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DE1781267A1 - An einem Schlepper befestigte Beladevorrichtung - Google Patents

An einem Schlepper befestigte Beladevorrichtung

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DE1781267A1
DE1781267A1 DE19681781267 DE1781267A DE1781267A1 DE 1781267 A1 DE1781267 A1 DE 1781267A1 DE 19681781267 DE19681781267 DE 19681781267 DE 1781267 A DE1781267 A DE 1781267A DE 1781267 A1 DE1781267 A1 DE 1781267A1
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DE
Germany
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boom
valve
bucket
cylinders
control
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Application number
DE19681781267
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English (en)
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DE1781267B2 (de
DE1781267C3 (de
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Caywood James Alexander
Howard William Judson
Alderman Bobby Pratt
Basrai Habil Saleh
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Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
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Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
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Publication of DE1781267B2 publication Critical patent/DE1781267B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B11/00Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor
    • F15B11/16Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors
    • F15B11/20Servomotor systems without provision for follow-up action; Circuits therefor with two or more servomotors controlling several interacting or sequentially-operating members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/42Drives for dippers, buckets, dipper-arms or bucket-arms
    • E02F3/43Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations
    • E02F3/431Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like
    • E02F3/434Control of dipper or bucket position; Control of sequence of drive operations for bucket-arms, front-end loaders, dumpers or the like providing automatic sequences of movements, e.g. automatic dumping or loading, automatic return-to-dig

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  • Civil Engineering (AREA)
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Description

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5 Köln-Deutz Ottoplatz 2
"An einem Schlepper befestigte Beladevorrichtung"
Für diese Anmeldung wird die Priorität der Anmeldung Se.No. 685 629 vom 2*1. November 1967 in den Vereinigten Staaten von Nordamerika in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf automatische Steuerungen für an einem Schlepper angeordnete Beladevorrichtungen.
Schlepper für Autobahnen, einschliesslich industrielle Schlepper und Schlepper für allgemeine Zwecke sind oft mit vorn angeordneten Beladevorrichtungen versehen. Diese bestehen aus einem vorwärts weisenden Ausleger, der senkrecht schwenkbar an dem Schlepper angeordnet ist und eine schwenkbare Schaufel trägt, die vorne quer vor dem Schlepper angeordnet ist. Die Schaufel wird dadurch beladen, dass der Ausleger abgesenkt wird und in einen Material-
haufen eingetrieben, wobei die Schaufel sich nach vorn öffnet, to . um das Material in die Schaufel einzutreiben.
Die Schaufel wird geschwenkt (mit der offenen Seite nach oben) und um wenige Meter angehoben, worauf der Schlepper zu einem
wartenden Lastwagen oder einem anderen Haufen gefahren wird, woselbst das Material abgelegt wird. Durch Anheben des Auslegers und Drehen der Schaufel in die Kippstellung wird das Material abgeladen, worauf das Arbeitsspiel sich wiederholt.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine verbesserte von Hand und automatisch betätigte Steuerung für hydraulische Kreise zum Anheben und Senken des Auslegers sowie zum Kippen der Schaufel.
Erfindungsgemäss betätigt ein von Hand eingestelltes Mehrwege-Verteilerventil die Steuerung, um zwischen einer vollständigen Handsteuerung der Ladevorrichtung, einer automatischen Einstellung des Auslegers und der Schapfel zur Beladung und dem Anhub in Transporthöhe, der automatischen Steuerung zum Heben des Auslegers und der Schaufel in die Kippstellung, einer automatischen Steuerung für die Kippstellung und einer automatischen Steuerung für das Wiederabsenken des Auslegers auszuwählen und die Schaufel wieder zur Beladung einzustellen. Der Fahrer kann die einzelnen Stellungen des Mehrwegeventlies von Hand aus wählen und kann auch von Hand die automatischen Steuerungen des Auslegers und der Schaufel überlagern.
Bei einer AusfUhrungsform der Erfindung fühlt während der Beladung die automatische Steuerung die Drehmomentbelastung am Antrieb des Schleppermechanismus ab und leitet automatisch das Anheben der Schaufel ein, nachdem das Drehmoment des Schlepperantriebes einen bestimmten Wert erreicht hat, wenn die Schaufel In das aufzuladende Material eingetrieben wird. Die Aufgaben der Erfindung
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bestehen in Folgendem: Es soll eine verbesserte Steuerung für an einem Schlepper montierte Beladevorrichtungen geschaffen werden, bei denen die Schwenkung und das Kippen der Schaufel automatisch abhängig von der Belastung und den Erfordernissen der Stellung gesteuert werden. Es sollen solche Steuerungen geschaffen werden, bei denen eine Überlastung des hydraulischen Systems verhindert wird. Weiterhin soll eine Steuerung peschaffen werden, die von Hand mittels eines einzigen Mehrwegeventiles betätigt werden kann. Auch zielt die Erfindung auf ein Steuersystem ab, bei dem die Steuerung der Beladung von Hand jederzeit überlagert werden kann. Bei dem System soll ferner das Drehmoment im Antrieb des Schleppers, welches von der Haschine geliefert wird, begrenzt werden, wenn die Schaufel beladen wird und ausserdem soll ganz allgemein die Steuerung der Beladung verbessert werden.
Weitere Aufgaben und Merkmale bezüglich von Einzelheiten tier Konstruktion ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen, auf denen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schleppers und der vorn angeordneten Beladevorrichtung, bei welchem die vorliegende Erfindung angewendet werden kann. Es 1st lediglich der vordere Teil des Schleppers dargestellt.
Fig. 2 eine schematische Darstellung des hydraulischen Steuersystems zur Betätigung der Hubzylinder und der Schaufelzylinder der Beladevorrichtung.
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Fig. 3 eine schematische Darstellung des hydraulischen Steuersystems zum automatischen Betrieb der Steuerventile für die Hubzylinder und die Schaufelzylinder nach Fig. 2.
Fig. 1I eine schematische Darstellung einer abgeänderten Ausführungsform der hydraulischen Steuerung zur Betätigung der Steuerventile nach Fig. 2 der Hubzylinder und der Schaufelzylinder, wobei die Steuerung durch das Antriebsdrehmoment des Schleppers " modifiziert wird, wenn die Schaufel beladen wird.
Fig. 5 zeigt eine schematieche Darstellung derjenigen Teile des RahmenH der Beladevorrichtung, des Auslegers und der Schaufel mit Nocken und durch diese betätigten Ventilen zum Abfühlen der Stellung von Ausleger und Schaufel sowie des Betriebes der Steuerung der Beladevorrichtung.
Fig. 6 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5 mit Nocken und durch . Nocken betätigten Ventilen zum Abfüllen der Auslegerstellung und des Betriebes der Steuerung der Beladevorrichtung.
In der Fig. 1 ist ein vierrädriger Schlepper als Industriemodell dargestellt, der mit einem eine Beladevorrichtung tragenden Rahmen versehen 1st, einschliesslich eines senkrechten Rahmenteiles 11 an jeder Seite und es ist zwischen den Vorder- und Hinterrädern je ein senkrechter Rahmenteil 11 dargestellt. Ein Ausleger 12 der Beladevorrichtung besteht aus zwei seitlichen Schienen, die an den oberen Enden der aufrechten Rahmenteile schwenkbar angeordnet sind. Es ist lediglich eine Seitenschiene
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l4 dargestellt. Die Seitenschienen Ik können senkrecht verschwenkt werden und verlaufen an den beiden Seiten des Haubenteiles 15 des Schleppers. Sie verlaufen vorwärts und abwärts und endigen etwas vor dem Schlepper. Zwei doppelt wirkende Zylinder sitzen zwischen den Rahmenteilen 11 und den Seitenschienen I4I. Es ist lediglich ein Zylinder 16 dargestellt. Durch Ausdehnen der Zylinder wird der Ausleger 12 der Beladevorrichtung angehoben und bewegt sich dabei um seine Schwenkverbindung an dem senkrechten Rahmenteil 11. Das Zurückziehen der Zylinder dient zum Senken des Auslegers.
Eine Beladeschaufel 17 ist senkrecht schwenkbar an den vorderen Enden der Seitenschienen 14 angebracht. Die Schaufel 17, die in der Mienen Weise ausgeführt ist, öffnet sich nach vorn und besitzt eine flache Bodenwand 19. Die anderen Wädde der Schaufel sind vorzugsweise ebenfalls flach und besitzen die Umrisse, wie sie in der Zeichnung angedeutet sind.
Zwischen einem Vorsprung 21 und dem Ausleger und einem Betätigungs gestänge an der Schaufel sind doppelt wirkende Schaufelzylinder 20 angebracht. Das Gestänge besteht aus Lenkern 22 und 24. Ein Ausdehnen der Zylinder 20 dreht die Schaufel entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne an dem Ausleger 12 im Sinne der Fig. 1 und ein Einziehen der Zylinder dreht die Schaufel im Uhrzeigersinne. Die Konstruktion der Beladevorrichtung wie sie oben beschrieben ist, ist ansich üblich und bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung.
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Die hydraulische Einrichtung zur Betätigung der Zylinder 16 und 20 der Beladevorrichtung besteht aus einer Pumpe 25, die vorzugsweise von der Schleppermaschine angetrieben wird. Sie sitzt in üblicher Weise am vorderen Ende der Maschine und wird unmittelbar von dem vorderen Ende der Kurbelwelle angetrieben. Die Pumpe 25 kann eine Pumpe mit konstanter Liefermenge sein.
Wie in der Fig. 2 angegeben, verläuft die Druckleitung 26 aus der Pumpe 25 zu einem Steuerventil 27 für de Hubzylinder sowie zu einem Steuerventil 29 für die Schaufelzylinder. Die beiden Ventile sind parallel angeschlossen, so dass sie unabhängig voneinander betätigt werden können. Beide Ventile sind vorzugsweise in der Mittelstellung offen.
Beide Ventile besitzen Ventilkörper mit drei Stellungen, wie sie in den Zeichnungen angegeben sind und können beide hydraulisch oder von Hand betätigt werden. Die Ventile werden durch Federn in der Mitte gehalten. Wird keines der Ventile betätigt, so fließt der Druck aus der Leitung 26 in den Sumpf.
Das Steuerventil für de Hubzylinder ist durch Leitungen 30 und 31 mit den Hubzylindern verbunden, wobei die Betätigung des Ventiles 27 in der einen Richtung die Hubzylinder 16 ausdehnt, sodass sich der Ausleger 12 der Beladevorrichtung anhebt, während die Betätigung des Ventiles in der anderen Richtung dazu dient, die Zylinder zusammenzuziehen und den Ausleger zu senken. In Neutralstellung des Ventiles, ka wie sie in den Zeichnungen dargestellt ist, wird öl In den Hubzylindern eingeschlossen und
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- 7 der Ausleger bleibt fest stehen.
Die Schaufelzylinder 20 sind in gleicher Welse mit dem Steuerventil 29 der Schaufelzylinder durch Leitungen 32 und 3^ verbunden, wobei die Betätigung des Ventiles 29 in der einen Richtung dazu dient, die Schaufelzylinder 20 auszudehnen und die Schaufel in die Kipplage zu bewegen, während das Zurückziehen der Zylinder 20 dazu dient, die Schaufel zu verschwenken (die offene Vorderseite der Schaufel anzuheben). In der Neutralstellung des Ventiles 29 wird öl in den Zylindern 20 eingeschlossen und die Schaufel bleibt gegenüber dem Ausleger fest stehen.
Ein Rückschlagventil 35, welches mit der Druckleitung 26 verbunden ist, dient dazu, den Druck in dem System abzulassen, wenn er einen gewissen Betrag überschreitet. Das Rückschlagventil 35 kann auf etwa 130 atü eingestellt sein.
Ein automatischer Betrieb der Steuerventile 27 und 29 wird durch eine Ventilsteuerung nach Fig. 3 und U eingestellt.
Die Fig. 3 zeigt ein Mehrwegeventil 36 zur Handbedienung durch den Fahrer des Schleppers, Das Mehrwegeventil 36 ist ein Verteilerventil und erhält hydraulische Druckflüssigkeit aus der Druckleitung 26 über eine Leitung 37. Durch ein Druck-Reduzierventil 39 in der Leitung 37 wird der Druck für die Steuerkreise auf etwa 20 atü verringert.
Das Mehrwegeventil 36 leitet Druck an vier hydraulische Krelse;
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die von dem Mehrwegeventil 36 aus gehen und das Arbeitsspiel der Beladevorrichtung steuern, wie es noch beschrieben wird oder die in Hand-Einstellung den Durchgang von Druckflüssigkeit in die Leitungen blockieren, wodurch die automatischen Steuerkreise ausser Betrieb gesetzt werden und die Beladevorrichtung von Hand in der üblichen Weise über die Ventile 27 und 29 gesteuert wird.
Beladestellung.
Das Mehrwegeventil 36 ist so eingestellt, dass es Druckflüssigkeit in die Leitung 40 leitet, um das Arbeitsspiel für Schaufelaufnahme zu betätigen. Dfe Leitung 40 führt zu einem Absperrventil 41, welches normalerweise geschlossen ist. Die Leitung 42 aus dem Ventil 4l führt zu einem Steuerventil 44 für die Schwenkung der Schaufel, welches in seiner Normalstellung eine Verbindung über die Leitung 45 mit dem Steuerventil 29 für die Schaufelzylinder herstellt. Ein automatischer Betrieb dieses Kreises wird durch Druck in der Leitung 30 zu den Auslegerzylindern gesteuert, der eine Funktion von der Kraft ist, die erforderlich ist, um den Ausleger und die Schaufel anzuheben. Dieser Druck steht über die Leitung 46 mit dem Ventil 4l in Verbindung, so dass das Ventil 4l entgegen seiner Federkraft betätigt wird. Die Federkraft ist einstellbar, um den Druck zur Betätigung des Ventiles 41 zu regulieren.
In der Beladestellung steht die Bodenwand der Schaufel zunächst parallel zum Boden und gerade über diesem, wie später noch beschrieben wird und zwar in Verbindung mit der Rückkehr in das
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Arbeitsspiel der Beladung. Der Schlepper, dessen Schaufel und Ausleger so eingestellt sind, wird Torwarts in einen Haufen losen Materials eingefahren, um die Schaufel zu beladen. Ist alsdann die Schaufel beladen, so wird dfe Handsteuerung des Steuerventiles für die Auslegerzylinder in einer Richtung betätigt, dass der Ausleger angehoben wird. Sobald der Druck in der Leitung 30 denjenigen Druck übersteigt, der notwendig ist, um das Ventil 4l zu betätigen, der unterhalb des Druckes liegt, der erforderlich ist, das Rückschlagventil 35 abblasen zu lassen, wird das Ventil 4l betätigt und gibt die Leitung 42 frei, sowie das Ventil 44 und die Leitung 45, so dass das Steuerventil 29 für die Schaufelzylinder in einer Richtung betätigt wird, dass die Schaufel schwenkt und die Belastung in der Leitung 30 der Auslegerzylinder nachlässt. Die Schaufel hebt sich und tritt aus dem Materialhaufer aus.
Sobald der Druck inder Leitung 30 abf^ällt, schliesst sich das Ventil 4l und unterbricht den Kreis für das Steuerventil 29, sodass die Schwenkung der Schaufel aufhört.
Anheben in die Kippstellung
Nachdem die Schaufel in der beschriebenen Weise beladen wurde, wird das Mehrwegeventil 36 in die nächste Stellung gebracht, um den Kreis für das Anheben in die Kippstellung zu betätigen. Dieser Kreis enthält eine Leitung 47, die von dem Mehrwegeventil 36 zu einem durch einen Nocken betätigten Ventil 49 führt. Der Kreis mit dem Ventiib 49 ist normalerweise offen und geht über die Leitung 50 zu dem Steuerventil 27 für die Auslegerzylinder.
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Er betätigt dieses Ventil in einer Richtung, so dass der Ausleger und die Schaufel angehoben werden. Ist der Ausleger in eine Stellung etwa an seiner oberen Grenze angelangt, so betätigt ein Nocken 51 das Ventil 49 und schliesst den Steuerkreis zu dem Steuerventil 27, womit die Hubbewegung des Auslegers beendigt ist. Vorzugsweise sifci der Nocken 51 am hinteren Ende des Auslegers und zwar an der Schwenkvorrichtung des Auslegers an dem Rahmenteil 11. (Pi.6).
Die Leitung 47 führt ausserdem zu einem die Höheneinstellung der Schaufel steuernden Ventil 54, von dem aus eine Leitung an ein Schaltventil 56 führt. Das Schaltventil 56 ist über eine Leitung 57 mit dem Steuerventil 29 für die Schaufelzylinder verbunden. Der Druck in der Leitung 57 dient zur Betätigung des Ventiles 29 so, dass die Schaufel in die Kippstellung bewegt wird, um ein überkippen der Schaufel zu verhindern, wenn der ) Ausleger angehoben wird. Das Schaltventil 56 verbindet normalerweise die Leitung 57 mit dem Kreis, durch den die Schaufel in Kippstellung gebracht wird. Dagegen betätigt der Druck in der Leitung 55 das Ventil 56 so, dass die Leitung 57 mit dem Steuerkreis für die Schaufelstellung verbunden wird. Das Ventil 54 wird durch einen Nocken 53 betätigt, der seinerseits über ein
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Kabel 58 verstellt wird, welches^der Schaufel 17 befestigt ist
und den Nocken abhängig von der Schaufelstellung verdreht.
Kippstellung
Der Steuerkreis für die Kippstellung enthält eine Leitung 59, die sich an die nächste Stellung des Mehrwegeventlies hinter der
- li -
Leitung 47 anschliesst. Die Leitung 59 führt zu einem Steuerventil 60 für das Kippen der Schaufel. Das Ventil 60 ist normalerweise offen und über eine Leitung 6l mit dem Schaltventil 56 verbunden. Der Druck in der Leitung 59 wirkt auf die Leitung 57 und betätigt das Ventil 29 zur Schenkung der Schaufel 17 in die Kipplage. Erreicht die Schaufel die Kippstellung, so wird der Nocken 62 über das Kabel 58 betätigt, welches zur Schaufel führt und das Ventil 60 schliesst. Soweit der Ausleger 12 vorher in die völlig anpehobene Lage in dem Steuerkreis zum Anheben bis in die Kippstellung angehoben wurde, wird eine Kippung in einen Lastwagen oder auf einen Dodenhaufen durchgeführt.
Rückkehr in die Beladestellung.
Eine Leitung 65 geht von dem Mehrwegeventil 36 hinter der Leitung 59 ab und steuert den Kreis für die Rückkehr in die Beladestellung. Die Leitung 65 führt zu einem Steuerventil 66, welches normalerweise mit einer Leitung 67 verbunden ist, welche zu dem Steuerventil M für die Schaufelschwenkung führt. Der Druck in der Leitung 67 betätigt das Ventil M, so dass die Leitung 67 mit der Leitung *J5 verbunden wird und das Steuerventil 29 für die Schaufelzylinder so betätigt wird, da»die Schaufel 17 schwenkt. Bewegt sich die Schaufel 17 aus der Kippstellung heraus, so wird der Nocken 69 durch das Kabel 58 gedreht und betätigt das Ventil 66, damit die Verbindung der Leitung 65 mit der Leitung 67 unterbrochen und die Schwenkung der Schaufel gestoppt wird. Der Nocken 69 ist so angeordnet, dass er die Schaufel-bewegung stoppt, wenn die Bodenwand 19 der Schaufel eine solche Lage zu dem Ausleger erreicht hat, dass, sofern der Ausleger so weit gesenkt ist,
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dass die Schaufel auf dem Boden liegt, die Bodenwand der Schaufel parallel zum Boden steht.
Das Schalten des Steuerventiles 66 verbindet die Leitung 65 mit der Leitung 70, die zu einem durch einen Nocken gesteuerten Ventil 71 führt. Das Ventil 71 wird durch einen Nocken 72 betätigt, der am hinteren Ende des Auslegers befestigt ist, um das Ventil entgegen seiner Federkraft zu betätigen, wenn der Ausleger in der richtigen Höhe steht, so dass die untere V/and der Schaufel sich am Boden befindet, um wieder beladen zu werden.
Das Ventil 71 steuert den Betrieb eines Absperrventiles 7k, welches seinerseits durch eine Leitung 75 mit dem Steuerventil 27 für die Auslegerzylinder verbunden ist. Das Ventil 71 steuert lediglich die Arbeitswelse des Ventiles 7k.
Das Ventil 7k wird über eine Druckleitung 76, die von der Leitung 65 ausgeht, mit Druck versehen. Die Leitung 76 liefert den Druck für das Ventil 7k zur Betätigung des Steuerventiles 27 für die Auslegerzylinder. Eine Zweigleitung 77 aus der Leitung 76 führt zu dem Ventil 71 zur Betätigung des Ventiles 7k, so dass die Tätigkeit des Ventiles 27 abgeschnitten wird, sofern der Ausleger in die Beladestellung der Schaufel abgesenkt ist.
Das Mehrwegeventil 36, welches mit einem geeigneten Handgriff für eine stufenweise Betätigung des Ventiles vorzugsweise versehen ist, kann in einer durchgehenden Drehbewegung in gleicher Richtung betätigt werden, um ein neues Arbeitsspiel der Beladung
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oder des Kippens der Schaufel einzuleiten. Der einzige Zweck des Ventiles 36 besteht darin, die Leitungen 40, 47, 59 und 65 nacheinander an einen Kanal 79 innerhalb des Ventiles anzuschliessen, der dazu dient, sämtliche Leitungen an den Sumpf anzuschliessen, ausgenommen diejenige Leitung, die von dem Druckkanal 80 des Mehrwegeventiles unter Druck gesetzt ist.
Die Vorrichtung, wie sie beschrieben wurde, ist von Hand betätigt, wobei das Mehrwegeventil 36 stufenweise von Hand betätigt werden kann. Die Betätigung der Beladevorrichtung ist unabhängig von der Betätigung des Antriebes der Räder de-s Schleppers 10. Die Erfindung umfasst auch eine Abänderung der V/irkung der Steuerung für die Beladestellung so, dass das Steuerventil 27 für die Auslegerzylinder betätigt und der Ausleger angehoben wird, wenn das Drehmoment im Antrieb des Sctieppers einen bestimmten Wert erreicht, sobald die Schaufel in einen zu verladenden Materialhaufen eingebracht wird.
Die Fig. 4 zeigt schematisch einen Schlepperantrieb mit einem stufenlos regelbaren hydrostatischen Getriebe, wobei die Maschine 81 des Schleppers, die auch die Pumpe 25 antreibt, eine in der Lieferung veränderliche hydraulische Pumpe 82 treibt, die ihrerseits durch Austritt und Rückleitungen 84 und 85 mit einem hydraulischen Motor 86 mit veränderlichem Durchlass verbunden ist, der den Schlepper antreibt. Es führt eine Leitung 87, die mit der Auslassleitung 84 der Pumpe 82 verbunden ist, abwärts und betätigt ein Absperrventil 89, welches mit der Leitung 40 verbunden ist. Das Ventil 89 wird durafa Druck in der Leitung 87 betä-
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tigt, der proportional zum Drehmoment in dem hydrostatischen Antrieb des Schleppers ist, welches einen bestimmten Wert erreicht. Das Ventil 89 fühlt den Druck in der LeitungJO Über die Leitung 90 ab und leitet ihn über das Ventil $9 und die Leitung 91 an ein durch Druck betätigtes Ventil 92. Der Druck in der Leitung 91 dient nicht nur zur Betätigung des Ventlles entgegen seiner Federkraft, sondern dient ääSSerdein dazu, die Leitung 50 unter Druck zu setzen, die an das Steuerventil 27 für die Auslegerzylinder führt, so dass dieses Ventil in einer Richtung betätigt wird, dass der Ausleger und die Schaufel angehoben werden.
Die Anordnung ist so getroffen, dass, wenn das Drehmoment in dem Schlepper einen bestimmten Wert erreicht, der Druck Ober die Leitung 87 das Ventil 89 betätigt, so dass dir Üruek aus der Leitung *fO das Steuerventil 27 für die Ausiigerssylinder betätigt und ein Anheben des Auslegers hervorruft, iödäsö die Sehöttfel aus dem Materialhaufen herausgezogen und dl&# Anhebe« der Söhaufel eingeleitet wird.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Beladevorrichtung, die vor einem Schlepper angeordnet ist, bestehend au3 einem vorn mit einer durch hydraulische Zylinder verschwenkbaren Schaufel versehenen, senkrecht schwenkbaren Ausleger, der durch hydraulische Zylinder angehoben wird, sowie mit einem Handventil zur Steuerung des Zuflusses der hydraulischen Flüssigkeit zu den Hubzylindern für den Ausleger und die Schaufel, dadurch gekennzeichnet , dass eine Einrichtung vorgesehen ist, durch die die hydraulische Flüssigkeit zu den Schaufelzylindern (20) in Abhängigkeit vom Druck in den Auslegerzylindern (16) zugeführt wird, der etwas höher ist, um die Schaufel (17) zum Ausleger zu verdrehen, damit der Drucküberschuss in den Auslegerzylindern (16) nachgelassen wirdt.
    2. Beladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl cJk· Auslegerzylinder (16), als auch die Schaufelzylinder (20) doppelt wirkend sind.
    3. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, nit einem Steuerventil für den Zustrom zu den Auslegerzylindern, einem Steuerventil für die Schaufelzylinder und einem hydraulischen Kreis mit einem stufenweise einstellbaren Mehrwegeventll zur Druckgebung auf eine Anzahl hydraulischer Steuerkreise für die Steuerventile für die Auslegerzylinder und die Schaufelzylinder, dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulischer Steuerkrfcis ein Steuerventil (27) zum Anheben des Auslegers (12) durch die Auslegerzylinder (l6), ein weiterer Steuerkreis das Steuerventil (29) zur Ermöglichung der
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    Kippstellung der Schaufelzylinder (20) und ein dritter Steuerkreis das Steuerventil (66) zur Steuerung der Senkung des Auslegers (12) und zum Anheben der Schaufel (17) zwecks Rückkehr in die Beladestellung enthält.
    Ί. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Steuerkrtls zum Anheben des Auslegers (12) eine Einrichtung besitzt, durch die die Schaufel (17) b^eim Anheben des Auslegers (12) in konstanter Stellung gehalten wird.
    5. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulischer Steuerkreis zur Steuerung des Steuerventiles (27) für die Auslegerzylinder (16) und des Steuerventiles (29) für die Schaufelzylinder (20) vorgesehen ist und dass der Steuerkreis eine Einrichtung zur Betätigung des Steuerventiles (27) der Auslegerzylinder (16) zwecks Anhebens des Auslegers (12) in die Kipphöhe und zur Betätigung des Steuerventile (29) der Schaufelzylinder (20) zwecks Abwärtsdrehung der Schaufel (17) zum Ausleger (12), wenn der Ausleger (12) sich zur Begrenzung der Rückwärtsneigung der Schaufel (17) hebt, enthält.
    6. Beladevorrichtung nach Anspuch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Steuerkreis ein Ventil (49) enthält, welches mechanisch abhängig von der Höhe des Auslegers (12) betätigt wird, um die Hochbewegung des Auslegers zu begrenzen.
    7. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Steuerkreis ein Ventil (5*0 enthält,
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    welches mechanisch abhängig von einer übermässigen Rückwärtsneigung der Schaufel (17) betätigt wird.
    8. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsdrehmoment des Schleppers (10) abgefühlt wird und dass abhängig von einem bestimmten Drehmomentüberschus8 der Steuerkreis zum Anheben des Auslegers (12) betätigt wird.
    9. Beladevorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, bei der der Antrieb des Schleppers (10) ein hydrostatisches Getriebe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck an dem Auslass der hydraulischen Pumpe (82) des Getriebes dazu verwendet wird, um ein Ventil (92) im Steuerkreis zum Anheben des Auslegers (12) zu betätigen.
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    Leerseife
DE1781267A 1967-11-24 1968-09-18 Hydraulische Steuervorrichtung für einen an einem Schlepper angeordneten Schaufellader Expired DE1781267C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US68562967A 1967-11-24 1967-11-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1781267A1 true DE1781267A1 (de) 1970-12-03
DE1781267B2 DE1781267B2 (de) 1978-06-01
DE1781267C3 DE1781267C3 (de) 1979-02-01

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ID=24753018

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1781267A Expired DE1781267C3 (de) 1967-11-24 1968-09-18 Hydraulische Steuervorrichtung für einen an einem Schlepper angeordneten Schaufellader

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3494495A (de)
JP (1) JPS4919124B1 (de)
BR (1) BR6803160D0 (de)
DE (1) DE1781267C3 (de)
ES (1) ES360543A1 (de)
FR (1) FR1591034A (de)
GB (1) GB1242873A (de)
SE (1) SE348512B (de)

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