kassettenband-Transportmechanismus, um den Halter 30 in die Wiedergabeposition zu schieben, wird, wenn der Halter 30 in Fig. 18 nach rechts bewegt werden soll, die Verriegelung des Verriegelungshebels 31a durch eine Nockenfläche 31f in Fig. 19 freigegeben, der rechte Führungsstift 30a wird durch einen Ein­ griffsbereich 32s der Greifvorrichtung 32 in Fig. 18 gehalten, und der linke Führungsstift 30a wird durch einen Eingriffsbereich 33c der Greifvorrichtung 33 gehalten, der Halter 30 wird auf den Greifvorrichtun­ gen 32 und 33 befestigt und mit diesen durch die Be­ tätigung eines Ladearms verschoben, und der Halter 30, der eine Kassette enthält, wird an der Wiederga­ beposition eingestellt.
Wie aus den Fig. 18 und 19 ersichtlich ist, be­ steht ein Nachteil des bekannten Kassettenwechslers darin, daß der Halter 30 die Greifvorrichtungen 32 und 33, der verbundene Mechanismus und die Seiten­ platten 34 groß sind und die Struktur der Vorrichtung kompliziert ist.
Zusätzlich ist bei dem bekannten Kassettenwechsler eine Greifvorrichtung 33, in welcher ein Halter 30 gehalten wird, an einem Chassis in der Bereitschafts­ position für eine Kassette befestigt, während ein schwimmendes Deck, welches sich auf der Seite eines Wiedergabeabschnitts einer Scheibe befindet, in dem schwimmenden Zustand sein muß, da eine Vibrations­ schutzfunktion erforderlich ist, wenn die Wiedergabe durchgeführt wird. Somit ist zwischen der Greifvor­ richtung 33 und dem schwimmenden Deck ein Spalt als ein variabler Zwischenraum für die Vibrationsschutz­ funktion ausgebildet.
Weiterhin ist eine Führung, entlang welcher Führungs­ stifte 30a gleiten, an dem schwimmenden Deck vorgese­ hen, um den Halter stoßfrei zuzuführen. Da Nuten in der Führung ausgebildet sind, an welche vordere und hintere Stifte angepaßt sind, und der hintere Stift durch den Spalt an der Nut für den vorderen Stift hindurchgehen muß, ergeben sich betriebsmäßige Fehler und eine Erhöhung der Last. Wenn zum Beispiel der Halter 30 den Spalt passiert, ist die Führung des Stiftes 30a unterbrochen, und der Stift 30a kann da­ her entweder herabfallen oder in diesem Spalt gefan­ gen werden.
Daher wurden die folgenden Gegenmaßnahmen in Betracht gezogen.
Als erste Gegenmaßnahme wurde ein Teil zum Schutz gegen Herabfallen vorgesehen. Da durch dieses Verfah­ ren das Fallschutzteil in eine andere Position zu­ rückgezogen ist, wenn die Vibrationsschutzfunktion durchgeführt wird, besteht ein Nachteil dadurch, daß die Anzahl von Teilen erhöht ist und zusätzlicher Raum benötigt wird.
Als die zweite Gegenmaßnahme wurde ein Verfahren zum Verengen eines Spaltes durch Bewegen eines Decks nach vorn während des Zuführungsvorgangs in Betracht gezo­ gen. Jedoch wird durch dieses Verfahren die ausgeübte Last erhöht, wenn eine Last bewegt wird, und die ver­ brauchte Leistung wird erhöht, wodurch eine größere Wärmeerzeugung in den verbundenen Schaltungskreisen bewirkt wird.
Als die dritte Gegenmaßnahme wurde ein Führungsstift so ausgebildet, daß sein Durchmesser größer als ein Spalt war. Jedoch besteht für die Bewegung eines Stiftes, der einen großen Durchmesser hat, ein Nach­ teil dadurch, daß toter Raum vergrößert wird, zusätz­ licher Raum benötigt wird und die Breite der Trenn­ wand der Greifvorrichtung geringer wird, wodurch die Festigkeit abnimmt.
Selbst wenn verhindert wird, daß ein Halter herunter­ fällt, und dieser stabil bewegt werden kann, besteht ein anderes Problem darin, daß, da es bei einer be­ kannten Struktur üblich ist, eine einzelne Feder in dem Halter zum Halten einer Kassette vorzusehen, die Kraft zum Halten der Kassette in der ausgeworfenen Position dieselbe ist wie die in der eingesetzten Position. Somit wird relativ zu der Haltekraft der Kassette in dem Halter in der eingesetzten Position, wenn diese Kraft erhöht und stabilisiert ist, in ei­ ner Gegenaktion die Kassetteneinsatz-/auszugkraft in der Auswurfposition erhöht, wodurch das Bedienungs­ gefühl verschlechtert wird.
Wenn die Haltekraft in der Auswurfposition herabge­ setzt wird, um den Widerstand zu verringern, wird die Kassettenhaltekraft in der eingesetzten Position her­ abgesetzt, und wenn die Kassette durch Kraft oder aufgrund von Vibrationen entfernt wird, wird eine Verschiebung des Halters bewirkt, so daß eine gegen­ seitige Behinderung des Halters mit den anderen Tei­ len auftritt, wenn dieser bewegt wird, oder daß eine Kassette oder eine Scheibe nicht genau in eine vor­ bestimmte Position auf einem Drehtisch geladen werden kann.
Diese Erfindung wurde gemacht, um die vorbeschriebe­ nen Probleme zu lösen. Es ist die Aufgabe der Erfin­ dung, ein Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten zu schaffen, bei dem betriebsmäßige Fehler eines Me­ chanismus selten auftreten und keine sehr große Erhö­ hung einer Last erfolgt, wenn ein Halter, in welchem eine Kassette befestigt ist, in den Mechanismus hin­ eingeführt wird, eine Struktur zu schaffen, die nicht ein Teil benötigt, um das Herunterfallen eines Hal­ ters zu verhindern, einen kompakten einfachen Halter zu schaffen und ein zufriedenstellendes Gefühl für die Betätigung eines Halters zu geben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Hauptanspruches in Verbin­ dung mit den Merkmalen des Oberbegriffes gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnah­ men und vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserun­ gen möglich.
In dem Kassetten-Handhabungsgerät nach der Erfindung ist eine Dreipunkte-Unterstützung sichergestellt durch Befestigen mehrerer Stifte an einem Halter derart, daß sie asymmetrisch angeordnet sind, und das Herausfallen des Halters kann verhindert werden, ohne daß irgendeine zusätzliche Struktur benötigt wird.
Zusätzlich kann das Gerät einfach und kompakt herge­ stellt werden, indem eine Feder zum Halten einer Kas­ sette auch zum Auswerfen einer Kassette verwendet wird.
Weiterhin wird die Haltekraft einer Kassette in der Auswurfposition so eingestellt, daß sie schwach ist, und die Haltekraft in der Einsetzposition ist so ein­ gestellt, daß sie stark ist, wodurch das Gefühl für den Kassetteneinsetz/auszug-Vorgang in der Auswurfpo­ sition zufriedenstellend ist und das zwangsweise Her­ ausziehen einer Kassette aus dem Halter in der Ein­ setzposition verhindert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Halter gemäß einem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 2 und Fig. 3 eine rechte und eine linke Sei­ tenansicht des in Fig. 1 gezeig­ ten Halters,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Halter und eine Halter-Greifvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 5 eine rechte Seitenansicht des Halters und der Halter-Greifvor­ richtung gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine linke Seitenansicht des Hal­ ters und der Halter-Greifvorrich­ tung nach Fig. 4,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Halter und die Halter-Greifvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 8 eine rechte Seitenansicht des Halters und der Halter-Greifvor­ richtung nach Fig. 7,
Fig. 9 eine linke Seitenansicht des Hal­ ters und der Halter-Greifvorrich­ tung nach Fig. 7,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Halter und die Halter-Greifvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Erfindung,
Fig. 11 eine rechte Seitenansicht des Halters und der Halter-Greifvor­ richtung nach Fig. 10,
Fig. 12 eine linke Seitenansicht des Hal­ ters und der Halter-Greifvorrich­ tung nach Fig. 10,
Fig. 13 eine Draufsicht auf die einge­ setzte Position einer Kassette gemäß einer Weiterbildung der Erfindung,
Fig. 14 eine Unteransicht des Zustandes nach Fig. 13, in welchem die Kas­ sette eingesetzt ist,
Fig. 15 eine Unteransicht entsprechend Fig. 14 in der Auswurfposition der Kassette,
Fig. 16 eine Unteransicht entsprechend Fig. 14, bei der die Kassette gehalten ist,
Fig. 17a, 17b, 17c, 17d Seitenansichten der Bewegung eines Auswurfhebels des erfindungsgemäßen Gerätes,
Fig. 18 eine Vorderansicht einer bekann­ ten automatischen Wechselvorrich­ tung, und
Fig. 19 eine Seitenansicht der bekannten automatischen Wechselvorrichtung nach Fig. 18.
In allen Figuren sind die gleichen oder wesentlich gleichen Elemente mit denselben Bezugszahlen verse­ hen.
Die Fig. 1, 2 und 3 sind eine Draufsicht, eine rechte Seitenansicht und eine linke Seitenansicht des Halters 1 eines Gerätes zum Laden und Entladen von Kassetten. Der Halter 1 hält eine Kassette 10, welche zum Beispiel ein Kas­ settenband, eine Scheibe usw. enthalten kann.
In den Fig. 1 bis 3 ist der Halter 1 gezeigt, an welchem Stifte 2, 3, 4 und 5 befestigt sind. Die Stifte 2 und 4 befinden sich an der Hinterseite des Halters 1, und, die Stifte 3 und 5 befinden sich an der Vorderseite des Halters 1 und sind nicht symme­ trisch mit Bezug auf ihre Mittelachsen in der Bewe­ gungsrichtung, angeordnet. Statt dessen sind die Stif­ te 2 und 4 und die Stifte 3 und 5 asymmetrisch ange­ ordnet, wodurch die jeweiligen Achsen der Stifte re­ lativ zueinander vorwärts- und rückwärtsgeschoben sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Der Zuführvorgang für den Halter 1 wird mit Bezug auf die Fig. 4, 5 und 6 erläutert. In den Fig. 4 bis 6 sind eine linke Halter-Greifvorrichtung 6 und eine rechte Halter-Greifvorrichtung 9 mit dem Halter 1 in Eingriff; eine linke Führungsplatte 7 führt Stifte 2 und 3 in der Weise, daß der Halter 1 in eine Wiedergabeposition geführt wird; und eine rechte Füh­ rungsplatte 8 führt Stifte 4 und 5 derart, daß der Halter in die Wiedergabeposition geführt wird.
Es ist festzustellen, daß während der Zuführung ein Träger (nicht gezeigt) die Stifte 2 und 5 in drei Richtungen steuert, die durch die Pfeile in den Fig. 5 und 6 angezeigt sind.
Gemäß den Fig. 4, 5 und 6 wird, wenn der Halter 1 zugeführt wird, der Stift 4 über einen Spalt 8a be­ wegt, der durch den Raum zwischen der rechten Halter-Greifvorrichtung 9 und der rechten Führungsplatte 8 gebildet ist, und somit ist die Bewegung des Stiftes 4 dann nicht gesteuert. Jedoch werden die Stifte 2 und 3 (von den verbleibenden Stiften 2, 3 und 5) durch die linke Halter-Greifvorrichtung 6 und der Stift 5 durch die rechte Halter-Greifvorrichtung 9 geführt, so daß eine flache Ebene durch die von den drei Stiften 2, 3 und 5 gebildete Dreipunkte-Unter­ stützung bestimmt ist. Daher kann eine Versetzung des Halters 1 nach oben oder unten nicht auftreten, und der Stift 4 fällt weder in den Spalt 8 hinein noch wird er in dem Spalt 8a gefangen.
Weiterhin ist der Zustand, wenn sich der Halter 1 nach hinten bewegt, in den Fig. 7, 8 und 9 ge­ zeigt.
In den Fig. 7, 8 und 9 ist der Halter 1 weiterge­ führt, und der Stift 2 ist über einen Spalt 7a be­ wegt, der gebildet ist durch den Raum zwischen der linken Halter-Greifvorrichtung 6 und der linken Füh­ rungsplatte 7, und somit ist die Bewegung des Stiftes 2 nicht gesteuert. Jedoch werden der Stift 3 von der linken Halter-Greifvorrichtung 6, der Stift 4 entlang der rechten Führungsplatte 8 und der Stift 5 durch die rechte Halter-Greifvorrichtung 9 geführt, so daß eine flache Ebene durch diese drei Stifte (3, 4 und 5) gebildet ist. Somit tritt eine Versetzung des Hal­ ters 1 nach oben oder unten nicht auf, und der Stift 2 fällt weder in den Spalt 7a noch wird er in diesem gefangen.
Ein Träger (nicht gezeigt) wird verwendet, um die oberen Teile der Stifte 2, 3, 4 und 5 entlang der Führungsplatten 7 und 8 zu steuern.
Der Zustand, in welchem der Halter 1 noch weiter nach hinten geführt ist, ist in den Fig. 10, 11 und 12 gezeigt.
In den Fig. 10, 11 und 12 wird der Halter 1 noch weitergeführt, und der Stift 4 geht über einer Füh­ rungsnut 8b in, der rechten Führungsplatte 8 vorbei. Obgleich keine Unterstützung unterhalb des Stiftes 4 gegeben ist, werden zu dieser Zeit die Stifte 2 und 3 entlang der linken Führungsplatte 7 und der Stift 5 entlang der rechten Führungsplatte 8 geführt, so daß eine flache Ebene durch die Dreipunkte-Unterstützung bestimmt ist, die von den drei Stiften gebildet wird. Daher tritt eine Versetzung des Halters 1 nach oben oder unten nicht auf, und der Stift 4 fällt weder in die Führungsnut 8b hinein noch wird er in der Füh­ rungsnut 8b gefangen. Der Stift 2 geht auch über der Führungsnut 7b in der linken Führungsplatte 7 vorbei, in der gleichen Weisen wie der Stift über die Füh­ rungsnut 8b in der rechten Führungsplatte 8 hinweg­ geht.
Wie vorbeschrieben ist, werden, da die vier Stifte zu unterschiedlichen Zeiten durch die Spalte 7a und 8a hindurchgehen, ständig drei oder mehr Stifte geführt und gestützt. Somit ist eine flache Ebene für den Halter 1 durch zumindest eine Dreipunkte-Unterstüt­ zung gebildet, um einen stabilen Haltezustand auf­ rechtzuerhalten.
Wenn die flache Ebene des Halters 1 durch die Drei­ punkte-Unterstützung sichergestellt ist und mehrere Stifte, die an den Seiten der Halter befestigt sind, asymmetrisch angeordnet sind, fallen die Stifte nicht in die Spalte hinein, und der Halter 1 wird stabil gestützt.
Um zu verhindern, daß der Halter 1 in die Spalte 7a und 8a fällt, sind zusätzlich mehrere Stifte des Hal­ ters 1 so angeordnet, daß, wenn der Halter 1 zu den Führungsplatten 7 und 8 hin bewegt wird, wie in den Fig. 4 bis 12 gezeigt ist, die Stifte nicht in den Spalt 7a zwischen der linken Halter-Greifvorrichtung 6 und der linken Führungsplatte 7 oder in den Spalt 8a zwischen der rechten Halter-Greifvorrichtung 9 und der rechten Führungsplatte 8 fallen, und sie auch über die Führungsnuten 7b und 8b hinweggehen können.
Weiterhin werden, wenn vier Stifte verwendet werden, diese so angeordnet, daß zwei von diesen nicht zur selben Zeit in einen Spalt fallen können.
Im geladenen Zustand, wenn der Halter 1 die hinterste Wiedergabeposition erreicht hat, sind, weil die Füh­ rungsnuten 7b, 8b, 7c und 8c, entlang denen mehrere Stifte während der Zuführung einer Kassette gleitend geführt wurden, in der linken und der rechten Füh­ rungsplatte 7, 8 vorgesehen sind, der Stift 2 in die Führungsnut 7c eingepaßt, der Stift 4 in die Füh­ rungsnut 8c eingepaßt, der Stift 3 in die Führungsnut 7b eingepaßt und der Stift 5 in die Führungsnut 8b eingepaßt, so daß der Halter 1 durch die Nuten in seiner Lage gehalten wird und diese nicht verschoben werden kann.
Für eine Wiedergabe, in welche Kassetten einbezogen sind, die in der Halter-Greifvorrichtung 9 geladen sind, sind die Positionen der Führungsplatten 7 und 8 relativ zu solchen von anderen Haltern 1 angepaßt, und es braucht nur derselbe Zuführvorgang für jeden der anderen Halter 1 durchgeführt zu werden.
Fig. 13 ist eine Draufsicht auf die Einsetzposition der eingeführten Kassette, und Fig. 14 ist eine Un­ teransicht von Fig. 13. Das Halten der Kassette 10 in der Auswurfposition wird nun erläutert.
Gemäß Fig. 13 und 14 enthält das Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten einen Auswurfhebel 11, der für den Halter 1 vorgesehen ist, welcher gleitbar ist; eine Blattfeder 12 zum Schließen einer Ver­ schlußklappe 10a der Kassette 10; eine Blattfeder 13 zum Halten der Kassette 10 in dem Halter 1 im einge­ setzten Zustand; eine mit dem Halter 1 vorgesehene Tür 14; eine die Tür 14 in die Schließrichtung schie­ bende Feder 15; einen Führungsbereich 16 auf der rechten Seite des Halters 1, der als eine Führung für das Einsetzen der Kassette 10 dient; und eine Aus­ wurfplatte 17 (gezeigt in Fig. 14). Eine Verriege­ lungsplatte 18 ist für den Halter 1 vorgesehen, wel­ che drehbar ist und deren eines Ende mit dem Auswurf­ hebel 11 gekoppelt ist, und die das andere Ende ver­ wendet, um die Bewegung der Auswurfplatte 17 in der Entladerichtung zu steuern. Eine zweite Feder 19 zwingt die Verriegelungsplatte 18 über den Auswurfhe­ bel 11 in eine Richtung, in welcher der Entladevor­ gang der Auswurfplatte 17 gesteu­ ert ist. Eine erste Feder 20 zwingt die Auswurfplatte 17 in die Auswurfrichtung, und zu derselben Zeit zwingt sie den Ladehaken 22 sich zu drehen; eine Ha­ kenplatte 21 ist für die Auswurfplatte 17 vorgesehen, so daß sie drehbar ist; und der Ladehaken 22 ist vor­ gesehen, der ebenso wie die Hakenplatte 21 funktio­ niert.
Gemäß Fig. 13 werden, wenn die Kassette 10 in den Halter 1 eingesetzt ist, der Halter 1 und sein Füh­ rungsbereich 16 als Führungen verwendet, um die Tür 14 an der Vorderseite des Halters 1 nach oben zu öff­ nen. Die Feder 15 zwingt die Tür 14 in die Schließ­ richtung.
Fig. 14 ist eine Unteransicht von Fig. 13, welche den Zustand zeigt, in welchem der Ladehaken 22 in Kontakt mit der Ecke der Kassette 10 ist. Wenn die Kassette 10 in den Halter 1 eingesetzt und hineingeschoben ist, ist der Ladehaken 22, der durch die erste Feder 20 über die Hakenplatte 21 angetrieben ist, entgegen dem Uhrzeigersinn geöffnet. Wenn die Kassette 10 wei­ ter eingeführt ist, paßt der Ladehaken 22 in ein Hal­ teloch 10c in der Kassette, so daß die Kassette in dem Halter 1 gehalten wird.
Wenn die Kassette 10 weiter gegen die von der Feder 20 ausgeübte Kraft aus dem in Fig. 13 und 14 ge­ zeigten Zustand geschoben wird, stößt die Kassette 10 gegen ein Ende 17a der Auswurfplatte 17, wie in Fig. 15 gezeigt ist, die Auswurfplatte 17 gleitet nach hinten, und die Verriegelungsplatte 18 wird gedreht und gleitet in die Kerbe 17c in der Auswurfplatte 17. Die Verriegelungsplatte 18 wird über den Auswurfhebel 11 durch die von der zweiten Feder 19 ausgeübte Kraft gedreht, um die Auswurfplatte 17 zu berühren und sie in der eingesetzten Position (Fig. 16) zu verriegeln.
Der Auswurfvorgang wird nun mit Bezug auf Fig. 17a bis 17d erläutert. Fig. 17a zeigt den Zustand, in welchem die Kassette 10 ausgeworfen ist und sich am weitesten zu der Außenseite des Halters 1 erstreckt. Fig. 17b zeigt den Zustand, in welchem die Kassette eingesetzt ist, und das distale Ende der Verriege­ lungsplatte 18 liegt an der hinteren Fläche der Aus­ wurfplatte 17 an. Fig. 17c zeigt die Position, in der das Einsetzen der Kassette beendet ist. Das distale Ende der Verriegelungsplatte 18 ist in eine derbe 17c der Auswurfplatte 17 eingesetzt und fällt in einen geneigten Bereich der Kurvennut 11a des Auswurfhebels 11.
Fig. 17d zeigt den Zustand, in welchem der Auswurfhe­ bel hineingeschoben ist. Da der Auswurfhebel 11 nach hinten geglitten ist, wird die Verriegelungsplatte 18 durch die Kurvennut 11a in der Richtung gedreht, in welcher sie von der Auswurfplatten-Kerbe 17c getrennt wird, so daß die Verriegelung der Auswurfplatte 17 aufgehoben wird.
Wie in den Fig. 17a und 15 gezeigt ist, wird die Auswurfplatte 17 aus ihrem verriegelten Zustand frei­ gegeben und dann zu ihrer ursprünglichen Auswurfposi­ tion durch die in Fig. 15 gezeigte erste Feder 20 bewegt.
Wie vorbeschrieben ist eine erste Feder 20 vorgesehen, deren eines Ende an jedem der Halter 1 befestigt ist, in welche die Kassette 1 eingesetzt und dann gehalten wird, und die verwendet wird, um die Kassette zwangsweise aus­ zuwerfen und sie in der Auswurfposition zu halten, und der Ladehaken 22 ist so vorgesehen, daß er mit dem anderen Ende der ersten Feder 20 verbunden ist und mit dem Halteloch 10c in der Kassette in Eingriff tritt, wenn die Kassette 10 nach hinten geschoben wird. Daher kann ein Kassetten-Handhabungsgerät vor­ gesehen werden, in welchem die Feder, die zum Auswer­ fen der Kassette verwendet wird, auch als die Feder zum Halten der Kassette verwendet werden kann, und das einfach und kompakt hergestellt werden kann wegen der Herabsetzung der Anzahl der Teile.
Weiterhin sind die erste Feder 20, deren eines Ende an dem Halter 1 be­ festigt ist und die verwendet wird, um die Kassette 10 zwangsweise auszuwerfen und in der Auswurfposition zu halten; die Auswurfplatte 17, die mit dem Ende der Kassette in Eingriff tritt; die Auswurfhebel 11, wel­ che für jeden der Halter 1 vorgesehen sind; die zwei­ te Feder 19, welche den Auswurfhebel 11 antreibt; und die Verriegelungsplatte 18, die durch die Kraft der ersten Feder 20 angetrieben wird, vorgesehen.
Wenn die Kassette 10 durch die erste Feder 20 hinein und nach hinten geschoben wird, gelangt der Ladehaken 22 mit dem Halteloch 10c in der Kassette 10 in Ein­ griff, um die Auswurfposition für die Kassette 10 zu bilden. Wenn die Kassette 10 weiter gegen die von der ersten Feder 20 ausgeübte Kraft hineingeschoben wird, stößt die Kassette 10 gegen die Auswurfplatte 17, welche dann so gleitet, daß sie die Verriegelungs­ glatte 18 dreht. Wenn die Verriegelungsplatte 18 die Kerbe 17c in der Auswurfplatte 17 erreicht hat, wird die Verriegelungsplatte 18 dann durch die von der zweiten Feder 19 über den Auswurfhebel 11 ausgeübte Kraft in der entgegengesetzten Richtung gedreht und in Kontakt mit der Auswurfplatte 17 gebracht, wodurch verhindert wird, daß diese durch die von der ersten Feder 20 ausgeübte Kraft bewegt wird, so daß die Ein­ setzposition der Kassette so erzielt wird.
Daher wird die Haltekraft der Kassette so einge­ stellt, daß sie in der Auswurfposition schwach und in der Einsetzposition stark ist, und das Gefühl des Einsetz/Auszug-Vorganges in der Auswurfposition ist zufriedenstellend, während in der Einsetzposition das zwangsweise Herausziehen der Kassette 10 aus dem Hal­ ter 1 verhindert wird.

Claims (17)

1. Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten (10) in einer Wiedergabevorrichtung, welches auf­ weist:
einen Halter (1), in welchen eine Kassette (10) eingesetzt und in diesem gehalten ist,
mehrere Stifte (2, 3, 4, 5), die an entgegengesetz­ ten Seiten des Halters (1) befestigt sind,
eine Halter-Greifvorrichtung (6, 9) für den Ein­ griff mit den und zum Halten der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) des Halters (1), und
Führungsplatten (7, 8), welche in der Wiedergabe­ vorrichtung vorgesehen sind und die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) führen, wenn die Kassette (10) in die Wiedergabevorrichtung eingeführt wird, wobei die Führungsplatten (7, 8) und die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) zwischen sich Spalte (7a, 8a) bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenn der die Kassette (10) enthaltende Halter (1) in eine Position für die Wiedergabe geladen oder aus dieser entladen wird und wenn ein vor­ bestimmter Stift der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) über einen der Spalte (7a, 8a) hinweggeht, zumin­ dest drei Stifte der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) durch die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) und/oder durch die Führungsplatten (7, 8) gestützt werden.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) asymmetrisch an dem Halter (1) befe­ stigt sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatten (7, 8) jeweils Führungsnuten (7b, 7c, 8b, 8c) auf­ weisen, in welche die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) gleiten, wenn die Kassette (10) geladen oder entladen wird, und welche den Halter (1) in eine feste Wiedergabeposition führen, wenn das Laden beendet ist.
4. Gerät nach einem dem Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Halter (1), in die jeweils eine Kassette (10) eingesetzt ist und darin gehalten wird, vorgesehen sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Stifte vier Stifte (2, 3, 4, 5) enthalten, und daß zwei Stifte von diesen vier Stiften (2, 3, 4, 5) nicht zur selben Zeit in die Spalte (7a, 8a) fallen, während der vorbestimmte Halter (1) zugeführt wird.
6. Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine erste Feder (20) für jeden der mehreren Halter (1), deren eines Ende an jedem der Halter (1) befestigt ist, um die Kassette (10) zwangsweise auszuwerfen und die Kassette (10) in der ausgeworfenen Position zu halten, und einen Ladehaken (22), der mit dem anderen Ende der ersten Feder (20) verbunden ist und der in ein Halteloch (10c) der Kassette (10) eingepaßt ist, wenn die Kassette (10) in den Halter (1) eingesetzt ist.
7. Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine erste Feder (20) für jeden der mehreren Halter (1), deren eines Ende an jedem der Halter (1) befestigt ist zum zwangsweisen Auswerfen der Kassette (10) und Halten der Kassette (10) in der ausgeworfenen Position,
eine Auswurfplatte (17), welche in Eingriff mit einem Endbereich der Kassette (10) ist,
einen Auswurfhebel (11),
eine zweite Feder (19) zum Antreiben des Aus­ wurfhebels (11), und
eine von der Antriebskraft der zweiten Feder (19) angetriebene Verriegelungsplatte (18), einen in ein Halteloch (10c) der Kassette (10) durch die erste Feder (20) eingepaßten Ladehaken (22),
wodurch durch Antreiben der Kassette (10) gegen die Kraft der ersten Feder (20) die Kassette (10) in Kontakt mit der Auswurfplatte (17) ge­ bracht ist, so daß die Auswurfplatte (17) glei­ tet und die Verriegelungsplatte (18) gedreht wird, während, wenn die Verriegelungsplatte (18) gleitet und eine Kerbe (17c) in der Auswurf­ platte (17) erreicht, die Verriegelungsplatte (18) durch die Kraft der zweiten Feder (19) über den Auswurfhebel (11) gedreht wird und die Kerbe (17c) der Auswurfplatte (17) berührt, um zu ver­ hindern, daß die Auswurfplatte (17) durch die Kraft der ersten Feder (20) bewegt wird, und um eine Kassetten(10)-Einsetzposition zu schaffen.
8. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Halter (1), wobei die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) mehrere Schlitze für den Eingriff mit den und zum Halten der mehreren Halter (1) enthält.
9. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Paar von Füh­ rungsplatten (7, 8) jeweils Führungsnuten (7b, 7c, 8b, 8c) enthält zur Aufnahme der Stifte (2, 3, 4, 5) und zum Halten des vorbestimmten Hal­ ters (1) in der Einsetzposition.
10. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen linken Kassettenhal­ ter-Aufnehmer zum Aufnehmen und Führen der lin­ ken Stifte (2, 3) des Kassettenhalters (1) aus einem Entladezustand in einen teilweise gelade­ nen Zustand,
einen rechten Kassettenhalter-Aufnehmer zum Auf­ nehmen und Führen der rechten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem Entladezustand in einen teilweise geladenen Zustand,
eine linke Führungsplatte (7), welche die linken Stifte (2, 3) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen geladenen Zustand führt,
eine rechte Führungsplatte (8), welche die rech­ ten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen ge­ ladenen Zustand führt,
wobei ein Zwischenraum zwischen dem linken Kas­ settenhalter-Aufnehmer und der linken Führungs­ platte (7) einen linken Spalt (7a) bildet, wobei ein Zwischenraum zwischen dem rechten Kas­ settenhalter-Aufnehmer und der rechten Führungs­ platte (8) einen rechten Spalt (8a) bildet, wobei die linken und rechten Stifte (2, 3, 4, 5) derart mit dem Kassettenhalter (1) verbunden sind, daß während des Ladens und Entladens des Kassettenhalters (1) zumindest drei Stifte durch den linken Kassettenhalter-Aufnehmer, den rech­ ten Kassettenhalter-Aufnehmer, die linke Füh­ rungsplatte (7) und/oder die rechte Führungs­ platte (8) gestützt sind.
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der linke und der rechte Kassettenhalter-Aufnehmer mehrere Kasset­ tenhalter (1) aufnehmen und halten.
12. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die linken Stifte (2, 3) jeweils Längsachsen haben, die sich mit jeweiligen Längsachsen der rechten Stifte (4, 5) nicht überschneiden.
13. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die linke und die rechte Führungsplatte (7, 8) jeweils linke und rechte Führungsnuten (7b, 7c, 8b, 8c) enthalten, welche die linken und rechten Stifte (2, 3, 4, 5) aufnehmen und den Kassettenhalter (1) im gelade­ nen Zustand halten.
14. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die linken Stifte zwei linke Stifte (2, 3) enthalten, daß die rech­ ten Stifte zwei rechte Stifte (4, 5) enthalten, und daß während des Ladens und des Entladens des Kassettenhalters (1) zumindest drei Stifte von dem linken Kassettenhalter-Aufnehmer, dem rech­ ten Kassettenhalter-Aufnehmer, der linken Füh­ rungsplatte (7) und/oder der rechten Führungs­ platte (8) gehalten sind.
15. Gerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch:
eine Auswurfplatte (17), die in Kontakt mit der Kassette (10) ist, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingeführt wird,
einen Ladehaken (22), der drehbar auf der Aus­ wurfplatte (17) angeordnet ist und in Eingriff mit einem in der Kassette (10 vorgesehenen Hal­ teloch (10c) tritt, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist,
eine Hakenplatte (21), die drehbar an der Aus­ wurfplatte (17) vorgesehen ist,
eine erste Feder (20), deren eines Ende an dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende an der Hakenplatte (21) befestigt sind, wobei die erste Feder (20) den Kassettenhalter (1) in den entladenen Zustand zwingt und den Ladehaken (22) über die Hakenplatte (21) in einen Eingriff mit dem Halteloch (10c) zwingt.
16. Gerät nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch:
einen gleitbaren Auswurfhebel (11),
eine drehbare Verriegelungsplatte (18), die an dem Auswurfhebel (11) befestigt ist und eine Kurvennut (11a) aufweist, und
eine zweite Feder (19), deren eines Ende mit dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende mit dem gleitbaren Auswurfhebel (11) verbunden sind, wobei die zweite Feder (19) die drehbare Verrie­ gelungsplatte (18) über den gleitbaren Auswurf­ hebel (11) in Eingriff mit einer Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zwingt, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingesetzt ist,
wobei, wenn der gleitbare Auswurfhebel (11) be­ tätigt ist, die drehbare Verriegelungsplatte (18) über die Kurvennut (11a) gedreht wird, um die drehbare Verriegelungsplatte (18) außer Ein­ griff mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zu bringen, und
wobei aufgrund des Außereingriffbringens der drehbaren Verriegelungsplatte (18) mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) die erste Feder (20) die Kassette (10) in den entladenen Zustand zwingt.
17. Gerät nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
eine Kassettenhaltefeder (13), welche die Kas­ sette (10) in dem Kassettenhalter (1) hält, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist.
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