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DE19536958C2 - Auf einem Fahrgestell angeordnete und durch eine Anhängerkupplung oder dergleichen-vorzugsweise mittels Pkw-verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen - Google Patents

Auf einem Fahrgestell angeordnete und durch eine Anhängerkupplung oder dergleichen-vorzugsweise mittels Pkw-verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen

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DE19536958C2
DE19536958C2 DE1995136958 DE19536958A DE19536958C2 DE 19536958 C2 DE19536958 C2 DE 19536958C2 DE 1995136958 DE1995136958 DE 1995136958 DE 19536958 A DE19536958 A DE 19536958A DE 19536958 C2 DE19536958 C2 DE 19536958C2
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DE
Germany
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chassis
machine combination
performance machine
pump
piston
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Dietmar Oberdellmann
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FERROPLAST GmbH
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FERROPLAST GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/04General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Gattung
Die Erfindung betrifft eine auf einem Fahrgestell anzuordnende und durch eine Anhängerkupplung oder dergleichen - vorzugsweise mittels Pkw - verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ- Estrichen.
Stand der Technik
Es ist bekannt, Werktrockenmörtel auf Baustellen in Standsilos bereitzustellen, die bei Bedarf durch Tankfahrzeuge gefüllt werden. Den einzelnen Standsilos sind Maschinenkombinationen, bestehend aus mindestens einem Antriebsmo­ tor und einer Pumpe zugeordnet, so daß der Werktrockenmörtel nach dem Vermischen mit Wasser als Fließ-Estrich über eine Schlauchleitung zum Ein­ satzort gepumpt werden kann.
Diese vorbekannte Bauart benötigt für jedes Silo eine Maschinenkombination aus Antriebsmotor und Pumpe sowie gegebenenfalls Mischerwelle und Was­ seraufgabe und muß zusammen mit dem Standsilo von Spezialfahrzeugen transportiert werden. Dadurch ist das Eigengewicht der Silos relativ hoch, was zu Lasten der Speicherung von Werktrockenmörtel geht, da das von den Spe­ zialfahrzeugen zu transportierende Gesamtgewicht aufgrund einschlägiger Ge­ setzesvorschriften begrenzt ist.
Ein weiterer Nachteil dieser Lösung ist darin zu sehen, daß der Kapitalbedarf relativ hoch ist, da jedes Silo mit der beschriebenen Maschinenkombination bestückt ist, auch solche, die sich nicht oder eine Zeitlang nicht im Einsatz be­ finden.
Deshalb hat man schon vorgeschlagen, eine Hochleistungs-Maschinenkombi­ nation, bestehend aus Steilförderschnecke, einem Horizontal-Durchlaufmischer und Förderpumpe sowie Antriebsmotor auf einem mittels eines Pkw oder der­ gleichen verfahrbaren Fahrgestell fest zu montieren. Die Steilförderschnecke fördert das Trockenmaterial aus dem Standsilo in den Trichter des Durchlauf­ mischers. Eine Stachelwelle mischt kontinuierlich den Estrich an und übergibt ihn der Förderpumpe, die den fertig gemischten Estrich über eine Schlauchlei­ tung zum Einsatzort fördert.
Diese Konstruktion besitzt den Nachteil einer relativ hohen Bauhöhe, da die Steilförderschnecke einen beträchtlichen Platz zu ihrer Unterbringung benötigt, da sie über den Trichter des Durchlaufmischers nach oben hervorragt. Außer­ dem sind solche Steilförderschnecken relativ kostspielig und erfordern demge­ mäß eine dementsprechend hohe Investition.
Da der staubdichte Anschluß der Steilförderschnecke über einen Faltenbalg an der unteren Austragsöffnung des Trichters des Standsilos erfolgt, ist ein weite­ rer Platzbedarf in der Höhe erforderlich. Da die Hochleistungs-Maschinenkom­ bination mit dem Fahrgestell fest verbunden ist, kann es vorkommen, daß sich diese nicht oder erst nach Weggraben einer Bodenschicht unter dem Standsilo anordnen läßt. Dabei ragt das Fahrgestell mit dem übrigen Teil der Maschinen­ kombination zwischen den Standfüßen des Silos hervor, was störend ist.
Aus dem Prospekt "S5 Universalschneckenpumpe" der Firma Putzmeister, 72631 Aichtal, Seiten 1-6, veröffentlicht auf der bauma '95 am 05. April 1995, ist eine auf einem Fahrgestell angeordnete und durch eine Anhängerkupplung oder dergleichen verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mi­ schen und Fördern von Fließ-Estrichen vorbekannt, die an einer Auslaßöffnung eines Standsilos staubdicht anzukuppeln ist und die mit einem motorisch ange­ triebenen Horizontal-Durchlaufmischer mit Dosierschnecke zum Weiterfördern des vom Standsilo zugeförderten Trockenmaterials versehen ist und die eine Mischerwelle mit Mischerrohr und Wasseranschluß, eine Pumpe für den Fließ- Estrich und eine motorische Antriebseinheit für den Antrieb der Pumpe auf­ weist. Dosierschnecke und Mischerwelle sind koaxial zueinander angeordnet, wobei der Mischer in einem darunter angeordneten Pumpentrichter austrägt.
Einseitig ist im Pumpentrichter eine Antriebseinheit für den Antrieb einer Pumpenwelle und einer koaxial dazu angeordneten Schnecke zugeordnet.
Aus der CH-PS 620 856 ist eine fahrbare Mischvorrichtung vorbekannt, mit ei­ nem auf einem Fahrgestell angeordneten und motorisch angetriebenen Hori­ zontal-Durchlaufmischer, der zum Zwecke des Ankuppelns des Mischers an eine Auslaßöffnung eines Standsilos durch eine Hebevorrichtung höhenverstellbar ist.
Aus dem Prospekt "Werte für Ihre Zukunft" der Firma Putzmeister, 72631 Aichtal, Seiten 1-24, veröffentlicht auf der bauma '95 am 05. April 1995, ist es bekannt, bei einem motorisch angetriebenen Horizontal-Durchlaufmischer, der an einen Standsilo angekuppelt ist, die Längsachse der Pumpenwelle und der Schnecke quer zur Längsachse der Dosierschnecke und der Mischerwelle an­ zuordnen, wobei die Längsachse der Pumpenwelle und der Schnecke unter­ halb der Mischerwelle vorgesehen ist.
Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auf einem Fahrgestell anzuord­ nende und mittels eines Pkw oder dergleichen verfahrbare Hochleistungs-Ma­ schinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen so auszu­ bilden, daß bei höherer Flexibilität hinsichtlich ihres Einsatzes auch eine bes­ sere Handhabung auf der Baustelle gegeben ist.
Lösung
Die Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
Einige Vorteile
Bei der Erfindung ist die Hochleistungs-Maschinenkombination, die in der Re­ gel aus Mischer, Pumpe und geeignetem motorischen Antrieb besteht, auf ei­ nem heb- und senkbaren Fahrgestell angeordnet. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, die Hochleistungs-Maschinenkombination unmittelbar mit ihrem Misch­ trichter unter die Auslaßöffnung des Standsilos zu fahren, anzuheben und mit dem Standsilo staubdicht zu verbinden. Daraufhin kann das Fahrgestell abge­ senkt und weggefahren werden, so daß es auf der Baustelle nicht stört. Eine Steilförderschnecke ist nicht mehr erforderlich, so daß die dafür notwendigen Investitionen entfallen. Damit entfallen auch die Wartungs- und Reparaturarbei­ ten an solchen Steilförderschnecken.
Da das Fahrgestell höhenverstellbar ist, kann es an die jeweils am Einsatzort vorliegenden Gegebenheiten so angepaßt werden, daß Erdarbeiten, insbe­ sondere ein Wegschaufeln von Erdschichten zwecks Schaffung eines genü­ genden Freiraumes zum Anordnen der Hochleistungs-Maschinenkombination, ebenfalls nicht mehr erforderlich sind.
Ein besonderer Vorteil ist auch darin zu sehen, daß die Hochleistungs-Maschi­ nenkombination immer nur zu dem Silo gefahren zu werden braucht, das ge­ rade benötigt wird. Ist die Hochleistungs-Maschinenkombination an einem Standsilo angeflanscht, kann das Fahrgestell inzwischen anderweitig verwen­ det werden. Die nicht benötigten Standsilos sind also nicht mit Hochleistungs- Maschinenkombinationen bestückt. Verleiher von Standsilos brauchen weniger Kapital aufzuwenden, da mit einer relativ geringen Anzahl von flexibel handzu­ habenden Hochleistungs-Maschinenkombinationen sich ein relativ großer Park an Standsilos betreiben läßt.
Bei sehr kompakter Bauweise läßt sich die Hochleistungs-Maschinenkombina­ tion auf einem Pkw-Anhänger anordnen. Eine solche Hochleistungs-Maschi­ nenkombination kann zum Beispiel eine Förderleistung von etwa 70 bis etwa 120 l/min aufweisen.
Eine Hochleistungs-Maschinenkombination gemäß der Erfindung kann so aus­ gebildet werden, daß sie innerhalb der orthogonal zum Aufstellboden des Silos verlaufenden Projektion desselben angeordnet ist. Dadurch wird ein geringer Raum benötigt. Die Einzelteile der Maschinenkombination stören nicht, da sie nicht aus und unterhalb des Silos hervorragen.
Im übrigen wird die Hochleistungs-Maschinenkombination durch jeweils min­ destens eine auf jeder Längsseite des Fahrgestells angeordnete, abwechselnd beidseitig mit Druckmitteldruck zu beaufschlagende Kolben-Zylinder-Einheit angehoben bzw. abgesenkt.
Die Kupplungen sorgen für eine zuverlässige, aber lösbare Verbindung der Hochleistungs-Maschinenkombination mit dem Fahrgestell.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen Steuerungsmittel ermöglichen eine zu­ verlässige Steuerung zum Beaufschlagen der Kolben-Zylinder-Einheiten auch unter den Raum- und Betriebsbedingungen auf Baustellen.
In den Patentansprüchen 2 bis 5 sind vorteilhafte Ausführungsformen der Er­ findung beschrieben.
In der Zeichnung ist die Erfindung - teils schematisch - beispielsweise veran­ schaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Hochleistungs-Maschinenkombination in der Seitenansicht;
Fig. 2 eine Stirnansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 eine Dosierschnecke mit koaxial dazu angeordneter Mischerwelle;
Fig. 4 eine Pumpenwelle;
Fig. 5 eine auf einem Fahrgestell angeordnete Hochleistungs-Maschinen­ kombination in Fahrstellung, unterhalb eines Standsilos;
Fig. 6 die aus Fig. 5 ersichtliche Hochleistungs-Maschinenkombination mit Fahrgestell, allerdings in angehobener Stellung der Hochleistungs- Maschinenkombination in Kupplungsstellung mit dem Standsilo;
Fig. 7 nach dem Ankuppeln der Hochleistungs-Maschinenkombination ge­ mäß Fig. 6 das Wegfahren des abgesenkten Fahrgestelles;
Fig. 8 das aus den Fig. 5 bis 7 ersichtliche Fahrgestell mit einer Hochlei­ stungs-Maschinenkombination gemäß Fig. 1 und 2 in Fahrstellung;
Fig. 9 eine Draufsicht auf das Fahrgestell, ohne die Hochleistungs-Maschi­ nenkombination;
Fig. 10 einen Hydraulik-Schaltplan;
Fig. 11 eine Einzelheit im Bereich der Anordnung einer Kolben-Zylinder-Ein­ heit an dem Rahmen, in größerem Maßstab, und zwar in angehobe­ ner Stellung, und
Fig. 12 eine Darstellung entsprechend Fig. 11, allerdings in abgesenkter Stellung der Kolben-Zylinder-Einheiten.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist ein Rahmen bezeichnet, während 2 einen Pum­ pentrichter und 3 ein Gehäuse veranschaulicht. Das Bezugszeichen 4 bezeich­ net ein Dosierrohr und 5 ein Mischrohr.
Mit dem Bezugszeichen 6 ist ein Schutzgitter bezeichnet und 7 stellt einen Motorflansch dar. Mit 8 ist ein Pumpenflansch und mit 9 ein Druckflansch be­ zeichnet.
Das Bezugszeichen 10 bezeichnet ein Gehäuse und 11 eine Aufnahme, wäh­ rend bei 12 ein Gleitringdichtungssatz veranschaulicht ist.
Bei 13 ist eine Pumpenwelle veranschaulicht. Eine Mitnehmerklaue trägt das Bezugszeichen 14. 15 ist ein Mischerflansch und 16 ein Distanzring, während bei 17 ein Dichtring veranschaulicht ist. Mit 18 ist ein Flansch und mit 19 ein Adapter bezeichnet.
Bei 20 ist eine Dosierwelle und bei 21 eine Mischerwelle angeordnet.
Das Bezugszeichen 22 bezeichnet eine Schnecke und 23 einen Schnecken­ mantel, der das Gehäuse bildet.
Bei 24 sind zwei Zuganker veranschaulicht, während 25 einen Werkzeug­ schrank betrifft. 26 ist ein Aufsatz und 27 ein Deckel.
Bei 28 ist ein Schutzgitter und bei 29 eine Entlüftung veranschaulicht. Mit dem Bezugszeichen 30 ist ein Staubsack und mit 31 eine Schlauchschelle bezeich­ net.
Eine Steuerplatte trägt das Bezugszeichen 32 und eine Rückwand das Be­ zugszeichen 33. Mit 34 ist ein Handbedienkasten und mit 35 ein Kegelradge­ triebemotor bezeichnet. Bei 36 ist ein Schwimmerschalter und bei 37 eine Schwimmerstange veranschaulicht. 38 ist ein Schwimmer und 39 eine Abdeck­ scheibe.
Bei 40 ist eine Halterung und bei 41 ein Spritzschutz veranschaulicht. Das Be­ zugszeichen 42 bezeichnet ein komplettes Vierkant-Außenlager und 43 eine Schranktür. 44 ist ein komplettes Mörteldruckmanometer.
Zwei Schnellkupplungen tragen das Bezugszeichen 45. Bei 46 ist ein Glyzerin- Manometer und bei 47 eine Schutzkappe veranschaulicht.
48 bezeichnet einen Leermelder. Mit 49 sind zwei Rohrmuttern und mit 50 zwei Augenschrauben bezeichnet.
Vier Korbmuttern tragen das Bezugszeichen 51 und zwei Dichtungen das Be­ zugszeichen 52. Eine weitere Dichtung ist mit dem Bezugszeichen 53 bezeich­ net. Bei 54 ist eine Flanschdichtung, bei 55 eine Mischrohrdichtung dargestellt.
Das Bezugszeichen 56 zeigt ein Ölstandsauge. Zwei Verschlußschrauben tra­ gen das Bezugszeichen 57 und ein Bogen das Bezugszeichen 58.
Mit 59 ist ein Winkel und mit 60 eine Klauenkupplung bezeichnet. Bei 61 ist eine Schnellkupplung und bei 62 zwei Augenschrauben veranschaulicht.
Zwei Kreuzgriffe tragen das Bezugszeichen 63 und zwei Sechskantschrauben das Bezugszeichen 64. Mit 65 sind zwei Scheiben und mit 66 zwei Sechskant­ muttern bezeichnet.
Ein Gewindestift trägt das Bezugszeichen 67, während vier Sechskantschrau­ ben das Bezugszeichen 68 aufweisen. Mit 70 ist eine Sechskantschraube und mit 71 sind sechs Sechskantschrauben bezeichnet. Vier Sechskantschrauben tragen das Bezugszeichen 72 und elf Fächerscheiben tragen das Bezugszei­ chen 73. Bei 74 sind vier Sechskantmuttern und bei 75 vier Sechskantschrau­ ben veranschaulicht. Zwei Sechskantschrauben tragen das Bezugszeichen 76 und sechs Fächerscheiben das Bezugszeichen 77.
Mit 78 sind Sechskantschrauben bezeichnet, während bei 79 ebenfalls zwei Sechskantschrauben dargestellt sind.
Vier Fächerscheiben tragen das Bezugszeichen 80, während mit 81 zwei Sechskantmuttern bezeichnet sind.
Das Bezugszeichen 82 bezeichnet eine komplette Antriebseinheit. Bei 83 ist eine Distanzscheibe und bei 84 ein Adapterflansch veranschaulicht.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Dosierwelle 20 koaxial zur Mi­ scherwelle 21 angeordnet. Letztere trägt Flügel zum intensiveren Durchmi­ schen der Mörtelmischung.
Durch die Klauenkupplung 60 wird ein Rohr oder ein Schlauch zur Frischwas­ serzufuhr angeflanscht, so daß über den Winkel 59 Wasser in das Mischrohr 5 gegeben werden kann. Die durch die Dosierschnecke 20 in das Mischrohr 5 eingegebene Rohmörtelmischung in Form von Werktrockenmörtel wird dadurch intensiv mit dem Wasser vermischt und nach unten in den Pumpentrichter 2 ausgefördert, von wo aus die Pumpenwelle 13 mit ihren Flügeln für eine weitere Durchmischung und Weiterförderung zu der koaxial angeordneten Schnecke 22 in einem gehäuseförmigen Schneckenmantel 23 sorgt. Von dort aus erfolgt ein Weitertransport über den Bogen 58 zu einer über die Schnell­ kupplung 45 angekuppelten Schlauchleitung, so daß der Fließ-Estrich zum Einsatzort gepumpt werden kann.
Deutlich ist durch einen Vergleich der Fig. 1 und 2 zu erkennen, daß die Do­ sierschnecke 20 mit der Mischerwelle 21 orthogonal zur Längsachse der Pum­ penwelle 13 und der Schnecke 22 verläuft. Des weiteren erkennt man, daß die Pumpenwelle 13 mit Schnecke 22 unterhalb der Mischerwelle 21 angeordnet ist. Das Gehäuse 3 mit dem Aufsatz 26, der Kegelradgetriebemotor 35, die Do­ sierschnecke 20 und die Mischerwelle 21 sind oberhalb der Schranktür 43 und der Steuerplatte 32 und auch oberhalb des Werkzeugschrankes 25 angeord­ net. Dadurch ergibt sich eine kompakte, raumsparende Konstruktion.
Mit dem Bezugszeichen 85 (Fig. 9) ist insgesamt ein als Anhänger ausgebil­ detes Fahrgestell bezeichnet, das eine Anhängerkupplung 86 aufweist, mittels derer das Fahrgestell 85 an einen Pkw oder dergleichen ankuppelbar ist. Das Fahrgestell 85 weist vorliegend zwei Räder auf, von denen eines mit dem Be­ zugszeichen 87 bezeichnet ist. Radgehäuse tragen die Bezugszeichen 88 bzw. 89.
Das Fahrgestell 85 weist im mittleren Längenbereich eine versteifte Konstruk­ tion 90 auf, auf der die Hochleistungs-Maschinenkombination nach den Fig. 1 und 2 aufsetzbar ist. In Transportstellung wird die Hochleistungs-Maschinen­ kombination durch von Hand verriegelbare und ebenfalls lösbare Kupplungen 91, 92 bzw. 93, 94, denen Handhebel zugeordnet sind, verriegelt. Von den Handhebeln ist lediglich einer mit dem Bezugszeichen 95 versehen worden. Die Hochleistungs-Maschinenkombination gemäß den Fig. 1 und 2 weist an ihrer Unterseite entsprechende, nicht mehr bezeichnete Verriegelungsstücke auf, mit denen sich die Kupplungen 91 bis 94 in und außer Eingriff bringen las­ sen.
Mit 96 ist ein von Anhängern übliches Stabilisierungsrad bezeichnet, das über eine Handkurbel 97 orthogonal zum Boden 98 verstellbar ist. Zum Zwecke des Transports wird das Stabilisierungsrad 96 bis unmittelbar unter den Rahmen 99 hochgefahren. Paarweise gegenüberliegend sind an dem Rahmen 99 vier or­ thogonal zum Boden 98 ausfahrbare Stützen angeordnet, von denen in Fig. 8 lediglich die beiden an einer Längsseite des Rahmens 99 befindlichen Stützen 100 und 101 mit Bezugszeichen versehen wurden.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Rahmens 99 sind ebensolche Stützen angeordnet. Dadurch ist es möglich, im Bedarfsfalle die Hochleistungs-Maschi­ nenkombination auf dem Fahrgestell 85 in Betrieb zu belassen und die erfor­ derliche Standsicherheit herbeizuführen.
Im Bereich der Radkästen 88 und 89 sind auf jeder Seite des Anhängers 85 je eine Kolben-Zylinder-Einheit 102 bzw. 103 (Fig. 11 und 12) angeordnet, die einerseits mit dem Rahmen 99 und andererseits mit der Achse 104 des Anhän­ gers 85 in Wirkverbindung stehen. Über die Kolben-Zylinder-Einheiten 102 und 103 kann der Rahmen 99 angehoben oder abgesenkt, also orthogonal zum Boden 99 verstellt werden.
Die Kolben-Zylinder-Einheiten 102 und 103 bestehen bei der dargestellten Aus­ führungsform aus jeweils einseitig mit Hydraulikdruck beaufschlagbaren Zylin­ dern 105 bzw. 106 (Fig. 10), in denen Kolben 107 bzw. 108 längsverschieblich und dichtend geführt sind. Auf der einen, gleichen Kolbenseite münden in den so geschaffenen Zylinderraum 109 bzw. 110 Leitungen 111 bzw. 112 zum Zu­ führen eines hydraulischen Mediums. Die Leitungen 111 und 112 sind über 2/2-Wege-Sperrventile 113 bzw. 114 an Leitungen 115 bzw. 116 angeschlos­ sen, die zu einem 3/2-Wege-Kugelhahn führen, der sich in der in Fig. 10 dar­ gestellten Stellung in Sperrstellung befindet, so daß keine der Leitungen 115 bzw. 116 an eine Leitung 118 angeschlossen ist, die über eine Drossel 119 an einen Leitungsabschnitt 120 angeschlossen ist, der zu einer Handpumpe 121 mit Handhebel 122 führt.
Bei 123 ist ein Leitungsabschnitt angedeutet, der einerseits mit der Leitung 120 und andererseits über ein Absperrventil 124 und einer Leitung 125 mit einem Hydraulik-Flüssigkeitstank 126 in Verbindung steht.
Mit dem Bezugszeichen 137 ist eine Umgehungsleitung mit Rückschlagventil 127 bezeichnet.
Bei 128 und 129 sind Hubanschläge bezeichnet, während 130 und 131 Fest­ stellnocken sind, die mit Rasten 132 und 133 zusammenwirken.
Der Doppelpfeil F-T bezeichnet in Fig. 10 die Umschaltstellung des 3/2-Wege- Kugelhahns 117.
Die Wirkungsweise der aus der Zeichnung ersichtlichen Ausführungsform ist folgende:
Angenommen, der Rahmen 99 befindet sich in der aus Fig. 12 ersichtlichen unteren, abgesenkten Stellung, dann liegt die Hochleistungs-Maschinenkombi­ nation auf dem Rahmen 99 auf und ist über die Kupplungen 91, 92 bzw. 93, 94 mit dem Fahrgestell in Transportstellung verriegelt und kann weggefahren wer­ den. Die Stützen 100 und 101 und die entsprechenden gegenüberliegenden Stützen befinden sich in der aus Fig. 8 ersichtlichen, hochgefahrenen Stellung. Zusätzlich wird das Stabilisierungsrad 96 nach dem Ankuppeln des Anhängers an einem Pkw oder dergleichen über die Handkurbel 97 nach oben geschraubt.
Alsdann kann das gesamte Aggregat zum Einsatzort, zum Beispiel zu einem Standsilo 134 wie es aus den Fig. 5, 6 und 7 ersichtlich ist, gefahren werden. Mittels eines Pkw oder dergleichen wird dann das gesamte Aggregat in der ab­ gesenkten Stellung so unter die Öffnung des Auslaßtrichters des Standsilos 134 gefahren, daß sich die Einlaßöffnung des Gehäuses 3 möglichst koaxial unter der Mündungsöffnung bzw. dem hier vorgesehenen Flansch befindet.
Alsdann wird das Absperrventil 124 geöffnet und über den Handhebel 122 die Handpumpe 121 in Gang gesetzt, die dann Hydraulikmedium aus dem Hy­ draulik-Flüssigkeitstank 126 ansaugt und über die Leitung 120 und über das Rückschlagventil 127 und die Umgehungsleitung 137 sowie über die Leitung 118 der 3/2-Wege-Kugelhahn zum Beispiel über die Leitung 115 und das über die Raste 132 und den Nocken 130 in Wirkstellung gebrachte 2/2-Wege-Sperr­ ventil und die Leitung 111 in den Zylinderraum 109 gedrückt. Der 3/2-Wege- Kugelhahn ist zuvor durch Drehen in Richtung T so geschwenkt worden, daß die Flüssigkeit über die Leitung 118 in die Leitung 115 eintreten kann. Der Kol­ ben 107 und dadurch auch die mit ihm verbundene Kolbenstange wird aus dem Zylinder 105 herausgeschoben und hebt dadurch den Rahmen 99 einseitig an. Nach mehreren Pumpbewegungen wird der 3/2-Wege-Kugelhahn so in Richtung F gedreht, das nunmehr die Leitung 116 und über das 2/2-Wege- Sperrventil 114, das ebenfalls zuvor in seine Öffnungsstellung gebracht ist, die Leitung 112 und damit der Zylinderraum 110 mit Hydraulikdruck beaufschlagt werden kann, was ebenfalls ein Verschieben des Kolbens 108 und damit der Kolbenstange zur Folge hat, so daß nunmehr auch an dieser Seite der Rah­ men 99 entsprechend angehoben wird (Fig. 11).
Dieser Vorgang kann gegebenenfalls mehrere Male wiederholt werden, bis sich der Rahmen 99 in der entsprechenden Höhenlage befindet, derart, daß sich das Gehäuse 3 in einer solchen Höhenlage befindet, daß es mit Schrauben oder dergleichen mit der Auslaßöffnung des unteren Trichters des Standsilos 134 staubdicht verbunden werden kann. Dadurch ist auch eine Anpassung an Bodenunebenheiten möglich. Mit den Bezugszeichen 138 bzw. 139 sind Schwingen bezeichnet. Je eine dieser Schwingen 138 und 139 ist je einer Kol­ ben-Zylinder-Einheit 102 bzw. 103 zugeordnet. Diese Schwingen 138 und 139 sind jeweils über eine Schwenkachse 140 bzw. 141 mit dem Rahmen 99 in ver­ tikaler Ebene schwenkbeweglich gekuppelt. Wie aus den Fig. 11 und 12 zu er­ kennen ist, greift die Kolbenstange 135 bzw. 136 jeweils über eine Schwenk­ achse 142 bzw. 143 an der Schwinge 138 bzw. 139 an.
Die Einlaßöffnung des Gehäuses 3 wird über einen Flansch und Schrauben oder dergleichen staubdicht mit der unteren Auslaßöffnung des Standsilos 134 verbunden.
Daraufhin können durch entsprechendes Schwenken des 3/2-Wege-Kugel­ hahnes abwechselnd die Zylinderräume 109 bzw. 110 druckentlastet werden, wobei das Öl über die Drossel 119 und die Leitung 120, 123 und das Absperr­ ventil 124 und die Leitung 125 in den Hydraulik-Flüssigkeitstank 126 zurück­ strömt.
Falls die eingenommene Höhenlage blockiert werden soll, kann das Absperr­ ventil 124 geschlossen werden. Außerdem können die 2/2-Wege-Sperrventile in die aus Fig. 10 gebrachte Sperrstellung gebracht werden.
Sollten beim Anheben des Rahmens 99 über die Kolben-Zylinder-Einheiten 102 oder 103 die Hubanschläge 128, 129, die die maximale Hubstellung begren­ zen, erreicht werden, so werden über diese Hubanschläge 128 und 129 die 2/2-Wege-Sperrventile 113 und 114 sofort derart betätigt, daß sie in die aus Fig. 10 ersichtliche Sperrstellung gelangen, so daß die Zylinderräume 109 und 110 gegen unbeabsichtigtes Absenken automatisch blockiert werden.
Die Reaktionskräfte der Kolben-Zylinder-Einheiten können in die Achse 104 des Anhängers eingeleitet werden. Entweder werden die Zylinder 105 und 106 mit dem Rahmen 99 gekuppelt und die Kolbenstange 135 und 136 - indirekt - mit der Achse 104, oder aber die Zylinder 105 und 106 leiten die Reaktions­ kräfte in die Achse 104, während die Kolbenstangen 135 und 136 den Rahmen 99 anheben.
Durch das Absperrventil 124 wird eine zusätzliche Sicherheit gegen unbeab­ sichtigtes Absenken des Rahmens 99, zum Beispiel ein Herunterfallen, verhin­ dert, wie auch beim Verfahren des Gesamtaggregates durch die aus Fig. 10 ersichtliche Sperrstellung der 2/2-Wege-Sperrventile 113 und 114 eine unbe­ absichtigte Bewegung der Kolben-Zylindereinheiten 102 und 103 vermieden wird.
Bezugszeichenliste
1
Rahmen
2
Pumpentrichter
3
Gehäuse
4
Dosierrohr
5
Mischrohr
6
Schutzgitter
7
Motorflansch
8
Pumpenflansch
9
Druckflansch
10
Gehäuse
11
Aufnahme
12
Gleitringdichtungssatz
13
Pumpenwelle
14
Mitnehmerklaue
15
Mischerflansch
16
Distanzring
17
Dichtring
18
Flansch
19
Adapter
20
Dosierwelle, Dosierschnecke
21
Mischerwelle
22
Schnecke
23
Schneckenmantel
24
Zuganker
25
Werkzeugschrank
26
Aufsatz
27
Deckel
28
Schutzgitter
29
Entlüftung
30
Staubsack
31
Schlauchschelle
32
Steuerplatte
33
Rückwand
34
Handbedienkasten
35
Kegelradgetriebemotor, Antriebseinheit
36
Schwimmerschalter
37
Schwimmerstange
38
Schwimmer
39
Abdeckscheibe
40
Halterung
41
Spritzschutz
42
Vierkantlager, komplett
43
Schranktür
44
Mörteldruckmanometer, komplett
45
Schnellkupplung
46
Glyzerinmanometer
47
Schutzkappe
48
Efector, Leermelder
49
Rohrmutter
50
Augenschraube
51
Korbmutter
52
Dichtung
53
Dichtung
54
Flanschdichtung
55
Mischrohrdichtung
56
Ölstandsauge
57
Verschlußschraube
58
Bogen
59
Winkel
60
Klauenkupplung
61
Schnellkupplung
62
Augenschraube
63
Kreuzgriff
64
Sechskantschraube
65
Scheibe
66
Sechskantmutter
67
Gewindestift
68
Sechskantschraube
69
-
70
Sechskantschraube
71
Sechskantschraube
72
Sechskantschraube
73
Fächerscheibe
74
Sechskantmutter
75
Sechskantschraube
76
Sechskantschraube
77
Fächerscheibe
78
Sechskantschraube
79
Sechskantschraube
80
Fächerscheibe
81
Sechskantmutter
82
Antriebseinheit, komplett
83
Distanzscheibe
84
Adapterflansch
85
Anhänger, Fahrgestell
86
Anhängerkupplung
87
Rad
88
Radgehäuse
89
Radgehäuse
90
Konstruktion
91
Kupplung
92
Kupplung
93
Kupplung
94
Kupplung
95
Handhebel
96
Stabilisierungsrad
97
Handkurbel
98
Boden
99
Rahmen
100
Stütze
101
Stütze
102
Kolben-Zylinder-Einheit
103
Kolben-Zylinder-Einheit
104
Achse
105
Zylinder
106
Zylinder
107
Kolben
108
Kolben
109
Zylinderraum
110
Zylinderraum
111
Leitung
112
Leitung
113
2/2-Wege-Sperrventil
114
2/2-Wege-Sperrventil
115
Leitung
116
Leitung
117
3/2-Wege-Kugelhahn
118
Leitung
119
Drossel
120
Leitung
121
Handpumpe
122
Handhebel
123
Leitungsabschnitt
124
Absperrventil
125
Leitung
126
Hydraulik-Flüssigkeitstank
127
Rückschlagventil
128
Hubanschlag
129
Hubanschlag
130
Feststellnocken
131
Feststellnocken
132
Raste
133
Raste
134
Standsilo
135
Kolbenstange
136
Kolbenstange
137
Umgehungsleitung
138
Schwinge
139
Schwinge
140
Schwenkachse
141
Schwenkachse
142
Schwenkachse
143
Schwenkachse
F Drehrichtung
T Drehrichtung

Claims (5)

1. Auf einem Fahrgestell (85) angeordnete und durch eine Anhängerkupp­ lung (86) oder dergleichen - vorzugsweise mittels Pkw - verfahrbare Hochleistungs-Maschinenkombination zum Mischen und Fördern von Fließ-Estrichen, die an einer Auslaßöffnung eines Standsilos (134) staub­ dicht anzukuppeln ist, mit einem motorisch angetriebenen Horizontal- Durchlaufmischer mit Dosierschnecke (20) zum Weiterfördern des vom Standsilo (134) zugeförderten Trockenmaterials, einer Mischerwelle (21) mit Mischerrohr (5) und Wasseranschluß (59, 60), einer Pumpe für den Fließ-Estrich und einer motorischen Antriebseinheit (82) für den Antrieb der Pumpe, und wenigstens einem motorischen Antrieb zur Höhenver­ stellung der auf einem Rahmen (99) des Fahrgestells (85) angeordneten Hochleistungs-Maschinenkombination, wobei die Dosierschnecke (20) und die koaxial dazu angeordnete Mischerwelle (21) orthogonal zur Längsachse der Pumpenwelle (13) und einer koaxial zur Pumpenwelle (13) angeordneten Schnecke (22) verläuft, und daß die Pumpenwelle (13) mit der Schnecke (22) unterhalb der Mischerwelle (21) angeordnet ist, wobei die Hochleistungs-Maschinenkombination über mehrere, vor­ zugsweise paarweise einander gegenüberliegende Kupplungen (91, 92 bzw. 93, 94) lösbar mit dem Rahmen (99) des Fahrgestells zu verbinden ist, und daß als motorischer Antrieb zur Höhenverstellung der Hochlei­ stungs-Maschinenkombination auf dem Fahrgestell ein Hydraulik-Flüssig­ keitstank (126) angeordnet ist, aus dem mittels einer Handpumpe (121) oder dgl. Hydraulikflüssigkeit über ein Rückschlagventil (127) und über einen 3/2-Wege-Kugelhahn (117), vorzugsweise abwechselnd, in zwei trennbare Leitungen (115, 116) hineinförderbar ist, von denen jede über ein 2/2-Wege-Sperrventil und über eine Leitung (111 bzw. 112) an den Zylinderraum (109 bzw. 110) einer jeweils zugeordneten Kolben-Zylinder- Einheit (102 bzw. 103) angeschlossen ist.
2. Auf einem Fahrgestell verfahrbar angeordnete Hochleistungs-Maschinen­ kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kol­ ben-Zylinder-Einheit (102 bzw. 103) je ein Hubanschlag (128, 129) zuge­ ordnet ist, der die Hubbewegung der betreffenden Kolben-Zylinder-Einheit nach oben hin begrenzt, derart, daß bei Erreichen des betreffenden Hub­ anschlages (128, 129) das zugeordnete 2/2-Wege-Sperrventil automa­ tisch in Sperrstellung gelangt.
3. Auf einem Fahrgestell verfahrbar angeordnete Hochleistungs-Maschinen­ kombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Handpumpe (121) oder dgl. eine Förderleitung (120) an­ schließt, die über eine Drossel (119) an eine zu dem 3/2-Wege-Kugel­ hahn führende Leitung (118) angeschlossen ist.
4. Auf einem Fahrgestell verfahrbar angeordnete Hochleistungs-Maschinen­ kombination nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die För­ derleitung (120) über einen ein Absperrventil (124) aufweisenden Lei­ tungsabschnitt (123) zum Hydraulik-Flüssigkeitstank (126) überbrückbar ist.
5. Auf einem Fahrgestell angeordnete Hochleistungs-Maschienenkombina­ tion nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder Kolben-Zylinder-Einheit (102, 103) je eine Schwinge (138, 139) zugeordnet ist, die jeweils über eine Schwenkachse (140, 141) mit dem Rahmen (99) in vertikaler Ebene schwenkbeweglich gekuppelt ist, wobei jede Kolbenstange (135 bzw. 136) über je eine Schwenkachse (142 bzw. 143) an der betreffenden Schwinge (138 bzw. 139) angreift.
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CH620856A5 (en) * 1976-07-20 1980-12-31 Wehinger Roefix Baustoff Mobile mixing apparatus.

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Prospekt "S5 Universalschneckenpumpe" der Fa. Putzmeister, 72631 Aichtal, S. 1-6, veröffentlicht auf der bauma `95 am 5.4.95 *
Prospekt "Werte für Ihre Zukunft" der Fa. Putzmeister 72631 Aichtal, S. 1-24, ver- öffentlicht auf der bauma '95 am 5.4.95 *

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