DE19538972A1 - Blaskasten-Verbindungswand - Google Patents
Blaskasten-VerbindungswandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Blaskasten gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Beim Wickeln von Bahnen spielt die Wickelhärte eine Rolle
für die anschließende Weiterverarbeitung. Besonders bei
Papierbahnen ist es ganz entscheidend, daß die Wickelhärte
über den gesamten Rollendurchmesser einen bestimmten
Verlauf hat. Im allgemeinen soll die Wickelhärte von einem
gewissen Anfangswert auf einen Endwert abfallen. Der Abfall
soll von der ersten bis zur letzten Lage möglichst
gleichmäßig sein. Er soll einen bestimmten Gradienten
aufweisen, d. h., nicht zu stark und nicht zu schwach sein.
Der Verlauf der Wickelhärte soll auf gar keinen Fall
Sprungstellen aufweisen, z. B. einen plötzlichen Abfall.
Man erreicht dies nur, wenn man bestimmte Maßnahmen
ergreift. Unternimmt man nichts, so wird mit zunehmendem
Rollendurchmesser der Liniendruck zwischen der Rolle und
der Tragwalze bzw. den Tragwalzen immer größer, und damit
auch die Wickelhärte.
Um dies zu vermeiden, wendet man bei Wickelvorrichtungen
Druckluft an, die durch den Druckluftanschluß in die
druckdichte Kammer unter dem Papierwickel eintritt. Dabei
können Luftmenge oder Luftdruck entsprechend dem wachsenden
Gewicht des Wickels gesteuert werden. Auch ist es möglich,
die Kammer über ihre Länge hinweg - d. h. über die
Bahnbreite - in Einzelkammern zu sektionieren, und diese
Einzelkammern jeweils mit einem Druckanschluß zu versehen.
Auf diese Weise läßt sich auch die Durchbiegung des Wickels
ausgleichen.
Aus der EP 91914763 ist eine Wickelvorrichtung bekannt, die
einen Blaskasten aufweist, der durch Verschwenken oder
Verfahren aus seiner Arbeitsposition entfernbar ist.
Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht in folgendem:
Bei Tragwalzen-Wickelmaschinen kommt es von Zeit zu Zeit zu Abrissen der Papierbahn. Die Papierbahn fällt in diesem Falle in den Blaskasten; dieser Papierabfall muß so schnell wie möglich entfernt werden. Hierzu muß gemäß der EP 91914763 der gesamte Blaskasten verschwenkt werden.
Bei Tragwalzen-Wickelmaschinen kommt es von Zeit zu Zeit zu Abrissen der Papierbahn. Die Papierbahn fällt in diesem Falle in den Blaskasten; dieser Papierabfall muß so schnell wie möglich entfernt werden. Hierzu muß gemäß der EP 91914763 der gesamte Blaskasten verschwenkt werden.
Der Blaskasten hat aber ein ganz erhebliches Bauvolumen
sowie ein entsprechend hohes Gewicht. Man muß sich dabei
vorstellen, daß er sich über die gesamte Länge des
Wickelbettes hinweg erstreckt, die mehrere Meter messen
kann, und daß sein Gewicht viele hundert Kilogramm beträgt.
Hierzu bedarf es eines aufwendigen Bewegungsmechanismus mit
einem entsprechenden Antrieb. Außerdem beansprucht das
Verfahren oder Verschwenken des Blaskastens einen ganz
erheblichen Bauraum, der häufig nicht zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Blaskasten
gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, der
ortsfest bleibt, wenn man Papierreste nach Abreißen der
Papierbahn entnehmen möchte. Es soll dadurch ein
aufwendiger Bewegungsmechanismus mit zugehörendem Antrieb
für diesen Fall vermieden werden und auch ein geringerer
Bauraum für die gesamte Maschine erreicht werden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von
Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines
Ausführungsbeispieles beschrieben werden.
In Fig. 1 ist ein Blaskasten 1 einer Wickeleinrichtung mit
zwei Seitenwänden 1.1 und 1.2 gezeigt, die in einer
bevorzugten Ausführungsform feststehend ausgebildet sein
können.
Oberhalb des Blaskastens 1 sind zwei Tragwalzen 2, 3, die
miteinander ein Wickelbett zur Aufnahme einer darüber
liegenden Papierrolle bilden, angeordnet. Die Papierrolle
entsteht durch Aufwickeln einer Papierbahn 5. Wie man
sieht, wird die Papierbahn 5 von links unten herangeführt
und umschlingt die Tragwalze 2. Die Papierrolle kann von
einer Belastungs- oder Reiterwalze in steuerbarer Weise
belastet sein, um damit auch den Auflagendruck zu
beeinflussen.
Der Blaskasten 1 weist Dichtelemente 7, 8 auf, die eine
Abdichtung zwischen den betreffenden Wänden des Blaskastens
1 und der jeweiligen Tragwalze 2 bzw. 3 herstellen.
Im Blaskasten selbst ist das erfindungsgemäße
Verbindungselement 10 zwischen den Seitenwänden 1.1 und 1.2
angeordnet.
Kommt es zum Abriß der Papierbahn beim Aufwickeln, so fällt
die Papierbahn in den Blaskasten. Dieser Papierabfall muß
nun so schnell wie möglich entfernt werden. Die
Verbindungswand 10 dient dazu, solchen Papierabfall
aufzufangen. Liegt der Papierabfall auf der Verbindungswand
10, so läßt er sich viel leichter und schneller durch eine
der beiden Stirnseiten des Blaskastens 1 entfernen, als
wenn er auf dem Boden des Blaskastens 1 liegen würde. Das
Herausschaffen des Papierabfalles kann auch automatisiert
werden, beispielsweise mittels eines Kratzers oder eines
umlaufenden Förderbandes.
Die Verbindungswand 10 hat im vorliegenden Falle des
weiteren noch folgende Funktionen zu erfüllen:
Sie dient der Versteifung des Blaskastens 6 und dazu, die Druckluft, die an einer oder an beiden Stirnseiten dem Blaskasten 1 zugeführt wird (siehe Zuleitung 1.3) über den Querschnitt des Blaskastens 1 hinweg gleichmäßig zu verteilen. Hierzu weist die Verbindungswand 10 Perforationen auf.
Sie dient der Versteifung des Blaskastens 6 und dazu, die Druckluft, die an einer oder an beiden Stirnseiten dem Blaskasten 1 zugeführt wird (siehe Zuleitung 1.3) über den Querschnitt des Blaskastens 1 hinweg gleichmäßig zu verteilen. Hierzu weist die Verbindungswand 10 Perforationen auf.
Gemäß einem weiteren Gedanken könnte die genannte
Perforation der Verbindungswand nach einem bestimmten
Muster verteilt sein. So wäre es denkbar, daß die Größe
oder die Anzahl der Bohrungen in der Verbindungswand gegen
die Endbereiche hin abnehmen. Dies könnte deshalb sinnvoll
sein, weil sich die Papierrolle gerade im mittleren Bereich
besonders stark durchbiegt.
Schließlich könnte auch der Verbindungswand 10 eine
Jalousie zugeordnet werden, mit der es möglich ist, die
einzelnen Druckluftströme, die durch die Bohrungen der
Verbindungswand 10 hindurchtreten, in ihrem Durchsatz
willkürlich zu verändern.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 2
dargestellt. Man sieht dort wiederum den Blaskasten 1 sowie
die beiden Dichtungen 7, 8. In der vorliegenden
Ausführungsform weist der Blaskasten 1 gemäß Fig. 2
zusätzlich zur Verbindungswand 10 Versteifungsrippen 11
auf, die die Seitenwand 1.1 mit der Seitenwand 1.2 des
Blaskastens verbinden. Um die Luftzufuhrleitung 1.3 des
Blaskastens herum sind Bleche 14 angebracht, mit denen die
Luftzufuhrleitung 1.3 im Blaskasten befestigt ist.
Wie der Blaskasten gemäß Fig. 1 dient die Verbindungswand
10, die perforiert sein kann, in der dargestellten
Ausführungsform ebenfalls dazu, bei Abriß der Papierbahn
die Papierreste aufzufangen.
Die Verbindungswand 10 ist aber zwischen den Seitenwänden
1.1 und 1.2 darüberhinaus derart geneigt angeordnet, daß
die Papierreste selbständig im Blaskasten nach unten
gleiten können.
Des weiteren weist der Blaskasten 1 in der Ausführungsform
gemäß Fig. 2 eine in die Seitenwand 1.1 eingelassene
Öffnung 12 auf. Vor der Öffnung 12 ist eine Einrichtung zum
Verschließen angeordnet, beispielsweise wie dargestellt
eine Klappe 13, die schwenkbar am Hauptteil des Blaskastens
l gelagert ist - siehe Schwenkachse 13.1. Direkt vor der
Öffnung endet die geneigte Verbindungswand 10, die im
unteren Abschnitt 1.4 der Seitenwand 1.1 befestigt ist.
Reißt nun die Papierbahn 5, so werden die Papierreste von
der Verbindungswand aufgefangen, gleiten aufgrund der
Neigung der Verbindungswand 10 zur Öffnung 12 und sammeln
sich dort an. Die Papierreste können dann nach Öffnen der
vor der Öffnung 12 angeordneten Klappe 13 leicht entnommen
werden.
Claims (11)
1. Blaskasten für eine Tragwalzen-Wickelmaschine mit
Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den
Seitenwänden (1.1, 1.2) eine Verbindungswand (10)
vorgesehen ist.
2. Blaskasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (1.1, 1.2) feststehend sind.
3. Blaskasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungswand (10) an den
Seitenwänden (1.1, 1.2) befestigt ist.
4. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Blaskasten Versteifungsrippen
(11) aufweist.
5. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der Seitenwände
(1.1, 1.2) eine Öffnung (12) aufweist.
6. Blaskasten nach einem der Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß vor der Öffnung eine Einrichtung
zum Verschließen derselben angeordnet ist.
7. Blaskasten nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Verschließen eine schwenkbare
Klappe (13) ist.
8. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungswand (10) zwischen
den Seitenwänden (1.1, 1.2) geneigt angeordnet ist.
9. Blaskasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung derart ist, daß die auf der
Verbindungswand (10) aufgefangenen Papierreste im
Blaskasten abwärts gleiten können.
10. Blaskasten nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungswand (10)
Perforationen aufweist.
11. Blaskasten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungswand (10) oberhalb der
Druckluftanschlüsse (1.3) im Blaskasten (1) angeordnet
ist.
Priority Applications (7)
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