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DE19533508C2 - Kassettenwechselvorrichtung - Google Patents

Kassettenwechselvorrichtung

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Publication number
DE19533508C2
DE19533508C2 DE19533508A DE19533508A DE19533508C2 DE 19533508 C2 DE19533508 C2 DE 19533508C2 DE 19533508 A DE19533508 A DE 19533508A DE 19533508 A DE19533508 A DE 19533508A DE 19533508 C2 DE19533508 C2 DE 19533508C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cassette
holder
changing device
screw shafts
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19533508A
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English (en)
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DE19533508A1 (de
Inventor
Tatsunori Fujiwara
Yasuyuki Nakanishi
Koutarou Oka
Kei Shirahata
Shigehiro Itou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE19533508C2 publication Critical patent/DE19533508C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/225Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records wherein the disks are transferred from a fixed magazine to a fixed playing unit using a moving carriage
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/22Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records
    • G11B17/26Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from random access magazine of disc records the magazine having a cylindrical shape with vertical axis

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  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kassetten­ wechselvorrichtung zur Bereitstellung und zur Rückführung einer eine Platte enthaltenden Kassette aus einer Mehrzahl von Kassetten.
Fig. 30 zeigt den Aufbau einer derartigen Wechsel­ vorrichtung nach dem Stand der Technik zum Wechseln einer Mehrzahl von Kassetten, die in der Offen­ legungsschrift des japanischen Gebrauchsmusters Nr. 64-56055 offenbart ist.
Nach diesem Gebrauchsmuster ist eine Mehrzahl von Haltern 1 vorgesehen und ein Greifer 2 greift selek­ tiv einen von ihnen. Dann wird der ausgewählte Halter von einer Führungsvorrichtung herausgezogen und ein Ladearm 3 bewegt den Greifer 2 und den Halter 1. Da­ nach wird die Kassette auf ein Bandlaufsystem aufge­ setzt.
Fig. 31 zeigt ein Beispiel für einen Teil eines Kas­ settenwechselgerätes nach dem Stand der Technik. Wie in dieser Figur gezeigt wird, benötigt in dieser Konstruktion, die die Auswahl aller Kassetten an der Einführungsstellung ermöglicht, eine Führung 4 einen Kanal 6, in den ein Stift 5 des Halters 1 über der obersten Stufe und unter der untersten Stufe ein­ geführt werden kann, und daher muß die Führung ver­ tikal um ein Maß, das durch die zusätzliche Kanal­ länge verlangt wird, verlängert werden. Daher ist es ein Problem dieser Kassettenwechselvorrichtung nach dem Stand der Technik, ihre Abmessungen zu verringern.
Daher kann eine solche Konstruktion wie in Fig. 32 berücksichtigt werden, bei der eine obere Führung 7 und eine untere Führung 8 in einen Kassetteneinfüh­ rungsabschnitt und einen Kassettenabspielabschnitt aufgeteilt sind, wobei der Kassetteneinführungsab­ schnitt und der Kassettenabspielabschnitt mit Kanälen versehen sind, deren Ende offen ist. Allerdings müs­ sen die Führungen 7 und 8 des Abspielabschnittes so ausgebildet sein, daß sie so schmal und dünn wie mög­ lich sind, um einen Schwingungen zulassenden Abstand zwischen dem Kassettenabspielabschnitt und dem ande­ ren Teil, beispielsweise einen Heber, sicherzustel­ len. Hinsichtlich dieses Entwurfs kann diese Art von Führungsteil aus dem Gesichtspunkt der Festigkeit und Genauigkeit nicht hergestellt werden oder anderen­ falls erhöhen sich die Herstellungskosten in starkem Maße.
Daher kann eine Anordnung berücksichtigt werden, bei der die untere Führung 9 auf einer Gleitebene befe­ stigt ist und die obere Führung 10 auf dem Heber 11 angeordnet ist, der vertikal bewegt wird, wie in Fig. 33 gezeigt wird. Selbst wenn diese Konstruktion ver­ wendet wird, ist es schwierig, den Schwingungen zu­ lassenden Abstand zwischen dem Haltergreifelement 12 und dem Halterstift 5 sicherzustellen, wenn eine Ver­ ringerung der Abmessungen der Anordnung beabsichtigt ist und trotzdem ein spezifischer, Schwingungen zu­ lassender Abstand für die Gleitebene sichergestellt werden soll. In dieser Kassettenwechselvorrichtung nach dem Stand der Technik sind die Trägermechanismen kompliziert. Somit wird die an diesem Mechanismus befestigte Konstruktion kompliziert, so daß die An­ zahl der benötigten Teile sich erhöht.
Aus der DE 38 18 502 C2 ist eine Plattenaufzeich­ nungs- und/oder -wiedergabevorrichtung mit automati­ schem Wechsler bekannt, bei dem die im Magazingestell aufgenommenen Platten bzw. Kassetten von einer Plat­ tenzieh- und -transportvorrichtung ausgewählt werden und nach Abspielen in das Magazingestell zurückge­ führt werden. Die Plattenzieh- und -transportvorrich­ tung weist einen an einem Führungsschaft verschiebbar angebrachten Unterbau auf, in dem verschiebbar ein Chassis angeordnet ist. Für den Antrieb des Chassis sind im Unterbau seitliche Zahnleisten vorgesehen, auf denen von einer Spindel angetriebene Ritzel ab­ laufen. Das Chassis umfaßt neben der Spindel auch eine mit der Spindel bewegbare Platte, an der ein Antriebsmotor angebracht ist sowie Greifarme vorgese­ hen sind, die eine Kassette ergreifen können. Über das angetriebene Chassis wird die Kassette in den Unterbau gezogen und in die Abspielposition gebracht.
US 4 974 102 zeigt eine Kassettenwechselvorrichtung zur Bereitstellung mehrerer Kassetten, die jeweils in einem von mehreren übereinanderliegenden Haltern an­ geordnet sind. Die Halter sind mit Stiften versehen, die mit hakenförmigen Verriegelungshebeln in Eingriff bringbar sind. Eine in der Höhe verstellbare Gleit­ platte wird zu der ausgewählten Kassette bewegt und löst die Verriegelung zwischen den Stiften des Hal­ ters und den Verriegelungshebeln. Die Gleitplatte gelangt dann selbst in Eingriff mit den Stiften des Halters, so daß dieser zusammen mit der von ihm gehaltenen Kassette durch eine entsprechende Bewegung der Gleitplatte in die Abspielposition gebracht wer­ den kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kas­ settenwechselvorrichtung vorzusehen, bei der die Konstruktion vereinfacht wird und die Bewegung des Trägermechanismus nicht behindert oder der Träger­ mechanismus durch andere Teile beschädigt wird oder schwingt, so daß ein störungsfreies Austauschen der Kassetten ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
Die erfindungsgemäße Kassettenwechselvorrichtung zur Bereitstellung und zur Rückführung einer eine Platte enthaltenden Kassette aus einer Mehrzahl von Kasset­ ten umfaßt:
eine Mehrzahl von Haltern, die jeweils eine darin eingesetzte Kassette halten,
eine Mehrzahl von an den jeweiligen Haltern befestig­ ten Stiften,
einen Lademotor, der eine Antriebsquelle zum Laden einer jeden der in einem Halter gehaltenen Kassetten bildet,
eine Synchronisierwelle zum Übertragen einer Drehkraft des Lademotors,
zwei Schraubenwellen zum weiteren Übertragen der von der Synchronisierwelle übertragenen Drehkraft,
zwei Basisträger, die jeweils einen Greifbereich zum Greifen mindestens eines der Mehrzahl von Stiften aufweisen, wobei die Basisträger mit jeweils einer der Schraubenwellen in Eingriff stehen und längs der Achsen der Schraubenwellen bewegbar sind, wenn diese gedreht werden, und
zwei Gleitträger, die mit den zwei Basisträgern kom­ biniert sind und auf den zwei Schraubenwellen (als Führungen) zusammen mit den Basisträgern bewegbar sind, wobei die Gleitträger während der Längsbewegung der Basis- und Gleitträger auf den Schraubenwellen ein Heraustreten der Stifte aus dem Greifbereich der Basisträger verhindern.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden in der nach­ folgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Hauptteile einer Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine rechte Seitenansicht der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine linke Seitenansicht der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Aufsicht auf die Kassettenwech­ selvorrichtung nach Fig. 1, die einen Halter, einen Heber und dergleichen einschließt,
Fig. 5 eine linke Seitenansicht der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach Fig. 4,
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Kassettenwech­ selvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit einer in einem Halter eingeführten Kassette,
Fig. 7 eine rechte Seitenansicht der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach der vorlie­ genden Erfindung mit in Haltern einge­ führten Kassetten,
Fig. 8 eine linke Seitenansicht der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach der vorlie­ genden Erfindung mit in den Haltern eingeführten Kassetten,
Fig. 9 eine linke Seitenansicht der Halter­ falle der Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung mit in den Haltern eingeführten Kassetten,
Fig. 10 eine Seitenansicht, die die Einfüh­ rungsposition des Trägers der Kasset­ tenwechselvorrichtung nach der vorlie­ genden Erfindung zeigt,
Fig. 11 eine Seitenansicht, die die Lager- oder Trägerposition des Trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 12 eine Aufsicht, die die Trägerposition des Trägers der Kassettenwechselvor­ richtung nach der vorliegenden Erfin­ dung zeigt,
Fig. 13 eine rechte Seitenansicht der Träger­ position des Trägers der Kassetten­ wechselvorrichtung nach der vorliegen­ den Erfindung,
Fig. 14 eine linke Seitenansicht der Trägerpo­ sition des Trägers der Kassettenwech­ selvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 15 eine Aufsicht auf den Heber der Kas­ settenwechselvorrichtung nach der vor­ liegenden Erfindung,
Fig. 16 eine rechte Seitenansicht des Hebers der Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 17 eine linke Seitenansicht des Hebers der Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 18 eine Seitenansicht des Trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung,
Fig. 19 eine Seitenansicht des Trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach noch einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 20 eine Seitenansicht des Trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 21 eine Seitenansicht des Trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 22a bis 22c Seitenansichten des Trägers der Kas­ settenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vor­ liegenden Erfindung,
Fig. 23 eine vergrößerte Ansicht des Greifbe­ reichs für einen Stift des Basisträ­ gers der Kassettenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 24 eine Seitenansicht des Basisträgers der Kassettenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 25 eine Seitenansicht des Basisträgers der Kassettenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 26 eine Aufsicht auf das Verriegelungs­ system der Kassettenwechselvorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 27 eine linke Seitenansicht des Verriege­ lungssystems nach Fig. 26,
Fig. 28 eine rechte Seitenansicht eines Hal­ ters der Kassettenwechselvorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 29 eine Vorderansicht des Verriegelungs­ systems der Kassettenwechselvorrich­ tung nach einem anderen Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung,
Fig. 30 eine Seitenansicht der Gleitebene ei­ ner Kassettenwechselvorrichtung nach dem Stand der Technik,
Fig. 31 eine Seitenansicht eines anderen Aus­ führungsbeispiels einer Gleitebene nach dem Stand der Technik,
Fig. 32 eine Seitenansicht eines anderen Bei­ spiels einer Gleitebene nach dem Stand der Technik, und
Fig. 33 eine Seitenansicht eines weiteren Bei­ spiels einer Gleitebene nach dem Stand der Technik.
Fig. 1 ist eine Aufsicht auf die Hauptteile der Kas­ settenwechselvorrichtung nach einem Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung. In dieser Figur bezeichnen die Bezugszeichen 20 einen Lademotor, 21 ein Getriebe aus einer Reihe von Zahnrädern, 22 eine Synchronisierwelle, um die Antriebskraft des Lade­ motors 20 jeweils auf die linke und die rechte Seite in der Figur zu bringen, 23 eine linke Schraubenwelle zum Übertragen der durch die Synchronisierwelle 22 gelieferten Antriebskraft und 24 eine rechte Schrau­ benwelle. Wenn die Synchronisierwelle 22 gedreht wird, werden die Schraubenwellen 23, 24 umgekehrt zueinander gedreht, da die Schraubenwelle 23 und die Schraubenwelle 24 die gleiche Zahnradkonstruktion aufweisen, und die Reduktionsverhältnisse der Schrau­ benwellen 23, 24 von der Synchronisierwelle 22 sind die gleichen.
Das Bezugszeichen 25 bezeichnet einen linken Träger, der mit dem Gewindebereich der Schraubenwelle 23 in Eingriff steht und der durch die Drehung der Schrau­ benwelle 23 hin- und zurückbewegt werden kann. Das Bezugszeichen 26 bezeichnet einen rechten Träger, der mit dem Gewindebereich der Schraubenwelle 24 in Ein­ griff steht und der durch die Drehung der Schrauben­ welle 24 hin- und herbewegt werden kann.
Fig. 2 ist eine rechte Seitenansicht des Trägers 26 der Kassettenwechselvorrichtung nach Fig. 1. Die Drehkraft wird auf die Schraubenwelle über ein Zahnrad e, das auf der Synchronisierwelle 22 sitzt, ein Zahnrad d, das auf der Schraubenwelle 24 sitzt, und Zahnräder c, f, die zwischen den Zahnrädern d und e vorgesehen sind, übertragen.
Fig. 3 ist eine linke Seitenansicht des Trägers 25 der Kassettenwechselvorrichtung nach Fig. 1. Die Drehkraft von dem Lademotor 20 wird auf die Schrau­ benwelle 23 über die Zahnräder A, B, E, F, C und D übertragen. Die Synchronisierwelle 22 überträgt die Drehkraft auf die linke und rechte Seite, um den linken Träger 25 und rechten Träger 26 vorwärts und rückwärts zu bewegen, das heißt synchron in der Längsrichtung der Schraubenwellen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen den Zustand, in dem ein Hal­ ter 30, ein Heber 31 und so weiter auf der Kassetten­ wechselvorrichtung nach den Fig. 1, 2 und 3 befe­ stigt sind. Da die Bauteile einschließlich des Lade­ motors 20, des Getriebes 21, der Synchronisierwelle 22, der Schraubenwellen 23, 24 und der Träger 25, 26 an dem Heber 31 befestigt sind, können diese Bauteile nach oben und nach unten mit der Bewegung des Hebers 31 bewegt werden.
Die Fig. 6, 7 und 8 sind eine Aufsicht, eine rechte Seitenansicht und eine linke Seitenansicht der Kas­ settenwechselvorrichtung mit den Haltern 30, in die jeweils eine Kassette (nicht dargestellt) eingeführt ist, und Fig. 9 ist eine Ansicht, die eine Halter­ falle zeigt. Die Stellung, in der eine Kassette ein­ zuführen ist, wird als "Einführungsstellung" bezeich­ net.
Die Bezugszeichen 32, 33, 34, 35 in Fig. 6 bezeichnen Stifte, die mit dem Halter 30 verbunden sind. Der Stift 32 steht mit einem Haltebereich 36 des Trägers 25, der nach vorn und hinten bewegbar ist, in Verbin­ dung. Der Stift 35 ist bewegbar mit einem Haltebe­ reich 37 des Trägers 26 in Eingriff. Der Halter 30 steht mit einer Halterfalle 38 (siehe Fig. 9) in Eingriff, die an einem Rahmen befestigt ist, um zu verhindern, daß der Halter 30 sich längs seiner Breite bewegt. Der Halter ist gegen eine Bewegung in vertikaler Richtung nach unten blockiert und kann sich nur in vertikaler Richtung nach oben bewegen.
Die Fig. 10, 11 sind Seitenansichten der Kon­ struktion des Trägers 25 jeweils in dessen Einführungsstellung und Trägerstellung. Im folgenden wird der Zustand, in dem der Träger bewegt wird, um den Halter zu tragen, als "Trageposition" des Trägers 25 bezeichnet.
Bezugnehmend auf die oben erwähnten Figuren bezeich­ net das Bezugszeichen 40 einen Basisträger, der mit dem Gewindebereich der Schraubenwelle 23 in Eingriff steht, so daß der Basisträger entlang der Schrauben­ welle 23 bewegt werden kann, und der den Haltebereich 36 umfaßt. Das Bezugszeichen 41 bezeichnet einen Gleitträger, der mit dem Basisträger 40 kombiniert ist und der zusammen mit dem Basisträger 40 längs der Schraubenwelle 23 bewegt werden kann. Das Bezugszei­ chen 42 bezeichnet einen Abdeckbereich des Gleit­ trägers, der zu dem Haltebereich 36 gleitet, um eine Öffnung des Haltebereichs abzudecken. Das Bezugs­ zeichen 43 bezeichnet eine Feder, deren eines Ende gegen den Basisträger 40 und deren anderes Ende gegen den Gleitträger 41 gedrückt wird, wobei die Schrau­ benwelle 23 durch das Innere der Feder 43 läuft. Das Bezugszeichen 44 bezeichnet einen Stopper, der den Gleitträger 41 an der Einführungsstellung kontak­ tiert, wobei der Stopper auf dem gebogenen Bereich des Hebers vorgesehen ist (nicht dargestellt). Der Träger 25 umfaßt den Basisträger 40, den Gleitträger 41 und die Feder 43. Der Träger 26, der in Fig. 6 gezeigt ist, weist die gleiche Konstruktion wie der Träger 25 auf.
Die Fig. 12, 13 und 14 sind jeweils eine Aufsicht, eine rechte Seitenansicht und eine linke Seitenan­ sicht, die den Zustand des in der Trageposition ange­ ordneten Trägers zeigen. Das Bezugszeichen 50 bezei­ chnet eine Gleitebene, 51 eine linke Führungsplatte, die an der Gleitebene 50 befestigt ist, und 52 eine rechte Führungsplatte, die an der Gleitebene 50 befestigt ist. Bei der so aufgebauten Kassettenwech­ selvorrichtung wird die Bewegung der Träger 25, 26 in der vertikalen Richtung oder in einer solchen Rich­ tung beschrieben, in der die Mehrzahl der Halter ge­ stapelt sind.
Die Fig. 15, 16 und 17 sind jeweils eine Aufsicht, eine rechte Seitenansicht und eine linke Seitenan­ sicht, die den Aufbau eines Ausführungsbeispiels der Kassettenwechselvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigen. Das Bezugszeichen 53 bezeichnet einen Rahmen eines Gehäuses zur Bildung der rechten Seite, des Bodens und der hinteren Seite. Das Bezugs­ zeichen 54 bezeichnet einen Rahmen des Gehäuses zum Bilden der linken Seite. Das Bezugszeichen 55 be­ zeichnet einen an diesem Rahmen befestigten Motor. Das Bezugszeichen 56 bezeichnet eine Reihe von Zahnrädern zur Geschwindigkeitsverringerung. Das Bezugszeichen 57 bezeichnet eine Stufenplatte, die von dem Motor angetrieben wird, um vorwärts und rück­ wärts bewegt zu werden. Das Bezugszeichen 58 bezeich­ net ebenfalls eine Stufenplatte, 31 bezeichnet einen Heber, der über treppenähnliche Nockennuten 571 und 572 der Stufenplatte 57 und treppenähnliche Noc­ kennuten 581 und 582 der Stufenplatte 58 vertikal bewegt werden kann. Grundsätzlich ermöglicht die senkrechte Bewegung der Träger eine Auswahl jeder Kassette aus einer Mehrzahl von Kassetten an der Kas­ setteneinführungsstellung. Während des Tragens einer Kassette vorwärts und rückwärts wird die Kassette durch die Träger gehalten. Das heißt, die Träger wer­ den senkrecht an der Einführungsposition bewegt und treten dann mit einem gewünschten Halter in Eingriff, um seine Kassette zu tragen.
Wenn unter Bezugnahme auf die Fig. 15, 16 und 17 der Motor 55 gedreht wird, wird die Reihe von Zahnrädern 56 zur Geschwindigkeitsreduzierung angetrieben, um die Motordrehzahl auf eine vorbestimmte Drehzahl zu ändern, so daß die Stufenplatten 57 und 58 in die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt werden, das heißt längs der Achse der zwei Schraubenwellen, die von dem Heber 31 getragen werden. Folglich wird der Heber 31 senkrecht zu einer Ebene bewegt, die die zwei Schraubenwellen einschließt. Als Ergebnis werden die mit einem Paar von Schraubenwellen in Eingriff stehenden Träger, die von dem Heber 31 getragen wer­ den, auch senkrecht bewegt.
Wenn unter Bezugnahme auf Fig. 1 der Lademotor 20 gedreht wird, wird dessen Drehung auf die Synchroni­ sierwelle 22 durch das Getriebe 21 übertragen, um die Schraubenwelle 23 zu drehen, wobei der Träger 25 be­ wegt wird. Zur gleichen Zeit wird die Schraubenwelle 24 auch gedreht, um den Träger 26 zu bewegen.
Wenn die Träger 25 und 26 sich in der Kassettenein­ führungsposition befinden, wie in Fig. 10 gezeigt wird, kontaktiert der Gleitträger 41 den Stopper 44, so daß der Abdeckbereich 42 von dem Greifbereich 36 weg gleitet. Somit kann der Stift 32 des Halters in dem Greifbereich 36 derart gehalten werden, daß der Stift 32 nicht behindert wird. Hiermit kann der Trä­ ger 55 senkrecht zu der Zeichenebene nach Fig. 6 bewegt werden. Da der Träger 26 auch den Stift 35 und den Greifbereich 37 hält, derart, daß der Stift 35 frei vom Greifbereich 37 ist, kann der Träger 26 senkrecht zur Zeichnung bewegt werden.
Wenn die Träger in der Kassettentrageposition ange­ ordnet sind, zieht der Träger 25 den Stift 32 des Halters 30 nach Fig. 6 mittels des Greifbereiches 36, der durch die Kraft der Feder 43 geschlossen ist, so daß der Halter 30 längs der Achse der Schraubenwelle 23 bewegt wird. Hinsichtlich der Bewegung in eine Richtung senkrecht zur Zeichnung deckt der Abdeck­ bereich 42 den Greifbereich 36 mittels der Kraft der Feder 43 ab, um den Stift 32 mittels des Abdeckbe­ reichs 42 zu führen, wodurch verhindert wird, daß der Stift 32 des Halters 30 herausspringt. Der Träger 26 arbeitet in der gleichen Weise wie der Träger 25.
Da die Träger an der Einführungsstellung vertikal bewegt werden und in der Lage sind, eine Kassette während des Tragens der Kassette zu halten, wie oben beschrieben wurde, ist es nicht notwendig, jede Stufe mit einer eigenen Greiffunktion zu versehen, so daß die Anzahl der benötigten Teile verringert werden kann und die Träger nach oben und nach unten unmittelbar an der zuvor erwähnten Position bewegt werden können, in der das Entladen beendet ist. Darüber hinaus ist es möglich zu verhindern, daß die Stifte 32 und 35 aus den Trägern 25 und 26 aufgrund von Schwingungen, Stößen oder dergleichen heraus­ springen.
Da der Basisträger des Trägers gegen die Drehrichtung der Schraubenwelle bewegt wird, wird eine Kraft er­ zeugt, die versucht, den Basisträger zu drehen. Somit ist es notwendig, den Basisträger 40 gleichmäßig ohne Schwingungen zu bewegen, indem die Drehung des Basis­ trägers durch eine an dem Heber vorgesehene Führung verhindert wird. Darüber hinaus ist es notwendig zu verhindern, daß die Schraubenwelle mehr als nötig entspannt wird, wenn der Basisträger während des Tra­ gens des Trägers verdreht wird. Weiterhin ist es not­ wendig, ein Schwingen des Basisträgers allein zu ver­ hindern, wenn eine Schwingung auf den Satz aufge­ bracht wird, indem der Basisträger mit dem Heber in Eingriff tritt, um seine Schwingungswiderstandsfähig­ keit zu verbessern.
Die Fig. 18, 19, 20 und 21 sind Seitenansichten, die den Gleitträger 41 zeigen. In dem Gleitträger 41 nach Fig. 18 ist der gebogene Bereich 310, auf dem der Gleitträger 41 gleitend angeordnet ist, auf dem Heber 31 vorgesehen, um zu verhindern, daß der Basisträger 40 und der Gleitträger 41 in Pfeilrichtung durch die Drehkraft der Schraubenwelle 23 gedreht werden.
In Fig. 19 ist der Heber 31 zwischen dem Gleitträger 41 und der Schraubenwelle 23 angeordnet, um der Dreh­ kraft in Pfeilrichtung zu widerstehen. Eine solche Konstruktion kann auch die Drehung des Basisträgers 40 und des Gleitträgers 41 verhindern.
In Fig. 20 ist ein Langloch 311 in der Ebene des He­ bers 31 vorgesehen, in dem der Gleitträger 41 glei­ tet, wobei der Gleitträger 41 geführt wird und einen Vorsprung aufweist, der auf der oberen Fläche der oberen Seite des Hebers 31 längs des Langloches 311 gleiten kann.
In Fig. 21 ist der Gleitbereich 312 des Hebers 31 U- förmig gebogen, um die Seite des Basisträgers 40 zu führen und dabei auch die Ungenauigkeit des Trägers zu verringern.
Die Feder 43 nach Fig. 10 und Fig. 11 ist eine Spi­ raldruckfeder. Durch Festlegen des inneren Durchmes­ sers der Feder 43 derart, daß er leicht größer ist als der äußere Durchmesser der Schraubenwelle 23, kann die Feder 43 entlang der Länge der Schraubenwel­ le 23 bewegt werden. Durch Gleichsetzen des äußeren Durchmessers der Feder 43 und der Innenabmessung des Basisträgers 40 ist es möglich, die Mitte der Feder 43 mit der der Schraubenwelle 23 auszurichten. Dar­ über hinaus ist es durch Umkehren der Windungsrich­ tung der Schrauben der Schraubenwelle 23 relativ zu der Windungsrichtung der Feder 43 möglich, eine De­ formation der Feder zu vermeiden, die auftreten könn­ te, wenn die Feder 43 in Kontakt mit der Schrauben­ welle 23 kommt und eine Erhöhung der aufgebrachten Last auftritt, wenn der Basisträger 40 getragen wird, und es ist auch möglich zu verhindern, daß der Basis­ träger 40 durch die Schraubenwelle 23 eingehakt wird. Auch ist es weiterhin durch Umkehren der Windungs­ richtung der Schrauben der Schraubenwelle 23 relativ zu der der Feder 43 möglich zu verhindern, daß die Feder 43 gefangen oder ergriffen wird, so daß die Abmessungen der Schraubenwelle 23 und der Feder 43 verringert werden können im Vergleich zu dem Fall, bei dem die Windungsrichtung der Schraubenwelle 23 die gleiche wie die der Feder 43 ist. Somit trägt die zu der Feder entgegengesetzte Windungsrichtung der Schraubenwelle 23 relativ zu der der Feder 43 zu einer Verringerung der Abmessung der Vorrichtung bei.
Selbst wenn ein in der Einführungsstellung gehaltener Halter etwas in die Tragerichtung hervorragt, so daß er von seiner richtigen Stellung abweicht, muß der Halter vertikal bewegt werden können, ohne daß er durch die Träger verhakt wird, so daß der Halter zuverlässig getragen wird. Die Fig. 22 und 23 zeigen Beispiele der Modifikation des Basisträgers ent­ sprechend dem zuvor erwähnten ersten Ausführungs­ beispiel. Fig. 22a zeigt einen Zustand, in dem der Stift 32 des Halters in der korrekten Stellung gehal­ ten wird. Fig. 22b zeigt einen Zustand, in dem der Basisträger 40 und der Gleitträger 41 gerade nach unten bewegt werden. Der Stift 32 wird in die Pfeil­ richtung durch die runde Kante des Greifbereichs bewegt. Die Fig. 22c zeigt einen Zustand, in dem der Basisträger 40 und der Gleitträger 41 gerade nach oben bewegt werden. Der Stift 32 wird in Pfeilrich­ tung durch die runde Kante des Greifbereichs des Basisträgers 40 bewegt.
Um zu verhindern, daß eine nach oben oder nach unten gerichtete Kraft auf den Stift 32 aufgebracht wird, wenn der Greifbereich des Basisträgers 40 den Stift 32 in die Tragerichtung bewegt, ist die Mittellinie des Stiftes 32 so festgelegt, daß sie nicht mit den runden Ecken Ra und Rb nach Fig. 23 überlappt. Die gleichen Vorkehrungen werden auch für den Stift 35 getroffen.
Da der in den Fig. 22a bis 22c gezeigte Träger die zuvor erwähnte Konstruktion aufweist, macht es ein Anschrägen oder Auskehlen der Stirnfläche des Greif­ bereichs des Trägers für den Halterstift möglich, die Stiftposition zu korrigieren, das heißt die Halterpo­ sition mittels der runden oder schrägen Ecke des Greifbereichs, selbst wenn der Stift in einem gewis­ sen Ausmaß abgelenkt ist, so daß der Träger vertikal bewegt werden kann, ohne durch den Halterstift ge­ griffen zu werden. Folglich ist es möglich, das Ver­ riegeln des Trägers zu verhindern, um den Halter richtig zu tragen.
Es ist notwendig, das nach oben/unten gerichtete und linke/rechte Passungsspiel des Halters zu elimini­ eren, das während des Tragens des Stifts auftritt. Die Fig. 24 und 25 sind Seitenansichten des Basis­ trägers der Kassettenwechselvorrichtung nach einem anderen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung. In der gleichen Figur bezeichnen das Bezugs­ zeichen 40 einen Basisträger mit dem Greifbereich für den Halterstift 32, 41 einen Gleitträger, der über den Greifbereich für den Halterstift 32 gleitet, um den Greifbereich abzudecken, 32 einen an dem Halter befestigten Stift und 52 eine Führungsplatte, die ein Gleiten des Stifts ermöglicht, wenn der Stift getra­ gen wird.
In einem Trägersystem mit dem zuvor erwähnten Aufbau weist der relativ zu der Fortschreitrichtung des Trä­ gers 25 hinten vorgesehene Greifbereich 362 eine schräge Fläche nach rechts auf und der relativ zu der Fortschreitrichtung des Trägers vorne vorgesehene Greifbereich 361 weist eine schräge Fläche nach links auf. Daher bringen die Greifbereiche 362 und 361 eine Kraft auf, die den Stift 32 gegen die Führungsplatte 52 preßt, wenn ein Halter geladen oder entladen wird. Da der Basisträger 40 den Greifbereich 362, der relativ zu der Forschreitrichtung des Trägers hinten angeordnet ist und nach rechts abgeschrägt ist und den Greifbereich 361 aufweist, der relativ zu der Fortschreitrichtung des Trägers vorn angeordnet ist und nach links abgeschrägt ist, wird eine Kraft er­ zeugt, die den Stift 32 gegen die Führungsplatte 52 drückt, wenn der Halter geladen oder entladen wird.
Somit wird eine vertikale Kraft auf den Halter aufge­ bracht, wodurch ein Passungsspiel des Halters ver­ hindert wird. Darüber hinaus wird der Halter nach oben oder nach unten gezwungen, indem der Kontakt­ bereich des Greifbereichs des Trägers mit dem Hal­ terstift mit einer Neigung versehen wird. Somit ist es möglich zu verhindern, daß der Halter aufgrund der Reibung mit anderen Teilen während des Tragens des Halters gelockert wird.
Die Fig. 26 und 27 sind eine Aufsicht und eine Sei­ tenansicht zum Erläutern des Verriegelungssytems des Halters der Kassettenwechselvorrichtung. In diesen Figuren bezeichnen das Bezugszeichen 33 einen mit dem Halter 30 verbundenen Stift, 60 eine Verriegelungs­ platte zum Verriegeln des Stiftes 33, 61 eine mit der Verriegelungsplatte 60 verstemmte Gleitplatte, 62 eine Nockenplatte zum Pressen der Gleitplatte 61 und 63 eine Feder zum Vorspannen der Verriegelungsplatte 60 gegen die Uhrzeigerrichtung.
In dieser Konstruktion ist die Gleitplatte 61 mittels der Feder 63 nach rechts in Fig. 27 (vorwärts in Fig. 26) vorgespannt. Um die Verriegelung des Halters 30 zu lösen, wird die Nockenplatte 62 in die Position einer ausgewählten Kassette bewegt. Wenn die Noc­ kenplatte 62 in Kontakt mit der Gleitplatte 61 kommt, wird diese zu der Innenseite gedrückt, so daß die Verriegelungsplatte 60 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, um die Verriegelung zwischen dem Stift 33 und der Verriegelungsplatte 60 zu lösen.
Folglich kann der Halter 30 eine Kassette frei tra­ gen. Wenn eine andere Kassette ausgewählt wird, wird der Halter 30 in seine Trageposition zurückgezogen. Zu diesem Zeitpunkt bleibt die Verriegelungsplatte 60 in Kontakt mit der Nockenplatte 62. Somit wird die Verriegelungsplatte 60 gehalten, um nach rechts ge­ dreht zu werden. Daher ist es möglich, den Halter 30 in die Einführungsposition zurückzuführen. Dann wird die Nockenplatte 62 vertikal bewegt. Daraufhin wird die Gleitplatte 61 nach rechts mittels der Feder 63 bewegt, so daß die Verriegelungsplatte 60 im Gegen­ uhrzeigersinn gedreht wird, um den Stift 32 zu ver­ riegeln.
Die Fig. 28 und 29 sind eine Seitenansicht eines Halters nach einem anderen Ausführungsbeispiel des Verriegelungssystems und eine Vordersicht des Verrie­ gelungssystems. In diesen Figuren bezeichnen das Be­ zugszeichen 64 ein in dem Halter 30 vorgesehenes Loch, 65 eine Verriegelungsplatte zum Verriegeln des Halters 30 durch Anordnen ihres Endes in dem Loch 64, 66 eine Feder zum Vorspannen der Verriegelungsplatte 65, 67 einen Verriegelungshalter zum Halten der Ver­ riegelungsplatte 65, und 68 einen an dem Heber 31 befestigten Nocken zum Lösen der Verriegelung.
Um in dieser Konstruktion die Verriegelung des Hal­ ters 30 zu lösen, wird der Nocken 68 zum Lösen der Verriegelung in die Stellung einer ausgewählten Kas­ sette bewegt. Dann kommt der Nocken 68 in Kontakt mit der geneigten Ebene der Verriegelungsplatte 65 und bewegt diese nach rechts. Als Folge wird das Ende 651 der Verriegelungsplatte 65 aus dem Loch 64 entfernt, um so die Verriegelung zu lösen. Um den Halter zu verriegeln, wird der Nocken 68 zum Lösen der Ver­ riegelung so bewegt, daß die Verriegelungsplatte 65 freigegeben wird und dann geht das Ende 651 der Ver­ riegelungsplatte 65 durch das Loch 64 hindurch, so daß der Halter 30 verriegelt ist.

Claims (10)

1. Kassettenwechselvorrichtung zur Bereitstellung und zur Rückführung einer eine Platte enthalten­ den Kassette aus einer Mehrzahl von Kassetten, mit:
einer Mehrzahl von Haltern (30), die jeweils eine darin eingesetzte Kassette halten,
einer Mehrzahl von an den jeweiligen Haltern be­ festigten Stiften (32-35),
einem Lademotor (20), der eine Antriebsquelle zum Laden einer jeden der in einem Halter gehaltenen Kassetten bildet,
einer Synchronisierwelle (22) zum Übertragen einer Drehkraft des Lademotors (20),
zwei Schraubenwellen (23, 24) zum weiteren Über­ tragen der von der Synchronisierwelle (22) über­ tragenen Drehkraft,
zwei Basisträgern (40), die jeweils einen Greif­ bereich (36, 37) zum Greifen mindestens eines der Mehrzahl von Stifte aufweisen, wobei die Basisträger (40) mit jeweils einer der Schrau­ benwellen (23, 24) in Eingriff stehen und wobei die zwei Basisträger (40) längs der Achsen der Schraubenwellen (23, 24) bewegbar sind, wenn die zwei Schraubenwellen gedreht werden, und
zwei Gleitträgern (41), die mit den zwei Basis­ trägern (40) kombiniert sind und auf den zwei Schraubenwellen (23, 24) zusammen mit den Basis­ trägern (40) bewegbar sind, wobei die Gleit­ träger (41) während der Längsbewegung der Basis- und Gleitträger (40, 41) auf den Schraubenwellen (23, 24) ein Heraustreten der Stifte aus dem Greifbereich (36, 37) der Basisträger (40) verhindern.
2. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an einem Rahmen befe­ stigten Motor (55), zwei Stufenplatten (57, 58), die von dem Motor (55) angetrieben werden, um längs der Achsen der zwei Schraubenwellen (23, 24) bewegt zu werden, und die treppenähnli­ che Nockennuten (571, 572; 581, 582) aufweisen, die senkrecht zu einer die zwei Achsen der zwei Schraubenwellen (23, 24) einschließenden Ebene vorgesehen sind, und einen Heber (31), der mit den treppenähnlichen Nockenkanälen der zwei Stu­ fenplatten (57, 58) in Eingriff steht, derart, daß er in einer Richtung senkrecht zu der Ebene bewegbar ist, und der mindestens den Lademotor (20), die Synchronisierwelle (22), die zwei Schraubenwellen (23, 24), die zwei Basisträger (40) und die zwei Gleitträger (41) trägt.
3. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein kom­ binierter Basisträger (40) und Gleitträger (41) gegen die Kraft einer Feder (43) relativ zueinander verschiebbar sind, und daß die Gleitträger (41) jeweils einen Abdeck­ bereich (42) zum Abdecken des jeweiligen Greif­ bereiches (36, 37) der Basisträger (40) auf­ weisen.
4. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Schrauben­ wellen (23, 24) durch jede der zwei Federn (43) laufen.
5. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Durchmes­ ser jeder Feder (43) so festgelegt ist, daß er leicht größer als der äußere Durchmesser jeder Schraubenwelle (23, 24) ist, und daß die Mitten der Federn (43) jeweils im wesentlichen mit denen der Schraubenwellen (23, 24) übereinstim­ men.
6. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungsrichtung der Schraube jeder Schraubenwelle (23, 24) so festgelegt ist, daß sie entgegengesetzt zu der jeder Feder (43) ist.
7. Kassettenwechselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleitträger (41) so konstruiert ist, daß er längs des Hebers (31) gleitet, um zu verhindern, daß der Gleit­ träger (41) in die Richtung der Drehung der Schraubenwellen (23, 24) gedreht wird, die mit ihm in Eingriff ist.
8. Kassettenwechselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifbereich (36, 37) jedes Basisträgers (40) einen vorderen Greifbereich (361) und einen hinteren Greifbereich (362) zum Greifen eines Stiftes (32, 35) eines Halters (30) längs der Bewegungsrichtung des Basisträgers (40) aufweist und daß der vordere und hintere Greifbereich (361, 362) angeschrägt sind, um so den Stift in Richtung der Schwerkraft auf eine Führung zu drücken, auf der der Stift gleitet.
9. Kassettenwechselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Verriegelungsplatten (60), die hakenförmig ausgebildet sind und einen (33) der an den Haltern (30) befestigten Stifte ver­ riegeln, eine Mehrzahl von Gleitplatten (61), die drehbar durch die Mehrzahl von Verriege­ lungsplatten (60) gelagert sind, eine Vorrich­ tung zum Antreiben jeder der Mehrzahl von Gleitplatten in unabhängiger Weise, um die zugeordnete Verriegelungsplatte (60) zu lösen, und eine Mehrzahl von Federn (63) vorgesehen sind, die jeweils eine der Verriegelungsplatten (60) in ihre Verriegelungsrichtung vorspannen.
10. Kassettenwechselvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Verriegelungsplatten (65), die derart konstruiert sind, daß die Spitze jeder Verriegelungsplatte (65) durch ein Loch (64) jedes Halters (30) tritt, um ihn zu verriegeln, eine Mehrzahl von Federn (66) zum Vorspannen der Verriegelungsplatten (65), ein Verriegelungs­ halter (67) zum Halten der Mehrzahl von Ver­ riegelungsplatten (65), ein Heber (31), der in senkrechter Richtung bewegbar ist, und eine auf dem Heber (31) befestigte Vorrichtung vorgesehen sind, durch welche jede Verriegelungsplatte (65) so antreibbar ist, daß sich ihre Spitze von dem mit ihr in Eingriff stehenden Halterloch (64) löst.
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