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DE19538877C1 - Gepolsterte Korbwalze eines Farbrollers - Google Patents

Gepolsterte Korbwalze eines Farbrollers

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DE19538877C1
DE19538877C1 DE19538877A DE19538877A DE19538877C1 DE 19538877 C1 DE19538877 C1 DE 19538877C1 DE 19538877 A DE19538877 A DE 19538877A DE 19538877 A DE19538877 A DE 19538877A DE 19538877 C1 DE19538877 C1 DE 19538877C1
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DE
Germany
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roller
clamping
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coating
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DE19538877A
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Robert Friess
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Friess GmbH
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Friess GmbH
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Publication date
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Korbwalze für einen Farbroller mit einem zylindrischen Träger für einen Überzug aus Plüsch od. dgl., in dessen zylindrische Innenöffnung ein mit seinen Lagerteilen sich an der Innenwand klemmend ab­ stützender Lagerschenkel eines gewinkelten Griffteils ein­ greift.
Korbwalzenroller sind in ihrer Standardausführung so aufge­ baut, daß auf dem Lagerschenkel des Griffteils zwei beab­ standete Scheiben drehbar gelagert sind, die durch gebo­ gene, über die äußeren Umfangsflächen der Scheiben überste­ hende Federbügel miteinander verbunden sind. Die Federbügel lassen sich beim Einstecken in die Innenöffnung des zylin­ drischen Trägers zusammendrücken und liegen dann in der je­ weils gewählten Einsteckstellung klemmend an der Innenwand an. Dies ermöglicht eine sehr einfache Montage und Demon­ tage der Korbwalze. In einer abgewandelten Ausführungsform entfallen die gebogenen Klemmbügel und statt dessen sind die Scheiben als geschlitzte Klemmhülsen ausgebildet, die sich ihrerseits klemmend an die Innenseite der Innenöffnung des zylindrischen Trägers anlegen.
Derartige Korbwalzen sind nur in nicht gepolsterter Ausfüh­ rungsform bisher erhältlich, da es bisher unüberwindliche Schwierigkeiten bereitet, bei Zwischenordnung einer Polste­ rung zwischen dem zylindrischen Träger und dem Überzug die Überzugsenden geeignet zu fixieren. Ohne eine Polsterzwi­ schenlage kann der Überzug auf den Träger aufgeklebt wer­ den, so daß sich das Problem der Fixierung der Enden des Überzugs an den Trägerenden überhaupt nicht stellt. Wenn man den Überzug durch eine Polsterlage unterfüttert, was zum Anstreichen von Rauhputzen wünschenswert, in vielen Fällen sogar notwendig ist, um Farbe auch in entsprechende Vertiefungen einzubringen und um auch Erhöhungen abfangen zu können, um die bei nicht gepolsterten Walzen ein Farb­ auftrag nicht stattfindet, ist es an sich bei anderen Arten von Walzenlagerungen bereits bekannt, den Plüschüberzug an den Enden überstehen zu lassen und in die Walze einzuziehen und dort zu fixieren. Bei den üblichen, eine zylindrische Trägerhülse aufweisenden Korbwalzen scheitert dieses Ein­ ziehen überstehender Endabschnitte des Plüschüberzugs und deren Verklemmung durch entsprechende Klemmhülsen aber daran, daß bei einer solchen Verengung des Innendurchmes­ sers an den Enden der Lagerkorb entweder nicht mehr einge­ schoben werden kann oder sich nicht genügend im Inneren im Bereich des erweiterten Durchmessers klemmend abstützen kann. Bei der zweiten vorstehend angesprochenen Ausbil­ dungsform ohne die gebogenen Klemmbügel scheitert dieses Einziehen der Plüschüberzugsenden daran, daß dann bei der Demontage die Klemmhülsen den Plüschüberzug immer wieder herausreißen, auch wenn er eingeklebt worden ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Korb­ walze der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie auf einfache Weise als gepolsterte Walze ausgebildet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Träger aus einer inneren Klemmwalze und einer beab­ standeten äußeren, den Überzug unter Zwischenordnung einer Polsterlage tragenden, Überzugswalze zusammengesetzt ist, zwischen denen überstehende, nach innen eingeschlagene Stirnabschnitte des Überzugs verklemmt sind.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist nunmehr sicherge­ stellt, daß - wenn auch auf Kosten einer zweiten Hülse, die bei nicht gepolsterten Korbwalzen nicht erforderlich wäre - trotz des Einziehens der Plüschüberzugsenden eine durchge­ hend einen glatten gleichmäßigen Durchmesser aufweisende Innenfläche des Trägers zur Verfügung steht, wie sie für den Einsatz als Korbwalze erforderlich ist.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung kann die Ausbildung dabei so getroffen sein, daß der in axialer Richtung einteilig durchgehenden Klemmwalze und den einge­ schlagenen Stirnabschnitten des Überzugs kurze Klemmhülsen mit äußeren Stirnflanschen zwischengeordnet sind. Durch diese kurze Klemmhülsen erfolgt bereits ein klemmendes An­ drücken der überziehenden Endabschnitte an die Innenseite der Überzugswalze und dieses Andrücken wird durch das nach­ folgende Einschieben der durchgehenden Klemmwalze noch ver­ stärkt. Gleichzeitig sorgen die Stirnflansche der Klemmhül­ sen neben einer zusätzlichen Verklemmung auch für eine Ab­ dichtung des Zwischenraums zwischen den beiden Walzen.
Anstelle dieser einteiligen Klemmwalze kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung auch vorgesehen sein, daß die beidends mit Stirnflanschen versehene Klemm­ walze in der Mitte geteilt ist und daß die beiden Klemmwal­ zenabschnitte mit eine axiale Verbindung bewirkenden Ver­ bindungsrasten versehen sind. Bei dieser Ausbildung können die beiden Klemmwalzenabschnitte nach dem Einschlagen der Überzugsendabschnitte von der einen und der anderen Seite eingesteckt werden und unter Druck miteinander verrastet werden, so daß gleichzeitig die Endflansche unter Einklem­ mung des Überzugs an die Stirnenden der Überzugswalze eine Abdichtung bewirken.
Zur Verrastung kann dabei in weiterer Ausgestaltung der Er­ findung vorgesehen sein, daß die Klemmwalzenabschnitte fluchtende, glatte Innenflächen aufweisen und daß der einen nach außen erweiterten Aufnahmeabschnitt aufweisende Klemm­ walzenabschnitt wenigstens abschnittsweise einen dem Innen­ durchmesser der Überzugswalze entsprechenden Außendurchmes­ ser aufweist. Dadurch erfolgt eine zusätzliche weitere Ab­ stützlagerung der Klemmwalze nach der Montage neben den stirnseitigen Lagerungen, was zu einer größeren Steifigkeit und damit zu einer besseren Klemmwirkung des einzusetzenden Lagerkorbs führt.
Zur Herstellung einer Korbwalze mit einteilig durchgehender Klemmwalze ist gemäß einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung vorgesehen, daß nach dem Einschlagen der Stirnen­ den des Überzugs in die Überzugswalze und dem Eindrücken der Klemmhülsen von einer Seite her die Klemmwalze einge­ schoben und mittels eines in die andere Seite einragenden Montagedorns in die dortige Klemmhülse eingefädelt wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Aus­ führungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Farbrollers mit gepolsterter Korbwalze,
Fig. 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch die Korbwalze längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Ende der Korbwalze nach Fig. 2 während der Montage der inneren Klemmwalze mit Hilfe eines Montagedorns, und
Fig. 4 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch die Korbwalze einer abgewandelten Ausführungsform mit geteilter Klemmwalze.
Der in Fig. 1 gezeigte Farbroller umfaßt ein mehrfach ge­ winkeltes Griffteil 1 mit einem aufgesetzten profilierten Kunststoffgriff 2, auf dessen Lagerschenkel 3 eine gepol­ sterte Korbwalze 4 aufgeschoben und klemmend gehaltert ist. Wie man insbesondere aus Fig. 2 erkennen kann, umfaßt die gepolsterte Korbwalze eine Überzugswalze 5 aus Pappe oder Kunststoff, auf die eine Polsterschicht 6 und darüber ein Überzug 7 aus Plüsch oder einem sonstigen Faserwerkstoff aufgebracht ist. Der gezeigte Plüschüberzug 7 steht an bei­ den Enden über die tragende Überzugswalze 5 über, wobei die überstehenden Endabschnitte 8 nach innen eingeschlagen und durch kurze Klemmhülsen 9 mit Stirnflanschen 10 gegen die Überzugswalze 5 verklemmt sind. In die Klemmhülsen ist wie­ derum klemmend und damit die Andruckwirkung der Plü­ schendabschnitte 8 verstärkend eine innere Klemmwalze 11 eingeschoben, die beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 einteilig sich durch die gesamte Länge der Korb­ walze erstreckt. In diese Klemmwalze greift der Lagerkorb 12 ein, der drehbar auf dem Lagerschenkel 3 des Griffteils gelagert ist und der aus den beiden Zylinderabschnitten 13 mit dazwischen eingespannten nach außen gebogenen Federbü­ geln 14 besteht. Die Federbügel 14 erstrecken sich dabei in eine Umfangszylinderfläche, die einen größeren Durchmesser aufweist als der Innendurchmesser der Klemmhülse 11 und größer ist als der Außendurchmesser der Zylinderstücke 13. Auf diese Art und Weise kann der Lagerkorb 12 unter Vorlauf des freien Zylinderstücks 13 auf der linken Seite in Fig. 2 in die Klemmhülse eingeführt werden und läßt sich dann ge­ gen die Klemmwirkung der an der Innenfläche der Klemmhülse 11 anliegenden Klemmbügel 14 in eine beliebige Stellung verschieben, wo er durch die Klemmwirkung dieser Federbügel 14 gehaltert ist. Ohne die zusätzliche Klemmwalze 11 könnte zwar auch ein Einsetzen einer Korbwalze erfolgen. Diese müßte dann allerdings federnd die Differenz zwischen dem Innendurchmesser der Klemmhülsen 9 und dem Innendurchmesser der Überzugswalze 5 überbrücken können, was in der Praxis unmöglich ist, weshalb auch bisher noch niemals gepolsterte Korbwalzen beschrieben oder angeboten worden sind.
Die Montage der Korbwalze nach Fig. 2 erfolgt in der Weise, daß zunächst auf die Überzugswalze 5 die Polsterlage 6 und der Plüschüberzugsschlauch 7 aufgebracht werden und daß an­ schließend die Enden 8 des Überzugs nach innen eingeschla­ gen und durch Eindrücken der Klemmhülsen 9 gesichert wer­ den. Anschließend wird, beispielsweise von der rechten Seite her, die Klemmwalze 11 eingeschoben, während das ge­ genüberliegende Ende auf einem Montagedorn 15 angeordnet ist. Dieser Montagedorn mit seiner Auffädelspitze 16 sorgt für eine Führung des freien vorlaufenden Endes der Klemm­ walze 11 derart, daß sie genau in die Klemmhülse 9 auf der linken Seite geführt wird, ohne daß die Gefahr besteht, daß bei der Montage der Klemmwalze 11 die Klemmhülse 9 mit her­ ausgedrückt wird. Hierzu dient auch die Abschrägung 17 des inneren Stirnendes der Klemmhülse 9.
Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform einer Korbwalze un­ terscheidet sich von der nach den Fig. 1 bis 3 dadurch, daß die Klemmwalze 11′ in der Mitte geteilt ist. Die Klemm­ walzenabschnitt 11a und 11b sind dabei mit Verrastungen versehen, die beim Eindrücken dieser Abschnitte eine axiale Verbindung bewirken. Der Abschnitt 11a umfaßt dabei einen nach außen erweiterten Aufnahmeabschnitt für das Ende des anderen Klemmwalzenabschnitts 11b, wobei der Außendurchmes­ ser des Aufnahmeabschnitts im wesentlichen dem Innendurch­ messer der Überzugshülse 5 entspricht, so daß neben der klemmenden Lagerung der äußeren Enden der Klemmwalzenab­ schnitte 11a und 11b, die ja klemmend an den eingeschlage­ nen Überzugsabschnitten 8 anliegen - in Fig. 4 ist der sich ergebende Abstand nach dem Zusammendrücken der Plüschfäden übertrieben groß dargestellt - auch in der Mitte noch eine lagernde Abstützung gegeben ist. Dies verhindert ein allzu leichtes Durchbiegen, wodurch die Klemmwirkung des einzu­ setzenden Lagerkorbs in die fluchtend glatt durchgehenden Innenflächen der Klemmwalzenabschnitte 11a und 11b verbes­ sert wird. Da beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 infolge der Teilung der Klemmwalze 11′ die Klemmhülsen entfallen können, sind die Stirnflansche 10′ direkt an der Klemmwalze 11′ angeformt.

Claims (5)

1. Korbwalze für einen Farbroller mit einem zylindrischen Träger für einen Überzug aus Plüsch od. dgl., in dessen zylindrische Innenöffnung ein mit seinen Lagerteilen sich an der Innenwand klemmend abstützender Lager­ schenkel eines gewinkelten Griffteils eingreift, da­ durch gekennzeichnet, daß der Träger aus einer inneren Klemmwalze (11) und einer beabstandeten äußeren, den Überzug (7) unter Zwischenordnung einer Polsterlage (6) tragenden, Überzugswalze (5) zusammengesetzt ist, zwischen denen überstehende, nach innen eingeschlagene Stirnabschnitte (8) des Überzugs (7) verklemmt sind.
2. Korbwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in axialer Richtung einteilig durchgehenden Klemm­ walze (11) und den eingeschlagenen Stirnabschnitten (8) des Überzugs (7) kurze Klemmhülsen (9) mit äußeren Stirnflanschen (10) zwischengeordnet sind.
3. Korbwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beidends mit Stirnflanschen (10′) versehene Klemm­ walze (11′) in der Mitte geteilt ist und daß die bei­ den Klemmwalzenabschnitte (11a, 11b) mit eine axiale Verbindung bewirkenden Verbindungsrasten versehen sind.
4. Korbwalze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korbwalzenabschnitte (11a, 11b) fluchtende, glatte Innenflächen aufweisen und daß der einen nach außen erweiterten Aufnahmeabschnitt (18) aufweisende Klemm­ walzenabschnitt (11a) wenigstens abschnittsweise einen dem Innendurchmesser der Überzugswalze (5) entspre­ chenden Außendurchmesser aufweist.
5. Verfahren zur Herstellung einer Korbwalze nach An­ spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ein­ schlagen der Stirnenden (8) des Überzugs (7) in die Überzugswalze (5) und dem Eindrücken der Klemmhülsen (9) die Klemmwalze (11) von einer Seite her eingescho­ ben und mittels eines in die andere Seite einragenden Montagedorns (15) in die dortige Klemmhülse (9) einge­ fädelt wird.
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