DE19539401C2 - Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten - Google Patents
Gerät zum Laden und Entladen von KassettenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Laden und Ent
laden von Kassetten nach dem Oberbegriff des Haupt
anspruches.
Im allgemeinen wird in einer automatischen Wechsel
vorrichtung, in die mehrere Kassetten eingebracht
sind, von denen jede ein Kassettenband oder eine
Scheibe enthält, so daß eine aufeinanderfolgende Wie
dergabe oder ein fortlaufendes Abspielen von diesen
durchgeführt werden kann, zuerst eine Kassette in
einen Halter eingesetzt, welcher die Kassette hält.
Zum Beispiel sind fünf derartige Halter vorgesehen
für eine fünffache aufeinanderfolgende Wiedergabe.
Die Position einer Kassette, die in den Halter einge
setzt ist, ist eine Kassetteneinsatzposition. Die
Warteposition ist; eine vorübergehende Bereitschafts
position für die Wiedergabe. Wenn eine gewünschte
Kassette für die Wiedergabe ausgewählt ist, wird die
Kassette mit ihrem Halter durch eine Greifvorrichtung
in eine Wiedergabeposition befördert, wo diese Kas
sette für eine Wiedergabe aufgestellt wird.
Da die Kassette zwischen der Wiedergabeposition und
der Warteposition hin- und herbewegt wird, muß die
Bewegung glatt und stoßfrei durchgeführt werden.
Mit anderen Worten, die Kassette wird durch einen
Zufuhrmechanismus gesteuert, der durch einen Halter
und eine Greifvorrichtung gebildet ist.
Ein Beispiel für einen derartigen Zufuhrmechanismus ist in der
japanischen Patent-Offenlegungsschrift JP 64 89 065 A,
dem US-Patent 4 974 102 oder dem US-Patent 5 006 940
beschrieben, für den der folgende Überblick
für eine Bandkassette, einen Halter und eine Greif
vorrichtung nun mit Bezug auf die Fig. 18 und 19
erläutert wird.
Fig. 18 ist eine Vorderansicht des wesentlichen Teils
eines bekannten Zufuhrmechanismus nach dein obigen
Beispiel. Der Zufuhrmechanismus hat eine Kassette 10,
welche von der linken Seite in Fig. 18 eingesetzt
ist, und einen Halter 30. Zwei Führungsstifte 30a
sind auf den jeweiligen Seiten des Halters 30 vorge
sehen. Ein Paar von Greifvorrichtungen 32 und 33 hat
Stifte 32a, 32c und Stifte 33a, 33b, welche auf der
rechten und linken Seite der Greifvorrichtungen 32
bzw. 33 vorgesehen sind.
Fig. 19 ist eine Ansicht des Zufuhrmechanismus von
der rechten Seite in Fig. 18. Ein Verriegelungshebel
31a ist mit einem der Führungsstifte 30a des Halters
30 in Eingriff. Der Halter 30 wird vorübergehend von
dem Verriegelungshebel 31a gestützt. Eine Welle 32a
der Greifvorrichtung 32 geht durch ein Führungsloch
34a in einer Seitenplatte 34 hindurch.
Die Betätigung des Kassettenband-Transportmechanismus
mit der in Fig. 18 und 19 gezeigten Anordnung wird
kurz beschrieben. Zum Einstellen des Halters 30 in
dem Kassettenband-Transportmechanismus, um den Halter
30 in die Wiedergabeposition zu schieben, wird, wenn
der Halter 30 in Fig. 18 nach rechts bewegt werden
soll, die Verriegelung des Verriegelungshebels 31a
durch eine Nockenfläche 31f in Fig. 19 freigegeben,
der rechte Führungsstift 30a wird durch einen Ein
griffsbereich 32s der Greifvorrichtung 32 in Fig. 18
gehalten, und der linke Führungsstift 30a wird durch
einen Eingriffsbereich 33c der Greifvorrichtung 33
gehalten, der Halter 30 wird auf den Greifvorrichtun
gen 32 und 33 befestigt und mit diesen durch die Be
tätigung eines Ladearms verschoben, und der Halter
30, der eine Kassette enthält, wird an der Wiederga
beposition eingestellt.
Wie aus den Fig. 18 und 19 ersichtlich ist, be
steht ein Nachteil des bekannten Kassettenwechslers
darin, daß der Halter 30 die Greifvorrichtungen 32
und 33, der verbundene Mechanismus und die Seiten
platten 34 groß sind und die Struktur der Vorrichtung
kompliziert ist.
Zusätzlich ist bei dem bekannten Kassettenwechsler
eine Greifvorrichtung 33, in welcher ein Halter 30
gehalten wird, an einem Chassis in der Bereitschafts
position für eine Kassette befestigt, während ein
schwimmendes Deck, welches sich auf der Seite eines
Wiedergabeabschnitts einer Scheibe befindet, in dem
schwimmenden Zustand sein muß, da eine Vibrations
schutzfunktion erforderlich ist, wenn die Wiedergabe
durchgeführt wird. Somit ist zwischen der Greifvor
richtung 33 und dem schwimmenden Deck ein Spalt als
ein variabler Zwischenraum für die Vibrationsschutz
funktion ausgebildet.
Weiterhin ist eine Führung, entlang welcher Führungs
stifte 30a gleiten, an dem schwimmenden Deck vorgese
hen, um den Halter stoßfrei zuzuführen. Da Nuten in
der Führung ausgebildet sind, an welche vordere und
hintere Stifte angepaßt sind, und der hintere Stift
durch den Spalt an der Nut für den vorderen Stift
hindurchgehen muß, ergeben sich betriebsmäßige Fehler
und eine Erhöhung der Last. Wenn zum Beispiel der
Halter 30 den Spalt passiert, ist die Führung des
Stiftes 30a unterbrochen, und der Stift 30a kann da
her entweder herabfallen oder in diesem Spalt gefan
gen werden.
Daher wurden die folgenden Gegenmaßnahmen in Betracht
gezogen.
Als erste Gegenmaßnahme wurde ein Teil zum Schutz
gegen Herabfallen vorgesehen. Da durch dieses Verfah
ren das Fallschutzteil in eine andere Position zu
rückgezogen ist, wenn die Vibrationsschutzfunktion
durchgeführt wird, besteht ein Nachteil dadurch, daß
die Anzahl von Teilen erhöht ist und zusätzlicher
Raum benötigt wird.
Als die zweite Gegenmaßnahme wurde ein Verfahren zum
Verengen eines Spaltes durch Bewegen eines Decks nach
vorn während des Zuführungsvorgangs in Betracht gezo
gen. Jedoch wird durch dieses Verfahren die ausgeübte
Last erhöht, wenn eine Last bewegt wird, und die ver
brauchte Leistung wird erhöht, wodurch eine größere
Wärmeerzeugung in den verbundenen Schaltungskreisen
bewirkt wird.
Als die dritte Gegenmaßnahme wurde ein Führungsstift
so ausgebildet, daß sein Durchmesser größer als ein
Spalt war. Jedoch besteht für die Bewegung eines
Stiftes, der einen großen Durchmesser hat, ein Nach
teil dadurch, daß toter Raum vergrößert wird, zusätz
licher Raum benötigt wird und die Breite der Trenn
wand der Greifvorrichtung geringer wird, wodurch die
Festigkeit abnimmt.
Selbst wenn verhindert wird, daß ein Halter herunter
fällt, und dieser stabil bewegt werden kann, besteht
ein anderes Problem darin, daß, da es bei einer be
kannten Struktur üblich ist, eine einzelne Feder in
dem Halter zum Halten einer Kassette vorzusehen, die
Kraft zum Halten der Kassette in der ausgeworfenen
Position dieselbe ist wie die in der eingesetzten
Position. Somit wird relativ zu der Haltekraft der
Kassette in dem Halter in der eingesetzten Position,
wenn diese Kraft erhöht und stabilisiert ist, in ei
ner Gegenaktion die Kassetteneinsatz-/auszugkraft in
der Auswurfposition erhöht, wodurch das Bedienungs
gefühl verschlechtert wird.
Wenn die Haltekraft in der Auswurfposition herabge
setzt wird, um den Widerstand zu verringern, wird die
Kassettenhaltekraft in der eingesetzten Position her
abgesetzt, und wenn die Kassette durch Kraft oder
aufgrund von Vibrationen entfernt wird, wird eine
Verschiebung des Halters bewirkt, so daß eine gegen
seitige Behinderung des Halters mit den anderen Tei
len auftritt, wenn dieser bewegt wird, oder daß eine
Kassette oder eine Scheibe nicht genau in eine vor
bestimmte Position auf einem Drehtisch geladen werden
kann.
Diese Erfindung wurde gemacht, um die vorbeschriebe
nen Probleme zu lösen. Es ist die Aufgabe der Erfin
dung, ein Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten
zu schaffen, bei dem betriebsmäßige Fehler eines Me
chanismus selten auftreten und keine sehr große Erhö
hung einer Last erfolgt, wenn ein Halter, in welchem
eine Kassette befestigt ist, in den Mechanismus hin
eingeführt wird, eine Struktur zu schaffen, die nicht
ein Teil benötigt, um das Herunterfallen eines Hal
ters zu verhindern, einen kompakten einfachen Halter
zu schaffen und ein zufriedenstellendes Gefühl für
die Betätigung eines Halters zu geben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Hauptanspruches in Verbin
dung mit den Merkmalen des Oberbegriffes gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnah
men und vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserun
gen möglich.
In dem Kassetten-Handhabungsgerät nach der Erfindung
ist eine Dreipunkte-Unterstützung sichergestellt
durch Befestigen mehrerer Stifte an einem Halter
derart, daß sie asymmetrisch angeordnet sind, und
das Herausfallen des Halters kann verhindert werden,
ohne daß irgendeine zusätzliche Struktur benötigt
wird.
Zusätzlich kann das Gerät einfach und kompakt herge
stellt werden, indem eine Feder zum Halten einer Kas
sette auch zum Auswerfen einer Kassette verwendet
wird.
Weiterhin wird die Haltekraft einer Kassette in der
Auswurfposition so eingestellt, daß sie schwach ist,
und die Haltekraft in der Einsetzposition ist so ein
gestellt, daß sie stark ist, wodurch das Gefühl für
den Kassetteneinsetz/auszug-Vorgang in der Auswurfpo
sition zufriedenstellend ist und das zwangsweise Her
ausziehen einer Kassette aus dem Halter in der Ein
setzposition verhindert werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Halter
gemäß einem Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung,
Fig. 2 und Fig. 3 eine rechte und eine linke Sei
tenansicht des in Fig. 1 gezeig
ten Halters,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Halter
und eine Halter-Greifvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung,
Fig. 5 eine rechte Seitenansicht des
Halters und der Halter-Greifvor
richtung gemäß Fig. 4,
Fig. 6 eine linke Seitenansicht des Hal
ters und der Halter-Greifvorrich
tung nach Fig. 4,
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Halter
und die Halter-Greifvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung,
Fig. 8 eine rechte Seitenansicht des
Halters und der Halter-Greifvor
richtung nach Fig. 7,
Fig. 9 eine linke Seitenansicht des Hal
ters und der Halter-Greifvorrich
tung nach Fig. 7,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Halter
und die Halter-Greifvorrichtung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
nach der Erfindung,
Fig. 11 eine rechte Seitenansicht des
Halters und der Halter-Greifvor
richtung nach Fig. 10,
Fig. 12 eine linke Seitenansicht des Hal
ters und der Halter-Greifvorrich
tung nach Fig. 10,
Fig. 13 eine Draufsicht auf die einge
setzte Position einer Kassette
gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung,
Fig. 14 eine Unteransicht des Zustandes
nach Fig. 13, in welchem die Kas
sette eingesetzt ist,
Fig. 15 eine Unteransicht entsprechend
Fig. 14 in der Auswurfposition
der Kassette,
Fig. 16 eine Unteransicht entsprechend
Fig. 14, bei der die Kassette
gehalten ist,
Fig. 17a, 17b, 17c, 17d Seitenansichten der Bewegung
eines Auswurfhebels des erfindungsgemäßen Gerätes,
Fig. 18 eine Vorderansicht einer bekann
ten automatischen Wechselvorrich
tung, und
Fig. 19 eine Seitenansicht der bekannten
automatischen Wechselvorrichtung
nach Fig. 18.
In allen Figuren sind die gleichen oder wesentlich
gleichen Elemente mit denselben Bezugszahlen verse
hen.
Die Fig. 1, 2 und 3 sind eine Draufsicht, eine
rechte Seitenansicht und eine linke Seitenansicht des
Halters 1 eines Gerätes zum Laden und Entladen von
Kassetten. Der Halter 1
hält eine Kassette 10, welche zum Beispiel ein Kas
settenband, eine Scheibe usw. enthalten kann.
In den Fig. 1 bis 3 ist der Halter 1 gezeigt, an
welchem Stifte 2, 3, 4 und 5 befestigt sind. Die
Stifte 2 und 4 befinden sich an der Hinterseite des
Halters 1, und, die Stifte 3 und 5 befinden sich an
der Vorderseite des Halters 1 und sind nicht symme
trisch mit Bezug auf ihre Mittelachsen in der Bewe
gungsrichtung, angeordnet. Statt dessen sind die Stif
te 2 und 4 und die Stifte 3 und 5 asymmetrisch ange
ordnet, wodurch die jeweiligen Achsen der Stifte re
lativ zueinander vorwärts- und rückwärtsgeschoben
sind, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Der Zuführvorgang für den Halter 1 wird mit Bezug auf
die Fig. 4, 5 und 6 erläutert. In den Fig. 4
bis 6 sind eine linke Halter-Greifvorrichtung 6 und
eine rechte Halter-Greifvorrichtung 9 mit dem Halter
1 in Eingriff; eine linke Führungsplatte 7 führt
Stifte 2 und 3 in der Weise, daß der Halter 1 in eine
Wiedergabeposition geführt wird; und eine rechte Füh
rungsplatte 8 führt Stifte 4 und 5 derart, daß der
Halter in die Wiedergabeposition geführt wird.
Es ist festzustellen, daß während der Zuführung ein
Träger (nicht gezeigt) die Stifte 2 und 5 in drei
Richtungen steuert, die durch die Pfeile in den
Fig. 5 und 6 angezeigt sind.
Gemäß den Fig. 4, 5 und 6 wird, wenn der Halter 1
zugeführt wird, der Stift 4 über einen Spalt 8a be
wegt, der durch den Raum zwischen der rechten Halter-Greifvorrichtung
9 und der rechten Führungsplatte 8
gebildet ist, und somit ist die Bewegung des Stiftes 4
dann nicht gesteuert. Jedoch werden die Stifte 2
und 3 (von den verbleibenden Stiften 2, 3 und 5)
durch die linke Halter-Greifvorrichtung 6 und der
Stift 5 durch die rechte Halter-Greifvorrichtung 9
geführt, so daß eine flache Ebene durch die von den
drei Stiften 2, 3 und 5 gebildete Dreipunkte-Unter
stützung bestimmt ist. Daher kann eine Versetzung des
Halters 1 nach oben oder unten nicht auftreten, und
der Stift 4 fällt weder in den Spalt 8 hinein noch
wird er in dem Spalt 8a gefangen.
Weiterhin ist der Zustand, wenn sich der Halter 1
nach hinten bewegt, in den Fig. 7, 8 und 9 ge
zeigt.
In den Fig. 7, 8 und 9 ist der Halter 1 weiterge
führt, und der Stift 2 ist über einen Spalt 7a be
wegt, der gebildet ist durch den Raum zwischen der
linken Halter-Greifvorrichtung 6 und der linken Füh
rungsplatte 7, und somit ist die Bewegung des Stiftes
2 nicht gesteuert. Jedoch werden der Stift 3 von der
linken Halter-Greifvorrichtung 6, der Stift 4 entlang
der rechten Führungsplatte 8 und der Stift 5 durch
die rechte Halter-Greifvorrichtung 9 geführt, so daß
eine flache Ebene durch diese drei Stifte (3, 4 und
5) gebildet ist. Somit tritt eine Versetzung des Hal
ters 1 nach oben oder unten nicht auf, und der Stift
2 fällt weder in den Spalt 7a noch wird er in diesem
gefangen.
Ein Träger (nicht gezeigt) wird verwendet, um die
oberen Teile der Stifte 2, 3, 4 und 5 entlang der
Führungsplatten 7 und 8 zu steuern.
Der Zustand, in welchem der Halter 1 noch weiter nach
hinten geführt ist, ist in den Fig. 10, 11 und 12
gezeigt.
In den Fig. 10, 11 und 12 wird der Halter 1 noch
weitergeführt, und der Stift 4 geht über einer Füh
rungsnut 8b in, der rechten Führungsplatte 8 vorbei.
Obgleich keine Unterstützung unterhalb des Stiftes 4
gegeben ist, werden zu dieser Zeit die Stifte 2 und 3
entlang der linken Führungsplatte 7 und der Stift 5
entlang der rechten Führungsplatte 8 geführt, so daß
eine flache Ebene durch die Dreipunkte-Unterstützung
bestimmt ist, die von den drei Stiften gebildet wird.
Daher tritt eine Versetzung des Halters 1 nach oben
oder unten nicht auf, und der Stift 4 fällt weder in
die Führungsnut 8b hinein noch wird er in der Füh
rungsnut 8b gefangen. Der Stift 2 geht auch über der
Führungsnut 7b in der linken Führungsplatte 7 vorbei,
in der gleichen Weisen wie der Stift über die Füh
rungsnut 8b in der rechten Führungsplatte 8 hinweg
geht.
Wie vorbeschrieben ist, werden, da die vier Stifte zu
unterschiedlichen Zeiten durch die Spalte 7a und 8a
hindurchgehen, ständig drei oder mehr Stifte geführt
und gestützt. Somit ist eine flache Ebene für den
Halter 1 durch zumindest eine Dreipunkte-Unterstüt
zung gebildet, um einen stabilen Haltezustand auf
rechtzuerhalten.
Wenn die flache Ebene des Halters 1 durch die Drei
punkte-Unterstützung sichergestellt ist und mehrere
Stifte, die an den Seiten der Halter befestigt sind,
asymmetrisch angeordnet sind, fallen die Stifte nicht
in die Spalte hinein, und der Halter 1 wird stabil
gestützt.
Um zu verhindern, daß der Halter 1 in die Spalte 7a
und 8a fällt, sind zusätzlich mehrere Stifte des Hal
ters 1 so angeordnet, daß, wenn der Halter 1 zu den
Führungsplatten 7 und 8 hin bewegt wird, wie in den
Fig. 4 bis 12 gezeigt ist, die Stifte nicht in den
Spalt 7a zwischen der linken Halter-Greifvorrichtung
6 und der linken Führungsplatte 7 oder in den Spalt
8a zwischen der rechten Halter-Greifvorrichtung 9 und
der rechten Führungsplatte 8 fallen, und sie auch
über die Führungsnuten 7b und 8b hinweggehen können.
Weiterhin werden, wenn vier Stifte verwendet werden,
diese so angeordnet, daß zwei von diesen nicht zur
selben Zeit in einen Spalt fallen können.
Im geladenen Zustand, wenn der Halter 1 die hinterste
Wiedergabeposition erreicht hat, sind, weil die Füh
rungsnuten 7b, 8b, 7c und 8c, entlang denen mehrere
Stifte während der Zuführung einer Kassette gleitend
geführt wurden, in der linken und der rechten Füh
rungsplatte 7, 8 vorgesehen sind, der Stift 2 in die
Führungsnut 7c eingepaßt, der Stift 4 in die Füh
rungsnut 8c eingepaßt, der Stift 3 in die Führungsnut
7b eingepaßt und der Stift 5 in die Führungsnut 8b
eingepaßt, so daß der Halter 1 durch die Nuten in
seiner Lage gehalten wird und diese nicht verschoben
werden kann.
Für eine Wiedergabe, in welche Kassetten einbezogen
sind, die in der Halter-Greifvorrichtung 9 geladen
sind, sind die Positionen der Führungsplatten 7 und 8
relativ zu solchen von anderen Haltern 1 angepaßt,
und es braucht nur derselbe Zuführvorgang für jeden
der anderen Halter 1 durchgeführt zu werden.
Fig. 13 ist eine Draufsicht auf die Einsetzposition
der eingeführten Kassette, und Fig. 14 ist eine Un
teransicht von Fig. 13. Das Halten der Kassette 10 in
der Auswurfposition wird nun erläutert.
Gemäß Fig. 13 und 14 enthält das Gerät zum Laden
und Entladen von Kassetten einen Auswurfhebel 11, der
für den Halter 1 vorgesehen ist, welcher gleitbar
ist; eine Blattfeder 12 zum Schließen einer Ver
schlußklappe 10a der Kassette 10; eine Blattfeder 13
zum Halten der Kassette 10 in dem Halter 1 im einge
setzten Zustand; eine mit dem Halter 1 vorgesehene
Tür 14; eine die Tür 14 in die Schließrichtung schie
bende Feder 15; einen Führungsbereich 16 auf der
rechten Seite des Halters 1, der als eine Führung für
das Einsetzen der Kassette 10 dient; und eine Aus
wurfplatte 17 (gezeigt in Fig. 14). Eine Verriege
lungsplatte 18 ist für den Halter 1 vorgesehen, wel
che drehbar ist und deren eines Ende mit dem Auswurf
hebel 11 gekoppelt ist, und die das andere Ende ver
wendet, um die Bewegung der Auswurfplatte 17 in der
Entladerichtung zu steuern. Eine zweite Feder 19
zwingt die Verriegelungsplatte 18 über den Auswurfhe
bel 11 in eine Richtung, in welcher der Entladevor
gang der Auswurfplatte 17 gesteu
ert ist. Eine erste Feder 20 zwingt die Auswurfplatte
17 in die Auswurfrichtung, und zu derselben Zeit
zwingt sie den Ladehaken 22 sich zu drehen; eine Ha
kenplatte 21 ist für die Auswurfplatte 17 vorgesehen,
so daß sie drehbar ist; und der Ladehaken 22 ist vor
gesehen, der ebenso wie die Hakenplatte 21 funktio
niert.
Gemäß Fig. 13 werden, wenn die Kassette 10 in den
Halter 1 eingesetzt ist, der Halter 1 und sein Füh
rungsbereich 16 als Führungen verwendet, um die Tür
14 an der Vorderseite des Halters 1 nach oben zu öff
nen. Die Feder 15 zwingt die Tür 14 in die Schließ
richtung.
Fig. 14 ist eine Unteransicht von Fig. 13, welche den
Zustand zeigt, in welchem der Ladehaken 22 in Kontakt
mit der Ecke der Kassette 10 ist. Wenn die Kassette
10 in den Halter 1 eingesetzt und hineingeschoben
ist, ist der Ladehaken 22, der durch die erste Feder
20 über die Hakenplatte 21 angetrieben ist, entgegen
dem Uhrzeigersinn geöffnet. Wenn die Kassette 10 wei
ter eingeführt ist, paßt der Ladehaken 22 in ein Hal
teloch 10c in der Kassette, so daß die Kassette in
dem Halter 1 gehalten wird.
Wenn die Kassette 10 weiter gegen die von der Feder
20 ausgeübte Kraft aus dem in Fig. 13 und 14 ge
zeigten Zustand geschoben wird, stößt die Kassette 10
gegen ein Ende 17a der Auswurfplatte 17, wie in Fig.
15 gezeigt ist, die Auswurfplatte 17 gleitet nach
hinten, und die Verriegelungsplatte 18 wird gedreht
und gleitet in die Kerbe 17c in der Auswurfplatte 17.
Die Verriegelungsplatte 18 wird über den Auswurfhebel
11 durch die von der zweiten Feder 19 ausgeübte Kraft
gedreht, um die Auswurfplatte 17 zu berühren und sie
in der eingesetzten Position (Fig. 16) zu verriegeln.
Der Auswurfvorgang wird nun mit Bezug auf Fig. 17a
bis 17d erläutert. Fig. 17a zeigt den Zustand, in
welchem die Kassette 10 ausgeworfen ist und sich am
weitesten zu der Außenseite des Halters 1 erstreckt.
Fig. 17b zeigt den Zustand, in welchem die Kassette
eingesetzt ist, und das distale Ende der Verriege
lungsplatte 18 liegt an der hinteren Fläche der Aus
wurfplatte 17 an. Fig. 17c zeigt die Position, in der
das Einsetzen der Kassette beendet ist. Das distale
Ende der Verriegelungsplatte 18 ist in eine derbe 17c
der Auswurfplatte 17 eingesetzt und fällt in einen
geneigten Bereich der Kurvennut 11a des Auswurfhebels
11.
Fig. 17d zeigt den Zustand, in welchem der Auswurfhe
bel hineingeschoben ist. Da der Auswurfhebel 11 nach
hinten geglitten ist, wird die Verriegelungsplatte 18
durch die Kurvennut 11a in der Richtung gedreht, in
welcher sie von der Auswurfplatten-Kerbe 17c getrennt
wird, so daß die Verriegelung der Auswurfplatte 17
aufgehoben wird.
Wie in den Fig. 17a und 15 gezeigt ist, wird die
Auswurfplatte 17 aus ihrem verriegelten Zustand frei
gegeben und dann zu ihrer ursprünglichen Auswurfposi
tion durch die in Fig. 15 gezeigte erste Feder 20
bewegt.
Wie vorbeschrieben ist eine erste Feder 20 vorgesehen, deren eines
Ende an jedem der Halter 1 befestigt ist, in welche
die Kassette 1 eingesetzt und dann gehalten wird, und
die verwendet wird, um die Kassette zwangsweise aus
zuwerfen und sie in der Auswurfposition zu halten,
und der Ladehaken 22 ist so vorgesehen, daß er mit
dem anderen Ende der ersten Feder 20 verbunden ist
und mit dem Halteloch 10c in der Kassette in Eingriff
tritt, wenn die Kassette 10 nach hinten geschoben
wird. Daher kann ein Kassetten-Handhabungsgerät vor
gesehen werden, in welchem die Feder, die zum Auswer
fen der Kassette verwendet wird, auch als die Feder
zum Halten der Kassette verwendet werden kann, und
das einfach und kompakt hergestellt werden kann wegen
der Herabsetzung der Anzahl der Teile.
Weiterhin sind die
erste Feder 20, deren eines Ende an dem Halter 1 be
festigt ist und die verwendet wird, um die Kassette
10 zwangsweise auszuwerfen und in der Auswurfposition
zu halten; die Auswurfplatte 17, die mit dem Ende der
Kassette in Eingriff tritt; die Auswurfhebel 11, wel
che für jeden der Halter 1 vorgesehen sind; die zwei
te Feder 19, welche den Auswurfhebel 11 antreibt; und
die Verriegelungsplatte 18, die durch die Kraft der
ersten Feder 20 angetrieben wird, vorgesehen.
Wenn die Kassette 10 durch die erste Feder 20 hinein
und nach hinten geschoben wird, gelangt der Ladehaken
22 mit dem Halteloch 10c in der Kassette 10 in Ein
griff, um die Auswurfposition für die Kassette 10 zu
bilden. Wenn die Kassette 10 weiter gegen die von der
ersten Feder 20 ausgeübte Kraft hineingeschoben wird,
stößt die Kassette 10 gegen die Auswurfplatte 17,
welche dann so gleitet, daß sie die Verriegelungs
glatte 18 dreht. Wenn die Verriegelungsplatte 18 die
Kerbe 17c in der Auswurfplatte 17 erreicht hat, wird
die Verriegelungsplatte 18 dann durch die von der
zweiten Feder 19 über den Auswurfhebel 11 ausgeübte
Kraft in der entgegengesetzten Richtung gedreht und
in Kontakt mit der Auswurfplatte 17 gebracht, wodurch
verhindert wird, daß diese durch die von der ersten
Feder 20 ausgeübte Kraft bewegt wird, so daß die Ein
setzposition der Kassette so erzielt wird.
Daher wird die Haltekraft der Kassette so einge
stellt, daß sie in der Auswurfposition schwach und in
der Einsetzposition stark ist, und das Gefühl des
Einsetz/Auszug-Vorganges in der Auswurfposition ist
zufriedenstellend, während in der Einsetzposition das
zwangsweise Herausziehen der Kassette 10 aus dem Hal
ter 1 verhindert wird.
Claims (17)
1. Gerät zum Laden und Entladen von Kassetten (10)
in einer Wiedergabevorrichtung, welches auf
weist:
einen Halter (1), in welchen eine Kassette (10) eingesetzt und in diesem gehalten ist,
mehrere Stifte (2, 3, 4, 5), die an entgegengesetz ten Seiten des Halters (1) befestigt sind,
eine Halter-Greifvorrichtung (6, 9) für den Ein griff mit den und zum Halten der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) des Halters (1), und
Führungsplatten (7, 8), welche in der Wiedergabe vorrichtung vorgesehen sind und die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) führen, wenn die Kassette (10) in die Wiedergabevorrichtung eingeführt wird, wobei die Führungsplatten (7, 8) und die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) zwischen sich Spalte (7a, 8a) bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenn der die Kassette (10) enthaltende Halter (1) in eine Position für die Wiedergabe geladen oder aus dieser entladen wird und wenn ein vor bestimmter Stift der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) über einen der Spalte (7a, 8a) hinweggeht, zumin dest drei Stifte der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) durch die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) und/oder durch die Führungsplatten (7, 8) gestützt werden.
einen Halter (1), in welchen eine Kassette (10) eingesetzt und in diesem gehalten ist,
mehrere Stifte (2, 3, 4, 5), die an entgegengesetz ten Seiten des Halters (1) befestigt sind,
eine Halter-Greifvorrichtung (6, 9) für den Ein griff mit den und zum Halten der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) des Halters (1), und
Führungsplatten (7, 8), welche in der Wiedergabe vorrichtung vorgesehen sind und die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) führen, wenn die Kassette (10) in die Wiedergabevorrichtung eingeführt wird, wobei die Führungsplatten (7, 8) und die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) zwischen sich Spalte (7a, 8a) bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenn der die Kassette (10) enthaltende Halter (1) in eine Position für die Wiedergabe geladen oder aus dieser entladen wird und wenn ein vor bestimmter Stift der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) über einen der Spalte (7a, 8a) hinweggeht, zumin dest drei Stifte der mehreren Stifte (2, 3, 4, 5) durch die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) und/oder durch die Führungsplatten (7, 8) gestützt werden.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Stifte
(2, 3, 4, 5) asymmetrisch an dem Halter (1) befe
stigt sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatten
(7, 8) jeweils Führungsnuten (7b, 7c, 8b, 8c) auf
weisen, in welche die mehreren Stifte (2, 3, 4, 5)
gleiten, wenn die Kassette (10) geladen oder
entladen wird, und welche den Halter (1) in eine
feste Wiedergabeposition führen, wenn das Laden
beendet ist.
4. Gerät nach einem dem Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Halter (1),
in die jeweils eine Kassette (10) eingesetzt ist
und darin gehalten wird, vorgesehen sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Stifte
vier Stifte (2, 3, 4, 5) enthalten, und daß zwei
Stifte von diesen vier Stiften (2, 3, 4, 5) nicht
zur selben Zeit in die Spalte (7a, 8a) fallen,
während der vorbestimmte Halter (1) zugeführt
wird.
6. Gerät nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch eine erste Feder (20) für
jeden der mehreren Halter (1), deren eines Ende
an jedem der Halter (1) befestigt ist, um die
Kassette (10) zwangsweise auszuwerfen und die
Kassette (10) in der ausgeworfenen Position zu
halten, und
einen Ladehaken (22), der mit dem anderen Ende
der ersten Feder (20) verbunden ist und der in
ein Halteloch (10c) der Kassette (10) eingepaßt
ist, wenn die Kassette (10) in den Halter (1)
eingesetzt ist.
7. Gerät nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch eine erste Feder (20) für
jeden der mehreren Halter (1), deren eines Ende
an jedem der Halter (1) befestigt ist zum
zwangsweisen Auswerfen der Kassette (10) und
Halten der Kassette (10) in der ausgeworfenen
Position,
eine Auswurfplatte (17), welche in Eingriff mit einem Endbereich der Kassette (10) ist,
einen Auswurfhebel (11),
eine zweite Feder (19) zum Antreiben des Aus wurfhebels (11), und
eine von der Antriebskraft der zweiten Feder (19) angetriebene Verriegelungsplatte (18), einen in ein Halteloch (10c) der Kassette (10) durch die erste Feder (20) eingepaßten Ladehaken (22),
wodurch durch Antreiben der Kassette (10) gegen die Kraft der ersten Feder (20) die Kassette (10) in Kontakt mit der Auswurfplatte (17) ge bracht ist, so daß die Auswurfplatte (17) glei tet und die Verriegelungsplatte (18) gedreht wird, während, wenn die Verriegelungsplatte (18) gleitet und eine Kerbe (17c) in der Auswurf platte (17) erreicht, die Verriegelungsplatte (18) durch die Kraft der zweiten Feder (19) über den Auswurfhebel (11) gedreht wird und die Kerbe (17c) der Auswurfplatte (17) berührt, um zu ver hindern, daß die Auswurfplatte (17) durch die Kraft der ersten Feder (20) bewegt wird, und um eine Kassetten(10)-Einsetzposition zu schaffen.
eine Auswurfplatte (17), welche in Eingriff mit einem Endbereich der Kassette (10) ist,
einen Auswurfhebel (11),
eine zweite Feder (19) zum Antreiben des Aus wurfhebels (11), und
eine von der Antriebskraft der zweiten Feder (19) angetriebene Verriegelungsplatte (18), einen in ein Halteloch (10c) der Kassette (10) durch die erste Feder (20) eingepaßten Ladehaken (22),
wodurch durch Antreiben der Kassette (10) gegen die Kraft der ersten Feder (20) die Kassette (10) in Kontakt mit der Auswurfplatte (17) ge bracht ist, so daß die Auswurfplatte (17) glei tet und die Verriegelungsplatte (18) gedreht wird, während, wenn die Verriegelungsplatte (18) gleitet und eine Kerbe (17c) in der Auswurf platte (17) erreicht, die Verriegelungsplatte (18) durch die Kraft der zweiten Feder (19) über den Auswurfhebel (11) gedreht wird und die Kerbe (17c) der Auswurfplatte (17) berührt, um zu ver hindern, daß die Auswurfplatte (17) durch die Kraft der ersten Feder (20) bewegt wird, und um eine Kassetten(10)-Einsetzposition zu schaffen.
8. Gerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch mehrere Halter (1), wobei
die Halter-Greifvorrichtung (6, 9) mehrere
Schlitze für den Eingriff mit den und zum Halten
der mehreren Halter (1) enthält.
9. Gerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Paar von Füh
rungsplatten (7, 8) jeweils Führungsnuten
(7b, 7c, 8b, 8c) enthält zur Aufnahme der Stifte
(2, 3, 4, 5) und zum Halten des vorbestimmten Hal
ters (1) in der Einsetzposition.
10. Gerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen linken Kassettenhal
ter-Aufnehmer zum Aufnehmen und Führen der lin
ken Stifte (2, 3) des Kassettenhalters (1) aus
einem Entladezustand in einen teilweise gelade
nen Zustand,
einen rechten Kassettenhalter-Aufnehmer zum Auf nehmen und Führen der rechten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem Entladezustand in einen teilweise geladenen Zustand,
eine linke Führungsplatte (7), welche die linken Stifte (2, 3) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen geladenen Zustand führt,
eine rechte Führungsplatte (8), welche die rech ten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen ge ladenen Zustand führt,
wobei ein Zwischenraum zwischen dem linken Kas settenhalter-Aufnehmer und der linken Führungs platte (7) einen linken Spalt (7a) bildet, wobei ein Zwischenraum zwischen dem rechten Kas settenhalter-Aufnehmer und der rechten Führungs platte (8) einen rechten Spalt (8a) bildet, wobei die linken und rechten Stifte (2, 3, 4, 5) derart mit dem Kassettenhalter (1) verbunden sind, daß während des Ladens und Entladens des Kassettenhalters (1) zumindest drei Stifte durch den linken Kassettenhalter-Aufnehmer, den rech ten Kassettenhalter-Aufnehmer, die linke Füh rungsplatte (7) und/oder die rechte Führungs platte (8) gestützt sind.
einen rechten Kassettenhalter-Aufnehmer zum Auf nehmen und Führen der rechten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem Entladezustand in einen teilweise geladenen Zustand,
eine linke Führungsplatte (7), welche die linken Stifte (2, 3) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen geladenen Zustand führt,
eine rechte Führungsplatte (8), welche die rech ten Stifte (4, 5) des Kassettenhalters (1) aus einem teilweise geladenen Zustand in einen ge ladenen Zustand führt,
wobei ein Zwischenraum zwischen dem linken Kas settenhalter-Aufnehmer und der linken Führungs platte (7) einen linken Spalt (7a) bildet, wobei ein Zwischenraum zwischen dem rechten Kas settenhalter-Aufnehmer und der rechten Führungs platte (8) einen rechten Spalt (8a) bildet, wobei die linken und rechten Stifte (2, 3, 4, 5) derart mit dem Kassettenhalter (1) verbunden sind, daß während des Ladens und Entladens des Kassettenhalters (1) zumindest drei Stifte durch den linken Kassettenhalter-Aufnehmer, den rech ten Kassettenhalter-Aufnehmer, die linke Füh rungsplatte (7) und/oder die rechte Führungs platte (8) gestützt sind.
11. Gerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der linke und der
rechte Kassettenhalter-Aufnehmer mehrere Kasset
tenhalter (1) aufnehmen und halten.
12. Gerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die linken Stifte
(2, 3) jeweils Längsachsen haben, die sich mit
jeweiligen Längsachsen der rechten Stifte (4, 5)
nicht überschneiden.
13. Gerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die linke und die
rechte Führungsplatte (7, 8) jeweils linke und
rechte Führungsnuten (7b, 7c, 8b, 8c) enthalten,
welche die linken und rechten Stifte (2, 3, 4, 5)
aufnehmen und den Kassettenhalter (1) im gelade
nen Zustand halten.
14. Gerät nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die linken Stifte
zwei linke Stifte (2, 3) enthalten, daß die rech
ten Stifte zwei rechte Stifte (4, 5) enthalten,
und daß während des Ladens und des Entladens des
Kassettenhalters (1) zumindest drei Stifte von
dem linken Kassettenhalter-Aufnehmer, dem rech
ten Kassettenhalter-Aufnehmer, der linken Füh
rungsplatte (7) und/oder der rechten Führungs
platte (8) gehalten sind.
15. Gerät nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch:
eine Auswurfplatte (17), die in Kontakt mit der Kassette (10) ist, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingeführt wird,
einen Ladehaken (22), der drehbar auf der Aus wurfplatte (17) angeordnet ist und in Eingriff mit einem in der Kassette (10 vorgesehenen Hal teloch (10c) tritt, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist,
eine Hakenplatte (21), die drehbar an der Aus wurfplatte (17) vorgesehen ist,
eine erste Feder (20), deren eines Ende an dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende an der Hakenplatte (21) befestigt sind, wobei die erste Feder (20) den Kassettenhalter (1) in den entladenen Zustand zwingt und den Ladehaken (22) über die Hakenplatte (21) in einen Eingriff mit dem Halteloch (10c) zwingt.
eine Auswurfplatte (17), die in Kontakt mit der Kassette (10) ist, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingeführt wird,
einen Ladehaken (22), der drehbar auf der Aus wurfplatte (17) angeordnet ist und in Eingriff mit einem in der Kassette (10 vorgesehenen Hal teloch (10c) tritt, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist,
eine Hakenplatte (21), die drehbar an der Aus wurfplatte (17) vorgesehen ist,
eine erste Feder (20), deren eines Ende an dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende an der Hakenplatte (21) befestigt sind, wobei die erste Feder (20) den Kassettenhalter (1) in den entladenen Zustand zwingt und den Ladehaken (22) über die Hakenplatte (21) in einen Eingriff mit dem Halteloch (10c) zwingt.
16. Gerät nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch:
einen gleitbaren Auswurfhebel (11),
eine drehbare Verriegelungsplatte (18), die an dem Auswurfhebel (11) befestigt ist und eine Kurvennut (11a) aufweist, und
eine zweite Feder (19), deren eines Ende mit dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende mit dem gleitbaren Auswurfhebel (11) verbunden sind, wobei die zweite Feder (19) die drehbare Verrie gelungsplatte (18) über den gleitbaren Auswurf hebel (11) in Eingriff mit einer Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zwingt, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingesetzt ist,
wobei, wenn der gleitbare Auswurfhebel (11) be tätigt ist, die drehbare Verriegelungsplatte (18) über die Kurvennut (11a) gedreht wird, um die drehbare Verriegelungsplatte (18) außer Ein griff mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zu bringen, und
wobei aufgrund des Außereingriffbringens der drehbaren Verriegelungsplatte (18) mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) die erste Feder (20) die Kassette (10) in den entladenen Zustand zwingt.
einen gleitbaren Auswurfhebel (11),
eine drehbare Verriegelungsplatte (18), die an dem Auswurfhebel (11) befestigt ist und eine Kurvennut (11a) aufweist, und
eine zweite Feder (19), deren eines Ende mit dem Kassettenhalter (1) und deren anderes Ende mit dem gleitbaren Auswurfhebel (11) verbunden sind, wobei die zweite Feder (19) die drehbare Verrie gelungsplatte (18) über den gleitbaren Auswurf hebel (11) in Eingriff mit einer Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zwingt, wenn die Kassette (10) in den Kassettenhalter (1) eingesetzt ist,
wobei, wenn der gleitbare Auswurfhebel (11) be tätigt ist, die drehbare Verriegelungsplatte (18) über die Kurvennut (11a) gedreht wird, um die drehbare Verriegelungsplatte (18) außer Ein griff mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) zu bringen, und
wobei aufgrund des Außereingriffbringens der drehbaren Verriegelungsplatte (18) mit der Kerbe (17c) in der Auswurfplatte (17) die erste Feder (20) die Kassette (10) in den entladenen Zustand zwingt.
17. Gerät nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch:
eine Kassettenhaltefeder (13), welche die Kas sette (10) in dem Kassettenhalter (1) hält, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist.
eine Kassettenhaltefeder (13), welche die Kas sette (10) in dem Kassettenhalter (1) hält, wenn die Kassette (10) im geladenen Zustand ist.
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